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EP 0 355 344 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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20.05.1992 Patentblatt 1992/21 |
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Anmeldetag: 05.07.1989 |
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Halterung für Pfosten
Support for a post
Fixation pour poteau
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT CH DE FR LI |
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Priorität: |
16.07.1988 DE 8809142 U
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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28.02.1990 Patentblatt 1990/09 |
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Patentinhaber: Jöckel, Ingeborg |
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D-7505 Ettlingen (DE) |
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Erfinder: |
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- Jöckel, Ingeborg
D-7505 Ettlingen (DE)
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Vertreter: Klein, Friedrich |
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Auf der Pirsch 11 67663 Kaiserslautern 67663 Kaiserslautern (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 201 817 DE-A- 2 436 375 DE-U- 8 809 142 FR-A- 2 456 811 US-A- 3 040 636 US-A- 4 620 813
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CH-A- 643 904 DE-A- 3 111 294 FR-A- 1 404 645 US-A- 1 764 721 US-A- 3 676 965
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine einstellbare Halterung für Pfosten nach dem Oberbegriff
des Anspruches 1.
[0002] Durch die DE-A-34 36 091 ist eine Halterung für auf einem bodenfesten Träger lösbar
zu befestigende Pfosten bekannt, die als zum Absperren dienende Poller verwendet werden.
Die Halterung enthält einen den Pfosten aufnehmenden Haltering, der durch eine Bajonettverbindung
mit dem Träger verbunden ist. Sofern es sich bei dem Träger um Baumroste handelt,
ist diese Halterung nur dann uneingeschränkt verwendbar, wenn sich die Baumroste in
einer im wesentlichen horizontalen Ebene befinden, weil nur in diesem Fall die stets
senkrecht zur Ebene der Baumroste verlaufenden Pfosten vertikal ausgerichtet sind.
[0003] Die CH-A-643 904 offenbart eine Halterung für eine auf einem Träger lösbar zu befestigende
Trägerstange eines Verkehrsleitelementes, wobei die Halterung ein Kugelgelenk aufweist,
das aus einem zweiteiligen, durch Schraubmittel gegeneinander verspannbaren Gehäuse
und einer in diesem angeordneten Kugel besteht. Zur Verbindung der Trägerstange mit
der Kugel weist diese eine Bohrung auf und ist als ein Spannfutter ausgebildet, das
beim gegenseitigen Verspannen der Gehäuseteile des Kugelgelenkes die Trägerstange
mit festklemmt. Bei einer alternativen Ausführung trägt die Kugel eine Sockelhülse,
in die die Trägerstange einsetzbar ist. Bei beiden Ausführungsformen liegt ein Teil
der Gelenkflächen des Kugelgelenkes frei, so daß diese verschmutzen können, was zu
einem ungewollten Verklemmen der Gelenkteile führen kann.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine mit einem Kugelgelenk versehene einstellbare
Halterung für Pfosten zu schaffen, bei der das Kugelgelenk gegen ein Verschmutzen
geschützt ist. Die Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches
1 gelöst.
[0005] Durch die Maßnahme, dem dem Pfosten zugewandten Gehäuseteil des Kugelgelenkes eine
konzentrisch zum Gelenkmittelpunkt verlaufende halbkugelförmige Gestalt zu geben und
am Pfosten einen entsprechend halbkugelförmig ausgebildeten Kragen vorzusehen, wird
die Durchtrittsöffnung im Gehäuseteil bei jeder Schwenkstellung des Pfostens wirkungsvoll
abgedeckt, wodurch die Gelenkflächen gegen Verschmutzen geschützt sind.
[0006] Die US-A-3 676 965 offenbart eine Halterung für Pfosten auf einem Erdfundament, bei
der die Halterung ein kugelgelenkähnliches Gelenk aufweist, das vom stirnseitigen
Ende eines mit dem Fundament verbundenen zylindrischen Rohres und einer mit dem Pfosten
verbundenen, auf dem Rohrende aufliegenden Halbkugel gebildet ist. Zum gegenseitigen
Verspannen der Gelenkteile ist am Ende des Rohres ein erster Flansch und zwischen
der Halbkugel und dem Ende des Pfostens ein an diesem befestigter zweiter Flansch
vorgesehen, wobei die beiden Flansche durch mehrere Schrauben miteinander verbunden
sind. Da der obere Flansch einen wesentlich größeren Durchmesser als die Halbkugel
hat, deckt er zwar die Gelenkflächen ab, jedoch braucht er keine Schutzfunktion gegen
ein Verschmutzen auszuüben, da sich die Gelenkteile nur linienförmig berühren und
daher gar keine Gefahr eines durch Eindringen von Sand und Staub bedingten ungewollten
Verklemmens des Gelenkes besteht. Wie Fig. 3 dieser Druckschrift zeigt, ist darüber
hinaus eine solche Abdeck- bzw. Schutzfunktion auch gar nicht beabsichtigt, da dort
der Zwischenraum zwischen den beiden Flanschen mit Mörtel ausgefüllt ist. Daher konnte
die bekannte Halterung keine Anregung für die Entwicklung der erfindungsgemäßen Halterung
gegeben haben.
[0007] Die Ausgestaltung der einstellbaren Halterung nach Anspruch 2 erleichtet die Anbringung
der Halterung auf Baumrosten, indem die Halterung mitsamt dem Pfosten im vormontierten
Zustand im Bereich der Baumrostschlitze an beliebigen Stellen aufgesetzt und festgeschraubt
werden kann.
[0008] Durch die weitergehende Ausgestaltung der einstellbaren Halterung bezüglich der Verbindung
von Pfosten und Kugelkopf gemäß Anspruch 3 lassen sich auch solche Pfosten verwenden,
die eine unter Umständen dünne und daher druckempfindliche Hülse aufweisen.
[0009] Bei der Ausbildung der einstellbaren Halterung gemäß Anspruch 4 dringen beim Anziehen
der Schraubmittel die Ansätze zumindest teilweise in das Material des jeweils zugeordneten
Bauelementes ein und bewirken dadurch, daß die reibschlüssige Haltewirkung der den
Kugelkopf zwischen sich einklemmenden Gehäuseteile durch eine formschlüssige Haltewirkung
unterstützt wird. Durch diese Maßnahme ist nunmehr die Haltewirkung der neuen Halterung
so groß, daß die Pfosten auch für das Tragen von z. B. Sitzbänken oder Fahrradständern
verwendet werden können.
[0010] Durch die Weiterbildung nach Anspruch 5 werden die Ansätze auf besonders einfache
Weise hergestellt, wobei die beim Gießen entstehende harte Gußhaut für die notwendige
Härte der Ansätze sorgt. Damit nun das Gegenstück von geringerer Härte ist, kann hierfür
beispielsweise ein weicheres Material verwendet werden oder es wird, sofern das Gegenstück
ebenfalls aus Gußeisen besteht und durch Gießen hergestellt wurde, die Gußhaut entfernt.
[0011] Die Erfindung ist anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles
erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Schnittdarstellung der Halterung mit einem teilweise dargestellten Pfosten;
Fig. 2 eine Draufsicht auf die auf einem Träger angeordnete Halterung mit Angabe des
Schnittverlaufes von Fig. 1;
Fig. 3 eine vergrößerte Schnittdarstellung eines der in Fig. 1 dargestellten vorspringenden
Ansätze;
Fig. 4 eine Schnittdarstellung eines Ansatzes nach Linie IV-IV der Fig. 3.
[0012] Der in Fig. 1 teilweise dargestellte Pfosten (1) weist eine Hülse (2) mit einem am
unteren Ende vorgesehenen Kragen (2a) und einen Kugelzapfen (3) auf, der aus einem
Kugelkopf (4) und einem in die Hülse (2) hineinragenden zylindrischen Zapfenteil (5)
besteht. Die Hülse (2) läßt sich mit Hilfe eines Distanzringes (6) und mehrerer Gewindestifte
(7) in der Weise mit dem Kugelzapfen (3) verbinden, daß die durch Durchgangsbohrungen
(8) in der Hülse (2) hineinragenden, im Distanzring (6) eingeschraubten Gewindestifte
(7) gegen den Zapfenteil (5) angezogen werden, wodurch der Distanzring (6) auf dem
Zapfenteil (5) festgeklemmt ist. Nach dem Anziehen der Gewindestifte (7) wird auf
die über die Außenseite der Hülse (2) überstehenden Enden der Gewindestifte (7) je
eine Hutmutter (9) aufgeschraubt und festgezogen, wodurch die Hülse (2) gegen die
Außenseite des Distanzringes (6) festgeklemmt ist.
[0013] Die Halterung (10) für den Pfosten (1) ist als ein den Kugelkopf (4) umschließendes
zweiteiliges Gehäuse (11) ausgebildet, das aus einer flachen Trägerplatte (12) und
einer hutförmigen Klemmplatte (13) besteht. Die Klemmplatte (13) setzt sich aus einem
ebenflächigen Flanschteil (13a) und einem halbkugelförmigen Formteil (13b) zusammen
und weist eine Durchgangsbohrung (14) für den Zapfenteil (5) auf, die wesentlich größer
als der Durchmesser des Zapfenteiles (5) ist, so daß der Kugelzapfen (3) mitsamt der
Hülse (2) relativ zur Halterung (10) verschwenkt und dadurch ausgerichtet werden kann.
[0014] Die Außenseite des Formteiles (13b) weist eine konzentrisch zum Mittelpunkt des Kugelkopfes
(4) verlaufende halbkugelförmige Fläche (13c) auf. Wie der Zeichnung zu entnehmen
ist, ist die Innenseite des Kragens (2a) entsprechend der Fläche (13c) konkav kugelförmig
ausgebildet, wobei zwischen der Innenfläche des Kragens (2a) und der Fläche (13c)
ein schmaler äquidistanter Spalt besteht. Der Durchmesser des Kragens (2a) ist hierbei
so groß gewählt, daß der Kragen (2a) bei jeder Schwenkstellung des Pfosten (1) die
Durchgangsbohrung (14) abdeckt und sie damit gegen ein Verschmutzen schützt.
[0015] Die Trägerplatte (12) und Klemmplatte (13) bestehen aus Grauguß und sind durch Gießen
hergestellt. Sie enthalten an den dem Kugelkopf (4) zugekehrten Flächen je drei von
Angüssen gebildete keilförmige Ansätze (15), die durch die beim Gießen entstehende
Gußhaut eine große Härte aufweisen. Im Gegensatz dazu weist der Kugelkopf (4) eine
vergleichsweise geringere Härte auf, die dadurch erreicht wird, daß entweder für den
Kugelzapfen (3) ein weicherer Werkstoff gewählt, oder - sofern der Kugelzapfen (3)
auch aus Grauguß besteht und durch Gießen hergestellt wurde - die Gußhaut am Kugelkopf
(4) entfernt wird.
[0016] Zur Befestigung der Halterung (10) auf einem in Fig. 2 strichpunktiert dargestellten
Baumrost (16) sind durch mehrere miteinander fluchtende Durchgangsbohrungen (17) der
Träger- und der Klemmplatte (12, 13) entsprechend viele Schrauben (18) hindurchgesteckt,
die an ihrem unteren Ende je einen länglichen Kopf (19) aufweisen. Die Schraubenköpfe
(19) können bei entsprechender Ausrichtung durch die Schlitze (20) des Baumrostes
(16) hindurchgesteckt werden, worauf die Kopfenden durch Verdrehen der Schrauben (18)
um 90° unter je zwei benachbarten Rippen (21) des Baumrostes (16) plaziert werden.
Jede Schraube (18) trägt eine Unterlagscheibe (22) und eine Hutmutter (23).
[0017] Zum leichteren Anbringen der Pfosten (1) auf einem Baumrost (16) werden die Pfosten
(1) und die zugeordneten Halterungen (10) im vormontierten Zustand verwendet. Dadurch
bedingt, brauchen dann nach dem Aufsetzen einer mit einem Pfosten (1) versehenen Halterung
(10) auf der vorgesehenen Stelle des Baumrostes (16) und dem Durchstrecken der Schraubenköpfe
(19) durch die Schlitze (20) die Schrauben (18) nur noch um jeweils 90° gedreht und
nach dem vertikalen Ausrichten des Pfostens (1) die Hutmuttern (23) angezogen zu werden.
Beim Anziehen der Hutmuttern (23) wird einerseits die Halterung (10) auf dem Baumrost
(16) festgeklemmt und andererseits die Klemmplatte (13) gegen den Kugelkopf (4) angepreßt.
Hierbei dringen die Ansätze (15) teilweise in den Kugelkopf (4) ein und bewirken dadurch,
daß die reibschlüssige Haltewirkung der den Kugelkopf (4) zwischen sich einklemmenden
Platten (12, 13) durch eine formschlüssige Haltewirkung unterstützt wird.
1. Einstellbare Halterung (10) mit einem Kugelgelenk, für auf einem Träger (16) lösbar
zu befestigende Pfosten (1), bestehend aus einem mit dem Träger (16) verbundenen,
aus zwei Gehäuseteilen (12, 13) bestehenden Gehäuse (11) und einem mit dem Pfosten
(1) verbundenen, im Gehäuse (11) aufgenommenen Kugelkopf (4) wobei die Gehäuseteile
(12, 13) durch Schraubmittel (18, 23) gegeneinander verspannbar sind, dadurch gekennzeichnet,
daß das dem Pfosten (1) zugewandte Gehäuseteil (13) hutförmig ausgebildet ist und
dementsprechend einen Flanschteil (13a) und einen den Kugelkopf (4) teilweise umschließenden,
eine Durchgangsbohrung (14) enthaltenden Formteil (13b) aufweist, daß der Flanschteil
(13a) Durchgangsbohrungen (17) für mehrere Schrauben (18) aufweist und der Formteil
(13b) eine zum Kugelkopf (4) konzentrische äußere halbkugelförmige Fläche (13c) hat
und daß der Pfosten (1) durch die Durchgangsbohrung (14) hindurchragend lösbar mit
dem Kugelkopf (4) verbunden ist und einen die Durchgangsbohrung (14) in jeder beliebigen
Schwenkstellung des Kugelkopfes (4) überdeckenden, an die äußere halbkugelförmige
Fläche (13c) angepaßten Kragen (2a) aufweist.
2. Einstellbare Halterung nach Anspruch 1, wobei der Träger von einem mehrere parallele
Rippen (21) und entsprechende Schlitze (20) aufweisenden Baumrost (16) gebildet ist,
dadurch gekennzeichnet, daß die zum gegenseitigen Verspannen der Gehäuseteile (12,
13) vorgesehenen Schrauben (18) zugleich zum Befestigen des Gehäuses (11) auf dem
Baumrost (16) dienen und an ihrem unteren Ende einen länglichen Kopf (19) aufweisen,
der durch die Schlitze (20) hindurchsteckbar und nach einer 90°-Drehung einer jeden
Schraube (18) gegen wenigsten zwei Rippen (21) in Anlage bringbar ist.
3. Einstellbare Halterung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur
Verbindung des eine Hülse (2) aufweisenden Pfostens (1) mit dem Kugelkopf (4) dieser
mit einem fest mit ihm verbundenen Zapfenteil (5) in einen in der Hülse (2) aufgenommenen
Distanzring (6) hineinragt und durch radial angeordnete Gewindestifte (7) an diesem
festklemmbar ist und daß die Hülse (2) durch auf das äußere Ende der Gewindestifte
(7) aufgeschraubte Muttern (9) gegen die Außenseite des Distanzringes (6) festklemmbar
ist.
4. Einstellbare Halterung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise auf der dem Kugelkopf (4) zugekehrten
Seite eines oder beider Gehäuseteile (12, 13) oder auf der Oberfläche des Kugelkopfes
(4) im wesentlichen radial vorspringende Ansätze (15) enthalten sind, die eine größere
Härte als der mit ihm zusammenwirkende Teil (Kugelkopf 4 bzw. Gehäuseteile 12, 13)
des Kugelgelenkes aufweisen.
5. Einstellbare Halterung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei aus Grauguß
bestehenden und durch Gießen hergestellten Gehäuseteilen (12, 13) bzw. Kugelköpfen
(4) die Ansätze (15) von homogen mit den Gehäuseteilen bzw. Kugelköpfen verbundenen
Angüssen gebildet sind.
1. Adjustable holder (10), having a ball joint, for posts (1) which are to be detachably
secured on a support member (16), comprising a housing (11), which is connected to
the support member (16) and comprises two housing members (12, 13), and a ball end
(4), which is connected to the post (1) and is accommodated in the housing (11), the
housing members (12, 13) being clampable against one another by screw means (18, 23),
characterised in that the housing member (13), facing towards the post (1), has a
cap-like configuration and accordingly a flange portion (13a) and a moulded part (13b),
which partially encloses the ball end (4) and is provided with a through-bore (14),
in that the flange portion (13a) has through-bores (17) for a plurality of screws
(18), and thy moulded part (13b) has an outer, hemispherical surface (13c), which
extends concentrically relative to the ball end (4), and in that the post (1) is detachably
connected to the ball end (4) so as to protrude through the through-bore ('14) and
has a collar (2a), which covers the through-bore (14) in any desired pivotal position
of the ball end (4) and is adapted to the outer, hemispherlcal surface (13c).
2. Adjustable holder according to claim 1, the support member being formed by a grid
(16), which is provided with a plurality of parallel ribs (21) and corresponding slots
(20), characterised in that the screws (18), which are provided for the mutual clamping
of the housing members (12, 13), serve also to secure the housing (11) on the grid
(16) and have, at their lower end, an elongate head (19), which is insertable through
the slots (20) and can be brought into abutment against at least two ribs (21) after
each screw (18) has been rotated through 90°.
3. Adjustable holder according to claim 1 or 2, characterised in that, in order to
connect the post (1), which has a sleeve (2), to the ball end (4), the latter protrudes
with a pin number (5), which is firmly connected to the post, into a spacer ring (6),
which is accommodated in the sleeve (2), and is securely clampable to said ring by
means of radially disposed threaded pins (7), and in that the sleeve (2) is securely
clampable against the outside of the spacer ring (6) by means of nuts (9), which are
screwed onto the outer end of the threaded pins (7).
4. Adjustable holder according to one or more of claims 1 to 3, characterised in that
substantially radially protruding extensions (15) are provided in a manner known per
se on the side of one or both housing members (12, 13) facing the ball end (4) or
on the surface of the ball end (4), said extensions having a greater hardness than
the component part (ball end 4 or respectively housing members 12, 13) of the ball
joint co-operating therewith.
5. Adjustable holder according to claim 4, characterised in that, when the housing
members (12, 13) and ball ends (4) are formed from cast iron and are produced by casting,
the extensions (15) are formed by lugs, which are homogeneously connected to the housing
members and ball ends respectively.
1. Fixation réglable (10), avec une articulation sphérique, pour des poteaux (1) à
fixer de façon amovible sur un support (16), composée d'un carter (11) relié au support
(16) et composé de deux parties de carter (12, 13), et d'une tête sphérique (4), relié
au poteau (1), logée dans le carter (11), les parties de carter (12,13) étant susceptibles
d'être serrés l'une contre l'autre à l'aide de moyens à vis ( 18, 23 ), caractérisée
en ce que la parie de carter (13) qui est tournée vers le poteau (1) est réalisée
en forme de chapeau et présente par conséquent une collerette (13a) et une partie
en forme (13b), qui entoure partiellement la tête sphérique (4) et présente un alésage
traversant (14), en ce que la collerette (13a) présente des alésages traversants (17)
pour plusieurs vis (18) et la partie en forme (13a) possède une surface hémisphérique
extérieure (13c), concentrique à la tête sphérique (4), et en ce que le poteau (1)
est relié de façon amovible à la tête sphérique (4), en passant par l'alésage traversant
(14), et présente un collet (2a), qui recouvre l'alésage traversant (14) en n'importe
quelle position de pivotement de la tête sphérique (4) et est adapté à la surface
hémisphérique extérieure (13a).
2. Fixation réglable selon la revendication 1, dans laquelle le support est formé
d'un caillebotis (16), qui présente plusieurs nervures parallèles (21) et des fentes
(20) correspondantes, caractérisée en ce que les vis prévues pour assurer le serrage
mutuel des parties de carter (12, 13) servent en même temps à la fixation du carter
(11) sur le caillebotis (16) et présentent, à leur extrémité inférieure, une tête
allongée (19), susceptible d'être introduite à travers les fentes (20) et placée en
appui, contre au moins deux nervures (21), à la suite d'une rotation de 90° de chaque
vis (18).
3. Fixation réglable selon la revendication 1 ou 2, caractérisée en ce que, pour assurer
la liaison d'un poteau (1), équipé d'une douille (2), à la tête sphérique (4), cette
dernière pénètre, par une partie en forme de tourillon (5) qui lui est reliée rigidement,
dans une bague entretoise (6) logée dans la douille (2) et est susceptible d'être
bloquée par serrage, au moyen de doigts filetés (7) disposés radialement, et en ce
que la douille (2) est susceptible d'être bloquée par serrage contre la face extérieure
de la bague entretoise (6), au moyen d'un écrou (9) vissé sur l'extrémité extérieure
du doigt fileté (7).
4. Fixation réglable selon l'une ou plusieurs des revendications 1 à 3, caractérisée
en ce que sont prévus des appendices (15) faisant saillie sensiblement radialement,
de manière connue, de la face, tournée vers la tête sphérique (4) de l'une ou des
deux parties de carter (12,13) ou de la surface de la tête sphérique (4), appendices
(15) qui présentent une dureté supérieure à celle de la partie (tête sphérique 4,
respectivement parties de carter 12,13), qui coopère avec eux, de l'articulation sphérique.
5. Fixation réglable selon la revendication 4, caractérisée en ce que, lorsque les
parties de carter (12,13), respectivement les têtes sphériques (4) sont en fonte grise
et fabriquées par moulage, les appendices (15) sont formés d'appendices d'un seul
tenant, obtenus au moulage, reliés de façon homogène aux parties de carter, respectivement
aux têtes sphériques.
