[0001] Die Erfindung bezieht sich auf Aufputz-Gehäuse für Spülarmaturen, nämlich elektronisch
gesteuerte Urinalarmaturen mit intener Energieversorgung.
[0002] Derartige Armaturen sind bereits bekannt (DE-OS 34 14 510). Dort wird eine Vorrichtung
zur elektronischen berührungslosen Steuerung einer Armatur ganz allgemein einer solchen
für den sanitären Bereich beschrieben, wie sie etwa für Waschtische, Urinale oder
dergleichen benötigt wird, bei der mittels einer Sender-/Empfängereinrichtung die
Öffnungs- und/oder Schließvorgänge für die Armatur durch die Betätigung wenigstens
eines Magnetventils von einer sich im Sende-/Empfangsbereich bewegenden Person ausgelöst
wird. Es ist seit langem Wunsch und Ziel, bei entsprechend hohen Ansprüchen sanitäre
Armaturen berührungsfrei betätigen zu können, wofür es zunächst von unterge ordneter
Bedeutung ist, ob zur Auslösung optoelektronische Sensoren oder geeignete andere Fühlorgane,
die beispielsweise im Mikrowellenbereich arbeiten können, Anwendung finden. Letztlich
dient jede der eingesetzten Sensortechniken der Betätigung eines Magnetventils zum
Öffnen und Schließen des Wasserzulaufes zu der Armatur anstelle der manuell auszulösenden
Selbstschlußarmaturen.
[0003] Der durch eine elektrische und/oder elektronische Steuerung zu betätigende Auslösemechanismus
hatte jedoch bisher den Nachteil der Netzabhängigkeit, d.h. der Zuführung eines elektrischen
Stromes über Netzanschlußleitungen zu der Steuereinheit.
[0004] Andererseits ist die Idee, Armaturen der hier interessierenden Art unter Verwendung
von Magnetventilen netzunabhängig zu betreiben, nämlich im Batteriebetrieb zu arbeiten,
seit etwa hundert Jahren Stand der Technik (BUTZKE-Patent No. 99973).
[0005] Erhöhte Anforderungen an die Hygiene und Auflangen im Gesundheitsbereich haben in
letzter Zeit berührungslos betätigbare Armaturen erneut in den Vordergrund gerückt,
wobei in einer Vielzahl von Anwendungsfällen die Notwendigkeit besteht, die bisher
manuell betätigten Wasserarmaturen durch solche, die nur berührungslos ausgelöst werden
können, zu ersetzen. Derartige Armaturen bieten darüber hinaus den großen Vorteil,
daß ihre Steuerung praktisch für beliebige Programme vorgebbar ist, so unter anderem
insbesondere für die Öffnungszeit des Magnetventils und damit die Dauer des Wasserlaufes.
[0006] Neben der bereits erwähnten Schwierigkeit, elektrisch bzw. elektronisch gesteuerte
Wasserarmaturen mit einer externen Stromversorgung verbinden zu müssen, besteht noch
ein Nachteil darin, daß die gesamte Auslöse- und Steuereinheit in einem Kasten untergebracht
werden muß, der, falls er nicht unter Putz installiert werden kann, über Putz zumindest
den optischen Gesamteindruck der Einrichtung erheblich beeinträchtigt. Insbesondere
Steuerungen für Urinalbecken wurden bisher oberhalb desselben bei Überputzanlagen
als störend empfunden, da ihre Wartung, Anfälligkeit gegen äußere Störfaktoren und
ähnliches zu unerfreulichen Begleiterscheinungen geführt hat und insofern derartige
"Kästen" mehr als Fremdkörper als als homogene Ausrüstungsteile der Gesamtanlage empfunden
wurden. Eine Art Montageeinheit zwischen der elektronischen Steuerung mit Magnetventil
und Wasserzulauf einerseits und etwa dem Urinalbecken andererseits konnte praktisch
nicht in Erwägung gezogen werden.
[0007] Hier setzt die vorliegende Erfindung ein, der die Aufgabe zugrunde liegt, eine elektronisch
gesteuerte Urinalspülarmatur der eingangs genannten Art unter Verzicht auf jegliche
Fremdstromversorgung so auszubilden, daß sich bei geringem Installationsaufwand eine
technisch und auch optisch in sich geschlossene Einheit zwischen dem Wasserzufluß
und seiner elektronischen Steuerung einerseits wie auch dem Urinalbecken andererseits
ergibt, und zwar unabhängig von gegebenen Installationsmaßen.
[0008] De Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale
des Anspruchs 1 erreicht.
[0009] Vorteilhafte Weiterbildungen und Ausgestaltungen dieser Aufgabenlösung sind in den
Unteransprüchen dargelegt.
[0010] Dadurch, daß das Gehäuse zweiteilig ausgestaltet ist,und zwar in dem Sinne, daß sich
an eine Abdeckhaube eine Spülrohrverkleidung anschließt, die den gesamten Spülrohrbereich
zwischen Urinal und elektronischer Steuereinheit bei in gewissen Grenzen frei vorgebbarer
Abstandswahl vollständig übergreift, ergibt sich letztlich eine einzige Verkleidung,
die mit dem Urinal selbst ein harmonisches Ganzes bildet, wobei sowohl die Installation
der Gesamteinheit als auch der Betriebsservice gegenüber bisher bekannter vergleichbarer
Anlagen erheblich verbessert und erleichtert werden kann. Die Verschiebbarkeit der
Spülrohrverkleidung in bezug auf die Abdeckhaube, das teleskopartige Ineinanderstecken
einer oder mehrerer solcher Spülrohrverkleidungsteile optimiert die Montagemöglichkeiten
auch unter schwierigsten Bedingungen, wobei die Arretierung einer einzigen Rohrschelle
genügt, um das System in Stellung zu bringen. Für den Fall, daß man die Spülrohrverkleidung
aus einem thermoplastischen Kunststoff herstellt und entlang der nicht sichtbaren
Innenseite etwa rasterförmig Sollschnittstellen vorgibt, vereinfacht sich die Montage
noch weiter und verbessert sich die jeweilige Anpaßmöglichkeit optimal.
[0011] Weitere Einzelheiten und Vorteile der vorliegenden Erfindung sollen anhand der beigefügten
Zeichnungen näher erläutert werden, die eine beispielsweise Ausführungsform wiedergeben.
Es zeigen:
Fig. 1 die elektronisch gesteuerte Urinalspüleinrichtung im Längsschnitt,
Fig. 2 die Vorrichtung gemäß Fig. 1 in Vorderansicht und
Fig. 3 die Vorrichtung gemäß Fig. 1 in Seitenansicht.
[0012] Die Fig. 1 zeigt das elektronische Wassersteuergerät mit optoelektronischem Sensor
für eine Urinalarmatur im Längsschnitt. Die Armatur ist mit ihren einzelnen Steuerelementen
im wesentlichen auf eine Wandplatine 10 aufgebracht, die vom einem Wasser-Anschlußstutzen
7 durchgriffen wird, wobei die Wandplatine 10 auf Putz einer nicht dargestellten Wand
befestigt werden kann bzw. in den meisten Fällen der hier interessierenden sanitären
Einrichtungen auf die Wandfliesen derselben aufgeschraubt wird. Wie dargestellt, umfaßt
die elektronisch gesteuerte Urinalarmatur im wesentlichen ein dem Wasseranschlußstutzen
7 nachgeschaltetes und mit diesem über eine absperrbare Mengenregulierung 17verbundenes
Magnetventil 6, welches von der Elektronikeinheit 8 gesteuert wird, die ihrerseits
ihre Energieversorgung von einer Batterie 9 erhält. Die Leistungsaufnahme der Elektronik
8 ist hierbei so ausgelegt, daß die innere Energieversorgung für einen normalen Dauerbetrieb
von beispielsweise zwei Jahren ausreicht. Infolge der sehr geringen Leistungsaufnahme
ist es selbstverständlich auch möglich, als innere Energieversorgung anstelle einer
Batterie Solarzellen oder dergleichen Energiequellen für die Aufrechterhaltung des
Armaturbetriebes in Anwendung zu bringen. Die Steuerelektronik ist im Ausführungsbeispiel
so ausgelegt, daß zwei verschiedene über einen Wahlschalter einstellbare Wasser-Fliesprogramme
eingestellt werden können, wobei jedoch eine beliebige Erweiterung der Programmzahl
durchaus denkbar ist.
[0013] Die von der Batterie 9 über die Leitung 20 versorgte Elektronikeinheit 8 öffnet
und schließt den Wasserzufluß für den Anschlußstutzen 7 über das Magnetventil 6 zu
einem Winkelverbinder 19, der das Wasser zu dem Spülrohr 4 freigibt, welches seinerseits
direkt in das nicht eingestellte Urinalbecken einmündet. Das wie die Wandplatine
10 direkt auf den Fliesen bzw. in einem genormten Abstand von diesen montierte Spülrohr
4 ist mit dem Winkelverbinder 19 über eine Überwurfmutter 18 lösbar befestigt.
[0014] Die Gesamtheit der aufgezählten Einzelteile bis hin zum Spülrohransatz wird von einer
Abdeckhaube 1 übergriffen, die aus einem Blechstanzteil, Metalldruckgußteil oder
aus einem Kunststoffteil hergestellt sein kann, welches an der Wandplatine 10 über
die oberen und unteren Zentrierstifte 12 und die Arretierschraube 13 lösbar angeschraubt
ist. Bei der Montage ist eine exakt fluchtende Ausrichtung zwischen Anschlußstutzen
7 und dem Urinalbecken bzw. dem Einlauf des Spülrohrs 4 einmal über Verstellung des
Winkelverbinders 19 selbst möglich, zum anderen aber auch über die Gewindeverbindung
zwischen der Rohrschelle 3 und dem Gewindestutzen 5.
[0015] Eine Öffnung 14 innerhalb der Abdeckhaube 1 gibt den optoelektronischen Sensor frei,
der auf die Anwesenheit eines Benutzers in einem vorgegebenen Winkelbereich reagiert,
jedoch erst nach einer eingestellten Sperrzeit aktivierbar ist. In Ruhestellung arbeitet
die Einrichtung im sogenannten Standbybetrieb, also bei minimalem Energieverbrauch,
und erst die Anwesenheit eines Benutzers schaltet auf Betriebsstellung um und bringt
nach Verlassen des Einflußbereiches des optoelektronischen Reflexionssensors die Spülung
zur Auslösung. Wird das Urinalbecken längere Zeit nicht benutzt, wodurch die Gefahr
besteht, daß das Sperrwasser des Geruchsverschlusses austrocknen könnte, erfolgt
über die Elektroniksteuerung eine automatische Zwangsauslösung des Wasserflusses,
was beispielsweise alle 24 Stunden oder aber auch in einem anderen Zeitabschnitt sinnvoll
sein kann. Bei Verwendung einer Batterie, wie im Ausführungsbeispiel dargestellt,
wird nach Absinken des Batteriestromes unter einem voreingestellten Minimallevel das
Magnetventil in die Schließstellung gebracht und die Einrichtung abgeschaltet.
[0016] Bei der gezeigten Ausführungsform wird die Steuereinrichtung,die von der Abdeckhaube
1 übergriffen ist, oberhalb des Urinalbeckens befestigt, während das Urinalbecken
selbst im Abstand hierzu senkrecht unterhalb der Abdeckhaube an der Fliesenwand festgemacht
wird. Eine solche Einheit kann beispielsweise ein manuell betätigbares Selbstschlußventil
leicht ersetzen bzw. an dessen Stelle montiert werden. Der optoelektronische Sensor
innerhalb der Öffnung 14 der Abdeckhaube 1 läßt sich über die Schraubbefestigung
11 an der Abdeckhaube 1 befestigen und in geeigneter Weise einstellen. Zur Verkleidung
des Spülrohres 4 zwischen der Abdeckhaube 1 und dem nicht dargestellten Urinalbecken
dient die Spülrohrverkleidung 2, die in die Unterseite der Abdeckhaube 1 teleskopartig
eingeschoben ist und sich hier im vollständig eingeschobenen Zustand vorzugsweise
bis über die Hälfte der Höhenausdehnung der Abdeckhaube 1 in diese hinein erstreckt.
Die Führung 21 dient der oberen Fixierung der Spülrohrverkleidung 2, während diese
im unteren Bereich, d.h. unmittelbar am bzw. über den oberen Abschluß des Urinalbeckens
mittels einer Rohrschelle 3, die das Spülrohr 4 übergreift,und einer Gewindestutzen/Schraubanordnung
5 fixiert wird. Eine Rutscheinlage 15 aus einem geeigneten Schaumstoff oder Dichtungsmaterial
dient nicht nur dem sauberen Abschluß des Innenraumes der Abdeckhaube 1 gegenüber
der Umgebung sondern gleichzeitig als eine Art Rutschsicherung bei der Montage, d.h.
der jeweils erforderlichen Längeneinstellung der Spülrohrverkleidung 2 in bezug auf
die Abdeckhaube 1. Auch über die Rohrschellenbefestigung kann eine mögliche Achsversetzung
zwischen Spülrohr 4 und der Spülrohrverkleidung 2 auf einfache Weise bei der Montage
ausgeglichen werden. Je nach Abstand zwischen Wasseranschluß und Oberkante des Urinalbeckens
läßt sich auf diese Weise die Spülrohrverkleidung 2 mit Hilfe der Rohrschelle 3 auf
dem Spülrohr 4 verschieben, wobei der obere Teil der Spülrohrverkleidung in der gezeigten
teleskopartigen Form mehr oder weniger in die Abdeckhaube 1 hineinragt. Denkbar ist
auch, daß die Spülrohrverkleidung 2 nicht nur aus einem einzigen Teilrohrstück besteht
sondern aus mehreren wiederum in sich teleskopartig ineinandergeschobenen Einzelstücken.
Darüber hinaus ist auch denkbar, daß die Gesamtheit der Vorrichtung so ausgelegt ist,
daß die Spülrohrverkleidung 2 nicht von unten in die Abdeckhaube 1 geführt ist sondern
beispielsweise seitlich, was zwar grundsätzlich möglich wäre, jedoch zu einer unerwünschten
Einzelteilvielfalt führen müßte.
[0017] Zumindest die Fertigung der Spülrohrverkleidung aus einem geeigneten thermoplastischen
Kunststoff kann insofern vorteilhaft sein, als hierdurch in die Innenwandung dieser
Verkleidung Sollbruchstellen hineingebracht werden könnten, die bei unterschiedlichen
Urinalbeckenwölbungen eine besonders optimale Anpassung des stirnseitigen Endbereiches
der Spülrohrverkleidung an diese Form vereinfachen könnten, was gleichermaßen für
Metalldruckguß gilt.
Die Fig. 2 und 3 zeigen die Zweiteiligkeit der Vorrichtung mit der Abdeckhaube 1 und
ihren gerundeten Kantenführungen in Verbindung mit der hiergegen verschiebbaren Spülrohrverkleidung
2. Es wird auch deutlich, daß die Vorrichtung, die sich vorteilhaft für Umrüstzwecke,
also für den Ersatz von bisher benutzten manuell zu betätigenden Selbstschlußventilen
durch die elektronisch bewährungsfrei betätigbare Spüleinrichtung verwendet läßt,
besonders vorteilhafte Möglichkeiten für die verschiedenen Montagemaße und die daran
gestellten Anpassungserfordernisse vorgibt. Haube und Spülrohrverkleidung sind, wie
aus den Fig. 2 und 3 verdeutlicht wird, so gestaltet, daß sie zusammen mit dem nicht
dargestellten Urinalbecken ein einheitliches Ganzes bilden und sich in Form und Ausgestaltung
zu einer auch optisch harmonischen Gesamtheit zusammenfügen. Es verbleiben ausschließlich
spaltfreie problemlos zu reinigende glatte Flächen mit gerundeten Kantenführungen.
1. Aufputz-Gehäuse für Spülarmaturen, nämlich elektronisch gesteuerte Urinalarmaturen
mit interner Energieversorgung, bestehend aus einem kastenartigen Formteil mit vorzugsweise
gerundeten Kanten,
dadurch gekennzeichnet,
daß das kastenförmige Formteil von einer, eine an der Wand montierbare Platine (10)
übergreifenden Abdeckhaube (1) gebildet ist, und daß wenigstens eine der Seitenwandungen
der Abdeckhaube (1) mittels einer das zum Urinal geführte Spülrohr abdeckenden Spülrohrverkleidung
verlängert ist.
2. Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spülrohrverkleidung (2)
an der Unterseite der Abdeckhaube (1) als selbständiges Teil ausgebildet von dieser
senkrecht weggeführt ist.
3. Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spülrohrverkleidung (2)
die Abdeckhaube (1) durchgreifend in dieser senkrecht verschiebbar geführt ist.
4. Gehäuse nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Spülrohrverkleidung
(2) teleskopartig in die Abdeckhaube (1) über mindestens die Hälfte ihrer Ausdehnung
einschiebbar ist.
5. Gehäuse nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Spülrohrverkleidung
(2) mehrteilig ausgebildet ist, wobei die einzelnen Teilrohrabschnitte teleskopartig
ineinanderfügbar sind.
6. Gehäuse nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß
der untere Gehäuserand (21) der Abdeckhaube (1) eine Führung für die Spülrohrverkleidung
(2) vorgibt.
7. Gehäuse nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine Rutscheinlage
(15) zwischen Abdeckhaube (1) und Spülrohrverkleidung (2) benachbart zu dem unteren
Gehäuserand (21) vorgesehen ist.
8. Gehäuse nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß
der untere Abschnitt der Spülrohrverkleidung (2) eine mit dem Spülrohr (4) verbindbare
Arretierung aufweist.
9. Gehäuse nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretierung aus einer
Rohrschelle (3) und einem zugehörigen Gewindestutzen (5) besteht.
10. Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckhaube (1) ein
Magnetventil (6), die Elektronikeinheit (8) und eine Batterie (9) aufnimmt.
11. Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckhaube (1) und/oder
die Spülrohrverkleidung (2) aus Kunststoff gefertigte Spritzgußteile sind, wobei in
die Spülrohrverkleidung (2) ein Bruch- oder Schnittstellen vorgebendes Rastermaß eingebracht
ist.
12. Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckhaube (1) und/oder
die Spülrohrverkleidung (2) aus Metalldruckguß besteht.