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<ep-patent-document id="EP89113322B1" file="EP89113322NWB1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="0357920" kind="B1" date-publ="19930331" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-1">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>AT....DE......GB......LUNL........................</B001EP><B005EP>R</B005EP><B007EP>DIM360   - Ver 2.5 (21 Aug 1997)
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<description id="desc" lang="de">
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft eine Seitenplatte zur Befestigung an einer Breitseitenfläche eines aus mindestens einer Flachmaterialstange vorzugsweise aus Metall bestehenden Steckträgers für Pendelregale oder -theken mit mindestens einem auf der der Flachmaterialstange gegenüberliegenden Seite über die Plattenebene überstehenden Rastorgan für eine Pendelstange.</p>
<p id="p0002" num="0002">Die sogenannten Pendel-Seitenplatten bilden Spezialbeschläge für die Steckträger, die als Mehrzweckträger für unterschiedlich ausgestaltete Registraturregale verwendbar sind. So können die in Rastöffnungen von Standrohren eines Regals im Abstand der gewünschten Fachhöhe einsteckbaren Steckträger neben den Pendelstangen auch zur Aufnahme von Tablaren für Briefordner und -sammler sowie mit Stangen oder Zügen für Hängeregistraturen ausgestattet werden.</p>
<p id="p0003" num="0003">Es sind Seitenplatten der eingangs angegebenen Art bekannt, die mittels zweier Gewindeschrauben mit Muttern an den Steckträgern anschraubbar sind. Bei der Montage eines Grundregals mit 7 Fächern müssen also 14 Seitenplatten mit 28 Schrauben an den dazugehörigen Steckträgern befestigt werden. Bei dem im übrigen ausschließlich durch Steckverbindungen aufbaubaren Regal erfordert dieser Schraubvorgang bei weitem den größten Arbeitsaufwand.<!-- EPO <DP n="2"> --></p>
<p id="p0004" num="0004">Weiter ist es bei einer Tragstruktur für Drahtgitterregale an sich bekannt (US-A-3 565 381), eine Seitenplatte zur Befestigung an einer Breitseitenfläche eines aus einer Flachmaterialstange aus Metall bestehenden Steckträgers vorzusehen, die mindestens ein auf der der Flachmaterialstange gegenüberliegenden Seite über die Plattenebene überstehendes Rastorgan für ein Regalelement sowie eine über die Plattenebene überstehende, die Flachmaterialstange im Bereich der oberen Schmalseitenkante hintergreifende hakenförmige Abbiegung aufweist.<!-- EPO <DP n="3"> --></p>
<p id="p0005" num="0005">Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die bekannte Seitenplatte der eingangs angegebenen Art dahingehend zu verbessern, daß die mit einer einfach handhabbaren und trotz der hohen Belastungen zuverlässigen Steckverbindung mit dem Steckträger verbindbar ist.</p>
<p id="p0006" num="0006">Zur Lösung dieser Aufgabe wird gemäß der Erfindung die im Kennzeichenteil des Anspruchs 1 angegebenene Merkmalskombination vorgeschlagen. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.</p>
<p id="p0007" num="0007">Bei der erfindungsgemäßen Lösung wurde die Erkenntnis berücksichtigt, daß an den Seitenplatten einer Pendelregistratur beim Einrasten der Pendelstangen und beim Auf- Und Abhängen von Pendelmappen nicht nur nach unten weisende Schwerkräfte, sondern auch nach oben gerichtete Kräfte und Drehmomente angreifen, die eine entsprechende Verriegelung der Seitenplatte am Steckträger erfordern. Dementsprechend wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, daß mindestens eine über die Plattenebene überstehende, die Flachmaterialstange des Steckträgers im Bereich der oberen Schmalseitenkante übergreifende hakenförmige Abbiegung vorgesehen ist und daß zusätzlich zwei in seitlichem Abstand voneinander angeordnete, die untere Schmalseitenkante der Flachmaterialstange untergreifende Schultern vorgesehen sind, wobei eine der Schultern durch die Oberkante einer aus der Plattenebene herausbiegbaren Lasche gebildet ist.<!-- EPO <DP n="4"> --></p>
<p id="p0008" num="0008">Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist die Lasche über eine vorzugsweise im Abstand von der Laschenoberkante angeordnete, in der Plattenebene ausgerichtete biegsame Materialbrücke einstückig mit der Seitenplatte verbunden. Die Lasche kann dabei entweder von Hand oder selbsttätig beim Aufrasten der Pendelstange aus der Plattenebene herausgebogen werden. Im letzteren Fall ist an der Lasche eine zur Seite der Rastorgane überstehende Schrägfläche vorgesehen, auf der die Pendelstange beim Aufrasten aufläuft und dabei die Lasche in ihre Verriegelungsstellung bringt.</p>
<p id="p0009" num="0009">Die zweite, in seitlichem Abstand von der aus der Plattenebene herausbiegbaren Lasche angeordnete Schulter kann entweder als Einfachabbiegung oder als die Flachmaterialstange im Bereich der unteren Schmalseitenkante hintergreifende hakenförmige Abbiegung ausgebildet sein.</p>
<p id="p0010" num="0010">Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist im Bereich der Laschenoberkante ein auf der Seite der Rastorgane über die Plattenebene und über die Laschenoberkante überstehender, beim Herausbiegen der Lasche gegen die Breitseitenfläche der Flachmaterialstange anschlagender Begrenzungsanschlag angeformt.</p>
<p id="p0011" num="0011">Um eine zuverlässige Abstützung im Bereich der oberen Schmalseitenkante zu gewährleisten, kann seitlich neben der oberen hakenförmigen Abbiegung zusätzlich mindestens eine die obere Schmalseitenkante der Flachmaterialstange<!-- EPO <DP n="5"> --> übergreifende einfache Abbiegung vorgesehen werden. Um auch in Längsrichtung des Steckträgers einen Formschluß zu erzielen, greifen die oberen Abbiegungen in eine im Verlauf der Oberkante der Flachmaterialstange angeordnete randoffene Aussparung ein. Die oberen Abbiegungen können dabei unter Bildung einer sich mit der randoffenen Aussparung der Flachmaterialstange in ihrer Breite und Tiefe im wesentlichen deckenden randoffenen Aussparung aus der Plattenebene herausgebogen werden. Dadurch ist es bei auf den Steckträger aufgesteckter Seitenplatte möglich, auch solche Tablare auf die Seitenplatten aufzulegen, die mit in die randoffenen Aussparungen eingreifenden Sicken oder Vertiefungen versehen sind.</p>
<p id="p0012" num="0012">Weiter ist es zweckmäßig, im Bereich von flach gegen die Breitseitenfläche der Flachmaterialstange anliegenden Plattenteilen Bohrungen vorzusehen, die im aufgesteckten Zustand der Seitenplatte mit Bohrungen im Steckträger fluchten. Dadurch können die Seitenplatten zusätzlich an den Steckträgern angeschraubt und mit den anschraubbaren Seitenplatten alter Bauart kombiniert werden.</p>
<p id="p0013" num="0013">Die erfindungsgemäßen Seitenplatten werden bevorzugt an solchen Steckträgern befestigt, die aus zwei im Abstand unter Freilassung eines Spalts miteinander verbundenen Flachmaterialstangen bestehen. Erst damit ist es möglich, mit einfachen Mitteln Anbauregale aufzubauen. Die hakenförmigen Abbiegungen der Seitenplatten greifen<!-- EPO <DP n="6"> --> hierbei mit ihren freien Enden zweckmäßig in den Spaltbereich zwischen den beiden Flachmaterialstangen ein. Um problemlos Anbauregale mit den steckbaren Seitenplatten ausstatten zu können, sind die oberen hakenförmigen Abbiegungen vorteilhafterweise außermittig innerhalb der randoffenen Aussparung angeordnet, so daß sie beim Aufstecken auf die einander benachbarten Flachmaterialstangen eines Steckträgers nicht miteinander kollidieren.</p>
<p id="p0014" num="0014">Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung in schematischer Weise dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen
<dl id="dl0001">
<dt>Fig. 1</dt><dd>einen Ausschnitt aus einem Standrohr eines Registraturregals mit Steckträger und zwei Pendel-Seitenplatten in schaubildlicher Explosionsdarstellung;</dd>
<dt>Fig. 2</dt><dd>eine Darstellung entsprechend Fig. 1 mit montierter Pendel-Seitenplatte und Pendelstange;</dd>
<dt>Fig. 3</dt><dd>eine Rückenansicht der montierten Pendel-Seitenplatte gemäß Fig. 2 mit Abdecktablar;</dd>
<dt>Fig. 4</dt><dd>eine Breitseitenansicht einer Pendelseitenplatte für die Rechtsmontage;</dd>
<dt>Fig. 5</dt><dd>eine Draufsicht auf die obere Schmalseite der Pendelseitenplatte nach Fig. 4.</dd>
</dl><!-- EPO <DP n="7"> --></p>
<p id="p0015" num="0015">Die im folgenden beschriebenen Pendel-Seitenplatten 10,10′ sind für Registratur-Regale bestimmt, die aus mindestens zwei im Abstand voneinander angeordneten Standrohren 12 und einer größeren Anzahl von im Fachabstand voneinander in die Langlöcher 14 eines in den Standrohren angeordneten Lochrasters einsteckbaren und frei überkragenden Steckträgern 16 bestehen. Die Steckträger 16 sind aus zwei im Abstand unter Freilassung eines Spalts 18 an Schweißpunkten 20 miteinander verschweißten Flachmaterialstangen 16′,16˝ aus Metall zusammengesetzt. In ihrem rückwärtigen, in das Langloch 14 des Standrohrs 12 eingesetzten Bereich sind die Flachmaterialstangen so gebogen, daß sie flächig gegeneinander anliegen. Da sie mit ihrer gemeinsamen Wandstärke nur die Hälfte der Lochweite 14 einnehmen, ist es möglich, daß die Standrohre 12 im gleichen Langloch 14 beidseitig mit Steckträgern 16 bestückt werden können. In der Oberkante der Steckträger 16 befindet sich im vorderen Bereich eine nach oben randoffene Aussparung 22, die sich mit der randoffenen Aussparung 24 in den Seitenplatten 10,10′ deckt, und in deren Bereich die Seitenplatten 10,10′ von oben her eingehängt werden.</p>
<p id="p0016" num="0016">Die Seitenplatten 10,10′ weisen zwei aus dem Plattenmaterial ausgestanzte und einseitig über die Plattenebene überstehende Rastzungen 30,32 auf, die an ihren nach einander entgegengesetzten Seiten weisenden Stirnkanten Rastaussparungen 34,36 zur Aufnahme von an den Pendelstangen<!-- EPO <DP n="8"> --> 38 angeordneten Randwulsten 40,42 bestimmt sind. Da die beiden Rastzungen 30,32 unterschiedlich ausgebildet sind, werden verschiedene Seitenplatten 10,10′ für den Rechts- und Linksanschlag benötigt.</p>
<p id="p0017" num="0017">An ihrer Oberkante weist die Seitenplatte 10,10′ eine doppelt abgebogene Hakenzunge 44 sowie zwei seitlich neben der Hakenzunge 44 angeordnete einfache Abbiegungen 46 und 48 auf. Sowohl die Hakenzunge 44 als auch die beiden Abbiegungen 46 und 48 weisen nach der den Rastzungen 30,32 gegenüberliegenden Seite. Weiter befindet sich an der Unterkante des seitlichen Lappens 50 eine nach hinten über die Plattenebene überstehende Abbiegung 52. Auf der gegenüberliegenden Seite ist eine Lasche 56 ausgestanzt, die nur über eine schmale, biegsame Materialbrücke 58 mit der Seitenplatte 10 verbunden ist. Im Bereich der Oberkante 60 der Lasche 56 befindet sich ein auf der Seite der Rastzungen 30,32 aus der Plattenebene herausgeprägter, hakenförmig nach oben weisender Begrenzungsanschlag 62.</p>
<p id="p0018" num="0018">Bei der Montage wird die Pendel-Seitenplatte zunächst schräg auf die benachbarte Flachmaterialstange 16′ bzw. 16˝ des Steckträgers 16 so aufgesteckt, daß die Hakenzunge 44 die Oberkante der Flachmaterialstange im Bereich der randoffenen Aussparung 22 hintergreift und die Abbiegung 52 die Unterkante der Flachmaterialstange untergreift. Beim anschließenden Kippen der Seitenplatte schlagen die Abbiegungen 46,48 gegen die Oberkante im Bereich der randoffenen Aussparung 22 und die Abbiegung<!-- EPO <DP n="9"> --> 52 gegen die Unterkante der Flachmaterialstange an. Zur Lagesicherung wird nun noch die Lasche 56 von Hand in Richtung Flachmaterialstange gebogen, bis der Begrenzungsanschlag 62 gegen die Seitenfläche der Flachmaterialstange anschlägt und die Oberkante 60 die Unterkante der Flachmaterialstange untergreift. Bei dem Biegevorgang wird die Materialbrücke 58 plastisch verformt. Wenn an der Lasche 56 einer zu Seite der Rastzunge 30,32 überstehende, nicht dargestellte Schrägfläche vorgesehen wird, an der die Pendelstange 38 beim Aufrasten auflaufen kann, ist es sogar möglich, die Verriegelung selbsttätig beim Aufrasten der Pendelstange 38 zu bewerkstelligen.</p>
<p id="p0019" num="0019">In den seitlichen Lappen 50 und 54 sind Bohrungen 64 vorgesehen, die in aufgestecktem Zustand mit entsprechenden Bohrungen 66 des Steckträgers 16 fluchten. Auf diese Weise ist es möglich, die Seitenplatten 10,10′ an den Steckträgern zusätzlich anzuschrauben und beispielsweise in Anbauregalen mit Seitenplatten alter Bauart, die ausschließlich schraubbar waren, zu kombinieren.</p>
<p id="p0020" num="0020">Wie aus Fig. 3 zu ersehen ist, kann auf die Steckträger 16 von oben her ein Tablar 90 aufgesteckt werden, das mit seinen nach unten weisenden Abkantungen 92 in den Spalt 18 zwischen den Flachmaterialstangen 16′,16˝ einführbar ist. Das Tablar 90 weist zusätzlich eine Längsrinne 94 auf, die an ihrem stirnseitigen Rand in die randoffenen Aussparungen 22,24 des Steckträgers 16<!-- EPO <DP n="10"> --> und der Seitenplatte 10,10′ formschlüssig eingreift.</p>
</description><!-- EPO <DP n="11"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Seitenplatte zur Befestigung an einer Breitseitenfläche eines aus mindestens einer Flachmaterialstange (16',16''), vorzugsweise aus Metall, bestehenden Steckträgers für Pendelregale oder -theken mit mindestens einem auf der der Flachmaterialstange (16',16'') gegenüberliegenden Seite über die Plattenebene überstehenden Rastorgan (30,32) für eine Pendelstange (38) und mindestens einer über die Plattenebene überstehenden, die Flachmaterialstange (16',16'') im Bereich der oberen Schmalseitenkante hintergreifenden hakenförmigen Abbiegung (44), <b>gekennzeichnet durch</b> zwei in seitlichem Abstand voneinander angeordnete, die untere Schmalseitenkante der Flachmaterialstange (16',16'') untergreifende Schultern (52,60) von denen eine (60) durch die Oberkante einer aus der Plattenebene herausbiegbaren Lasche (56) gebildet ist.<!-- EPO <DP n="12"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Seitenplatte nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet</b>, daß die Lasche (56) über eine vorzugsweise im Abstand von der Laschenoberkante (60) angeordnete, in der Plattenebene ausgerichtete biegsame Materialbrücke (58) einstückig mit der Seitenplatte (10,10′) verbunden ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Seitenplatte nach Anspruch 1 oder 2, <b>dadurch gekennzeichnet</b>, daß die zweite Schulter durch eine über die Plattenebene überstehende einfache Abbiegung<!-- EPO <DP n="13"> --> (52) gebildet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Seitenplatte nach Anspruch 1 oder 2, <b>dadurch gekennzeichnet</b>, daß die zweite Schulter durch eine über die Plattenebene überstehende, die Flachmaterialstange (16′,16˝) im Bereich der unteren Schmalseitenkante hintergreifende hakenförmige Abbiegung gebildet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Seitenplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 3, <b>dadurch gekennzeichnet</b>, daß im Bereich der Laschenoberkante (60) ein zur Seite der Rastorgane (30, 32) über die Plattenebene und über die Laschenoberkante (60) überstehender, beim Herausbiegen der Lasche (56) gegen die Breitseitenfläche an der Flachmaterialstange (16′,16˝) anschlagender Begrenzungsanschlag (62) angeformt ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Seitenplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 5, <b>dadurch gekennzeichnet</b>, daß seitlich neben der oberen hakenförmigen Abbiegung (44) mindestens eine die obere Schmalseitenkante der Flachmaterialstange (16′,16˝) übergreifende, einfache Abbiegung (46,48) angeordnet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Seitenplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 6, <b>dadurch gekennzeichnet</b>, daß die oberen Abbiegungen (44,46,48) in eine im Verlauf der Oberkante der Flachmaterialstange angeordnete randoffene Aussparung (22) eingreifen.<!-- EPO <DP n="14"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Seitenplatte nach Anspruch 7, <b>dadurch gekennzeichnet</b>, daß die oberen Abbiegungen (44,46,48) unter Bildung einer sich mit der randoffenen Aussparung (22) des Steckträgers in ihrer Breite und Tiefe im wesentlichen deckenden randoffenen Aussparung (24) aus der Plattenebene herausgebogen sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0009" num="0009">
<claim-text>Seitenplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 8, <b>dadurch gekennzeichnet</b>, daß im Bereich von flach gegen die Breitseitenfläche der Flachmaterialstange (16′,16˝) anliegenden Plattenteilen (50,54) Bohrungen (64) angeordnet sind, die im aufgesteckten Zustand mit Bohrungen (66) im Steckträger (16) fluchten.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0010" num="0010">
<claim-text>Seitenplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 9, wobei der Steckträger (16) aus zwei im Abstand unter Freilassung eines Spalts (18) miteinander verbundenen Flachmaterialstangen (16′,16˝) gebildet ist, <b>dadurch gekennzeichnet</b>, daß die hakenförmige Abbiegung (44) mit ihrem freien Ende in den Spalt (18) zwischen den beiden Flachmaterialstangen (16′,16˝) eingreift.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0011" num="0011">
<claim-text>Seitneplatte nach einem der Ansprüche 8 bis 10, <b>dadurch gekennzeichnet</b>, daß die obere hakenförmige Abbiegung (44) außermittig innerhalb der randoffenen Aussparung (24) angeordnet ist.<!-- EPO <DP n="15"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0012" num="0012">
<claim-text>Seitenplatte nach einem der Ansprüche 5 bis 11, <b>dadurch gekennzeichnet</b>, daß der Begrenzungsanschlag (62) um weniger als die Materialstärke der Flachmaterialstange (16′,16˝) über die Plattenebene übersteht.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0013" num="0013">
<claim-text>Seitenplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 12, <b>gekennzeichnet durch</b> eine an der Lasche (56) zur Seite der Rastorgane (30,32) überstehende Schrägfläche, auf die die Pendelstange (38) beim Aufrasten auf das Rastorgan (30,32) unter Herausbiegen der Lasche (56) aufschiebbar ist.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="16"> -->
<claims id="claims02" lang="en">
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>Side-plate for attachment to a broadside surface of a plug-in type bracket, comprising at least one bar of a flat material (16', 16"), preferably metal, for suspended shelves or bars, and having at least one detent element (30, 32) for a suspended bar (38), which element extends beyond the plate plane on the side opposite the bar of flat material bar (16', 16") , and at least one hook-shaped bend (44), which protrudes over the plate plane which reaches behind the strip of flat material (16', 16") in the region of the upper narrow-side edge, <b>characterised by</b> two shoulders, which are arranged at a lateral distance from each other and reach under the lower narrow-side edge of the strip of flat material (16', 16"), wherein one of the shoulders is formed by the top edge of a ledge (56) which is bent out of the plate plane (56).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>Side-plate according to claim 1, <b>characterised in that</b> the ledge (56) is integrally connected to the side-plate (10, 10') via a flexible material link which is preferably arranged at a distance from the top edge of the ledge (60) and aligned in the plate plane.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>Side-plate according to claim 1 or 2, <b>characterised in that</b> a second shoulder is formed by single bend (52) which protrudes over the plate plane.<!-- EPO <DP n="17"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>Side-plate according to claim 1 or 2, <b>characterised in that</b> a second shoulder is formed by a hook-shaped bend, which protrudes over the plate plane and reaches behind the strip of flat material (16', 16") in the area of the bottom narrow-side edge.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>Side-plate according to one of claims 1 to 3, <b>characterised in that</b> a limiting stop (62) is formed in the area of the top edge of the ledge (60), which stop protrudes at the side of the detent elements (30, 32) over the plate plane and over the top edge of the ledge (60) and which abuts against the broadside surface of the strip of flat material (16', 16") when the ledge (56) is bent out.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>Side-plate according to one of claims 1 to 5, <b>characterised in that</b> at least one single bend (46, 48), which reaches over the top narrow-side edge of the strip of flat material (16', 16"), is arranged laterally along the upper hook-shaped bend (44).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>Side-plate according to one of claims 1 to 6, <b>characterised in that</b> the top bends (44, 46, 48) engage an open-edged cut-out arranged in the extension of the top edge of the strip of flat material.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>Side-plate according to claim 7, <b>characterised in that</b> the top bends (44, 46, 48) are bent out of the plate plane whilst forming an open-edged cut-out (24) which substantially corresponds in width and depth with the open-edged cut-out (22) of the bracket.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0009" num="0009">
<claim-text>Side-plate according to one of claims 1 to 8, <b>characterised in that</b> holes are arranged in the<!-- EPO <DP n="18"> --> area of plate sections (50, 54) which abut flat against the broadside surfaces of the strip of flat material (16', 16"), which in their pushed-on state lie flush with holes (66) in the bracket (16).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0010" num="0010">
<claim-text>Side-plate according to one of claims 1 to 9, wherein the plug-in bracket (16) is formed by two strips of flat material (16', 16") which are interconnected at a distance whilst maintaining a gap (18), <b>characterised in that</b> the hook-shaped bend (44) engages with its free end a gap (18) between the two strips of flat material (16', 16").</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0011" num="0011">
<claim-text>Side-plate according to one of claims 8 to 10, <b>characterised in that</b> the top hook-shaped bend (44) is eccentrically arranged within the open-edged cut-out (24).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0012" num="0012">
<claim-text>Side-plate according to one of claims 5 to 11, <b>characterised in that</b> the limiting stop (62) protrudes over the plate plane by less than the material thickness of the strip of flat material (16', 16").</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0013" num="0013">
<claim-text>Side-plate according to one of claims 1 to 12, <b>characterised by</b> a slanted surface, which protrudes at the ledge (56) to the side of the detent elements (30, 32), onto which a suspended bar (38) is pushed whilst being detented onto a detent element (30, 32) whilst bending out a ledge (56).</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="19"> -->
<claims id="claims03" lang="fr">
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Plaquette latérale fixée sur une surface du côté large d'une console pour rayonnages ou meubles à dossiers suspendus constituée d'au moins une barre plate (16', 16"), de préférence métallique, avec au moins un organe à cran d'arrêt (30, 32) pour une barre de suspension (38), qui dépasse du plan de la plaquette du côté opposé à la barre plate (16', 16") et avec au moins un coude (44) en forme de crochet qui dépasse du plan de la plaquette en passant derrière la barre plate (16', 16") dans la région du bord supérieur du petit côté, <b>caractérisée en ce</b> qu'elle comprend deux épaulements (52, 60) disposés à distance latérale l'un par rapport à l'autre et passant sous le bord inférieur du petit côté de la barre plate (16', 16"), dont l'un (60) est constitué par le bord supérieur d'une languette (56) pouvant être pliée hors du plan de la plaquette.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Plaquette latérale selon la revendication 1, caractérisée en ce que la languette (56) est rattachée en un seul tenant à la plaquette latérale (10, 10') par l'intermédiaire d'un pont de matière (58) flexible disposé de préférence à distance du bord supérieur (60) de la languette et s'étendant dans le plan de la plaquette.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Plaquette latérale selon l'une des revendications 1 ou 2, caractérisée en ce que le second épaulement est constitué par un simple coude (52) qui dépasse du plan de la plaquette.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Plaquette latérale selon l'une' des revendications 1 ou 2, caractérisée en ce que le second épaulement est constitué par un coude en forme de crochet qui dépasse du plan de la plaquette et passe sous la barre plate (16', 16") dans la région du bord inférieur du petit côté.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Plaquette latérale selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisée en ce que dans la région du bord supérieur (60) de la languette est conformée une butée de limitation (62) qui dépasse du plan de la plaquette du côté des organes à crans d'arrêt (30, 32) et du bord supérieur (60)<!-- EPO <DP n="20"> --> de la languette et qui, lors du pliage de la languette (56), vient en butée contre la surface du côté large sur la barre plate (16', 16").</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Plaquette latérale selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisée en ce que latéralement à côté du coude (44) supérieur en forme de crochet est disposé au moins un coude simple (46, 48) qui recouvre le bord supérieur du petit côté de la barre plate (16', 16").</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Plaquette latérale selon l'une des revendications 1 à 6, caractérisée en ce que les coudes supérieurs (44, 46, 48) s'engagent dans un évidement (22) à bords ouverts ménagé dans l'extension du bord supérieur de la barre plate.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Plaquette latérale selon la revendication 7, caractérisée en ce que les coudes supérieurs (44, 46, 48) sont pliés hors du plan de la plaquette en formant un évidement (24) à bords ouverts dont la largeur et la profondeur coïncident sensiblement avec celles de l'évidement (22) à bords ouverts de la console.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0009" num="0009">
<claim-text>Plaquette latérale selon l'une des revendications 1 à 8, caractérisée en ce que dans la région d'éléments de plaquette (50, 54) appliqués à plat contre les surfaces des côtés larges de la barre plate (16', 16") sont disposés des alésages (64) qui, à l'état emboîté, sont alignés avec des alésages (66) dans la console (16).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0010" num="0010">
<claim-text>Plaquette latérale selon l'une des revendications 1 à 9, la console (16) étant constituée par deux barres plates (16', 16") reliées entre elles à distance l'une par rapport à l'autre en laissant subsister une fente (18), caractérisée en ce que le coude (44) en forme de crochet s'engage avec son extrémité libre dans la fente (18) entre les deux barres plates (16', 16").</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0011" num="0011">
<claim-text>Plaquette latérale selon l'une des revendications 8 à 10, caractérisée en ce que le coude supérieur (44) en forme de crochet est disposé de manière excentrée à l'intérieur de l'évidement (24) à bords ouverts.<!-- EPO <DP n="21"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0012" num="0012">
<claim-text>Plaquette latérale selon l'une des revendications 5 à 11, caractérisée en ce que la butée de limitation (62) dépasse du plan de la plaquette d'une quantité inférieure à l'épaisseur de la matière de la barre plate (16', 16").</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0013" num="0013">
<claim-text>Plaquette latérale selon l'une des revendications 1 à 12, caractérisée en ce qu'elle comporte une surface inclinée dépassant de la languette (56) en direction des organes à crans d'arrêt (30, 32) sur laquelle la barre de suspension (38) peut être poussée lors de l'encliquetage sur l'organe à crans d'arrêt (30, 32) , avec pliage vers l'extérieur de la languette (56).</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="22"> -->
<drawings id="draw" lang="de">
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