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<ep-patent-document id="EP89116549B1" file="EP89116549NWB1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="0358215" kind="B1" date-publ="19920102" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-1">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>AT..CHDE....FR....ITLI............................</B001EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>DIM360   - Ver 2.5 (21 Aug 1997)
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Allgeier &amp; Vetter
Postfach 14 27</str><city>79604 Rheinfelden</city><ctry>DE</ctry></adr></B741></B740></B700><B800><B840><ctry>AT</ctry><ctry>CH</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>LI</ctry></B840><B880><date>19900314</date><bnum>199011</bnum></B880></B800></SDOBI><!-- EPO <DP n="1"> -->
<description id="desc" lang="de">
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft einen Verwandlungsstuhl, bestehend aus einem Fußgestell und einem Sitzgestell für zwei verschiedene Sitzpositionen, die in entsprechenden geometrischen Positionierungen leicht lösbar miteinander verbindbar und in der Verbindungsstelle fixierbar sind, bei dem das Sitzgestell aus zwei in einem Winkel von zueinander stehenden, aus Stäben gebildeten Rahmen besteht. Derartige Stühle sind bekannt, bei denen der sitzenden Person zwei oder mehr Sitzpositionen angeboten werden.</p>
<p id="p0002" num="0002">In der US-Patentschrift 4,447,087 ist ein derartiger Stuhl dargestellt und beschrieben, der aus einem Fußgestell und einem in dieses einhängbaren bzw. verankerbaren Sitzgestell besteht und bei dem das Sitzgestell eine niedrige und eine höhere Sitzposition einnehmen kann. Zum Einhängen des Sitzgestells im Fußgestell sind an verschiedenen Stellen Befestigungsvorrichtungen angebracht. Das Sitzgestell ist mit Sitz- und Rückenfläche aus Stoff, Kunststoff oder Holz versehen.</p>
<p id="p0003" num="0003">Auch dei DE-OS 1429331 zeigt einen ähnlichen Stuhl für eine höhere und eine niedrigere Sitzposition mit einem<!-- EPO <DP n="2"> --> Fußgestell und einem darin kippbar mittels Bolzen und Laschen gelagerten Sitzgestell, welches mittels Verriegelungsvorrichtungen in der jeweiligen Position festgestellt werden kann. Dadurch ist die Stapelbarkeit dieses Sitzmöbels unmöglich gemacht oder ganz erheblich erschwert. Außerdem erscheint nachteilig, daß dem Sitzenden in der höheren Sitzposition keine Armlehne geboten wird, was zu dem Erfordernis führt, daß besondere verstellbare Armlehnen in beidseitigen Parallelogrammführungen angeordnet werden.</p>
<p id="p0004" num="0004">Bei dem erstgenannten Stuhl ist das Sitzgestell mit dem Fußgestell nicht wie bei dem zweitgenannten Stuhl schwenk- oder kippbar mittels Bolzen oder Laschen verbunden, sondern Fuß- und Sitzgestell sind selbstständige Einheiten.</p>
<p id="p0005" num="0005">Der Stuhl nach der US-Patentschrift weist jedoch ein Fußgestell auf, welches einem käfigartigen Rahmen ähnelt, denn die Füße sind nicht nur in Querrichtung durch Stäbe verbunden, sondern je zwei Füße bilden beidseitig jeweils einen geschlossenen Rahmen. Diese Ausbildungsweise hat den Nachteil, daß das Fußgestell ein erhebliches Gewicht beansprucht, und außerdem ist es ebenalls nicht stapelbar.</p>
<p id="p0006" num="0006">Demgegenüber vermeidet die Erfindung diese Nachteile durch einen Verwandlungsstuhl mit den im Anspruch 1 angegebenen Merkmalen. Der erfindungsgemäße Verwandlungsstuhl zeichnet sich durch eine besonders leichte und einfache Bauweise mit einem höheren Sitzkomfort aus, bei welcher die Bau-Elemente in ihrer geometrischen Zuordnung funktional optimiert sind. Dabei werden die zwei Gestelle durch Veränderung ihrer Positionierung und Fixiering gegeneinander einmal in die normale<!-- EPO <DP n="3"> --> Sitzhöhe für einen Eß- oder Arbeitstisch gebracht und zum anderen einen Sessel bzw. Fauteuil mit niedriger Sitzhöhe verwandelt. Damit wird für zahlreiche Bedürfnisse ein funktional durchdachtes Sitzmöbel angeboten, geeignet z.B. für besonders kleine Wohnungen wie Studentenwonnungen, aber auch für Pflege-, Alters- und Krankenheime. Auch für die Bestuhlung öffentlicher Gebäude ist der erfindungsgemäße Stuhl vor allem wegen seiner Stapelbarkeit gut geeignet, z.B. für eine Konzertbestuhlung oder als Seminarstuhl.</p>
<p id="p0007" num="0007">Bei dem in zwei Positionen auf das Fußgestell aufsetzbaren und mit diesem formschlüssig, jedoch leicht lösbar verbindbaren Sitzgestell setzen sich die Rahmen aus zwei an<!-- EPO <DP n="4"> --> ihrer Vorderseite durch einen Querstab und durch einen hinteren Querstab verbundenen Längsstäben zusammen, welche im Bereich des hinteren Querstabs steil nach oben zu Rückenstäben abgekrümmt und an ihren oberen Enden durch einen oberen Querstab verbunden sind.</p>
<p id="p0008" num="0008">Die nach oben gekrümmten Rückenstäbe und/oder die Rückenstangen stehen in einem rechten oder stumpfen Winkel zu den Längsstäben oder Seitenstangen, wobei der Winkel zwischen 5 und 10 Winkelgrad zur Senkrechten betragen kann. Nach einem weiteren Merkmal sind die Seitenstangen und Rückenstangen mittels Zwischenstäben mit den Längsstäben und Rückenstäben starr oder lösbar verbunden.</p>
<p id="p0009" num="0009">Nach einem zusätzlichen Vorschlag ist vorgesehen, daß die Seitenstäbe in ihrem vorderen und hinteren Bereichen und die Rückenstäbe beidseitig mit jeweils einer oder mehreren Arretierungsvorrichtungen zur Festlegung des Sitzgestells am Fußgestell versehen sind. Dabei sind im Bereich der vorderen Zwischenstäbe vordere Arretierungsvorrichtungen beidseitig an den Seitenstäben und ferner im Bereich des hinteren Querstabs an den Seitenstäben beidseitig hintere Arretierungsvorrichtungen angeordnet. Außerdem sind im Bereich des oberen Querstabs an den Rückenstäben beidseitig obere Arretierungsvorrichtungen vorhanden, wobei der vordere Querstab und der obere Querstab mit je einem Arretierhaken versehen sein kann.</p>
<p id="p0010" num="0010">In der einfachsten Ausbildungsform genügt es, wenn die Arretierungsvorrichtungen aus Haken bzw. Ösen bestehen. Zwecksmässiger ist es, daß die Arretierungsvorrichtungen aus haken- oder ösenartig gekrümmten, drehbaren und in der Arretierstellung festlegbaren Arretierhebeln bestehen.<!-- EPO <DP n="5"> --></p>
<p id="p0011" num="0011">Weitere Erfindungsmerkmale bestehen darin, daß Fußgestell aus zwei langen und zwei kurzen Füßen gebildet ist und die beiden kurzen Füße in ihrem oberen Teil bogenförmig gekrümmt sind und im Verlauf ihrer Krümmung an als Armlehnen ausgeformte annähernd waagrechte Teile übergehen, wobei die langen Füße eine Winkel zur Senkrechten von 7 bis 12 Winkelgrad und die kurzen Füße einen Winkel zur Senkrechten von 8 bis 14 Winkelgrad aufweisen. Es besteht die Möglichkeit, die Sitzpositionen verschieden zu gestalten, wenn nach einem weiteren Merkmal, die von den Fußpaaren und den Armlehnenteilen gebildeten Ebenen in der Vertikalen und/oder Horizontalen in einem Winkel zueinander und/oder jeder Fuß jedes Fußpaares in der Ebene in einem Winkel zur Senkrechten stehen können.</p>
<p id="p0012" num="0012">Vorteilhafte Ausgestaltungen des Fußgestells können noch darin bestehen, daß der vordere und der hintere Quersteg durch zwei in einem Abstand voneinander angeordnete Verbindungsstege starr miteinander verbunden sind, und ferner, daß die Verbindungsstege parallel zueinander verlaufen und am vorderen Quersteg beidseits in einem Abstand von den langen Füßen und am hinteren Quersteg beidseits in einem Abstand von den kurzen Füßen angeschlossen sind. Dadurch wird auch eine größere Stabilität erreicht, insbesondere dann, wenn die Verbindungsstege zwei Äste aufweisen, von denen der längere, an dem vorderen Quersteg angeschlossene Hauptast nahezu horizontal verläuft und im Bereich seines hinteren Teils scharf nach oben gekrümmt und als Anschlußast an dem hinteren Quersteg angeschlossen ist. Ebenfalls ist es zur Verbesserung der Sicherheit der Konstruktin vorteilhaft, wenn in einem Abstand vom hinteren Quersteg nach unten beidseits zwischen dem Anschlußast des Verbindungsstegs und dem kurzen Fuß ein Zwischensteg eingesetzt und dadurch ein fensterartiger Durchtritt geformt ist.<!-- EPO <DP n="6"> --></p>
<p id="p0013" num="0013">Der Stuhl kann aus verschiedenen Werkstoffen angefertigt sein, wobei alle Stege, Stäbe und Stangen des Fußgestells und des Sitzgestells aus Vollmaterial oder aus Rohren von rundem oder rechteckigem Querschnitt bestehen, und daß alle Stege, Stäbe und Stangen aus Stahl, Metall, Kunststoff oder Holz hergestellt sein können.</p>
<p id="p0014" num="0014">Dabei besteht vorzugsweise das Fußgestell aus zwei Fußpaaren und einem die beiden Füße jedes Fußpaares verbindenden Armlehnenteil, wobei die Füße der beidseitigen Fußpaare durch einen vorderen und einen hinteren Quersteg starr verbunden sind. Zwecksmäßigerweise bildet jedes Fußpaar mit dem Armlehnenteil eine Ebene, wobei die beiden Ebenen parallel oder aber auch in der Vertikalen oder/und Horizontalen in Winkeln zueinander stehen können. Auch könne die Füße jedes Fußpaares in Winkeln zur Senkrechten stehen. Eine weitere vorteilhafte Ausbildungsweise besteht darin, daß das Fußgestell aus zwei langen und zwei kurzen Füßen gebildet ist und die beiden kurzen Füße in ihrem oberen Teil bogenförmig gekrümmt sind und im Verlauf ihrer Krümmung in als Armlehnen ausgeformte annähernd waagrechte Teile übergehen.</p>
<p id="p0015" num="0015">In der maßlichen Ausgestaltung wird vorgeschlagen, daß die beiden von den Fußpaaren gebildeten Ebenen einen Abstand von 480 bis 530 mm aufweisen und ferner, daß der vordere, die langen Füße verbindende Quersteg von der Aufstandfläche (Fußboden) eine Abstand von 350 bis 380 mm aufweist und daß der hintere, die kurzen Füße verbindende Quersteg von der Aufstandfläche (Fußboden) einen Abstand von 320 bis 350 mm aufweist.<!-- EPO <DP n="7"> --></p>
<p id="p0016" num="0016">Außerdem ist vorgesehen, daß der vordere und der hintere Quersteg durch zwei in einem Abstand voneinander angeordnete Verbindungsstege starr miteinander verbunden sind, wobei die Verbindungsstege parallel zueinander verlaufen und am vorderen Quersteg beidseits in einem Abstand von den langen Füßen und am hinteren Quersteg beidseits in einem Abstand von den kurzen Füßen angeschlossen sind. Dabei ist ferner vorgesehen, daß die Abstände der Verbindungsstege zu den langen und kurzen Füßen zwischen 15 und 40 mm betragen.</p>
<p id="p0017" num="0017">Eine weiter vorteilhafte Ausbildungsweise besteht noch darin, daß die Verbindungsstege zwei Äste aufweisen, von denen der längere, an den vorderen Quersteg angeschlossene Hauptast nahezu horizontal verläuft und im Bereich seines hinteren Teils scharf nach oben gekrümmt und als Anschlußast an den hinteren Quersteg angeschlossen ist, wobei eine weitere Besonderheit darin besteht, daß in einem Abstand vom hinteren Quersteg nach unten beidseits zwischen dem Anschlußast des Verbindungsstegs und dem kurzen Fuß ein Zwischensteg eingesetzt und dadurch ein fensterartiger Durchtritt geformt ist.</p>
<p id="p0018" num="0018">Es zeigen<br/>

<dl id="dl0001">
<dt>Fig. 1</dt><dd>in perspektivischer Darstellung den Verwandlungsstuhl in normaler Sitzhöhe;</dd>
<dt>Fig. 1a</dt><dd>einen Ausschnitt aus Fig. 1 in einer abgewandelten Sitzstellung;</dd>
<dt>Fig. 1b</dt><dd>einen Ausschnitt aus Fig. 1 in einer weiter abgewandelten Sitzstellung;<!-- EPO <DP n="8"> --></dd>
<dt>Fig. 2</dt><dd>das Fußgestell A in perspektivischer Darstellung;</dd>
<dt>Fig. 3</dt><dd>das Sitzgestell B in perspektivischer Darstellung;</dd>
<dt>Fig. 4</dt><dd>das Sitzgestell B in Seitenansicht in einer abgewandelten Ausbildung;</dd>
<dt>Fig. 5</dt><dd>eine Einzelheit gem. Fig. 4;</dd>
<dt>Fig. 6</dt><dd>eine Seitenansicht des Stuhles gem. Fig. 1;</dd>
<dt>Fig. 7</dt><dd>eine Seitenansicht des Stuhles beiniedriger Sitzhöhe;</dd>
<dt>Fig. 8</dt><dd>eine Teilansicht;</dd>
<dt>Fig. 9</dt><dd>eine Darstellung gem. Fig. 1 in abgewandelter Ausführung;</dd>
<dt>Fig. 10</dt><dd>einen Ausschnitt gem. Fig. 1b in abgewandelter Ausführung;</dd>
<dt>Fig. 11</dt><dd>einen Ausschnitt gem. Fig. 1a in abgewandelter Ausführung;</dd>
<dt>Fig. 12</dt><dd>eine Darstellung gem. Fig. 1 in abgewandelter Ausführung.</dd>
</dl><br/>
</p>
<p id="p0019" num="0019">Das Fußgestell A gem. Fig. 1 und 2 ist aus den beidseitigen Fußpaaren 1 und 2 gebildet. Diese sind durch zwei Querstäbe 4 und 9 starr miteinander verbunden.<!-- EPO <DP n="9"> --></p>
<p id="p0020" num="0020">Die langen Füße 1 können senkrecht stehen; im Ausführungsbeispiel bilden sie in den mit den kurzen Füßen 2 gebildeten Ebenen y-s. Fig. 8 ― zur Senkrechten einen Winkel α von etwa 9 Winkelgrad. Die kurzen Füße 2 bilden ― ebenfalls in den Ebenen y zur Senkrechten einen Winkel β von etwa 10 Winkelgrad. Wie aus den Figuren 1 und 2 ersichtlich ist, gehen die beiden kurzen Füße 2 im Verlauf ihrer Krümmung 7 in als Armlehnen 3 ausgeformte annähernd waagrechte Teile über, so sie mit ihren Enden mit den langen Füßen 1 in Verbindung stehen. Die langen und die kurzen Füße 1 und 2 verlaufen in einer Ebene y-s. Fig. 8 ― und beide Ebenen y stehen parallel zueinander; sie könnten sowohl in der Vertikalen wie in der Horizontalen einen Winkel zueinander bilden.</p>
<p id="p0021" num="0021">Die in den Ebenen y verlaufenden Fußpaare 1 und 2 sind an zwei Stellen in horizontaler Richtung miteinander starr verbunden, und zwar durch den vorderen Quersteg 4 und den hinteren Quersteg 9. Ferner sind die beiden genannten Querstege 4 und 9 durch zwei Verbindungsstege 5, 6 starr miteinander verbunden. Diese Verbindungsstege können in ihrem Hauptast 5 horizontal verlaufen oder aber in einem Winkel τ zur Horizontalen geneigt sein. Im Ausführungsbeispiel beträgt die Neigung etwa 7 Winkelgrad. Im Bereich seines hinteren Astes 6 ist jeder Verbindungssteg scharf nach oben gekrümmt und schließt sich mit seinem Anschlußast 6 an den hinteren Quersteg 9 an. Die Verbindungsstege 5, 6 schließen sich an den vorderen Quersteg 4 beidseits in je einem Abstand b von den langen Füßen 1 und an den hinteren Quersteg 9 beiseits in einem Abstand a von den kurzen Füßen 2 an. Außerdem ist einem Abstand c vom hinteren Quersteg 9 nach unten beidseits zwischen dem hinteren, nach oben gekrümmten Ast 6 des<!-- EPO <DP n="10"> --> Verbindungsstegs und dem kurzen Fuß 2 ein Zwischensteg 8 eingesetzt. Dadurch wird ein fensterartiger Durchtritt x geschaffen, der zum Einhängen des Sitzgestells B dienen kann. Das Sitzgestell B kann auch in der Weise eingehängt sein, wie aus Fig. 1a ersichtlich, daß der hintere Querstab 17 ― siehe auch Fig. 3 ― auf den beiden Verbindungsstegen 5 des Fußgestells A aufliegt und den Zwischensteg 8 unterhakt.</p>
<p id="p0022" num="0022">Im Ausführungsbeispiel betragen die Abstände a und b ca. 20 mm, die Fensterhöhe c ca. 80 mm, und die langen Füße 1 sowie alle Stege bestehen aus Rundeisen mit 10 mm ∅.</p>
<p id="p0023" num="0023">Selbstverständlich ist jeder andere Werkstoff mit ausreichenden Festigkeitseigenschaften ebenso verwendbar.</p>
<p id="p0024" num="0024">Das Sitzgestell B-s. Fig. 1, 3 sowie 4 und 5 ― ist im Ausführungsbeispiel ebenfalls aus Rundeisen mit 10 mm ∅ durch Schweißen hergestellt. Es besteht im wesentlichen aus zwei in einem Winkel δ zueinander stehenden aus Stäben gebildeten Rahmen und auf diese aufgesetzten Stangen 20, 21 zur Aufnahme der ― gestrichelt dargestellten ― Sitz- und Rückenflächenbezüge 22 und 23. Der Winkel δ beträgt im Ausführungsbeispiel ca. 7 Winkelgrad.</p>
<p id="p0025" num="0025">Der oben erwähnte Rahmen ist aus zwei im wesentlichen parallelen Längsstäben 15 gebildet, die an ihren Enden um den genannten Winkel δ abgekrümmt als Rückenstäbe 18 nach oben verlaufen. Die Längsstäbe 15 sind an ihrer Vorderseite durch den Querstab 16 und an den hinteren Seiten im Bereich der Krümmung durch den hinteren Querstab 17 zu einem starren Rechteck verbunden. Die nach oben abgekrümmten Rückenstäbe<!-- EPO <DP n="11"> --> 18 sind an ihren oberen Enden durch einen oberen Querstab 19 verbunden, so daß auch in diesem Bereich ein starres Rechteck gebildet ist.</p>
<p id="p0026" num="0026">Dabei können die Querstäbe 16, 17 und 19 wie im Ausführungsbeispiel durch Abkrümmen in einem engen Radius aus den Längsstäben 15 und den Rückenstäben 18 gebildet sein. Es ist auch möglich, die Querstäbe 16, 17 und 19 in anderer Weise, z.B. durch Schweißen mit den Längs- und Rückenstäbe 15 und 18 zu verbinden.</p>
<p id="p0027" num="0027">In einem Abstand sind nun parallel zu den beiden Längsstäben 15 Seitenstangen 20 und parallel zu den Rückenstäben 18 Rückenstangen 21 angeordnet. Die Seitenstangen 20 und die Rückenstangen 21 sind im Ausführungsbeispiel durch je zwei vordere und obere Zwischenstäbe 24 und 27 mittels Verschraubung mit den aus den Längsstäben 15, den Rückenstäben 18 und den Querstäben 16, 17 und 19 hergestellten starren Rahmen verbunden. Im Ausführungsbeispiel verlaufen die Seitenstangen 20 und die Rückenstangen 21 parallel zu dem genannten Rahmen; es ist auch möglich, daß die Seitenstangen 20 und/oder die Rückenstangen 21 zu den benachbarten Stäben 15 und 18 einen Winkel bilden.</p>
<p id="p0028" num="0028">Zur Befestigung des Sitzgestells B im Fußgestell A in wenigstens zwei verschiedenen Positionen dienen die Arretiervorrichtungen 25, 26 und 28. Im vorderen Bereich des Rahmens, gebildet aus den Stäben 15 und 16, befinden sich beidseits an den Längsstäben 15 angebracht die Arretiervorrichtungen 25. Diese bestehen in der Ausführungsform gem. Fig. 3 aus nach vorne unten gekrümmten Fingern, mittels welchen<!-- EPO <DP n="12"> --> ― s. Fig. 1 ― beidseits in den Bereichen b der vorderen Querstab 4 des Fußgestells A untergriffen wird. Zugleich liegen die überstehenden Teile der Längsstäbe 15 auf diesem vorderen Querstab 4 auf, wie ebenfalls aus Fig. 1 ersichtlich.</p>
<p id="p0029" num="0029">Außerdem laufen die beiden Längsstäbe 15 beidsseits in die Arretiervorrichtungen 26 aus. Diese bestehen in der Ausbildungsform gem. Fig. 3 ebenfalls aus nach unten gekrümmten Fingern, welche in die fensterartigen Durchtritte x hineinreichen, die im Fußgestell A von den Wangen der kurzen Füße 2, dem hinteren Quersteg 9 und den beidseits angeordneten Verbindungsstegen 6 und Zwischenstegen 8 gebildet werden.</p>
<p id="p0030" num="0030">Dabei übergreifen die gekrümmten Finger den hinteren Quersteg 9 und umfassen diesen teilweise. Durch die Lagerung dieser beiden Finger in den beide fensterartigen Durchtritten x erhalten diese einen sichern Sitz; sie können weder seitlich ausweichen noch sich nach oben abheben, da sie durch das Eigengewicht des Sitzgestells B und das Gewicht der sitzenden Person in ihrer Lage gehalten werden. Diese Positionierung und Fixierung des Sitzgestells B is perspektivisch in Fig. 1 und in Ansicht in Fig. 7 dargestellt.</p>
<p id="p0031" num="0031">Eine andere, höhere Sitzposition ergibt sich, wenn das Sitzgestell B aus seiner Positionierung gelöst und um 90° in senkrechter Ebene gekippt in das Fußgestell A eingehängt wird, wie dies aus Fig. 6 ersichtlich ist. Dabei sind die hinteren Arretiervorrichtungen 26 in den hinteren Quersteg 9 des Fußgestells A eingehängt, während sich die obere Arretiervorrichtung 28 auf dem hinteren Quersteg 9 abstützt, wie dies aus Fig. 6 hervorgeht.<!-- EPO <DP n="13"> --></p>
<p id="p0032" num="0032">Eine vereinfachte Arretiervorrichtung ist in den Fig. 9 bis 12 dargestellt. Aus diesen Darstellungen ersichtlich, sind an dem Querstab 16 und dem oberen Querstab 19 je ein Arretierhaken 33 und 34 angebracht. Diese Arretierhaken sind derart bemessen, daß der Haken 33 in der einen Position des Sitzgestells am vorderen Quersteg 4 und der Haken 34 in der anderen Position am hinteren Quersteg 9 unter Vorspannung eingehängt werden kann. Die Hakendimensionierung ist derart ausgeführt, daß durch geringen manuellen Druck jeweils die einander benachbarten Querstäbe 16, 19 und die Querstege 4 und 9 in Richtung zueinander leicht gebogen werden, um das Einhängen der Haken unter einer ausreichenden Vorspannung zu bewerkstelligen. Durch diese vereinfachten Arretierhaken können die bereits beschriebenen Arretiervorrichtungen ersetzt werden.</p>
<p id="p0033" num="0033">Weitere Einzelheiten des Sitzgestells B sind aus den Fig. 4 und 5 ersichtlich. Auch hier bestehen die beiden Rahmen aus den Längsstäben 15 und 18, die im dargestellten Ausführungsbeispiel in einem Winkel δ zueinander stehen. Mittels der vorderen und oberen Zwischenstäbe 24 und 27 (Fig.4) sind die Seitenstangen 20 und die Rückenstangen 21 auf den Längsstäben 15 und den Rückenstäben 18 lösbar, z.B. wie in Fig. 5 angedeutet, durch Verschrauben abgestützt. Diese Stangen 20, 21 sind zur Aufnahme der Sitzbespannung- oder Polsterung 23, 24 vorgesehen.</p>
<p id="p0034" num="0034">Eine zusätzliche Abwandlung ist in Fig. 5 dargestellt. Dort sind die Zwischenstäbe 24 zur Verbindung der Seitenstangen 20 mit den Längsstäben verdoppelt, und ferner sind die Arretiervorrichtungen 25 und 28 (Fig. 4 und Fig. 5) als drehbare Arretierhebel 31, 32 ausgebildet.<!-- EPO <DP n="14"> --></p>
<p id="p0035" num="0035">Der erfindungsgemäße Verwandlungsstuhl ist aus zwei Komponenten von einfachstem Aufbau gebildet, und das Sitzgestell kann mit jeder Art von Sitzbespannung bzw. Sitzpolsterung für den Sitz- und den Rückenteil ausgestattet werden. Durch geeignete geometrische Anordnung der Füße können die Fußgestelle raumsparend gestapelt werden, was auch für die Sitzgestelle gilt. Durch die erfindungsgemäße Ausbildung des Verwandlungsstuhles können viele Bedürfnisse nach einem anpassungsfähigen Sitzmöbel befriedigt werden. Durch Anbringen von zusätzlichen Arretiervorrichtungen können auch andere, hier im einelnen nicht beschriebene Sitzpositionen bereitgestellt werden.</p>
</description><!-- EPO <DP n="15"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-01-0001" num="">
<claim-text>1. Verwandlungsstuhl, bestehend aus einem Fußgestell (A) und einem Sitzgestell (B) für zwei verschiedene Sitzpositionen, die in entsprechenden geometrischen Positionierungen leicht lösbar miteinander verbindbar und in der Verbindungsstellung fixiebar sind, bei dem das Sitzgestell (B) aus zwei in einem Winkel von zueinander stehenden, aus Stäben gebildeten Rahmen und das Fußgestell (A) aus zwei Fußpaaren mit je zwei Einzelfüßen (1, 2) und einem die beiden Füße (1, 2) jedes Fußpaares verbindenden Armlehnenteil (3) besteht, und die Füße (1 und 2) der beidseitigen Fußpaare durch zwei Querstege (4, 9) starr verbunden sind, und daß das aus den zwei in einem Winkel von 90° + δ zueinander stehenden, aus Stäben (15, 16, 17, 18, 19) gebildeten Rahmen geformte Sitzgestell (B) mit auf diese Rahmen beidseits aufgesetzten Paaren von in einem Winkel zueinander angeordneten Stangen (20, 21) zur Befestigung der Sitz- und Rückenflächen (22, 23) aus Stoff, Kunststoff, Leder, Holz oder einem Metallnetz versehen ist.<!-- EPO <DP n="16"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="">
<claim-text>2. Stuhl nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Rahmen aus zwei an ihrer Vorderseite durch einen Querstab (16) und durch einen hinteren Querstab (17) verbundenen Längsstäben (15) besteht, welche im Bereich des hinteren Querstabs (17) steil nach oben zu Rückenstäben (18) abgekrümmt und an ihren oberen Enden durch einen oberen Querstab (19) verbunden sind.<!-- EPO <DP n="17"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="">
<claim-text>3. Stuhl nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die nach oben abgeekrümmten Rückenstäbe (18) zu den Längsstäben (15) in einem stumpfen Winkel stehen, der vorzugsweise 5 bis 10 Winkelgrad zur Senkrechten beträgt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="">
<claim-text>4. Stuhl nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenstangen (20) und Rückenstangen (21) mittels Zwischenstäben (24, 27) mit den Längsstäben (15) und Rückenstäben (18) starr verbunden sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="">
<claim-text>5. Stuhl nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenstangen (20) und Rückenstange (21) mittels Zwichenstäben (24, 27) mit den Längsstäben (15) und Rückenstäben (18) lösbar verbunden sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="">
<claim-text>6. Stuhl nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenstäbe (15) in ihrem vorderen und hinteren Bereichen und die Rückenstäbe (18) beidseitig mit jeweils einer oder mehreren Arretierungsvorrichtungen (25, 26, 27) zur Festlegung des Sitzgestells (B) an Fußgestell (A) versehen sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="">
<claim-text>7. Stuhl nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der vorderen Zwischenstäbe (24) vordere Arretierungsvorrichtungen (25) beidseitig an den Seitenstäben (15) angeordnet sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="">
<claim-text>8. Stuhl nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich des hinteren Querstabs (17) an den Seitenstäben (15) beidseitig hintere Arretierungsvorrichtungen (26) angeordnet sind.<!-- EPO <DP n="18"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0009" num="">
<claim-text>9. Stuhl nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich des oberen Querstabs (19) an den Rückstäben (18) beidseitig obere Arretierungsvorrichtungen (28) angeordnet sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0010" num="">
<claim-text>10. Stuhl nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der vordere Querstab (16) und der obere Querstab (19) mit je einem Arretierhaken (33, 34) versehen sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0011" num="">
<claim-text>11. Stuhl nach einem oder mehreren der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretierungsvorrichtungen aus Haken bzw. offenen Ösen oder aus haken- oder ösenartig gekrümmten, drehbaren und in der Arretierstellung festlegbaren Arretierhebeln (31, 32) bestehen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0012" num="">
<claim-text>12. Stuhl nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Fußgestell (A) aus zwei langen und zwei kurzen Füßen (1 und 2) gebildet ist und die beiden kurzen Füße (2) in ihrem oberen Teil bogenförmig gekrümmt sind und im Verlauf ihrer Krümmung (7) in als Armlehnen (3) ausgeformte annähernd waagrechte Teile übergehen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0013" num="">
<claim-text>13. Stuhl nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die langen Füße (1) einen Winkel (α) zur Senkrechten von 7 bis 12 Winkelgrad aufweisen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0014" num="">
<claim-text>14. Stuhl nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die kurzen Füße (2) einen Winkel (β) zur Senkrechten von 8 bis 14 Winkelgrad aufweisen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0015" num="">
<claim-text>15. Stuhl nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die von den Fußpaaren (1, 2) und den Armlehnenteilen (3)<!-- EPO <DP n="19"> --> gebildeten Ebenen (y) in der Vertikalen und /oder Horizontalen in einem Winkel zueinander und/oder jeder Fuß (1 oder 2) jedes Fußpaares in der Ebene (y) in einem Winkel (α oder β) zur Senkrechten stehen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0016" num="">
<claim-text>16. Stuhl nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der vordere und der hintere Quersteg (4 und 9) durch zwei in einem Abstand voneinander angeordnete Verbindungsstege (5, 6) starr miteinander verbunden sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0017" num="">
<claim-text>17. Stuhl nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsstege (5, 6) parallel zueinander verlaufen und am vorderen Quersteg (4) beidseits in einem Abstand (b) von den langen Füßen (1) und am hinteren Quersteg (9) beidseits in einem Abstand (a) von den kurzen Füßen (2) angeschlossen sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0018" num="">
<claim-text>18. Stuhl nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsstege (5, 6) zwei Äste aufweisen, von denen der längere, an dem vorderen Quersteg (4) angeschlossene Hauptast (5) nahezu horizontal verläuft und im Bereich seines hinteren Teils scharf nach oben gekrümmt und als Anschlußast (6) an dem hinteren Quersteg (9) angeschlossen ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0019" num="">
<claim-text>19. Stuhl nach einem oder mehreren der Ansprüche 16 und 17, dadurch gekennzeichnet, daß in einem Abstand (c) vom hinteren Quersteg (9) nach unten beidseits zwischen dem Anschlußast (6) des Verbindungsstegs und dem kurzen Fuß (2) ein Zwischensteg (8) eingesetzt und dadurch ein fensterartiger Durchtritt (x) geformt ist.<!-- EPO <DP n="20"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0020" num="">
<claim-text>20. Stuhl nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß alle Stege, Stäbe und Stangen des Fußgestells (A) und des Sitzgestells (B) aus Vollmaterial oder aus Rohren von rundem oder rechteckigem Querschnitt bestehen, und daß alle Stege, Stäbe und Stangen aus Stahl, Metall, Kunststoff oder Holz hergestellt sind.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="21"> -->
<claims id="claims02" lang="en">
<claim id="c-en-01-0001" num="">
<claim-text>1. Convertible chair comprising a foot assembly (A) and a seat assembly (B) for two different sitting positions which, in the pertinent geometric positionings, are easily detachable, linkable one to the other and locatable in the linking position, on which the seat assembly (B) consists of two frames made up of bars and placed one against the other at an angle, and the foot assembly (A) of two pairs of feet, each made up of two single feet (1, 2) and of an armrest (3) linking both feet (1, 2) of each pair of feet, and on which the feet (1 and 2) of the pairs of feet at both sides have been rigidly linked by two traverses (4, 9), and on which the seat assembly (B) formed by the two frames made of bars (15, 16, 17, 18, 19) and placed one against the other at an angle of 90 degrees + δ has been provided with pairs of rods (20, 21) arranged one against the other at an angle and mounted on both sides of these frames to allow the fastening of the seat and back fills (22, 23) made of cloth, synthetic material, leather, wood or metal netting.<!-- EPO <DP n="22"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="">
<claim-text>2. Chair acc. to claim 1, characterized in that one of the frames consists of two longitudinal bars (15), linked at their front by a traverse (16) as well as by a rear traverse (17), which in the scope of the rear traverse (17) have been steeply bent upwards, thus forming the back bars (18), and which have been linked at their top ends by an upper traverse (19).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="">
<claim-text>3. Chair acc. to claim 2, characterized in that the back bars (18) that have been bent upwards are at an obtuse angle with the longitudinal bars (15), said angle being preferably 5 to 10 angular degrees to the vertical.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="">
<claim-text>4. Chair acc. to claim 1, characterized in that the lateral rods (20) and the back rods (21) have been rigidly linked to the longitudinal bars (15) and the back bars (18) by intermediate bars (24, 27).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="">
<claim-text>5. Chair acc. to claim 1, characterized in that the lateral rods (20) and the back rods (21) have been detachably linked to the longitudinal bars (15) and the back bars (18) by intermediate bars (24, 27).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="">
<claim-text>6. Chair acc. to claim 2, characterized in that the lateral bars (15) have been provided, within their front and rear scopes, and the back bars (18), at both sides, with<!-- EPO <DP n="23"> --> one or several locking devices each (25, 26, 27) in order to hold the seat assembly (B) at the foot assembly (A).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="">
<claim-text>7. Chair acc. to one or several of the claims 1 to 6, characterized in that within the scope of the front intermediate bars (24) some front locking devices (25) have been arranged at both sides of the lateral bars (15).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="">
<claim-text>8. Chair acc. to claim 7, characterized in that within the scope of the rear crossbar (17) some rear locking devices (26) have been arranged at both sides of the lateral bars (15).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0009" num="">
<claim-text>9. Chair acc. to claim 7, characterized in that within the scope of the upper crossbar (19) some upper locking devices (28) have been arranged at both sides of the back bars (18).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0010" num="">
<claim-text>10. Chair acc. to claim 7, characterized in that the front crossbar (16) and the upper crossbar (19) have been provided with one detent hook each (33, 34).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0011" num="">
<claim-text>11. Chair acc. to one or several of the claims 7 to 10, characterized in that the locking devices consist of hooks, open eyes or turnable, hooked or eye-like detent levers (31, 32) which can be fixed in the locking position.<!-- EPO <DP n="24"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0012" num="">
<claim-text>12. Chair acc. to claim 1, characterized in that the foot assembly (A) comprises two long legs and two short legs (1 and 2), both short legs (2) being bow-shaped on top and changing in the course of their bend (7) into almost horizontal sections conceived as armrests (3).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0013" num="">
<claim-text>13. Chair acc. to claim 12, characterized in that the long legs (1) show an angle (α) of 7 to 12 angular degrees to the vertical.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0014" num="">
<claim-text>14. Chair acc. to claim 12, characterized in that the short legs (2) show an angle (β) of 8 to 14 angular degrees to the vertical.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0015" num="">
<claim-text>15. Chair acc. to claim 12, characterized in that the planes (y), formed by the pairs of feet (1, 2) and the armrest parts (3), are placed at an angle one against the other in the vertical and/or horizontal, and/or each leg (1 or 2) of each pair of feet in the plane (y) at an angle (α or β) to the vertical.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0016" num="">
<claim-text>16. Chair acc. to claim 1, characterized in that the front and rear traverses (4 and 9) have been rigidly linked by two joining elements (5, 6) which have been arranged at a certain distance between them.<!-- EPO <DP n="25"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0017" num="">
<claim-text>17. Chair acc. to claim 16, characterized in that the joining elements (5, 6) are parallel to each other and further that they have been connected to both sides of the front traverse (4) at a distance (b) from the long legs (1) and to both sides of the rear traverse (9) at a distance (a) from the short legs (2).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0018" num="">
<claim-text>18. Chair acc. to claim 17, characterized in that the joining elements (5, 6) show two branches of which the main branch (5), longer and connected to the front traverse (4), has been arranged almost horizontally, bent sharply upwards in the scope of its rear section and linked to the rear traverse (9) as a connection branch (6).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0019" num="">
<claim-text>19. Chair acc. to one or several of the claims 16 and 17, characterized in that on both sides, at a distance (c) from the rear traverse (9) downwards, between the connection branch (6) of the joining element and the short leg (2), an intermediate bar (8) has been installed, thus creating a window-like passage (x).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0020" num="">
<claim-text>20. Chair acc. to one or several of the claims 1 to 14, characterized in that all elements, bars and rods of the foot assembly (A) and the seat assembly (B) consist of solid material or tubes of circular or rectangular cross-section and further that all elements, bars and rods are made of steel, metal, synthetic material or wood.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="26"> -->
<claims id="claims03" lang="fr">
<claim id="c-fr-01-0001" num="">
<claim-text>1. Chaise transformable comportant une carcasse de pieds (A) et une carcasse de siège (B) pour deux positions sédentaires différentes qui, en leur positionnements géométriques correspondants, sont aisément démontables, connectables l'une à l'autre et fixables en la position de liaison, avec laquelle la carcasse de siège (B) consiste en deux cadres formés de barres et placés l'un contre l'autre à un certain angle, et la carcasse de pieds (A) en deux paires de jambes avec chaque fois deux jambes individuelles (1, 2) et un élément d'accoudoir (3) reliant les deux jambes (1, 2) de chaque paire de jambes, les jambes (1 et 2) des deux paires de jambes disposées des deux côtés étant rigidement reliées par deux traverses (4, 9), et avec laquelle la carcasse de siège (B) formée des deux cadres, réalisés en barres (15, 16, 17, 18, 19) et placés l'un contre l'autre à un angle de 90 degrés  + δ, a été munie des paires de tiges (20, 21), installées des deux côtés de ces cadres et disposées l'une contre l'autre formant un certain angle, pour la fixation du fond de siège et du fond dorsal (22, 23) en étoffe, matière synthétique, cuir, bois ou treillis métallique.<!-- EPO <DP n="27"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="">
<claim-text>2. Chaise selon revendication 1, caractérisée par ce que l'un des cadres consiste en deux barres longitudinales (15) reliées, à leur devant, par une traverse (16) et par une traverse arrière (17), barres qui ont été pliées en haut de façon escarpée, en régime de la traverse arrière (17), pour former des barres dorsales (18) dont les bouts supérieurs ont été reliés par une traverse (19) disposée en haut.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="">
<claim-text>3. Chaise selon revendication 2, caractérisée par ce que les barres dorsales (18) pliées en haut, forment un angle obtus par rapport aux barres longitudinales (15), angle dépassant la verticale préférablement de 5 à 10 degrés.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="">
<claim-text>4. Chaise selon revendication 1, caractérisée par ce que les tiges latérales (20) et les tiges dorsales (21) ont été rigidement reliées avec les barres longitudinales (15) et les barres dorsales (18) par des barres intermédiaires (24, 27).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="">
<claim-text>5. Chaise selon revendication 1, caractérisée par ce que les tiges latérales (20) et les tiges dorsales (21) ont été connectées aux barres longitudinales (15) et aux barres dorsales (18) de manière démontable par des barres intermédiaires (24, 27).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="">
<claim-text>6. Chaise selon revendication 2, caractérisée par ce que les barres latérales (15), en leur régimes avant et arrière, et les barres dorsales (18), des deux côtés, ont été munies de chaque fois un ou plusieurs dispositifs d'arrêt (25, 26, 27) pour fixer la carcasse de siège (B) à la carcasse de pieds (A).<!-- EPO <DP n="28"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="">
<claim-text>7. Chaise selon une seule ou plusieurs des revendications 1 à 6, caractérisée par ce qu'en régime des barres intermédiaires avant (24), des dispositifs d'arrêt avant (25) ont été disposés des deux côtés des barres latérales (15).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="">
<claim-text>8. Chaise selon revendication 7, caractérisée par ce qu'en régime de la traverse arrière (17), des dispositifs d'arrêt (26) ont été disposés des deux côtés des barres latérales (15).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0009" num="">
<claim-text>9. Chaise selon revendication 7, caractérisée par ce qu'en régime de la traverse supérieure (19), des dispositifs d'arrêt (28) ont été disposés des deux côtés des barres dorsales (18).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0010" num="">
<claim-text>10. Chaise selon revendication 7, caractérisée par ce que la traverse avant (16) et la traverse supérieure (19) ont été pourvues, chacune, d'un crochet d'arrêt (33, 34).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0011" num="">
<claim-text>11. Chaise selon une seule ou plusieurs des revendications 7 à 10, caractérisée par ce que les dispositifs d'arrêt comprennent des crochets respectivement des oeillets ouverts ou des leviers d'arrêt (31, 32) courbés en crochet ou en oeillet, rotatifs et fixables en la position d'arrêt.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0012" num="">
<claim-text>12. Chaise selon revendication 1, caractérisée par ce que la carcasse de pieds (A) se compose de deux jambes longues et de deux jambes courtes (1 et 2) et, en leur partie supérieure, les deux jambes courtes (2) ont été courbées en arc et dans l'allure de leur courbe (7), elles se convertissent en des éléments à peu près horizontaux et conçus en tant qu'accoudoirs (3).<!-- EPO <DP n="29"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0013" num="">
<claim-text>13. Chaise selon revendication 12, caractérisée par ce que les jambes longues (1) forment un angle (α) de 7 à 12 degrés par rapport à la verticale.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0014" num="">
<claim-text>14. Chaise selon revendication 12, caractérisée par ce que les jambes courtes (2) forment un angle (β) de 8 à 14 degrés par rapport à la verticale.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0015" num="">
<claim-text>15. Chaise selon revendication 12, caractérisée par ce que les plans (y), constitués par les paires de jambes (1, 2) et les éléments d'accoudoir (3), ont été disposés, à la verticale et/ou à l'horizontale, l'un contre l'autre, à un certain angle, et/ou chaque jambe (1 ou 2) de chaque paire de jambes a été placée, sur le plan (y), à un certain angle (α ou β) par rapport à la verticale.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0016" num="">
<claim-text>16. Chaise selon revendication 1, caractérisée par ce que la traverse avant et la traverse arrière (4 et 9) ont été rigidement reliées par deux éléments de liaison (5, 6) disposés à une certaine distance entr'eux.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0017" num="">
<claim-text>17. Chaise selon revendication 16, caractérisée par ce que les éléments de liaison (5, 6) sont parallèles l'un à l'autre et qu'ils ont été connectés des deux côtés de la traverse avant (4) à une distance (b) des jambes longues (1) et des deux côtés de la traverse arrière (9) à une distance (a) des jambes courtes (2).<!-- EPO <DP n="30"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0018" num="">
<claim-text>18. Chaise selon revendication 17, caractérisée par ce que les éléments de liaison (5, 6) présentent deux branches dont la branche principale (5), plus longue et connectée à la traverse avant (4), a été disposée quasi horizontalement et qu'en régime de sa partie arrière, elle a été pliée brusquement en haut et connectée à la traverse arrière (9) en tant que branche de raccordement. (6).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0019" num="">
<claim-text>19. Chaise selon une seule ou plusieurs des revendications 16 et 17, caractérisée par ce qu'à une distance (c) partant de la traverse arrière (9) en bas, un élément intermédiaire (8) a été monté, des deux côtés, entre la branche de raccordement (6) de l'élément de liaison et la jambe courte (2), élément intermédiaire formant ainsi un passage en fenêtre (x).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0020" num="">
<claim-text>20. Chaise selon une seule ou plusieurs des revendications 1 à 14, caractérisée par ce que tous les éléments de liaison, barres et tiges de la carcasse de pieds (A) et de la carcasse de siège (B) consistent en matière pleine ou en tubes de coupe circulaire ou rectangulaire, et que tous les éléments de liaison, barres et tiges ont été fabriqués en acier, métal, matière synthétique ou en bois.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="31"> -->
<drawings id="draw" lang="de">
<figure id="f0001" num=""><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="165" he="211" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
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