[0001] Elektrophotographisch erzeugte Bilder werden heute überwiegend mit Trockentonern
nach dem Einkomponenten- oder dem Zweikomponentensystem entwickelt. Das Einkomponentensystem
besteht aus einem Toner, der magnetisierbar ist. Der Entwickler bei Zweikomponentensystemen
besteht üblicherweise aus magnetischen Carrier- und unmagnetischen Tonerteilchen.
[0002] Bei der Elektrophotographie wird durch selektive Belichtung eines mit Ladungsträgern
besetzten Photoleiters ein unsichtbares, latentes Bild erzeugt. Um dieses Ladungbild
sichtbar zu machen, muß es entwickelt werden. Dies geschieht durch Zuführung von Tonerpulver,
das beim Zweikomponentensystem im wesentlichen aus einer farbgebenden Komponente und
einem Bindemittel besteht und Partikelgrößen zwischen 5 und 30 µm aufweist. Das Tonerpulver
wird über die sogenannte "Magnetbürste" - d.s. an einem Sektormagneten entlang der
elektrischen Feldlinien sich ausrichtende Ketten aus Carriern - zum Photoleiter transportiert.
Der Carrier(Träger) ist mit Toner beladen und wird gleichmäßig an den Photoleiter
herangeführt. Dieser Transport bewirkt eine kontrollierte, elektrostatische Aufladung
des Tonerpulvers, das nun auf den Photoleiter übertragen werden kann. Die Magnetbürste
aus Carriern streift überschüssigen Toner von der photoleitenden Schicht ab und befördert
ihn zurück in das Vorratsgefäß. Das entwickelte Tonerbild wird im Anschluß daran auf
Papier übertragen und fixiert. Die Funktionsweise des Entwicklungsprozesses bei Zweikomponentensystemen
ist hinlänglich bekannt und z. B. in DE-C 2 404 982 ausführlich beschrieben.
[0003] Die Carrier(Träger) bestehen im typischen Fall aus einem Kern, dessen Material magnetisierbar
ist. Das Material kann beispielsweise aus Eisen, Nickel, Magnetit, γ-Fe₂0₃ oder aus
bestimmten Ferriten sein. Stahlcarrier sind aufgrund ihrer hervorragenden weichmagnetischen
Eigenschaften auch heute noch stark verbreitet.
[0004] Zur Einstellung der erforderlichen elektrischen und elektrostatischen Eigenschaften
tragen die Trägerteilchen meist eine Oberflächenbeschichtung. Diese Überzüge beeinflussen
auch die mechanischen Eigenschaften. Kugelförmige Teilchen sind besonders fließfähig.
Unregelmäßige Carrierformen werden bei erwünschter hoher elektrostatischer Aufladung
verwendet. Die Aufladung der Tonerteilchen im gewünschten Ausmaß erfolgt durch Elektronenaustauschprozesse
oder auch durch Ionenübergänge [K. L. Birkett and P. Gregory, Dyes and Pigments,
7, 341 (1986)], die durch die Reibung der Tonerteilchen und Carriern aneinander induziert
werden (triboelektrischer Effekt). Da die Tonerteilchen mit der Carrieroberfläche
in intensiver mechanischer Wechselwirkung stehen, treten neben den erwünschten Ladungsaustauschprozessen
aber auch unerwünschte Nebenerscheinungen wie Abrasion und Verklebungen der Oberflächen
auf.
[0005] Durch die intensive Reibung unterliegen sowohl Toner- als auch Carrieroberfläche
der Abrasion. Die Abrasion winzig kleiner Teilchen des Toners führt auf der Carrieroberfläche
zu Verklebungen, die die Aktivität des Carriers herabsetzen. Dies äußert sich in einem
stetigen Abfall der Fähigkeit des Carriers, die Tonerteilchen bis zu einem bestimmten
Ausmaß aufzuladen und als Folge davon verschlechtert sich das Druckbild.
[0006] Das Verkleben von Tonerharzteilchen an der Carrieroberfläche und das Zusammenbrechen
der Carrieraktivität ist unter den Begriffen "Erschöpfungsphänomen" oder "toner impaction"
bekannt geworden.
[0007] Um dieses Verkleben der Carrieroberfläche zu vermindern, verwendete man in der Vergangenheit
Kunststoffe mit geringen Oberflächenenergien, z. B. Siliconharze (z. B. US-A 3 562
533) oder fluorkohlenwasserstoffhaltige Polymere (z. B. US-A 3 553 835). Die mechanische
Beständigkeit solcher Carrierbeschichtungen ließ dennoch sehr zu wünschen übrig. Daher
ging man dazu über, die Abriebbeständigkeit durch Füllstoffe wie Siliciumcarbid, Kaliumtitanat
(DE-A 3 312 741), Chromoxid oder Eisenoxid (US-A 3 798 167) oder andere Metalloxidverbindungen
zu verbessern. Den meisten Polymeren mußten zudem wegen ihres zu hohen elektrischen
Widerstandes leitfähige Komponenten zugesetzt werden. Durch diese Maßnahme ist zwar
gesichert, daß die Oberfläche mechanisch beständig ist, jedoch bilden die Tonerteilchen
beim Transportprozeß Abrieb, der die Oberfläche des Carriers belegt und letztere nach
entsprechender Verdichtung verklebt und dadurch die Aktivität des Carriers herabsetzt.
Um diesen Nachteil zu beseitigen, wurde versucht, die abnehmende Aktivität des Carriers
durch eine Beschichtung auszugleichen, die z. B. Organozinnverbindungen mit Konzentrationsgradienten
innerhalb der Schicht enthält (DE-A3 511 171). Letztere dient als Katalysator beim
Härten des Silikonharzes und gleicht in gewissem Maße die bei einem bestimmten Toner
abnehmende Aktivität des Carriers aus. Die Herstellung solcher Schichten ist aber
nur über einen komplizierten Prozeß zu erreichen und muß auf das viskoelastische Verhalten
des entsprechenden Toners abgestimmt sein.
[0008] Grundsätzliche Untersuchungen zur Thematik Erschöpfungsphänomen und Triboelektrizität
wurden durchgeführt. Dabei wurde das Phänomen des "Toner impaction" in Abhängigkeit
von der Tonerteilchengröße, der Carrierteilchengröße, der Belegung des Toners und
der Beladung des Carriers mit Toner untersucht (R. J. Nash und J. T. Bickmore, "Toner
impaction and triboelectric Aging", Paper Summeries des 4th Congress on Advance in
Non-Impact-Printing Technologies, S. 84, März 1988, New Orleans). Als Ergebnis dieser
Untersuchungen ist festzuhalten: kleinere Tonerteilchen, kleinere Carrierteilchen
sowie Oberflächenbelegungen des Toners mit hydrophobierter Kieselsäure verlängern
die Lebensdauer des Developers.
[0009] Stahlcarrier mit bestimmten elektrischen Eigenschaften sind bekannt: nach der US-A-3
632 512 werden Stahlkugeln definiert durch Behandlung mit 2N Schwefelsäure anoxidiert
oder nach der CA-A-1 103 079 durch Tempern oxidiert. Diese Carrier tragen auf ihrer
Oberfläche eine Oxidschicht. Die Behandlung von Stahlkugeln nach US-A-3 632 512 mit
2N Schwefelsäure ist mit einer erheblichen Abwasserbelastung verbunden und eine technische
Durchführung wegen der komplizierten Trocknung schwierig und aufwendig. Die nach diesem
verfahren erhaltenen Carrier weisen sehr homogene Überzüge auf und verbessern die
Ladungsverteilung und sorgen für ein besseres Druckbild.
[0010] Ziel dieser Oberflächenvergütungen ist es, neben den guten, elektrischen Eigenschaften
(mittlere spezifische Widerstände von 10⁻¹ bis 10⁻⁸ Ω·cm⁻¹) möglichst abriebfeste
Beschichtungen herzustellen. Das Absinken der Carrieraktivität kann wegen der geringen
Affinität der Eisenoxidschicht zum Tonerharz hinausgezögert werden. Dennoch ist mit
einem stetigen Absinken der Carrieraktivität zu rechnen, da die abgeschlagenen Tonerharzteilchen
zunächst aufgrund der elektrostatischen Aufladung an der Carrieroberfläche verbleiben
und durch die Drehbewegung der Carrierteilchen untereinander zunehmend verdichtet
und verklebt werden. Es stellt sich jedoch die Frage, ob nicht auf grundsätzlich andere
Art das Erschöpfungsphänomen hinausgezögert werden kann.
[0011] Ein grundsätzlicher Nachteil aller bekannten Carrierentwicklungen ist, daß die Carrieraktivität
stetig abnimmt, d. h. das Druckbild verändert sich im Laufe der Lebensdauer des Developers
ständig. Um dies zu verhindern muß die Carrieroberfläche ständig regeneriert werden,
um ihren ursprünglichen Charakter über viele tausend Kopierzyklen zu erhalten.
[0012] Aufgabe der vorliegenden Erfindung war es, Stahlcarrier mit einer oxidischen Oberfläche
herzustellen, die sich bei ihrer Nutzung ständig regeneriert, so daß eine hohe Lebensdauer
bei gleichbleibend guter Druckqualität resultieren sollte. Weiterhin sollte das Verfahren
kostengünstig und umweltschonend sein.
[0013] Diese Aufgabe wird durch die Carrier der Erfindung gelöst.
[0014] Die Erfindung betrifft Carrier, die auf Stahlkernen einem eisenoxidhaltigen Oberflächenbelag
der Formel (Fe0)
x · Fe₂0₃ (x = 0,1 -1) aufweisen und die erhältlich sind durch Behandeln der Stahlkerne
(-kugeln) mit wäßriger Schwefelsäure, wobei je m² Kugeloberfläche 5 · 10⁻⁵ bis 2,5
· 10⁻⁴ mol Schwefelsäure angewendet werden und die Säurekonzentration zu Beginn der
Behandlung 10⁻² bis 10⁻⁶ mol/l beträgt, Oxidation der mit Schwefelsäure behandelten
Kugeln mit Sauerstoff oder einem oxidierend wirkenden Mittel in einer Menge, die 5
· 10⁻⁵ bis 5 · 10⁻⁴ Oxidationsäquivalent/m² Kugeloberfläche entspricht und Trocknen
der Kugeln bei 60 bis 150°C unter einem Druck von ≦ 100 mbar.
[0015] Die Carrier der Erfindung weisen eine Oberfläche auf, welche der stofflichen Zusammensetzung
(Fe0)
xFe₂0₃ entspricht. Die neuen Carrier haben eine Oberfläche, bei welcher der Abrieb
der Carrieroberfläche die wichtige Funktion der Abreinigung und Erneuerung der Trägerteilchenoberfläche
übernimmt.
[0016] Die Oberfläche der erfindungsgemäßen Carrier besteht aus einer ca. 0,3 µm dicken,
größtenteils röntgenamorphen Eisenoxidschicht, deren Zusammensetzung mit (Fe0)
xFe₂0₃ - bei der für x gilt: 0,1 ≦ x ≦ 1 - durch naßchemische Analyse gesammelter Abriebproben
ermittelt wurde. Bei der Erstellung von Konzentrationstiefenprofilen durch Abtragen
der Carrieroberfläche mit Argonplasma wurde mit einer Scanning Auger Mikrosonde die
Abnahme der Sauerstoffkonzentration von außen nach innen bestimmt. Die Ergebnise wurden
mit denen von Carriern, die einen künstlich aufgedampften Eisenoxidfilm definierter
Dicke aufweisen, verglichen. Die Schichtdicke konnte mit etwa 0,3 ±0,1 µm ermittelt
werden. Schwache Röntgenlinien deuten darauf hin, daß die oxidische Oberfläche Spinellstruktur
hat.
[0017] Die Oberflächenschicht besteht bei den Carriern der Erfindung aus ineinander verwachsenen,
überwiegend plättchenförmigen Oxidationsprodukten der Eisenoberfläche, wobei die Plättchen
im Mittel Teilchengrößen von 0,05 - 0,1 µm und Plättchendicken von ca. 10 - 50 nm
aufweisen. Die Plättchen sind nur über die Kanten miteinander verwachsen, so daß ein
Herausbrechen einzelner Teilchen bei mechanischer Belastung möglich ist.
[0018] Der Developer aus Toner und Carrier gemäß der Erfindung kann sozusagen als ein Dreikomponentensystem
aus Toner, Carrier und Abrieb beschrieben werden. Durch die spezielle Beschichtungstechnik
gemäß der Erfindung gelingt es, eine oxidische Oberflächenschicht zu erzeugen, die
beim Kopierprozeß in geringen Mengen abrasive Eisenoxidteilchen abgibt.
[0019] Die aus der Carrieroberfläche abgegebenen Eisenoxidteilchen von 0,05 - 0,1 µm verbleiben
wegen der großen Adhäsionskräfte als Abrieb zunächst auf der Carrieroberfläche. Dort
können sie sich mit dem Tonerabrieb verbinden und so dessen Ablösung von der Carrieroberfläche
erleichtern.
[0020] Der neue Carrier wird hergestellt, in dem man den unbeschichteten Stahlcarrier einer
speziellen Behandlung mit wäßriger Schwefelsäure unterzieht, oxidiert und schließlich
trocknet. Hierbei werden je m² Oberfläche des Stahlcarriers 0,05 -0,25 mmol der Säure
angewendet, wobei die Säurekonzentration zu Beginn der Behandlung 1 · 10⁻² bis 1
· 10⁻⁶ mol/l beträgt, d.h. der pH darf einen Wert von 2 nicht unterschreiten. Besonders
vorteilhaft ist eine Fahrweise mit einem Anfangs-pH-Wert von 3,5 - 4,5. Es zeigte
sich, daß pro m² Carrieroberfläche 5 10⁻⁵ bis 2,5 10⁻⁴ mol Schwefelsäure benötigt
werden, um eine optimale Schichtdicke des Oberflächenbelages zu erzeugen. Bei Behandlung
mit geringeren Säuremengen wird gegenüber dem unbeschichteten Material nur ein geringer
Effekt bezüglich der elektrostatischen Aufladungsverteilung beobachtet.
[0021] Zu große Säuremengen führen zu wenig lagerstabilen Produkten, d. h. die Beschichtung
ist zu spröde und gegebenenfalls korrodieren die Carrier.
[0022] Schwefelsäure ist bevorzugt, da Sulfationen die Lagerstabilität der Stahlkugeln nicht
vermindern. Der Einsatz von anderen Mineralsäuren ist möglich, führt aber z. B. im
Falle der Salzsäure zu Korrosionsproblemen. Bei Verwendung von verdünnter Salpetersäurelösung
werden die gebildeten Eisen(II)ionen unkontrolliert oxidiert.
[0023] Die Schwefelsäurebehandlung und die partielle Oxidation der Fe(II)ionen können entweder
nacheinander oder auch gleichzeitig durchgeführt werden. Die partielle Oxidation kann
z. B. mit sauerstoffgesättigtem Wasser oder Säurelösung oder auch durch Zusatz von
Alkalimetallpermanganat in einer Normalität von 5 10⁻⁵ bis 5 10⁻⁴ mol pro m² Oberfläche
erfolgen. Die Oxidation kann jedoch auch mit anderen Oxidationsmitteln wie Wasserstoffperoxid,
Ammoniumperoxodisulfat erfolgen.
[0024] Vorzugsweise erfolgen Säurebehandlung und Oxidation gleichzeitig, insbesondere mit
sauerstoffgesättigter Schwefelsäure oder Permanganat enthaltender Schwefelsäure. Die
Oxidation des entstandenen Eisen(II)hydroxids kann aber auch nach der Schwefelsäurebehandlung
mit sauerstoffhaltigen Gasen, bevorzugt mit Luft erfolgen.
[0025] Die Menge an Oxidationsmittel betägt 5 · 10⁻⁵ bis 5 · 10⁻⁴ Oxidationsäquivalente
je m² Stahlcarrieroberfläche. Der mit Oxidschicht überzogene Carrier wird bei Temperaturen
von 60 - 150 °C und Drucken ≦ 100 mbar getrocknet. Wird das Produkt bei etwa 70 °C
getrocknet, verändert das Produkt nach wenigen Tagen seine Eigenfarbe. Die Wirkung
bleibt jedoch erhalten (siehe Beispiel 3). Bevorzugt sind Carrier, die bei Temperaturen
oberhalb von 100 °C getrocknet worden sind. Aufgrund der äußerst geringen Schwefelsäurekonzentration
ist das Verfahren sehr umweltschonend.
[0026] Als Rohmaterial (Stahlcarrier) wurden z. B. Stahlkugeln der Firma Metallurgica Toniolo
S.p.A., Maerne, Italien, die unter der Bezeichnung TC 100 im Handel erhältlich sind,
verwendet. Letztere bestehen aus 98,5 % Fe, 0,4 % Mn, 0,4 % Si sowie Ni, Cr, Cu mit
jeweils 0,1 % und Spuren von Co, Zn, Mg und Ca. Es können aber auch Rohcarrier mit
unregelmäßigen Teilchenformen eingesetzt werden. Besonders bevorzugt sind Stahlcarrier,
die durch Sprühverdüsung hergestellt worden sind.
[0027] Die Untersuchungen zu Carriern mit einwandfreier Funktionstüchtigkeit ergeben, daß
ein Carrier immer dann ein gutes Druckbild liefert und als voll funktionsfähig betrachtet
werden kann, wenn die elektrostatische Aufladbarkeit der im Developer befindlichen
Tonerteilchen eine enge Verteilung (q/d) aufweist. Die elektrostatische Aufladbarkeitsverteilung
wird mit einem q/d-Meter (Firma Epping GmbH, Neufahrn) ermittelt. Die Meßmethode nutzt
die unterschiedlichen Abscheidegeschwindigkeiten von Tonerteilchen mit verschiedenen
q/d-Werten (q: Ladung eines Tonerteilchens, d: Durchmesser eines Tonerteilchens)
auf einer Elektrode im elektrischen Feld. Unabhängig davon darf sich die Tonerkonzentration
im Developer nicht ändern, d. h. die auf dem Carrier befindlichen Tonerteilchen sollten
über die Funktionsdauer weitgehend gleichbleiben, sie dürfen sich, von kleinen Abweichungen
abgesehen, weder an- noch abreichern.
[0028] Der Belastungstest (Lebensdauertest) zur vollen Funktionsfähigkeit der Carrier wurde
praxisnah in einem Laserdrucker ND2 (Firma Siemens AG, Müchen) durchgeführt. Dieser
Printer verbrauchte im Mittel 350 g/h Toner bei 8 kg eingefülltem Developer. Der spezifische
Tonerverbrauch betrug 43,8g Toner/kg Developer/h.
[0029] Bei 3 Mio Drucken hatte der Carrier im Developer eine Betriebsdauer von etwa 600
Stunden. Während dieser Zeit werden ca. 210 kg Toner verbraucht, d. h. 26,3 kg Toner
pro kg Developer.
[0030] Auch nach einer Betriebsdauer von ca. 1200 Stunden des im Developer enthaltenen erfindungsgemäßen
Carriers zeigten sich keine Beeinträchtigungen im Druckbild, d. h. nach über 6 Millionen
Drucken war der erfindungsgemäße Carrier noch voll wirksam.
[0031] Ein nach US-A-3 632 512, Beispiel 1, hergestellter Carrier zeigte im Vergleich dazu
bereits nach drei Millionen Drucken deutliche Ermüdung, was sich in einer merklichen
Verschlechterung des Druckbildes und einer überproportionalen Anreicherung von Toner
im Developer äußerte. Bestimmt man die q/d-Verteilung der in diesem erschöpften Developer
vorhandenen Tonerteilchen, so findet man im Vergleich zum Toner im noch voll funktionsfähigen
Developer mit dem erfindungsgemäßen Carrier nach 3 Millionen Drucken eine deutlich
breitere Ladungsverteilung.
[0032] Um das dargelegte Konzept der sich erneuernden Carrieroberfläche und der wichtigen
Rolle des Abriebs zu untermauern, wurde unbeschichteter Stahlcarrier mit feinteiligem,
größtenteils amorphem Eisenoxid versetzt und anschließend ein Developer hergestellt.
[0033] In der Anfangsphase (ca. 6 Stunden) funktionierte dieser Developer im Laserdrucker
hervorragend. Das Druckbild erwies sich als völlig einwandfrei und entsprechend dem
obigen Test zeigten die im Developer befindlichen Tonerteilchen eine enge Ladungsverteilung
(q/d-Messung). Im Verlaufe allerdings und ganz offensichtlich nach Austrag des künstlich
zugesetzten Eisenoxidabriebs zeigte der Developer alsbald Erschöpfung. Das Druckbild
verschlechterte sich und die Tonerteilchen im Developer wiesen eine breite Ladungsverteilung
auf. Durch die analytische Überprüfung des Eisengehalts im Toner konnte nachgewiesen
werden, daß über die gesamte Lebensdauer der Developer mit den erfindungsgemäßen Carriern
gleichmäßig Abrieb freigesetzt wird.
[0034] Die Erfindung wird durch die folgenden Beispiele weiter erläutert.
Beispiel 1
[0035] In einem 1000-ml-Rührkessel mit pH-Elektrode, Blattrührer, Siebboden, Zu-und Ablauf
werden 1000 g Stahlpulver (Stahlpulver TC 100, Firma Toniolo, Maerne, Italien) mit
einer Teilchengrößenverteilung von 75 - 175 µm, einer Teilchengröße von 105 µm (Gewichtsmittel)
und einer Oberfläche von 36 cm²/g vorgelegt. In einem Vorlagegefäß werden 4 einer
schwefelsauren Lösung, die einen pH-Wert von 4 aufweist durch Einleiten eines Luftstromes
von 100 l/h mit Luft gesättigt (0,0205 Vol.-% O₂ in Wasser bei 15°C). Danach wird
die Lösung mit einem Volumenstrom von 20 l/h durch die Stahlpulverschüttung gepumpt.
Die ablaufende Lösung wird in das Vorlage gefäß zurückgeführt, wobei der pH-Wert
im Vorlagegefäß und im Reaktor ständig gemessen wird. Im Vorlagegefäß wird mit einem
Volumenstrom von 100 l/h Luft eingeblasen. Nach etwa 20 Minuten ist der pH-Wert im
Vorlagegefäß auf 8 angestiegen und unterscheidet sich nicht mehr vom pH-Wert im Reaktionskessel.
[0036] Die leicht gelb gefärbte Lösung wird aus dem Reaktor abgelassen. Das Reaktorgefäß
wird dann bei laufender Vakuumpumpe mit 4 bar-Dampf auf 135°C erhitzt und 4 Stunden
bei einem Druck von 55 mbar getrocknet. Danach wird das sehr gut fließende, leicht
gelblich gefärbte Stahlpulver aus dem Reaktor abgelassen und kann zur Präparation
des Developers verwendet werden.
Vergleichsbeispiel 1
[0037] Nach den Angaben der US-A 3 632 512, Beispiel 1, wurde aus den im Beispiel 1 verwendeten
Stahlkugeln ein Carrier hergestellt. Hierzu wurden die Stahlkugeln mit 2N Schwefelsäure
behandelt, danach mit Wasser und Methanol gemäß den Angaben im Beispiel gewaschen
und danach unter einem IR-Strahler unter Luftzutritt bei 80 °C getrocknet.
Beispiel 2
[0038] In einem 1000-ml-Rührkessel mit pH-Elektrode, Blattrührer, Siebboden, Zu- und Ablauf
werden 1000 g Stahlpulver (Stahlpulver TC 100, Firma Toniolo, Maerne, Italien) mit
einer Teilchengrößenverteilung von 75 - 175 µm einer mittleren Teilchengröße von 105
µm (Gewichtsmittel) und einer Oberfläche von 36 cm²/g vorgelegt. Dann werden unter
Rühren 4 l einer schwefelsauren Lösung, die einen pH-Wert von 4 aufweist und in der
1,3 10⁻⁵ mol/l Kaliumpermanganat gelöst sind, mit einem Volumenstrom von 20 l/h durch
die Stahlpulverschüttung gepumpt. Die ablaufende Lösung wird in das Vorlagegefäß zurückgeführt
und der pH-Wert im Vorlagegefäß und im Reaktor ständig gemesen. Nach etwa 15 Minuten
ist der pH-Wert im Vorlagegefäß auf 8 angestiegen und unterscheidet sich nicht mehr
vom pH-Wert im Reaktionskessel.
[0039] Die leicht braun gefärbte Lösung wird aus dem Reaktor abgelassen. Danach wird der
Reaktor mit den darin verbliebenen Stahlkugeln evakuiert (55 mbar) und der Reaktorkessel
bei laufender Vakuumpumpe auf 120 °C erhitzt und das Produkt 4 Stunden getrocknet.
Danach wird das sehr gut fließende, leicht gelblich gefärbte Stahlpulver aus dem Reaktor
abgelassen und kann direkt zur Präparation des Developers verwendet werden.
Beispiel 3
[0040] In einem 1000-ml-Rührkessel mit pH-Elektrode, Blattrührer, Siebboden, Zu- und Ablauf
werden 1000 g Stahlpulver (Stahlpulver TC 100, Firma Toniolo, Maerne, Italien) mit
einer Teilchengrößenverteilung von 75 - 175 µm einer Teilchengröße von 105 µm (Gewichtsmittel)
und einer Oberfläche von 36 cm²/g vorgelegt. In einem Vorlagegefäß werden 4 l einer
schwefelsauren Lösung, die einen pH-Wert von 3 aufweist, bereitgestellt. Danach wird
die Lösung mit einem Volumenstrom von 20 l/h durch die Stahlpulverschüttung gepumpt.
Die ablaufende Lösung wird in das Vorlagegefäß zurückgeführt, wobei der pH-Wert im
Vorlagegefäß und im Reaktor ständig gemessen wird. Nach etwa 17 Minuten ist der pH-Wert
im Vorlagegefäß auf 8 angestiegen und unterscheidet sich nicht mehr vom pH-Wert im
Reaktionskessel.
[0041] Die leicht gelb gefärbte Lösung wird aus dem Reaktor abgelassen. Das Reaktorgefäß
wird dann evakuiert. Danach wird bei laufender Vakuumpumpe innerhalb von 5 min. 100
ml Luft durch die feuchte Eisenpulverschüttung geleitet. Dann wird die Luftzufuhr
beendet und die feuchten Carrier aus dem Reaktionsgefäß unter einem Stickstoffpolster
abgelassen. Je ein Drittel des feuchten Carriers wurde bei 70, 100 und 130 °C in einem
evakuierbaren Trockenschrank 4 Stunden lang getrocknet.
[0042] Die abgekühlten Proben wurden in einer Klimakammer bei 85 % relativer Feuchte bei
25 °C 1 Woche lang gelagert.
[0043] Die Eigenfarbe des bei 70 °C getrockneten Carriers veränderte sich von gelb nach
rostrot. Die elektrostatische Aufladung entspricht jedoch derjenigen von bei 130 °C
getrocknetem Carrier. Die bei 110 und 130 °C getrockneten Proben zeigen keine farbliche
Veränderung und die elektrostatische Ladungsverteilung entspricht der von Beispiel
2.
Developer 1
[0044] Der Developer wird durch exaktes Abwiegen von 988 g (98,8 Gew.-%) des nach Beispiel
1 hergestellten Carriers und 12 g (1,2 Gew.-%) Original-Toner für Siemens-Laserdrucker
ND2/ND3 (Siemens AG, München) und anschließendes Aktivieren hergestellt. Dazu wird
die Mischung 5 Min. lang in einer 500-ml-Glasflasche auf einem Rollenbock mit 60 U/Min.
bewegt.
Developer 2
[0045] Zum Vergleich wurde ein Developer aus 98,8 Gew.-% des nach Vergleichsbeispiel 1
erhaltenen Stahlcarriers und 1,2 Gew.-% Toner für Siemens Laserdrucker ND2/ND3 hergestellt
und wie beim Developer 1 aktiviert.
Developer 3
[0046] Zum Vergleich wird ein Developer aus 98,8 Gew.-% unbeschichteten Stahlkugeln (TC
100) und 1,2 Gew.-% Toner für Siemens-Laserdrucker ND2/ND3 hergestellt. Die Aktivierung
erfolgt wie beim Developer 1.
Developer 4
[0047] Unbeschichteter Carrier (TC 100) wird 0,005 Gew.-% eines feinteiligen Eisenoxids
(Sicotransorange L 2515, BASF AG, Ludwigshafen) gemischt und 15 Min. lang im Red Devil
geschüttelt. Danach wird ein Developer durch Mischen von 98,8 Gew.-% des so präparierten
Carriers und 1,2 Gew.-% Toner für Siemens Laserdrucker ND2/ND3 hergestellt.
Bestimmung der elektrostatischen Aufladbarkeit q/m
[0048] Der aktivierte Developer (Ladungstrennung durch Triboelektrizität) wird genau abgewogen
und in eine Meßzelle eingefüllt, die oben und unten mit Siebeinsätzen verschlossen
wird.
[0049] Die Maschenweite ist mit 50 µm so gewählt, daß alle Tonerteilchen passieren können,
der Carrier (75 - 175 µm) aber vollständig im Innern der Meßzelle verbleibt, der Meßzylinder
isoliert aufgestellt und mit einem Elektrometer gekoppelt (q/m-Meter, Epping GmbH,
Neufahrn). Durch einen kräftigen Luftstrom von ca. 4000 cm³/Min. und gleichzeitiges
Absaugen wird der Toner, der elektrostatisch am Carrier haftet, vollständig von den
Trägerteilchen entfernt und aus der Zelle ausgeblasen. Die Aufladung kann am Elektrometer
abgelesen werden. Der Betrag der Ladung mit umgekehrtem Vorzeichen entspricht dann
der Ladung des ausgeblasenen Toners, dessen Masse durch Zurückwägen der Meßzelle ermittelt
wird. Im Drucker erfolgt die Aktivierung bei der Magnetbürstenentwicklung durch die
an den Carrierketten entlanggleitenden Tonerteilchen. Das Ausmaß der Ladungstrennung
ist abhängig von den verwendeten Materialien und von der Dauer und Intensität der
Aktivierung. Durch sehr starke Rüttelbewegungen kann ein Developer zerstört werden,
da entweder die Beschichtungen abgerieben werden oder der Toner auf der Carrieroberfläche
verklebt.
Versuch 1
Bestimmung von q/m
[0050] 600 g des Developers 1 werden in einem LD-Tester (Firma Epping, GmbH, Neufahrn bei
München) eingefüllt. In das Vorratsgefäß wird Toner für Siemens-Laserdrucker ND2/ND3
eingefüllt. Die Geschwindigkeit der Magnetbürste beträgt 15 cm/sec. Der Abstand zum
Photoleiter betägt 2,0 mm. Die Geschwindigkeit der Halbleitertrommel beträgt 7 cm/sec.
und das Potential zwischen Halbleiter und Entwicklerwalze 300 V. Die übertragene Tonermenge
wird auf der anderen Seite des Photoleiters abgesaugt. Nach wenigen Minuten wird der
Entwicklungprozeß unterbrochen und eine Probe des Developers 1 gezogen. Es wird eine
q/m-Messung durchgeführt. Der q/m-Wert beträgt 15,5 ± 1,0 µC/g (Tabelle 1).
[0051] Die Abweichung wurde hier wie in den anderen Versuchen durch das arithmetrische Mittel
aus 10 Versuchen bestimmt.
[0052] Auf gleiche Art und Weise wurden die q/m-Werte der Vergleichsdeveloper 2, 3 und 4
bestimmt. Die Meßwerte sind in der Tabelle 1 zusammengefaßt.
Ergebnisse:
[0053] Die mittlere, elektrostatische Aufladbarkeit der Developer 1, 2 und 4 sind im Rahmen
der Fehlerbreiten gleich. Der Developer 3 mit unbeschichtetem Carrier weist im Vergleich
zu den anderen Developern eine sehr hohe Aufladung auf.
Versuch 2
[0054] 20 g des Developers 1 werden in einer 50 ml Glasflasche auf einem Rollgestell mit
60 U/Min. 10 Min. lang aktiviert. Danach wird eine q/d-Messung (q/d-Meter, Epping
GmbH, Neufahrn) durchgeführt. Der mittlere q/d-Wert beträgt 6,9 ± 3,6 fC/10 µm die
Standardabweichung 4,0 ± 0,5. In gleicher Weise wurden an den Developern 2, 3 und
4 q/d-Messungen vorgen mmen. Die Ergebnisse sind in der Tabelle 1 zusammengefaßt.
Versuch 3
Bestimmung der Tonermenge im Developer 1 unter Betriebsbedingungen
[0055] 8000 g des Developers 1 wurden in einen Laserprinter ND2 (Firma Siemens AG, München)
eingefüllt und unter üblichen Betriebsbedingungen betrieben. Kontrolliert wurde die
Schwärze und Qualität des Druckbildes.
[0056] Nach jeweils 500 000 Drucken wurde der Eisengehalt des auf Papier übertragenen Toners
analysiert. Eine Probe des Developers wurde nach 3 Millionen Drucken gezogen und die
Gesamttonerkonzentration bestimmt. Sie betrug 1,8 %. Nach 6 Millionen Drucken wurde
der Developer aus dem Gerät genommen und die Gesamttonerkonzentration bestimmt. Sie
betrug 3, 6 %.
Versuch 4
Bestimmung der Tonermenge im Developer 2 unter Betriebsbedingungen
[0057] Analog Versuch 3 wurden 8000 g des Developers 2 in einen Laserprinter ND2 eingefüllt
und das Gerät wie bei Versuch 3 betrieben. Nach jeweils 500 000 Drucken wurden Tonerproben
gezogen und der Eisengehalt bestimmt. Nach drei Millionen Drucken betrug die Gesamttonerkonzentration
bereits 5,6 %.
[0058] Der Versuch wurde danach abgebrochen. Die Ergebnisse sind in der Tabelle 2 zusammengefaßt.
Versuch 5
Bestimmung der Tonermenge im Developer 3 unter Betriebsbedingungen
[0059] Analog Versuch 3 wurde der Developer 3 im Laserdrucker getestet. Bereits nach wenigen
tausend Drucken wurde der Versuch wegen ungenügenden Druckbildes abgebrochen. Die
Ergebnisse sind in der Tabelle 2 zusammengefaßt.
Versuch 6
Bestimmung der Tonermenge im Developer 4 unter Betriebsbedingungen
[0060] Analog Versuch 3 wurde der Developer 4 im Laserdrucker geprüft. Über 5000 Drucke
lieferte der Developer saubere, einwandfreie Drucke. Danach verschlechtert sich das
Druckbild drastisch, so daß der Versuch abgebrochen wurde. Die Ergebnisse sind in
der Tabelle 2 zusammengefaßt.
Tabelle 1
| Elektrostatische Aufladbarkeiten der Developer |
| |
q/m in µC/g |
mittl. q/d in fC/10 µm |
Standardabweichung |
| Developer 1 (erfindungsgemäß) |
15,5 |
6,9 |
3,6 |
| Developer 2 (Carrier nach US-PS) |
16,0 |
7,2 |
4,0 |
| Developer 3 (unbeschichteter Stahlcarrier) |
36,5 |
13,9 |
5,9 |
| Developer 4 (mit feinteiligem Eisenoxid beschichteter Stahlcarrier) |
14 |
7,0 |
3,4 |
Tabelle 2
| Ergebnise der Drucktests |
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Developer 1 |
Developer 2 |
Developer 3 |
Developer 4 |
| Bildqualität + Schwärze durch densitometrische Vermessung eines Referenzmusters |
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| nach 1000 Drucken |
gut 0,48 |
gut 0,47 |
zu stark 0,53 |
gut 0,48 |
| nach 10 000 Drucken |
normal 0,53 |
normal 0,51 |
unzureichend |
unzureichend |
| nach 100 000 Drucken |
normal 0,52 |
normal 0,55 |
- |
- |
| danach |
normal 0,53 |
normal 0,52 |
- |
- |
| Eisengehalt im Toner |
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| nach 1000 Drucken |
1,0 ppm |
0,5 ppm |
- |
1 ppm |
| nach 500 000 Drucken |
1,06 ppm |
< 0,1 ppm |
- |
- |
| 1 Million Drucke |
0,8 ppm |
< 0,1 ppm |
- |
- |
| 1,5 Millionen Drucke |
1,5 ppm |
< 0,1 ppm |
- |
- |
| 2 Millionen Drucke |
0,9 ppm |
< 0,1 ppm |
- |
- |
| 2,5 Millionen Drucke |
0,7 ppm |
< 0,1 ppm |
- |
- |
| 3 Millionen Drucke |
0,9 ppm |
< 0,1 ppm |
- |
- |
| 3,5 Millionen Drucke |
1,0 ppm |
< 0,1 ppm |
- |
- |
| 4,0 Millionen Drucke |
0,7 ppm |
< 0,1 ppm |
- |
- |
| 4,5 Millionen Drucke |
0,6 ppm |
< 0,1 ppm |
- |
- |
| 5 Millionen Drucke |
0,5 ppm |
< 0,1 ppm |
- |
- |
| 5,5 Millionen Drucke |
0,7 ppm |
< 0,1 ppm |
- |
- |
| 6 Millionen Drucke |
0,8 ppm |
< 0,1 ppm |
- |
- |
| Gesamttonerkonzentration |
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| Start |
1,2 |
1,2 |
1,2 |
1,2 |
| nach 3 Mio Drucken |
1,8 |
5,6 |
- |
- |
| nach 6 Mio Drucken |
3,6 |
- |
- |
- |