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EP 0 359 915 B2 |
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NEUE EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Veröffentlichungstag und Bekanntmachung des Hinweises auf die Entscheidung über den
Einspruch: |
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04.12.1996 Patentblatt 1996/49 |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
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27.10.1993 Patentblatt 1993/43 |
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Anmeldetag: 24.06.1989 |
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Streckwerk für eine Spinnereimaschine, insbesondere für eine Strecke
Drawing system for a spinning machine, in particular for a drawing frame
Système d'étirage pour un métier à filer, en particulier pour un banc d'étirage
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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CH DE FR IT LI |
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Priorität: |
21.09.1988 DE 3832062
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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28.03.1990 Patentblatt 1990/13 |
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Patentinhaber: Trützschler GmbH & Co. KG |
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D-41199 Mönchengladbach (DE) |
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Erfinder: |
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- Zimmermann, Bernhard, Dipl.-Ing. (FH)
D-7888 Reinfelden (DE)
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Vertreter: Wilhelm & Dauster
Patentanwälte
European Patent Attorneys |
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Hospitalstrasse 8 70174 Stuttgart 70174 Stuttgart (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 062 185 DE-A- 1 125 325 DE-B- 1 103 827 DE-C- 899 464 JP-U- 5 875 775
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DE-A- 1 092 352 DE-A- 3 542 355 DE-C- 883 107 DE-U- 1 875 935
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[0001] Die Erfindung betrifft ein Streckwerk für eine Spinnereimaschine, insbesondere für
eine Strecke, mit zueinander stationär in Stanzen angeordneten Unterwalzen und mit
den Unterwalzen zugeordneten Oberwalzen, die mit an den Stanzen angebrachten Druckarmen
gehalten sind und die durch Abschwenken der Druckarme von den Unterwalzen wegbewegbar
sind.
[0002] Bei einem bekannten Streckwerk der eingangs genannten Art (EP-B 0 062 185) müssen
relativ enge Toleranzen bezüglich der Schwenklagerung der Druckarme und bezüglich
der einzelnen Halterungen der Oberwalzen eingehalten werden, damit die eingestellten
Positionen zwischen Oberwalzen und Unterwalzen und insbesondere eine Parallelität
zwischen den Walzen der Walzenpaare gewährleistet wird. Ebenso muß eine hohe Steifigkeit
bezüglich der Druckarme vorgesehen werden.
[0003] Der Erfindung liegt die Augabe zugrunde, ein Streckwerk der eingangs genannten Art
zu vereinfachen und dennoch mit ausreichender Sicherheit eine exakte Ausrichtung der
Walzen zueinander zu gewährleisten.
[0004] Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Stanzen mit Führungen versehen sind, in
denen in geschlossenem Zustand wenigstens eine der Oberwalzen geführt und zu den Unterwalzen
ausgerichtet ist.
[0005] Da bei dieser Ausbildung die Oberwalzen an den Führungen der Stanzen bezüglich der
Unterwalzen ausgerichtet werden, spielt die Steifigkeit und die Herstellungsgenauigkeit
der Druckarme selbst keine entscheidende Rolle mehr, um dennoch eine exakte Ausrichtung
der Walzen zueinander zu gewährleisten.
[0006] In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgesehen, daß die Oberwalzen mittels
elastisch nachgiebiger Haltemittel gehalten sind. Dadurch wird erreicht, daß keine
Überbestimmungen bestehen und daß ausschließlich die Führungen der Stanzen die Position
der Oberwalzen bestimmen. Aufgrund der elastisch nachgiebigen Haltemittel lassen sich
dabei Differenzen bezüglich der Zustellbewegung ohne weiteres ausgleichen.
[0007] In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgesehen, daß die Achskörper der Oberwalzen
mit jeweils zwei parallelen Führungsflächen versehen sind, denen entsprechende, annähernd
radial zu der zugehörigen Unterwalze ausgerichtete Führungen zugeordnet sind. Auf
diese Weise wird eine klar definierte Ausrichtung erhalten.
[0008] In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgesehen, daß die Führungen für wenigstens
eine der Oberwalzen Bestandteil von in Umfangsrichtung der zugehörigen Unterwalze
verstellbar an den Stanzen angebrachten Halteeinrichtungen sind. Damit lassen sich
auch in Umfangsrichtung der Unterwalzen verstellbare Oberwalzen exakt zu den Unterwalzen
ausrichten. Die Oberwalzen müssen selbstverständlich entsprechend verstellbar gehalten
sein.
[0009] Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung
der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsformen und den Unteransprüchen.
- Fig. 1
- zeigt eine Ansicht einer ersten Ausführungsform eines schematisch dargestellten Streckwerkes,
- Fig. 2
- eine Ansicht einer weiteren Ausführungsform eines Streckwerkes,
- Fig. 3
- eine Einzelheit der Fig. 2 als teilweise geschnittene Ansicht im Bereich einer Stanze
und eines Druckarmes und
- Fig. 4
- eine Ansicht in Richtung des Pfeiles IV auf den Druckarm mit einer Halterung für einen
Achskörper einer Oberwalze.
[0010] Das in Fig. 1 nur sehr schematisch dargestellte Streckwerk besitzt drei in Stanzen
(10) stationär angeordnete Unterwalzen (11, 12, 13), die in nicht näher dargestellter
Weise angetrieben sind. Diesen Unterwalzen (11, 12, 13) sind Oberwalzen (15, 16, 17,
18) zugeordnet, wobei die Walzenpaare (13, 18) und (12, 17) ein Vorverzugsfeld und
die Walzenpaare (12, 16) und (11, 15) ein Hauptverzugsfeld bilden. Die Oberwalzen
(15, 16, 17, 18) werden beiderseits von Druckarmen (14) gehalten, die um eine zu den
Unterwalzen (11, 12, 13) parallele Schwenkachse (23) verschwenkbar an den Stanzen
(10) gelagert sind. Die dargestellte Betriebsposition der Druckarme (14) ist in nicht
näher dargestellter Weise verriegelbar. Durch Aufklappen der Druckarme (14) werden
die Oberwalzen (15, 16, 17, 18) von den Unterwalzen (11, 12, 13) abgeschwenkt, so
daß das Streckwerk großzügig geöffnet wird.
[0011] Die Oberwalzen (15, 16, 17, 18) weisen Achskörper (21) auf, die von zwei seitlichen,
parallelen Flächen begrenzt werden. Mit diesen Achskörpern (21) greifen sie in Führungen
(19) ein, die im wesentlichen radial zu den zugehörigen Unterwalzen (11, 12, 13) ausgerichtet
sind. Beim Schließen der Druckarme (14) gelangen die Achskörper (21) in die entsprechenden
Führungen (19). Wie später noch erläutert wird, sind die Achskörper (21) quer zu den
Führungsflächen elastisch gehalten, so daß sie beim Schließen der Druckarme in die
Führungen (19) ohne weiteres eingeführt werden können.
[0012] Die Führungen (19) für die Oberwalzen (15, 17) sind in den Stanzen (10) direkt angebracht.
Diese Oberwalzen (15, 17) sind mit unveränderbarer Position in den Druckarmen (14)
gehalten. Um die Streckfeldlängen einzustellen, sind die Oberwalzen (16, 18) dagegen
in Umfangsrichtung der zugehörigen Unterwalzen (12, 13) einstellbar angeordnet. Beispielsweise
ist für die Oberwalze (16) eine Schlitzführung (50) gezeigt, in welcher ein Halter
(51) der Oberwalze (16) verstellbar geführt ist. Diese Schlitzführung (51) verläuft,
bei geschlossener Stellung der Druckarme (14), konzentrisch zur zugehörigen Unterwalze
(12). Eine entsprechende Verstellmöglichkeit kann für die Druckwalze (18) vorgesehen
werden. Die Führungen (19) für die Oberwalzen (16, 18) sind Bestandteil von Halteeinrichtungen
(22), die konzentrisch zu den Unterwalzen (12, 13) in den Stanzen gelagert und verdrehbar
sind. Die Führungen (19) dieser Halteeinrichtungen (22) behalten daher bei jedem Verstellen
ihre entsprechende Ausrichtung zur Unterwalze (12, 13).
[0013] Wie aus Fig. 1 zu ersehen ist, sind die Oberwalzen (15, 17) mit Belastungseinrichtungen
in Form von hydraulischen oder pneumatischen Druckelementen (30) versehen. Die Oberwalzen
(16, 18) können in entsprechender Weise mit Belastungseinrichtungen ausgerüstet werden.
Es ist jedoch auch möglich, an diesen anders geartete Belastungseinrichtungen anzubringen,
wie sie später noch in der vorliegenden Anmeldung erläutert werden.
[0014] Es ist natürlich nicht erforderlich, daß alle Oberwalzen (15, 16, 17, 18) in Führungen
der Stanzen (10) geführt sind. Insbesondere für die Oberwalze (18), die in Einlaufrichtung
das Vorverzugsfeld begrenzt, wird dies in vielen Fällen nicht nötig sein. Bei der
Ausführungsform nach Fig. 2 ist deshalb vorgesehen, daß diese Oberwalze (18) mittels
in Führungen (29) der Druckarme (14) einstellbaren Halteelementen (28) fixiert ist,
die auch die Druckelemente (27) für die Oberwalze (18) tragen.
[0015] Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 ist für die Halteeinrichtung (22) ein vorzugsweise
motorischer Verstellantrieb (24) vorgesehen. Dieser besteht aus einer vorzugsweise
motorisch und gegebenenfalls auch manuell verstellbaren Welle (52), die eine Kurbel
(53) antreibt, an welcher eine Schubkurbel (54) angelenkt ist, die ihrerseits mit
der Halteeinrichtung (22) verbunden ist. Die Welle (52) erstreckt sich zweckmäßigerweise
quer über das ganze Streckwerk und verbindet die auf beiden Seiten angeordneten Halteeinrichtungen
(22), so daß diese synchron laufen.
[0016] Die Halteeinrichtung der Fig.2, die in Fig.3 in größerem Maßstab dargestellt ist,
trägt außerdem eine Belastungseinrichtung (25), die mit der in Betriebsposition befindlichen
Oberwalze (16) verbindbar ist. Die Halteeinrichtung (22) besteht aus einem plattenförmigen
Grundkörper, der mit einem zylindrischen Ansatz (31) versehen ist, in welchem die
Unterwalze (12) mit Lagern (32) gelagert ist. Der zylindrische Ansatz (31) ist seinerseits
drehbar in der Stanze (10) angeordnet. Auf der gegenüberliegenden Seite ist der Grundkörper
der Halteeinrichtung (22) mit einem einen im wesentlichen rechtekkigen oder quadratischen
Querschnitt aufweisenden Ansatz (41) versehen, an welchem ein hydraulisches oder pneumatisches
Druckelement (35) angebracht ist, dessen Kolben (36) in radialer Richtung zu der Unterwalze
(12) und auch zu der Oberwalze (16) von diesen hinweg ausfahrbar ist. Der Kolben (36)
stützt sich mit einer Kolbenstange auf einer Querstrebe (33) eines Bügels ab, der
aus zwei Laschen (34) und einem Verriegelungsbolzen (37) gebildet ist. Dem Verriegelungsbolzen
(37) ist ein hakenförmiges Ende (38) des Achskörpers (21) der Oberwalze (16) zugeordnet,
in den dieser einhängbar ist. An den Seitenflanken des Ansatzes (41) ist eine Kulissenführung
(40) vorgesehen, die einen radial zur Unterwalze (12) und einen geneigt dazu verlaufenden
Abschnitt aufweist, in welchen Führungsstifte (39) der Laschen (34) eingreifen. In
der eingefahrenen Stellung des Kolbens (36) wird somit der Bügel nach außen weggeschwenkt,
so daß der Verriegelungsbolzen (37) die Position (37') in Fig. 3 einnimmt und damit
von dem Ende des Achskörpers (21) der Oberwalze (16) frei ist.
[0017] Der Achskörper (21) der Oberwalze ist in der die Stanzen (10) überragenden Führung
(19) des plattenförmigen Grundkörpers der Halteeinrichtung (22) geführt. Er ist an
den Druckarmen (14) mittels Haltern (20) gehalten, die in Fig. 4 im Detail dargestellt
sind. Diese Halter (20) bestehen aus einer Klammer (55), die den Achskörper (21) zwischen
sich aufnimmt und die über ein gummielastisches Element (56) von einem Bügel (57)
aufgenommen wird, der mit einem Bolzen (61) in der Stützführung (50) geführt ist.
An dem Bügel (57) greift eine Führungsstange (58) an, die mit einer Schiebeführung
(59) auf einer weiteren Stange (60) derart geführt ist, daß bei einem Verstellen in
der Schlitzführung immer eine radiale Ausrichtung des Achskörpers (21) zu der Führung
(19) der Stanze (10) bzw. der Halteeinrichtung (22) erhalten wird.
1. Streckwerk für eine Spinnereimaschine, insbesondere für eine Strecke, mit zueinander
stationär in Stanzen angeordneten Unterwalzen und mit den Unterwalzen zugeordneten
Oberwalzen, die mit an den Stanzen angebrachten Druckarmen gehalten sind und die durch
Abschwenken der Druckarme von den Unterwalzen wegbewegbar sind, dadurch gekennzeichnet,
daß die Stanzen (10) mit Führungen (19) versehen sind, in denen in geschlossenem Zustand
wenigstens eine der Oberwalzen (15, 16, 17, 18) geführt und zu den Unterwalzen (11,
12, 13) ausgerichtet ist.
2. Streckwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberwalzen (15, 16, 17,
18) mittels elastisch nachgiebiger Haltemittel (20) gehalten sind.
3. Streckwerk nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Achskörper (21)
der Oberwalze (15, 16, 17, 18) mit jeweils zwei parallelen Führungsflächen (22) versehen
sind, denen entsprechende, annähernd radial zur zugehörigen Unterwalze (11, 12, 13)
ausgerichtete Führungen (19) zugeordnet sind.
4. Streckwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungen
(19) für wenigstens eine der Oberwalzen (15, 16, 17, 18) Bestandteil von in Umfangsrichtung
der zugehörigen Unterwalze (12, 13) verstellbar an den Stanzen (10) angebrachten Halteeinrichtungen
(22) sind.
5. Streckwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberwalze
(16, 18), die verstellbaren Führungen (19) der Stanzen (10) zugeordnet ist, an den
Druckarmen (14) verstellbar und in der eingestellten Position arretierbar gehalten
ist.
6. Streckwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteeinrichtungen
(22) konzentrisch zur zugehörigen Unterwalze (12, 13) verdrehbar an den Stanzen (10)
angebracht sind.
7. Streckwerk nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die verstellbaren Halteeinrichtungen
(22) mit einem Verstellantrieb (24) versehen sind.
8. Streckwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterwalzen
(12, 13) in den Halteeinrichtungen (22) gelagert sind, die konzentrisch zu der jeweiligen
Unterwalze (12, 13) verdrehbar in den Stanzen gehalten sind.
9. Streckwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß an den Halteeinrichtungen
(22) Belastungsmittel (25) für die zugehörige Oberwalze (16) angebracht sind, die
bei geschlossenen Druckarmen (14) mit der Oberwalze (16) in Eingriff bringbar sind.
1. Drawing system for a spinning machine, in particular for a drawing frame, with bottom
rolls arrange relatively to stationarily in roller stands, and with top each other
rolls cooperating with the said bottom rolls, which top rolls are supported on pressure
arms mounted on the roller stands and can be moved away from the bottom rolls by a
pivotal movement of the pressure arms, characterized in that the roller stands (10)
are provided with guides in which, in the closed condition, at least one of the top
rolls (15, 16, 17, 18) is guided and aligned with the bottom rolls (11, 12, 13).
2. Drawing system according to claim 1, characterized in that the top rolls (15, 16,
17, 18) are held by elastically yielding holding means (20).
3. Drawing system according to claim 1 or 3, characterized in that each of the shaft
bodies (21) of the top rolls (15, 16, 17, 18) are provided with two parallel guiding
surfaces (22) coacting with corresponding guides (19) that are aligned approximately
radially with the respective bottom roll (11, 12, 13).
4. Drawing system according to any of claims 1 to 3, characterized in that the guides
(19) for at least one of the top rolls (15, 16, 17, 18) are part of holding means
(22) arranged on the roller stands (10) adjustably in the circumferential direction
of the respective roll (12, 13).
5. Drawing system according to any of claims 1 to 4, characterized in that the top roll
(16, 18) that coacts with adjustable guides (19) of the roller stands (10) is adjustably
mounted on the pressure arms (14) and can be locked in the respective adjusted position.
6. Drawing system according to any of claims 1 to 5, characterized in that the holding
means (22) are mounted on the roller stands (10) pivotably and concentrically to the
respective bottom roll (12, 13).
7. Drawing system according to claim 6, characterized in that the adjustable holding
means (22) are provided with a setting drive (24).
8. Drawing system according to any of claims 1 to 7, characterized in that the bottom
rolls (12, 13) are supported in the holding means (22) that are mounted on the roller
stands pivotably and concentrically to the respective bottom roll (12, 13).
9. Drawing system according to any of claims 1 to 8, characterized in that the holding
means (22) are provided with loading means (25) for the respective top roll (16) which
loading means can be brought into engagement with the top roll (16) in the closed
condition of the pressure arms (14).
1. Système d'étirage pour un métier à filer, en particulier pour un banc d'étirage, avec
des cylindres inférieurs, logés de façon stationnaire l'un à l'autre dans des supports,
et avec des cylindres supérieurs coordonnés aux cylindres inférieurs, maintenus dans
des bras de serrage et pouvant être éloignés des cylindres inférieurs par basculement
des bras de serrage, caractérisé en ce que les supports (10) sont munis de guidages
(19) dans lesquels, à l'état fermé, au moins un des cylindres supérieurs (15, 16,
17, 18) est guidé et aligné par rapport aux cylindres inférieurs (11, 12, 13).
2. Système d'étirage selon la revendication 1, caractérisé en ce que les cylindres supérieurs
(15, 16, 17, 18) sont maintenus moyennant des moyens de retenue (20) élastiques flexibles.
3. Système d'étirage selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que les corps d'essieu
(21) du cylindre supérieur (15, 16, 17, 18) sont respectivement munis de deux surfaces
de guidage (22) parallèles, auxquelles sont affectés des guidages (19) alignés approximativement
radialement par rapport au cylindre inférieur (11, 12, 13) correspondant.
4. Système d'étirage selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que les
guidages (19) pour au moins un des cylindres supérieur (15, 16, 17, 18) font partie
des dispositifs de retenue (22), fixés de façon réglable en direction circonférentielle
du cylindre inférieur (12, 13) correspondant sur les supports (10).
5. Système d'étirage selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que le cylindre
supérieur (16, 18), affecté à des guidages réglables (19) des supports (10), est maintenu
de façon réglable et arrêtable dans la position réglée sur les bras de serrage (14).
6. Système d'étirage selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que les
dispositifs de retenue (22) sont fixés de façon pivotable et concentrique par rapport
au cylindre inférieur (12, 13) correspondant sur les supports (10).
7. Système d'étirage selon la revendication 6, caractérisé en ce que les dispositifs
de retenue (22) réglables sont équipés d'une commande d'ajustage (24).
8. Système d'étirage selon l'une des revendications 1 à 7, caractérisé en ce que les
cylindres inférieurs (12, 13) sont logés dans les dispositifs de retenue (22) maintenus
de façon rotative et concentrique par rapports au cylindre inférieur (12, 13) correspondant
dans les supports.
9. Système d'étirage selon l'une des revendications 1 à 8, caractérisé en ce que des
moyens de charge (25) pour le cylindre supérieur (16) correspondant sont fixés sur
les dispositifs de retenue (22) et peuvent être mis en prise avec le cylindre supérieur
(16), si les bras de serrage (14) sont fermés.