(19)
(11) EP 0 360 033 A1

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(43) Veröffentlichungstag:
28.03.1990  Patentblatt  1990/13

(21) Anmeldenummer: 89115800.8

(22) Anmeldetag:  26.08.1989
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)5: B66D 1/74
(84) Benannte Vertragsstaaten:
CH ES FR GB IT LI

(30) Priorität: 23.09.1988 DE 3832360

(71) Anmelder: GREIFZUG HEBEZEUGBAU GMBH
D-51469 Bergisch Gladbach (DE)

(72) Erfinder:
  • Harig, Manfred
    D-5060 Bergisch Gladbach 2 (DE)

(74) Vertreter: Hennicke, Albrecht, Dipl.-Ing. et al
Patentanwälte Dipl.-Ing. Buschhoff Dipl.-Ing. Hennicke Dipl.-Ing. Vollbach Postfach 19 04 08
D-50501 Köln
D-50501 Köln (DE)


(56) Entgegenhaltungen: : 
   
       


    (54) Seilzugvorrichtung


    (57) Seilzugvorrichtung mit einer angetriebenen Treibscheibe (15) und mit einem durchlaufenden Zugseil (11), dessen Lasttrum die Treibscheibe (15) umschlingt und am Ende der Umschlingung von einer Druckvorrichtung (17) in die Seil­rille (16) gedrückt wird. Um eine hohe Antriebskraft auf das Seil übertragen zu können, den spezifischen Anpreß­druck auf das Seil jedoch nicht zu hoch ansteigen zu las­sen, besteht die Druckvorrichtung (17) aus einem nieren­förmigen Andruckelement (19),um welches eine Gelenkkette (22) mit Druckstücken (24) umläuft, an denen Druckrollen (21) gelagert sind, welche sich auf einer zum Seilrillen­grund parallel verlaufenden Lauffläche (20) abwälzen und von denen immer mindestens zwei Druckstücke (24) voll­flächig auf dem Seil (11) aufliegen.




    Beschreibung


    [0001] Die Erfindung betrifft eine Seilzugvorrichtung mit einer angetriebenen Treibscheibe und mit einem durchlaufenden Seil, dessen Lasttrum die Treibscheibe umschlingt und am Ende der Umschlingung von mindestens einem Andruckelement über Druckstücke, die in den Gliedern einer um ein Führungs­element umlaufenden, endlosen Kette angeordnet sind, in die Seilrille der Treibscheibe gedrückt wird.

    [0002] Es ist eine Seilzugvorrichtung dieser Art bekannt (DE-AS 22 01 548), bei der das Andruckelement von drei auf einem Schwingbalken montierten Rollen gebildet wird, die auf die als Wälzfläche ausgeführte Innenseite der Glieder einer um eine Führungsrampe umlaufenden, endlosen Kette drückt, wel­che das Seil in die Seilrille der Treibscheibe pressen. Die Bolzen der Kette tragen an den Außenseiten der Kettenglie­der Kettenrollen, die mit Einkerbungen in der Treibscheibe im Eingriff sind und für die Mitnahme der Kette durch die Treibscheibe sorgen und die auf der Führungsrampe abrollen.

    [0003] Bei der beschriebenen Vorrichtung ist die Geräuschentwick­lung durch das Umlaufen der Kette über die Führungsrampe sehr groß, da sich die Spannung der Kette beim Andruck auf das Seil verringert und das dadurch vorhandene Bewegungs­spiel zwischen Führungsrampe und Kette zum Klappern führt.

    [0004] Eine andere bekannte Ausführungsart eines Seiltriebes ver­wendet eine endlose Druckkette mit Kettengliedern, welche Druckstücke aufweisen, die das Seil in die Seilrille der Seilscheibe drücken (BE-PS 827 486). Der Andruck wird hier­bei mittels dreier Druckrollen erzeugt, die in einem Ketten­gehäuse sitzen, das radial gegen die Seilscheibe angestellt werden kann. Die Rückführung der Kette erfolgt über zwei Umlenkrollen.

    [0005] Bei dieser Ausführungsform führt jedes als Druckstück ausge­führte Kettenelement immer dann eine Kippbewegung aus, so­bald es unter einer der Druckrollen ein- oder ausläuft. Da­durch kommt es anstatt eines gleichmäßigen, vollflächigen Anpreßdruckes zu Linienberührungen zwischen Kettenglied und Seil, was einen ungleichmäßigen Andruck und hohen Seil­verschleiß zur Folge hat.

    [0006] Aufgabe der Erfindung ist es, eine Seilzugvorrichtung der eingangs näher beschriebenen Art zu schaffen, bei der der Reibschluß zwischen Seil und Treibscheibe eine sehr hohe Last zuläßt, ohne daß der dazu notwendige hohe Druck des Andruckelementes die äußeren Drähte des Seiles plastisch verformt.

    [0007] Diese Aufgabe wird mit der Erfindung dadurch gelöst, daß das Führungselement als Andruckelement ausgebildet ist und mindestens eine zum Seilrillengrund parallele Lauffläche aufweist, auf der sich Druckrollen abwälzen, die in der Kette an den Druckstücken drehbar gelagert sind.

    [0008] Diese Anordnung hat den Vorteil, daß die Druckstücke keine Schwenkbewegungen unter Anpreßdruck ausführen, da dieser erst auftritt, wenn das Druckstück voll auf dem Seil auf­liegt. Durch die konstant bleibende Andruckfläche wird die zulässige Pressung auf die Seilrandfasern auch bei hoher Last nicht überschritten. Damit auch bei ungleichförmigem Seilverlauf immer optimaler Kontakt zwischen Druckstück und Seil besteht, ist es zweckmäßig, daß das Andruckelement kippbar gelagert ist.

    [0009] Um eine möglichst große Anpreßfläche ausnutzen zu können, ist es zweckmäßig, die Druckstücke in jedem zweiten Ketten­glied anzuordnen. Dadurch ist auch eine gegenseitige Beein­flussung der Druckstücke ausgeschlossen, so daß ihr Andruck­verhalten ausschließlich von dem Verlauf der Laufbahn des Andruckelementes bestimmt ist.

    [0010] Um die Anpreßkraft optimal von dem Andruckelement auf die Druckstücke zu übertragen, weist jedes Druckstück mindestens zwei in Längsrichtung der Kette im Abstand voneinander ange­ordnete Druckrollen auf. Um die Bauhöhe des Andruckelementes gering zu halten ist es zweckmäßig, daß die Druckrollen in der Längsmittelebene der Druckstücke angeordnet sind. Bei besonders hohen Anpreßkräften oder bei durch die Seilform festgelegter, geringer Breite der Druckstücke ist es mög­lich, die Druckrollen auf beiden Außenseiten der Druckstücke anzuordnen. Für besondere Anwendungsfälle kann es zweck­mäßig sein, die verschiedenen Druckrollenanordnungen zu kombinieren.

    [0011] Damit die Kette im Betrieb eine seitliche Führung hat und auch bei nicht eingelegtem Seil nicht von dem Andruckelement abrutschen kann, hat es sich als sinnvoll erwiesen, daß die Lauffläche des Andruckelementes beidseitig durch Führungs­stege begrenzt ist. Darüber hinaus wird durch diese Anord­nung die Montage der Seilzugvorrichtung wesentlich erleich­tert.

    [0012] Wenn die Druckrollen als Wälzlager mit verstärktem Außenring ausgeführt werden, ist gewährleistet, daß die hohen radialen Anpreßkräfte auf die Druckstücke zuverlässig übertragen wer­den; die Wälzkörper sind beim Einbau von geschlossenen La­gern vor Abrieb- und Staubeintritt geschützt.

    [0013] Damit immer mindestens zwei Druckstücke gleichzeitig das Seil in die Seilrille drücken, ist es zweckmäßig, wenn die

    [0014] Länge der zum Seilrillengrund parallelen Lauffläche des Andruckelementes mindestens ebenso groß ist wie die Strecke, welche zwei in der Kette aufeinanderfolgende Druckstücke einnehmen. Je länger der parallele Teil der Lauffläche ist, desto mehr Druckstücke können die Anpreßkraft übertragen und desto geringer wird die Flächenpressung auf die Seil­randfasern.

    [0015] Die Kette kann auch so ausgeführt sein, daß aufeinanderfol­gende Druckstücke durch Kettenlaschen miteinander verbunden sind, die auf den Bolzen der Druckrollen gelagert sind.

    [0016] Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung und den Zeichnungen, in denen eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung an einem Bei­spiel näher erläutert ist. Es zeigt:

    Fig. 1 eine Seilzugvorrichtung nach der Erfin­dung in einer seitlichen Ansicht bei abgenommenem Gehäusedeckel, wobei ein­zelne Teile der Übersichtlichkeit halber weggebrochen sind,

    Fig. 2 eine Einzelheit der Fig. 1 in vergrößer­tem Maßstab, die das Andruckelement mit der umlaufenden Kette in einer Seiten­ansicht darstellt,

    Fig. 3 den Gegenstand der Fig. 2 in vergrößer­tem Maßstab in einem Teilquerschnitt nach Linie III-III, der das Profil des Druckstückes und der Seilrille sowie eine Druckrolle und die Lauffläche bei in der Längsmittelebene angeordneten Druckrollen zeigt,

    Fig. 4 ein Druckstück der Kette mit einer anderen Anordnung der Druckrollen in einer der Fig. 3 entsprechenden Darstellung und

    Fig. 5 eine andere Ausführungsform von Druck­stück und Seilrille in einem analogen Teilquerschnitt nach Linie III-III der Fig. 2.



    [0017] In den Zeichnungen bezeichnet 10 eine Seilzugvorrichtung mit durchlaufendem Zugseil 11, das vorzugsweise als Stahl­seil ausgeführt ist und an dessen Lasttrum 12 die zu bewe­gende Last hängt, wohingegen das Lostrum 13 nur durch sein Eigengewicht belastet ist. Das Lasttrum 12 des Seils 11 läuft tangential in die Seilrille 16 einer im Gehäuse 14 drehbar gelagerten Treibscheibe 15 ein, umschlingt diese und wird als Lostrum 13 wieder tangential aus dem Gehäuse 14 geleitet. Der Antrieb der Treibscheibe 15 ist nicht Gegenstand der Erfindung und deshalb nicht dargestellt. Die Treibscheibe 15 hat bei den in den Fig. 3 und 4 dargestell­ten Ausführungsformen eine dem Profil des Seiles 11 angepaßte, halbkreisförmige Seilrille 16. Um die Treibfähigkeit noch zu erhöhen, kann die Seilrille 16 auch als Keilrille ausge­führt sein, wie das in Fig. 5 dargestellt ist.

    [0018] Wie aus Fig. 1 hervorgeht, wird das Seil 11 am Ende seines Umschlingungsweges von einer Druckvorrichtung 17 in die Seilrille 16 der Treibscheibe 15 gedrückt. Die Druckvorrich­tung 17 besteht aus einem auf einem federbelasteten Hebel 18 kippbar gelagerten, nierenförmigen Andruckelement 19, auf dessen Lauffläche 20 sich Druckrollen 21 abwälzen. Die Druckrollen 21 sind auf den Bolzen 25 einer Gelenkkette 22 gelagert, deren Kettenglieder abwechselnd von Druckstücken 24 und an deren Außenseiten 33 montierten, auf den Bolzen 25 gelagerten Laschen 26 gebildet werden. Die Lauffläche 20 des Andruckelementes 19 verläuft auf ihrem der Treib­scheibe 15 zugewandten Teil über die Länge L parallel zur Seilrille 16 der Treibscheibe 15 und wird auf jeder Seite durch je einen Führungssteg 27 begrenzt, um ein Abrutschen der Kette 22 von der Lauffläche 20 zu verhindern und um den Druckrollen 21 eine seitliche Führung zu geben.

    [0019] Die Druckstücke 24 sind auf ihrer dem Seil 11 zugewandten Seite der Treibscheibe 15 zirkular angepaßt und haben, wie Fig. 3 und 5 zeigen, eine Profilierung 28, welche dem Außendurchmesser des Seiles 11 angepaßt ist. Diese Profil­gestaltung hat den Vorteil, daß die Anpreßkraft gleichmäßig auf das Seil 11 verteilt wird, was zu einer Verminderung der Abnutzung des Seiles 11 führt. Die Druckstücke 24 sind auf der dem Andruckelement 19 zugewandten Seite in Lauf­richtung der Kette 22 mit einer Nut 29 und am vorderen und hinteren Ende mit einer Querbohrung versehen, die zur Auf­nahme von Bolzen 25 dienen, die gleichzeitig Achsen der Druckrollen 21 sind. An den Außenseiten 33 der Stege 31, welche die Nuten 29 in den Druckstücken 24 seitlich begren­zen, sind Laschen 26 angeordnet, die aufeinanderfolgende Druckstücke 24 miteinander verbinden und die auf den Bolzen 25 mit Sprengringen 30 gesichert sind. Der Sprengring kann auch durch einen Nietkopf ersetzt werden. Die Druck­rollen 21 sind als Wälzlager mit verstärktem Außenring ausgeführt, um auch große Andruckkräfte übertragen zu können. Zum Schutz gegen Fremdkörpereintritt werden ge­schlossene Lager verwendet.

    [0020] Wie aus Fig. 2 hervorgeht, liegen bei der dargestellten Aus­führungsform immer zwei Druckstücke 24 auf dem Seil 11 auf, während ein drittes Druckstück 24 auf das Seil aufläuft bzw. vom Seil abläuft. Um dies zu erreichen, muß der zum Seil­rillengrund parallel verlaufende Teil der Lauffläche 20 des

    [0021] Andruckelementes 19 eine Länge L haben, die mindestens eben­so groß ist wie die Strecke S, welche zwei in der Kette auf­einanderfolgende Druckstücke 24 einnehmen. Besonders zweck­mäßig ist eine Ausführungsform, bei der die Länge L der Lauffläche des Andruckelementes dreimal so groß ist wie die Strecke S, welche zwei aufeinanderfolgende Druckstücke ein­nehmen. Das Seil wird dann auf großer Länge in die Rille gedrückt. Diese Ausführungsform ist in der Zeichnung jedoch nicht dargestellt. Durch die geometrische Gestaltung des An­druckelementes 19 wird eine Schwenkbewegung der Druckstücke 24 unter dem Anpreßdruck verhindert und es werden Linien­beruhrungen zwischen Druckstück 24 und Seil 11 vermieden, die einen hohen Seilverschleiß zur Folge haben.

    [0022] Eine weitere mögliche Anordnung der Druckrollen 21 auf dem Druckstück 24 zeigt Fig. 4. Bei dieser Anordnung sind an den Außenseiten 33 des Druckstucks 24 auf jedem Bolzen 25 zwei Druckrollen 21 fliegend gelagert, die sich auf Laufflächen 20 des Andruckelementes 19 abwälzen und von einem in der Mitte der Laufflächen 20 angeordneten Führungssteg 27 ge­führt werden. Hierdurch verringert sich die Flächenpressung zwischen Bolzen 25 und Druckstück 24. Bei Drehung der Treib­scheibe 15 werden das Seil 11 und die Kette 22 durch Reib­schluß mit gleicher Winkelgeschwindigkeit mitgenommen. Der Reibschluß kann in Kraftschluß verwandelt werden, wenn an die Treibscheibe 15 eine Art Kettenrad mit der Teilung der Kette 22 angebracht wird. Hierbei genügt es, wenn nur auf einer Seite der Kette ein Kettenrad angebracht wird, in welches die Bolzen 25 nur mit einem Ende eingreifen.

    [0023] Die Kette 22 selbst ist keiner Zugbelastung unterworfen und läuft deshalb weitgehend verschleißfrei auf der Lauffläche 20 um das Andruckelement 19.

    [0024] Die Erfindung ist nicht auf die dargestellte und beschriebe­ne Ausführungsform beschränkt, sondern es sind mehrere Ände­rungen und Ergänzungen möglich, ohne den Rahmen der Erfin­dung zu verlassen. Beispielsweise ist es möglich, statt des Stahlseiles einen gewirkten Kunstfasergurt als Zugmittel zu verwenden, der auf einer flachen, gummierten Treibscheibe eine großflächige, lastverteilende Auflage findet und gün­stige Reibwerte nutzen könnte. Die Druckstücke können an­stelle von mehreren im Langsabstand voneinander angeordne­ten Druckrollen auch nur mit mindestens einer Druckrolle in der Mitte versehen sein. Wesentlich ist nur, daß es zu kei­nen Schwenkbewegungen der Druckstücke unter Anpreßdruck kommt.

    [0025] Das Andruckelement 19 kann auch lastabhängig angestellt werden.


    Ansprüche

    1. Seilzugvorrichtung mit einer angetriebenen Treibscheibe und mit einem durchlaufenden Seil, dessen Lasttrum die Treibscheibe umschlingt und am Ende der Umschlingung von mindestens einem Andruckelement über Druckstücke, die in den Gliedern einer um ein Führungselement umlaufenden, endlosen Kette angeordnet sind, in die Seilrille der Treibscheibe gedrückt wird, dadurch ge­kennzeichnet, daß das Führungselement als Andruckelement (19) ausgebildet ist und mindestens eine zum Seilrillengrund parallele Lauffläche (20) aufweist, auf der sich Druckrollen (21) abwälzen, die in der Kette (22) an den Druckstücken (24) drehbar gelagert sind.
     
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge­kennzeichnet, daß das Andruckelement (19) kippbar gelagert ist.
     
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckstücke (24) in jedem zweiten Kettenglied (23) angeordnet sind.
     
    4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da­durch gekennzeichnet, daß jedes Druckstück (24) mindestens zwei in Laufrichtung der Kette (22) im Abstand voneinander angeordnete Druckrollen (21) aufweist.
     
    5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da­durch gekennzeichnet, daß die Druckrollen (21) in der Längsmittelebene der Druckstücke (24) angeordnet sind.
     
    6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, da­durch gekemmzeichnet, daß die Druckrollen (21) auf beiden Außenseiten (33) der Druck­stücke (21) angeordnet sind.
     
    7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, da­durch gekennzeichnet, daß die Lauffläche (20) des Andruckelementes (19) beidseitig durch Führungsstege (27) begrenzt ist.
     
    8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, da­durch gekennzeichnet, daß die Druckrollen (21) als geschlossene Wälzlager mit ver­stärktem Außenring ausgeführt sind.
     
    9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, da­durch gekennzeichnet, daß die Länge (L) der zum Seilrillengrund parallelen Lauffläche (20) des Andruckelementes (19) mindestens ebenso groß ist wie die Strecke, welche zwei in der Kette aufeinan­derfolgende Druckstücke (24) einnehmen.
     
    10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, da­durch gekennzeichnet, daß die Länge (L) des parallelen Teils der Lauffläche (20) des Andruckelementes (19) dreimal so groß ist wie die Strek­ke (5), welche zwei in der Kette aufeinanderfolgende Druckstücke (24) einnehmen.
     
    11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, da­durch gekennzeichnet, daß aufein­anderfolgende Druckstücke (24) durch Laschen (26) unter­einander verbunden sind, die auf den Bolzen (25) der Druckrollen (21) gelagert sind.
     




    Zeichnung













    Recherchenbericht