[0001] Die Erfindung betrifft einen Steckeranschluß, insbesondere für die Verkabelung von
Heizkesselregelungen mit peripheren Geräten gemäß Oberbegriff des Hauptanspruches.
[0002] Um die Verbindung sogenannter peripherer Geräte von Heizkessel bzw. Heizungsanlagen
mit der Kesselregelung möglichst einfach herstellen zu können, ist nach dem DE-U-85
07 142 bereits ein Steckeranschluß in Form einer beidseitig mit Aufsteckzapfen versehenen
Tragleiste bekannt, wobei untereinander verdrahtete Kabelanschlußteile ggf. mit einzelnen
Abdeckhauben versehen sein können, d.h., um ein in sich geschlossenes Gehäuse handelt
es sich bei diesem vorbekannten Steckeranschluß nicht, abgesehen davon, führen von
allen an der Tragleiste angeordneten Steckeranschlüssen bzw. Steckeranschlußgruppen
Einzelkabel zum Regel- und Steuergerät. Sofern in das Regel- und Steuersystem noch
bspw. Frostschutzfunktion, Schaltuhr mit Tages- und Wochenprogramm, sowie getrennte
Schaltzeiten für Kessel und Brauchwasserbereitung integriert sind, ergibt sich eine
Vielzahl von Leitungen bzw. Kabel, die alle einerseits mit dem Regel- und Steuergerät
und andererseits mit den peripheren Geräten zu verbinden sind, wobei auch auf eine
scharfe Trennung zwischen dem Niederspannungs- und dem Normalspannungsbereich (220
V) und ferner auf einen verbindungssicheren Anschluß der geräteseitigen Kabel trotz
Verwendung von Steckanschlüssen zu achten ist. Dieser Vielzahl von Forderungen, nämlich
weitgehend vollständige Verkapselung der Anschlußleiste, Steckverbindungssicherer
Anschluß von Steckern, Abgang einer reduzierten Anzahl von Kabeln zur Regelgeräteseite
hin, Trennung von Niederspannunsteil zum Normalspannungsteil usw., ist mit der vorbekannten
Tragleiste nicht zu genügen.
[0003] Der Erfindung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde, einen Steck- bzw. Verbindungsanschluß
zu schaffen, der trotz einfachen Aufbaues eine allseitige Umschließung aller stromführenden
Teile bei Trennung in einen Niederspannungs- und einen Normalspannungsbereich bei
trotzdem leichter Zugänglichkeit ermöglicht, und zwar mit der Maßgabe, die Kabelverbindungen
zwischen Steckeranschluß und Regel- und Steuergeräte minimieren zu können, eine Kompatibilität
zu allen verfügbaren Regelungen zu schaffen und wobei ferner bei steckverbindungssicherem
Anschluß der Einsteckanschlüsse für deren leichte Austauschbarkeit gesorgt sein soll.
[0004] Diese Aufgabe ist mit einem Steckeranschluß nach der Erfindung durch die im Kennzeichen
des hauptanspruches angeführten Merkmale gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen und
praktische Ausführungsformen ergeben sich nach den Unteransprüchen.
[0005] Mit dieser erfindungsgemäßen Ausbildung ist ein Steckeranschluß geschaffen, der
bei einfacher Ausbildung insgesamt die gestellten Forderungen erfüllt. So gewährleisten
die beiden seitlichen Aufsteckschalen eine allseitige Umschließung aller stromführenden
Teile und das Mittelteil sorgt für eine konsequente Trennung zwischen Niederspannungs-
und Normalspannungsbereich. Da die Steckaufnahme- und Einsteckanschlüsse und auch
die Steckanschlußverrastungen mit sich entsprechenden Rasterabmessungen versehen
sind, ist auch deren Austauschbarkeit innerhalb des Steckeranschlusses gewährleistet.
Da ferner die Aufsteckschalen neben den Steckaufnahmeanschlußausnehmungen, die natürlich
einem Vielfachen des Rastermaßes in ihrer Länge entsprechen, Freiflächen aufweisen,
d.h., die Schalen nicht einfach nach unten offen sind, ist damit die Möglichkeit geschaffen,
in Weiterbildung für einen steckverbindungssicheren Anschluß der Einsteckanschlüsse
zu sorgen, was noch näher erläutert wird. Da die Steckaufnahmeanschlüsse unten aus
den Schalenausnehmungen herausragen, sind diese, und das ist wesentlich, im unteren
Bereich der Schaleninnenräume an den dortigen Anschlußverrastungen angeordnet, wodurch
innerhalb der Schalen ausreichend Platz verfügbar ist, um dort einerseits die Steckaufnahmeanschlüsse
untereinander verdrahten und auch die Vielzahl der Einzelkabelstränge andererseits
unterbringen zu können, die zu maximal insgesamt vier aus dem Steckeranschluß nach
oben zum Regelgerät abgehenden, mehradrigen Verbindungskabeln gehören. Die vorerwähnten
Freiflächen der Schalen neben ihren Ausnehmungen, aus denen die Steckaufnahmeanschlüsse
herausragen, bieten außerdem vorteilhaft auch ausreichend Platz für die Anbringung
für Indizes, so daß die mit entsprechenden Indizes versehenen Einsteckanschlüsse an
der richtigen Stelle eingestöpselt werden können. Da ferner die Steckaufnahmeanschlüsse
in einfacher Weise auf die Verrastungselemente des Mittelteiles aufsteckbar sind,
ist das Ganze nicht nur montage- sondern auch außerordentlich verdrahtungsfreundlich,
denn die Verdrahtung der Steckaufnahmeanschlüsse kann unabhängig vom Mittelteil in
räumlich großzügiger, aber schon stellungsentsprechender Anordnung der Aufnahmeanschlüsse
erfolgen und zwar einschließlich der Einzelstränge der nur zu dritt oder zu viert
aus dem Gehäuse nach oben herausführenden mehradrigen Kabel, die zum Regelgerät führen.
Nach erfolgter Verdrahtung werden die Steckaufnahmeanschlüsse einfach stellungsentsprechend
am Mittelteil aufgesteck. Soweit dabei an den im entsprechenden Rasterabstand angeordneten
Verrastungselementen am Mittelteil Steckplätze freibleiben, so werden in vorteilhafter
Weiterbildung diese Freistellen ebenfalls schon am Mittelteil mit den Ausnehmungsverschlüssen
geschlossen, so daß auch die Geräteanschlußseite des Steckeranschlusses absolut geschlossen
ist.
[0006] Der erfindungsgemäße Steckeranschluß wird nachfolgend anhand der zeichnerischen Darstellung
eines Ausführungsbeispieles näher erläutert.
[0007] Es zeigt schematisch
Fig. 1 den geschlossenen Steckeranschluß in perspektivischer Ansicht;
Fig. 2 den Steckeranschluß von der Unterseite her gesehen;
Fig. 3 in perspektivischer Ansicht und distanziert voneinander dargestellt die wesentlichen
Teile des Gehäuses;
Fig. 4 eine Ansicht des Steckeranschlusses mit den zugehörigen Steckaufnahme- und
Einseckanschlüssen und
Fig. 5 eine Seitenansicht des Steckeranschlusses gemäß Fig. 4.
[0008] Während der Steckeranschluß in den Fig. 1, 2, 4 und 5 im geschlossenen Zustand dargestellt
ist, zeigt Fig. 3 perspektivisch die einzelnen Gehäuseteile im geöffneten Zustand,
wobei die beiden Abdeckschalen 5 um 90° abgekippt dargestellt sind, die im Sinne der
Pfeile B geschwenkt am Mittelteil 2 angesetzt und an diesem mit Verrastungszungen
15 verrastet werden, wofür das Mittelteil mit hier nicht dargestellten Verrastungsaufnahmen
versehen sind. Wie insbesondere aus Fig. 3 ersichtlich, ist der Steckeranschluß derart
ausgebildet, daß der aus einem quaderförmigen Gehäuse 1 gebildete Steckeranschluß
aus einem als Steckerkamm ausgebildeten Gehäusemittelteil 2 mit daran lösbar befestigten
und untereinander verdrahteten Steckaufnahmeanschlüssen 13 und Einsteckanschlüssen
13′ (siehe Fig. 4, 5) besteht, an welchem Mittelteil 2 beidseitig je zwei obere Kabelhalter
3 und untere Steckanschlußverrastungen 4 in Reihe angeordnet sind. Dem Mittelteil
2 sind beidseitig verrastbare, kastenförmige, einerseits einen Niederspannungs- und
andererseits einen Normalspannungsteil umschließende Abdeckschalen 5 zugeordnet, die
im Bereich der Kabelhalter 3 des mit Befestigungselementen 2˝ versehenen Mittelteiles
2 zum Mittelteil hin offene Kabeldurchgriffsausnehmungen 6 aufweisen und die unterhalb
der in Reihe angeordneten Steckanschlußverrastungen 4 mit je einer sich über die
ganze Länge der Abdeckschalen 5 erstreckenden Steckaufnahmeanschlußaufnehmungen 8
versehen sind. Sowohl die Steckaufnahme- und Einsteckanschlüsse 13, 13′ und ferner
die Steckanschlußverrastungen 4 sind mit sich entsprechenden ein- oder mehrfachen
Rasterabmessungen bemessen bzw. angeordnet. Zweckmäßig ist dabei das Mittelteil 2
in form einer die Innenräume 5′ der aufgesteckten Abdeckschale 5 trennenden Wand
2′ ausgebildet. Die beiden großen Steckanschlußausnehmungen 8 der Schalen 5 sind mindestens
zum Teil mit einzelnen, der Rasterabmessung entsprechenden Ausnehmungsverschlüssen
9 versehen, die in ihrer Breite B der Breite der Einsteckanschlüsse 13′ entsprechen
und die ansteckanschlußfrei gebliebenen Steckanschlußverrastungen 4 lösbar verrastet
werden. Die Form dieser Ausnehmungsverschlüsse 9 ist aus Fig. 3 ersichtlich, die mit
ihren Öffnungen 9′ auf von Steckaufnahmeanschlüssen 13 freigebliebenen Steckanschlußverrastungen
4 ebenfalls aufgesteckt werden können. Für das Aufstecken der Steckaufnahmeanschlüsse
13 sind diese oberseitig mit passenden Aufstecknuten 13′ versehen, mit denen die
Anschlüsse 13 auf die Verrastungen 4 von der Seite her aufgesteckt werden.
[0009] Um die an den Kabelhaltern 3 des Mittelteiles 2 fixierten, zum hier nicht dargestellten
Regel- und Steuergerät abgehenden, mehradrigen Kabeln 15 aus dem Gehäuse 1 herausführen
zu können, sind die Abdeckschalen 5 mit zum Mittelteil hin offenen Kabeldurchgriffsausnehmungen
6, wie vorerwähnt, versehen, welche Ausnehmungen mit einschiebbaren Verschlüssen 7
versehen sind. Verlangt bspw. die Verbindung zwischen Steckeranschluß und Regelgerät
die Herausführung nur zweier Kabel 15, so bleiben die freibleibenden Ausnehmungen
6 mit den zugehörigen einschiebbaren Verschlüssen 7 verschlossen. Verlangt ein Regel-
und Steuergerät aufgrund umfangreicherer Regel- und Steuerfunktionalität vier Kabelverbindungen
15, so können für den Durchgriff der Kabel 15 alle vier vorhandenen Ausnehmungen
6 benutzt werden. Für einen solchen Fall kann bspw. auch die ganze Länge der Ausnehmungen
8 für die Anordnung von Steckaufnahmeanschlüssen 13 ausgenutzt werden, so daß in diesem
Falle die Anordnung der vorerwähnten Ausnehmungsverschlüsse 9 entbehrlich wird.
[0010] Um die Schalen einerseits möglichst dünnwandig ausbilden zu können, diese aber andererseits
zu stabilisieren, sind am Mittelteil 2 beidseitig und an den Schalen 5 innenseitig
zueinander fluchtend Schalenstützzapfen 10 wie aus Fig. 3 ersichtlich, angeordnet.
[0011] Außer der Anbringungsmöglichkeit der vorerwähnten Indizes auf den Freiflächen 8′
der Schalen bieten diese in Weiterbildung auch noch die Möglichkeit, an den Freiflächen
8′ längs neben den Steckanschlußausnehmungen 8 in Reihe nebeneinander zungen- und
bügelartige Verrastungselemente 11, 12 im entsprechenden Rasterabstand anzuordnen.
Unter Verweis auf die Fig. 4, 5 sind dabei entsprechend zungenartige Verrastungselemente
11 der Einsteckanschlüsse 13′ in die bügelartigen Verrastungselemente 12 der Schalen
5 und entsprechende bügelartige Verrastungselemente 12 der Einsteckanschlüsse 13′
an den zugenartigen Verrastungselementen 11 der Schalen 5, wie in Fig. 5 dargestellt,
verrastet. Die zungenartigen Verrastungselemente 11 wiesen dabei vorteilhaft Drucktastenfortsätze
13 auf, mit deren Hilfe die zungenartigen Verrastungselemente 11 einem Zugriff von
außen leicht zugänglich sind und niedergedrückt werden können, um den betreffenden
Einsteckanschluß 13′ leicht aus seinem zugehörigen Steckaufnahmeanschluß 13 herausziehen
zu können. Sofern Einsteck anschlüsse 13˝, in den Rasterabmessungen entsprechend
doppelt so breit sind, wie die anderen Einsteckanschlüsse 13′, werden vorteilhaft
diese breiteren Einsteckanschlüsse 13′ mit den bügelartigen Verrastungselementen 12
versehen, denen dann an entsprechender Stelle der Schalen 5 zungenartige Verrastungselemente
11 zugeordnet sind.
[0012] Eine vorteilhafte Weiterbildung bezüglich der Steckaufnahme und Einsteckanschlüsse
13, 13′ bezüglich ihrer eigentlichen Aufnahme- und Einsteckteile besteht darin, daß
diese zumindest bezüglich der Niederspannungs- und der Normalspannungsseite untereinander
mit unterschiedlichen mechanisch kodierten Steckquerschnitten versehen sind. Dies
ist aus Fig. 2 ersichtlich, die u.a. die Anschlüsse 13 zeigt. Abgesehen davon, daß
allein schon durch die zungen- und bügelartigen Verrastungselemente sowohl an den
Schalen als auch an den Einsteckanschlüssen eine gewisse Plazierungsvorgabe vorhanden
ist, ist außerdem durch diese mechanische Kodierung der Steckquerschnitte sichergestellt,
daß keine Fehlplazierunen der Einsteckanschlüsse am Steckeranschluß erfolgen können.
Für die Installation des ganzen Steckeranschlusses bzw. des Gehäuses 1 ist das Gehäusemittelteil
2 an seinen seitlichen Enden mit Befestigungselementen 2′ versehen.
Da in Rücksicht auf die Steckanschlußerfordernisse an beiden Seiten des Mittelteiles
und wie aus Fig. 2 ersichtlich, das Mittelteil 2 nicht ganz identische Anschlußmöglichkeiten
bietet, andererseits der diesbezüglich richtigen Zuordnung der jeweiligen Schale
5 in einfacher Weise Rechnung getragen sein soll, sind das Mittelteil 2 und die beiden
Schalen 5, wie aus Fig. 2 ersichtlich, mit zueinander versetzten Aufsteckorientierungsfortsätzen
17 versehen, die das Aufstecken der Schalen 5 nur jeweils an der für sie bestimmten
Seite des Mittelteiles 2 zulassen.
1. Steckeranschluß, insbesondere für die Verkabelung von Heizkesselregelungen mit
peripheren Geräten, bestehend aus einem Gehäuse (1) mit Befestigungselementen (2˝),
dadurch gekennzeichnet,
daß der aus einem quaderförmigen Gehäuse (1) gebildete Steckeranschluß aus einem als
Steckerkamm ausgebildeten Gehäuseteil (2) mit daran lösbar befestigten und untereinander
verdrahteten Steckaufnahme- und Einsteckanschlüssen (13, 13′) besteht, an welchem
Mittelteil (2) beidseitig je zwei obere Kabelhalter (3) und untere Steckanschlußverrastungen
(4) in Reihe angeordnet sind und dem beidseitig verrastbare, kastenförmige Abdeckschalen
(5) zugeordnet sind, die im Bereich der Kabelhalter (3) zum Mittelteil (2) hin offene
Kabeldurchgriffsausnehmungen (6) aufweisen und die unterhalb der Steckanschlußverrastungen
(4) mit je einer sich über die ganze Länge der Abdeckschalen (5) erstreckenden Steckaufnahmeanschlußausnehmungen
(8) versehen sind, wobei die Steckaufnahme- und Einsteckanschlüsse (13, 13′) und
die Steckanschlußverrastungen (4) mit sich entsprechenden Rasterabmessungen versehen
sind.
2. Steckeranschluß nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Mittelteil (2) in Form einer die Inneräume (5′) der aufgesteckten Abdeckschalen
(5) trennenden Wand (2′) ausgebildet ist.
3. Steckeranschluß nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Steckanschlußausnehmungen (8) mindestens zum Teil mit einzelnen, der Rasterabmessung
entsprechenden Ausnehmungsverschlüssen (9) versehen sind, die in ihrer Breite (B)
der Breite der Einsteckanschlüsse (13′) entsprechen und die ansteckanschlußfreien
Steckaufnahme-Anschlußverrastungen (4) lösbar verrastet angeordnet sind.
4. Steckeranschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Kabeldurchgriffsausnehmungen (6) mit einschiebbaren Verschlüssen (7) versehen
sind.
5. Steckeranschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß am Mittelteil (2) beidseitig und an den Schalen (5) innenseitig zueinander fluchtend
Schalenstützzapfen (10) angeordnet sind.
6. Steckeranschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß an den Abdeckschalen (5) auf der Freifläche (8′) längs neben den Steckanschlußausnehmungen
(8) in Reihe nebeneinander zungen- und bügelartige Verrastungselemente (11, 12) im
Rasterabstand angeordnet sind, wobei entsprechend zungenartige Verrastungselemente
(11) der Einsteckanschlüsse (13′) in die bügelartigen Verrastungselemente (12) der
Schalen (5) und entsprechend bügelartige Verrastungselemente (12) der Einsteckanschlüsse
(13′) an den zungenartigen Verrastungselementen (11) der Schalen (5) verrastet sind.
7. Steckeranschluß nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die zungenartigen Verrastungselemente (11) mit Drucktastenfortsätzen (14) versehen
sind.
8. Steckeranschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Steckaufnahmeanschlüsse (13) und die Ein steckanschlüsse (13′) zumindest
bezüglich der Niederspannungs- und der Normalspannungsseite untereinander mit unterschiedlich
mechanisch kodierten Steckquerschnitten versehen sind.
9. Steckeranschluß insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß in den Kabeldurchgriffsausnehmungen (6) maximal vier Regelgerätekabel (15) angeordnet
sind.
10. Steckeranschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet,
daß am Mittelteil (2) und an den Schalen (5) zueinander versetzte Aufsteckorientierungsfortsätze
(17) angeordnet sind,
11. Steckeranschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 11 dadurch gekennzeichnet,
daß das Mittelteil (2) an seinen Seitenflanken mit Befestigungselementen (2˝) versehen
ist.