[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft neue nichtionogene Tensidgemische sowie ihre Verwendung
als Textilveredlungsmittel, insbesondere als Netzmittel.
[0002] Die erfindungsgemässen nichtionogenen Tensidgemische sind dadurch gekennzeichnet,
dass sie einen HLB-Wert von 13 bis 14 aufweisen und aus
1) einer nichtionogenen oberflächenaktiven Verbindung mit einem HLB-Wert von 0,1 bis
10 und
2) einer nichtionogenen oberflächenaktiven Verbindung mit einem HLB-Wert von 15 bis
20
bestehen, wobei die Komponenten 1) und 2) in einem Gewichtsverhältnis von 1:0,4 bis
1:7 vorhanden sind.
[0003] Sowohl Komponente 1) als auch Komponente 2) können einzeln oder bereits als Mischungen
vorliegend eingesetzt werden.
[0004] Die erfindungsgemässen Tensidgemische werden durch geeignete Mischung der Komponenten
1) und 2) hergestellt, wodurch sie einen HLB-Wert von 13 bis 14 aufweisen und überraschenderweise
ein ausgezeichnetes Netzvermögen besitzen. Bekanntlich weisen als Netzmittel geeignete
oberflächenaktive Stoffe einen HLB-Wert von 5 bis 12 auf. Die Prüfung des Netzvermögens
der Tensidmischungen wird in Anlehnung an die Norm DIN 53901 durchgeführt, indem die
Netzzeit für 1-2 g Produkt pro Liter Netzflotte bestimmt wird.
[0005] Der HLB-Wert ist ein Mass für die "
Hydrophilic-
Lipophilic-
Balance" in einem Molekül. Bekanntlich ist ein Molekül einer oberflächenaktiven Verbindung
teilweise hydrophil und teilweise lipophil. Das Gleichgewicht zwischen diesen beiden
Teilen beeinflusst die oberflächenaktiven Eigenschaften des Moleküls massgeblich.
Eine Zahl kann nun angegeben werden, die ungefähr das Mass der Wasser- und Fettfreundlichkeit
(den HLB-Wert) definiert; höhere Zahlen sind bei hauptsächlich hydrophilen Molekülen
und niedrigere Zahlen bei hauptsächlich lipophilen Molekülen gegeben. Die HLB-Werte
können experimentell bestimmt [W.C. Griffin, JSCC
5, 249 (1954)] oder berechnet werden (J.T. Davis, Tenside Detergents 11 (1974) Nr.
3, S. 133). Es ist davon auszugehen, dass alle hier benutzten HLB-Werte Näherungswerte
von experimentellen oder berechneten Bestimmungen sind und mit Aenderungen in der
Zusammensetzung einer bestimmten oberflächenaktiven Verbindung bzw. Mischung leicht
variieren können.
[0006] Die erfindungsgemässen Tensidgemische bestehen vorzugsweise aus 13,4 bis 70 Gewichtprozent
der Komponente 1) und 30 bis 86,6 Gewichtsprozent der Komponente 2).
[0007] Bei der Komponente 1) handelt es sich vorzugsweise um einen gegebenenfalls ethoxylierten,
aliphatischen Monoalkohol mit 8 bis 22 Kohlenstoffatomen, um ein ethoxyliertes, mit
C₄-C₁₂-Alkyl oder Phenyl substituiertes Phenol oder um eine ethoxylierte Fettsäure
von 8 bis 24 Kohlenstoffatomen, wobei der Ethoxylierungsgrad jeweils höchstens 4
und der HLB-Wert zweckmässigerweise 0,5 bis 10,0 beträgt.
[0008] Der aliphatische Monoalkohohl kann gesattigt oder ungesättigt und verzweigt oder
geradkettig sein. Es können natürliche Alkohole, wie z.B. Lauryl-, Myristyl-, Cetyl-,
Stearyl-, Arachyl-, Behenyl- oder Oleylalkohol oder synthetische Alkohole wie vorzugsweise
2-Ethylhexanol, Trimethylhexanol, Trimethylnonylalkohol, Tridecylalkohol, Isotridecanol
oder Hexadecylalkohol verwendet werden.
[0009] Als alkyl- oder phenylsubstituierte Phenole eignen sich beispielsweise o-Phenylphenol,
Butylphenol, Tributylphenol, Octylphenol und besonders Nonylphenol. Diese Phenolverbindungen
sind vorzugsweise mit 2 oder 3 Mol Ethylenoxid verethert.
[0010] Die Fettsäuren können gesättigt oder ungesättigt sein, wie z.B. Caprin-, Laurin,
Kokosfett-, Myristin-, Palmkernfett-, Palmitin-, Talgfett-, Stearin-, Arachin-, Behen-,
Oel-, Ricinolein-, Linol-, Linolen-, Eruca- oder Lignocerinsäure. Es können auch Gemische
dieser Säuren, wie sie bei der Spaltung von natürlichen Oelen oder Fetten gewonnen
werden, zur Ethoxylierung verwendet werden.
[0011] Weitere als Komponente 1) in Betracht kommende nichtionogene oberflächenaktive Verbindungen
sind mit Fettsäuren von 8 bis 24 Kohlenstoffatomen veresterte oder partiell veresterte
zwei- bis sechswertige Alkanole. Die Alkanole enthalten vorzugsweise 2 bis 6 Kohlenstoffatome
und sind beispielsweise Ethylenglykol, Diethylenglykol, Propylenglykol, Glycerin,
Trimethylolpropan, Erythrit, Mannit, Pentaerythrit, Sorbit oder vor allem Sorbitan.
Als Beispiele solcher Fettsäureester seien Ethylglykoldilaurat, Ethylenglykolmono-
oder -dilaurat, Ethylenglykoldistearat, Diethylenglykoldioleat, Propylenglykolmonolaurat,
Glycerinmono- oder -dilaurat, Glycerinmonooleat, Glycerindioleat, Sorbitanmonolaurat,
Sorbitanmonostearat, Sorbitanmonooleat, Sorbitanmonopalmitat, Sorbitantrioleat oder
Sorbitansesquioleat genannt.
[0012] Bevorzugte Komponenten 1) sind Laurylalkohol, Cetylalkohol oder Anlagerungsprodukte
von 2 bis 4 Mol Ethylenoxid an Nonylphenol oder Isotridecylalkohol.
[0013] Die Komponente 2) weist einen HLB-Wert auf, der vorzugsweise über 16 liegt und zweckmässigerweise
um mindestens 7 Einheiten grösser ist als der HLB-Wert der Komponente 1).
[0014] Vorzugsweise weisen Komponenten 2) einen HLB-Wert von 16 bis 19 auf.
[0015] Als nichtionogene Komponenten 2) verwendet man vorzugsweise aliphatische C₈-C₂₂-Monoalkohole
oder C₄-C₁₂-Alkylphenole sowie auch Fettsäureester, wie Sorbitanmonolaurat, die jeweils
mit 10 bis 100 Mol, vorzugsweise 18 bis 85 Mol Ethylenoxid verethert sind. Gut geeignet
sind das Anlage rungsprodukt von 35 Mol Ethylenoxid an 1 Mol Nonylphenol, das Anlagerungsprodukt
von 80 Mol Ethylenoxid an 1 Mol Oleylalkohol oder das Anlagerungsprodukt von 36 Mol
Ethylenoxid an 1 Mol Stearylalkohol.
[0016] Die erfindungsgemässen Tensidmischungen können unverdünnt oder mit Wasser verdünnt
in Applikationsbäder zur Textilbehandlung verwendet werden. Insbesondere eignen sie
sich als Netzmittel in Zubereitungen zur Entschlichtung von cellulosehaltigen Fasermaterialien,
vorzugsweise von Baumwolle. Es kann sich dabei um eine enzymatische oder oxydative
Entschlichtung handeln. Vorteilhafterweise wird das Entschlichtungsverfahren mit
einem Bleichprozess kombiniert, der vor, während oder nach dem Entschlichtungsvorgang
durchgeführt werden kann. Vorzugsweise erfolgt die kombinierte Bleiche während oder
nach der Entschlichtung des Textilmaterials. Im letzteren Falle wird das Substrat
nach dem Entschlichtungsvorgang mit einer wässrigen Flotte, welches Wasserglas (Natriumsilikat),
Alkalihydroxide und Peroxide enthält, imprägniert, z.B. durch Klotzen und dann einer
Hitzebehandlung, z.B. Dämpfen, oder einem Kaltlagerverfahren unterworfen. Anstelle
der Peroxidbleiche kann auch eine Bleiche mit Alkalihypochloriten z.B. Natriumhypochlorit
oder Natriumchlorit erfolgen.
[0017] Gewünschtenfalls können die erfindungsgemässen Tensidgemische auch beim Färben von
Baumwolle insbesondere mit Küpenfarbstoffen eingesetzt werden.
[0018] Die Einsatzmengen, in denen die Tensidmischungen den Behandlungsflotten bzw. Färbeflotten
zugesetzt werden, bewegen sich von 0,5 bis 10 g vorzugsweise von 1 bis 5 g pro Liter
Behandlungsflotte.
[0019] In den folgenden Beispielen sind die Teile Gewichtsteile und die Prozente Gewichtsprozente.
Herstellungsbeispiele
Beispiel 1:
[0020] 339 g eines Anlagerungsproduktes von 2 Mol Ethylenoxid an 1 Mol p-Nonylphenol mit
einem HLB-Wert von 6,8 werden unter Rühren mit 661 g eines Anlagerungsproduktes von
35 Mol Ethylenoxid am 1 Mol p-Nonylphenol mit einem HLB-Wert von 17,7 bei Raumtemperatur
gemischt. Man erhält 1000 g eines Tensidgemisches mit einem HLB-Wert von 14.
Beispiel 2:
[0021] 536 g eines Anlagerungsproduktes von 3 Mol Ethylenoxid an 1 Mol Isotridecylalkohol
(HLB-Wert: 9,0) werden unter Rühren mit 464 g eines Anlagerungsproduktes von 80 Mol
Ethylenoxid an 1 Mol Oleylalkohol (HLB-Wert: 18,7) bei 25°C gemischt. Man erhält 1000
g eines Tensidgemisches mit einem HLB-Wert von 13,5.
Beispiel 3:
[0022] 233 g Laurylalkohol (HLB-Wert: 1,8) werden unter Rühren mit 767 g eines Anlagerungsproduktes
von 35 Mol Ethylenoxid an 1 Mol Nonylphenol (HLB-Wert: 17,7) bei Raumtemperatur von
25°C gemischt. Man erhält 1000 g eines Tensidgemisches mit einem HLB-Wert von 14.
Beispiel 4:
[0023] Das Netzvermögen der gemäss Beispielen 1, 2 und 3 erhaltenen Tensidmischungen wird
in Anlehnung an DIN 53901 ermittelt, indem man die Netzzeit für 1 g Produkt pro Liter
Netzflotte bestimmt wird. Die Ergebnisse sind in der Tabelle veranschaulicht.
| Mischung bzw. Komponenten 1) und 2) |
HLB-Wert |
Netzzeit |
| Beispiel 1 |
14 |
4,2 Sek. |
| Nonylphenol + 2 Mol EO |
6,8 |
nicht messbar* |
| Nonylphenol + 35 Mol EO |
17,7 |
> 5 Min. |
| Beispiel 2 |
13,5 |
8,2 Sek. |
| Isotridecanol + 3 Mol EO |
9,0 |
17,0 Sek. |
| Oleylalkohol + 80 Mol EO |
18,7 |
> 5 Min. |
| Beispiel 3 |
14 |
12,2 Sek. |
| Laurylalkohol |
1,8 |
nicht messbar* |
| Nonylphenol + 35 Mol EO |
17,7 |
> 5 Min. |
| *Produkt unlöslich in Wasser |
| EO = Ethylenoxid |
Beispiel 5:
[0024] 395 g des Sorbitanmonolaurats (HLB-Wert 8,6) werden unter Rühren mit 605 g des Anlagerungsprodukt
von 20 Mol Ethylenoxid an 1 Mol Sorbitanmonolaurat (HLB-Wert 16,7) bei 25°C gemischt.
Man erhält 1000 g eines Tensidgemisches in Form einer leicht viskosen Flüssigkeit
mit einem HLB-Wert von 13,5.
[0025] Das Netzvermögen wurde in Anlehnung an DIN 53901 in einer Flotte ermittelt, die 2
g/l Tensidlösung enthält.
| |
HLB-Wert |
Netzzeit |
| Mischung |
13,5 |
140 Sek. |
| Sorbitanmonolaurat |
8,6 |
220 Sek. |
| ethoxyliertes Sorbitanmonolaurat |
16,7 |
240 Sek. |
Beispiel 6:
[0026] Ein Gewebe aus stärkegeschlichteter Rohbaumwolle von 210 g/m² wird mit einer Flotte,
die in Wasser von 10° dH pro Liter
4,5g der Tensidmischung gemäss Beispiel 1
5 g eines enzymatischen Entschlichtungsmittels z.B. Amylase, und 4 g Natriumchlorid
enthält und einen pH-Wert von 6-7 aufweist, imprägniert. Das Gewebe wird auf eine
Flottenaufnahme von 100 % abgequetscht und 5 Minuten im Sattdampf bei 98°C gedämpft.
Anschliessend wird das Gewebe kochend ausgewaschen und getrocknet. Durch die Verwendung
der genannten Tensidmischung wird das Gewebe schnell benetzt und gut entlüftet. Man
erhält eine gleichmässige Entschlichtung.
Beispiel 7:
[0027] Ein Gewebe aus entschlichteter und mercerisierter Baumwolle von 210 g/m² wird mit
einer Bleichflotte imprägniert, die im Liter
2 g der Tensidmischung gemäss Beispiel 2,
4 g des wässrigen Gemisches aus dem Oligomerengemisch von Phosphorsäureestern gemäss
US-PS 4 254 063, Monoethanolamin und Magnesiumchlorid (Verhältnis 2:1:0,5)
12 ml Natriumsilikatlösung 38° Bé
15 ml Natriumhydroxidlösung 36° Bé und
15 ml Wasserstoffperoxid 35 %
enthält. Alsdann wird das Gewebe auf eine Flottenaufnahme von 100 % abgequetscht und
6 Minuten bei 98°C gedämpft. Anschliessend wird das Gewebe heiss und kalt gespült
und getrocknet. Durch den Einsatz der genannten Tensidmischung wird das Gewebe schnell
benetzt und gut entlüftet.
Beispiel 8:
[0028] In einem Zirkulationsapparat wird eine Kreuzspule mit 70 g Baumwolle bei 30°C in
500 ml Flotte, welche 2 g/l der Tensidmischung gemäss Beispiel 3 enthält, eingenetzt.
[0029] Hierauf werden zur Flotte folgende Zusätze gegeben:
10 ml einer wässrigen 30%igen NaOH-Lösung,
3 g einer 86%igen Natriumhydrosulfitlösung
0,5 g eines Küpenfarbstoffes (Mischung von Vat Blue 4 C.I. 69800 und Vat Blue 6 C.I.
69825 im Verhältnis 1:3), welcher mit Wasser und 5 ml einer 30%igen wässrigen NaOH-Lösung
vordispergiert worden ist.
[0030] Nach der gleichmässigen Verteilung der Zusätze wird die Färbeflotte im Verlauf von
30 Minuten auf 60°C erwärmt. Die Baumwolle wird 30 Minuten bei dieser Temperatur gefärbt.
Anschliessend werden 6 g Natriumchlorid zugesetzt, worauf weitere 30 Minuten bei 60°C
gefärbt wird. Nach warmem und kaltem Spülen wird die gefärbte Ware getrocknet. Man
erhält eine egale und echte blaue Färbung.
1. Nichtionogenes Tensidgemisch als Textilveredlungsmittel, welches einen HLB-Wert
von 13 bis 14 aufweist und aus
1) einer nichtionogenen oberflächenaktiven Verbindung mit einem HLB-Wert von 0,1 bis
10 und
2) einer nichtionogenen oberflächenaktiven Verbindung mit einem HLB-Wert von 15 bis
20
besteht, wobei die Komponenten 1) und 2) in einem Gewichtsverhältnis von 1:0,4 bis
1:7 vorhanden sind.
2. Tensidgemisch gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es aus 13,4 bis 70
Gewichtsprozent der Komponente 1) und 30 bis 86,6 Gewichtsprozent der Komponente
2) besteht.
3. Tensidgemisch gemäss einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass
Komponente 1) ein gegebenenfalls ethoxylierter, aliphatischer Monoalkohol mit 8 bis
22 Kohlenstoffatomen, ein ethoxyliertes, mit C₄-C₁₂-Alkyl oder Phenyl substituiertes
Phenol oder eine ethoxylierte Fettsäure von 8 bis 24 Kohlenstoffatomen, wobei der
Ethoxylierungsgrad jeweils höchstens 4 beträgt, ist.
4. Tensidgemisch gemäss Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass Komponente 1) Laurylalkohol,
Cetylalkohol oder ein Anlagerungsprodukt von 2 bis 4 Mol Ethylenoxid an Nonylphenol
oder Isotridecylalkohol ist.
5. Tensidgemisch gemäss einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass
Komponente 1) ein zwei- bis sechswertiges Alkanol ist, das mit einer Fettsäure von
8 bis 24 Kohlenstoffatomen verestert oder partiell verestert ist.
6. Tensidgemisch gemäss einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass
Komponente 2) das Anlagerungsprodukt von 10 bis 100 Mol Ethylenoxid an 1 Mol eines
aliphatischen C₈-C₂₂-Monoalkohols oder eines C₄-C₁₂-Alkylphenols ist.
7. Tensidgemisch gemäss Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass Komponente 2) das
Anlagerungsprodukt von 35 Mol Ethylenoxid an 1 Mol Nonylphenol, das Anlagerungsprodukt
von 36 Mol Ethylenoxid an 1 Mol Stearylalkohol oder das Anlagerungsprodukt von 80
Mol Ethylenoxid an 1 Mol Oleylalkhol ist.
8. Tensidgemisch gemäss einem der Ansprüche 1 bis 5 dadurch gekennzeichnet dass Komponente
2) das Anlagerungsprodukt von 18 bis 85 Ethylenoxid, vorzugsweise 20 Mol Ethylenoxid
an Sorbitanmonolaurat ist.
9. Verwendung des Tensidgemisches gemäss einem der Ansprüche 1 bis 8 zur Veredelung
von Textilmaterialien, insbesondere als Netzmittel beim Entschlichten oder Färben
von Cellulosematerialien.