(19)
(11) EP 0 361 199 A3

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(88) Veröffentlichungstag A3:
10.10.1990  Patentblatt  1990/41

(43) Veröffentlichungstag A2:
04.04.1990  Patentblatt  1990/14

(21) Anmeldenummer: 89116828.8

(22) Anmeldetag:  12.09.1989
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)5F02M 51/02, F02M 69/14
(84) Benannte Vertragsstaaten:
DE FR GB IT

(30) Priorität: 29.09.1988 DE 3833011

(71) Anmelder: PIERBURG GMBH
41460 Neuss (DE)

(72) Erfinder:
  • Reulein, Hermann, Dr.
    D-4040 Neuss 21 (DE)


(56) Entgegenhaltungen: : 
   
       


    (54) Brennstoffeinspritzsystem


    (57) Das Brennstoffeinspritzsystem weist eine Zumeßverteilereinheit (5) mit den Merkmalen auf:
    daß als Zumeßeinheit ein elektromagnetisch betätigtes Zumeßventil (20) vorgesehen ist, daß als Verteilereinheit ein synchron mit der Brennkraftmaschinennockenwelle rotierender Verteiler (28) vorgesehen ist,
    daß dem Zumeßventil (20) unter Druck stehender Brennstoff über eine Brennstofflei­tung (2) zugeführt und über eine Rückführleitung (7) abgeführt wird, in der ein Druck­regelventil (6) angeordnet ist, daß von der Rückführleitung (7) stromab des Druckregel­ventils (6) jedoch stromauf eines einen Druckabfall bewirkenden Elements (8) einen Spül­leitungsanschluß (9) aufweist, der zur Zumeßverteilereinheit (5) führt und dort in eine Verteilernut (29,30,33) des Verteilers (28) einmündet,
    daß die Verteilernut (29,30,33) mit den Verteilerleitungen (10) der Einspritzventile (13) in Verbindung steht, für die keine Einspritzung vorgesehen ist,
    daß die Einspritzventile (13) Rücklaufspülleitungen (11) aufweisen, die in die Zumeßver­teilereinheit (5) einmünden und durch eine Verteilernut (31,32,34) des Verteilers (28) in dem Sinne mit einer Rücklaufleitung (12) zur Brennstoffrückführleitung (7) stromab des Elements (8) verbunden werden, wie für die Verteilernut (29,30,33) und die Verteilerleitungen (10) vorgesehen, wobei für das Einspritzventil (13), für das Einspritzung vorgesehen ist, eine Verbindung zum Zumeßventil (20) besteht.
    Durch diese Maßnahmen werden die Einspritzventile gekühlt und blasenfrei gehal­ten. Das System kann durch geringen Bauteileaufwand realisiert werden.







    Recherchenbericht