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EP 0 361 200 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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08.01.1992 Patentblatt 1992/02 |
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Anmeldetag: 12.09.1989 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)5: B26B 19/04 |
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Scherkopf für Trockenrasierapparate
Shaving head for dry shavers
Tête de coupe pour rasoirs à sec
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE ES FR GB IT LI LU NL SE |
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Priorität: |
30.09.1988 DE 3833179
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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04.04.1990 Patentblatt 1990/14 |
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Patentinhaber: Braun Aktiengesellschaft |
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Frankfurt am Main (DE) |
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Erfinder: |
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- Messinger, Werner
D-6242 Kronberg (DE)
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Entgegenhaltungen: :
AT-B- 385 448 DE-A- 1 801 545 DE-B- 1 168 796
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CH-A- 568 824 DE-A- 2 843 657 US-A- 3 872 586
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Scherkopf für Trockenrasierapparate mit den im Oberbegriff
des Hauptanspruchs angegebenen Merkmalen.
[0002] Scherkopfkonstruktionen dieser Art, die zum Beispiel aus der DE-A-2843657 bekannt
sind, haben den Vorteil, daß sie sich zur Reinigung und zum Ersatz von beschädigten
oder abgenutzten Scherfolien leicht zerlegen und wieder zusammensetzen lassen, auch
von Laien und ungeübten Benutzern, ohne daß die empfindliche Scherfolie der Gefahr
der Beschädigung ausgesetzt ist. Die Herstellung des Wechselrahmens und der Halterung
der Scherfolie daran kann in einem Spritzvorgang erfolgen, so daß sich zusätzliche
Arbeitsgänge erübrigen.
[0003] Um nun zu erreichen, daß die Scherfolie auch bei der Halterung in einem Wechselrahmen
unter Rasierdruck zusammen mit dem Untermesser nachgeben kann, damit die Kontaktfläche
mit ihm erhalten bleibt und die Scherfolie nicht durch Ausbeulen und Knicken beschädigt
wird, hat man verschiedene Maßnahmen versucht, die aber insgesamt bisher nicht befriedigen
konnten und daher, anders wie etwa bei der nachgiebigen Halterung der Scherfolie direkt
im Scherkopfrahmen, nach der DE-A-1801545 keinen Zugang in die Serienfertigung fanden.
[0004] So erscheint die Anordnung von Biegefedern als integraler Bestandteil des Wechselrahmens
zwar auf den ersten Blick als vorteilhaft, da auch hier kein zusätzlicher Arbeitsgang
erforderlich ist, jedoch hat sich herausgestellt, daß diese Art der Federung wegen
der notwendigen Materialdicke nur als relativ steif verwirklicht werden kann und die
Dämpfung von Schwingungen, angeregt durch die Arbeitsbewegung des Untermessers, nicht
ausreichend ist (DE-A-2843657). Der Wechselrahmen nach der letztgenannten Literaturstelle
läßt sich überdies mit einfachen Mitteln nicht aus dem Scherkopfrahmen entnehmen.
[0005] Ausgehend von diesem Stand der Technik hat die Erfindung die Aufgabe, bei einem Scherkopf
der eingangs genannten Art sicherzustellen, daß die Scherfolie der nachgebenden Bewegung
des Untermessers unter Rasierdruck leicht zu folgen vermag, gegen Mitnahme durch die
Arbeitsbewegung des Untermessers aber gefesselt bleibt, und daß die Scherfolie zusammen
mit dem Wechselrahmen jederzeit leicht entnommen werden kann.
[0006] Diese Aufgabe wird durch die im Kennzeichen des Patentanspruches angegebenen Maßnahmen
in überraschend einfacher Weise gelöst. Die erfindungsgemäße Halterung und Führung
des Wechsel rahmens im Scherkopfrahmen läßt sich in verschiedener Weise verwirklichen.
Die Anordnung und Ausbildung der Laschen erlaubt es, durch die Wahl der Materialdicke
die Elastizität von den Rahmenlängsseiten zu den Laschen nach ihren getrennten Funktionen
zu variieren und zwischen den Flächen der Laschen und den Seiten des Scherkopfrahmens
eine gewünschte Reibung durch Wahl des Andruckes und des Reibungskoeffizienten einzustellen,
wodurch Schwingungen gedämpft werden können. Weitere vorteilhafte und zweckmäßige
spezielle Merkmale zur weiteren Ausbildung der Erfindung sind den Unteransprüchen
2 bis 6 zu entnehmen.
[0007] In der Zeichnung sind Ausbildungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
- Fig. 1
- eine Darstellung des Scherkopfes, teils im Längsschnitt längs der Schnittlinie I-I
in Fig. 2 ― linke Häfte ―, teils ausschnittweise ― rechte Hälfte ―,
- Fig. 2
- eine Ansicht des Scherkopfes längs der Schnittlinie II-II in Fig. 1 in zwei Bewegungszuständen
des Wechselrahmens und Untermessers,
- Fig. 3
- eine Ansicht des Wechselrahmens längs der Schnittlinie II-II in Fig. 1,
- Fig. 4
- einen entsprechenden Schnitt durch einen Scherkopf mit doppelt gewölbt eingespannter
Scherfolie und mit Varianten einiger Einzelheiten,
- Fig. 5
- eine ausschnittsweise Darstellung im Längsschnitt dazu und
- Fig. 6
- eine weitere ausschnittsweise Darstellung einer Einzelheit.
[0008] Der in Fig. 1 dargestellte Scherkopf für Trockenrasierapparate besteht im wesentlichen
aus einem Scherkopfrahmen 1 üblicher Bauart, der auf dem Apparategehäuse 2 abnehmbar
aufgesetzt ist. In den Scherkopfrahmen 1 ist ein umfanggeschlossener, kastenförmiger
Wechselrahmen 3 einsetzbar, der aus einem begrenzt elastischem Material besteht, in
dem eine Scherfolie 4 gewölbt eingespannt ist. Diese Scherfolie 4 wirkt mit einem
entsprechend ihrer Wölbung geschliffenen Untermesser 5 zusammen, das durch eine Feder
6 in die Wölbung der Scherfolie 4 hineingedrückt und über einen Schwinghebel 7 von
einem nicht dargestellten Motor in hin- und hergehende Bewegung versetzt wird.
[0009] Der in Fig. 3 in seinem entnommenen Zustand und ohne Scherfolie im Schnitt dargestellte
Wechselrahmen 3 hat zwei Querseiten 8 und 9 und zwei Längsseiten 10 und 11, an deren
Unterkanten Laschen 12 und 13 etwas nach innen versetzt angeformt sind. Diese Laschen
sind elastisch und in der in Fig. 3 dargestellten Ruhelage mit geringem Winkel nach
außen angestellt.
[0010] An den Laschen 12 und 13 sind der eine Teil der Halterungs- und Führungsmittel für
den Wechselrahmen 3 im Scherkopfrahmen 1 in Form von Öffnungen 14 angebracht, in die
als anderer Teil der Halterungs- und Führungsmittel hakenförmige Vorsprünge 15, die
an den zugeordneten Innenflächen 16 des Scherkopfrahmens 1 vorgesehen sind, eingreifen.
Die Passungen zwischen den Öffnungen und Vorsprüngen sind zum Teil als enge Gleitpassung
gewählt, die nur eine Vertikalbewegung aber keine wesentliche Bewegung in Arbeitsrichtung
des Untermessers zuläßt, während für die nachgebende Bewegung von Wechselrahmen un
Scherfolie in bzw. entgegen der Pfeilrichtung A eine diesem Bewegungshub entsprechende
Spielpassung vorgesehen ist, wie dies in Fig. 1 dargestellt ist.
[0011] Die Halterungs- und Führungsmittel können natürlich auch vertauscht vorgesehen sein,
d.h. die Vorsprünge 15.1 befinden sich an den Laschen 12, 13 und die Öffnungen 14.1
an den Innenflächen 16 des Scherkopfrahmens 1. Die Höhe der Öffnungen 14 bzw. 14′
ist etwas größer als der mögliche Weg des Untermessers 5 unter Rasierdruck d.h. entgegen
der Richtung des Pfeiles A und dem gewählten Verschiebeweg B zwischen dem Wechselrahmen
3 und dem Scherkopfrahmen 1, der nach unten durch Aufsetzen der Unterkante des Wechselrahmens
auf der Oberkante des Scherkopfrahmens begrenzt ist. Über den Querseiten 8, 9 des
Wechselrahmens 3 erheben sich Stirnwangen 17, 18, die an ihren, den Stirnwangen 19,
20 des Scherkopfrahmens 1 zugekehrten Außenflächen mit Gleitnoppen 21 versehen sind.
Der Abstand der Stirnwangen 17, 18 des Wechelrahmens voneinander hat ein gewisses
Übermaß gegenüber dem entsprechenden Abstand der Stirnwangen 19, 20 des Scherkopfrahmens
1, so daß die Stirnwangenpaare 17-19 und 18-20 über die Gleitnoppen 21 mit einer leichten
Spannung aneinanderliegen.
[0012] An den Längsseiten 10 und 11 des Wechselrahmens ist schließlich die Scherfolie 4
befestigt, in diesem Falle in der Regel starr, etwa durch Verschweißen oder Umspritzen.
Es ist aber durchaus möglich, die Scherfolie 4 auch in einer bekannten Weise zusätzlich
elastisch nachgiebig zu haltern (z.B. gemäß DE-PS 1168796), wie in Fig. 4, rechte
Seite, mit Ziffer 22 dargestellt ist. Bei Verwendung eines Wechselrahmens 3.1 mit
doppelgewölbter Scherfolie 4.1, ist es von Vorteil, im Bereich der ― wie oben erwähnt
― aneinanderliegenden, aber hier breiteren Stirnwangen 23-24 eine zusätliche Vertikalführung
vorzusehen, und zwar in Form eines an der Stirnwange 24 des Scherkopfrahmens 1.1 angebrachten
Bolzens 25, der in eine Vertikalnut 26 an der Stirnwange 23 des Wechselrahmens 3.1
eingreift (Fig. 5). Auch hier kann die Anordnung der am Wechselrahmen und Scherkopfrahmen
vorgesehenen Führungsmittel ― wie in Fig. 2 dargestellt ― getroffen sein.
[0013] Die Scherfolie 4.1 nach Fig. 4 und 5 ist im Tal zwischen den beiden Bögen durch eine
Stange 27 oder dergleichen abgestützt, die ihrerseits an den beiden Stirnwangen 23
des Wechselrahmens 3.1 gehalten ist. Die sonstige Ausbildung der Halterungs- und Führungsmittel
und der zugehörigen Teile beider Rahmen 1.1 und 3.1 entspricht der in Fig. 1 und 2
dargestellten Scherkopfanordnung mit einfach gewölbter Scherfolie.
[0014] Bei einer gewollt schwächeren Ausbildung der Feder 6 für die Untermesseranordnung
5 kann es von Vorteil sein, im Bewegungsbereich zwischen dem Wechselrahmen 3 und dem
Scherkopfrahmen 1 weitere Federungsmittel, z.B. Blattfedern 28, vorzusehen, die direkt
zwischen beiden Teilen wirken. Wie Fig. 6 zeigt, ist es in diesem Falle zweckmäßig,
auf der Oberkante der Längswände 29 des Scherkopfrahmens 1.2 je eine Nut 30 anzubringen,
in die die Blattfeder 28 eingelegt ist und sich gegen die Unterkante der zugeordneten
Längswand 10 des Wechselrahmens 3 abstützt.
[0015] Zur Montage des Scherkopfes wird der Wechselrahmen 3 bzw. 3.1 durch Druck auf seine
Längsseiten 10, 11 soweit nach innen verformt, daß er mit seinen Laschen 12, 13 von
oben in den Scherkopfrahmen 1, 1.1, 1.2 eingeführt werden kann, bis die Halterungsmittel
einrasten. Die Laschen 12, 13 hintergreifen dabei die zugeordneten Innenflächen 16
des Scherkopfrahmens und liegen dort mit leichter Spannung an.
[0016] Unter Rasierdruck vermag auf diese Weise der Wechselrahmen zusammen mit der eingespannten
ein- oder mehrfach gewölbten Scherfolie und er mit dieser zusammenwirkenden Untermesseranordnung
nach dem Gehäuseinneren nachzugeben, ohne daß sich die Scherfolie ausbeult und der
Kontaktbereich zwischen beiden Scherteilen verringert wird. Die mit leichter Spannung
an den Wandungen des Scherkopfrahmens anliegenden entsprechenden Flächen des Wechselrahmens
gewährleisten dabei, daß die Verschiebebewegung unter einer gewissen Reibung erfolgt,
mit der Flattern und Schwingungen des Wechselrahmens weitgehend ausgeschaltet werden.
Der zusätzliche Bauaufwand ist gering, so daß auch eine wirtschaftliche Herstellung
sichergestellt ist.
Bezugszeichen
[0017]
- 1. 1.1, 1.2
- Scherkopfrahmen
- 2
- Apparategehäuse
- 3, 3.1
- Wechselrahmen
- 4, 4.1
- Scherfolie
- 5
- Untermesser
- 6
- Feder für Untermesser
- 7
- Schwinghebel
- 8
- Querseiten des Wechelrahmens
- 9
- Querseiten des Wechselrahmens
- 10
- Längsseite des Wechselrahmens
- 11
- Längsseiten des Wechselrahmens
- 12
- Laschen
- 13
- Laschen
- 14, 14.1
- Öffnungen
- 15, 15.1
- Vorsprünge
- 16
- Innenflächen des Scherkopfrahmens
- 17
- Stirnwangen des Wechselrahmens
- 18
- Stirnwangen des Wechselrahmens
- 19
- Stirnwangen des Scherkopfrahmens
- 20
- Stirnwangen des Scherkopfrahmens
- 21
- Gleitnoppen
- 22
- Elastische Scherfolienaufhängung
- 23
- Stirnwange des Doppelwechselrahmens
- 24
- Stirnwange des Doppelscherkopfrahmens
- 25
- Bolzen
- 26
- Vertikalnut
- 27
- Stange
- 28
- Blattfeder
- 29
- Längswand des Scherkopfrahmens 1
- 30
- Nut
- A
- Pfeil
- B
- Doppelpfeil
1. Scherkopf für Trockenrasierapparate mit einem auf dem Apparategehäuse (2) abnehmbar
angeordneten Scherkopfrahmen (1, 1.1, 1.2) und einem in diesen einsetzbaren, umfanggeschlossenen,
kastenförmigen Wechselrahmen (3, 3.1) aus begrenzt elastischem Material, in dem eine
Scherfolie (4, 4.1) gewölbt eingespannt ist, die mit einem durch Federmittel (6) angedrückten,
entsprechend gestalteten, hin- und hergehenden Untermesser (5) zusammenwirkt, dadurch gekennzeichnet, daß an den Längsseiten (10 und 11) des Wechselrahmens (3, 3.1) elastische Laschen
(12 und 13) zur begrenzt beweglichen Halterung und zur vertikalen Führung des Wechselrahmens
(3, 3.1) im Scherkopfrahmen (1, 1.1, 1.2) angeordnet sind, die im entnommenen Zustande
des Wechselrahmens (3, 3.1) mit geringem Winkel nach außen angestellt sind und die
mit korrespondierenden Halterungs- und Führungsmittel (15, 14.1) an den zugeordneten
Innenflächen (16) des Scherkopfrahmens (1, 1.1, 1.2) zusammenwirken.
2. Scherkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterungs- und Führungsmittel als Öffnungen (14, 14.1) und in diese eingreifende,
entsprechend bemessene Vorsprünge (15, 15.1) ausgebildet sind.
3. Scherkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Scherfolie (4) im Wechselrahmen (3) in Wirkungsrichtung (Pfeil A) der Federmittel
(6) zusätzlich begrenzt beweglich gehaltert ist.
4. Scherkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Wechselrahmen (3) im Bereich der Scherfolienwölbung mit sich über seinen
Querseiten (8, 9) erhebenden Stirnwangen (17, 18) versehen ist, an deren Außenflächen
Gleitnoppen (21) angebracht sind, wobei die Bemessung des Wechselrahmens (3) so getroffen
ist, daß seine Stirnwangen (17, 18) mit leichter Spannung an den Stirnwangen (19,
20) des Scherkopfrahmens (1) anliegen.
5. Scherkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Bewegungsbereich zwischen dem Wechselrahmen (3.1) und dem Scherkopfrahmen
(1.1) weitere Federmittel (Blattfeder 28) vorgesehen sind, die direkt zwischen beiden
Bauteilen wirken.
6. Scherkopf nach Anspruch 1 mit einem Wechselrahmen (3.1) mit doppelt gewölbter Scherfolie
(4.1), dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Stirnwangen (23 und 24) des Wechsel- bzw. Scherkopfrahmens (3.1
bzw. 1.1) weitere Führungen (25, 26) zur begrenzt beweglichen Führung in vertikaler
Richtung angebracht sind.
1. A shaving head for dry shaving apparatus, comprising a shaving head frame (1, 1.1,
1.2) arranged on the shaver housing (2) so as to be removable therefrom and a circumferentially
closed, box-shaped exchangeable frame (3, 3.1) of a material of limited elasticity
which is insertable into the shaving head frame, said exchangeable frame having a
shaving foil (4, 4.1) mounted therein in arched form which is in cooperative relation
with a reciprocating lower cutter (5) of suitable configuration which is urged against
the foil by spring means (6), characterized in that elastic tongues (12 and 13) are arranged on the longitudinal sides (10 and 11) of
the exchangeable frame (3, 3.1) for holding it movably within limits and for vertically
guiding the exchangeable frame (3, 3.1) in the shaving head frame (1, 1.1, 1.2), said
tongues extending at a slight outward angle in the withdrawn condition of the exchangeable
frame (3, 3.1) and cooperating with corresponding holding and guiding means (15, 14.1)
on the associated inner surfaces (16) of the shaving head frame (1, 1.1, 1.2).
2. The shaving head as claimed in claim 1, characterized in that the holding and guiding means are configured as openings (14, 14.1) and as suitably
dimensioned projections (15, 15.1) engaging in said openings.
3. The shaving head as claimed in claim 1, characterized in that the shaving foil (4) is additionally held movably within limits in the exchangeable
frame (3) in the direction of action (arrow A) of the spring means (6).
4. The shaving head as claimed in claim 1, characterized in that in the area of the shaving foil arch the exchangeable frame (3) is provided with
end walls (17, 18) extending upwardly from its lateral sides (8, 9) and having sliding
knobs (21) on their outer surfaces, with the dimension of the exchangeable frame (3)
being selected such that its end walls (17, 18) rest against the end walls (19, 20)
of the shaving head frame (1) at a slight tension.
5. The shaving head as claimed in claim 1, characterized in that in the area of motion between the exchangeable frame (3.1) and the shaving head frame
(1) further spring means (leaf spring 28) are provided which act directly intermediate
the two parts.
6. The shaving head as claimed in claim 1, with an exchangeable frame (3.1) having
a double-arched shaving foil (4.1), characterized in that further guiding means (25, 26) for movably guiding within limits in vertical direction
are provided between the end walls (23 and 24) of the exchangeable frame and the shaving
head frame, respectively (3.1 and 1.1, respectively).
1. Tête de rasage pour rasoir à sec avec un cadre de la tête de rasage (1, 1.1, 1.2)
disposé de manière amovible sur le boîtier (2) de l'appareil et un cadre échangeable
(3, 3.1) en un matériau d'élasticité limitée, en forme de boîte, au périmètre fermé
et insérable dans le cadre de la tête de rasage (1, 1.1, 1.2), et dans lequel une
grille de rasage (4, 4.1) est cintrée sous contrainte et coopère avec un couteau inférieur
(5) se déplaçant dans un mouvement de va-et-vient, poussé contre elle par des moyens
de suspension (6) et présentant une forme correspondante, caractérisée en ce que contre
les côtés longitudinaux (10 et 11) du cadre échangeable (3, 3.1), et en vue du maintien
à jeu limité et du guidage vertical du cadre échangeable (3, 3.1) dans le cadre de
la tête de rasage (1, 1.1, 1.2), sont disposées des languettes élastiques (12 et 13)
qui dans l'état retiré du cadre échangeable (3, 3.1) s'ouvrent d'un petit angle vers
l'extèrieur, et qui coopèrent avec des moyens de maintien et de guidage correspondants
(15, 14.1) disposés sur les faces intérieures opposées (16) du cadre de la tête de
rasage (1, 1.1, 1.2).
2. Tête de rasage selon la revendication 1, caractérisée en ce que les moyens de maintien
et de guidage se présentent sous la forme d'ouvertures (14, 14.1) et de projections
(15, 15.1) de dimensions correspondantes et s'insérant dans les premières.
3. Tête de rasage selon la revendication 1, caractérisée en ce que la grille de rasage
(4) est maintenue dans le cadre échangeable (3) avec un jeu limité en outre dans la
direction d'action du moyen de suspension (6).
4. Tête de rasage selon la revendication 1, caractérisée en ce qu'au voisinage du
cintrage de la grille de rasage le cadre échangeable (3) est muni de joues frontales
(17, 18) débordant de ses côtés transversaux (8, 9) et sur lesquelles sont installés
des boutons de glissement (21), tandis que le dimensionnement du cadre échangeable
(3) est effectué de manière telle que ses joues frontales (17, 18) reposent sous faible
contrainte contre les joues frontales (19, 20) du cadre de la tête de rasage (1).
5. Tête de rasage selon la revendication 1, caractérisée en ce que sur l'étendue du
déplacement entre le cadre échangeable (3.1) et le cadre de la tête de rasage (1.1)
sont prévus d'autres moyens de suspension (lame de ressort 28) qui agissent directement
entre les deux pièces.
6. Tête de rasage selon la revendication 1, avec un cadre échangeable (3.1) à grille
de rasage (4.1) à cintrage double, caractérisée en ce qu'entre les joues frontales
(23 et 24) respectives du cadre échangeable (3.1) et du cadre de la tête de rasage
(1.1) sont installés d'autres guides (25, 26), en vue du guidage à jeu limité dans
la direction verticale.

