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EP 0 365 616 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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27.12.1991 Patentblatt 1991/52 |
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Anmeldetag: 21.03.1989 |
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP8900/305 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 8909/150 (05.10.1989 Gazette 1989/24) |
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| (54) |
DIEBSTAHLSICHERUNG
ANTI-THEFT DEVICE
DISPOSITIF ANTIVOL
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE FR GB IT LI LU NL SE |
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Priorität: |
26.03.1988 DE 8804160 U
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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02.05.1990 Patentblatt 1990/18 |
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Patentinhaber: SENGBUSCH, Lutz |
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D-2116 Asendorf (DE) |
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Erfinder: |
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- SENGBUSCH, Lutz
D-2116 Asendorf (DE)
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Vertreter: Schmidt-Bogatzky, Jürgen, Dr. Ing.
Huth, Dietrich & Partner et al |
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Warburgstrasse 50 20354 Hamburg 36 20354 Hamburg 36 (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 022 102 FR-A- 2 354 455 US-A- 4 325 237
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DE-A- 2 700 976 GB-A- 1 532 282
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Diebstahlsicherung für Wasser-, Luft- und Landfahrzeuge,
bei denen mittels eines Handschalters mit Handhebel ein Verbrennungsmotor als Haupt-
oder Hilfsantrieb oder ein Getriebe einstellbar ist. Derartige Konstruktionen sind
z.B. aus DE-A-2700976 bekannt.
[0002] Es ist bekannt, zur Bedienung des Antriebsmotors eines Sportbootes einen Handschalter
mit Handhebel zu verwenden, mit dem entweder gleichzeitig die Kupplung und die Drosselklappe
betätigt oder aber der Wirkeingriff der Kupplung unterbrochen und nur die Drosselklappe
betätigt wird. Um die Diebstahlsgefährdung zu vermindern, ist es üblich, daß bei Verlassen
des Sportbootes der Handhebel vom Handschalter abgezogen wird. Hierbei besteht der
Nachteil, daß auch ohne den Handhebel der Handschalter durch Betätigung des Achszapfens
mittels einer Zange leicht betätigt werden kann. Zur Diebstahlsicherung von Luft-
und Landfahrzeugen ist es ferner bekannt, eine Zündsperre für die Verbrennungsmotoren
oder eine Lenkradsperre vorzusehen. Diese Sicherheitsvorrichtungen können jedoch leicht
überwunden werden.
[0003] Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Diebstahlsicherung für Wasser-, Luft-
und Landfahrzeuge zu schaffen, mittels der ein zum Betrieb dieser Fahrzeuge erforderlicher
Handschalter so abgezogen werden kann, daß eine sichere Funktionssperre des Handschalters
möglich ist.
[0004] Erfindungsgemäß erfolgt die Lösung der Aufgabe dadurch, daß in der Frontplatte des
Handschalters eine Durchbrechung ausgebildet ist, in der eine Buchse drehbar gelagert
ist, die am innenseitigen Endabschnitt mit einem Stellhebel verbunden ist und in der
eine Innenverzahnung ausgebildet ist, und daß mit der Innenverzahnung entweder eine
mit dem Handhebel verbundene Kerbzahnwelle oder eine Kerbzahnbuchse eines Verriegelungsschlosses
in Eingriff ist.
[0005] Diese Diebstahlsicherung kann für Handschalter eingesetzt werden, die als Handgashebel
für Verbrennungsmotoren vorgesehen sind. Insbesondere bei Kraftfahrzeugen kann die
Diebstahlsicherung auch für Schaltgetriebe oder Automatikgetriebe eingesetzt werden.
In diesem Fall können die Schalthebel, die als Handschalter ausgebildet sind, ebenso
mit einer Kerbzahnwelle versehen sein mit der Maßgabe, daß in die Innenverzahnung
der Buchse nach Herausziehen des Schalthebels eine Kerbzahnbuchse eines Verriegelungsschlosses
eingeführt wird. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung werden in den
abhängigen Ansprüchen beschrieben.
[0006] Die Erfindung wird nachstehend am Beispiel der in den Zeichnungen dargestellten Diebstahlsicherung
näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Handschalter in einer schematischen Seitenansicht mit aufgesetztem Handhebel,
Fig. 2 den Handschalter nach Fig. 1 mit abgezogenem Handhebel und eingesetztem Verriegelungsschloß
in einer vergrößerten Darstellung,
Fig. 3 den Handschalter nach Fig. 2 in einer Queransicht.
[0007] Der Handschalter 2 besteht aus einer Frontplatte 18 in der eine Durchbrechung 11
ausgebildet ist. In der Durchbrechung 11 ist eine Buchse 12 gelagert, die an einem
Endabschnitt einen Flansch 21 aufweist. Der Flansch 21 befindet sich in einer Ausnehmung
22. Im Bereich des innenseitigen Endabschnitts 29 ist an der Buchse 12 eine Bodenplatte
13 ausgebildet. Mittels einer Befestigungsschraube 16 ist ein Anschlagstück 14 mit
einem Stellhebel 15 an der Bodenplatte 13 befestigt. Der andere Endabschnitt der Kerbzahnwelle
9 ist in eine Ausnehmung 6 am Endabschnitt 5 des Handhebels 3 befestigt. Hierzu weist
die Ausnehmung 6 eine Innenverzahnung 7 auf, die der Außenverzahnung der Kerbzahnwelle
9 entspricht. Durch den Mantel 30 ist eine Feststellschraube 8 geführt, mittels derer
der Handgriff 3 auf der Kerbzahnwelle 9 festgehalten wird. Um ein axiales Verschieben
der Kerbzahnwelle 9 zu verhindern, sind an dieser, oder aber an der Innenverzahnung
17 der Buchse 12 elastische Klemmstücke 10 vorgesehen. Diese Klemmstücke 10 können
aus Gummi oder Kunststoff bestehen. In der Buchse 12 sind ferner Durchbrechungen 19
ausgebildet, die mit Ausnehmungen 31 in der Frontplatte 18 in Übereinstimmung gebracht
werden können.
[0008] Zur Erzielung einer Diebstahlsicherung ist es möglich die Kerbzahnwelle 9 aus der
Buchse 12 herauszuziehen. Die Kerbzahnwelle 9 kann hierbei mit dem Handhebel 3 verbunden
bleiben.
[0009] Statt der Kerbzahnwelle 9 wird dann ein Verriegelungsschloß 23 in die Buchse 12 eingeführt.
Das Verriegelungsschloß 23 besteht aus einer Kerbzahnbuchse 24 in der ein Schließzylinder
25 axial unverschieblich gelagert ist. Die Kerbzahnwelle 24 weist an dem äußeren Umfang
eine Kerbverzahnung auf, die der Innenverzahnung 17 der Buchse 12 entspricht. In der
Kerbzahnbuchse 24 sind ferner Durchbrechungen 26 vorgesehen, die zu den Durchbrechungen
19 in der Buchse 12 fluchtend angeordnet werden können. Mittels eines nicht näher
dargestellten Schlüssels, der in den Schlüsselschlitz 28 eingeführt werden kann, ist
es möglich aus dem Schließzylinder 25 Klemmstücke 27 herauszuschieben und durch die
Durchbrechungen 26, 19 in die Ausnehmungen 31 der Frontplatte 18 einzuführen. Hierdurch
ist eine Betätigung des Stellhebels 15 nicht mehr möglich, da die Buchse 12 nicht
mehr gedreht werden kann. Es ist möglich den Schließzylinder 25 so auszubilden, daß
bei voll ausgefahrenen Klemmstücken 27 eine Drehung des Schließzylinders 25 um seine
Längsachse 33 möglich ist.
[0010] Zur Inbetriebnahme des Handschalters 2 ist es lediglich erforderlich, die Klemmstücke
27 wieder in den Schließzylinder 25 zurückzuziehen, das Verriegelungsschloß 23 aus
der Buchse 12 zu entfernen und dann die Kerbzahnwelle 9 wieder in die Buchse 12 einzuführen.
[0011] Der beschriebene Handschalter 2 ist von der Art, wie er bei Sportbooten mit einem
Verbrennungsmotor als Haupt- oder Hilfsantrieb verwendet wird. Das gleiche Prinzip
kann auch für andere Handgashebel z. B. in Flugzeugen oder aber für Schalthebel von
Schaltgetrieben oder Automatikgetrieben von Kraftfahrzeugen eingesetzt werden. Der
Einsatz der beschriebenen Diebstahlsicherung ist somit bei Wasser-, Luft- und Landfahrzeugen
möglich.
1. Diebstahlsicherung für Wasser-, Luft- und Landfahrzeuge, bei denen mittels eines
Handschalters mit Handhebel ein Verbrennungsmotor als Haupt- oder Hilfsantrieb oder
ein Getriebe einstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß in der Frontplatte (18)
des Handschalters (2) eine Durchbrechung (11) ausgebildet ist, in der eine Buchse
(12) drehbar gelagert ist, die am innenseitigen Endabschnitt (29) mit einem Stellhebel
(15) verbunden ist und in der eine Innenverzahnung (17) ausgebildet ist und daß mit
der Innenverzahnung (17) entweder eine mit dem Handhebel (3) verbundene Kerbzahnwelle
(9) oder eine Kerbzahnbuchse (24) eines Verriegelungsschlosses (23) in Eingriff ist.
2. Diebstahlsicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem den Knauf
(4) des Handhebels (3) abgewandten Endabschnitt (5) eine Ausnehmung (6) mit einer
Innenverzahnung (7) ausgebildet ist, in die der eine Endabschnitt der Kerbzahnwelle
(9) eingeführt und befestigt ist.
3. Diebstahlsicherung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Mantel (30)
der Ausnehmung (6) eine Gewindebohrung ausgebildet ist, durch die eine Feststellschraube
(8) zur Befestigung der Kerbzahnwelle (9) geführt ist.
4. Diebstahlsicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem der Bodenplatte
(13) gegenüberliegenden Endabschnitt der Buchse (12) ein Flansch (21) ausgebildet
ist, der in einer Ausnehmung (22) der Frontplatte (18) gelagert ist.
5. Diebstahlsicherung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an der Kerbzahnwelle
(9) oder der Innenverzahnung (17) der Buchse (12) elastische Klemmstücke (10) aus
Gummi, Kunststoff oder dergleichen angeordnet sind.
6. Diebstahlsicherung nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Mantel
der Buchse (12) Durchbrechungen (19) ausgebildet sind, durch die Klemmstücke (27)
des Verriegelungsschlosses (23) in Ausnehmungen (31) in der Frontplatte (18) einführbar
sind, wobei das Verriegelungsschloß (23) aus einem Schließzylinder (25) besteht, der
in einer Kerbzahnbuchse (24) gelagert ist, deren äußere Mantelfläche als Kerbverzahnung
(32) ausgebildet ist, die in der Innenverzahnung (17) der Buchse (12) geführt ist
und daß in der Kerbzahnbuchse (24) Durchbrechungen (26) ausgebildet sind, durch die
mittels des Schließzylinders (25) die Klemmstücke (27) verschieblich sind.
7. Diebstahlsicherung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Schließzylinder
(25) in der Kerbzahnbuchse (24) axial lagefixiert angeordnet und bei aus dem Schließzylinder
(25) ausgefahrenen oder in diese eingefahrenen Klemmstücken (27) um die Längsachse
(33) verdrehbar ist.
1. Theft prevention device for water, air and land vehicles at which an internal combustion
engine or a gearing is adjustable as main or accessory drive by a hand switch assembly
with hand lever, characterized in that an opening (11) is modelled in front panel
(18) of hand switch assembly (2) where liner (12) is rotably stored that is connected
at end section (29) with adjusting lever (15) and in which an internal gear (17) is
formed and that either a serrated spindle (9), connected with hand lever (3), or serrated
liner (24) of locking device (23) is in operation with internal gear (17).
2. Theft prevention device according to claim 1, characterized in that a recess (6)
with internal gear (7) is modelled at end section (5) of hand lever (3) being turned
off to stone (4) in which the one end section of external serrations (9) is brought
in and locked.
3. Theft prevention device according to claim 2, characterized in that, an integral
nut is formed in case (30) of recess (6) by which one fixed screw (8) is led to the
fastening of serrated spindle (9).
4. Theft prevention device according to claim 1, characterized by the fact that on
the end section of liner (12), on the opposite side of bottom plate (13), a flange
(21) is formed that is stored in a recess (22) of front panel (18).
5. Theft prevention device according to claim 1 to 4, characterized in that some elastic
clamping pieces (10) made of rubber, synthetic or the like are arranged at serrated
spindle (9) or internal gear (17) of liner (12).
6. Theft prevention device according to claim 1 and 4, characterized in that some
openings (19) are formed in the case of liner (12) by which clamping pieces (27) of
locking device (23) can be brought in recess (31) in front panel (18), whereas the
locking device (23) consists of locking-up cylinder (25) that is stored in serrated
liner (24) which exterior generated surface is formed as serration (32) that is guided
in internal gear (17) of liner (12), and that openings (26) are formed in serrated
liner (24) by which clamping pieces (27) are movable by means of the looking-up cylinder
(25)
7. Theft prevention device according to claim 6, characterized in that a looking-up
cylinder (25) is arranged in serrated liner (24), axially fixed on position, and is
rotatable versus longitudinal axis (33) when clamping pieces (27) are ascended or
runin.
1. Dispositif antivol pour bateaux, aéronefs et véhicules terrestres, pour lesquels
un moteur à combustion interne, faisant office d'entraînement principal ou auxiliaire,
ou une boîte de vitesse, est commandé au moyen d'un levier manuel de changement de
vitesse, caractérisé en ce que, dans la plaque frontale (18) du changement de vitesse
manuel (2), est réalisé une découpe (11), dans laquelle est montée tournante une douille
(12), qui est reliée, à sa partie terminale interne (29) avec un levier de manoeuvre
(15) et dans laquelle est réalisée une denture interne (17), et en ce qu'un arbre
cannelé (9), relié au levier manuel de changement de vitesse (3), ou une douille cannelée
(24) d'une serrure de verrouillage (23), est en prise avec la denture interne (17).
2. Dispositif antivol suivant la revendication 1, caractérisé en ce que, sur la partie
terminale (5) opposée à la boule (4) du levier manuel (3), est réalisé un évidement
(6) comportant une denture interne (7), dans laquelle est introduite et fixée une
partie terminale de l'arbre cannelé (9).
3. Dispositif antivol suivant la revendication 2, caractérisé en ce que, dans la chape
(30) de l'évidement (6), est réalisé un alésage fileté dans lequel se visse une vis
de blocage (8) pour fixer l'arbre cannelé (9).
4. Dispositif antivol suivant la revendication 1, caractérisé en ce que, sur la partie
terminale de la douille (12) située du côté opposé à la plaque de fond (13), est réalisée
une bride (21) montée dans un évidement (22) de la plaque frontale (18).
5. Dispositif antivol suivant les revendications 1 à 4, caractérisé en ce que, sur
l'arbre cannelé (9) ou la denture interne (17) de la douille (12), sont disposés des
éléments de blocage (10) en caoutchouc, en matière plastique ou similaire.
6. Dispositif antivol suivant la revendication 1 et la revendication 4, caractérisé
en ce que, dans la chape de la douille (12), sont réalisées des ouvertures de passage
(19), au travers desquelles peuvent s'introduire les organes de blocage (27) de la
serrure de verrouillage (23) dans des évidements (31) de la plaque frontale (18),
étant entendu que la serrure de verrouillage (23) est constituée d'un cylindre de
fermeture (25) monté dans une douille cannelée (24) dont la surface externe est réalisée
avec une denture cannelée (32), qui est guidée dans la denture interne (17) de la
douille (12), et en ce que, dans la douille cannelée (24), des découpes (26) sont
réalisées, au travers desquelles peuvent coulisser les organes de blocage (27) au
moyen du cylindre de fermeture (25).
7. Dispositif antivol suivant la revendication 6, caractérisé en ce que le cylindre
de fermeture (25) est disposé en position axiale fixe, dans la douille cannelée (24)
et peut tourner autour de l'axe longitudinal (33) si les organes de blocage (27) sont
sortis du cylindre de fermeture (25), ou sont entrés dans cette douille.

