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EP 0 365 851 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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11.12.1991 Patentblatt 1991/50 |
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Anmeldetag: 26.09.1989 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)5: F26B 11/04 |
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Liegend angeordneter Trommeltrockner für rieselfähiges Gut
Horizontally positioned drum dryer for particulate material
Séchoir à tambour à position horizontale pour matériau granulé
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE DE ES FR GB IT |
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Priorität: |
27.09.1988 DE 3832765
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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02.05.1990 Patentblatt 1990/18 |
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Patentinhaber: Bison-Werke Bähre & Greten GmbH & Co. KG |
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31832 Springe (DE) |
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Erfinder: |
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- Krichel, Herbert, Dipl.-Ing.
D-3257 Springe 1 (DE)
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Vertreter: Dipl.-Phys.Dr. Manitz
Dipl.-Ing. Finsterwald
Dipl.-Ing. Grämkow
Dipl.Chem.Dr. Heyn
Dipl.Phys. Rotermund
Morgan, B.Sc.(Phys.) |
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Postfach 22 16 11 80506 München 80506 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 181 038 BE-A- 854 240 DE-C- 21 895 DE-C- 271 361 FR-A- 1 564 941 US-A- 3 469 329
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WO-A-87/03672 DE-B- 1 217 882 DE-C- 30 236 FR-A- 1 040 028 GB-A- 864 851
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen liegend angeordneten Trommeltrockner für rieselfähiges
Gut, wie Holzspäne, Holzfasern und dergleichen, nach dem Oberbegriff des Anspruches
1.
[0002] Es ist bekannt, daß Rohrbündel-Rotationstrockner in Größen von 1,0 bis ca. 6,0 t/h
Wasserverdampfung bzw. -verdunstung gebaut werden und den geringsten Schadstoffanfall
von allen bekannten Trocknerarten haben (Deppe/Ernst, Taschenbuch der Spanplattentechnik,
DRW-Verlag 1982, Seite 115, rechte Spalte). Dabei sorgt hauptsächlich die Kontaktwärmeübertragung
von den Rohrwänden des beheizten Rohrbündels an das durch dessen Zwischenräume hindurchrieselnde
Gut für die gute Trocknung und den geringen Schadstoffanteil in den Brüden.
[0003] Im praktischen Betrieb solcher Trockner, die beispielsweise mit etwa 1 bis 2 Umdrehungen
pro Minute arbeiten, hat sich jedoch herausgestellt, daß das zu trocknende Gut selbst
nach entsprechenden Verstellungen von innerhalb der Trommel vorgesehenen Hub- und
Förderschaufeln dennoch mehr und mehr nur in geringen Mengen zum Trockneraustritt
transportiert wird. Mit der Zeit kann es schließlich zum völligen Verstopfen der Trommel
kommen, was zu einer Unterbrechung des Trocknungsprozesses zwingt. Anschließend muß
die Trommel unter beträchtlichem Arbeits- und Kostenaufwand meist mittels Preßluft
ausgeblasen werden. Das eigentliche Transportproblem innerhalb der Trommel ist aber
damit nicht gelöst.
[0004] Aus der DE-C-271361 ist eine Vorrichtung zum Trocknen von insbesondere klebrigen
Stoffen in einer drehbaren, von heißen Trockengasen durchzogenen Trommel bekannt.
Dabei sind in der Trommel zwei gegensinnig rotierende Flügelwellen einander gegenüberliegend
angeordnet und drehen sich gleichzeitig mit der Trommel. Die Anordnung der Flügel
dient dazu, daß das an einem Flügel der einen Flügelwelle angesammelte klebrige und
klumpende Trockengut durch den heißen, die Trommel durchströmenden Luftstrom auf einen
Flügel der anderen Flügelwelle geschleudert wird. Hierdurch soll das stets in Bewegung
befindliche, hin und her geworfene Trockengut zerkleinert, Klumpenbildung verhindert
und eine gute Trocknung bewirkt werden. Die Flügel weisen außerdem eine derartige
Neigung auf, daß durch die Drehung der Flügel das Trockengut weiterbefördert wird.
[0005] Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Trockner der eingangs
genannten Art zu schaffen, bei dem das an dessen einem Ende zugeführte, zu trocknende
Gut sogar auch ohne Verwendung von Hub- und Förderschaufeln innerhalb der Trommel
nichtsdestoweniger störungsfrei, d.h. ohne jegliche Verstopfungsprobleme zu dem der
Aufgabeseite gegenüberliegende Ende der Trommel transportiert und dort problemlos
als getrocknetes Gut abgeführt werden kann.
[0006] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des kennzeichnenden Teiles
des Anspruches 1 gelöst.
[0007] Dadurch daß zwischen der Innenwand der Trommel und den benachbaren Rohrwänden zumindest
eine sich parallel zur Trommelachs und über wenigstens einen Teilbereich der Trommellänge
erstreckende, mit einem Eigenantrieb versehene Fördervorrichtung vorgesehen ist, kann
das zu trocknende Gut störungsfrei in der Trommel bewegt werden. Gleichzeitig ist
sichergestellt, daß das zu trocknende rieselfähige Gut infolge der Rotation der Trommel
über das Rohrbündel transportiert wird un auf dessen Rohrwände rieseln kann, um durch
Kontaktwärmeübertragung von letzteren getrocknet zu werden.
[0008] Die jeweilige Fördervorrichtung verläuft dabei parallel zur Trommelachse und ist
vorzugsweise unmittelbar angrenzend an die Innenwand der Trommel angeordnet.
[0009] Nach einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung besteht die Fördervorrichtung
aus einem Schneckenförderer oder Doppelschneckenförderer, dessen Antriebsmotor an
der trocknereingangsseitigen Stirnwand angeflanscht ist, so daß die Fördervorrichtung
mit der Trommel umläuft. Diese in ihrem Aufbau denkbar einfach gestaltete Vorrichtung
erfordert nur einen geringen konstruktiv-wirtschaftlichen Aufwand, ist praktisch wartungsfrei
und gewährleistet eine solch hohe Funktions- und Betriebssicherheit, daß sich für
das zu trocknende Gut bzw. das getrocknete Gut im Langzeitbetrieb ein einwandfreier
Transport ergibt.
[0010] In einer Ausführungsvariante können die Fördervorrichtungen und ihr zugehöriger Antrieb
auch an einer ausgangsseitigen, feststehenden Kammer gelagert sein, wobei dann die
Fördervorrichtung innerhalb der umlaufenden Trommel stationär in deren Bodenbereich
verbleibt und damit ihre Förderfunktion bei sich drehender Trommel stets erfüllen
kann.
[0011] Eine weitere, sich ebenfalls durch besondere Einfachheit und damit verbundene Betriebssicherheit
kennzeichnende Ausführungsform der Erfindung sieht als Fördervorrichtung eine Vorrichtung
mit beabstandeten, Förderelemente bildenden Querflächen vor, die vorzugsweise mittels
eines an der trocknereingansseitigen Stirnwand angebrachten Hydraulik- oder Pneumatikzylinders
hin- und herbewegt wird. Die beabstandeten, insbesondere senkrechten Querflächen können
im Rahmen der Erfindung vorzugsweise die entsprechenden Begrenzungsflächen von einzelnen
Keilen bilden, so daß sich aufgrund der Schrägflächen der Keile, die sich beim Rückhub
unter das zu fördernde Material schieben, ein schonender und kraftsparender Transport
des zu trocknenden bzw. des getrockneten Gutes einstellt.
[0012] Die Fördervorrichtung bzw. die Fördervorrichtungen können kontinuierlich oder diskontinuierlich
arbeiten und insbesondere immer dann in Tätigkeit gesetzt werden, wenn sie sich während
des Umlaufs der Trommel im bodenseitigen Bereich befinden wobei es auch möglich ist,
die Antriebsgeschwindigkeiten der Fördervorrichtung zu modifizieren und vor allem
dann zu erhöhen, wenn sich die Fördervorrichtung im Bodenbereich befindet.
[0013] Weiter vorteilhafte Merkmale der Erfindung sind in Unteransprüchen angegeben.
[0014] Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung beispielsweise und näher erläutert,
in dieser zeigt:
Figur 1 eine vertikale Seitenansicht eines Trommeltrockners mit einer Fördervorrichtung
nach der Erfindung in schematischer Darstellung,
Figur 2 Ausführungsvarianten der erfindungsgemäßen Fördervorrichtung, und
Figur 3 eine schematische Querschnittsdarstellung durch Figur 1 in deren mittleren
Bereich mit drei Fördervorrichtungen der Erfindung.
[0015] Der in der Zeichnung dargestellte, liegend angeordnete und insgesamt mit 1 bezeichnete
Trommeltrockner dient zum Trocknen von rieselfähigem Gut, wie Holzspänen, Holzfasern
und dergleichen.
[0016] Der Trockner 1 umfaßt zunächst eine Trommel 2, an deren Außenumfang jeweils beabstandete
Laufringe 3, 4 und ein Zahnkranz 5 angebracht sind. Geführte Abstützungen der Laufringe
3, 4 und der mit dem Zahnkranz 5 zusammenwirkende Antrieb für die Trommel 2 sind bekannt
und der Übersichtlichkeit wegen nicht dargestellt.
[0017] In der Trommel 2 ist ein Rohrbündel 6 (Fig. 3) eingebaut. Es besteht aus einer frei
wählbaren Anzahl sternförmig um ein Zentralrohr 7 angeordneten Rohrwänden, von denen
jede spannungsfrei ausgeführt ist, das heißt mit einem Los- und Festlager versehen
ist. Zwischen der stationären Kammer 10 und der Trommel 2 ist eine Dichtung 9 zur
Abdichtung vorgesehen. Das Rohrbündel 6 wird über das außerhalb der stationären Kammer
10 gelagerte Ende des Zentralrohres 7 mit Heißwasser oder Dampf beaufschlagt, wobei
diese Heizmedien in Richtung der Pfeile 11, 12 strömen.
[0018] Das in Pfeilrichtung 13 zugeführte und zu trocknende Gut tritt in eine Aufgabeeinheit
14 ein und gelangt von dort über einen Rohrabschnitt 15, der gegenüber einem Rohrstutzen
16 abgedichtet ist, in die Trommel 2. In diesem Bereich wird gleichzeitig mittels
eines Frischluftansauggebläses 17 und eines Frischluftvorwärmers 18 vorgewärmte Frischluft
durch einen Rohrabschnitt 19 in die umlaufende Trommel 2 eingeblasen, wodurch der
Anteil der Konvektion entsprechend erhöht und auch die Verweilzeit des zu trocknenden
Gutes in der Trommel 2 beeinflußt wird. Der Anteil der Konvektion im Vergleich zur
Kontaktwärmeübertragung bleibt jedoch vorzugsweise gering, so daß sich der Schadstoffanteil
in den Brüden im Vergleich zu bekannten Trocknern weiter verringern läßt.
[0019] An den Innenflächen der Trommel 2 angebrachte Auflockerungs-, Umfangs- und Transportschaufeln,
insgesamt mit 20 bezeichnet (Fig. 3), und wenigstens ein kontinuierlich arbeitender
Schneckenförderer 21, der sich über die gesamte Länge der Trommel 2 erstreckt und
dessen Antriebsmotor 22 an der trocknereingangsseitigen Stirnwand 23 angeflanscht
ist, bringen das zu trocknende Gut auf die Rohrwände 8 ― das häufige Abrieseln und
die damit verbundene Kontaktaufnahme mit den erhitzten Rohrwänden sorgt für eine gute
Wärmeübertragung und transportieren das zu trocknende Gut durch die Trommel 2.
[0020] Am Austritt der Trommel 2 kann das getrocknete Gut innerhalb der stationären Kammer
10 über eine Ausfallschleuse 24 in Pfeilrichtung 25 auf eine Transportvorrichtung,
in eine Hammermühle oder in einen Bunker fallen, während die Feinteile enthallenden
Brüden durch ein Gebläse 26 abgesaugt und in Pfeilrichtung 27 einer Entstaubungsanlage
zugeführt werden.
[0021] Figur 2 zeigt eine in Richtung des Doppelpfeiles 28 mit Hilfe eines Hydraulik- oder
Pneumatikzylinders 29 diskontinuierlich arbeitende Fördervorrichtung 30 mit einer
Vielzahl von beabstandeten, senkrechten Querflächen 31 auch von Keilen 32. Die Fördervorrichtung
30 kann an die Stelle des Schnekkenförderers 21 treten oder mit diesem Förderer zusammenwirken.
[0022] Die Anordnung von drei Schneckenförderern 33, 34 und 35 geht aus Figur 3 hervor.
1. Liegend angeordneter Trommeltrockner für rieselfähiges Gut wie Holzspäne, Holzfasern
und dergleichen, in dem zumindest ein beheiztes Rohrbündel vorgesehen ist und am Außenumfang
der Trommel gegenseitig beabstandete, in Lagerrollen geführt abgestützte Laufringe
sowie ein Zahnkranz für den Antrieb der Trommel angebracht sind, und der eingangsseitig
ein Frischluftansauggebläse, einen Frischluftvorwärmer und eine Aufgabeeinheit für
das zu trocknende Gut und ausgangsseitig ein Absauggebläse für die Feinteile enthaltenden
Brüden aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Innenwand der Trommel (2) und den benachbarten Rohrwänden (8) des
beheizten Rohrbündels (6) zumindest eine sich parallel zur Trommelachse und über wenigstens
einen Teilbereich der Trommellänge erstreckende, mit einem Eigenantrieb (22, 29) versehene
Fördervorrichtung (21, 30, 33, 34, 35) vorgesehen ist.
2. Trommeltrockner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fördervorrichtung (21, 30, 33, 34, 35) unmittelbar angrenzend an die Innenwand
der Trommel (2) angeordnet ist.
3. Trommeltrockner nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Fördervorrichtung (21, 30, 33, 34, 35) kontinuierlich oder diskontinuierlich
angetrieben ist.
4. Trommeltrockner nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb (22, 29) in Abhängigkeit von dem sich während des Trommelumlaufs
ergebenden Abstand der jeweiligen Fördervorrichtung (21, 30, 33, 34, 35) vom Bodenbereich
zu und abschaltbar und/oder bezüglich der Antriebsgeschwindigkeit veränderbar ist.
5. Trommeltrockner nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Fördervorrichtungen (21, 30, 33, 34, 35) über den Umfang der Trommel
(2) verteilt angeordnet sind.
6. Trommeltrockner nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die kontinuierlich arbeitende Fördervorrichtung (21, 33, 34, 35) aus einem Schneckenförderer
oder einem Doppelschneckenförderer besteht, dessen Antriebsmotor (22) an der trocknereingangsseitigen
Stirnwand (23) angeflanscht ist.
7. Trommeltrockner nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die mit Hilfe eines Hydraulik- oder Pneumatikzylinder; (29) diskontinuierlich
arbeitende Fördervorrichtung (30) mit einer Vielzahl von beabstandeten, Mitnahmeelemente
bildenden Querflächen (31, 32) versehen ist.
8. Trommeltrockner nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Fördervorrichtung (30) zumindest einige Keile (32) mit beabstandeten und
senkrechten Querflächen aufweist.
9. Trommeltrockner nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Fördervorrichtung (21, 30, 33, 34, 35) und ihr zugehöriger Antrieb an einer
ausgangsseitigen stationärer Kammer (10) gelagert sind und die Fördervorrichtung (23,
30) in der umlaufenden Trommel (2) in deren Bodenbereich gelegen ist.
10. Trommeltrockner nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an den Innenflächen der Trommel (2) Auflockerungs-, Umfangs- und Transportschaufeln
(20) angebracht sind.
11. Trommeltrockner nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohrbündel (6) über ein außerhalb der stationären Kammer (10) gelagertes
Ende eines Zentralrohres (7) mit Heißwasser oder Dampf beaufschlagt ist, wobei zwischen
der stationären Kammer (10) und der umlaufenden Trommel (2) eine Dichtung (9) vorgesehen
ist.
1. Horizontally disposed drum dryer for particulate material, such as wood chips or
fibers or the like, wherein at least one heated tube bundle is provided and wherein
displacement rings, guidably supported in bearing rollers, are mounted mutually spaced
onto the outer periphery of the drum, and a toothed crown for driving the drum is
also mounted onto the outer periphery, said drum comprising at the inlet side a fresh
air blowing fan, a fresh air preheater and a loading unit for the material to be dried,
and at the outlet side a sucking fan for the particle-containing fumes, characterised
in that there is provided at least one feeder device (21, 30, 33, 34, 35) having its
own drive (22, 29), extending parallel to the axis of the drum and over at least a
partial region of the drum's length, between the inner wall of the drum (2) and the
neighbouring tube walls (8) of the heated tube bundle (6).
2. Drum dryer in accordance with claim 1, characterised in that the feeder device
(21, 30, 33, 34, 35) is arranged directly adjacent to the inner wall of the drum (2).
3. Drum dryer in accordance with claim 1 or 2, characterised in that the feeder device
(21, 30, 33, 34, 35) is driven continuously or discontinuously.
4. Drum dryer in accordance with any one of the preceding claims, characterised in
that the drive (22, 29) can be switched on or off or modified in respect of the drive
speed as a function of the distance which appears during rotation of the drum between
the respective feeder device (21, 30, 33, 34, 35) and the region of the bottom.
5. Drum dryer in accordance with any one of the preceding claim, characterised in
that several feeder devices (21, 30, 33, 34, 35) are distributed over the periphery
of the drum 2).
6. Drum dryer in accordance with claim 3, characterised in that the feeder device
(21, 33, 34, 35) which operates continuously comprises a single or double screw feeder,
the drive motor (22) of which is flanged on the front wall (23) on the inlet side
of the dryer.
7. Drum dryer in accordance with claim 3, characterised in that the feeder device
(30) which operates discontinuously by means of a hydraulic or pneumatic cylinder
(29) comprises a plurality of spaced transverse surfaces (31, 32) forming drive members.
8. Drum dryer in accordance with claim 7, characterised in that the feeder device
(30) comprises at least several wedges (32) having spaced vertical transverse surfaces.
9. Drum dryer in accordance with any one of the preceding claims characterised in
that the feeder device (21, 30, 33, 34, 35 and its associated drive are mounted on
a stationary chamber (10) at the outlet side; and in that the feeder device (21, 30)
is disposed in the revolving drum (2) in the region of its bottom.
10. Drum dryer in accordance with any one of the preceding claims, characterised in
that transport and loosening peripheral vanes (20) are mounted onto the inner surfaces
of the drum (2).
11. Drum dryer in accordance with any one of the preceding claims, characterised in
that the tube bundle (6) is supplied with hot water or steam via an end of a central
tube (7) located at the exterior of the stationary chamber (10), a seal (9) being
provided between the stationary chamber (10) and the revolving drum (2).
1. Séchoir à tambour à position horizontale pour matériau granulé, tel que copeaux
ou fibres de bois ou analogue, dans lequel il est prévu au moins un faisceau de tubes
chauffé et où des anneaux de déplacement, supportés avec guidage dans des galets de
palier, sont montés à la périphérie extérieure du tambour avec écartement mutuel,
et une couronne dentée pour l'entraînement du tambour est également montée à la périphérie
extérieure, ledit tambour comportant du côté de l'entrée un ventilateur de soufflage
d'air frais, un préchauffeur d'air frais et une unité de chargement pour le matériau
à sécher, et du côté de la sortie un ventilateur d'aspiration pour les buées qui contiennent
des particules, caractérisé en ce qu'il est prévu au moins un dispositif d'alimentation
(21, 30, 33, 34, 35) doté de son propre entraînement (22, 29), s'étendant parallèlement
à l'axe du tambour et sur au moins une région partielle de la longueur du tambour,
entre la paroi intérieure du tambour (2) et les parois de tube (8) voisines du faisceau
de tubes chauffé (6).
2. Séchoir à tambour selon la revendication 1, caractérisé en ce que le dispositif
d'alimentation (21, 30, 33, 34, 35) est agencé directement adjacent à la paroi intérieure
du tambour (2).
3. Séchoir à tambour selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que le dispositif
d'alimentation (21, 30, 33, 34, 35) est entraîné de façon continue ou discontinue.
4. Séchoir à tambour selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce
que l'entraînement (22, 29) peut être mis en marche ou à l'arrêt ou modifié quant
à la vitesse d'entraînement en fonction de la distance qui apparaît pendant la rotation
du tambour entre le dispositif d'alimentation respectif (21, 30, 33, 34, 35) et la
région du fond.
5. Séchoir à tambour selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce
que plusieurs dispositifs d'alimentation (21, 30, 33, 34, 35) sont agencés de manière
répartie sur la périphérie du tambour (2).
6. Séchoir à tambour selon la revendication 3, caractérisé en ce que le dispositif
d'alimentation (21, 33, 34, 35) qui fonctionne en continu comprend un organe d'alimentation
à vis simple ou double, dont le moteur d'entraînement (22) est bridé sur la paroi
frontale (23) du côté de l'entrée du séchoir.
7. Séchoir à tambour selon la revendication 3, caractérisé en ce que le dispositif
d'alimentation (30) qui fonctionne en discontinu à l'aide d'un vérin (29) hydraulique
ou pneumatique comporte une pluralité de surfaces transversales (31, 32) écartées
et formant des éléments d'entraînement.
8. Séchoir à tambour selon la revendication 7, caractérisé en ce que le dispositif
d'alimentation (30) comprend au moins quelques coins (32) présentant des surfaces
transversales écartées et verticales.
9. Séchoir à tambour selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce
que le dispositif d'alimentation (21, 30, 33, 34, 35) et son entraînement associé
sont montés sur une chambre stationnaire (10) du côté de la sortie; et en ce que le
dispositif d'alimentation (21, 30) est disposé dans le tambour (2) en rotation dans
la région du fond de celui-ci.
10. Séchoir à tambour selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce
que des aubes (20) périphériques de transport et d'émiettement sont montées sur les
surfaces intérieures du tambour (2).
11. Séchoir à tambour selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce
que le faisceau de tubes (6) est alimenté en eau chaude ou en vapeur via une extrémité
d'un tube central (7) disposée à l'extérieur de la chambre stationnaire (10), un joint
(9) étant prévu entre la chambre stationnaire (10) et le tambour en rotation (2).
