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<ep-patent-document id="EP89119866B1" file="EP89119866NWB1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="0368082" kind="B1" date-publ="19930609" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-1">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDE..ESFRGB..ITLI..NLSE......................</B001EP><B005EP>R</B005EP><B007EP>DIM360   - Ver 2.5 (21 Aug 1997)
 2100000/1 2100000/2</B007EP></eptags></B000><B100><B110>0368082</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>19930609</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>89119866.5</B210><B220><date>19891026</date></B220><B240><B241><date>19891026</date></B241><B242><date>19920207</date></B242></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>3837782</B310><B320><date>19881108</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330></B300><B400><B405><date>19930609</date><bnum>199323</bnum></B405><B430><date>19900516</date><bnum>199020</bnum></B430><B450><date>19930609</date><bnum>199323</bnum></B450><B451EP><date>19921124</date></B451EP></B400><B500><B510><B516>5</B516><B511> 5B 22F   1/02   A</B511></B510><B540><B541>de</B541><B542>Sauerstoffhaltiges Molybdänmetallpulver sowie Verfahren zu dessen Herstellung</B542><B541>en</B541><B542>Oxygenated molybdenum metal powder and process for its preparation</B542><B541>fr</B541><B542>Poudre métallique de molybdène et son procédé de préparation</B542></B540><B560><B561><text>EP-A- 0 233 574</text></B561><B561><text>DE-B- 2 332 179</text></B561><B562><text>CHEMICAL ABSTRACTS, Band 95, Nr. 12, 21. Februar 1981, Seite 225, Zusammenfassung Nr. 101499m, Columbus, Ohio, US; O. AMBROZ et al.: "Physicochemical processes occurring in molybdenum particles during thermal plasma spraying"</text></B562></B560></B500><B700><B720><B721><snm>Weber, Theodor, Alexander, Dr.</snm><adr><str>Wacholderweg 4</str><city>D-3380 Goslar-Jerstedt</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>Kummer, Wolfgang</snm><adr><str>Glatzerweg 10</str><city>D-3380 Goslar 1</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720><B730><B731><snm>H.C. Starck GmbH &amp; Co. KG</snm><iid>00607752</iid><syn>H. C. Starck GmbH &amp; Co. KG</syn><syn>Starck GmbH &amp; Co. KG, H.C.</syn><adr><str>Im Schleeke 78-91</str><city>38642 Goslar</city><ctry>DE</ctry></adr></B731></B730><B740><B741><snm>Steiling, Lothar, Dr.</snm><sfx>et al</sfx><iid>00052252</iid><adr><str>Bayer AG
Konzernbereich RP
Patente und Lizenzen</str><city>51368 Leverkusen</city><ctry>DE</ctry></adr></B741></B740></B700><B800><B840><ctry>AT</ctry><ctry>BE</ctry><ctry>CH</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>ES</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>LI</ctry><ctry>NL</ctry><ctry>SE</ctry></B840><B880><date>19900725</date><bnum>199030</bnum></B880></B800></SDOBI><!-- EPO <DP n="1"> -->
<description id="desc" lang="de">
<p id="p0001" num="0001">Die vorliegende Erfindung betrifft Molybdänmetallpulver mit einer Hülle aus Oxiden des Molybdäns sowie Verfahren zu dessen Herstellung.</p>
<p id="p0002" num="0002">Molybdänmetallpulver mit einem definierten Sauerstoffgehalt werden beim Plasmaspritzen eingesetzt, um besonders harte Spritzschichten zu erzielen Beim Flammspritzen mit Ethin-Sauerstoffgemisch wird vorzugsweise Molybdän-Draht als Abschmelzmaterial eingesetzt. Hierbei werden die Metalltröpfchen während des Flammspritzens partiell oxidiert.<br/>
(Gmelin Handbuch der anorganischen Chemie, Molybdän, Ergänzungsband Teil A1, 1977, Seiten 182ff.)</p>
<p id="p0003" num="0003">Verfahren zur Herstellung entsprechender sauerstoffhaltiger Molybdänmetallpulver sind zwar bekannt, jedoch hat<!-- EPO <DP n="2"> --> sich für Molybdän das Plasmaspritzen gegenüber dem Flammspritzen bisher aus verschiedenen Gründen noch nicht durchsetzen können, da die Bereitstellung entsprechender Pulver nicht technisch gewährleistet ist.</p>
<p id="p0004" num="0004">Aus der US-A 4.146.388 ist ein Verfahren zur Herstellung sauerstoffhaltiger Molybdänpulver durch eine oxidierende Plasma-Behandlung bekannt. In der EP-A 233 574 werden drei Verfahren zur Herstellung sauerstoffhaltiger Molybdän-Spritzpulver beschrieben. Dies sind die Behandlung von Molybdänmetall mit verdünnter Wasserstoffperoxidlösung, die thermische Behandlung von Molybdänmetallpulver mit Wasserdampf unter Inertgasatmosphäre und die Herstellung agglomerierter sauerstoffhaltiger Molybdänmetallpulver unter Verwendung von Molybdänoxiden. Nachteilig an den so hergestellten Molybdänpulvern ist ihr nicht genau definierter Sauerstoffgehalt. Außerdem sind diese Molybdänmetallpulver häufig inhomogen. Weiterhin weisen diese Molybdänmetallpulver häufig einen MoO₃-Gehalt auf, der sich nachteilig auf das Spritzverhalten der Pulver auswirkt.</p>
<p id="p0005" num="0005">Aufgabe der vorliegenden Verbindung ist es, ein Molybdänmetallpulver mit definiertem Sauerstoffgehalt bereitzustellen, welches die beschriebenen Nachteile nicht aufweist.</p>
<p id="p0006" num="0006">Überraschenderweise wurde nun gefunden, daß diese Anforderungen erfüllt werden durch ein Molybdänmetallpulver<!-- EPO <DP n="3"> --> mit einer Hülle aus Oxiden des Molybdäns, wobei die oxidische Hülle aus MoO₂ besteht. In einer bevorzugten Ausführungsform weist das erfindungsgemäße Molybdänmetallpulver einen Sauerstoffgehalt von 1 bis 18, bevorzugt 2 bis 12 Gew.-%, auf. Der Sauerstoff liegt dabei in definierter Form als MoO₂ vor und befindet sich insbesondere an der Oberfläche als homogene Schicht. Diese Oxidschicht haftet fest am metallischen Kern, so daß das erfindungsgemäße Molybdänmetallpulver ganz besondere Struktur-Eigenschaften aufweist.</p>
<p id="p0007" num="0007">Die Pulverkörner bestehen aus einem Molybdänmetallkern und einer gleichmäßigen, geschlossenen MoO₂-Schicht. Bevorzugt beträgt der mittlere Durchmesser der Molybdänmetallpulver-Einzelkörner 5 bis 90 µm und die Dicke der MoO₂-Hülle 0,1 bis 20 µm.</p>
<p id="p0008" num="0008">Die Oberfläche des erfindungsgemäßen partiell oxidierten Molybdänmetallpulvers zeigt eine typische MoO₂-Färbung. Rasterelektronenmikroskopische (REM)-Aufnahmen zeigen im Gegensatz zur glatten Pulveroberfläche des Ausgangsmaterials einen zernarbten, geschlossenen Oxidbelag.</p>
<p id="p0009" num="0009">Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist auch ein Verfahren zur Herstellung des erfindungsgemäßen Molybdänmetallpulvers. Überraschenderweise läßt sich dieses in einer sehr gut kontrollierbaren Oxidation des Molybdänmetallpulvers unter einer Kohlendioxid-Atmosphäre bei unerwartet tiefen Temperaturen durchführen.<!-- EPO <DP n="4"> --></p>
<p id="p0010" num="0010">Gegenstand dieser Erfindung ist somit ein Verfahren zur Herstellung von Molybdänmetallpulver mit definiertem Sauerstoffgehalt, wobei Molybdänmetallpulver durch thermische Behandlung in einer Kohlendioxid-Atmosphäre bei Temperaturen unterhalb 1200°C partiell oxidiert wird. Bevorzugt erfolgt die partielle Oxidation bei Temperaturen von 700 bis 1200°C.</p>
<p id="p0011" num="0011">Die Sauerstoffaufnahme im Molybdänmetallpulver erfolgt nach dem erfindungsgemäßen Verfahren ausschließlich unter Bildung von MoO₂, was durch Röntgenbeugung nachgewiesen werden kann. Bei der Reaktion wird eine äquivalente Menge an Kohlenmonoxid freigesetzt.</p>
<p id="p0012" num="0012">Bei der erfindungsgemäßen Oxidationsbehandlung wird die Gewichtszunahme des Ausgangspulvers auf 12 Gew.-% begrenzt. Der Anstieg des Partikeldurchmessers der einzelnen Molybdänmetallpartikel entspricht dabei der Sauerstoffaufnahme und der damit verbundenen Dichteänderung.</p>
<p id="p0013" num="0013">Mit steigendem Kohlendioxid-Angebot und steigender Temperatur nimmt die Geschwindigkeit der Sauerstoffaufnahme zu. Unter gleichem Kohlendioxid-Angebot und bei gleicher Reaktionstemperatur verhält sich die Sauerstoffbeladung des Molybdänmetallpulvers umgekehrt proportional zu seiner Oberfläche. Über die erwähnten Parameter sind vorgewählte Sauerstoffgehalte mit großer Genauigkeit einzustellen. In einer besonders bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens wird<!-- EPO <DP n="5"> --> somit der Sauerstoffgehalt des Molybdänmetallpulvers durch die Wahl der Reaktionszeit und/oder der Reaktionstemperatur und/oder der Kohlendioxid-Konzentration in der Gasatmosphäre eingestellt. Dies wird in den Fig. 1 bis 3 veranschaulicht.</p>
<p id="p0014" num="0014">Fig. 1 zeigt die Sauerstoff-Aufnahme eines Molybdänmetallpulvers in Abhängigkeit von Temperatur und Zeit bei konstantem Kohlendioxid-Volumenstrom.</p>
<p id="p0015" num="0015">Fig. 2 zeigt die Abhängigkeit der Sauerstoff-Aufnahme eines Molybdänmetallpulvers vom Kohlendioxid-Volumenstrom und der Zeit konstanter Temperatur, gemessen am CO₂/CO-Gehalt im Abgas.</p>
<p id="p0016" num="0016">Fig. 3 zeigt die Abhängigkeit der Sauerstoff-Aufnahme von Molybdänmetallpulvern verschiedener Körnungen von der spezifischen Oberfläche der Pulver bei gleichem Kohlendioxid-Volumenstrom, gleicher Temperatur und Reaktionszeit.</p>
<p id="p0017" num="0017">Durch die Sauerstoffaufnahme des Molybdänmetallpulvers tritt eine Kornvergröberung ein, die Dichte des Pulvers nimmt ab.</p>
<p id="p0018" num="0018">Bei der Anwendung der erfindungsgemäßen Molybdänmetallpulver in Spritzversuchen zeigte sich eine deutliche Verbesserung der Härteeigenschaften der Auftragsschichten, wenn man anstelle von bekannten oxidhaltigen Molybdän-Spritzpulvern<!-- EPO <DP n="6"> --> oder auch Molybdän-Spritzdraht das erfindungsgemäß sauerstoffdotierte Molybdänmetallpulver verwendet.</p>
<p id="p0019" num="0019">Gegenstand dieser Erfindung ist somit auch die Verwendung des Molybdänmetallpulvers gemäß einem oder mehrerer der Ansprüche 1 bis 6 als Molybdän-Spritzpulver.</p>
<p id="p0020" num="0020">Im folgenden wird die Erfindung beispielhaft erläutert, ohne daß dadurch eine Einschränkung zu sehen ist.<!-- EPO <DP n="7"> --></p>
<heading id="h0001"><u style="single">Beispiel</u></heading>
<p id="p0021" num="0021">800 g eines Molybdän-Metallpulvers der Körnung &gt;5 µm und &lt;45 µm werden in einem Röhrenofen mit 20 l/h Kohlendioxid begast und auf 900°C aufgeheizt.</p>
<p id="p0022" num="0022">Nach 1 Stunde Reaktionszeit beträgt der Sauerstoffgehalt des Metallpulvers 3,6 Gew.-%, nach 2 Stunden Reaktionszeit 4,6 Gew.-%, nach 3 Stunden Reaktionszeit 5,5 Gew-%.</p>
<p id="p0023" num="0023">Nachfolgend einige ausgewählte Daten des zu 3,6 % oxidierten Molybdänmetallpulvers und seines Ausgangsmaterials: 
<tables id="tabl0001" num="0001">
<table frame="all">
<tgroup cols="3" colsep="1" rowsep="0">
<colspec colnum="1" colname="col1" colwidth="52.50mm"/>
<colspec colnum="2" colname="col2" colwidth="52.50mm"/>
<colspec colnum="3" colname="col3" colwidth="52.50mm"/>
<thead valign="top">
<row>
<entry namest="col1" nameend="col1"/>
<entry namest="col2" nameend="col2" align="center">Ausgangsmaterial (Molybdänpulver)</entry>
<entry namest="col3" nameend="col3" align="center">sauerstoffhaltiges Material</entry></row></thead>
<tbody valign="top">
<row>
<entry namest="col1" nameend="col1" align="left">Sauerstoffgehalt</entry>
<entry namest="col2" nameend="col2" align="char" char=",">0,19 %</entry>
<entry namest="col3" nameend="col3" align="char" char=",">3,6 %</entry></row>
<row>
<entry namest="col1" nameend="col1" align="left">Dichte, pykn.</entry>
<entry namest="col2" nameend="col2" align="char" char=",">10,25 g/ml</entry>
<entry namest="col3" nameend="col3" align="char" char=",">9,49 g/ml</entry></row>
<row>
<entry namest="col1" nameend="col1" align="left">Klopfdichte</entry>
<entry namest="col2" nameend="col2" align="char" char=",">4,80 g/ml</entry>
<entry namest="col3" nameend="col3" align="char" char=",">4,60 g/ml</entry></row>
<row>
<entry namest="col1" nameend="col1" align="left">Schüttdichte</entry>
<entry namest="col2" nameend="col2" align="char" char=",">3,90 g/ml</entry>
<entry namest="col3" nameend="col3" align="char" char=",">3,40 g/ml</entry></row>
<row rowsep="1">
<entry namest="col1" nameend="col1" align="left">Durchschnittskorngröße nach FSSS</entry>
<entry namest="col2" nameend="col2" align="char" char=",">20 µm</entry>
<entry namest="col3" nameend="col3" align="char" char=",">23 µm</entry></row></tbody></tgroup>
</table>
</tables></p>
</description><!-- EPO <DP n="8"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Molybdänmetallpulver mit einer Hülle aus Oxiden des Molybdäns, dadurch gekennzeichnet, daß die oxidische Hülle aus MoO₂ besteht.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Molybdänmetallpulver gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sauerstoffgehalt der Molybdänmetallpulver 1 bis 18, bevorzugt 2 bis 12 Gew.-%, beträgt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Molybdänmetallpulver gemäß einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die mittleren Durchmesser der Molybdänmetallpulver-Einzelkörner 5 bis 90 µm und die Dicke der MoO₂-Hülle 0,1 bis 20 µm beträgt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Verfahren zur Herstellung von Molybdänmetallpulver gemäß einem oder mehrerer der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß Molybdänmetallpulver durch thermische Behandlung in einer Kohlendioxid-Atmosphäre bei Temperaturen unterhalb 1200°C partiell oxidiert wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Verfahren gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die partielle Oxidation bei Temperaturen von 700 bis 1200°C erfolgt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Verfahren gemäß einem der Ansprüche 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Sauerstoffgehalt des<!-- EPO <DP n="9"> --> Molybdänmetallpulvers durch die Wahl der Reaktionszeit und/oder der Reaktionstemperatur und/oder der Kohlendioxidkonzentration in der Gasatmosphäre eingestellt wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Verwendung des Molybdänmetallpulvers gemäß einem oder mehrerer der Ansprüche 1 bis 6 als Molybdän-Spritzpulver.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="10"> -->
<claims id="claims02" lang="en">
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>Molybdenum metal powder having a shell of oxides of molybdenum, characterised in that the oxidic shell consists of MoO₂.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>Molybdenum metal powder according to Claim 1, characterised in that the oxygen content of the molybdenum metal powder is from 1 to 18% by weight, preferably from 2 to 12% by weight.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>Molybdenum metal powder according to one of the Claims 1 or 2, characterised in that the average diameter of the individual grains of the molybdenum metal powder is from 5 to 90 µm and the thickness of the MoO₂ shell is from 0.1 to 20 µm.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>A process for the preparation of molybdenum metal powder according to one or more of Claims 1 to 3, characterised in that molybdenum metal powder is oxidized by heat treatment in a carbon dioxide atmosphere at temperatures below 1200°C.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>Process according to Claim 4, characterised in that the partial oxidation is carried out at temperatures of from 700 to 1200°C.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>Process according to one of the Claims 4 or 5, characterised in that the oxygen content of the molybdenum metal powder is adjusted by the choice of reaction time and/or reaction temperature and/or carbon dioxide concentration in the gas atmosphere.<!-- EPO <DP n="11"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>Use of the molybdenum metal powder according to one or more of Claims 1 to 6 as molybdenum spraying powder.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="12"> -->
<claims id="claims03" lang="fr">
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Poudre métallique de molybdène portant une enveloppe d'oxydes de molybdène, caractérisée en ce que l'enveloppe d'oxydes est constituée de MoO₂.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Poudre métallique de molybdène suivant la revendication 1, caractérisée en ce que la teneur en oxygène de la poudre métallique de molybdène s'élève à 1-18, de préférence 2-12 % en poids.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Poudre métallique de molybdène suivant les revendications 1 ou 2, caractérisée en ce que les diamètres moyens des grains individuels de poudre métallique de molybdène ont une valeur de 5 à 90 µm et l'épaisseur de l'enveloppe de MoO₂ a une valeur de 0,1 à 20 µm.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Procédé de production de poudre métallique de molybdène suivant une ou plusieurs des revendications 1 à 3, caractérisé en ce qu'on oxyde partiellement de la poudre métallique de molybdène par traitement thermique dans une atmosphère d'anhydride carbonique à des températures inférieures à 1200°C.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Procédé suivant la revendication 4, caractérisé en ce que l'oxydation partielle est effectuée à des températures de 700 à 1200°C.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Procédé suivant l'une des revendications 4 ou 5, caractérisé en ce que la teneur en oxygène de la poudre métallique de molybdène est ajustée par le choix de la durée de réaction et/ou de la température de réaction et/ou de la concentration en anhydride carbonique dans l'atmosphère gazeuse.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Utilisation de la poudre métallique de molybdène suivant une ou plusieurs des revendications 1 à 6 comme poudre pulvérisable de molybdène.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="13"> -->
<drawings id="draw" lang="de">
<figure id="f0001" num=""><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="158" he="215" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
<figure id="f0002" num=""><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="118" he="140" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
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