[0001] Die Erfindung betrifft einen Fahrzeugmischer mit einer auf einem Fahrzeugrahmen drehbar
gelagerten, motorgetriebenen Mischtrommel, die eine einzige kreisförmige Hecköffnung
aufweist, welche von einer Klappe verschlossen ist, an deren Außenseite ein Beschickungstrichter
befestigt ist, der eine obere Einlaßöffnung und eine Auslaßrutsche aufweist, die
die Klappe durchsetzt, wobei die Klappe und der Beschickungstrichter eine Baueinheit
bilden, und mit einem Traggestell, das am Hinterende des Fahrzeugrahmens befestigt
ist und oberhalb der Mischtrommel ein Schwenklager für die Baueinheit aufweist, an
der ein Verstellorgan angreift, um die Baueinheit zu verschwenken.
[0002] Die US-A-2,338,820 zeigt einen derartigen Betonmischer. Die Mischtrommel wird während
des Beschickungsvorganges und während des Transportes in einer Richtung gedreht. Zum
Entleeren wird die aus Klappe und Beschickungstrichter bestehende Baueinheit verschwenkt,
sodaß die Hecköffnung der Mischtrommel geöffnet ist. Durch Drehen der Mischtrommel
in der entgegengesetzten Richtung wird der Beton entleert. Die Einlaßöffnung des Beschickungstrichters
ist ständig offen, sodaß Regenwasser durch den Trichter in die Mischtrommel gelangen
kann, was nicht nur für trockene Betonmischungen schädlich ist, sondern auch bei wässrigen
Betonmischungen das Wasser-Zement-Verhältnis unkontrolliert verändert. Für den Einsatz
in der chemischen Industrie ist der bekannte Fahrzeugmischer ebenfalls nicht geeignet,
da in der Mischtrommel gebildete Dämpfe und Gase durch den Beschickungstrichter entweichen
können.
[0003] Aus der DE-A-36 10 095 ist ein andersartiger Betonmischer bekannt, bei dem die Hecköffnung
der Mischtrommel mittels eines Abschlußdeckels geschlossen werden kann, der mit der
Mischtrommel rotiert. Der Deckel ist abschwenkbar, um die Mischtrommel zu entladen.
Zur Beschickung der Mischtrommel ist am Trommelumfang eine zusätzliche Einfüllöffnung
vorgesehen, die mittels eines Deckels verschließbar ist. Ein Beschickungstrichter
fehlt hier. Zwar läßt sich mit diesem bekannten Vorschlag ein unkontrollierter Wasserzutritt
verhindern, jedoch hat dieser Vorschlag andere gravierende Nachteile, die einem universellen
Einsatz entgegenstehen. Die Mischtrommel muß vor dem Beladen in eine bestimmte Drehstellung
gedreht werden, in der sich die Einfüllöffnung oben befindet. Dann muß der Deckel
von Hand entfernt werden und während der anschließenden Beschickung kann die Mischtrommel
nicht gedreht werden. Der Deckel erfordert eine sorgfältige Abdichtung, was eine
vorherige Reinigung der Dichtflächen erforderlich macht, da während der Drehung der
Mischtrommel ein hoher statischer Druck auf dem Deckel lastet, wenn sich dieser im
unteren Trommelbereich befindet. Im praktischen Einsatz wird nicht zu verhindern sein,
daß Beton wegen mangelhafter Abdichtung des Deckels austritt.
[0004] Aufgabe der Erfindung ist es, einen Fahrzeugmischer der eingangs genannten Art so
auszubilden, daß auch trockene Betonmischungen bei Regenwetter transportiert werden
können, ohne daß ein unkontrollierter Wasserzutritt in die Mischtrommel möglich ist.
Weiterhin soll die Mischtrommel vor einem Austritt auch geringster Mengen des Mischgutes
während der Fahrt geschützt sein.
[0005] Diese Aufgabe wird bei einem Fahrzeugmischer der eingangs genannten Art dadurch gelöst,
daß zur vollständigen Abdeckung der Einlaßöffnung des Beschickungstrichters eine Abdeckvorrichtung
vorgesehen ist, die zum Beschicken der Mischtrommel wenigstens teilweise aus dem
Bereich der Einlaßöffnung des Beschickungstrichters wegbewegbar angeordnet ist.
[0006] Wenn es nur darum geht, den Beschickungstrichter gegen Wassereintritt zu schützen,
so genügt eine von Hand aufsetzbare und wegnehmbare Haube, die keiner sonderlichen
Abdichtung bedarf, da die Beschickungsöffnung nicht wie bei dem an zweiter Stelle
genannten Stand der Technik mit der Mischtrommel rotiert. Auch ermöglicht die Erfindung
die Anordnung eines Verstellantriebes für die Abdeckvorrichtung, sodaß eine Fernbetätigung
zum Öffnen und Schließen der Einlaßöffnung des Beschickungstrichters möglich ist,
was bei dem zweitgenannten Stand der Technik ebenfalls ausscheidet. Der Fahrer braucht
dann nicht mehr vor und nach jedem Beschickungsvorgang bis zur Einfüllöffnung hochzusteigen,
um den dort notwendigerweise schweren Deckel abnehmen und wiedereinsetzen zu müssen.
[0007] Mit dem Merkmal von Anspruch 2 wird das Einsatzgebiet des Mischers wesentlich erweitert.
Der Mischer kann auch zum Transport ständig in Bewegung zu haltender chemischer Substanzen
verwendet werden, da Gase wegen des hermetischen Abschlußes der aus Mischtrommel und
Beschickungstrichter bestehenden Einheit nicht mehr entweichen können. In der Mischtrommel
kann dann auch ein Unterdruck aufrecht erhalten werden.
[0008] Die weiteren Unteransprüche enthalten Ausgestaltungen der Erfindung, die die Anordnung,
Ausbildung, Betätigung und Abdichtung des Deckels des Beschickungstrichters betreffen.
[0009] Die Zeichnung veranschaulicht Ausführungsbeispiele der Erfindung.
FIG. 1 zeigt eine Seitenansicht eines Fahrzeugmischers;
FIG. 2 ist eine vertikale Längsschnittansicht durch das Hinterende der Mischtrommel
mit Beschickungstrichter;
FIG. 3 zeigt eine Seitenansicht ähnlich FIG. 1 mit Darstellung des Verstellantriebes
für den Deckel des Beschickungstrichters;
FIG. 4 ist eine Draufsicht auf den mit einem Deckel verschlossenem Beschickungstrichter;
FIG. 5 ist eine Schnittansicht längs der Linie 5-5 der FIG. 4;
FIG. 6 ist eine Schnittansicht ähnlich der FIG. 5 zeigt jedoch eine abgewandelte
Ausführungsform;
FIG. 7 zeigt eine Schnittansicht der Lagerung des Deckels in einer weiteren Abwandlung;
FIG. 8 ist eine zeichnerische Darstellung der Abwicklung der Stützfläche des Schwenklagers
gemäß FIG. 7;
FIG. 9 zeigt eine weitere Ausführungsform für die bewegbare Lagerung des Deckels;
FIG. 10 zeigt eine wiederum andere Ausführungsform für die Lagerung und Bewegung des
Deckels und
FIG. 11 ist eine Draufsicht auf die Ausführungsform gemäß FIG. 10.
[0010] Ein Fahrzeugmischer 10 hat ein Fahrgestell 12, auf dem in bekannter Weise eine Mischtrommel
14 mit nach hinten und oben geneigter Achse drehbar gelagert ist. Mittels eines an
der vorderen Stirnseite der Mischtrommel 14 angeordneten Antriebsmotors kann die Mischtrommel
14 in beiden Richtungen angetrieben werden. Auf dem Fahrzeugrahmen 12 ist hinten ein
Traggestell 16 befestigt, an dem oberhalb der Mischtrommel 14 ein Schwenklager 18
für eine Baueinheit 20 vorgesehen ist, die eine Klappe 22 und einen Beschickungstrichter
24 aufweist. Die Klappe 22 schließt die Hecköffnung 26 der Mischtrommel 14 mittels
einer Ringdichtung 36 ab, die an einem Ringflansch 34 der Klappe 22 befestigt ist
und an einem Trommelflansch 28 gleitet, wenn die Mischtrommel 14 um die Achse 32
rotiert. Der Boden 30 des Beschickungstrichters 24 bildet am unteren Ende zusammen
mit den Seitenwänden eine muldenförmige Rutsche, die die Klappe 22 durchsetzt. Mittels
eines Stützfußes 38 und eines Dämpfungsgliedes 40 sind der Beschikkungstrichter 24
und die Klappe 22 auf einer Querstrebe 42 des Traggestells 16 abgestützt, sodaß die
Dichtung 36 entlastet ist. Ein Verstellzylinder 44 dient zum Öffnen der Klappe 22.
[0011] Der obere Rand des Trichters 24 liegt in einer etwa horizontalen Ebene und begrenzt
eine Einlaßöffnung 48, die von einem Deckel 46 einer Abdeckvorrichtung 50 geschlossen
wird. Der Deckel 46 hat an seinem Außenrand bodenseitig eine umfangsgeschlossene
Dichtung 52, die auf dem Rand 54 des Beschickungstrichters 24 aufliegt. In Fahrrichtung
gesehen weist der Deckel 46 nahe seinem Vorderrand einen seitlich auskragenden Arm
56 auf, der zu einem seitlich neben dem Trichter 24 angeordneten und mittels einer
an der Trichterseitenwand angeschweißten Lasche abgestützten Schwenklager 58 mit
lotrechter Achse führt.
[0012] Das Schwenklager 58 besteht aus einer Bodenhülse 60, in der ein Hubbolzen 62 verschiebbar
gelagert ist, der am unteren Ende einen Kolben 64 trägt, der in einer Zylinderbohrung
der Bodenhülse 60 gleitet und von einer Feder in Abwärtsrichtung vorgespannt ist.
In einen Zylinderkopf 66 kann Druckluft eingespeist werden, um den Hubbolzen 62
um etwa 10 cm anzuheben. Auf einem Flansch 68 des Hubbolzens 62 ruht eine Führungshülse
70, die am Arm 56 des Deckels 46 angeschweißt ist. Die Führungshülse 70 weist einen
Betätigungshebel 72 auf, an dem die Kolbenstange eines doppelt wirkenden Druckluftzylinders
74 angreift, der seinerseits an einer Lasche 76 des Beschickungstrichters 24 angelenkt
ist. Zum Öffnen des Deckels 46 wird als erstes Luft in den Zylinderkopf 66 eingeführt,
um die Dichtung 52 des Deckels 46 vom Trichterrand 54 abzuheben, wonach die Druckluft
dem Verstellzylinder 74 zugeführt wird, um den Deckel 46 im abgehobenen Zustand um
etwa 90° nach vorn über die Mischtrommel 14 in die mit 46′ in FIG. 4 dargestellte
Offenstellung zu schwenken.
[0013] FIG. 6 zeigt ein vereinfachtes Schwenklager 58′ bei dem kein Hub des Deckels 46 stattfindet.
Dagegen besteht die Dichtung 52 aus einem geschlossenen Hohlprofil, in dessen Ringkammer
80 ein Schlauch 78 mündet, der zum Aktivieren der Dichtung 52 mit Druckluft aufgebläht
wird. Bevor der Deckel 46 verschwenkt wird, wird die Dichtung 52 entlüftet, wodurch
sie vom Trichterrand 54 frei kommt, wonach der Deckel 46 weitgehend reibungsfrei verschwenkt
werden kann.
[0014] Gemäß FIG. 7 sind die Berührungsflächen von Bodenhülse 60 und Führungshülse 70 nicht
als Ebenen sondern als Schraubenflächen 82 mit verschiedenen Steigungsabschnitten
ausgebildet. In einem anfänglichen Winkelabschnitt von etwa 10° (vergl. FIG. 8) herrscht
eine große Steigung, sodaß hier eine Rampe gebildet wird auf der die Führungshülse
70 während eines Drehwinkels von etwa 10° um 10mm bis 15mm gehoben wird. Auf dem
anschließenden Drehwinkel von etwa 80° findet dann allenfalls eine geringe Steigung
von maximal 5mm statt. Diese Ausbildung dient ebenfalls dazu, den Abrieb zwischen
der Dichtung 52 und dem Trichterrand 54 während des Öffnens und Schließens des Deckels
46 zu verringern.
[0015] Bei der Ausführung gemäß FIG. 9 sind an der Klappe 22 der Mischtrommel 14 beidseitige
Laschen angebracht, welche jeweils eine horizontale Schiene 84 haltern an deren Enden
zwei Parallelogrammlenker 86, 88 schwenkbar gelagert sind, deren obere Enden am Deckel
46 angelenkt sind. Die beiden vorderen Parallelogrammlenker 88 sind durch eine Querstrebe
90 miteinander verbunden, sodaß es ausreicht, nur an einer Seite einen Verstellzylinder
74 zu verwenden um alle vier Parallelogrammlenker 86, 88 synchron um etwa 90° zu verschwenken,
womit der Deckel unter Beibehaltung seiner Horizontalstellung in die strichpunktiert
veranschaulichte Offenstellung 46′ gelangt.
[0016] Die Figuren 10 und 11 veranschaulichen einen rechteckigen horizontalen Führungsrahmen
92, dessen hintere Hälfte den Beschickungstrichter 24 etwa auf Höhe seiner Einlaßöffnung
umgibt. Die Längsschenkel des Führungsrahmens 92 sind als Laufbahnen für Führungsrollen
94 ausgebildet, die am Deckel 46 gelagert sind. Der Verstellzylinder 74 ist an der
vorderen Querstrebe des Führungsrahmens 92 befestigt und seine Kolbenstange greift
am Deckel 46 an. Der Führungsrahmen 92 ist doppelt so lang wie der Deckel 46, sodaß
letzterer in der nach vorn gezogenen Stellung 46′ die Einfüllöffnung freilegt. Die
Laufflächen für die Rollen 94 weisen endseitige Rampenabschnitte 96 auf, sodaß der
letzte Abschnitt der Schließbewegung des Deckels 46 von einem abwärtsgerichteten
Schließhub begleitet wird.
1. Fahrzeugmischer mit einer auf einem Fahrzeugrahmen (12) drehbar gelagerten, motorgetriebenen
Mischtrommel (14), die eine einzige kreisförmige Hecköffnung (26) aufweist, welche
von einer Klappe (22) verschlossen ist, an deren Außenseite ein Beschickungstrichter
(24) befestigt ist, der eine obere Einlaßöffnung (48) und eine Auslaßrutsche aufweist,
die die Klappe (22) durchsetzt, wobei die Klappe (22) und der Beschickungstrichter
(24) eine Baueinheit (20) bilden, und mit einem Traggestell (16), das am Hinterende
des Fahrzeugrahmens (12) befestigt ist und oberhalb der Mischtrommel (14) ein Schwenklager
(18) für die Baueinheit (20) aufweist, an der ein Verstellorgan (44) angreift, um
die Baueinheit (20) zu verschwenken, dadurch gekennzeichnet, daß zur vollständigen
Abdeckung der Einlaßöffnung (48) des Beschickungstrichters (24) eine Abdeckvorrichtung
(50) vorgesehen ist, die zum Beschicken der Mischtrommel (14) wenigstens teilweise
aus dem Bereich der Einlaßöffnung (48) des Beschickungstrichters (24) wegbewegbar
angeordnet ist.
2. Fahrzeugmischer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappe (22) für
die Hecköffnung (26) der Mischtrommel (14) eine ringförmige Dichtung (36) und die
Abdeckvorrichtung (50) einen umfangsgeschlossenen Dichtring (52) aufweist und daß
der Innenraum der Mischtrommel (14) und derjenige des Beschickungstrichters (24)
eine gegenüber der Atmosphäre hermetisch geschlossene Kammer bilden.
3. Fahrzeugmischer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckvorrichtung
(50) einen mindestens einteiligen Deckel (46) aufweist, der an der schwenkbaren Baueinheit
(20) beweglich gelagert und mit einem Verstellantrieb (74) verbunden ist.
4. Fahrzeugmischer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (46) eine
Offenstellung aufweist, in der er wenigstens zum größten Teil über der Mischtrommel
(14) liegt.
5. Fahrzeugmischer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (46) einen
seitlich vom Beschickungstrichter (24) abstehenden Arm (56) aufweist, der an einem,
seitlich neben dem Beschickungstrichter (24) an der Baueinheit (20) angeordneten Schwenklager
(58) angebracht ist, dessen Achse im wesentlichen rechtwinklig zur Ebene der Einlaßöffnung
(48) verläuft.
6. Fahrzeugmischer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der größte Teil der
Bewegungsbahn des Deckels (46) in einer Ebene verläuft, die mit der Ebene der Einfüllöffnung
(48) einen Winkel bildet, der einen Wert im Berich von 0° und etwa 10° hat.
7. Fahrzeugmischer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckvorrichtung
(50) einen an der Baueinheit (20) befestigten Rahmen (92) aufweist, der beidseitig
des Beschickungstrichters (24) verläuft, daß die Einfüllöffnung (48) des Beschickungstrichters
(24) ein vorderes und ein hinteres Ende aufweist und daß sich der Rahmen (92) über
wenigstens eines dieser Enden hinaus erstreckt und eine Schiebeführung für den Deckel
(46) bildet.
8. Fahrzeugmischer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß an jeder Seite des
Beschickungstrichters (24) ein Paar Parallelogrammlenker (86, 88) angeordnet ist,
deren untere Enden an der Baueinheit (20) um zwei Querachsen schwenkbar gelagert und
deren obere Enden mit dem Deckel (46) schwenkbar verbunden sind.
9. Fahrzeugmischer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckvorrichtung
(50) eine Hubeinrichtung (60-66; 96) für den Deckel (46) umfaßt, die den Deckel (46)
zu Beginn der Öffnungsbewegung ein kleines Stück vom Beschickungstrichter (24) abhebt,
bevor der Deckel mittels des Verstellantriebes (74) in die Offenstellung bewegt wird.
10. Fahrzeugmischer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (46) bodenseitig
mit einer umfangsgeschlossenen Dichtung (52) versehen ist, die ein geschlossenes
Hohlprofil aufweist, welches eine Ringkammer (80) bildet, in die ein Schlauch (78)
mündet, der an eine Druckluftquelle anschließbar ist.