[0001] Die Erfindung betrifft ein Sicherheitspapier gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs
1.
[0002] Bei der Herstellung von Papier für Banknoten, Schecks, Pässe, im folgenden kurz als
Sicherheitspapiere bezeichnet, entspricht es dem Stand der Technik, sogenannte Sicherheitsfäden
in das Papier einzubringen. Hierbei handelt es sich um schmale Bändchen aus Kunststoff
oder Metall oder beliebigen Verbundmaterialien, welche beim Herstellungsprozeß des
Papiers mit in das Papierblatt eingebettet werden. Solche Sicherheitsfäden sind am
fertigen Blatt in durchfallendem Licht entsprechend ihrer Natur zu erkennen und dienen
zur Echtheitsmarkierung des entsprechenden Papiers.
[0003] Aus der EP-A-0 229 645 ist ein Verfahren bekannt, wonach dieser Sicherheitsfaden
auch so ins Papier eingebracht werden kann, daß er an einigen vorher bestimmbaren
Stellen aus der Papiermasse heraustritt und somit an der Oberfläche des Papiers liegt.
Dieses Verfahren ist insbesondere dann von Interesse, wenn der Faden metallisch reflektierende
Eigenschaften besitzt und daher spiegelnden Glanz aufweist. Es ist bekannt, daß solche
spiegelnden Objekte in Fotokopiergeräten nicht in der gleichen Weise reproduziert
werden können. Anstelle der spiegelnd glänzenden Fadenoberfläche entsteht nur ein
schwarzer Fleck, durch den sich die Kopie als solche eindeutig vom Original unterscheidet.
Es gibt jedoch Möglichkeiten, auch auf der Kopie im nachhinein eine entsprechende
spiegelglänzende Fläche zu erzeugen (z. B. durch Auftragen entsprechender Lacke).
[0004] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es nun, ein Sicherheitselement vorzusehen,
welches einerseits von sich aus als Echtheitsmerkmal in einem entsprechenden Sicherheitspapier
erkannt werden kann, welches aber auch andererseits zum Schutz vor unbefugtem Kopieren
eingesetzt werden kann.
[0005] Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Hauptanspruchs angegebenen
Merkmale gelöst.
[0006] Ein derartiges Sicherheitselement, das z. B. die Form eines in das Dokument eingebetteten
Sicherheitsfaden aufweisen kann, würde bei dem Versuch zur Herstellung einer Kopie
auf dieser Kopie so deutliche Effekte hervorrufen, daß diese nicht mehr nachträglich
im Sinne des Originals repariert werden könnte.
[0007] Aus verschiedenen Dokumenten (DE-A-25 55 214; EP-C 59 056; EP-C 70 172; US-A-4,437,935)
ist es zwar bekannt, Dokumente mit lichtablenkenden, insbesondere lichtbeugenden Strukturen
zu versehen. Hier stellt aber nur die Struktur an sich ein Echtheitsmerkmal dar, das
fotografisch oder elektrofotografisch leicht reproduzierbar ist. Diese lichtbeugende
Strukturen verhindern aber nicht, daß das Dokument außerhalb dieser Strukturen in
der gewünschten Form kopiert wird.
[0008] Es wurde nun gefunden, daß in der Tat Sicherheitselemente erzeugt werden können,
welche besondere Eigenschaften aufweisen. Im allgemeinen handelt es sich dabei auch
um die an sich bekannten Folien oder Folienstreifen aus z. B. Polyester oder Polycarbonat
mit einer aufgedampften Metallschicht. Diese Folien, Folienstreifen oder -fäden entsprechen
in verschiedenster Ausführung dem Stand der Technik und können beispielsweise unter
Aufdampfen von Aluminium, Nickel, Gold, Titannitrit und anderen Materialien erzeugt
werden. Zusätzlich wird jedoch in die Oberfläche dieses Fadens eine spezielle Struktur
eingeprägt, welche das einfallende Licht in spezieller Weise ablenkt, beugt oder reflektiert.
Der erfinderische Gedanke besteht darin, durch die Ablenkung des einfallenden Lichtes
die Lichtstrahlen so abzulenken, daß sie nur unter einem vorbestimmten Winkel, - vom
Einfallswinkel unterschiedlich - zu sehen sind. Als besonders vorteilhaft erweist
es sich, wenn der abgelenkte, insbesondere gebeugte Strahl einerseits rechtwinklig
zur Fadenlaufrichtung liegt, andererseits jedoch zur Normalen auf die Fadenoberfläche
einen gegebenen Winkel einschließt. Betrachtet man ein Dokument, welches einen solchen
Faden enthält, so sind bei normaler, d. h. senkrecht auf die Fläche gerichteter, Beobachtung
keine besonderen Effekte zu erkennen. Beim Schräghalten des Dokumentes (wobei vorteilhafterweise
der Faden als Achse für die Schrägneigung anzusehen ist) erscheinen unter definierten
Winkeln helle Lichtreflexe, welche jedoch bei weiterem Neigen des Dokumentes wieder
verschwinden. Bei einer raschen prüfenden Bewegung des Dokumentes um die Fadenachse
erscheint also ein kurzes Aufblitzen der abgelenkten Lichtstrahlen. Diese Eigenschaft
des Sicherheitsfadens läßt sich vorteilhaft als Echtheitsmerkmal benutzen, da es insbesondere
mit einfachen Mitteln nicht möglich ist, eine solche Erscheinung nachträglich auf
einer Fälschung oder Kopie hervorzurufen.
[0009] Es hat sich herausgestellt, daß ein Faden der erfindungsgemäßen Art dann besonders
vorteilhafte Eigenschaften zeigt, wenn in einem Kopierer (gleichgültig ob schwarzweiß
oder farbig) ein Versuch unternommen wird, das Dokument durch unerlaubtes Kopieren
zu vervielfältigen. Hierzu wird zur Beleuchtung der Vorlage beispielsweise eine Gasentladungsröhre
oder dergleichen verwendet. Das von der Vorlage reflektierte Licht wird durch ein
fotografisches Objekt auf eine fotoleitfähige Trommel abgebildet und dort ein Ladungsbild
der Vorlage erzeugt. Durch anschließende Verwendung von Tonern und Übertragung auf
ein beliebiges Substrat entsteht eine Kopie der gegebenen Vorlage.Das erfindungsgemäß
im oder auf dem Dokument befindlichen Sicherheitselement bewirkt jedoch, daß die auf
die Oberfläche des Sicherheitselements einfallenden Lichtstrahlen nicht diffus gestreut
werden, sondern durch die reflektierende Metallschicht zunächst an dieser Stelle ein
schwarzes Abbild entsteht. Dies ist prinzipiell nicht verschieden von der Verwendung
einfacher metallbedampfter Sicherheitsfäden. Zusätzlich ergibt sich jedoch, daß die
abgelenkten Lichtstrahlen das Objektiv und die fotoleitfähige Trommel an einer Stelle
treffen, an der normalerweise Informationen einer anderen Stelle der Vorlage enthalten
wären. Hierdurch entsteht an dieser Stelle ein zusätzlicher heller Lichteffekt, welcher
die normalerweise auf der fotoleitfähigen Trommel vorhandene Information an dieser
Stelle überstrahlt und somit löscht. Eine erfindungsgemäß von einem solchen Dokument
hergestellte Kopie zeigt also nicht nur anstelle des reflektierenden Sicherheitsfadens
schwarze Stellen, sondern zusätzlich im Bereich des Textes bzw. der Abbildung hell
überstrahlte Flecken, welche als Unterbrechungen im Text bzw. in der Abbildung leicht
erkennbar sind. Diese Flecken lassen auch bei einer sonst perfekten Kopie sofort erkennen,
daß es sich hierbei nicht um ein Original, sondern um eine Fälschung handeln muß.
[0010] Stattet man beispielsweise eine Banknote mit dem erfindungsgemäßen Faden aus und
sieht ferner vor, daß dieser Faden innerhalb der Banknote an mindestens einer Stelle
an die Oberfläche der Note heraustritt, so ergibt sich eine erste Verkörperung des
erfindungsgemäßen Verfahrens. Eine Banknote besitzt darüber hinaus gewöhnlich einen
linienhaften Untergrunddruck, welcher fast die gesamte Fläche der Note bedeckt. Versucht
man nun eine solche Note zu kopieren, so ergibt sich an der Stelle, wo sonst der freiliegende
Faden erkennbar wäre, eine dunkle Stelle in der Kopie. Darüber hinaus findet man jedoch
im Bereich des linienhaften Untergrunddruckes eine oder mehrere deutliche sichtbare
Unterbrechungen. Damit ist diese Kopie ohne weiteres als Fälschung zu erkennen.
[0011] In einer weiteren Verkörperung der Erfindung läßt sich der Sicherheitsfaden auch
so herstellen, daß innerhalb des zur Seite gebeugten Lichtstrahls infolge der besonderen
Ausführung der Oberflächenstruktur eine erkennbare oder lesbare Information enthalten
ist. So kann im Bereich der durch die seitliche Ablenkung entstehenden hellen Flecken
innerhalb der Kopie noch zusätzlich ein schwarzes Kreuz oder sonst ein geeignetes
Zeichen entstehen, welches die Erkennbarkeit der Kopie verbessert und zusätzlich die
sekundäre Nachbesserung einer solchen Kopie behindert.
[0012] Der besondere Vorteil der genannten Sicherheitsfäden ist darin zu sehen, daß sie
nicht nur in der Kopie falsch abgebildet werden (was man durch sekundäres Auftragen
von Lacken ganz bequem nachbessern kann), sondern daß sie die positiv notwendige Information
auf anderen Teilen des Sicherheitspapieres überstrahlen und damit unkenntlich machen.
Somit ergibt sich, daß die Kopie nicht nur als solche leicht erkennbar ist, sondern
daß auch ein Teil der üblicherweise dort vorhanden gewesenen Information auf der Kopie
nicht mehr erkennbar sein wird.
[0013] Die Herstellung eines Fadens der genannten Art ist mit den vorhandenen Mitteln der
Technik grundsätzlich möglich. Ein geeignetes Verfahren besteht beispielsweise darin,
eine Lichtquelle unter einem schrägen Einfallswinkel holografisch abzubilden und auf
Basis dieses Hologramms auf bekannte Weise einen Prägestempel herzustellen. Prägt
man die Oberfläche eines metallisierten Kunststoffadens mit einem solchen Stempel,
so ergibt sich im Prinzip ein Abbild der zuvor aufgenommenen Topografie, also eine
definiert unter einem bestimmten Winkel strahlende Lichtquelle. Dies bedeutet, daß
einfallende Lichtstrahlen die Oberfläche der Folie unter einem definierten Winkel
verlassen und damit die zuvor beschriebenen Effekte erzeugen.
[0014] Bei der Herstellung einer solchen Aufnahme ist es notwendig, auf die Geometrie der
üblichen Fotokopiergeräte Rücksicht zu nehmen. Dabei ist auch die Anordnung der Lichtquelle
bei der Herstellung des Prägestempels zu berücksichtigen. Ferner ist zu berücksichtigen,
daß nicht von vornherein sichergestellt ist, in welcher Orientierung das Original
in das Kopiergerät eingelegt wird.
[0015] Für den Fall der verbreiteten Kopiergeräte, welche mit einer Leuchtröhre als Lichtquelle
und mit einer direkten fotografischen Abbildung auf eine fotoleitfähige Trommel arbeiten,
läßt sich im Prinzip jede gerichtet reflektierende Prägung verwenden, welche nur den
unterschiedlichen Orientierungsmöglichkeiten des Originals im Kopierer Rechnung trägt.
So können beispielsweise vier bis acht unter einem definierten Winkel symmetrisch
um die Normale des Fadens gruppierte Reflexionen eine ausgezeichnete Absicherung für
Dokumente in diesen Geräten bewirken. Ebenso ist jedoch auch die Verwendung einer
ringförmigen Rückstrahlung möglich, welche als Kegelmantel um die Normale auf den
Sicherheitsfaden gelagert ist. Eine solche Überstrahlung würde dann um den Faden herum
ringförmige Auslöschungen des Druckes bewirken.
[0016] Eine Reihe von Kopiergeräten arbeiten mit einer zeilenweisen Abtastung des Originals,
wobei keine fotoleitfähige Trommel mehr verwendet wird. Vielmehr gleitet über das
Original eine aus vielen lichtempfindlichen Punkten bestehende Zeile, welche das Bild
quer zur Fortbewegungsrichtung der Zeile abrastert. Es versteht sich, daß solche Abbildungssysteme
nur dann gestört werden, wenn wenigstens einer der Reflexe in einen der lichtempfindlichen
Sensorpunkte fällt. Dies bedeutet, daß die zuvor beschriebene Reflexionsrichtung in
Kreisform entlang eines Kegelmantels bereits eine einwandfreie Absicherung darstellen
würde. Ebenso kann man jedoch die Relfexe entlang des Kegelmantels auch in eine Schar
von einzelnen Punkten zerlegen, so daß in der Abbildung entlang eines Kreises eine
hinreichend große Anzahl von punktförmigen reflektierten Lichtbündeln entsteht. Diese
würden dann beim Abscannen mindestens je einen Punkt (im allgemeinen wegen symmetrischer
Anordnung jedoch zwei Punkte) überstrahlen. Durch die Fortbewegung der Sensorzeile
würden sich diese Punkte entlang der Bewegungsrichtung des Sensors zu zwei hellen
Linien addieren.
[0017] Schließlich gibt es spezielle und sehr teure Geräte, welche eine Vorlage Punkt für
Punkt aufnehmen und das ausgenommene Bild zunächst in digitaler Form speichern. Dise
Geräte sind meist so aufgebaut, daß senkrecht zur Vorlage ein punktförmiger Lichtsensor
angebracht ist. Seitlich von diesem Sensor oder ringförmig um diesen herum befindet
sich die Lichtquelle, welche einen größeren Teil der Vorlage unter dem Sensor beleuchtet.
Auch für diesen Fall kann die Absicherung dadurch vorgenommen werden, daß das diffus
auf die Vorlage einfallende Licht von dem Beugungsgitter des Sicherheitsfadens definiert
zur Seite abgelenkt wird. In einer bevorzugten Ausführungsform werden die Reflexe
jedoch so ausgebildet, daß sie nur einen kleinen Winkel zur Normalen auf die Vorlage
einschließen. Ferner können die Reflexbereiche auf einen etwas größeren Raumwinkel
aufgeweitet werden. Durch eine solche Anordnung wird erreicht, daß beim Abrastern
der Druckbereiche auf beiden Seiten des Sicherheitsfadens jeweils Lichtintensitäten
mit aufgenommen werden, welche vom Sicherheitsfaden selbst stammen. Damit wird wiederum
in unmittelbarer Nähe des Sicherheitsfadens zu beiden Seiten eine überstrahlte, also
keine Abbildung enthaltende Zone gebildet.
1. Sicherheitspapier zum Schutz gegen unlautere Reproduktionen mit einer abbildenden
Kopiervorrichtung, wobei das Sicherheitspapier ein Sicherheitselement enthält, welches
aus einem Trägermaterial besteht, auf dem spezielle lichtablenkende Strukturen angeordnet
sind, die eine Beugung oder Reflexion diffus oder gerichtet einfallenden Lichts bewirken,
dadurch gekennzeichnet, daß das Sicherheitselement eine Metallschicht aufweist, in die die speziellen lichtablenkenden
Strukturen derart eingeprägt sind, daß ein wesentlicher Anteil des einfallenden Lichts
in eine, einen Winkel zur optischen Achse oder einen Winkel zur Lichteinfallsrichtung
bildende Hauptrichtung gebeugt, bzw. reflektiert wird, so daß die Projektion dieses
Lichtanteils auf die Abbildungsvorrichtung des Kopierers außerhalb der geometrischen
Grenzen des Sicherheitselements liegt und dort einen Flächenbereich mit hoher Lichtintensität
beaufschlagt, und daß die übrigen Raumwinkelelemente im wesentlichen von der speziellen
lichtbeugenden Struktur unbeeinflußt bleiben.
2. Sicherheitspapier nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das Sicherheitselement ein in Papier eingebetteter, an vorbestimmter Stelle an
die Oberfläche tretender Sicherheitsfaden ist.
3. Sicherheitspapier nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die speziellen lichtablenkenden Strukturen ein Hologram sind.
1. An antifalsification paper for protection against dishonest reproductions having an
imaging copying device, the antifalsification paper containing a security element
made of a carrier material on which special light-deflecting structures are disposed
which cause diffraction or reflection of diffusely or directionally incident light,
characterized in that the security element has a metal layer in which the special light-deflecting
structures are embossed in such a way that a substantial fraction of the incident
light is diffracted, or reflected, in a principal direction forming an angle with
the optical axis or an angle with the direction of incidence, so that the projection
of this light fraction onto the imaging device of the copier lies outside the geometrical
limits of the security element and acts on a surface area there with high light intensity,
and the other solid angle elements remain substantially unaffected by the special
diffractive structure.
2. The antifalsification paper of claim 1, characterized in that the security element
is a safeguarding thread embedded in paper and passing to the surface at predetermined
places.
3. The antifalsification paper of claim 1 or 2, characterized in that the special light-deflecting
structures are a hologram.
1. Papier de sécurité pour la protection contre des reproductions illicites au moyen
d'un appareil de copie par imagerie, ledit papier de sécurité contenant un élément
de sécurité constitué en un matériau porteur sur lequel sont agencées des structures
spéciales qui défléchissent la lumière, qui assurent une déflexion ou une réflexion
diffuse ou dirigée de la lumière incidente, caractérisé en ce que l'élément de sécurité
comporte une couche métallique dans laquelle les structures spéciales qui dévient
la lumière sont imprimées de telle manière qu'une proportion essentielle de la lumière
incidente est défléchie ou réfléchie dans une direction principale qui forme un angle
vis-à-vis de l'axe optique ou un angle vis-à-vis de la direction incidente de la lumière,
de telle manière que la projection de cette proportion de la lumière sur le dispositif
d'imagerie de l'appareil de copie est située à l'extérieur des limites géométriques
de l'élément de sécurité et illumine à cet endroit une zone de surface avec une intensité
lumineuse élevée, et en ce que les autres éléments d'angle solide restent sensiblement
sans influence de la part de la structure spéciale de déflexion lumineuse.
2. Papier de sécurité selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'élément de sécurité
est un fil de sécurité noyé dans le papier et apparaissant à la surface à des endroits
prédéterminés.
3. Papier de sécurité selon l'une ou l'autre des revendications 1 et 2, caractérisé en
ce que les structures spéciales de déflexion lumineuse sont un hologramme.