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(11) |
EP 0 377 440 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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02.09.1992 Patentblatt 1992/36 |
| (22) |
Anmeldetag: 02.01.1990 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)5: A63H 33/04 |
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Spielzeug-Steckbausatz mit Plattenelementen und mit Anbauelementen
Building block set with panel elements and with support elements
Jeu d'éléments de construction avec éléments de panneaux et éléments de support
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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DE DK FR GB IT NL |
| (30) |
Priorität: |
30.12.1988 DE 3844309
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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11.07.1990 Patentblatt 1990/28 |
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Patentinhaber: FIRMA WERNER FRÖR |
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D-91052 Erlangen (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- Frör, Werner
D-8520 Erlangen (DE)
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| (74) |
Vertreter: LOUIS, PÖHLAU, LOHRENTZ & SEGETH |
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Postfach 3055 90014 Nürnberg 90014 Nürnberg (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 048 560 DE-A- 2 105 568 GB-A- 1 225 394 US-A- 4 164 091
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CH-A- 446 155 DE-A- 2 728 792 GB-A- 2 160 114
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Spielzeug-Steckbausatz mit Plattenelementen und mit
Anbauelementen, wobei die Plattenelemente mit Ausnehmungen und die Anbauelemente mit
in die Ausnehmungen einsteckbaren Verbindungsorganen ausgebildet sind, die Anbauelemente
mit ein hülsenförmiges Verbindungsorgan aufweisen, und die Ausnehmungen als an die
hülsenförmigen Verbindungsorgane angepaßte, zu einer Hauptfläche des Plattenelementes
hin offene schlitzförmige Vertiefungen ausgebildet sind.
[0002] Ein derartiger Spielzeug-Steckbausatz ist aus der US-A-41 64 091 bekannt. Bei diesem
bekannten Spielzeug-Steckbausatz sind die Ausnehmungen im mittleren Flächenbereich
jedes Plattenelementes als zylindrische Vertiefungen ausgebildet, die ein kreisrundes
Querschnittsprofil aufweisen. Entlang des Randes der rechteckförmigen Plattenelemente
sind die Ausnehmungen schlitzförmig mit einem halbkreisförmigen Profil ausgebildet,
so daß nebeneinander benachbart anzuordnende Plattenelemente schlitzförmige Vertiefungen
bilden, in welche zur Verbindung der benachbarten Plattenelemente hülsenförmige Verbindungsorgane
einsteckbar sind. Durch die zylinderförmigen Ausnehmungen in den Plattenelementen
ergibt sich eine unebene Oberfläche. Wird bspw. über eine derartige Oberfläche ein
Spielzeug-Fahrzeug bewegt, so ergibt sich eine oftmals unerwünschte hüpfende Bewegung
desselben.
[0003] Aus dem DE-U-74 17 652 ist ein Spielzeug-Bausatz bekannt, der mindestens eine Platte
aus Holz enthält, in welcher bündig Einsteckbüchsen aus Kunststoff befestigt sind.
In die Einsteckbüchsen sind lösbar weitere Bauteile einsteckbar, die zu diesem Zweck
mit Einsteckzapfen ausgebildet sind. Mit einem solchen Spielzeug-Bausatz ist es bspw.
möglich, Gebäude, Fahrzeuge o.dgl. zusammenzubauen. Aus der DE-A-30 30 659 bzw. aus
der dazu parallelen EP-A-045 963 ist ein Steckbausatz aus Kunststoff bekannt, der
auf einer seiner Oberflächen mit zumindest zwei Noppenelementen ausgebildet ist, und
der auf einer anderen seiner Oberflächen eine entsprechende Anzahl von Klemmaufnahmen
für die Noppenelemente aufweist. Zumindest ein Teil der Ecken der Steckbausteine sind
abgerundet, wobei der Radius der Abrundungen gleich dem halben Mittelabstand der Noppenelemente
ist. Mit einem derartigen Steckbaustein ist es möglich, bereits mit wenigen Grundformen
ein vielseitiges Bauen zu erlauben.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Spielzeug-Steckbausatz der eingangs
genannten Art zu schaffen, mit dem eine Vielzahl Gestaltungsmöglichkeiten zur Herstellung
von Gebäuden, Spielzeug-Fahrzeugen o.dgl. gegeben ist, wobei insbes. die Plattenelemente
auch als Untergrund für Spielzeug-Fahrzeuge verwendbar ist, ohne daß diese Spielzeug-Fahrzeuge
bei einer Bewegung über diesen Untergrund merkliche Sprungbewegungen ausführen.
[0005] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß sämtliche Ausnehmungen in
den Plattenelementen als ringschlitzförmige Vertiefungen ausgebildet sind. Durch diese
Ausbildung ergibt sich eine quasi ebenflächige Ausbildung der Plattenelemente zumindest
an der Seite, von welcher die ringschlitzförmigen Vertiefungen ausgehen, so daß ungewollte,
bzw. unerwünschte Sprungbewegungen eines über diese Oberfläche bewegten Spielzeug-Fahrzeuges
vermieden werden. Dadurch, daß die ringschlitzförmigen Vertiefungen mit ihrem Querschnittsprofil
an das Querschnittsprofil der hülsenförmigen Verbindungsorgane der Anbauelemente angepaßt
sind, ist es möglich, die Anbauelemente durch Einstecken ihres mindestens einen hülsenförmigen
Verbindungsorganes in eine beliebige der ringschlitzförmigen Vertiefungen mit dem
entsprechenden Plattenelement mechanisch fest zu verbinden. Mit den Plattenelementen
und mit den Anbauelementen ist es möglich, gestalterisch tätig zu werden, so daß nicht
nur der Spieltrieb eines Kindes, sondern auch seine gestalterischen Eigenschaften
gefördert werden.
[0006] Die ringschlitzförmigen Vertiefungen in dem/jedem Plattenelement können ein kreisringförmiges
Querschnittsprofil aufweisen. Dadurch ist es möglich, die Anbauelemente in Bezug zu
den Plattenelementen verdrehen zu können. Es ist jedoch auch möglich, daß die Vertiefungen
ein quadratisches, regelmäßig mehreckiges oder ein beliebiges anderes Querschnittesprofil
aufweisen. Von Bedeutung ist allein die Tatsache, daß die Vertiefungen nicht einfach
hohl zylindrisch sondern schlitzförmig ausgebildet sind.
[0007] Jede ringschlitzförmige Vertiefung ist auf der gegenüberliegenden zweiten Hauptfläche
des Plattenelementes vorzugsweise von einem Ansatz umgeben und/oder es ist eine zentrale
Einsenkung ausgebildet. Das Anbauelement kann als Säule ausgebildet sein, die an ihren
voneinander abgewandten Endabschnitten je ein Verbindungsorgan aufweist, wobei das
eine Verbindungsorgan an die/jede ringschlitzförmige Vertiefung angepaßte Querschnittsabmessungen
aufweist. Das zweite Verbindungsorgan ist vorzugsweise mit seinen Querschnittsabmessungen
an den die ringschlitzförmige Vertiefung umgebenden Ansatz oder an die zentrale Einsenkung
angepaßt. Durch eine derartige Ausbildung des Spielzeug-Steckbausatzes ist es möglich,
Plattenelemente in mehreren Ebenen über- bzw. untereinander anzuordnen und durch eine
beliebige Anzahl säulenförmiger Anbauelemente voneinander zu beabstanden.
[0008] Das hülsenförmige Verbindungsorgan des Anbauelementes und/oder die/jede zentrale
Einsenkung im Plattenelement kann mit Klemmrippen ausgebildet sein. Durch derartige
Klemmrippen ist es möglich, Toleranzen bei der Herstellung der Plattenelemente, d.h.
insbes. ihrer zentralen Einsenkungen, und bei der Herstellung der Anbauelemente, d.h.
insbes. ihrer hülsensförmigen Verbindungsorgane auszugleichen.
[0009] Das Anbauelement kann auch eine ebene Grundfläche und mindestens ein Loch aufweisen,
das in die Grundfläche einmündet, und das hülsenförmige Verbindungsorgan kann bei
einer solchen Ausbildung im Loch derart abnehmbar angeordnet sein, daß es mit einem
Endabschnitt über die Grundfläche des Anbauelements vorsteht. Ein solches, eine ebene
Grundfläche aufweisendes, Anbauelement kann auf einer Unterlage problemlos mit einer
guten Standsicherheit aufgestellt werden, wenn das hülsenförmige Verbindungsorgan
zu diesem Zweck aus dem entsprechenden Loch im Anbauelement entfernt wird.Wird das
hülsenförmige Verbindungsorgan im entsprechenden Loch des Anbauelementes angeordnet,
so daß es mit einem Endabschnitt über die Grundfläche des Anbauelementes vorsteht,
so ist es möglich, das Anbauelement mit Hilfe des überstehenden Endabschnittes des
hülsenförmigen Verbindungsorgans bspw. mit dem oben beschriebenen Plattenelement zu
verbinden, indem der Endabschnitt des Verbindungsorgans in eine der ringschlitzförmigen
Vertiefungen des Plattenelementes eingesteckt wird.
[0010] Bei einem Anbauelement der zuletzt beschriebenen Art mit ebener Grundfläche und mindestens
einem Loch kann das/jedes Loch als Durchgangsloch oder als Sackloch ausgebildet sein.
Ist das Anbauelement mit mindestens einem Durchgangsloch ausgebildet, so kann es mit
einem hülsenförmigen Verbindungsorgan kombiniert sein, das dem weiter oben beschriebenen
säulenförmigen Anbauelement formmäßig entspricht. Ist das Anbauelement mit mindestens
einem Sackloch ausgebildet, so bildet das Sackloch gleichzeitig einen Anschlag für
das hülsenförmige Verbindungsorgan, durch welchen gleichzeitig auch die axiale Längserstreckung
des über die Grundfläche des Anbauelementes vorstehenden Endabschnittes des hülsenförmigen
Verbindungsorgans festgelegt ist.
[0011] Das oben beschriebene Anbauelement mit ebener Grundfläche und mindestens einem Loch
kann eine der Grundfläche gegenüberliegende Deckfläche aufweisen, die mit mindestens
einer ringschlitzförmigen Vertiefung zur Aufnahme des überstehenden Endabschnittes
eines Verbindungsorganes eines benachbarten Anbauelementes ausgebildet ist. Dabei
weist die/jede ringschlitzförmige Vertiefung ein dem über die Grundfläche des Anbauelementes
überstehenden Endabschnitt des/jedes hülsenförmigen Verbindungsorganes entsprechendes
Querschnittsprofil und eine Tiefe auf, die größer oder höchstens gleichgroß ist wie
die axiale Längserstreckung des überstehenden Endabschnittes des entsprechenden Verbindungsorgans.
Die Anpassung des Querschnittsprofiles des Endabschnittes des hülsenförmigen Verbindungsorganes
und der ringschlitzförmigen Vertiefung ist derart, daß die Teile mit einem nicht zu
großen Kraftaufwand miteinander verbunden werden können, wobei die Verbindung mit
einem bestimmten, nicht zu großen Kraftaufwand auch wieder aufgehoben werden kann,
so daß sich ein solcher Spielzeug-Steckbausatz gut auch für kleine Kinder eignet.
[0012] Das Anbauelement der oben beschriebenen Art kann als Wandelement, als Torelement,
als Berg, als Phantasiegestalt, als Nachbildung eines Tieres o.dgl. ausgebildet sein.
Hierbei kann das Anbauelement eine glatte Oberfläche oder eine paßende Oberflächenstrukturierung
aufweisen.
[0013] Das Anbauelement besteht vorzugsweise aus einem ein kleines spezifisches Gewicht
aufweisenden Kunststoffmaterial. Derartige Anbauelemente mit einem spezifischen Gewicht
kleiner als 1 g/cm³ können auch von Kleinkindern problemlos gehandhabt werden, wodurch
der Spieltrieb eines Kleinkindes gefördert wird. Die Anbauelemente bestehen bspw.
aus einem porösen ausgehärteten Schaummaterial mit relativ kleinen Poren. Das Anbauelement
kann jedoch auch aus einem weichen, elastisch nachgiebigen Material bestehen, wodurch
der Vorteil erzielt wird, daß eine durch ein solches Anbauelement mögliche Verletzungsgefahr
eines Kindes ausgeschlossen ist. Ein solches Anbauelement ist insbes. deshalb auch
aus einem weichen, elastisch nachgiebigen Material herstellbar, weil das hülsenförmige
Verbindungsorgan, das mit einem Endabschnitt über die Grundfläche des Anbauelementes
vorsteht, nicht aus demselben Material wie das Anbauelement bestehen muß, d.h. vorzugsweise
aus einem im Vergleich zum weichen elastisch nachgiebigen Material des Anbauelementes
formstabilen Material sein kann, so daß sich auch bei Verwendung eines weichen, elastisch
nachgiebigen Materials für das/jedes Anbauelement eine sichere Verbindung von Anbauelementen
miteinander bzw. eines Anbauelementes mit einem weiter oben beschriebenen Plattenelement
einfach und problemlos möglich ist.
[0014] Das Anbauelement kann auch die Gestalt eines flächigen Gebildes aufweisen, das mindestens
zwei Flächenteile aufweist, die miteinander mittels eines Scharnieres verbunden sind,
wobei mindestens eines der Flächenteile an seiner Unterseite mindestens ein hülsenförmiges
Verbindungsorgan aufweist. Bei dem Scharnier kann es sich um ein sog. Filmscharnier
handeln, wenn das Anbauelement aus Kunststoffmaterial hergestellt ist. Mit einem flächigen
Anbauelement ist es bspw. möglich, zwischen voneinander beabstandet übereinander angeordneten
Plattenelementen eine Auffahrtsrampe zu gestalten, wobei das eine Flächenteil mit
seinem mindestens einen hülsenförmigen Verbindungsorgan mit dem einen Plattenelement,
insbes. mit dem oberen Plattenelement verbunden wird, während das zweite Flächenteil
um das Filmscharnier herumgeschwenkt bis zum unteren Plattenelement reicht. Mit einem
Anbauelement der zuletzt genannten Art ist es auch möglich, bspw. einen von einem
Plattenelement wegstehenden Balkon o.dgl. zu gestalten. Wenn ein derartiges Anbauelement
nur ein hülsenförmiges Verbindungsorgan aufweist, ist es außerdem möglich, dieses
Anbauelement um das Plattenelement, mit dem es verbunden ist, wunschgemäß herumzuverschwenken.
[0015] Die ringschlitzförmigen Vertiefungen sind im Plattenelement vorzugsweise in einem
quadratischen Rastergitter vorgesehen. Ein solches Plattenelement ist einfach herstell-
und handhabbar.
[0016] Einzelheiten eines Ausführungsbeispieles des erfindungsgemäßen Spielzeug-Steckbausatzes
sind in der Zeichnung dargestellt und werden nachfolgend beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht eines Plattenelementes von oben,
Fig. 2 eine teilweise geschnittene Seitenansicht des Plattenelementes in Blickrichtung
des Pfeiles II in Fig.1,
Fig. 3 eine Ansicht des Plattenelementes gem. Fig. 1 in Blickrichtung von unten,
Fig. 4 eine Darstellung des Details IV in Fig. 2 in einem größeren Maßstab,
Fig. 5 einen Längsschnitt durch ein säulenförmiges Anbauelement,
Fig. 6 eine Ansicht des Anbauelementes gem. Fig. 5 in Blickrichtung des Pfeiles VI
in einem stark vergrösserten Maßstab ,
Fig. 7 eine halbseitige Darstellung des Details in Blickrichtung des Pfeiles VII aus
Fig. 4,
Fig. 8 eine Seitenansicht eines zweiten Anbauelementes, das als Auffahrrampe dienen
kann,
Fig. 9 eine Ansicht des Anbauelementes gem. Fig. 8 in Blickrichtung des Pfeiles IX,
Fig.10 einen Schnitt durch ein abschnittweise gezeichnetes quaderförmiges Anbauelement,
Fig.11 eine der Fig. 10 ähnliche Schnittdarstellung durch ein anderes abschnittweise
gezeichnetes quaderförmiges Anbauelement, und
Fig.12 ein den Figuren 10 und 11 ähnliches Anbauelement in einer Schnittdarstellung,
das ebenfalls nur abschnittweise gezeichnet ist.
[0017] Fig. 1 zeigt ein Plattenelement 10, das eine quadratische Grundflächengestalt und
das ringschlitzförmige Vertiefungen 12 aufweist, die in einem quadratischen Rastergitter
angeordnet sind. Das quadratische Rastergitter ist durch dünne strichpunktierte Linien
14 und 16 dargestellt. Die Vertiefungen 12 weisen relativ kleine radiale Breitenabmessungen
auf, so dass die in Fig.1 sichtbare obere Hauptfläche 18 des Plattenelementes 10 gleichsam
eben ist. Das ist auch aus Fig. 2 deutlich ersichtlich. Aus dieser Figur ist nicht
nur die quasi ebene obere Hauptfläche 18 des Plattenelementes 10 ersichtlich, sondern
auch eine ringschlitzförmige Vertiefung 12, die zur oberen Hauptfläche 18 hin offen
ist. Die/jede ringschlitzförmige Vertiefung 12 ist von einem Ansatz 20 konzentrisch
umgeben. Ausserdem ist im zentralen Bereich der/jeder Vertiefung 12 eine Einsenkung
22 ausgebildet. Die Einsenkungen 22 sind zur Unterseite 24 des Plattenelementes 10
hin offen. Jede Einsenkung 22 ist mit Klemmrippen 26 ausgebildet, die -wie aus Fig.
3 ersichtlich ist- entlang des Umfangs jeder Einsenkung 22 gleichmässig verteilt sind.
[0018] Wie aus den Figuren 2, 3 und 4 ersichtlich ist, verläuft entlang des Aussenumfanges
des Plattenelementes 10 ein kragenförmiger Bund 28, der nicht nur eine Versteifung
des Plattenelementes 10 ergibt, sondern der auch die die ringschlitzförmigen Vertiefungen
12 umgebenden Ansätze 12 gegen Beschädigung schützt. Wie aus den Figuren 2 und 3 ersichtlich
ist, sind die einzelnen Ansätze 20 durch Versteifungsrippen 30 miteinander verbunden.
Zwischen dem kragenförmigen Bund 28 und den dem kragenförmigen Bund 28 benachbarten
Ansätzen 20 sind Verbindungsrippen 32 vorgesehen.
[0019] Fig. 7 stellt die Innenkontur einer Einsenkung 22 in einem stark vergrösserten Maßstab
halbseitig dar. Aus dieser Figur sind insbes. die in das Zentrum der Einsenkung 22
hineinstehenden Klemmrippen 26 zu erkennen.
[0020] In Fig. 5 ist in einem Längsschnitt ein säulenförmiges Anbauelement 34 in einem Längsschnitt
dargestellt, das an seinen voneinander abgewandten Endabschnitten 36 und 38 je ein
Verbindungsorgan aufweist. Das am Endabschnitt 36 vorgesehene Verbindungsorgan 40
ist hülsenförmig ausgebildet, wobei sein Querschnittsprofil an die Querschnittsabmessungen
der ringschlitzförmigen Vertiefungen 12 des Plattenelementes 10 angepasst ist. Wie
aus den Figuren 5 und 6 ersichtlich ist, weist das Verbindungsorgan 40 Klemmrippen
42 auf, die entlang des Umfanges des Verbindungsorganes 40 gleichmässig verteilt vorgesehen
sind und die radial nach innen stehen. Der Endabschnitt 38 des säulenförmigen Anbauelementes
34 ist als kappenförmiger Ansatz 44 ausgebildet, dessen Aussenabmessungen an die lichten
Innenabmessungen der Einsenkungen 22 des Plattenelementes 10 angepasst sind. Somit
ist es möglich, das säulenförmige Anbauelement 34 entweder mit seinem hülsenförmigen
Verbindungsorgan 40 in eine der ringschlitzförmigen Vertiefungen 12 des Plattenelementes
10 einzustecken, um das säulenförmige Anbauelement 34 mit dem Plattenelement 10 mechanisch
fest zu verbinden, oder es ist wunschgemäss möglich, das säulenförmige Anbauelement
34 mit seinem kappenförmigen Ansatz 44 in eine Einsenkung 22 des Plattenelementes
10 einzustecken, um das Anbauelement 34 mit dem Plattenelement 10 mechanisch fest
zu verbinden.
[0021] Die Figuren 8 und 9 zeigen ein anderes Anbauelement 46, das ein flächiges Gebilde
mit zwei Flächenteilen 48 und 50 aufweist. Die beiden Flächenteile 48 und 50 sind
mittels eines Filmscharnieres 52 miteinander verschwenkbar verbunden. Das Flächenteil
48 ist mit zwei in die gleiche Richtung weisenden Randbegrenzungen 54 ausgebildet.
Das Flächenteil 50 weist mindestens ein hülsenförmiges Verbindungsorgan 56 auf, dessen
radiale und axiale Abmessungen denen des hülsenförmigen Verbindungsorgans 40 am Endabschnitt
36 des säulenförmigen Anbauelementes 34 (sh. Fig.5) entsprechen. Damit ist es möglich,
das Anbauelement 46 mit dem Plattenelement 10 dadurch zu verbinden, dass das hülsenförmige
Verbindungsorgan 56 in eine ringschlitzförmige Vertiefung 12 des Plattenelementes
10 eingesteckt wird.
[0022] Fig. 10 zeigt ein abschnittweise gezeichnetes Anbauelement 58 in einer Schnittdarstellung,
das quaderförmig mit einer ebenen Grundfläche 60, einer zur Grundfläche 60 parallelen
ebenen Deckfläche 62 und einer umlaufenden Mantelfläche 64 ausgebildet ist. Die Mantelfläche
64 kann mindestens entlang eines Teilabschnittes mit einer Oberflächenstrukturierung
ausgebildet sein. Das Anbauelement 58 weist mindestens ein Durchgangsloch 66 auf,
in welchem ein hutförmiges Element 68 derart befestigt ist, dass seine äussere Stirnfläche
70 mit der Deckfläche 62 des Anbauelementes 58 fluchtet. Durch das hutförmige Element
68 im Durchgangsloch 66 wird im Anbauelement 58 eine ringschlitzförmige Vertiefung
12 festgelegt. Im Durchgangsloch 66 ist ein hülsenförmiges Verbindungsorgan 40 angeordnet,
das mit einem Endabschnitt 36 über die ebene Grundfläche 60 des Anbauelementes 58
vorsteht, wenn es an dem einen Anschlag bildenden hutförmigen Element 68 anliegt,
wie aus Fig. 10 ersichtlich ist. Das hülsenförmige Verbindungsorgan 40 ist in das
Durchgangsloch 66 derart eingepasst bzw. an das hutförmige Element 68 derartig angepasst,
dass wohl eine sichere unverlierbare Festlegung des Verbindungsorganes 40 im Anbauelement
58 gegeben ist, dass es jedoch wunschgemäss auch möglich ist, das hülsenförmige Verbindungsorgan
40 ohne allzu grossen Kraftaufwand vom Anbauelement 58 gegebenenfalls zu entfernen.
[0023] Der über die ebene Grundfläche 60 vorstehende Endabschnitt 36 des hülsenförmigen
Verbindungsorgans 40 und die ringschlitzförmige Vertiefung 12 sind aneinander derartig
angepasst, dass es möglich ist, den Endabschnitt 36 eines Anbauelementes 58 in die
Vertiefung 12 eines anderen Anbauelementes 58 einzustecken, um zwei solche Anbauelemente
58 miteinander zu verbinden. Das Anbauelement 58 kann bspw. aus einem ein kleines
spezifisches Gewicht aufweisenden, ausgehärteten Kunststoff-Schaummaterial, aus einem
weichen, elastisch nachgiebigen Material, aus Holz, o.dgl. bestehen. Das/jedes hülsenförmige
Verbindungsorgan 40 besteht vorzugsweise aus einem formstabilen Material, das dem
Material für das Anbauelement 58 entsprechen kann. Vorzugsweise besteht das/jedes
hülsenförmige Verbindungsorgan 40 aus einem Kunststoffmaterial.
[0024] In Fig. 11 ist ein Anbauelement 58 abschnittweise in einer Schnittdarstellung gezeichnet,
bei dem sich das/jedes Durchgangsloch 66 wie bei der in Fig. 10 dargestellten Ausbildung
von der Grundfläche 60 bis zur Deckfläche 62 erstreckt, wobei das hülsenförmige Verbindungsorgan
40 jedoch im Vergleich zu dem in Fig. 10 gezeichneten Verbindungsorgan selbst dazu
vorgesehen ist, sowohl die ringschlitzförmige Vertiefung 12 als auch den über die
ebene Grundfläche 60 überstehenden Endabschnitt 36 zu bilden, wenn das Verbindungsorgan
40 in das Durchgangsloch 66 passend derart eingesteckt wird, dass die Stirnfläche
70 seines hutförmigen Endabschnittes 72 mit der ebenen Deckfläche 62 des Anbauelementes
58 fluchtet. Auch bei dieser Ausbildung ist das hülsenförmige Verbindungsorgan 40
vom Anbauelement 58 entfernbar, um das Anbauelement 58 mit seiner ebenen Grundfläche
60 auf einer Unterlage standsicher aufstellen zu können.
[0025] Fig. 12 zeigt eine weitere Ausbildung des abschnittweise längsgeschnitten gezeichneten
Anbauelementes 58, das mit einem von der ebenen Grundfläche 60 ausgehenden Sackloch
74 und mit einer von der Deckfläche 62 ausgehenden ringschlitzförmigen Vertiefung
12 ausgebildet ist. Im Sackloch 74 ist ein Verbindungsorgan 40 abnehmbar angeordnet,
das eine derartige axiale Längserstreckung aufweist, dass es mit einem hülsenförmigen
Endabschnitt 36 über die ebene Grundfläche 60 vorsteht. Auch bei dieser Ausbildung
ist der hülsenförmige Endabschnitt 36 des Verbindungsorganes 40 an die ringschlitzförmige
Vertiefung 12 derart angepasst, dass Anbauelemente 58 miteinander verbindbar sind.
1. Spielzeug-Steckbausatz mit Plattenelementen (10) und mit Anbauelementen (34, 46, 58),
wobei die Plattenelemente (10) mit Ausnehmungen (12, 11) und die Anbauelemente (34,
46, 58) mit in die Ausnehmungen einsteckbaren Verbindungsorganen (40, 44; 56) ausgebildet
sind, die Anbauelemente (34, 46, 58) mindestens ein hülsenförmiges Verbindungsorgan
(40, 56) aufweisen, und die Ausnehmungen (12) als an die hülsenförmigen Verbindungsorgane
(40, 56) angepaßte, zu einer Hauptfläche (18) des Plattenelementes (10) hin offene
schlitzförmige Vertiefungen ausgebildet sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß sämtliche Ausnehmungen (12) in den Plattenelementen (10) als ringschlitzförmige
Vertiefungen ausgebildet sind.
2. Spielzeug-Steckbausatz nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß jede Vertiefung (12) auf der gegenüberliegenden zweiten Hauptfläche (24) des Plattenelementes
(10) von einem Ansatz (20) umgeben ist und/oder eine zentrale Einsenkung (22) bildet.
3. Spielzeug-Steckbausatz nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet ,
daß das Anbauelement (34) als Säule ausgebildet ist, die an ihren voneinander abgewandten
Endabschnitten (36, 38) je ein Verbindungsorgan aufweist, wobei das eine Verbindungsorgan
(40) an die/jede Vertiefung (12) angepaßte Querschnittsabmessungen aufweist.
4. Spielzeug-Steckbausatz nach Anspruch 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet ,
daß das zweite Verbindungsorgan (44) mit seinen Querschnittsabmessungen an den die
Vertiefung (12) umgebenden Ansatz (20) oder an die zentrale Einsenkung (22) angepaßt
ist.
5. Spielzeug-Steckbausatz nach einem der Ansprüche 2 bis 4,
dadurch gekennzeichnet ,
daß das hülsenförmige Verbindungsorgan (40) des Anbauelementes (34) und/oder die/jede
zentrale Einsenkung (22) mit Klemmrippen (42, 26) ausgebildet sind.
6. Spielzeug-Steckbausatz nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Anbauelement (58) eine ebene Grundfläche (60) und mindestens ein Loch (66,
74) aufweist, das in die Grundfläche (60) einmündet, und daß das hülsenförmige Verbindungsorgan
(40) im Loch (66, 74) derart abnehmbar angeordnet ist, daß es mit einem Endabschnitt
(36) über die Grundfläche (60) des Anbauelementes (58) vorsteht.
7. Spielzeug-Steckbausatz nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Anbauelement (58) eine der Grundfläche (60) gegenüberliegende Deckfläche (62)
aufweist, die mit mindestens einer Vertiefung (12) zur Aufnahme des überstehenden
Endabschnittes (36) des Verbindungsorgans (40) ausgebildet ist.
8. Spielzeug-Steckbausatz nach Anspruch 6 oder 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Anbauelement (58) aus einem ein kleines spezifisches Gewicht aufweisenden
Kunststoffmaterial besteht.
9. Spielzeug-Steckbausatz nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Anbauelement (58) aus einem weichen, elastisch nachgiebigen Material besteht.
10. Spielzeug-Steckbausatz nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet ,
daß das Anbauelement (46) ein flächiges Gebilde ist, das mindestens zwei Flächenteile
(48, 50) aufweist, die miteinander mittels eines Scharnieres (52) verbunden sind,
wobei mindestens eines der Flächenteile (50) an seiner Unterseite mindestens ein hülsenförmiges
Verbindungsorgan (56) aufweist.
11. Spielzeug-Steckbausatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Vertiefungen (12) im Plattenelement (10) in einem quadratischen Rastergitter
(14, 16) vorgesehen sind.
1. Plug-in toy construction kit having plate elements (10) and having attachment elements
(34, 46, 58), the plate elements (10) being constructed with cutouts (12,22) and the
attachment elements (34, 46, 58) with connection members (40, 44; 56) which can be
plugged into the cutouts, the attachment elements (34, 46, 58) having at least one
socket-type connection member (40, 56), and the cutouts (12) being constructed as
slot-type depressions which are adapted to the socket-type connection members (40,
56) and are open towards a main surface (18) of the plate element (10), characterised
in that all the cutouts (12) in the plate elements (10) are constructed as annular
slot-type depressions.
2. Plug-in toy construction kit according to Claim 1, characterised in that each depression
(12) on the opposite second main surface (24) of the plate element (10) is surrounded
by a shoulder (20) and/or forms a central recess (22).
3. Plug-in toy construction kit according to Claim 1 or 2, characterised in that the
attachment element (34) is constructed as a column which has a connection member on
each of its end portions (36, 38) facing away from one another, the one connection
member (40) having cross-sectional dimensions adapted to the/each depression (12).
4. Plug-in toy construction kit according to Claims 1 and 2, characterised in that the
second connection member (44) is adapted with its cross-sectional dimensions to the
shoulder (20) surrounding the depression (12) or to the central recess (22).
5. Plug-in toy construction kit according to one of Claims 2 to 4, characterised in that
the socket-type connection member (40) of the attachment element (34) and/or the/each
central recess (22) are constructed with clamping ribs (42, 26).
6. Plug-in toy construction kit according to Claim 1, characterised in that the attachment
element (58) has a flat base surface (60) and at least one hole (66, 74) which opens
out into the base surface (60), and in that the socket-type connection member (40)
is arranged removably in the hole (66, 74) in such a way that it projects with one
end portion (36) over the base surface (60) of the attachment element (58).
7. Plug-in toy construction kit according to Claim 6, characterised in that the attachment
element (58) has a covering surface (62) opposite the base surface (60) which is constructed
with at least one depression (12) for receiving the projecting end portion (36) of
the connection member (40).
8. Plug-in toy construction kit according to Claim 6 or 7, characterised in that the
attachment element (58) consists of a synthetic material having a low specific weight.
9. Plug-in toy construction kit according to Claim 8, characterised in that the attachment
element (58) consists of a soft, elastically resilient material.
10. Plug-in toy construction kit according to Claim 1 or 2, characterised in that the
attachment element (46) is a flat structure which has at least two surface parts (48,
50) which are connected to one another by means of a hinge (52), at least one of the
surface parts (50) having at least one socket-type connection member (56) on its underside.
11. Plug-in toy construction kit according to one of the preceding claims, characterised
in that the depressions (12) in the plate element (10) are provided in a square grid
(14, 16).
1. Jeu d'éléments de construction comprenant des éléments de panneaux (10) et des éléments
de support (34, 46, 58), les éléments de panneaux (10) étant pourvus d'évidements
(12, 22) tandis que les éléments de support (34, 46, 58) sont munis d'organes d'assemblage
(40, 44, 56) prévus pour s'enficher dans lesdits évidements, lesdits éléments de support
(34, 46, 58) comportant au moins un organe d'assemblage (40, 56) en forme de douille,
alors que les évidements (12) sont des cavités pratiquées dans et débouchant sur la
surface principale (18) de l'élément de panneaux (10) et adaptées auxdits organes
de raccordement en forme de douille (40, 56), caractérisé en ce que tous les évidements
(12) pratiqués dans les éléments de panneaux (10) sont des cavités annulaires.
2. Jeu d'éléments de construction selon la revendication 1, caractérisé en ce que chaque
évidement (12), au niveau de la seconde surface principale (24) à l'opposé sur l'élément
de panneaux (10), est entouré par une protubérance (20) et/ou forme un creux central
(22).
3. Jeu d'éléments de construction selon l'une des revendications 1 ou 2, caractérisé
en ce que l'élément de support (24) prend la forme d'une colonne dont chaque extrémité
(36, 38) comporte un organe d'assemblage, l'organe (40) présentant une section transversale
dimensionnellement adaptée à chaque / à l'évidement ( 12).
4. Jeu d'éléments de construction selon l'une des revendications 1 ou 2, caractérisé
en ce que les dimensions en section transversale du second organe d'assemblage (44)
sont adaptées à la protubérance (20) entourant l'évidement (12) ou au creux central
(22).
5. Jeu d'éléments de construction selon l'une des revendications 2 à 4, caractérisé en
ce que l'organe d'assemblage en forme de douille (40) de l'élément de support (34)
et/ou le/chaque creux central (22) sont pourvus de cannelures d'assemblage (42, 26).
6. Jeu d'éléments de construction selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'élément
de support (58) comporte une base plane (60) et au moins un orifice (66, 74), qui
débouche dans ladite base (60) et en ce que l'organe d'assemblage (40) est agencé
dans l'orifice (66, 74) de manière que l'extrémité (36) dépasse de la base (60) de
l'élément (58), de sorte qu'il est détachable.
7. Jeu d'éléments de construction selon la revendication 6, caractérisé en ce que l'élément
de support (58) comprend une surface supérieure (62) opposée à la base (60), qui est
pourvue d'au moins un évidement (12) pour recevoir l'extrémité (36) de l'organe d'assemblage
(40) qui dépasse.
8. Jeu d'éléments de construction selon l'une quelconque des revendications 6 ou 7, caractérisé
en ce que l'élément de support (58) est constitué dans un matériau synthétique ayant
un petit poids spécifique.
9. Jeu d'éléments de construction selon la revendication 8, caractérisé en ce que l'élément
de support (58) est fait dans un matériau flexible, souple et élastique.
10. Jeu d'éléments de construction selon l'une des revendications 1 ou 2, caractérisé
en ce que l'élément de support (46) a une configuration plane comportant au moins
deux parties planes (48, 50) reliées au moyen d'une charnière (52), et dont au moins
une desdites parties planes comporte sur la face inférieure un organe d'assemblage
(56) en forme de douille.
11. Jeu d'éléments de construction selon l'une des revendications précédentes, caractérisé
en ce que les évidements (12) dans l'élément de panneaux (10) sont disposés selon
un quadrillage.