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<ep-patent-document id="EP90100033B1" file="EP90100033NWB1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="0377440" kind="B1" date-publ="19920902" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-1">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>......DEDK..FRGB..IT....NL........................</B001EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>DIM360   - Ver 2.5 (21 Aug 1997)
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<description id="desc" lang="de">
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft einen Spielzeug-Steckbausatz mit Plattenelementen und mit Anbauelementen, wobei die Plattenelemente mit Ausnehmungen und die Anbauelemente mit in die Ausnehmungen einsteckbaren Verbindungsorganen ausgebildet sind, die Anbauelemente mit ein hülsenförmiges Verbindungsorgan aufweisen, und die Ausnehmungen als an die hülsenförmigen Verbindungsorgane angepaßte, zu einer Hauptfläche des Plattenelementes hin offene schlitzförmige Vertiefungen ausgebildet sind.</p>
<p id="p0002" num="0002">Ein derartiger Spielzeug-Steckbausatz ist aus der US-A-41 64 091 bekannt. Bei diesem bekannten Spielzeug-Steckbausatz sind die Ausnehmungen im mittleren Flächenbereich jedes Plattenelementes als zylindrische Vertiefungen ausgebildet, die ein kreisrundes Querschnittsprofil aufweisen. Entlang des Randes der rechteckförmigen Plattenelemente sind die Ausnehmungen schlitzförmig mit einem halbkreisförmigen Profil ausgebildet, so daß nebeneinander benachbart<!-- EPO <DP n="2"> --> anzuordnende Plattenelemente schlitzförmige Vertiefungen bilden, in welche zur Verbindung der benachbarten Plattenelemente hülsenförmige Verbindungsorgane einsteckbar sind. Durch die zylinderförmigen Ausnehmungen in den Plattenelementen ergibt sich eine unebene Oberfläche. Wird bspw. über eine derartige Oberfläche ein Spielzeug-Fahrzeug bewegt, so ergibt sich eine oftmals unerwünschte hüpfende Bewegung desselben.</p>
<p id="p0003" num="0003">Aus dem DE-U-74 17 652 ist ein Spielzeug-Bausatz bekannt, der mindestens eine Platte aus Holz enthält, in welcher bündig Einsteckbüchsen aus Kunststoff befestigt sind. In die Einsteckbüchsen sind lösbar weitere Bauteile einsteckbar, die zu diesem Zweck mit Einsteckzapfen ausgebildet sind. Mit einem solchen Spielzeug-Bausatz ist es bspw. möglich, Gebäude, Fahrzeuge o.dgl. zusammenzubauen. Aus der DE-A-30 30 659 bzw. aus der dazu parallelen EP-A-045 963 ist ein Steckbausatz aus Kunststoff bekannt, der auf einer seiner Oberflächen mit zumindest zwei Noppenelementen ausgebildet ist, und der auf einer anderen seiner Oberflächen eine entsprechende Anzahl von Klemmaufnahmen für die Noppenelemente aufweist. Zumindest ein Teil der Ecken der Steckbausteine sind abgerundet, wobei der Radius der Abrundungen gleich dem halben Mittelabstand der Noppenelemente ist. Mit einem derartigen Steckbaustein ist es möglich, bereits mit wenigen Grundformen ein vielseitiges Bauen zu erlauben.</p>
<p id="p0004" num="0004">Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Spielzeug-Steckbausatz  der eingangs genannten Art zu schaffen, mit dem eine Vielzahl Gestaltungsmöglichkeiten zur Herstellung von Gebäuden, Spielzeug-Fahrzeugen o.dgl. gegeben ist, wobei insbes. die Plattenelemente auch als Untergrund für Spielzeug-Fahrzeuge verwendbar ist, ohne daß diese<!-- EPO <DP n="3"> --> Spielzeug-Fahrzeuge bei einer Bewegung über diesen Untergrund merkliche Sprungbewegungen ausführen.</p>
<p id="p0005" num="0005">Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß sämtliche Ausnehmungen in den Plattenelementen als ringschlitzförmige Vertiefungen ausgebildet sind. Durch diese Ausbildung ergibt sich eine quasi ebenflächige Ausbildung der Plattenelemente zumindest an der Seite, von welcher die ringschlitzförmigen Vertiefungen ausgehen, so daß ungewollte, bzw. unerwünschte Sprungbewegungen eines über diese Oberfläche bewegten Spielzeug-Fahrzeuges vermieden werden. Dadurch, daß die ringschlitzförmigen Vertiefungen mit ihrem Querschnittsprofil an das Querschnittsprofil der hülsenförmigen Verbindungsorgane der Anbauelemente angepaßt sind, ist es möglich, die Anbauelemente durch Einstecken ihres mindestens einen hülsenförmigen Verbindungsorganes in eine beliebige der ringschlitzförmigen Vertiefungen mit dem entsprechenden Plattenelement mechanisch fest zu verbinden. Mit den Plattenelementen und mit den Anbauelementen ist es möglich, gestalterisch tätig zu werden, so daß nicht nur der Spieltrieb eines Kindes, sondern auch seine gestalterischen Eigenschaften gefördert werden.</p>
<p id="p0006" num="0006">Die ringschlitzförmigen Vertiefungen in dem/jedem Plattenelement können ein kreisringförmiges Querschnittsprofil aufweisen. Dadurch ist es möglich, die Anbauelemente in Bezug zu den Plattenelementen verdrehen zu können. Es ist jedoch auch möglich, daß die Vertiefungen ein quadratisches, regelmäßig mehreckiges oder ein beliebiges anderes Querschnittesprofil aufweisen. Von Bedeutung ist allein die Tatsache, daß die Vertiefungen nicht einfach hohl zylindrisch sondern schlitzförmig ausgebildet sind.<!-- EPO <DP n="4"> --></p>
<p id="p0007" num="0007">Jede ringschlitzförmige Vertiefung ist auf der gegenüberliegenden zweiten Hauptfläche des Plattenelementes vorzugsweise von einem Ansatz umgeben und/oder es ist eine zentrale Einsenkung ausgebildet. Das Anbauelement kann als Säule ausgebildet sein, die an ihren voneinander abgewandten Endabschnitten je ein Verbindungsorgan aufweist, wobei das eine Verbindungsorgan an die/jede ringschlitzförmige Vertiefung angepaßte Querschnittsabmessungen aufweist. Das zweite Verbindungsorgan ist vorzugsweise mit seinen Querschnittsabmessungen an den die ringschlitzförmige Vertiefung umgebenden Ansatz oder an die zentrale Einsenkung angepaßt. Durch eine derartige Ausbildung des Spielzeug-Steckbausatzes ist es möglich, Plattenelemente in mehreren Ebenen über- bzw. untereinander anzuordnen und durch eine beliebige Anzahl säulenförmiger Anbauelemente voneinander zu beabstanden.</p>
<p id="p0008" num="0008">Das hülsenförmige Verbindungsorgan des Anbauelementes und/oder die/jede zentrale Einsenkung im Plattenelement kann mit Klemmrippen ausgebildet sein. Durch derartige Klemmrippen ist es möglich, Toleranzen bei der Herstellung der Plattenelemente, d.h. insbes. ihrer zentralen Einsenkungen, und bei der Herstellung der Anbauelemente, d.h. insbes. ihrer hülsensförmigen Verbindungsorgane auszugleichen.</p>
<p id="p0009" num="0009">Das Anbauelement kann auch eine ebene Grundfläche und mindestens ein Loch aufweisen, das in die Grundfläche einmündet, und das hülsenförmige Verbindungsorgan kann bei einer solchen Ausbildung im Loch derart abnehmbar angeordnet sein, daß es mit einem Endabschnitt über die Grundfläche des Anbauelements vorsteht. Ein solches, eine<!-- EPO <DP n="5"> --> ebene Grundfläche aufweisendes, Anbauelement kann auf einer Unterlage problemlos mit einer guten Standsicherheit aufgestellt werden, wenn das hülsenförmige Verbindungsorgan zu diesem Zweck aus dem entsprechenden Loch im Anbauelement entfernt wird.Wird das hülsenförmige Verbindungsorgan im entsprechenden Loch des Anbauelementes angeordnet, so daß es mit einem Endabschnitt über die Grundfläche des Anbauelementes vorsteht, so ist es möglich, das Anbauelement mit Hilfe des überstehenden Endabschnittes des hülsenförmigen Verbindungsorgans bspw. mit dem oben beschriebenen Plattenelement zu verbinden, indem der Endabschnitt des Verbindungsorgans in eine der ringschlitzförmigen Vertiefungen des Plattenelementes eingesteckt wird.</p>
<p id="p0010" num="0010">Bei einem Anbauelement der zuletzt beschriebenen Art mit ebener Grundfläche und mindestens einem Loch kann das/jedes Loch als Durchgangsloch oder als Sackloch ausgebildet sein. Ist das Anbauelement mit mindestens einem Durchgangsloch ausgebildet, so kann es mit einem hülsenförmigen Verbindungsorgan kombiniert sein, das dem weiter oben beschriebenen säulenförmigen Anbauelement formmäßig entspricht. Ist das Anbauelement mit mindestens einem Sackloch ausgebildet, so bildet das Sackloch gleichzeitig einen Anschlag für das hülsenförmige Verbindungsorgan, durch welchen gleichzeitig auch die axiale Längserstreckung des über die Grundfläche des Anbauelementes vorstehenden Endabschnittes des hülsenförmigen Verbindungsorgans festgelegt ist.</p>
<p id="p0011" num="0011">Das oben beschriebene Anbauelement mit ebener Grundfläche und mindestens einem Loch kann eine der Grundfläche gegenüberliegende Deckfläche aufweisen, die mit mindestens einer ringschlitzförmigen Vertiefung zur Aufnahme des<!-- EPO <DP n="6"> --> überstehenden Endabschnittes eines Verbindungsorganes eines benachbarten Anbauelementes ausgebildet ist. Dabei weist die/jede ringschlitzförmige Vertiefung ein dem über die Grundfläche des Anbauelementes überstehenden Endabschnitt des/jedes hülsenförmigen Verbindungsorganes entsprechendes Querschnittsprofil und eine Tiefe auf, die größer oder höchstens gleichgroß ist wie die axiale Längserstreckung des überstehenden Endabschnittes des entsprechenden Verbindungsorgans. Die Anpassung des Querschnittsprofiles des Endabschnittes des hülsenförmigen Verbindungsorganes und der ringschlitzförmigen Vertiefung ist derart, daß die Teile mit einem nicht zu großen Kraftaufwand miteinander verbunden werden können, wobei die Verbindung mit einem bestimmten, nicht zu großen Kraftaufwand auch wieder aufgehoben werden kann, so daß sich ein solcher Spielzeug-Steckbausatz gut auch für kleine Kinder eignet.</p>
<p id="p0012" num="0012">Das Anbauelement der oben beschriebenen Art kann als Wandelement, als Torelement, als Berg, als Phantasiegestalt, als Nachbildung eines Tieres o.dgl. ausgebildet sein. Hierbei kann das Anbauelement eine glatte Oberfläche oder eine paßende Oberflächenstrukturierung aufweisen.</p>
<p id="p0013" num="0013">Das Anbauelement besteht vorzugsweise aus einem ein kleines spezifisches Gewicht aufweisenden Kunststoffmaterial. Derartige Anbauelemente mit einem spezifischen Gewicht kleiner als 1 g/cm³ können auch von Kleinkindern problemlos gehandhabt werden, wodurch der Spieltrieb eines Kleinkindes gefördert wird. Die Anbauelemente bestehen bspw. aus einem porösen ausgehärteten Schaummaterial mit relativ kleinen Poren. Das Anbauelement kann jedoch auch aus einem weichen, elastisch nachgiebigen Material bestehen, wodurch der Vorteil erzielt wird, daß eine durch ein solches<!-- EPO <DP n="7"> --> Anbauelement mögliche Verletzungsgefahr eines Kindes ausgeschlossen ist. Ein solches Anbauelement ist insbes. deshalb auch aus einem weichen, elastisch nachgiebigen Material herstellbar, weil das hülsenförmige Verbindungsorgan, das mit einem Endabschnitt über die Grundfläche des Anbauelementes vorsteht, nicht aus demselben Material wie das Anbauelement bestehen muß, d.h. vorzugsweise aus einem im Vergleich zum weichen elastisch nachgiebigen Material des Anbauelementes formstabilen Material sein kann, so daß sich auch bei Verwendung eines weichen, elastisch nachgiebigen Materials für das/jedes Anbauelement eine sichere Verbindung von Anbauelementen miteinander bzw. eines Anbauelementes mit einem weiter oben beschriebenen Plattenelement einfach und problemlos möglich ist.</p>
<p id="p0014" num="0014">Das Anbauelement kann auch die Gestalt eines flächigen Gebildes aufweisen, das mindestens zwei Flächenteile aufweist, die miteinander mittels eines Scharnieres verbunden sind, wobei mindestens eines der Flächenteile an seiner Unterseite mindestens ein hülsenförmiges Verbindungsorgan aufweist. Bei dem Scharnier kann es sich um ein sog. Filmscharnier handeln, wenn das Anbauelement aus Kunststoffmaterial hergestellt ist. Mit einem flächigen Anbauelement ist es bspw. möglich, zwischen voneinander beabstandet übereinander angeordneten Plattenelementen eine Auffahrtsrampe zu gestalten, wobei das eine Flächenteil mit seinem mindestens einen hülsenförmigen Verbindungsorgan mit dem einen Plattenelement, insbes. mit dem oberen Plattenelement verbunden wird, während das zweite Flächenteil um das Filmscharnier herumgeschwenkt bis zum unteren Plattenelement reicht. Mit einem Anbauelement der zuletzt genannten Art ist es auch möglich, bspw. einen von einem Plattenelement wegstehenden Balkon o.dgl. zu<!-- EPO <DP n="8"> --> gestalten. Wenn ein derartiges Anbauelement nur ein hülsenförmiges Verbindungsorgan aufweist, ist es außerdem möglich, dieses Anbauelement um das Plattenelement, mit dem es verbunden ist, wunschgemäß herumzuverschwenken.</p>
<p id="p0015" num="0015">Die ringschlitzförmigen Vertiefungen sind im Plattenelement vorzugsweise in einem quadratischen Rastergitter vorgesehen. Ein solches Plattenelement ist einfach herstell- und handhabbar.</p>
<p id="p0016" num="0016">Einzelheiten eines Ausführungsbeispieles des erfindungsgemäßen Spielzeug-Steckbausatzes sind in der Zeichnung dargestellt und werden nachfolgend beschrieben. Es zeigen:
<ul id="ul0001" list-style="none">
<li>Fig. 1 eine Ansicht eines Plattenelementes von oben,</li>
<li>Fig. 2 eine teilweise geschnittene Seitenansicht des Plattenelementes in Blickrichtung des Pfeiles II in Fig.1,</li>
<li>Fig. 3 eine Ansicht des Plattenelementes gem. Fig. 1 in Blickrichtung von unten,</li>
<li>Fig. 4 eine Darstellung des Details IV in Fig. 2 in einem größeren Maßstab,<!-- EPO <DP n="9"> --></li>
<li>Fig. 5 einen Längsschnitt durch ein säulenförmiges Anbauelement,</li>
<li>Fig. 6 eine Ansicht des Anbauelementes gem. Fig. 5 in Blickrichtung des Pfeiles VI in einem stark vergrösserten Maßstab ,</li>
<li>Fig. 7 eine halbseitige Darstellung des Details in Blickrichtung des Pfeiles VII aus Fig. 4,</li>
<li>Fig. 8 eine Seitenansicht eines zweiten Anbauelementes, das als Auffahrrampe dienen kann,</li>
<li>Fig. 9 eine Ansicht des Anbauelementes gem. Fig. 8 in Blickrichtung des Pfeiles IX,</li>
<li>Fig.10 einen Schnitt durch ein abschnittweise gezeichnetes quaderförmiges Anbauelement,</li>
<li>Fig.11 eine der Fig. 10 ähnliche Schnittdarstellung durch ein anderes abschnittweise gezeichnetes quaderförmiges Anbauelement, und</li>
<li>Fig.12 ein den Figuren 10 und 11 ähnliches Anbauelement in einer Schnittdarstellung, das ebenfalls nur abschnittweise gezeichnet ist.</li>
</ul></p>
<p id="p0017" num="0017">Fig. 1 zeigt ein Plattenelement 10, das eine quadratische Grundflächengestalt und das ringschlitzförmige Vertiefungen 12 aufweist, die in einem quadratischen Rastergitter angeordnet sind. Das quadratische Rastergitter ist durch dünne strichpunktierte Linien 14 und 16 dargestellt. Die Vertiefungen 12 weisen relativ kleine radiale<!-- EPO <DP n="10"> --> Breitenabmessungen auf, so dass die in Fig.1 sichtbare obere Hauptfläche 18 des Plattenelementes 10 gleichsam eben ist. Das ist auch aus Fig. 2 deutlich ersichtlich. Aus dieser Figur ist nicht nur die quasi ebene obere Hauptfläche 18 des Plattenelementes 10 ersichtlich, sondern auch eine ringschlitzförmige Vertiefung 12, die zur oberen Hauptfläche 18 hin offen ist. Die/jede ringschlitzförmige Vertiefung 12 ist von einem Ansatz 20 konzentrisch umgeben. Ausserdem ist im zentralen Bereich der/jeder Vertiefung 12 eine Einsenkung 22 ausgebildet. Die Einsenkungen 22 sind zur Unterseite 24 des Plattenelementes 10 hin offen. Jede Einsenkung 22 ist mit Klemmrippen 26 ausgebildet, die -wie aus Fig. 3 ersichtlich ist- entlang des Umfangs jeder Einsenkung 22 gleichmässig verteilt sind.</p>
<p id="p0018" num="0018">Wie aus den Figuren 2, 3 und 4 ersichtlich ist, verläuft entlang des Aussenumfanges des Plattenelementes 10 ein kragenförmiger Bund 28, der nicht nur eine Versteifung des Plattenelementes 10 ergibt, sondern der auch die die ringschlitzförmigen Vertiefungen 12 umgebenden Ansätze 12 gegen Beschädigung schützt. Wie aus den Figuren 2 und 3 ersichtlich ist, sind die einzelnen Ansätze 20 durch Versteifungsrippen 30 miteinander verbunden. Zwischen dem kragenförmigen Bund 28 und den dem kragenförmigen Bund 28 benachbarten Ansätzen 20 sind Verbindungsrippen 32 vorgesehen.</p>
<p id="p0019" num="0019">Fig. 7 stellt die Innenkontur einer Einsenkung 22 in einem stark vergrösserten Maßstab halbseitig dar. Aus dieser Figur sind insbes. die in das Zentrum der Einsenkung 22 hineinstehenden Klemmrippen 26 zu erkennen.</p>
<p id="p0020" num="0020">In Fig. 5 ist in einem Längsschnitt ein säulenförmiges Anbauelement 34 in einem Längsschnitt dargestellt, das an seinen voneinander abgewandten Endabschnitten 36 und 38 je<!-- EPO <DP n="11"> --> ein Verbindungsorgan aufweist. Das am Endabschnitt 36 vorgesehene Verbindungsorgan 40 ist hülsenförmig ausgebildet, wobei sein Querschnittsprofil an die Querschnittsabmessungen der ringschlitzförmigen Vertiefungen 12 des Plattenelementes 10 angepasst ist. Wie aus den Figuren 5 und 6 ersichtlich ist, weist das Verbindungsorgan 40 Klemmrippen 42 auf, die entlang des Umfanges des Verbindungsorganes 40 gleichmässig verteilt vorgesehen sind und die radial nach innen stehen. Der Endabschnitt 38 des säulenförmigen Anbauelementes 34 ist als kappenförmiger Ansatz 44 ausgebildet, dessen Aussenabmessungen an die lichten Innenabmessungen der Einsenkungen 22 des Plattenelementes 10 angepasst sind. Somit ist es möglich, das säulenförmige Anbauelement 34 entweder mit seinem hülsenförmigen Verbindungsorgan 40 in eine der ringschlitzförmigen Vertiefungen 12 des Plattenelementes 10 einzustecken, um das säulenförmige Anbauelement 34 mit dem Plattenelement 10 mechanisch fest zu verbinden, oder es ist wunschgemäss möglich, das säulenförmige Anbauelement 34 mit seinem kappenförmigen Ansatz 44 in eine Einsenkung 22 des Plattenelementes 10 einzustecken, um das Anbauelement 34 mit dem Plattenelement 10 mechanisch fest zu verbinden.</p>
<p id="p0021" num="0021">Die Figuren 8 und 9 zeigen ein anderes Anbauelement 46, das ein flächiges Gebilde mit zwei Flächenteilen 48 und 50 aufweist. Die beiden Flächenteile 48 und 50 sind mittels eines Filmscharnieres 52 miteinander verschwenkbar verbunden. Das Flächenteil 48 ist mit zwei in die gleiche Richtung weisenden Randbegrenzungen 54 ausgebildet. Das Flächenteil 50 weist mindestens ein hülsenförmiges Verbindungsorgan 56 auf, dessen radiale und axiale Abmessungen denen des hülsenförmigen Verbindungsorgans 40 am Endabschnitt 36 des säulenförmigen Anbauelementes 34 (sh. Fig.5) entsprechen. Damit ist es möglich, das Anbauelement 46 mit dem Plattenelement 10 dadurch zu verbinden, dass das<!-- EPO <DP n="12"> --> hülsenförmige Verbindungsorgan 56 in eine ringschlitzförmige Vertiefung 12 des Plattenelementes 10 eingesteckt wird.</p>
<p id="p0022" num="0022">Fig. 10 zeigt ein abschnittweise gezeichnetes Anbauelement 58 in einer Schnittdarstellung, das quaderförmig mit einer ebenen Grundfläche 60, einer zur Grundfläche 60 parallelen ebenen Deckfläche 62 und einer umlaufenden Mantelfläche 64 ausgebildet ist. Die Mantelfläche 64 kann mindestens entlang eines Teilabschnittes mit einer Oberflächenstrukturierung ausgebildet sein. Das Anbauelement 58 weist mindestens ein Durchgangsloch 66 auf, in welchem ein hutförmiges Element 68 derart befestigt ist, dass seine äussere Stirnfläche 70 mit der Deckfläche 62 des Anbauelementes 58 fluchtet. Durch das hutförmige Element 68 im Durchgangsloch 66 wird im Anbauelement 58 eine ringschlitzförmige Vertiefung 12 festgelegt. Im Durchgangsloch 66 ist ein hülsenförmiges Verbindungsorgan 40 angeordnet, das mit einem Endabschnitt 36 über die ebene Grundfläche 60 des Anbauelementes 58 vorsteht, wenn es an dem einen Anschlag bildenden hutförmigen Element 68 anliegt, wie aus Fig. 10 ersichtlich ist. Das hülsenförmige Verbindungsorgan 40 ist in das Durchgangsloch 66 derart eingepasst bzw. an das hutförmige Element 68 derartig angepasst, dass wohl eine sichere unverlierbare Festlegung des Verbindungsorganes 40 im Anbauelement 58 gegeben ist, dass es jedoch wunschgemäss auch möglich ist, das hülsenförmige Verbindungsorgan 40 ohne allzu grossen Kraftaufwand vom Anbauelement 58 gegebenenfalls zu entfernen.</p>
<p id="p0023" num="0023">Der über die ebene Grundfläche 60 vorstehende Endabschnitt 36 des hülsenförmigen Verbindungsorgans 40 und die ringschlitzförmige Vertiefung 12 sind aneinander derartig angepasst, dass es möglich ist, den Endabschnitt 36 eines Anbauelementes 58 in die Vertiefung 12 eines anderen Anbauelementes 58 einzustecken, um zwei solche<!-- EPO <DP n="13"> --> Anbauelemente 58 miteinander zu verbinden. Das Anbauelement 58 kann bspw. aus einem ein kleines spezifisches Gewicht aufweisenden, ausgehärteten Kunststoff-Schaummaterial, aus einem weichen, elastisch nachgiebigen Material, aus Holz, o.dgl. bestehen. Das/jedes hülsenförmige Verbindungsorgan 40 besteht vorzugsweise aus einem formstabilen Material, das dem Material für das Anbauelement 58 entsprechen kann. Vorzugsweise besteht das/jedes hülsenförmige Verbindungsorgan 40 aus einem Kunststoffmaterial.</p>
<p id="p0024" num="0024">In Fig. 11 ist ein Anbauelement 58 abschnittweise in einer Schnittdarstellung gezeichnet, bei dem sich das/jedes Durchgangsloch 66 wie bei der in Fig. 10 dargestellten Ausbildung von der Grundfläche 60 bis zur Deckfläche 62 erstreckt, wobei das hülsenförmige Verbindungsorgan 40 jedoch im Vergleich zu dem in Fig. 10 gezeichneten Verbindungsorgan selbst dazu vorgesehen ist, sowohl die ringschlitzförmige Vertiefung 12 als auch den über die ebene Grundfläche 60 überstehenden Endabschnitt 36 zu bilden, wenn das Verbindungsorgan 40 in das Durchgangsloch 66 passend derart eingesteckt wird, dass die Stirnfläche 70 seines hutförmigen Endabschnittes 72 mit der ebenen Deckfläche 62 des Anbauelementes 58 fluchtet. Auch bei dieser Ausbildung ist das hülsenförmige Verbindungsorgan 40 vom Anbauelement 58 entfernbar, um das Anbauelement 58 mit seiner ebenen Grundfläche 60 auf einer Unterlage standsicher aufstellen zu können.</p>
<p id="p0025" num="0025">Fig. 12 zeigt eine weitere Ausbildung des abschnittweise längsgeschnitten gezeichneten Anbauelementes 58, das mit einem von der ebenen Grundfläche 60 ausgehenden Sackloch 74 und mit einer von der Deckfläche 62 ausgehenden ringschlitzförmigen Vertiefung 12 ausgebildet ist. Im Sackloch 74 ist ein Verbindungsorgan 40 abnehmbar angeordnet, das eine<!-- EPO <DP n="14"> --> derartige axiale Längserstreckung aufweist, dass es mit einem hülsenförmigen Endabschnitt 36 über die ebene Grundfläche 60 vorsteht. Auch bei dieser Ausbildung ist der hülsenförmige Endabschnitt 36 des Verbindungsorganes 40 an die ringschlitzförmige Vertiefung 12 derart angepasst, dass Anbauelemente 58 miteinander verbindbar sind.</p>
</description><!-- EPO <DP n="15"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Spielzeug-Steckbausatz mit Plattenelementen (10) und mit Anbauelementen (34, 46, 58), wobei die Plattenelemente (10) mit Ausnehmungen (12, 11) und die Anbauelemente (34, 46, 58) mit in die Ausnehmungen einsteckbaren Verbindungsorganen (40, 44; 56) ausgebildet sind, die Anbauelemente (34, 46, 58) mindestens ein hülsenförmiges Verbindungsorgan (40, 56) aufweisen, und die Ausnehmungen (12) als an die hülsenförmigen Verbindungsorgane (40, 56) angepaßte, zu einer Hauptfläche (18) des Plattenelementes (10) hin offene schlitzförmige Vertiefungen ausgebildet sind,<br/>
<b>dadurch</b> <b>gekennzeichnet</b>,<br/>
daß sämtliche Ausnehmungen (12) in den Plattenelementen (10) als ringschlitzförmige Vertiefungen ausgebildet sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Spielzeug-Steckbausatz nach Anspruch 1,<br/>
<b>dadurch</b> <b>gekennzeichnet</b>,<br/>
daß jede Vertiefung (12) auf der gegenüberliegenden zweiten Hauptfläche (24) des Plattenelementes (10) von einem Ansatz (20) umgeben ist und/oder eine zentrale Einsenkung (22) bildet.<!-- EPO <DP n="16"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Spielzeug-Steckbausatz nach Anspruch 1 oder 2,<br/>
<b>dadurch</b> <b>gekennzeichnet</b> ,<br/>
daß das Anbauelement (34) als Säule ausgebildet ist, die an ihren voneinander abgewandten Endabschnitten (36, 38) je ein Verbindungsorgan aufweist, wobei das eine Verbindungsorgan (40) an die/jede Vertiefung (12) angepaßte Querschnittsabmessungen aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Spielzeug-Steckbausatz nach Anspruch 1 und 2,<br/>
<b>dadurch</b> <b>gekennzeichnet</b> ,<br/>
daß das zweite Verbindungsorgan (44) mit seinen Querschnittsabmessungen an den die Vertiefung (12) umgebenden Ansatz (20) oder an die zentrale Einsenkung (22) angepaßt ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Spielzeug-Steckbausatz nach einem der Ansprüche 2 bis 4,<br/>
<b>dadurch</b> <b>gekennzeichnet</b> ,<br/>
daß das hülsenförmige Verbindungsorgan (40) des Anbauelementes (34) und/oder die/jede zentrale Einsenkung (22) mit Klemmrippen (42, 26) ausgebildet sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Spielzeug-Steckbausatz nach Anspruch 1,<br/>
<b>dadurch</b> <b>gekennzeichnet</b>,<br/>
daß das Anbauelement (58) eine ebene Grundfläche (60) und mindestens ein Loch (66, 74) aufweist, das in die Grundfläche (60) einmündet, und daß das hülsenförmige Verbindungsorgan (40) im Loch (66, 74) derart abnehmbar angeordnet ist, daß es mit einem Endabschnitt (36) über die Grundfläche (60) des Anbauelementes (58) vorsteht.<!-- EPO <DP n="17"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Spielzeug-Steckbausatz nach Anspruch 6,<br/>
<b>dadurch</b> <b>gekennzeichnet</b>,<br/>
daß das Anbauelement (58) eine der Grundfläche (60) gegenüberliegende Deckfläche (62) aufweist, die mit mindestens einer Vertiefung (12) zur Aufnahme des überstehenden Endabschnittes (36) des Verbindungsorgans (40) ausgebildet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Spielzeug-Steckbausatz nach Anspruch 6 oder 7,<br/>
<b>dadurch</b> <b>gekennzeichnet</b>,<br/>
daß das Anbauelement (58) aus einem ein kleines spezifisches Gewicht aufweisenden Kunststoffmaterial besteht.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0009" num="0009">
<claim-text>Spielzeug-Steckbausatz nach Anspruch 8,<br/>
<b>dadurch</b> <b>gekennzeichnet,</b><br/>
daß das Anbauelement (58) aus einem weichen, elastisch nachgiebigen Material besteht<b>.</b></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0010" num="0010">
<claim-text>Spielzeug-Steckbausatz nach Anspruch 1 oder 2,<br/>
<b>dadurch</b> <b>gekennzeichnet</b> ,<br/>
daß das Anbauelement (46) ein flächiges Gebilde ist, das mindestens zwei Flächenteile (48, 50) aufweist, die miteinander mittels eines Scharnieres (52) verbunden sind, wobei mindestens eines der Flächenteile (50) an seiner Unterseite mindestens ein hülsenförmiges Verbindungsorgan (56) aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0011" num="0011">
<claim-text>Spielzeug-Steckbausatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche,<br/>
<b>dadurch</b> <b>gekennzeichnet</b>,<br/>
daß die Vertiefungen (12) im Plattenelement (10) in einem quadratischen Rastergitter (14, 16) vorgesehen sind.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="18"> -->
<claims id="claims02" lang="en">
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>Plug-in toy construction kit having plate elements (10) and having attachment elements (34, 46, 58), the plate elements (10) being constructed with cutouts (12,22) and the attachment elements (34, 46, 58) with connection members (40, 44; 56) which can be plugged into the cutouts, the attachment elements (34, 46, 58) having at least one socket-type connection member (40, 56), and the cutouts (12) being constructed as slot-type depressions which are adapted to the socket-type connection members (40, 56) and are open towards a main surface (18) of the plate element (10), characterised in that all the cutouts (12) in the plate elements (10) are constructed as annular slot-type depressions.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>Plug-in toy construction kit according to Claim 1, characterised in that each depression (12) on the opposite second main surface (24) of the plate element (10) is surrounded by a shoulder (20) and/or forms a central recess (22).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>Plug-in toy construction kit according to Claim 1 or 2, characterised in that the attachment element (34) is constructed as a column which has a connection member on each of its end portions (36, 38) facing away from one another, the one connection member (40) having cross-sectional dimensions adapted to the/each depression (12).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>Plug-in toy construction kit according to Claims 1 and 2, characterised in that the second connection member (44) is adapted with its cross-sectional dimensions to the shoulder (20) surrounding the depression (12) or to the central recess (22).<!-- EPO <DP n="19"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>Plug-in toy construction kit according to one of Claims 2 to 4, characterised in that the socket-type connection member (40) of the attachment element (34) and/or the/each central recess (22) are constructed with clamping ribs (42, 26).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>Plug-in toy construction kit according to Claim 1, characterised in that the attachment element (58) has a flat base surface (60) and at least one hole (66, 74) which opens out into the base surface (60), and in that the socket-type connection member (40) is arranged removably in the hole (66, 74) in such a way that it projects with one end portion (36) over the base surface (60) of the attachment element (58).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>Plug-in toy construction kit according to Claim 6, characterised in that the attachment element (58) has a covering surface (62) opposite the base surface (60) which is constructed with at least one depression (12) for receiving the projecting end portion (36) of the connection member (40).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>Plug-in toy construction kit according to Claim 6 or 7, characterised in that the attachment element (58) consists of a synthetic material having a low specific weight.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0009" num="0009">
<claim-text>Plug-in toy construction kit according to Claim 8, characterised in that the attachment element (58) consists of a soft, elastically resilient material.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0010" num="0010">
<claim-text>Plug-in toy construction kit according to Claim 1 or 2, characterised in that the attachment element (46) is a flat structure which has at least two surface parts (48, 50) which are connected to one another by means of a hinge (52), at least one of the surface parts (50) having at least one socket-type connection member (56) on its underside.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0011" num="0011">
<claim-text>Plug-in toy construction kit according to one of the preceding claims, characterised in that the depressions (12) in the plate element (10) are provided in a square grid (14, 16).</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="20"> -->
<claims id="claims03" lang="fr">
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Jeu d'éléments de construction comprenant des éléments de panneaux (10) et des éléments de support (34, 46, 58), les éléments de panneaux (10) étant pourvus d'évidements (12, 22) tandis que les éléments de support (34, 46, 58) sont munis d'organes d'assemblage (40, 44, 56) prévus pour s'enficher dans lesdits évidements, lesdits éléments de support (34, 46, 58) comportant au moins un organe d'assemblage (40, 56) en forme de douille, alors que les évidements (12) sont des cavités pratiquées dans et débouchant sur la surface principale (18) de l'élément de panneaux (10) et adaptées auxdits organes de raccordement en forme de douille (40, 56), caractérisé en ce que tous les évidements (12) pratiqués dans les éléments de panneaux (10) sont des cavités annulaires.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Jeu d'éléments de construction selon la revendication 1, caractérisé en ce que chaque évidement (12), au niveau de la seconde surface principale (24) à l'opposé sur l'élément de panneaux (10), est entouré par une protubérance (20) et/ou forme un creux central (22).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Jeu d'éléments de construction selon l'une des revendications 1 ou 2, caractérisé en ce que l'élément de support (24) prend la forme d'une colonne dont chaque extrémité (36, 38) comporte un organe d'assemblage, l'organe (40) présentant une section transversale dimensionnellement adaptée à chaque / à l'évidement ( 12).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Jeu d'éléments de construction selon l'une des revendications 1 ou 2, caractérisé en ce que les dimensions en section transversale du second organe d'assemblage (44) sont adaptées à la protubérance (20) entourant l'évidement (12) ou au creux central (22).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Jeu d'éléments de construction selon l'une des revendications 2 à 4, caractérisé en ce que l'organe d'assemblage en forme de douille (40) de l'élément de support (34) et/ou le/chaque creux central (22) sont pourvus de cannelures d'assemblage (42, 26).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Jeu d'éléments de construction selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'élément de support (58) comporte une base plane (60) et au moins un orifice (66, 74), qui débouche dans ladite base (60) et en ce que l'organe d'assemblage (40) est agencé dans l'orifice (66, 74) de manière que l'extrémité (36) dépasse de la base (60) de l'élément (58), de sorte qu'il est détachable.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Jeu d'éléments de construction selon la revendication 6, caractérisé en ce que l'élément de support (58) comprend une surface supérieure (62) opposée à la base (60), qui est pourvue d'au moins un évidement (12) pour recevoir l'extrémité (36) de l'organe d'assemblage (40) qui dépasse.<!-- EPO <DP n="21"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Jeu d'éléments de construction selon l'une quelconque des revendications 6 ou 7, caractérisé en ce que l'élément de support (58) est constitué dans un matériau synthétique ayant un petit poids spécifique.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0009" num="0009">
<claim-text>Jeu d'éléments de construction selon la revendication 8, caractérisé en ce que l'élément de support (58) est fait dans un matériau flexible, souple et élastique.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0010" num="0010">
<claim-text>Jeu d'éléments de construction selon l'une des revendications 1 ou 2, caractérisé en ce que l'élément de support (46) a une configuration plane comportant au moins deux parties planes (48, 50) reliées au moyen d'une charnière (52), et dont au moins une desdites parties planes comporte sur la face inférieure un organe d'assemblage (56) en forme de douille.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0011" num="0011">
<claim-text>Jeu d'éléments de construction selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que les évidements (12) dans l'élément de panneaux (10) sont disposés selon un quadrillage.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="22"> -->
<drawings id="draw" lang="de">
<figure id="f0001" num=""><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="155" he="227" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
<figure id="f0002" num=""><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="151" he="240" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
<figure id="f0003" num=""><img id="if0003" file="imgf0003.tif" wi="139" he="238" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
<figure id="f0004" num=""><img id="if0004" file="imgf0004.tif" wi="167" he="242" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
<figure id="f0005" num=""><img id="if0005" file="imgf0005.tif" wi="108" he="238" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
</ep-patent-document>
