[0001] Die Erfindung betrifft eine Befestigungsvorrichtung für Fassadenelemente (Fassadenplatten)
von Bauten, die als äussere Schale zwecks Wetterschutz der Wärmeisolation der Gebäudeaussenwand
dienen und nebst Eigengewicht, das Gewicht der Fassadenplatten, und die aus Druck
und Unterdruck der Windlast resultierende statische und dynamische Last an die Gebäudeaussenwand
übertragen. Gegenstand der Erfindung ist somit eine Art Gerüstkonstruktion, die als
Befestigungsgrundlage für die Fassadenelemente notwendig ist.
[0002] Bei bekannten Konstruktionen wird an die Gebäudeaussenfläche als Tragschiene ein
Winkel- oder T-Profil mit der Höchstlänge von 6 m so angeschraubt, dass ein Schenkel
von der Wand absteht. Als Befestigungssteg für die Fassadenelemente wird ebenfalls
ein Winkel- oder T-Profil verwendet. Nach Anbau der Isolation an die Gebäudeaussenwand
werden die freistehenden Schenkel vom Befestigungssteg und der Tragschiene miteinander
so verbunden, dass sie an der Gebäudeaussenwand ein verbleibendes Traggerüst für
die Aufnahme der Fassadenelemente und mit diesen eine ausreichend stetige Aussenfläche
des Baukör pers bilden. Um diese Aufgabe ohne separate Justiervorrichtungen zu lösen,
hat man die provisorische Befestigung an der Tragschiene mit integrierten Federelemten
des Befestigungssteges vorgeschlagen. Eine Klemmkonstruktionen ist ebenfalls bekannt,
bei der der Befestigungssteg als T-Profil mit verdoppelten langen Schenkeln ausgeführt
wird, so dass der lange Schenkel der Trageschiene - oder konsolenartige Teile davon
- zwischen die verdoppelten Schenkeln des Befestigungsstegs durch Nieten oder Schrauben
geklemmt werden kann.
Wesentlicher Nachteil dieser Konstruktionen ist das ungelöste Problem der Befestigung
der Fassadenelemente wegen der aussentemperatur- und feuchtebedingten Längenveränderung
der Fassadenplatten. Weiterer Nachteil herkömlicher Konstruktionen ist die arbeitsintensive
Justierung mit endgültiger Fixierung an der Baustelle und dass dazu für die Erstellung
der Montagelöcher Maschineneinsatz notwendig ist. Schliesslich ist auf die Bildung
von Kältebrücken - mit allen unliebsamen Wärmeverlusten und bauphysikalischen Folgen
- durch die Unterbrechung der Isolation und durch grossflächige Berührung der Tragschiene
und des Befestigungssteges hinzuweisen.
Ein Vorschlag mit anpassungsfähigerer Befestigung stellt die Konstruktion mit einem
an die Gebäudeaussenwand geschraubtem "V"-förmigem Befestigungsstück mit zwei geschlitzten
Schenkeln und in diese Schlitze greifende und mit dem Befesti gungssteg fest verbunden
Verbindungsstück dar. Die Befestigungsstücke werden dann so montiert, dass sich übereinander
Fest- und Gleitpunkte ergeben, also Stellen, wo die in die Schlitze des Befestigungsstückes
greifende Verbindungsstücke keine oder aber eine gewisse Verschiebung erlauben. Wegen
der ausgezeichneten Korrosionsresistenz und der günstigen gewichtsbezogenen Festigkeit
hat sich für die Tragkonstruktion trotz des grossen Ausdehnungskoeffizienten die Aluminiumlegierung
AlMgSi1 durchgesezt. Die Verdrängung der asbesthaltigen Fassadenplatten durch physiologisch
unbedenkliche Werkstoffe (Aluminiumsandwich, Glasfaserzement, Kermaik, Kunstharz,
Polyesterbeton,) hat zugleich die Anforderungen des Dilataionsproblems erhöht. So
werden herkömmliche Konstruktionen den Bedürfnissen der Zukunft kaum gerecht.
[0003] Die vorliegende Erfindung stellt sich die Aufgabe, die genannten Nachteile zu beseitigen.
[0004] Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe gelöst durch die kennzeichnenden Merkmale des
Anspruchs 1.
[0005] Durch die erfindungsgemässe Befestigungsvorrichtung wird ein optimales Dilatationsverhalten
der Fassadenkonstruktion erreicht. Durch die erfindungsgemässe Befestigungsvorrichtung
vereinfacht sich die Herstellung der selben dadurch, dass alle Teile massgeschnitten
und mit sämtlichen Durchbrüchen versehen bei der werkmässigen Vorfertigung serienmässig
hergestellt und Bearbeigungen - wie Löcher und Schlitze - an Stelle von spahnabhebenden
Verfahren gestanzt werden können.
[0006] Durch die erfindungsgemässe Befestigungsvorrichtung vereinfacht sich die Montage
der selben dadurch, dass die Teile nicht nur fertig bearbeitet sondern vormontiert
an die Baustelle kommen. Mit Ausnahme der Befestigung der Tragschienen an die Gebäudeaussenwand
werden die übrigen Teile durch einfaches Stecken gefügt und duch Anziehen der Schrauben
befestigt. Da die Schraubverbindungen sinnvollerweise vormontiert sind und für die
Montage nicht mehr auseinandergenommen werden müssen, bleiben die Kleinteile der
Erfindung vom Verlust durch-Verlohren-gehen-an-der-Baustelle weitgehend verschohnt.
[0007] Zusätzlicher Vorteil der erfindungsgemässen Vorrichtung ist, dass die Wandbefestigung
der Tragschiene als Anschlag der Konsole dient.
[0008] Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemässen Vorrichtung liegt in der Vermeidung von
Kältebrücken entlang der Tragschiene, da diese Dank flacher Konzeption sich für die
Integration in der Isolation eignet.
[0009] Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemässen Befestigungsvorrichtung besteht in die
Längenverstellbarkeit der Konsole. Dank dem wird die Aufnahme von grösseren Gebäudetoleranzen
bei der Montage möglich.
Schliesslich; dank dem, dass die Konsole sich in der "T"-förmigen Längsnut der Tragschiene
verschieben kann, eignet sich die Befestigungsvorrichtung hervorragend für die Aufnahme
der von der Aussentemperatur und der Feuchte bedingten Längenausdehnung der Fassadenplatten.
[0010] Anhand der beiliegenden schematischen Zeichnung wird die Erfindung beispielsweise
erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine räumliche Ansicht der Befestigungsvorrichtung
Fig. 2 einen Querschnitt durch die Befestigungsvorrichtung
Fig. 3 die montierte Fassadenkonstruktion im Querschnitt
Fig. 4 die Fassadenkonstruktion bei erhöhter Temperatur
Fig. 5 die Fassadenkonstruktion bei Tiefsttemperatur
[0011] In Figur 1 und 2 sind zwei Fassadenelemente 12 von der Gebäudeseite hergesehen dargestellt.
Sie sind mit nicht darge stellten Mitteln am Befestigungssteg 6 befestigt. Die Rückseite
des Befestigungsstegs 6 ist mit einer seitlich offenen "T"-förmigen Längsnut 6′ zur
Aufnahme einer Hammerschraube 7 versehen, die zur Befestigung des als T-Nutprofil
geformten Verlängerungstücks 10 der verstellbaren Konsole 3 dient. Diese verstellbare
Konsole 3 wird aus dem Träger 8 und aus dem Verlängerungsstück 10 zusammengesetzt,
wobei der Träger 8 vorteilhafterweise als T-Profil geformt ist, dessen Schenkel in
die T-Nut des Verlängerungstücks 10 hineinragt, und sein Flansch als Fuss 8′ der verstellbaren
Konsole 3 in der "T"-förmigen Längsnut der Tragschiene 2′ befindet. Im Träger 8 ist
ein Durchgangsloch 8˝ und in der Verlängerung 10˝ ein Durchgangsloch 10˝ vorhanden.
Durch den Durchgangsloch 10 wird die Hammerschraube 7 gesteckt und die Verlängerung
10 an die Befestigung festgeschraubt. Dabei ist wesentlich, dass der Kopf der Hammerschraube
7 nur so breit wie die Oeffnung der "T"-förmigen Längsnut 6′ des Befestigungsstegs
6 ist, damit diese an beliebigen Stellen in dieser Nut eingelegt und damit die Hammerschraube
7 auch in vormontiertem Zustand; - wenn sie durch das Durchgangsloch 10˝ gesteckt
ist und die Mutter 7′ trägt,- eingehängt werden kann. Bei diesem "Einhängen" wird,
sobald der kopf der Hammerschraube 7 in die "T"-förmige Längsnut 6′ einsenkt, die
Mutter 7′ angezogen, wobei die Gewindereibung die Hammerschraube 7 noch vor dem Zusam
menpressen der verschraubten Teile 6;10, bis zum Anschlag der Kopf an die Seitenwände
der T"-förmigen Längsnut 6′ dreht. Zum Anziehen, und zum Lösen der Schraubenverbindung
- Hammerschraube 7 und Mutter 7′ braucht nur die Mutter 7′ gedreht zu werden. Ein
Gegenhalten der Schraube 7 erübrigt sich. Das gleiche gilt für die ebenfalls vormontierte
Schraubenverbindung; Schraube mit Vierkantansatz 14 und Mutter 14′, wo es um die
Verstellung der Konsole 3 durch die Verschiebung der Vierkantansatzschraube im Schlitz
10′ des Verlängerungsstükkes 10 und des Trägers 8 mit dem Durchgangsloch 8˝ geht.
[0012] Die Montage der Fassade beginnt mit dem Verlegen und Verschrauben der mit Konsolen
3 besetzten Tragschienen 2 mit Hilfe von Dübelschrauben 16 an die Gebäudeaussenwand
1. Dabei dient der Kopf der Dübelschraube 16 als Anschlag 20 für die Konsole 3. Damit
die Konsole 3 entsprechend Fig.3 bei der Montage mit Sicherheit am Anschlag 20 sitzt,
wird die Konsole 3 beispielsweise mit einem nicht gezeigten Gummiband in dieser Position
gehalten. Danach folgt der Einbau der Isolation 11, die je nach Art und Gestaltung
verschieden dick ist. Zwischen die Isolation 11 und die Fassadenplatten 12 wird ein
mehrerer Zentimeter dicker Raum offen gelassen. Dem entsprechend und entsprechend
der Bautoleranzen wird der Wandabstand und der Abstand vom Fassadenanfang mit den
verstellbaren Kon solen 3 eingestellt.
Das betriebliche Verhalten der Fassadenkonstruktion ist durch die Gegenüberstellung
der Anordnung von normalen, (Fig.3) erhöhten (Fig.4) und Tiefsttemperaturen (Fig.5)
ersichtlich.
[0013] Bei gestiegener Temperatur dehnt sich der Befestigungssteg 6 und die Fassadenplatten
12 bis 12˝ und verschieben sich die Konsolen 3′ ,3˝ und 3‴ aufwärts. Deshalb heben
sich mit Ausnahme der untersten Konsole 3 die übrigen Konsolen 3′ ,3˝ ,3‴ von den
Anschlägen 16′bis 16‴ ab und die Fassadenkonstruktion stützt mit ihrem gesamten Gewicht
auf den Anschlag 16. Bei tieferen Temperaturen (vgl.Fig.5) als die Montagetemperatur
(vgl.Fig.3), verkürzt sich der Befestigungssteg 6 und die Fassadenplatten 12 bis 12˝.
Deshalb wird das Gewicht der Fassadenkonstruktion auf den Anschlag 16‴ der Konsole
3‴ aufgehängt. Es versteht sich, dass die gesamte Konstruktion einer Fassade aus
mehreren parallelen Sektionen entsprechend der Fig.3 besteht und das das in der Fig.3
bis 5 gezeigte Prinzip der Abstützung resp. Aufhängung als Lagerung in beliebiger
weise durch das Weglassen oder den Einsatz von Anschlägen 16 und durch die Kombination
derselben mit losen und mit festen Konsolen 3 variiert werden kann.
[0014] Wichtig ist, dass Dank der vorgeschlagenen Befestigungsvor richtung bei der Applikation
verschiedenster Fassadenplatten 12 die Berücksichtigung der Linearenausdehnung und
Schrumpfung der selben vollständig vernachlässigt werden kann.
Als Beispiel sei für die Auslegung der Fall erwähnt, wenn von der Kette losen Konsolen
3 (n) nur eine Konsole 3 (n-x) mit einem Anschlag 16 (n-x) ausgerüstet wird. Dann
stützt sich die oberhalb befindliche Konstruktion auf diese Konsole 3, während die
darunter sich befindliche daran hängt. Im Gegensatz zu der Festigkeitsbelastung und
somit der Auslegung des Befestigungssteges 6 und der Fassadenplatten 12 hat die Umverteilung
der Belastung auf die Konsole 3 (n-x) keinen Einfluss. Für die optimale Gestaltung
der Konstruktion wird daher nebst Berücksichtigung der Windlasten die Assymetrie
der Zug und Druckdauerfestigkeit der Werkstoffe des Befestigungssteges 6 und der
Fassadenplatten 12 massgebend sein.
[0015] Zu erwähnen ist, dass zwecks Reduktion der Werzeugkosten der Vorrichtungselemte die
Querschnitte der Tragschiene 2 und des Verlängerungsstücks 10 identisch sein können.
1. Befestigungsvorrichtung für Fassadenelemente ( 12 ) gekennzeichnet durch teleskopisch verlängerbare, arretierbare Konsolen ( 3 ), die zwischen der Gebäudeaussenwand
( 1 ) und einem zur Gebäudeaussenwand ( 1 ) quasi parallel verlaufenden, senkrechten
Befestigungssteg ( 6 ) gesetzt, mit diesem fest verbunden in eine gemeinsame, zur
Gebäudeaussenwand ( 1 ) quasi senkrecht stehenden Ebene verschiebbar geführt und um
den Befestigungssteg ( 6 ) tragen zu können, in dieser Bewegung mindestens von einem
Anschlag ( 16 ) beschränkt sind.
2. Befestigungsvorrichtung für Fassadenelemente ( 12 ) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Führung der teleskopartig verstellbaren Konsole ( 3 ) eine an die Gebäudeaussenwand
( 1 ) angebrachte Tragschiene ( 2 ) dient und sowohl diese wie der dazu quasi parallel
verlaufende Befestigungsteg ( 6 ) je eine "T" förmige Längsnut ( 2′ ,6′ ) aufweist.
3. Befestigungsvorrichtung für Fassadenelemente ( 12 ) nach den Ansprüchen 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet, dass der Fuss ( 8′ ) der teleskopartig verstellbaren Konsole ( 3 ) in die Längsnut
( 2′ ) der Tragschiene ( 2 ) eingelassen ist und sich je nach Bedarf bis zum Anschlag
( 16 ) verschieben kann und, dass das freie Ende der Konsole ( 3 ) mit einer in die
Nut des Befestigungsstegs ( 6′ ) greifende Hammerschraube ( 7 ) verbunden wird.
4. Befestigungsvorrichtung für Fassadenelemente ( 12 ) nach den Ansprüchen 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, dass die Konsole ( 3 ) aus dem Träger ( 8 ), und einer den Trägerquerschnitt umfassenden
Verlängerung ( 10 ) besteht, und dass die Verlängerung ( 10 ) einen Längsschlitz
( 10′ ) mit der Breite des Vierkantansatzes der Schraube ( 14 ) und ein Durchgangsloch
( 10˝ ) und der Träger ( 8 ) ein Durchgangsloch ( 8˝ ) aufweist.
5. Befestigungsvorrichtung für Fassadenelemente ( 12 ) nach den Ansprüchen 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, dass für die Justierung der Träger ( 8 ) mit der Verlängerung ( 10 ) eine Schraube
mit Vierkantansatz ( 14 ) so verwendet wird, dass der Vierkantansatz ( 14 ) im Längsschlitz
( 10′ ) als Nutstein dient.
6. Befestigungsvorrichtung für Fassadenelemente ( 12 ) nach den Ansprüchen 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, dass für die Befestigung der Verlängerung (10) mit dem Befestigungssteg ( 6 ) und
für die Justierung der Träger ( 8 ) mit der Verlängerung ( 10 ) verwendete Mutter
( 7′ und 14′ ) je eine Stoppmutter ist.
7. Befestigungsvorrichtung für Fassadenelemente ( 12 ) nach den Ansprüchen 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlag ( 16 ) zugleich für die Befestigung der Tragschiene ( 2 ) an die
Gebäudeaussenwand ( 1 ) verwendet wird.
Geänderte Patentansprüche gemäss Regel 86(2) EPÜ.
1. Befestigungsvorrichtung für Fassadenelemente ( 12 ) gekennzeichnet durch teleskopisch verlängerbare, arretierbare Konsolen ( 3 ), die zwischen der Gebäudeaussenwand
( 1 ) und einem zur Gebäudeaussenwand ( 1 ) quasi parallel verlaufenden, Befestigungssteg
( 6, 60 ) gesetzt, mit diesem fest verbunden in eine gemeinsame, zur Gebäudeaussenwand
( 1 ) quasi senkrecht stehenden Ebene verschiebbar geführt und um den Befestigungssteg
( 6, 60 ) tragen zu können, in dieser Bewegung mindestens von einem Anschlag ( 16
) beschränkt sind.
2. Befestigungsvorrichtung für Fassadenelemente ( 12 ) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Führung der teleskopartig verstellbaren Konsole ( 3 ) eine an die Gebäudeaussenwand
( 1 ) angebrachte Tragschiene ( 2 ) dient und sowohl diese wie der dazu quasi parallel
( 6 ), senkrecht ( 60 ) verlaufende Befestigungsteg je eine "T" förmige Längsnut (
2′ ,6′ ) aufweist.
3. Befestigungsvorrichtung für Fassadenelemente ( 12 ) nach den Ansprüchen 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet, dass der Fuss ( 8′ ) der teleskopartig verstellbaren Konsole ( 3 ) in die Längsnut
( 2′ ) der Tragschiene ( 2 ) eingelassen ist und sich je nach Bedarf bis zum Anschlag
( 16 ) verschieben kann und, dass das freie Ende der Konsole ( 3 ) mit einer in die
Nut des Befestigungsstegs ( 6′, 60′ ) greifende Hammerschraube ( 7 ) verbunden wird.
4. Befestigungsvorrichtung für Fassadenelemente ( 12 ) nach den Ansprüchen 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, dass die Konsole ( 3 ) aus dem Träger ( 8 ), und einer den Trägerquerschnitt umfassenden
Verlängerung ( 10, 100) besteht, und dass die Verlängerung ( 10, 100 ) einen Längsschlitz
( 10′ ) mit der Breite des Vierkantansatzes der Schraube ( 14 ) und ein Durchgangsloch
( 10˝ ) und der Träger ( 8 ) ein Durchgangsloch ( 8˝ ) aufweist.
5. Befestigungsvorrichtung für Fassadenelemente ( 12 ) nach den Ansprüchen 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, dass für die Justierung der Träger ( 8 ) mit der Verlängerung ( 10 ) eine Schraube
mit Vierkantansatz ( 14 ) so verwendet wird, dass der Vierkantansatz ( 14 ) im Längsschlitz
( 10′ ) als Nutstein dient.
6. Befestigungsvorrichtung für Fassadenelemente ( 12 ) nach den Ansprüchen 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, dass für die Befestigung der Verlängerung (10) mit dem Befestigungssteg ( 6, 60
) und für die Justierung der Träger ( 8 ) mit der Verlängerung ( 10 ) verwendete
Mutter ( 7′ und 14′ ) je eine Stoppmutter ist.
7. Befestigungsvorrichtung für Fassadenelemente ( 12 ) nach den Ansprüchen 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlag ( 16 ) zugleich für die Befestigung der Tragschiene ( 2 ) an die
Gebäudeaussenwand ( 1 ) verwendet wird.