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EP 0 378 964 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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28.07.1993 Patentblatt 1993/30 |
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Anmeldetag: 05.09.1989 |
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Hohlbohrwerkzeug
Trepanning tool
Outil à trépaner
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE FR GB IT LI NL SE |
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Priorität: |
20.01.1989 DE 3901528
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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25.07.1990 Patentblatt 1990/30 |
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Patentinhaber: HILTI Aktiengesellschaft |
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9494 Schaan (LI) |
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Erfinder: |
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- Obermeier, Josef
D-8922 Peiting (DE)
- Wohlwend, Ernst
FL-9485 Nendeln (LI)
- Magyari, Eugen, Dr.
CH-9473 Gams (CH)
- Gassmann, Horst-Detlef
FL-9491 Ruggell (LI)
- Ritt, Walter
A-6822 Schnifis 45 (AT)
- Cavada, Peter
A-6800 Feldkirch (AT)
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Vertreter: Wildi, Roland |
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Hilti Aktiengesellschaft
Patentabteilung 9494 Schaan 9494 Schaan (LI) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A- 2 850 015 DE-C- 694 502 US-A- 3 833 077
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DE-B- 2 304 271 GB-A- 935 030
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Hohlbohrwerkzeug mit einem rohrförmigen Trägerteil, mit
an dessen vorderem Ende angeordneten Schneidkörper, und mit gegenüber dem Trägerteil
eine höhere Verschleissfestigkeit aufweisenden Führungskörper, der wenigstens entlang
eines Teils des Umfangs der Aussenkontur des Schneidkörpers entspricht und in seiner
Axialerstreckung gleich oder grösser als der Schneidkörper ist.
[0002] Hohlbohrwerkzeuge werden hauptsächlich zum Herstellen von Bohrungen mit grösserem
Durchmesser verwendet. Ein solches Hohlbohrwerkzeug ist beispielsweise aus der GB-PS
935 030 bekannt. Bei diesem Hohlbohrwerkzeug ist der ringförmig ausgebildete Schneidkörper
mit dem Trägerteil verbunden. Die radiale Führung dieses Hohlbohrwerkzeuges erfolgt
ausschliesslich über den Schneidkörper. Da sich der Schneidkörper mit der Zeit abnutzt,
wird die Führungslänge kürzer. Ist die Führungslänge zu klein, ist eine genaue Bohrlochgeometrie
nicht mehr gewährleistet.
[0003] Aus der DE-B-23 04 271 ist ein Hohlbohrwerkzeug bekannt, das eine Art Stabilisator
nach dem Schneidkörper aufweist, wobei der Stabilisator direkt zwischen der Matrix
des Schneidkörpers und Muffen verspannt wird. Dabei wird der Stabilisator über Gewinderinge
in Form von zwei Muttern direkt auf der Matrix des Schneidkörpers abgestützt. Durch
die abgesetzte Bauweise entsteht ein sehr aufwendiges und kompliziert herzustellendes
Werkzeug, das zudem eine nicht einfach herstellbare Kupplung zwischen Schneidkörper
und Führungsteil notwendig macht. Es besteht auch die Gefahr, dass durch die entstehenden
Druckkräfte die Matrix gelöst, verformt oder zerstört wird.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Hohlbohrwerkzeug zu schaffen, das sowohl
eine vollständige Ausnutzung des Schneidkörpers und Einhaltung einer genauen Bohrlochgeometrie
ermöglicht, als auch einfach, wirtschaftlich und rational herstellbar ist.
[0005] Gemäss der Erfindung wird dies dadurch erreicht, dass das vordere Ende des Führungskörpers
mit dem rückwärtigen Ende des Schneidkörpers und das rückwärtige Ende des Führungskörpers
mit dem vorderen Ende des Trägerteils verbunden ist und das Trägerteil mit dem Führungskörper
durch Schweissen oder Löten und die Führungselemente mit dem Schneidkörper durch Sintern,
Löten oder Schweissen verbunden ist
[0006] Durch die Anordnung eines Führungskörpers werden die beiden Funktionen "Schneiden"
und "Führen" voneinander getrennt. Da die Aussenkontur des Führungskörpers wenigstens
entlang eines Teils des Umfanges der Aussenkontur des Schneidkörpers entspricht, wird
der Führungskörper in der zuvor von den Schneidkörpern erstellten Bohrung geführt.
Da der Führungskörper gegenüber dem Trägerteil eine höhere Verschleissfestigkeit aufweist,
wird eine vorzeitige Abnützung des Führungskörpers verhindert. Dadurch dass das Trägerteil
mit den Führungskörper durch Löten oder Schweissen verbunden ist und der Führungskörper
mit dem Schneidkörper durch Sintern, Löten oder Schweissen verbunden ist, wird nicht
nur eine einfache und sichere Kraftabstützung, sondern auch eine wirtschaftliche und
rationelle Herstellung gewährleistet.
[0007] Auf dem Führungskörper angeordnete Führungselemente sind zweckmässig als Segmente
ausgebildet. Segmente erstrecken sich jeweils über einen Teil des Umfanges. Ist die
Umfangserstreckung der Segmente genügend klein und der Aussendurchmesser des Hohlbohrwerkzeuges
genügend gross, so können die Segmente auch als sich in axialer Richtung erstreckende,
ebene Leisten ausgebildet werden.
[0008] Vorzugsweise sind wenigstens drei, entlang dem Umfang verteilte als Segmente ausgebildete
Führungselemente vorgesehen. Mittels dreier Segmente wird die zentrische Lage des
Hohlbohrwerkzeuges in einer Bohrung bestimmt. Für eine günstige Verteilung der seitlichen
Kräfte können jedoch auch mehr als drei, beispielsweise vier oder sechs Segmente vorgesehen
werden.
[0009] Die als Segmente ausgebildeten Führungselemente sind zweckmässigerweise entgegen
der Vorschubrichtung in Verlängerung anschliessend an den Schneidkörper angeordnet.
Der Schneidkörper stützt sich somit in axialer Richtung an den Segmenten und diese
wiederum am Trägerteil ab. Die Segmente und der Schneidkörper können je einzeln hergestellt
und anschliessend beispielsweise durch Verlöten miteinander verbunden werden. Da der
Schneidkörper vorzugsweise aus in eine Metallmatrix eingebetteten synthetischen Diamanten
besteht, können der Schneidkörper und die Segmente auch einzeln vorgesintert und anschliessend
zu einem einzigen Körper zusammengesintert werden.
[0010] Die Segmente sind zweckmässigerweise Teil eines zwischen dem Trägerteil und dem Schneidkörper
angeordneten Führungskörpers. Der Führungskörper kann somit separat hergestellt und
anschliessend am einen Ende mit dem Trägerteil und am anderen Ende mit dem Schneidkörper
verbunden werden. Dies ermöglicht einen zusätzlichen rationellen und wirtschaftlichen
Effekt in der Herstellung. Das Führungskörper kann beispielsweise mit in axialer Richtung
verlaufenden Nuten versehen werden, so dass zwischen den einzelnen Nuten der Führung
des Hohlbohrwerkzeuges dienende Leisten entstehen. Solche Nuten dienen auch der guten
Abfuhr des Kühlwassers und des damit weggespülten Bohrkleins. Der Führungskörper kann
jedoch auch vorgesintert und anschliessend mit der Schneidkörper verbunden werden.
[0011] Der Führungskörper enthält vorteilhaft verschleissfeste Hartstoffe. Solche Hartstoffe
sind beispielsweise Siliziumcarbid oder dergleichen. Diese Hartstoffe können in ein
Matrixmaterial eingesintert werden.
[0012] Die Erfindung soll nachstehend, anhand der anliegenden Zeichnungen, näher erläutert
werden. Es zeigen:
- Fig. 1
- ein erfindungsgemässes Hohlbohrwerkzeug, perspektivisch;
- Fig. 2
- das Hohlbohrwerkzeug gemäss Fig. 1, teilweise im Schnitt dargestellt;
- Fig. 3
- einen Teil eines weiteren erfindungsgemässen Hohlbohrwerkzeuges in Ansicht;
[0013] Das aus Fig. 1 und 2 ersichtliche Hohlbohrwerkzeug besteht aus einem rohrförmigen
Trägerteil 1, einem ringförmig ausgebildeten Schneidkörper 2 und einem ebenfalls ringförmig
ausgebildeten Führungskörper 3. Das Trägerteil 1 weist ein vorderes Ende 1a und ein
rückwärtiges Ende 1b auf. Am rückwärtigen Ende 1b ist das Trägerteil 1 mit einem Anschlussstutzen
1c versehen. Der Schneidkörper 2 weist ebenfalls ein vorderes Ende 2a und rückwärtiges
Ende 2b auf. Der Schneidkörper 2 ist ausserdem mit zwei einander diametral gegenüberliegend
angeordneten, vom vorderen Ende 2a ausgehenden Schlitzen 2c versehen. Diese Schlitze
2c dienen dem Durchtritt des durch das Trägerteil 1 zugeführten Kühlwassers von der
Innenseite zur Aussenseite des Hohlbohrwerkzeuges. Der Führungskörper 3 weist ein
vorderes Ende 3a und ein rückwärtiges Ende 3b auf. Das vordere Ende 3a des Führungskörpers
3 ist mit dem rückwärtigen Ende 2b des Schneidkörpers 2 verbunden. Der Führungskörper
3 ist entlang seines Umfanges mit in axialer Richtung verlaufenden Nuten 3c versehen.
Diese Nuten 3c dienen der Abfuhr des Kühlwassers und des damit weggespülten Bohrkleins.
Die zwischen den Nuten 3c verbleibenden Stege dienen der Führung und sind als Führungselemente
3d ausgebildet. Das rückwärtige Ende 2b des Führungskörpers 3 ist mit dem vorderen
Ende 1a des Trägerteils 1 verbunden. Dieses Verbinden des Trägerteils 1 mit dem Führungskörpers
3 kann beispielsweise durch Schweissen oder Löten erfolgen. Die Verbindung zwischen
dem Schneidkörper 2 und dem Führungskörper 3 kann ebenfalls durch Schweissen oder
Löten erfolgen. Ausserdem ist es möglich, den Schneidkörper 2 und den Führungskörper
zusammenzusintern. Die axiale Erstreckung 1 des Führungskörpers 3 beträgt ein Mehrfaches
der axialen Erstreckung s des Schneidkörpers 2.
[0014] Das aus Fig. 3 ersichtliche Hohlbohrwerkzeug besteht aus einem Trägerteil 11 und
einem an dessen vorderem Ende 11a angeordneten Schneidkörper 12 sowie einem Führungskörper
13. Der Führungskörper 13 befindet sich zwischen dem Trägerteil 11 und dem Schneidkörpern
12 und entspricht im Querschnitt dem Schneidkörper 12. Der Schneidkörper 12 und der
Führungskörper 13 können durch Sintern, Löten oder Schweissen miteinander verbunden
werden. Der Führungskörper 13 ist durch Schweissen oder Löten mit dem Trägerteil 11
verbunden. Das Trägerteil 11 und der Führungskörper 13 sind nur stirnseitig miteinander
verbunden. Durch die Lücken zwischen dem Führungskörper 13 kann das Kühlwasser von
der Innenseite zur Aussenseite des rohrförmigen Trägerteils 11 zirkulieren. Die axiale
Erstreckung t des Führungskörpers 13 entspricht etwa der axialen Erstreckung s des
Schneidkörper 12. Dadurch ist gewährleistet, dass die Führung bis zur vollständigen
Abnutzung der Schneidkörper 12 genügend ist.
1. Hohlbohrwerkzeug mit einem rohrförmigen Trägerteil (1, 11), mit an dessen vorderem
Ende (1a, 11a) angeordneten Schneidkörper (2, 12) und mit gegenüber dem Trägerteil
(1, 11) eine höhere Verschleissfestigkeit aufweisenden Führungskörper (3, 13), der
wenigstens entlang eines Teils des Umfangs der Aussenkontur des Schneidkörpers (2,
12) entspricht und in seiner Axialerstreckung (1, t) gleich oder grösser als der Schneidkörper
(2, 12) ist, dadurch gekennzeichnet, dass das vordere Ende (3a) des Führungskörpers (3, 13) mit dem rückwärtigen Ende
(2b) des Schneidkörpers (2, 12) und das rückwärtige Ende (3b) des Führungskörpers
(3, 13) mit dem vorderen Ende (1a) des Trägerteils (1, 12) verbunden ist und das Trägerteil
(1, 12) mit dem Führungskörper (3, 13) durch Schweissen oder Löten und der Führungskörper
(3, 13) mit dem Schneidkörper (2, 12) durch Sintern, Löten oder Schweissen verbunden
ist.
2. Hohlbohrwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Führungskörper
(3, 13) angeordnete Führungselemente (3d, 13) als Segmente ausgebildet sind.
3. Hohlbohrwerkzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens drei, entlang
dem Umfang verteilte, als Segmente ausgebildete Führungselemente (3d, 13) vorgesehen
sind.
4. Hohlbohrwerkzeug nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, das die als Segmente
ausgebildeten Führungselemente (3d, 13) entgegen der Vorschubrichtung in Verlängerung
anschliessend an den Schneidkörper (2, 12) angeordnet sind.
5. Hohlbohrwerkzeug nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass Segmente
Teil eines zwischen dem Trägerteil (1) und den Schneidkörpern (2) angeordneten Führungskörpers
(3) sind.
1. Hollow drill comprising a tubular carrier element (1, 11), having cutters (2, 12)
arranged at its front end (1a, 11a) and a guide body (3, 13) of higher wear resistance
relative to the carrier element (1, 11) which corresponds at least along part of its
circumference with the outside contour of the cutter (2, 12) and which is in its axial
extent (1, t) equal or larger than the cutter (2, 12), characterised in that the front end (3a) of the guide body (3, 13) is connected to the rear end (2b) of
the cutter (2, 12), and the rear end (3b) of the guide body (3, 13) is connected to
the front end (1a) of the carrier element (1, 12), and the carrier element (1, 12)
is connected to the guide body (3, 13) by way of welding or soldering, and the guide
body (3, 13) is connected to the cutter (2, 12) by sintering, soldering or welding.
2. Hollow drill according to claim 1, characterised in that guide elements (3d, 13), which are arranged on the guide body (3, 13), are segmented.
3. Hollow drill according to claim 2, characterised in that at least three circumferentially spaced segmented guide elements (3d, 13) are provided.
4. Hollow drill according to claim 2 or 3, characterised in that the segmented guide elements (3d, 13) are arranged in opposition to the forward-thrust
direction in an extension adjacent to the cutters (2, 12).
5. Hollow drill according to one of claims 2 to 4, characterised in that segments are part of a guide body (3) which is arranged between the carrier element
(1) and the cutters (2).
1. Outil de forage creux, comprenant un élément de support tubulaire (1, 11), un corps
de coupe (2, 12) monté sur l'extrémité antérieure (1a, 11a) de celui-ci et un corps
de guidage (3, 13) qui présente une résistance à l'usure accrue par rapport à l'élément
de support (1, 11) et correspond, au moins le long d'une partie de la circonférence,
au contour extérieur du corps de coupe (2, 12) et dont l'extension axiale (1, t) est
égale ou supérieure à celle du corps de coupe (2, 12), caractérisé en ce que l'extrémité
antérieure (3a) du corps de guidage (3, 13) est rattachée à l'extrémité postérieure
(2b) du corps de coupe (2, 12), que l'extrémité postérieure (3b) du corps de guidage
(3, 13) est rattachée à l'extrémité antérieure (1a) de l'élément de support (1, 12),
et que l'élément de support (1, 12) est solidarisé avec le corps de guidage (3, 13)
par soudure ou brasure, alors que le corps de guidage (3, 13) et le corps de coupe
(2, 12) sont réunis par frittage, brasure ou soudure.
2. Outil de forage creux selon la revendication 1, caractérisé en ce que des éléments
de guidage (3d, 13) prévus sur le corps de guidage (3, 13) sont conformés en segments.
3. Outil de forage creux selon la revendication 2, caractérisé en ce qu'il comprend au
moins trois éléments de guidage (3d, 13) conformés en segments et répartis sur la
circonférence.
4. Outil de forage creux selon l'une des revendications 2 ou 3, caractérisé en ce que
les éléments de guidage (3d, 13) conformés en segments sont disposés, dans le sens
opposé à l'avancement, dans le prolongement du corps de coupe (2, 12).
5. Outil de forage creux selon l'une des revendications 2 à 4, caractérisé en ce que
les segments font partie d'un corps de guidage (3) disposé entre l'élément de support
(1) et le corps de coupe (2).

