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EP 0 381 844 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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29.06.1994 Patentblatt 1994/26 |
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Anmeldetag: 18.12.1989 |
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Verfahren zum Transport eines Spulenpaketes aus mindestens zwei Garnspulen zu einer
Zwirnmaschine, sowie Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens
Method for the transport of a set of at least two yarn bobbins to a twisting machine,
and device for carrying out this method
Procédé pour transporter un ensemble d'au moins deux bobines de fil à un métier à
retordre, et dispositif pour la mise en oeuvre de ce procédé
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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CH DE FR GB IT LI |
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Priorität: |
21.01.1989 DE 3901771
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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16.08.1990 Patentblatt 1990/33 |
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Patentinhaber: Palitex Project-Company GmbH |
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D-47804 Krefeld (DE) |
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Erfinder: |
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- Fink, Heinz, Dipl.-Ing.
D-4150 Krefeld (DE)
- Stenmans, Heinz
D-4155 Grefrath 1 (DE)
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Vertreter: Sroka, Peter-Christian, Dipl.-Ing. et al |
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Patentanwalt
Postfach 11 10 38 40510 Düsseldorf 40510 Düsseldorf (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A- 3 802 900 GB-A- 1 131 699
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DE-A- 3 811 667
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Transport eines Spulenpaketes aus mindestens
zwei Garnspulen zu einer Zwirnmaschine, mit den Merkmalen aus dem Oberbegriff des
Patentanspruchs 1 sowie einen Spulentransportadapter mit den Merkmalen aus dem Oberbegriff
des Patentanspruchs 4.
[0002] Beim Transport von Garnspulen zu garnerzeugenden oder garnverarbeitenden Maschinen
muß der Anordnung und Lage der Fadenenden der Garnspulen große Aufmerksamkeit zugewendet
werden. Dies ist einerseits für die Weiterbebehandlung der Garnspulen an der nächsten
Arbeitsstelle notwendig, aber auch aus Sicherheitsgründen, da abfallende Fadenenden
eine Transportautomation unter Umständen stark behindern.
[0003] Es sind ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Transportieren von Fadenlieferspulen
bekannt (DE 38 11 667 A1) bei dem zum Transport zwei Garnspulen auf einen gemeinsamen
hohlen Spulentransportadapter aufgesteckt werden, der an seinem oberen Ende einen
Greifkopf zum Ansetzen eines Spulengreifers aufweist. Vor dem Transport werden die
Fadenenden der Garnspulen in mehreren Windungen auf einen Teil der äußeren Oberfläche
des Spulentransportadapters aufgewickelt.
[0004] Es ist weiterhin bekannt beim Transport einzelner Garnspulen, beispielsweise Spinnspulen,
das am äußeren Umfang der Spule liegende Fadenende zu suchen und vor dem Transportvorgang
im Inneren des Spulenkernes anzuordnen (DE 32 35 442 A1 und DE 37 42 348 A1). Bei
Zwirnmaschinen werden jeder Zwirnstelle oft mehrere einfachbewickelte Spulen zugeführt,
wobei dann bei jeder einzelnen Spule auf die Lage der Fadenenden geachtet werden muß.
[0005] Es ist auch ein Spulentransportadapter bekannt (GB-A-1131699) bei dem die Fadenenden
der Garnspulen am oberen Ende des Spulentransportadapters durch einen elastischen
Klemmring festgehalten werden.
[0006] Es ist auch bekannt, mehrere einer Zwirnmaschine zuzuführende Garnspulen zu einem
Spulenpaket zuammenzufassen, wobei die Garnspulen mittels einer an sich bekannten
Clips-Verbindung miteinander verbunden werden.
[0007] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Transport eines Spulenpaketes
aus mindestens zwei Garnspulen zu einer Zwirnmaschine der eingangs und im Oberbegriff
des Patentanspruchs 1 angegebenen Art zu schaffen, bei dem die Fadenenden aller Garnspulen
des Spulenpaketes in allen Stadien des Transports eine definierte fixierte Lage einnehmen,
damit einerseits während des Transportvorgangs keine Fadenenden abfallen und andererseits
am Ende des Transportvorgangs alle Fadenenden gemeinsam automatisch erfaßt werden
können und somit eine funktionsgerechte Vorlage der Fadenenden für den weiteren Arbeitsvorgang
möglich ist. Weiterhin sollte verhindert werden, daß durch die fixierte Lage der Fadenenden
die Anwendung eines auf das Kopfstück des Spulentransportadapters aufzusteckenden
Ablaufkopfes gestört wird.
[0008] Weiterhin sollte ein Spulentransportadapter zur Durchführung dieses Verfahrens geschaffen
werden.
[0009] Die Lösung dieser Aufgabe geschieht erfindungsgemäß mit den Merkmalen aus dem kennzeichnenden
Teil des Patentanspruchs 1. Vorteilhafte Weiterbildungen des erfingunsgemäßen Verfahrens
sind Gegenstand der Patentansprüche 2 und 3.
[0010] Patentanspruch 4 beschreibt und beansprucht einen Spulentransportadapter zur Durchführung
des erfindungsgemäßen Verfahrens. Die Patentansprüche 5 bis 8 beschreiben vorteilhafte
Weiterbildungen der Einrichtung nach Patentanspruch 4.
[0011] Der Grundgedanke des erfindungsgemäßen Verfahrens geht davon aus, in bekannter Weise
die Garnspulen des Spulenpaketes über einen Spulentransportadapter miteinander zu
verbinden. Dabei ist der Spulentransportadapter so ausgebildet, daß er nach Beendigung
des Transportvorganges nicht aus dem Spulenpaket entfernt wird, sondern die Garnspulen
des Spulenpaketes auch während des Verarbeitungsvorganges miteinander verbindet. Diese
Vorgehensweise eröffnet die Möglichkeit, die Fadenenden aller Garnspulen des Spulenpaketes
einmal vor dem Transportvorgang im Inneren des Spulentransportadapters anzuordnen
und sie dort bis zum Einsetzen des Spulenpaketes in die Spindel der Zwirnmaschine
festzuhalten. Auf diese Weise ist es möglich, daß unabhängig von den einzelnen Stationen
des Transportvorgangs und der Art des verwendeten Transportsystems, die Fadenenden
der Garnspulen gemeinsame ihre definierte Lage nicht verändern.
[0012] Im folgenden werden anhand der beigefügten Zeichnungen Ausführungsformen des erfindungsgemäßen
Verfahrens sowie Einrichtungen zur Durchführung des Verfahrens näher erläutert.
[0013] In den Zeichnungen zeigen:
- Fig. 1
- im Vertikalschnitt ein Spulenpaket aus zwei Garnspulen auf einer Vorbereitungseinrichtung;
- Fig. 2
- in einer perspektivischen Teildarstellung das Spulenpaket nach Fig. 1 nach dem Ansetzen
eines Spulengreifers;
- Fig. 3
- in teilweise geschnittener Seitenansicht das Spulenpaket nach Fig. 1 und 2 bei der
Übergabe an ein Transportsystem;
- Fig. 4
- in einer perspektivischen Darstellung das Spulenpaket nach Fig. 1 bis 3 nach der Abnahme
vom Transportsystem beim Einsetzen in eine Doppeldraht-Zwirnspindel;
- Fig. 5
- in einer perspektivischen teilweise geschnittenen Darstellung ein Spulenpaket in einer
in ein anderes Transportsystem integrierten Vorbereitungseinrichtung;
- Fig. 6
- in einer perspektivischen Teildarstellung ein Spulenpaket beim Einsetzen in eine Doppeldraht-Zwirnspindel
mit einer erfindungsgemäßen Ausführungsform des Spulentransportadapters;
- Fig. 7
- in teilweise geschnittener Seitenansicht das Spulenpaket nach Fig. 6 nach dem Einsetzen
in die Doppeldraht-Zwirnspindel;
- Fig. 8
- in gegenüber Fig. 7 vergrößerter Seitenansicht das Kopfstück des am Spulenpaket nach
Fig. 6 und 7 verwendeten Spulentransportadapters;
- Fig. 9
- einen Schnitt nach der Linie VIII in Fig. 8;
- Fig.10
- in teilweise geschnittener Seitenansicht ein mit einem erfindungsgemäßen Spulentransportadapter
anderer Bauart verbundenes Spulenpaket;
- Fig.11
- ein mittels eines erfindungsgemäßen Spulentransportadapters einer weiteren Bauart
verbundenes Spulenpaket;
- Fig.12
- einen Schnitt nach der Linie XII in Fig. 11.
[0014] Die Figuren 1 bis 5 dienen zur Darstellung des erfindungsgemäßen Verfahrens, wobei
ein an sich bekannter Spulenadapter Anwendung findet.
[0015] Fig. 1 zeigt zwei zu eines Spulenpaket zusammengefaßte einfach bewickelte Kreuzspulen,
die als Spulenpaar die Vorlage einer Doppeldraht-Zwirnspindel bilden.
[0016] Zur Erzeugung des Spulenpaketes sind die beiden Gernspulen 1.1 und 1.2 mit ihren
Spulenkernen 1.3 und 1.4 auf einen Spulentransportadapter 2 aufgesteckt, der an seinem
unteren Ende einen Flansch 2.2 aufweist auf das der Spulenkern 1.4 der untere Garnspule
1.2 aufsitzt. Am oberen Ende besitzt der Spulentransportadapter 2 ein Kopfstück 2.1,
das an seines äußeren Umfang mit einer Hut 2.11 zum Angriff eines weiter unten beschriebenen
Spulengreifers versehen ist. Weiterhin besitzt des Kopfstück 2.1 an seiner Innenseite
unterhalb des oberen Randes einen nach innen weisenden Vorsprung 2.12 zum Ansetzen
des Koppelelementes eines weiter unten beschriebenen Hängeförderers.
[0017] Wie aus Fig. 1 ersichtlich, ist des aus den beiden Spulen 1.1 und 1.2 bestehende
Spulenpaket 1 zusammen mit dem Spulentransportadapter 2 auf den Hohldorn 3.2 einer
Vorbereitungseinrichtung 3 aufgesetzt. Der Hohldorn 3.2 ist im Grundgestell 3.1 der
Vorbereitungseinrichtung 3 drehbar gelagert und über einen Rundschnurantrieb 3.3 antreibbar.
An sein unteres Ende ist eine Saugdüse 3.4 ansetzbar. In der Vorbereitungsstation
3 werden die Fadenenden F1 und F2 mittels einer Bürste 3.5 abgebürstet, von einer
Saugeinrichtung 3.6 erfaßt und über das obere Ende des Kopfstücks 2.1 geführt. Durch
die Wirkung der unten an den Hohldorn 3.2 angesetzten Saugdüse 3.6 werden die Fadenenden
dann, wie in Fig. 1 dargestellt, in den Innenraum des Spulentransportadapters 2 eingesaugt,
wo sie während des ganzen nachfolgend beschriebenen Transportvorganges verbleiben.
[0018] In Fig. 2 ist der Abnahmevorgang des Spulenpaketes 1 vom Hohldorn 3.2 der Vorbereitungseinrichtung
3 mittels eines Spulengreifers 4 dargestellt. Dabei greift die zangenartige Greifvorrichtung
4.1 des Spulengreifers 4 in die Nut 2.11 am Spulentransportadapter 2 ein. Gehalten
vom Spulengreifer 4 wird das Spulenpaket 1 dann, wie in in Fig. 3 dargestellt, in
einen Spulenhänger 5.2 eingehängt, der Teil eines Hängefördersystems 5 ist. Der Spulenhänger
5.2 besitzt an seinem unteren Ende ein Koppelelement 5.5, das hinter den Vorsprung
2.12 im Kopfstück 2.1 das Spulentransportadapters 2 einrastet. Die über den oberen
Rand des Kopfstückes 2.1 laufenden Fadenenden F1 und F2 werden durch den am Spulenhänger
5.2 ungeordneten Konus 5.4 zusätzlich so Kopfstück 2.1 festgeklemmt. Der Spulenhänger
5.2 ist über Rollen 5.3 in einer Transportschiene 5.1 des Transportsystems 5 geführt.
[0019] Nach dem Einhängen des Spulenpaketes 1 in den Spulenhänger 5.2 wird der Spulengreifer
4 vom Spulentransportadapter 2 abgelöst.
[0020] Fig. 4 zeigt einerseits ein Schienenteil 5.1 des Transportsystems 5 mit dem daran
laufenden, bereits leeren, Spulenhänger 5.2, von dem das Spulenpaket 1 mittels des
Spulengreifers 4 abgenommen wurde. Weiterhin ist ein zweites Spulenpaket 1′ an einem
Spulenhänger 5.2′ hängend zu sehen.
[0021] Mittels des mit seiner Greifvorrichtung 4.1 am Kopfstück 2.1 angreifenden Spulengreifers
4, wird das vom Spulenhänger 5.2 abgenommene Spulenpaket 1 in eine DoppeldrahtZwirnspindel
6 eingesetzt.
[0022] In bekannter Weise besitzt die Doppeldraht-Zwirnspindel einen Wirtel 6.1, einen Drehteller
6.2 mit einer Fadenspeicherscheibe, einen Schutztopf 6.5 mit einem Boden 6.4, in dem
axial der Hohldorn 6.3 angeordnet ist, auf den der Spulentransportadapter 2 mit dem
Spulenpaket 1 aufgesteckt wird. Im Hohldorn 6.3 ist in nicht eigens dargestellter
Weise ein Injektor angeordnet, durch den die Fadenenden F1 und F2 in das Innere der
Spindel eingesaugt werden. Nach dem Einsetzen wird der Spulengreifer 4 vom Transportadapter
2 abgelöst.
[0023] Anhand von Fig. 5 wird im folgenden dargestellt, wie der Transportvorgang des Spulenpaketes
1 bei einer etwas anderen Ausführungsform eines Transportsystems von einer Vorbereitungsstation
durchgeführt wird.
[0024] Es handelt sich hier um einen Transportsystem 7 mit Laufschienen 7.1, auf denen mit
einem Hohldorn 7.2 auf der Oberseite versehene Transportteller 7.3 geführt sind. Zur
Weiterförderung auf den Schienen 7.1 werden die Transportteller 7.3 an ihrer Unterseite
mittels eines Rundschnurantriebes 7.4 angetrieben. Das Transportsystem 7 hat gegenüber
einem Hängeförderer den Vorteil, daß es teilungsgebunden in einen Transportstrom eingefügt
werden kann. Das Transportsystem läßt auch sehr einfache Weichenkonstruktionen zu,
so daß die Transportströme sehr schnell umgeleitet werden können, z. B. in Wiederholvorgängen
oder in Wartepositionen.
[0025] Zum Transport des Spulenpaketes 1 wird der Spulentransportadapter 2 auf den Hohldorn
7.2 eines Transporttellers 7.3 aufgesteckt. Der auf dem Schienensystem 7.1 laufende
Transportteller läuft in eine Vorbereitungseinrichtung 8 ein. Die Vorbereitungseinrichtung
8 besitzt eine Vorrichtung 8.1 mittels der der Transportteller 7.3 leicht angehoben
wird und sich somit vom Rundschnurantrieb 7.4 löst. Gegen die äußeren Mantelfläche
des Transporttellers 7.3 wird ein Reibradantrieb 8.3 angelegt, der den Transportteller
7.3 in Drehung versetzt. Mittels einer Bürste 8.5 und einer Ansaugvorrichtung 8.6
werden die Fadenenden F1 und F2 erfaßt und über das obere Ende des Kopfstückes 2.1
des Spulentransportadapters 2 geführt. An das untere Ende des Hohldorns 7.2 im Transportteller
7.3 wird eine gegenüber der Vorrichtung 8.1 drehbar gelagerte Saugdüse 8.4 angesetzt
und mittels des Luftstroms die Fadenenden F1 und F2, wie in Fig. 5 dargestellt, in
das Innere des Spulentransportadapters 2 eingeführt, wo sie während des gesamten Transportvorganges
festgehalten sind.
[0026] Die Abnahme des Spulenpaketes 1 vom Transportteller 7.3 und das Einsetzen in eine
Doppeldraht-Zwirnspindel 6 kann dann, wie anhand von Fig. 4 beschrieben, mittels eines
Spulengreifers 4 erfolgen.
[0027] Anhand der Fig. 6 bis 12 wird im folgenden beschrieben, daß es vorteilhaft sein kann,
den Spulentransportadapter so auszubilden, daß die Fadenenden nicht über den oberen
Rand des Kopfstückes in das Innere des Spulentransportadapters eingeführt werden.
Derartige Spulentransportadapter haben den Vorteil, daß Fadenablaufhilfen oder Avivireinrichtungen,
die als zusätzlicher Adapterkopf auf das Kopfstück des Spulentransportadapters aufgesteckt
werden müssen, durch die in der zentralen Bohrung des Spulentransportadapters einlagernden
Fadenenden nicht gestört werden. Bei dem Spulentransportadapter nach Fig. 1 bis 5
müssen vor den Einfügen eines zusätzlichen Adapterkopfes, z. B. für den besseren Fadeneinlauf,
die Fadenenden aus der zentralen Bohrung durch eine Handhabungseinrichtung, einen
Greifer, erst entnommen werden, bevor man einen derartigen Adapterkopf aufsetzen kann.
[0028] Die Fig. 6 bis 9 zeigen zur Erläuterung eines Spulentransportadapters 12 der erfindungsgemäßen
Bauart, ein Spulenpaket 1, das in eine Doppeldraht-Zwirnspindel 6' mit Wirtel 6.1',
Drehteller 6.2', Spulentopf 6.5' und Topfboden 6.4' mit Hohldorn 6.3' eingegesetzt
ist. . Innerhalb des Hohldorns 6.3' ist in nicht dargestellter Weise ein Injektor
angeordnet, der in an sich bekannter und nicht eigens dargestellter Weise an eine
äußere Luftdruckquelle 11 anschließbar ist.
[0029] Der Spulentransportadapter 12 besitzt an seinem unteren Ende einen Flansch 12.2 und
an seinem oberen Ende ein Kopfstück 12.1. Das Kopfstück besitzt, wie bereits beschrieben,
an der äußeren Mantelfläche einen Nut 12.11 zum Angriff der Greifvorrichtung 4.1 des
Spulengreifers 4. Weiterhin besitzt das Kopfstück an seiner Innenseite, wie ebenfalls
beschrieben, einen nach innen ragenden Vorsprung 12.12 zum Ansetzen des Koppelelementes
eines Hängeförderers.
[0030] Die Fadenenden F1 und F2 werden bei dieser Ausführungsform des Spulentransportadapters
nicht über den oberen Rand des Kopfstückes 12.1 in den Innenraum des rohrförmigen
Spulentransportadapters eingeführt, sondern sie gelangen durch eine Einführungsöffnung
12.3 in der äußeren Mantelfläche des Kopfstücks 12.1 in einen, in Umfangsrichtung
im Kopfstück über einen Winkel von ca. 270
o geführten Fadenaufnahmekanal 12.4, dessen eines Ende mit der Einführungsöffnung 12.3
und dessen anderes Ende mit einer zweiten Öffnung 12.5 verbunden ist, an die eine
Saugdüse 9 ansetzbar ist. Die Fadenenden F1 und F2 befinden sich während des ganzen
Transportvorganges in diesem Fadenaufnahmekanal 12.4.
[0031] Nach dem Einsetzen in die Doppeldraht-Zwirnspindel 6′ wird auf den Transportadapter
12 ein Ablaufkopf 10 aufgesetzt, eine Greifvorrichtung 13 nimmt die Fig. 7 in gestrichelter
Position eingezeichneten Fadenenden auf und führt sie dem oberen Ende des Ablaufkopfes
10 zu. Dort werden sie mittels des durch den Injektor verursachten Luftstroms durch
den Ablaufkopf 10 und den Transportadapter 12 hindurch unmittelbar in die Spindel
eingeführt. Bei einer weiteren in Fig. 10 dargestellten Ausführungsform, eines das
Spulenpaket 1 verbindenden Spulentransportadapters 12′, werden die Fadenenden durch
eine Eintrittsöffnung 12.3′ und einen Fadenaufnahmekanal 12.4′ in einen Raum zwischen
dem äußeren Rohr des Spulentransportadapters 12′ und einer Innenhülse 12.6′ eingesaugt.
Die Innenhülse 12.6′ sitzt nach dem Einsetzen in die Doppeldraht-Zwirnspindel über
eine elastische Manschette 12.7′ auf dem Hohldorn 6.3′ der Doppeldraht-Zwirnspindel
auf. Die Manschette 12.7′ dient der Abdichtung des Innenraums des Spulentransportadapters,
wenn der Faden in der Doppeldraht-Zwirnspindel mit Luft durchgefädelt wird. Dabei
muß sichergestellt werden, daß Fremdlufteinflüsse den Vorgang nicht stören.
[0032] Die Fig. 11 und 12 zeigen ein weiteres Ausführungsbeispiel eines des Spulenpaket
1 verbindenden Spulentransportadapters 12 ˝. Das Kopfstück 12.1˝ des Spulentransportadapters
12˝ ist, wie beschrieben, ausgebildet. An seiner Außenseite besitzt der Spulentransportadapter
12˝ Zentrierrippen 12.8˝. In einer der Zentrierrippen ist ein Fadenaufnahmekanal 12.4˝
angeordnet, der an seinem oberen Ende eine Einführungsöffnung 12.3˝ und an seinem
unteren Ende eine Ansaugöffnung 12.5˝ besitzt.
[0033] Auch hier ist nach dem Einsetzen des Spulenpakets in die Doppeldraht-Zwirnspindel
ein ungestörtes Aufsetzen eines Ablaufkopfes möglich.
1. Verfahren zum Transport eines Spulenpaketes aus mindestens zwei Garnspulen zu einer
Zwirnmaschine, bei dem die Garnspulen (1.1, 1.2) auf einen gemeinsamen hohlen Spulentransportadapter
(12) aufgesteckt werden, der an seinem oberen Ende einen Greifkopf (12.1) zum Ansetzen
eines Spulengreifers (4) und/oder einer Transportvorrichtung (5.5) eines Fördersystems
(5) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Fedenenden (F1, F2) der Garnspulen (1.1;
1.2) durch eine an der äußeren Mantelfläche des Spulentransporteradapters (12';12'')
angeordnete Öffnung (12.3; 12.3'; 12.3'') in das Innere des Spulentransportadapters
(12) eingeführt und dort während des gesamten Transportvorganges bis zum Einsetzen
in eine Spindel (6) der Zwirnmaschine festgehalten werden und nach dem Einsetzen in
die Spindel (6) auf den Spulentransportadapter (12';12'') ein Ablaufkopf (10) für
den Einlauf der Fäden aufgesetzt wird und die Fadenenden (F1, F2) durch diesen Ableufkopf
(10) in die Spindelhohlachse der Spindel (6) geführt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in einem ersten Verfahrensschritt
das die beiden Garnspulen (1.1, 1.2) umfassende Spulenpaket (1) zusammen mit dem Spulentransportadapter
(12';12'') auf eine Vorbereitungseinrichtung (3) aufgesetzt wird, in der die Fadenenden
(F1, F2) erfaßt und in den Spulentransportadapter eingeführt werden, daß in einem
zweiten Verfahrensschritt das Spulenpaket (1) mittels eines ersten am Spulentransportadapter
engreifenden Spulengreifers (4) von der Vorbereitungseinrichtung (3) der Transportvorrichtung
(5.5) eines Fördersystems (5) zugeführt wird, und daß in einem dritten Verfahrensschritt
das Spulenpaket (1) mittels eines zweiten am Spulentronsportadapter angreifenden Spulengreifers
(4) von der Transportvorrichtung (5.5) abgenommen und auf die Spindel (6) einer Zwirnmaschine
aufgesteckt wird, nach den Aufsetzen des Ablaufkopfes (10) auf den Spulentransportadapter
die Fadenenden (F1, F2) aus dem Spulentransportadapter herausgeführt und durch den
Ablaufkopf (10) in die Spindel (6) eingeführt werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in einem ersten Verfahransschritt
das die beiden Garnspulen (1.1, 1.2) umfassende Spulenpaket (1) zusammen mit dem Spulentransportadapter
(12';12'') auf einen zentralen Hohldorn (7.2) eines auf einem Schienenfördersystem
(7) laufenden Transporttellers (7.3)aufgesteckt wird und auf dem Transportteller (7.3)
in eine Vorbereitungseinrichtung (8) einläuft, in der in einem zweiten Verfahrensschritt
die Fadenendan (F1, F2) erfaßt und in den Spulentransportadapter eingeführt werden,
und daß in einem dritten Verfahrensschritt das Spulenpaket (1) mittels eines am Spulentransportadapter
angreifenden Spulengreifers (4) von dem Transportteller (7.3) abgenommen und auf die
Spindel (6) einer Zwirnmaschine aufgesetzt wird, wobei nach dem Aufsetzen des Ablaufkopfes
(10) auf den Spulentransportadapter die Fadenenden (F1, F2) aus dem Spulentransportadapter
herausgezogen und durch den Ablaufkopf (10) in die Spindelhohlachse der Spindel (6)
eingeführt werden.
4. Spulentransportadapter der ein an beiden Enden offenes Rohrstück umfaßt, an dessen
im Gebrauch unterem Ende ein Aufsatzflansch für einen Spulenkern (1.4) und an dessen
oberem Ende ein Kopfstück (12.1; 12.1') mit einer äußeren Umfangsnut (12.11) zum Ansetzen
eines zangenartigan Spulengreifers (4) angeordnet ist zur Durchführung des Verfahrens
nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an der äußeren Mantelfläche
des Kopfstücks (12.1) eine Öffnung (12.3; 12.3'; 12.3'') zum Einführen der Fadenenden
(F1, F2) von auf den Spulentransportadapter aufgesteckten Garnspulen (1.1, 1.2) angeordnet
ist.
5. Spulentransportadapter nach Anspruch 4 dadurch gekennzeichnet, daß im Kopfstück (12.1)
ein nach innenweisender Vorsprung (12.12) zum Ansetzen eines Koppelelementes (5.5)
eines Hängeförderers (5.2) angeordnet ist.
6. Spulentransportadapter nach Anspruch 4 dadurch gekennzeichnet, daß sich an die Öffnung
(12.3) ein in Umfangsrichtung in der Wand des Kopfstückes (12.1) über einen vorgegebenen
Umfengswinkel geführter Fadenaufnahmekanal (12.4) anschließt, der mit einer weiteren
Öffnung (12.5) in der Mantelfläche des Spulentransportadapters zum Ansetzen einer
Saugdüse (9) verbunden ist.
7. Spulentransportadapter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß sich an die erste
Öffnung (12.3') ein in der Wand des Kopfstückes (12.1') nach unten geführter Fadenaufnahmekenal
(12.4') anschließt, der in den Innenraum des Spulentransportadapters (12') mündet.
8. Spulentransportadapter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß sich an die erste
Öffnung (12.3'') ein in Längsrichtung in der Wand (12.8'') des Spulentransportadapters
(12.'') über seine ganze Länge nach unten geführter Fadenaufnahmekenal (12.4'') anschließt,
der mit einer zweiten Öffnung (12.5'') an unteren Ende des Spulentransportadapters
(12.'') zum Ansetzen einer Saugdüse verbunden ist.
1. Process for transporting a bobbin package of at least two yarn bobbins to a twisting
machine, in which the yarn bobbins (1.1, 1.2) are placed together on a hollow bobbin
transport adapter (12), which has a gripper head (12.1) at its upper end for mounting
a bobbin gripper (4) and/or a transporting device (5.5) of a conveyor system (5),
characterized in that the yarn ends (F1, F2) of the yarn bobbins (1.1; 1.2) are inserted
through an opening (12.3; 12.3'; 12.3'') located on the outer surface area of the
bobbin transport adapter (12'; 12'') into the interior of the bobbin transport adapter
(12) and are retained there during the entire transporting process until insertion
into a spindle (6) of the twisting machine and after insertion into the spindle (6)
a delivery head (10) is mounted on the bobbin transport adapter (12'; 12'') for feeding
in the yarns, and the yarn ends (F1, F2) are guided through this delivery head (10)
into the hollow axle of the spindle (6).
2. Process according to Claim 1, characterized in that, in an initial stage of the process,
the bobbin package (1) comprising the two yarn bobbins (1.1, 1.2) is placed together
with the bobbin transport adapter (12'; 12'') on a preparatory device (3), in which
the yarn ends (F1, F2) are seized and introduced into the bobbin transport adapter,
that in a second stage of the process the bobbin package (1) is conveyed by means
of a first bobbin gripper (4), acting on the bobbin transport adapter, from the preparatory
device (3) to the transporting device (5.5) of a conveyor system (5), and that in
a third stage of the process the bobbin package (1) is removed by means of a second
bobbin gripper (4) acting on the bobbin transport adapter, from the transporting device
(5.5) and placed on the spindle (6) of a twisting machine; after the delivery head
(10) has been fitted onto the bobbin transport adapter, the yarn ends (F1, F2) are
withdrawn from the bobbin transport adapter and inserted through the delivery head
(10) into the spindle (6).
3. Process according to Claim 1, characterized in that, in an initial stage of the process,
the bobbin package (1) comprising the two yarn bobbins (1.1, 1.2) is fixed together
with the bobbin transport adapter (12'; 12'') onto a central hollow shaft (7.2) of
a conveyor plate (7.3) running on a rail conveyor system (7) and on the conveyor plate
(7.3) runs into a preparatory device (8), in which in a second stage of the process
the yarn ends (F1, F2) are seized and guided into the bobbin transport adapter, and
that in a third stage of the process the bobbin package (1) is removed from the transporting
plate (7.3) by means of a bobbin gripper (4) acting on the bobbin transport adapter
and placed on the spindle (6) of a twisting machine, whereupon after the delivery
head (10) has been fitted onto the bobbin transport adapter the yarn ends (F1, F2)
are withdrawn from the bobbin transport adapter and guided through the delivery head
(10) into the hollow axle of the spindle (6).
4. Bobbin transport adapter which comprises a section of tubing which is open at both
ends and at the lower end in use a mounting flange is provided for the core of a bobbin
(1.4) and at its upper end a head section (12.1; 12.1') is provided which has an external
circumferential groove (12.11) for the positioning of a tong-type of bobbin gripper
(4) for carrying out the process according to one of Claims 1 to 3, characterized
in that on the external surface area of the head section (12.1) an opening (12.3;
12.3'; 12.3'') is provided for the insertion of the yarn ends (F1, F2) from yarn bobbins
(1.1, 1.2) fixed on the bobbin transport adapter.
5. Bobbin transport adapter according to Claim 4, characterized in that in the head section
(12.1) an inward-pointing projection (12.12) is provided for attaching a coupling
element (5.5) of a suspended conveyor (5.2).
6. Bobbin transport adapter according to Claim 4, characterized in that, following on
from the opening (12.3), there is a yarn take-up channel (12.4), running in direction
of circumference in the wall of the head section (12.1) over a predetermined angle
of circumference, which is connected with a further opening (12.5) in the surface
area of the bobbin transport adapter for the attachment of a suction nozzle (9).
7. Bobbin transport adapter according to Claim 4, characterized in that, following on
from the first opening (12.3'), there is a yarn take-up channel (12.4') running downwards
in the wall of the head section (12.1') and opening into the inner space of the bobbin
transport adapter (12').
8. Bobbin transport adapter according to Claim 4, characterized in that, following on
from the first opening (12.3''), there is a yarn take-up channel (12.4'') running
downwards in longitudinal direction over the entire length of the wall (12.8'') of
the bobbin transport adapter (12.''), this channel being connected with a second opening
(12.5'') at the lower end of the bobbin transport adapter (12.'') for the fitting
of a suction nozzle.
1. Procédé de transport d'un paquet de bobines, composé d'au moins deux bobines de fil,
à une retordeuse, dans lequel les bobines de fil (1.1, 1.2) sont enfichées sur un
adaptateur de transport de bobines (12) creux commun, présentant à son extrémité supérieure
une tête de saisie (12.1), pour recevoir un préhenseur de bobine (4) et/ou un dispositif
de transport (5.5) d'un système de transport (5), caractérisé en ce que les extrémités
de fil (F1, F2) des bobines de fil (1.1; 1.2) sont introduites, à travers une ouverture
(12.3; 12.3'; 12.3'') disposée dans la surface d'enveloppe extérieure de l'adaptateur
de transport de bobines (12'; 12''), en pénétrant à l'intérieur de l'adaptateur de
transport de bobines (12), et y sont fixées pendant l'ensemble du processus de transport,
jusqu'à insertion dans une broche (6) de la retordeuse, et, après insertion dans la
broche (6), une tête de déroulement (10), pour l'introduction des fils est placée
sur l'adaptateur de transport de bobines (12'; 12''), et les extrémités de fil (F1,
F2) sont guidées par cette tête de déroulement (10), dans l'axe creux de la broche
(6).
2. Procédé selon la revendication 1, caractérisé en ce que, dans une première étape du
procédé, le paquet de bobines (1) comprenant les deux bobines de fil (1.1, 1.2) est
placé, conjointement avec l'adaptateur de transport de bobines (12'; 12''), sur un
dispositif de préparation (3), dans lequel les extrémités de fil (F1, F2) sont saisies
et introduites dans l'adaptateur de transport de bobines, en ce que, dans une deuxième
étape de procédé, le paquet de bobines (1) est amené, au moyen d'un premier préhenseur
de bobines (4), saisissant l'adaptateur de transport de bobine, par le dispositif
de préparation (3) du dispositif de transport (5.5) d'un système de transport (5),
et en ce que, dans une troisième étape de procédé, le paquet de bobines (1) est enlevé
du dispositif de transport (5.5), au moyen d'un deuxième préhenseur de bobines (4)
saisissant l'adaptateur de transport de bobines et enfilé sur la broche (6) d'une
retordeuse, les extrémités de fil (F1, F2) étant sorties de l'adaptateur de transport
de bobines après placement de la tête de déroulement (10) sur l'adaptateur de transport
de bobines et insérées dans la broche (6), en passant à travers la tête de déroulement
(10).
3. Procédé selon la revendication 1, caractérisé en ce que, dans une première étape du
procédé, le paquet de bobines (1) comprenant les deux bobines de fil (1.1, 1.2) est
enfilé, conjointement avec l'adaptateur de transport de bobines (12'; 12''), sur un
mandrin creux (7.2) central d'un plateau de distribution (7.3) tournant sur le système
de transport à glissière (7), et introduit, sur le plateau de transport (7.3), dans
un dispositif de préparation (8), dans lequel, dans une deuxième étape de procédé,
les extrémités de fil (F1, F2) sont saisies et introduites dans l'adaptateur de transport
de bobines, et en ce que, dans une troisième étape de procédé, le paquet de bobines
(1) est enlevé du plateau de transport (7.3), au moyen d'un préhenseur de bobines
(4) saisissant l'adaptateur de transport de bobines et placé sur la broche (6) d'une
retordeuse, où, après placement de la tête de déroulement (10) sur l'adaptateur de
transport de bobines, les extrémités de fil (F1, F2) sont sorties de l'adaptateur
de transport de bobines et insérées dans la broche (6), en passant à travers la tête
de déroulement (10).
4. Adaptateur de transport de bobines, comprenant une pièce tubulaire, ouverte aux deux
extrémités, à l'extrémité, située en position inférieure lors du fonctionnement, de
laquelle est disposée une bride de montaye pour un noyau de bobine (1.4) et à l'extrémité
supérieure de laquelle est disposée une pièce de tête (12.1; 12.1') avec une rainure
périphérique (12.11) extérieure, destinée à appliquer un préhenseur de bobines (4)
se présentant sous forme de pince, en vue de mettre en oeuvre le procédé selon l'une
des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que, sur la surface d'enveloppe extérieure
de la pièce de tête (12;1), est ménagée une ouverture (12.3; 12.3'; 12.3''), destinée
à l'introduction des extrémités de fil (F1, F2), venant de bobines de fil (1.1; 1.2)
enfichées sur l'adaptateur de transport de bobines.
5. Adaptateur de transport de bobines selon la revendication 4, caractérisé en ce qu'une
saillie (12.12), tournée vers l'intérieur, est réalisée sur la pièce de tête (12.1),
pour appliquer un élément de couplage (5.5) d'un transporteur suspendu (5.2).
6. Adaptateur de transport de bobines selon la revendication 4, caractérisé en ce que,
sur l'ouverture (12.3), un canal de réception de fil (12.4), guidé dans la direction
périphérique dans la paroi de la pièce de tête (12.1), sur un angle périphérique prédéterminé,
se raccorde à une autre ouverture (12.5) ménagée dans la surface d'enveloppe de l'adaptateur
de transport de bobines, en vue d'appliquer une buse d'aspiration (9).
7. Adaptateur de transport de bobines selon la revendication 4, caractérisé en ce qu'à
la première ouverture (12.3') se raccorde un canal de réception de fil (12.4'), guidé
vers le bas dans la paroi de la pièce de tête (12.1') et débouchant dans l'espace
intérieur de l'adaptateur de transport de bobines (12').
8. Adaptateur de transport de bobines selon la revendication 4, caractérisé en ce qu'à
la première ouverture (12.3'') se raccorde un canal de réception de fil (12.4''),
guidé en direction longitudinale vers le bas dans la paroi (12.8'') de l'adaptateur
de transport de bobines (12''), sur toute sa longueur, et est relié, par une autre
ouverture (12.5'') à l'extrémité inférieure de l'adaptateur de transport de bobines
(12''), pour appliquer une buse d'aspiration.