(57) Die Maschine besitzt eine liegende, rotierende, mit Schlagstiften (3) besetzte Walze
(1), unter deren Unterseite Stabroste angeordnet sind. Ein die Textilfasern in Flockenform
transportierender Förderluftstrom wird durch einen Einlass (6) zugeführt, der bei
einem Ende der Walze (1) über deren Oberseite angeordnet ist. Ein Auslass (7) für
die die Fasern transportierende Luft ist beim anderen Ende der Walze (1) über deren
Oberseite angeordnet. Zwischen dem Einlass (6) und dem Auslass (7) liegen über der
Oberseite der Walze (1) mindestens drei, vorzugsweise fünf, Ueberleitkammern (14,
15, 16, 17, 18), die den um die Walzenachse (A) drehenden Luftstrom je etwa um ihre
eigene axiale Breite (b) in Achsrichtung weiterleiten. Die Ueberleitkammern (14,
15, 16, 17, 18) sind von mindestens vier, vorzugsweise sechs, zur Walzenachse (A)
schräg gestellten Leitplatten (8, 9, 10, 11, 12, 13) begrenzt. Dadurch, dass die
Anzahl der Ueberleitkammern (14, 15, 16, 17, 18) bei vorgegebenem Steigungswinkel
(α) und Kammerbreite (b) grösser ist als in bekannten Reinigungsmaschinen, werden
Ansammlungen von grösseren Fasermengen und Faserklumpenbildungen in den Ueberleitkammern
weitgehend vermieden.
|

|