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EP 0 384 095 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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01.09.1993 Patentblatt 1993/35 |
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Anmeldetag: 20.02.1989 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)5: B41J 2/28 |
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Matrixnadeldruckkopf der vorgespannten Bauart
Matrix needle printhead of the pre-tensed type
Tête d'imprimante matricielle à aiguilles du type précomprimé
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE FR GB IT LI NL |
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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29.08.1990 Patentblatt 1990/35 |
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Patentinhaber: MANNESMANN Aktiengesellschaft |
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40027 Düsseldorf (DE) |
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Erfinder: |
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- Gugel, Bernd
D-7900 Ulm-Einsingen (DE)
- Ullrich, Matthias
D-7907 Albeck (DE)
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Vertreter: Presting, Hans-Joachim, Dipl.-Ing. et al |
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Meissner & Meissner,
Patentanwaltsbüro,
Postfach 330130 14171 Berlin 14171 Berlin (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
US-A- 4 258 623
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US-A- 4 527 469
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- PATENT ABSTRACTS OF JAPAN vol. 10, no. 336 (M-535)(2392) 14 November 1986, JP-A-61
141569 (SEIJI SODA) 28 Juni 1986,
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Matrixnadeldruckkopf der vorgespannten Bauart mit einer
Grundplatte aus weichmagnetischem Werkstoff, einem darauf angeordneten ringförmigen
Dauermagneten, einem Distanzring aus weichmagnetischem Werkstoff, einer jeweils radial
außen eingespannten Feder, an der radial innen jeweils ein Ankerkörper befestigt ist,
der jeweils gegen den Kern einer jeweils auf der Grundplatte angeordneten Elektromagnetspule
vorspannbar ist, wobei der durch den Dauermagneten erzeugte Magnetfluß durch Bestromen
der Elektromagnetspule aufhebbar bzw. verdrängbar und der Ankerkörper, an dem ein
Druckelement befestigt ist, gegen einen Rufzeichnungsträger abschießbar ist und wobei
zudem über den Dauermagneten gebildeten Hauptmagnetflußkreis ggf. ein Nebenmagnetflußkreis
über einen Kurzschlußkörper gebildet ist, wobei jede Elektromagnetspule an ihrem Umfang
teilweise oder ganz mittels weichmagnetischen Werkstoffen umgeben und dadurch gegen
das Magnetfeld benachbarter Elektromagnetspulen abgeschirmt ist (DE-A-31 10 798; DE-A-36
44 185).
[0002] Ein derartiger Matrixnadeldruckkopf, der im allgemeinen abweichend von der Klappankerbauart
mit einem Dauermagneten ausgerüstet ist, bewirkt über den Kern der Elektromagnetspule,
über den Ankerkörper bzw. Anker, den Distanzring, den Dauermagneten, die Grundplatte
und zurück einen ersten Hauptmagnetflußkreis.
[0003] Es ist schon vorgeschlagen worden (DE 31 10 798), zur Optimierung des Hauptmagnetflußkreises
einen parallelen Widerstand, der aus einem Kurzschlußkörper gebildet wird, als einen
Nebenmagnetflußkreis zu schaffen, der den Hauptmagnetflußkreis auf eine Intensität
reduziert, so daß eine geringe Bestromung (Ampere-Windungszahl) der Elektromagnetspule
ausreicht, um das Magnetfeld des Dauermagneten vollends aufzuheben, d.h. den an der
Feder befestigten Ankerkörper, an dem sich ein Druckelement befindet, abzuschießen,
so daß das Druckelement auf dem Papier einen Punkt erzeugt.
[0004] Diese sogenannte Optimierung der Feldlinienführung läßt das Produkt aus Stromstärke
mal Windungszahl sinken, so daß entweder mit geringerer Stromstärke oder mit geringerer
Windungszahl des Kupferdrahtes oder mit etwas weniger verringerter Stromstärke und
weniger verringerter Windungszahl konstruiert werden kann. Hierbei schlägt eine verringerte
Stromstärke durch reduzierte Verlustwärme zu Buche.
[0005] Diese Optimierung der Haltekraft des Dauermagneten kann nunmehr nach dem bekannten
Vorschlag durch eine magnetische Eigenschaft des Nebenschlußringes derart eingestellt
werden, daß der magnetische Widerstand des Einstelljoches mit steigender Temperatur
des Einstelljoches (Nebenschlußringes) zunimmt.
[0006] Ein anderer bekannter Vorschlag (DE-Patent 36 44 185), der sich ebenfalls mit der
Optimierung der Haltekraft beschäftigt, löst das Optimierungsproblem dadurch, daß
die Dicke des Nebenschlußringes in Abhängigkeit des Hauptschlußmagnetkreises mit dem
Dauermagneten variabel ist und zur Abstimmung auf den Arbeitspunkt ein Nebenschlußring
mit der entsprechenden Dicke eingesetzt ist.
[0007] Aufgrund langjähringer Erfahrungen in der Praxis und aufgrund von Versuchen wurde
jedoch festgestellt, daß die Leistungsfähigkeit eines vorgespannten Systems Dauermagnet/Elektromagnet
nicht nur von der Optimierung der Haltekraft des Dauermagneten abhängig ist, sondern
daß die gleichzeitige Bestromung zweier benachbarter oder mehrerer Elektromagnetspulen
wegen des gleichzeitigen Abdruckens zweier Druckpunkte in einem Schriftzeichen, wie
z.B. in einem Buchstaben "E", "F" und anderen, zu einer gegenseitigen Durchflutung
mehrerer Elektromagnetfelder führt, bei der benachbarte Magnetfelder gegensinnig wirken
und zu einer wesentlich schlechteren Aufhebung bzw. Verdrängung des Magnetfeldes führen.
Es wurde gemessen, daß die Druckschnelligkeit durch diese gegenseitige Beeinflussung
der Magnetfelder um ca. 30 % absinkt.
[0008] Der vorliegenden Erfindung liegt daher nicht die Rufgabe der beiden bekannten Lösungen
zugrunde, d.h. die Haltekraft-Optimierung, sondern die neue Rufgabe, die leistungsmindernde
Beeinflussung zweier benachbarter Elektromagnetspulen des Dauermagnet/Elektromagnet-Systems
zu vermeiden.
[0009] Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß sâmtliche Elektromagnetspulen
mittels einer fließsfähigen Masse aus magnetisch nicht leitendem Werkstoff in die
weichmagnetische Partikel eingemischt sind umgossen ist. Die weichmagnetischen Werkstoffe
wirken für benachbarte Elektromagnetfelder als Widerstände, so daß die bisherige Feldschwächung
weitestgehend beseitigt werden kann und somit die Leistungsverminderung nicht mehr
auftritt bzw. eine Leistungssteigerung um die erwähnten 30 % erreicht werden kann.
[0010] Die praktische Anwendbarkeit des Erfindungsgrundgedankens wird dadurch gesteigert,
daß bei teilweiser Abschirmung einer Elektromagnetspule zwischen jeweils zwei Elektromagnetspulen
eine Trennwand aus weichmagnetischem Werkstoff angeordnet ist. Eine solche Trennwand
kann z.B. leicht zusammen mit der Grundplatte hergestellt werden als einteiliges Sinterstück.
[0011] Eine vollständige Abschirmung wird dadurch erzielt, daß von benachbarten Elektromagnetspulen
zumindest eine mittels eines Ringes aus weichmagnetischem Werkstoff umgeben ist.
[0012] Eine andere Möglichkeit, die gegenseitige Beeinflussung der Magnetfelder auszuschließen,
wird durch die zusätzlich anwendbare Verbesserung gebildet, daß sich diametral gegenüberliegende
Elektromagnetspulen mittels eines Kernrings oder mittels Kernringsegmenten, die konzentrisch
oder in Ellipsen-Form zur Druckkopfmittelachse liegen, gegeneinander abgeschirmt sind.
[0013] Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung schematisch dargestellt
und werden nachfolgend näher beschrieben. Es zeigen:
- Fig. 1
- einen halbseitigen Querschnitt durch den Matrixnadeldruckkopf der vorgespannten Bauart,
- Fig. 2
- eine Draufsicht zu Fig. 1, um 90 Grad gedreht, bei abgenommenem Anker,
- Fig. 3
- den halbseitigen Querschnitt gemäß Fig. 1 für ein zweites Ausführungsbeispiel,
- Fig. 4
- eine Draufsicht zu Fig. 3 bei abgenommenem Anker,
- Fig. 5
- den halbseitigen Querschnitt gemäß Fig. 1 für ein zweites Ausführungsbeispiel,
- Fig. 6
- die Draufsicht zu Fig. 5 bei abgenommenem Anker,
- Fig. 7
- den halbseitigen Querschnitt gemäß Fig. 1 für ein drittes Ausführungsbeispiel und
- Fig. 8
- eine Draufsicht auf Fig. 7 bei abgenommenem Anker.
[0014] Ein Matrixnadeldrukkopf der vorgespannten Bauart weist eine Grundplatte 1 aus weichmagnetischem
Werkstoff auf, ferner einen ringförmigen Dauermagneten 2, einen Distanzring 3, ebenfalls
aus weichmagnetischem Werkstoff, außerdem eine jeweils radial außen eingespannte Feder
4 für jedes Druckelement 4a, eine Befestigungsplatte 5, einen an der Feder 4 befestigter
Ankerkörper 6, der jeweils gegen einen Kern 7 einer Elektromagnetspule 8 anziehbar
ist mit Hilfe des Dauermagneten 2. Bei Bestromen einer Elektromagnetspule 8 wird der
Hauptmagnetflußkreis 9 aufgehoben. Die Bestromung der Elektromagnetspule 8 hebt somit
die Kraft des Dauermagneten 2 auf und die in der Feder 4 gespeicherte Vorspannungsenergie
wird frei für das Abschießen des Druckelementes 4a. Hierbei entsteht zwischen dem
Kern 7 und dem Ankerkörper 6 vorübergehend ein Luftspalt 10.
[0015] Ein Nebenschlußmagnetkreis ist nicht gezeichnet, weil ein solcher für das Verständnis
der Erfindung nicht benötigt wird.
[0016] Die Abschirmung der Elektromagnetspulen 8 untereinander erfolgt nach einem ersten
Ausführungsbeispiel (Fig. 1 und 2) dadurch, daß jede Elektromagnetspule 8 an ihrem
Umfang 8a mittels weichmagnetischer Werkstoffe (z.B. Weicheisen, Stahl mit geringem
Kohlenstoff-Gehalt) 11 umgeben ist, was wie gezeichnet durch beidseitig angeordnete
Trennwände 12 z.B. aus Weicheisen erfolgen kann.
[0017] Gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel (Fig. 3 und 4) wird eine Elektromagnetspule
8 mittels eines Ringes 13 aus weichmagnetischem Werkstoff umgeben.
[0018] Ein drittes Ausführungsbeispiel (Fig. 5 und 6) zeigt, daß sämtliche Elektromagnetspulen
8 mit einer fließfähigen Masse 14 aus magnetisch nicht leitendem Werkstoff umgossen
sind, wobei in diese Masse 14 z.B. Weicheisenpulver bzw. ferromagnetische pulverisierte
Werkstoffe eingemischt und verteilt sind.
[0019] Eine andere Maßnahme zur Abschirmung von fremdeinwirkenden Magnetfeldern (Elektromagnetfelder
und Dauermagnetfelder) bilden einen Kernring oder Kernringsegmente 15, die konzentrisch
zur Druckkopfmittelachse 16 angeordnet sind (s. Fig. 7 und 8).
1. Matrixnadeldruckkopf der vorgespannten Bauart, mit einer Grundplatte aus weichmagnetischem
Werkstoff, einem darauf angeordneten ringförmigen Dauermagneten, einem Distanzring
aus weichmagnetischem Werkstoff, einer jeweils radial außen eingespannten Feder, an
der radial innen jeweils ein Ankerkörper befestigt ist, der jeweils gegen den Kern
einer jeweils auf der Grundplatte angeordneten Elektromagnetspule vorspannbar ist,
wobei der durch den Dauermagneten erzeugte Magnetfluß durch Bestromen der Elektromagnetspule
aufhebbar und der Ankerkörper, an dem ein Druckelement befestigt ist, gegen einen
Aufzeichnungsträger abschießbar ist und wobei zu dem über den Dauermagneten gebildeten
Hauptmagnetflußkreis ggf. ein Nebenmagnetflußkreis über einen Kurzschlußkörper gebildet
ist,
wobei jede Elektromagnetspule (8) an ihrem Umfang (8a) teilweise oder ganz mittels
weichmagnetischen Werkstoffen (11) umgeben und dadurch gegen das Magnetfeld benachbarter
Elektromagnetspulen (8) abgeschirmt ist, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche Elektromagnetspulen
(8) mittels einer fließfähigen Masse (14) aus magnetisch nicht leitendem Werkstoff,
in die weichmagnetische Partikel eingemischt sind, umgossen ist.
2. Matrixnadeldruckkopf nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß bei teilweiser Abschirmung einer Elektromagnetspule (8) zwischen jeweils zwei
Elektromagnetspulen (8) eine Trennwand (12) aus weichmagnetischem Werkstoff (11) angeordnet
ist.
3. Matrixnadeldruckkopf nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß von benachbarten Elektramagnetspulen (8) zumindest eine mittels eines Ringes (13)
aus weichmagnetischem Werkstoff (11) umgeben ist.
4. Matrixnadeldruckkopf nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß sich diametral gegenüberliegende Elektramagnetspulen (8) mittels eines kernrings
oder mittels Kernringsegmenten (15), die konzentrisch oder in Ellipsen-Form zur Druckkoptmittelachse
(16) liegen, gegeneinander abgeschirmt sind.
1. A wire matrix print head of the biased type, having a base plate of low-retentivity
material, an annular permanent magnet located thereon, a spacer ring of low-retentivity
material, a spring clamped in each case radially on the outside, to which spring one
armature member in each case is attached on the radial inside, which armature member
can be biased in each case against the core of an electromagnet coil located on the
base plate in each case, wherein the magnetic flux generated by the permanent magnet
is able to be cancelled out by passing current through the electromagnet coil, and
the armature member to which a print element is attached is able to be fired against
a record carrier, and wherein in addition to the main magnetic flux circuit formed
by the permanent magnet optionally a subsidiary magnetic flux circuit is formed via
a short-circuit member, wherein each electromagnet coil (8) is partially or entirely
surrounded on its periphery (8a) by means of low-retentivity materials (11), and is
thereby shielded against the magnetic field of adjacent electromagnet coils (8),
characterised in that all the electromagnet coils (8) are surrounded by means of a
free-flowing substance (14) of magnetically non-conductive material into which low-retentivity
particles are mixed.
2. A wire matrix print head according to Claim 1, characterised in that in the event
of partial shielding of an electromagnet coil (8), a partition (12) of low-retentivity
material (11) is arranged in each case between two electromagnet coils (8).
3. A wire matrix print head according to Claim 1, characterised in that of adjacent electromagnet
coils (8) at least one is surrounded by means of a ring (13) of low-retentivity material
(11).
4. A wire matrix print head according to Claim 1, characterised in that diametrically
opposed electromagnet coils (8) are shielded from one another by means of a core ring
or by means of segments (15) of a core ring which lie concentrically or in an ellipse-form
to the centre line (16) of the print head.
1. Tête d'impression matricielle à aiguilles du type précontraint, comportant une plaque
de base en matériau magnétique doux, un aimant permanent annulaire agencé sur celle-ci,
une bague d'écartement en matériau magnétique doux, un ressort tendu à chaque fois
radialement extérieurement, auquel est fixé, à chaque fois radialement intérieurement,
un corps d'armature qui, à chaque fois, peut être précontraint contre le noyau d'une
bobine électromagnétique agencée à chaque fois sur la plaque de base, le flux magnétique
créé par l'aimant permanent pouvant être neutralisé par circulation de courant dans
la bobine électromagnétique, et le corps d'armature, auquel est fixé un élément d'impression,
pouvant être projeté contre un support d'enregistrement, et, le cas échéant, un circuit
de flux magnétique auxiliaire étant formé par l'intermédiaire d'un corps de court-circuit,
à côté du circuit de flux magnétique principal formé par l'aimant permanent, chaque
bobine électromagnétique (8) à sa périphérie (8a) étant entourée, partiellement ou
en totalité, au moyen de matériaux magnétiques doux (11) et, ainsi, protégée contre
le champ magnétique de bobines électromagnétiques voisines (8),
caractérisée en ce que toutes les bobines électromagnétiques (8) sont entourées par
une masse plastique (14) en un matériau magnétiquement non conducteur, dans lequel
sont mélangées des particules magnétiques douces.
2. Tête d'impression matricielle à aiguilles selon la revendication 1,
caractérisée en ce que, pour protéger partiellement une bobine électromagnétique (8),
une paroi de séparation (12) en matériau magnétique doux (11) est agencée entre, à
chaque fois, deux bobines électromagnétiques (8).
3. Tête d'impression matricielle à aiguilles selon la revendication 1,
caractérisée en ce que, de bobines électromagnétiques voisines (8), au moins une est
entourée d'une bague (13) en matériau magnétique doux (11).
4. Tête d'impression matricielle à aiguilles selon la revendication 1,
caractérisée en ce que des bobines électromagnétiques diamétralement opposées (8)
sont protégées l'une de l'autre au moyen d'une bague ou de segments de bague (15)
qui sont concentriques à l'axe central (16) de la tête d'impression ou présentent
une forme d'ellipse par rapport à celui-ci.

