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(11) |
EP 0 384 484 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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22.09.1993 Patentblatt 1993/38 |
| (22) |
Anmeldetag: 23.02.1990 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)5: E05F 1/10 |
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Öffnungsmechanik
Opening mechanism
Mécanisme d'ouverture
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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DE DK FR GB IT NL |
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Priorität: |
24.02.1989 DE 3905870
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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29.08.1990 Patentblatt 1990/35 |
| (73) |
Patentinhaber: HELMUT WEISBENDER GmbH & CO. KG |
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D-56410 Montabaur (DE) |
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Erfinder: |
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- Heuchemer, Klaus
D-5430 Motabaur (DE)
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| (74) |
Vertreter: Weber, Otto Ernst, Dipl.-Phys. et al |
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Weber & Heim
Irmgardstrasse 3 81479 München 81479 München (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
DE-A- 2 509 066 DE-C- 715 357
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DE-A- 2 633 787 FR-A- 1 467 870
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Öffnungsmechanik zur druckfederunterstützten Betätigung
eines an einer Wand oder einem Gehäuse zwischen einer Öffnungsstellung und einer Verschlußstellung
schwenkbar angelenkten Flügels gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
[0002] Die Verwendung einer Öffnungsmechanik dieser Art ist bei Pkw-Anhängern mit einem
Kastenaufbau üblich. Zwischen dem Gehäuse des Aufbaues und dem Deckel ist dort eine
Gasdruckfeder zur Unterstützung der Öffnungsstellung des Deckels angeordnet. Derartige
Systeme sind auch bei Kofferraumdeckel oder Verschlußklappen von Kombi- oder Fließheckwagen
bekannt.
[0003] Der Nachteil dieser Systeme liegt darin, daß bei geschlossenem Deckel die Kraft der
Druckfeder zwischen Gehäuse bzw. Chassis und Deckel wirkt. Die Kraft führt bei senkrechter
Lage der Druckfeder relativ zum Deckel zu einem Abheben des Deckels von der Gehäuseöffnung
und bei mehr oder weniger paralleler Lage der Druckfeder relativ zum Deckel zu einem
seitlichen Versetzen des Deckels. In beiden Fällen werden die Scharniere zur Anlenkung
des Deckels am Gehäuse und eventuell die Verschlußmechanik zum Fixieren des Deckels
in der Verschlußstellung mechanisch belastet. Um einen dichten Abschluß zwischen Gehäuse
und Deckel zu erreichen, sind daher großdimensionierte Scharniere und Verschlußmechanismen
erforderlich, wobei deren Langzeitstabilität oftmals nachläßt, was wiederum Undichtigkeiten
an der Kontaktstelle von Gehäuse und Deckel zur Folge hat.
[0004] Aus der DE - A-25 09 066 ist eine Öffnungsmechanik für Frontklappen von Dunstabzugshauben
bekannt, bei der an einer Klapptür ein rechtwinklig starrer Hebel als erster Hebel
angeordnet ist, der über einen zweiten, beweglichen Hebel mit einem dritten, drehbar
am Gehäuse gelagerten Hebel verbunden ist. Die Hebel sind im Querschnitt U-förmig
ausgebildet. Eine Zugfeder, die am Gehäuse gelagert und am Verbindungspunkt zwischen
dem dritten und dem zweiten Hebel eingehängt ist, dient als Gewichtsausgleichselement.
Die Ausbildung und Anordnung der drei Hebel und einer Zugfeder soll bewirken, daß
ohne zusätzliche Bremseinrichtung die Klapptür in jeder Öffnungsstellung fixierbar
ist, indem das beim Aufstellen der Klapptür immer größer werdende Rückstelldrehmoment
durch die Hebel kompensiert wird. Die Öffnungsmechanik, die sich über die gesamte
Tiefe des Gehäuses erstreckt, ist wegen des Raumbedarfs nur bedingt bei PKW-Anhängern
mit einem Kastenaufbau, bei Kofferraumdeckeln oder Verschlußklappen von Kombi- oder
Fließheckwagen einzusetzen.
[0005] Der Erfindung liegt die
Aufgabe zugrunde, eine Öffnungsmechanik zu schaffen, die einen guten Abschluß zwischen einem
Flügel, insbesondere einem Deckel, und einer Wand oder einem Gehäuse mit einem besonders
geringen technischen Aufwand ermöglicht.
[0006] Erfindungsgemäß wird die Aufgabe bei einer Öffnungsmechanik zur druckfederunterstützten
Betätigung eines an einer Wand oder an einem Gehäuse zwischen einer Öffnungsstellung
und einer Verschlußstellung schwenkbar angelenkten Flügels, insbesondere eines Deckels,
mit einer Druckfeder, die zwischen einem ersten Lagerpunkt am Deckel oder Gehäuse
und einem Verbindungspunkt eines ersten und zweiten Hebelarms gelagert ist, wobei
das freie Ende des ersten Hebelsarm in einem zweiten Lagerpunkt am Deckel oder Gehäuse
angelenkt ist, dadurch gelöst, daß in Verschlußstellung der Verbindungspunkt und somit
auch die Druckfeder im wesentlichen axial zwischen dem ersten und zweiten Lagerpunkt
mit Krafteinwirkung der Druckfeder im wesentlich zwischen den zwei Lagerpunkten angeordnet
ist. Das freie Ende des zweiten Hebelarms ist in einem dritten Lagerpunkt gelagert,
welcher am Gehäuse angeordnet ist, wenn der erste und zweite Lagerpunkt am Deckel
gelagert sind. Wenn der erste und zweite Lagerpunkt jedoch am Gehäuse angeordnet sind,
ist der zweite Hebelarm in einem am Deckel angeordneten dritten Lagerpunkt gelagert.
[0007] Die Druckfeder ist somit über den ersten Hebelarm an zwei Lagerpunkten am Deckel
oder am Gehäuse befestigt. In Verschlußstellung liegen der erste Hebelarm und die
Druckfeder im wesentlichen uniaxial zwischen diesen Lagerpunkten, wodurch die Federkraft
der Druckfeder lediglich auf diese beiden Lagerpunkte wirkt. Beim Öffnen des Deckels
wird die Druckfeder durch den zwischen dem Verbindungspunkt vom ersten Hebelarm und
Druckfeder und dem Gehäuse oder Deckel befindlichen zweiten Hebelarm ausgelenkt. Der
erste Hebelarm und die Druckfeder liegen jetzt nicht mehr uniaxial zwischen den beiden
Lagerpunkten, sondern mit zunehmender Auslenkung der Druckfeder wirkt diese zunehmend
in senkrechter Richtung zur Verbindungslinie zwischen den beiden ersten Lagerpunkten.
Diese senkrecht wirkende Komponente kann durch den zweiten Hebelarm z.B. auf das Gehäuse
zur Unterstützung der Öffnungsbewegung und/oder der Öffnungsstellung des Deckels herangezogen
werden.
[0008] Die Scharniere zur Befestigung des Deckels oder der Aufwand zum Abdichten der Verbindung
zwischen Gehäuse und Deckel können klein gehalten werden, weil in Verschlußstellung
des Deckels durch die Druckfeder keine Krafteinleitung zwischen Deckel und Gehäuse
erfolgt.
[0009] Um eine symmetrische Krafteinleitung auf den Deckel in Öffnungsstellung zu erreichen,
können derartige Öffnungsmechanismen beidseitig des Deckels angeordnet werden, wie
es beim Automobilbau zum Öffnen schwerer, großer Fließheckklappen bekannt ist. Als
Druckfeder läßt sich eine Gasdruckfeder gängigen Typs verwenden, wobei deren Größe
und Federkraft den Erfordernissen anzupassen ist.
[0010] Besonders vorteilhaft läßt sich der erfindungsgemäße Öffnungsmechanismus zur Betätigung
des Deckels von Pkw-Anhängern, im Automobilbau zum Öffnen von Deckeln, Klappen und
Türen und auch zur Betätigung der Deckel von größeren Behältern oder Containern verwenden.
[0011] Liegen die Gehäusewände im Bereich der durch den Deckel zu verschließenden Öffnung
im wesentlichen parallel zum Deckel in Verschlußstellung, so kann der Lagerbolzen
für die Anlenkung des Hebelmechanismus am Gehäuse an einem senkrecht von der Gehäusewand
abstehenden Lagerarm gehalten sein.
[0012] Neben einem Einsatz im Automobilbereich eignet sich die Öffnungsmechanik auch für
die Verwendung bei Oberlichten, Fenstern und Türen in Häusern und Hallen.
[0013] Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
[0014] Die Erfindung wird beispielsweise anhand der schematischen Zeichnung beschrieben.
Es zeigen:'
Fig. 1 die Seitenansicht eines Behälters mit einem in Öffnungsstellung befindlichen
gasdruckfederunterstützten Deckel und
Fig. 2 die Ansicht aus Fig. 1 mit dem Deckel in Verschlußstellung.
[0015] Fig. 1 und 2 zeigen einen Behälter 10 als Aufsatz für einen Pkw-Anhänger. Der Behälter
10 hat ein kastenförmiges Gehäuse 12, dessen obere Abschlußfläche durch einen Deckel
14 verschließbar ist, der mit Scharnieren 15 an dem Gehäuse schwenkbar angelenkt ist.
Die Ränder des Deckels 14 sind zum Gehäuse 12 hin umgebogen und bilden so seitliche
Abschlußwände 16, die in Verschlußstellung des Deckels 14 an den Seitenwänden des
Gehäuses 12 anliegen. Die dem Betrachter zugewandte Abschlußwand 16 des Deckels 14
trägt an ihrer dem Gehäuseinneren zugewandten Innenseite eine aus Metall bestehende
Grundplatte 18, die an ihren beiden Längsenden jeweils einen Lagerbolzen 20,24 aufweist.
Am vorderen Lagerbolzen 20 ist das eine Ende einer Gasdruckfeder 22 und die Bolzenachse
schwenkbar angelenkt. Der hintere Lagerbolzen 24 dient zur Aufnahme eines ersten Hebelarms
26, der mit dem anderen Ende der Gasdruckfeder 22 schwenkbar verbunden ist. Der Abstand
der beiden Lagerbolzen 20,24 voneinander entspricht zumindest der Länge des ersten
Hebelarms 26 und der Länge der Gasdruckfeder 22 in zusammengedrückter Stellung (Fig.
2). An dem Verbindungspunkt 28 zwischen Gasdruckfeder 22 und erstem Hebelarm 26 greift
ein zweiter Hebelarm 30 an, der an einem am Gehäuse 12 angeordneten unteren Lagerbolzen
32 schwenkbar gelagert ist. Der untere Lagerbolzen 32 ist auf einer Befestigungsplatte
34 montiert, die mit dem Gehäuse 12 z.B. durch Schrauben oder Nieten verbunden ist.
[0016] Nachfolgend wird die Funktionsweise der die zwei Hebelarme 26, 30 und die Gasdruckfeder
22 enthaltenden Öffnungsmechanik beschrieben.
[0017] In Verschlußstellung des Deckels (Fig. 2) sind der erste Hebelarm 26 und die Gasdruckfeder
22 durch den zweiten Hebelarm 30 in etwa uniaxial zwischen dem vorderen und dem hinteren
Lagerbolzen 20,24 des Deckels 14 ausgerichtet, wodurch die Federkraft lediglich auf
diese beiden am Deckel befindlichen Lagerbolzen 20,24 wirkt, nicht jedoch zwischen
Deckel 14 und Gehäuse 12. Der Deckel 14 liegt also verspannungsfrei auf dem Gehäuse
12 auf, womit sich auch bei kleiner dimensionierten Scharnieren 15 eine gute Abdichtung
zwischen Gehäuse 12 und Deckel 14 realisieren läßt.
[0018] Beim Öffnung des Deckels (Fig. 1) wird die Gasdruckfeder 22 durch den ersten und
zweiten Hebelarm 26 und 30 derart verstellt, daß die Längsachse der Gasdruckfeder
22 in etwa der Richtung des zweiten Hebelarms 30 entspricht. Die Kraft der Gasdruckfeder
22 wirkt so vornehmlich zwischen dem am Deckel 14 angeordneten vorderen Lagerbolzen
20 und dem am Gehäuse angeordneten unteren Lagerbolzen 32, wobei der Deckel 14 durch
die Federkraft in seiner Öffnungsstellung gehalten wird. Derartige Öffnungsmechanismen
lassen sich beiderseitig des Deckels anordnen, wenn dieser z.B. sehr groß oder sehr
schwer ist.
[0019] Die Mechanik ist auch bei Hebedächern in Pkw oder bei Oberlichten oder Hebefenstern
in Dachkonstruktionen von Häusern oder Hallen einsetzbar. Bezogen auf Fig. 1 und 2
lägen dann die Wände des Wagens oder der Halle im Bereich der Abschlußwände des Deckels
parallel zu dessen Ebene in Verschlußstellung. Der untere Lagerbolzen wäre in diesem
Falle an einem von der Wand im wesentlichen senkrecht nach unten abstehenden Lagerarm
angeordnet. Die Abschlußwände des Deckels würden in Verschlußstellung direkt auf der
Wandoberfläche oder auf an der Wandoberfläche angeordneten Dichtkanten oder Leisten
aufliegen.
1. Öffnungsmechanik zur druckfederunterstützten Betätigung eines an einer Wand oder an
einem Gehäuse zwischen einer öffnungsstellung und einer Verschlußstellung schwenkbar
angelenkten Flügels, insbesondere eines Deckels (14), mit einer Druckfeder (22), die
zwischen einem ersten Lagerpunkt (20) am Deckel (14) oder Gehäuse (12) und einem Verbindungspunkt
(28) eines ersten und zweiten Hebelarms (26,30) gelagert ist, wobei das freie Ende
des ersten Hebelarms (26) in einem zweiten Lagerpunkt (24) am Deckel (14) oder Gehäuse
(12) angelenkt ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß in Verschlußstellung der Verbindungspunkt (28) und somit auch die Druckfeder (22)
im wesentlichen axial zwischen dem entweder am Gehäuse (12) oder am Deckel (14) angeordneten
ersten und zweiten Lagerpunkt (20, 24) mit Krafteinwirkung der Druckfeder (22) im
wesentlichen zwischen den zwei Lagerpunkten (20, 24) angeordnet ist,
daß das freie Ende des zweiten Hebelarms (30) in einem dritten Lagerpunkt (32) gelagert
ist und daß der dritte Lagerpunkt (32) am Gehäuse (12) oder am Deckel (14) angeordnet
ist.
2. Öffnungsmechanik nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß durch den Verbindungspunkt (28) des ersten und zweiten Hebelarms (26,30) zwischen
dem ersten und zweiten Lagerpunkt (20,24) die Längsrichtung der Druckfeder (22) zwischen
dem ersten und zweiten Lagerpunkt (20,24) einerseits und dem ersten und dem dritten
Lagerpunkt (20,32) andererseits mit der Stellung des Deckels (14) verstellbar ist.
3. Öffnungsmechanik nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Druckfeder (22) und der erste und zweite Hebelarm (26, 30) mittels am Deckel
(14) oder am Gehäuse (12) angeordneter Lagerbolzen (20, 24, 32) schwenkbar gelagert
sind.
4. Öffnungsmechanik nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Lagerbolzen (20, 24) zur Aufnahme der Druckfederkraft in Verschlußstellung
des Deckels (14) an einer einstückigen Grundplatte (18) aus mechanisch stabilem Material,
insbesondere Metall, angeordnet sind.
5. Öffnungsmechanik nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Hebelmechanismus an mindestens einer senkrecht zur Schwenkachse des Deckels
(14) gerichteten Gehäuseseite angeordnet ist.
6. Öffnungsmechanik nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Druckfeder (22) als Gasdruckfeder ausgebildet ist.
7. Öffnungsmechanik nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Flügel als Deckel (14), Klappe, Türe oder Fenster ausgebildet ist.
1. Opening mechanism for the pressure spring-assisted actuation of a wing, particularly
a cover (14), pivotably articulated on a wall or on a casing between an open position
and a closed position, with a pressure spring (22), which is mounted between a first
bearing point (20) on the cover (14) or casing (12) and a connecting point (28) of
a first and second lever arm (26, 30), the free end of the first lever arm (26) being
articulated in a second bearing point (24) on the cover (14) or the casing (12), characterized
in that in the closed position the connecting point (28) and therefore also the pressure
spring (22) is substantially axially located between the first and second bearing
point (20, 24) located eiilher on the casing (12) or on the cover (14) with the force
action of the pressure spring (22) substantially between the two bearing points (20,
24), that the free end of the second lever arm (30) is mounted in a third bearing
point (32) and that the third bearing point (32) is placed on the casing (12) or on
the cover (14).
2. Opening mechanism according to claim 1, characterized in that through the connecting
point (28) of the first and second lever arm (26, 30) between the first and second
bearing point (20, 22) it is possible to adjust the longitudinal direction of the
pressure spring (22) between the first and second bearing point (20, 24) on the one
hand and the first and third bearing point (20, 32) on the other with the position
of the cover (14).
3. Opening mechanism according to claim 1 or 2, characterized in that the pressure spring
(22) and the first and second lever arm (26, 30) are pivotably mounted by means of
bearing pins (20, 24, 32) located on the cover (14) or on the casing (12).
4. Opening mechanism according to one of the preceding claims, characterized in that
the two bearing pins (20, 24) for receiving the pressure spring tension in the closed
position of the cover (14) are located on a one-piece base plate (18) made from mechanically
stable material, particularly metal.
5. Opening mechanism according to one of the preceding claims, characterized in that
the lever mechanism is located on at least one casing side directed perpendicular
to the pivoting axis of the cover (14).
6. Opening mechanism according to one of the preceding claims, characterized in that
the pressure spring (22) is constructed as a gas pressure spring.
7. Opening mechanism according to one of the preceding claims, characterized in that
the wing is constructed as a cover (14), flap, door or window.
1. Mécanisme d'ouverture pour la commande appuyée par un ressort de pression d'un battant
articulé pour pivoter sur une paroi ou sur un boîtier entre une position d'ouverture
et une position de fermeture, en particulier d'un couvercle (14), avec un ressort
de pression (22) qui est installé entre un premier point d'appui (20) sur le couvercle
(14) ou le boîtier (12) et un point de liaison (28) d'un premier et d'un deuxième
bras de levier (26, 30), l'extrémité libre du premier bras de levier (26) étant articulée
sur un deuxième point d'appui (24) sur le couvercle (14) ou boîtier (12), mécanisme
caractérisé
- en ce que dans la position de fermeture le point de liaison (28) et donc aussi le
ressort de pression (22) sont disposés essentiellement dans l'axe entre le premier
et le deuxième point d'appui (20,24) placés soit sur le boîtier (12) soit sur le couvercle
(14) avec l'action d'effort du ressort de pression (22) entre les deux points d'appui
(20, 24),
- en ce que l'extrémité libre du deuxième bras de levier (30) est montée sur un troisième
point d'appui (32) et
- en ce que le troisième point d'appui (32) est placé sur le boîtier (12) ou sur le
couvercle (14).
2. Mécanisme d'ouverture selon la revendication 1, caractérisé en ce que grâce au point
de liaison (28) du premier et du deuxième bras de levier (26, 30) entre le premier
et le deuxième point d'appui (20, 24) la direction longitudinale du ressort de pression
(22) peut se déplacer selon la position du couvercle (14) entre le premier et le deuxième
point d'appui (20, 24) d'une part et le premier et le troisième point d'appui (20,
32) d'autre part.
3. Mécanisme d'ouverture selon les revendications 1 ou 2, caractérisé en ce que le ressort
de pression (22) et le premier et le deuxième bras de levier (26, 30) sont montés
avec pivotement possible au moyen d'axes de support (20, 24, 32) placés sur le couvercle
(14) ou sur le boîtier (12).
4. Mécanisme d'ouverture selon une des revendications précédentes, caractérisé en ce
que les deux axes de support (20, 24) sont montés sur une plaque de base (18) d'une
seule pièce, en matériau mécaniquement stable, en particulier en métal, pour recevoir
la force du ressort de pression dans la position de fermeture du couvercle (14).
5. Mécanisme d'ouverture selon une des revendications précédentes, caractérisé en ce
que le mécanisme de leviers est fixé sur au moins un côté du boîtier perpendiculairement
à l'axe de pivotement du couvercle (14).
6. Mécanisme d'ouverture selon une des revendications précédentes, caractérisé en ce
que le ressort de pression (22) est un ressort à pression de gaz.
7. Mécanisme d'ouverture selon une des revendications précédentes, caractérisé en ce
que le battant est un couvercle (14), volet, porte ou une fenêtre.

