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EP 0 385 093 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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29.03.1995 Patentblatt 1995/13 |
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Anmeldetag: 23.01.1990 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)6: B05B 1/04 |
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Flachstrahldüse
Flat pattern nozzle
Buse à jet en éventail
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE DE DK ES FR GB IT NL |
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Priorität: |
22.02.1989 DE 3905452
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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05.09.1990 Patentblatt 1990/36 |
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Patentinhaber: AGROTOP GmbH |
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D-93083 Obertraubling (DE) |
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Erfinder: |
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- Graef, Steffen
D-8400 Regensburg (DE)
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Vertreter: Tetzner, Volkmar, Dr.-Ing. Dr. jur. |
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Van-Gogh-Strasse 3 81479 München 81479 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
FR-A- 2 009 102 US-A- 2 629 632
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FR-A- 2 477 038 US-A- 4 128 206
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Flachstrahldüse, enthaltend
a) einen Düsenträger mit einer zentralen Bohrung,
b) ein Düsenmundstück mit einer zentralen Düsenbohrung und einer schlitzförmigen Düsenöffnung,
c) sowie eine zwischen dem Düsenträger und dem Düsenmundstück vorgesehene Vordüse
mit einer zentralen, kreisförmigen Düsenöffnung,
d) wobei der Düsenträger, das Düsenmundstück sowie die Vordüse lösbar miteinander
verbunden sind.
[0002] Eine Flachstrahldüse entsprechend dem Oberbegriff des Anspruches 1 ist aus Fig.21
der FR-A-20 09 102 bekannt. Diese Düse enthält unter anderem einen Düsenträger, ein
Düsenmundstück sowie eine Vordüse, wobei diese Teile wie folgt miteinander verbunden
sind: Das Düsenmundstück ist mittels der Vordüse in einen äußeren Gehäusekörper eingeschraubt,
der seinerseits mit dem Düsenträger durch eine aufgeschraubte Überwurfmutter verbunden
ist.
[0003] In der US-A-2 629 632 wird eine Flachstrahldüse beschrieben, bei der im Strahlengang
vor dem Düsenmundstück eine Scheibe mit zentraler Bohrung angeordnet ist.
[0004] Ferner ist aus der US-A-4 128 206 eine Flachstrahldüse bekannt, die zwischen einem
Düsenträger und einem Düsenmundstück eine Vordüse vorsieht, die eine zentrale, kreisförmige
Düsenöffnung aufweist. Die Vordüse wird in das Düsenmundstück eingeschraubt, wobei
zwischen beiden eine Lochscheibe angeordnet ist. Die Öffnungen der Lochscheibe sind
seitlich versetzt angeordnet, so daß die Öffnungen der Vordüse und des Düsenmundstücks
nicht miteinander fluchten. Auf diese Weise wird im Düsenmundstück eine turbulente
Strömung erzeugt.
[0005] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Flachstrahldüse entsprechend dem Oberbegriff
des Anspruches 1 so auszubilden, daß - unter gleichzeitiger Gewährleistung einer guten
Zentrierung der Vordüse - eine verbesserte Handhabung der Flachstrahldüse, insbesondere
eine gute Austauschbarkeit und Reinigung aller Teile, gewährleistet ist.
[0006] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst,
e) daß zwischen der Vordüse und dem Düsenmundstück sowie zwischen der Vordüse und
dem Düsenträger Verbindungen vorgesehen sind, die durch axialen Zug lösbar sind, die
derart dimensioniert sind,
- daß sich bei Ausübung eines gewissen axialen Zuges zwischen dem Düsenmundstück und
dem Düsenträger die Verbindung zwischen dem Düsenträger und der Vordüse löst, dagegen
die Verbindung zwischen der Vordüse und dem Düsenmundstück erhalten bleibt
- und sich erst bei Ausübung eines ausreichenden axialen Zuges zwischen der Vordüse
und dem Düsenmundstück die Verbindung dieser Teile löst.
[0007] Zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
[0008] Einige Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung veranschaulicht.
[0009] Es zeigen
- Fig.1
- einen Schnitt durch eine mit einem Düsenfilter versehene Flachstrahldüse,
- Fig.2
- einen Teilschnitt durch ein weiteres Ausführungsbeispiel.
[0010] Die in Fig. 1 schematisch veranschaulichte Flachstrahldüse enthält im wesentlichen
ein Düsenmundstück 1, einen Düsenträger 2 und eine Vordüse 3.
[0011] Das Düsenmundstück 1 ist an der Austrittsseite mit einer schlitzförmigen Düsenöffnung
4 versehen, in die eine zentrale Düsenbohrung 5 einmündet, die von einer Vorkammer
6 ausgeht.
[0012] Der Düsenträger 2 ist mit einer zentralen Bohrung 7 versehen, in die eine radiale
Bohrung 8 einmündet. Am Umfang des Düsenträgers 2 sind Rippen 9 vorgesehen, zwischen
denen in axialer Richtung verlaufende Kanäle gebildet werden. Der Düsenträger 2 bildet
einen Gehäusekörper und ist von einem Siebzylinder 10 umgeben.
[0013] Die zwischen dem Düsenmundstück 1 und dem Düsenträger 2 angeordnete Vordüse 3 ist
tassenförmig ausgebildet, wobei der mit einer zentralen kreisförmigen Düsenöffnung
11 versehene Boden 12 der tassenförmigen Vordüse 3 dem Düsenmundstück 1 abgewandt
ist.
[0014] Die Vordüse 3 ist an ihrem Umfang mit einem Flansch 13 versehen und weist angrenzend
an diesen Flansch 13 zwei hinterschnittene Flächen 14, 15 auf.
[0015] In den vom Flansch 13 und den hinterschnittenen Flächen 14, 15 gebildeten, im Querschnitt
keilförmigen Ringräumen sind zwei O-Ringe 16, 17 angeordnet, die einerseits an den
hinterschnittenen Flächen 14, 15 der Vordüse 3 und andererseits an den gegenüberliegenden
Innenflächen 18 bzw. 19 des Düsenmundstücks 1 bzw. des Düsenträgers 2 anliegen.
[0016] Über den O-Ring 16 ist die Vordüse 3 lösbar mit dem Düsenmundstück 1 verbunden. Es
besteht weiterhin über den O-Ring 17 eine lösbare Verbindung zwischen der Vordüse
3 und dem Gehäusekörper 2.
[0017] Der Preßsitz der aus elastisch verformbarem Material bestehenden O-Ringe 16 und 17
zwischen der Vordüse 3 und dem Düsenmundstück 1 bzw. dem Düsenträger 2 ist zweckmäßig
so dimensioniert, daß dann, wenn man das Düsenmundstück 1 und den Düsenträger 2 auseinanderzieht,
sich zunächst die Verbindung zwischen der Vordüse 3 und dem Düsenträger 2 löst, wobei
der O-Ring 17 vorteilhaft an der Vordüse 3 hängenbleibt. Die Verbindung zwischen der
Vordüse 3 und dem Düsenmundstück 1 bleibt zunächst erhalten, so daß der Düsenträger
2 und der Siebzylinder 10 des Düsenfilters gereinigt werden können, ohne daß die Gefahr
besteht, daß versehentlich Schmutz in das Innere des Düsenmundstücks 1 gelangt.
[0018] Will man dann die Vordüse 3 vom Düsenmundstück 1 lösen (um beispielsweise eines dieser
beiden Teile auszuwechseln oder um das Innere des Düsenmundstücks 1 zu reinigen),
so wird durch einen genügend starken axialen Zug die Verbindung über den O-Ring 16
aufgehoben, wobei dieser O-Ring 16 beim Auseinanderziehen von Düsenmundstück 1 und
Vordüse 3 zweckmäßig an der Vordüse verbleibt.
[0019] Bei der in Fig. 2 veranschaulichten Abwandlung der Erfindung sind gleiche Bauteile
mit denselben Bezugszeichen wie in Fig. 1 versehen. Die Vordüse 3 und das Düsenmundstück
1 sind hierbei mit hinterschnittenen Flächen 14 bzw. 20 versehen, die in lösbarem
Schnappeingriff miteinander stehen.
[0020] In entsprechender Weise ist am Düsenträger 2 eine hinterschnittene Fläche 21 vorgesehen,
die in lösbarem Schnappeingriff mit der hinterschnittenen Fläche 15 der Vordüse 3
steht.
[0021] Auch in diesem Falle wird durch geeignete Dimensionierung der beiden Schnappverbindungen
sichergestellt, daß dann, wenn das Düsenmundstück 1 und der Düsenträger 2 in axialer
Richtung auseinandergezogen werden, sich zunächst die Schnappverbindung zwischen dem
Düsenträger 2 und der Vordüse 3 löst, so daß die Vordüse 3 am Düsenmundstück 1 verbleibt.
1. Flachstrahldüse, enthaltend
a) einen Düsenträger (2) mit einer zentralen Bohrung (7),
b) ein Düsenmundstück (1) mit einer zentralen Düsenbohrung (5) und einer schlitzförmigen
Düsenöffnung (4)
c) sowie eine zwischen dem Düsenträger (2) und dem Düsenmundstück (1) vorgesehene
Vordüse (3) mit einer zentralen kreisförmigen Düsenöffnung (11),
d) wobei der Düsenträger (2), das Düsenmundstück (1) sowie die Vordüse (3) lösbar
miteinander verbunden sind,
dadurch gekennzeichnet, daß
e) zwischen der Vordüse (3) und dem Düsenmundstück (1) sowie zwischen der Vordüse
(3) und dem Düsenträger (2) Verbindungen vorgesehen sind, die durch axialen Zug lösbar
sind und die derart dimensioniert sind, daß
- sich bei Ausübung eines gewissen axialen Zuges zwischen dem Düsenmundstück (1) und
dem Düsenträger (2) die Verbindung zwischen dem Düsenträger (2) und der Vordüse (3)
löst, dagegen die Verbindung zwischen der Vordüse (3) und dem Düsenmundstück (1) erhalten
bleibt,
- und sich erst bei Ausübung eines ausreichenden axialen Zuges zwischen der Vordüse
(3) und dem Düsenmundstück (1) die Verbindung dieser Teile löst.
2. Flachstrahldüse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur lösbaren Verbindung
der Vordüse (3) mit dem Düsenmundstück (1) ein O-Ring (16) aus elastisch verformbarem
Material vorgesehen ist, der mit seiner Innenseite am Umfang der Vordüse und mit seiner
Außenseite an der Innenwand einer Bohrung des Düsenmundstücks (1) anliegt.
3. Flachstrahldüse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vordüse (3) und das
Düsenmundstück (1) mit in lösbaren Schnappeingriff kommenden Hinterschneidungen versehen
sind.
4. Flachstrahldüse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Düsenträger (2) den
Gehäusekörper eines Düsenfilters bildet und an seinem Umfang einen Siebzylinder (10)
trägt.
5. Flachstrahldüse nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Vordüse (3) auch
mit dem Düsenträger (2) über einen O-Ring (17) lösbar verbunden ist.
6. Flachstrahldüse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Düsenträger (2) ein
Kugelventil enthält.
7. Flachstrahldüse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vordüse (3) tassenförmig
ausgebildet ist, wobei der mit der Düsenöffnung (11) versehene Boden (12) der Tasse
auf der dem Düsenmundstück (1) abgewandten Seite angeordnet ist.
1. Flat spray nozzle containing
a) a nozzle carrier (2) with a central bore (7),
b) a nozzle orifice (1) with a central nozzle bore (5) and a slot-shaped nozzle opening
(4),
c) and a pre-nozzle (3) which has a central circular nozzle opening (11) and is provided
between the nozzle carrier (2) and the nozzle orifice (1),
d) the nozzle carrier (2), the nozzle orifice (1) and the pre-nozzle (3) being releasably
connected to one another,
characterised in that
e) connections which can be released by axial traction are provided between the pre-nozzle
(3) and the nozzle orifice (1) as well as between the pre-nozzle (3) and the nozzle
carrier (2), the connections being dimensioned so that
- when a certain axial traction is exerted between the nozzle orifice (1) and the
nozzle carrier (2) the connection between the nozzle carrier (2) and the pre-nozzle
(3) is released, but on the other hand the connection between the pre-nozzle (3) and
the nozzle orifice (1) is retained,
- and only when a sufficient traction is exerted between the pre-nozzle (3) and the
nozzle orifice (1) is the connection between these parts released.
2. Flat spray nozzle as claimed in claim 1, characterised in that for releasable connection
of the pre-nozzle (3) to the nozzle orifice (1) an O-ring (16) is provided which is
made from elastically deformable material and butts with its inner face against the
periphery of the pre-nozzle and with its outer face against the inner wall of a bore
of the nozzle orifice (1).
3. Flat spray nozzle as claimed in claim 1, characterised in that the pre-nozzle (3)
and the nozzle orifice (1) are provided with undercut surfaces which come into releasable
snap engagement.
4. Flat spray nozzle as claimed in claim 1, characterised in that the nozzle carrier
(2) forms the housing body of a nozzle filter and bears a cylindrical screen (10)
on its periphery.
5. Flat spray nozzle as claimed in claim 4, characterised in that the pre-nozzle (3)
is also releasably connected to the nozzle carrier (2) by means of an O-ring (17).
6. Flat spray nozzle as claimed in claim 1, characterised in that the nozzle carrier
(2) contains a ball valve.
7. Flat spray nozzle as claimed in claim 1, characterised in that the pre-nozzle is of
cup-shaped construction, the base (12) of the cup which is provided with the nozzle
opening (11) being arranged on the side facing away from the nozzle orifice (1).
1. Buse à jet plan comprenant :
a) un porte-buse (2) comportant un trou central (7),
b) un ajutage de sortie (1) comportant un trou central (5) et un orifice (4) en forme
de fente,
c) ainsi qu'une avant-buse (3) prévue entre le porte-buse (2) et l'ajutage de sortie
(1) et comportant un trou central circulaire (11),
d) le porte-buse (2), l'ajutage de sortie (1) ainsi que l'avant-buse (3) étant reliés
les uns aux autres de manière amovible,
caractérisée en ce que
e) des liaisons prévues entre l'avant-buse (3) et l'ajutage de sortie (1) ainsi qu'entre
l'avant-buse (3) et le porte-buse (2) sont libérables par traction axiale et sont
calculées de manière que :
- la liaison entre le porte-buse (2) et l'avant-buse (3) se libère lors de l'exercice
d'une certaine traction axiale entre l'ajutage de sortie (1) et le porte-buse (2),
par contre la liaison entre l'avant-buse (3) et l'ajutage de sortie (1) demeure alors
conservée,
- et ce n'est que lorsqu'une traction axiale suffisante est exercée entre l'avant-buse
(3) et l'ajutage de sortie (1) que la liaison de ces pièces se libère.
2. Buse à jet plan selon la revendication 1, caractérisée en ce qu'un joint torique (16)
en matière déformable élastiquement, qui est prévu pour la liaison amovible de l'avant-buse
(3) et de l'ajutage de sortie (1), prend appui par son côté intérieur contre la circonférence
de l'avant-buse et par son côté extérieur contre la paroi intérieure d'un trou de
l'ajutage de sortie (1).
3. Buse à jet plan selon la revendication 1, caractérisée en ce que l'avant-buse (3)
et l'ajutage de sortie (1) comportent des contre-dépouilles qui s'enclenchent par
encliquetage amovible.
4. Buse à jet plan selon la revendication 1, caractérisée en ce que le porte-buse (2)
forme le corps de l'enveloppe d'un filtre et supporte un cylindre perforé (10) à sa
circonférence.
5. Buse à jet plan selon la revendication 4, caractérisée en ce que l'avant-buse (3)
est aussi reliée de manière amovible au porte-buse (2) par un joint torique (17).
6. Buse à jet plan selon la revendication 1, caractérisée en ce que le porte-buse (2)
loge une soupape à bille.
7. Buse à jet plan selon la revendication 1, caractérisée en ce que l'avant-buse (3)
est conformée en tasse, le fond (12) de la tasse, qui comporte un trou (11), étant
disposé sur le côté tourné à l'opposé de celui de l'ajutage de sortie (1).

