[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft lagerstabile, wässrige, konzentrierte Aufhellersuspensionen
und ein Verfahren zu deren Herstellung sowie deren Verwendung.
[0002] Heutzutage werden optische Aufheller bevorzugt in Form wässriger Lösungen in den
Handel gebracht. Hierzu wird der feuchte Filterkuchen oder auch das trockene Pulver
mit Wasser aufgeschlämmt. Diese Suspension wird mit Dispergatoren und Verdickungsmitteln
zur Erhöhung von Homogenität, Benetzbarkeit und Stabilität versetzt. Zu diesen Hilfsstoffen
setzt man häufig noch einen Elektrolyten hinzu. Die bisher verwendeten Hilfsstoffe
konnten jedoch ein Sedimentieren der Aufheller nicht über einen längeren Zeitraum
verhindern.
[0003] Es wurde nun überraschenderweise gefunden, dass man lagerstabile, konzentrierte,
wässrige Aufhellersuspensionen erhält, wenn man zu der wässrigen Suspension derartiger
Aufheller Xanthan in geringen Mengen zugibt. Derartige Suspensionen setzen sich während
der Lagerung kaum ab. Zusätzlich zu dem guten Sedimentationsverhalten bleiben die
Suspensionen während der Lagerung homogen.
[0004] Die Suspensionen gemäss der Erfindung sind demnach gekennzeichnet durch einen Gehalt
an:
a) 10 bis 60 Gew.%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Aufhellersuspension eines anionischen
optischen Aufhellers,
b) 0,01 bis 0,5 Gew.% eines anionischen Polysaccharids, welches Xanthan ist, bezogen
auf das Gesamtgewicht der Aufhellersuspension und
c) Wasser; sowie gegebenenfalls
d) Hilfsstoffe.
[0005] Diese Formulierungen stellen Suspensionen dar.
[0006] Vorzugsweise enthalten solche Formulierungen anionische optische Aufheller, die mindestens
einen Sulfonsäurerest enthalten.
[0007] Beispielsweise handelt es sich um Aufheller der Triazinreihe der Formel:

worin X und Y, die gleichartig oder verschieden sein können und einen sekundären
oder tertiären Aminrest oder eine mono- oder di-substituierte Alkoxygruppe bedeuten,
und M ein Wasserstoffatom oder ein salzbildendes Kation bedeutet.
[0008] Von besonderem Interesse sind:

worin X
1 und Y
1, die gleichartig oder verschieden sein können, eine Phenylaminogruppe, welche gegebenenfalls
durch Alkylreste mit 1 oder 2 Kohlenstoffatomen mono- oder di-substituiert ist, die
Morpholinogruppe, eine Alkylaminogruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, die durch Hydroxylreste
substituiert sein kann, eine Alkoxygruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen bedeuten,
und M Wasserstoff oder ein salzbildendes Kation darstellt.

worin X
2 und Y
2, die gleichartig oder verschieden sein können, die Phenylamino-, die Morpholino-,
eine Alkylaminogruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, die durch Hydroxylreste substituiert
sein kann und M Wasserstoff oder ein salzbildendes Kation bedeuten.

worin X
3 und Y
3, die gleichartig oder verschieden sein können, eine Phenylamino-, Morpholino-, die
N-Methyl-N-äthanolaminogruppe und M Wasserstoff oder ein salzbildendes Kation bedeuten.

worin X
4 und Y
4, die gleichartig oder verschieden sein können, die Morpholinooder die N-Methyl-N-äthanolaminogruppe
und M Wasserstoff oder ein salzbildendes Kation bedeuten.

worin M' ein Alkalimetallion bedeutet, wobei im Falle dieses optischen Aufhellers
zweckmässig ein Gehalt von 4 bis 25 Gew.%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Aufschlämmung
an einem starken Elektrolyten vorhanden ist.
[0009] Weiterhin kann man optische Aufheller der Distilbenreihe einsetzen. So zum Beispiel
Verbindungen der Formel

wobei A = Sulfonsäurerest, Wasserstoff, C
1-C
4-Alkyl, C
1-C
4-Alkoxy oder Halogen und B = Wasserstoff, C
1-C
4-Alkyl, C
1-C
4-Alkoxy oder Halogen bedeuten, mit der Bedingung, dass mindestens ein Substituent
A = Sulfonsäurerest ist und m, n, o, p unabhängig voneinander eine Zahl 1 oder 2 bedeuten.
[0010] Bevorzugt sind solche Verbindungen in denen o = 2 ist.
[0011] Besonders bevorzugte Verbindungen sind Verbindungen der Formel

wobei A, B und n obige Bedeutung haben und M ein salzbildendes Kation ist.
[0012] Von praktischem Interesse sind dabei die Verbindungen

wobei M' ein Alkalimetallion bedeutet.
[0013] Als Halogene kommen vor allem Fluor, Chlor und Brom in Frage, insbesondere jedoch
Chlor.
[0014] Als C
1-C
4-Alkylreste kommen unverzweigte und verzweigte Alkylreste wie der Methyl-, Ethyl-,
n- und iso-Propyl, n-, sec- und tert.-Butylrest in Betracht. Diese C
1-C
4-Alkylreste können ihrerseits substituiert sein mit z.B. Aryl-(Phenyl-, Naphthyl-),
C
1-C
4-Alkyl-, C
1-C
4-Alkoxy-, OH- oder CN-Gruppen.
[0015] Salzbildende Kationen M sind z.B. Alkalimetall-, Ammonium- oder Aminsalzionen. Unter
Aminsalzionen sind solche der Formel H
+NR
8R
9R
10 bevorzugt, in denen R
8, R
9 und R
10 unabhängig voneinander Wasserstoff, Alkyl, Alkenyl, Hydroxyalkyl, Cyanoalkyl, Halogenalkyl
oder Phenylalkyl bedeuten oder worin R
8 und R
9 zusammen die Ergänzung zu einem 5-7-gliedrigen gesättigten Stickstoffheterocyclus
darstellen, der noch zusätzlich ein Stickstoff- oder Sauerstoffatom als Ringglied
enthalten kann, beispielsweise einen Piperidin-, Piperazin-, Pyrrolidin-, Imidazolin-
oder Morpholinring, während R
10 für Wasserstoff steht.
[0016] Bevorzugte Distyrylbiphenylverbindungen der Formel (X) sind solche in denen das Kation
M ein Alkalimetall-, Ammonium-, oder Aminion ist, wobei aus praktischen Erwägungen
Kalium und Natrium eine besondere Bedeutung haben.
[0017] Die Menge an Xanthan beträgt 0,01-0,5 Gew.%, wobei ein Bereich von 0.05 - 0.5 Gew.%,
besonders bevorzugt ist, bezogen auf das Gesamtgewicht der Formulierung.
[0018] Gegebenenfalls kann die Formulierung Hilfsstoffe enthalten; exemplarisch seien genannt
Elektrolyte, Konservierungsmittel wie Chloracetamid oder wässrige Formaldehydlösung
und Geruchsverbesserer.
[0019] Der Elektrolyt kann Natriumchlorid, Natriumsulfat, Natriumcarbonat oder eines der
entsprechenden Kaliumsalze sein oder auch Mischungen der vorgenannten Stoffe. Die
Menge an Elektrolyt kann 0,1 bis 25 Gew.%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Formulierung,
vorzugsweise 0,1 bis 20 Gew.%, betragen.
[0020] Erfindungsgemässe Formulierungen erhält man, indem man den feuchten Filterkuchen
oder auch das trockene Pulver eines anionischen optischen Aufhellers, der vorzugsweise
mindestens einen Sulfonsäurerest enthält, in einer Menge von 10-60 Gew.% bezogen auf
das Gesamtgewicht der Formulierung mit 0,01 - 0.5 Gew.% Xanthan und Wasser vermischt
und homogenisiert.
[0021] Der gewünschte Gehalt an anionischem optischen Aufheller in der Suspension kann entweder
durch Zugabe von Wasser, wässrigem Elektrolyt, Suspension oder weiterem trockenen
Pulver zu dem feuchten Filterkuchen eingestellt werden. Diese Einstellung kann vor,
während oder nach Zusatz des Xanthans vorgenommen werden. Der Anteil des anionischen
optischen Aufhellers beträgt zweckmässig 10 bis 60 %, vorzugsweise 15 bis 40 Gew.%,
bezogen auf das Gewicht der Suspension.
[0022] Die Suspension wird dann mit dem Xanthan vermischt, bis sie homogen ist.
[0023] Die Formulierung kann in ein Waschmittel eingearbeitet werden, z.B. durch Einfliessenlassen
der erforderlichen Menge der Suspension aus einem Behälter in eine Mischvorrichtung,
die eine Suspension des Waschmittels bzw. des Detergenz enthält.
[0024] Die vorliegende Erfindung betrifft demzufolge auch ein Verfahren zur Herstellung
von Waschmitteln, sowie die danach erhaltenen Waschmittel, dadurch gekennzeichnet,
dass man eine Suspension für Waschmittel üblicher Detergentien mit einer erfindungsgemässen
Suspension von Aufhellem, vermischt und trocknet. Die erhaltenen Suspensionen werden
vorteilhaft getrocknet, indem man sie einem Sprühtrocknungsverfahren unterwirft.
[0025] Weiterhin kann die erfindungsgemässe Aufhellerformulierung zur Herstellung von flüssigen
Waschmitteln verwendet werden.
[0026] Die folgenden Beispiele erläutern die Erfindung, ohne sie darauf zu beschränken.
Teile sind auf das Gewicht bezogen.
Beispiel 1:
[0027]
| 0,075 |
Teile Xanthan |
| 0,2 |
Teile Chloracetamid |
| 1,3 |
Teile Natriumsulfat und |
| 5 |
Teile Natriumchlorid werden in |
| 61 |
Teilen Wasser gelöst. |
[0028] Unter Rühren werden in diese Lösung
32,5 Teile feuchter Presskuchen, enthaltend 12 Teile Wasser, 0,5 Teile
Natriumchlorid und 20 Teile des optischen Aufhellers

eingetragen und homogenisiert.
[0029] Die weisse Aufhellerformulierung hat eine Viskosität von 108 cP (Haake VT 18, MVII,
22°C, D = 42 sec
-1) und bildet nach zweimonatigem Stehen bei -5°C, RT und 40°C keine Ablagerungen.
Beispiel 2:
[0030] Wie im Beispiel 1 werden
| 0,075 |
Teile Xanthan |
| 0,2 |
Teile Chloracetamid |
| 1,3 |
Teile Natriumsulfat |
| 5 |
Teile Natriumchlorid in |
| 72 |
Teilen Wasser gelöst, mit |
| 21,5 |
Teilen des trockenen Presskuchens, enthaltend 1,5 Teile Wasser und 20 Teile des optischen
Aufhellers |

versetzt und unter Rühren homogenisiert.
[0031] Die Aufhellerformulierung entspricht in ihren Eigenschaften derjenigen aus Beispiel
1.
Beispiel 3:
[0032] Wie in Beispiel 1 werden
| 0,1 |
Teile Chloracetamid |
| 3,0 |
Teile Natriumchlorid |
| 1,0 |
Teil Talgfettalkohol mit 11 Mol Ethylenoxid |
| 0,3 |
Teile Xanthan in |
| 37,5 |
Teilen Wasser gelöst, mit |
| 58,1 |
Teilen des wasserfeuchten Filterkuchens, enthaltend 56 Teile Wasser und 44 Teile des
optischen Aufhellers |

versetzt und unter Rühren homogenisiert.
[0033] Die Aufhellerformulierung bildet nach mehrmonatigem Stehen bei Raumtemperatur und
40°C keine Ablagerungen.
Beispiel 4:
[0034] Wie in Beispiel 3 werden
| 0,1 |
Teile Chloracetamid |
| 0,1 |
Teile Xanthan |
| 3,0 |
Teile Natriumchlorid in |
| 5,9 |
Teilen Wasser gelöst, mit |
| 90,9 |
Teilen des wasserfeuchten Filterkuchens, enthaltend 56 Teile Wasser und 44 Teile des
optischen Aufhellers der Formel (300), versetzt und unter Rühren homogenisiert. |
[0035] Die Aufhellerformulierung ist bei Raumtemperatur und 40°C lagerstabil.
Beispiel 5:
[0036] Wie in Beispiel 3 werden
| 0,1 |
Teile Chloracetamid |
| 0,1 |
Teile Xanthan in |
| 8,9 |
Teilen Wasser gelöst, mit |
| 90,9 |
Teilen des wasserfeuchten Filterkuchens, enthaltend 56 Teile Wasser und 44 Teile des
optischen Aufhellers der Formel (300), versetzt und unter Rühren homogenisiert. |
[0037] Die Aufhellerformulierung ist bei Raumtemperatur und 40°C lagerstabil.
1. Lagerstabile wässrige Aufhellersuspension
dadurch gekennzeichnet, dass sie
a) 10 bis 60 Gew.%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Aufhellersuspension eines anionischen
optischen Aufhellers,
b) 0,01 bis 0,5 Gew.%, eines anionischen Polysaccharids, welches Xanthan ist, bezogen
auf das Gesamtgewicht der Aufhellersuspension und
c) Wasser enthält.
2. Lagerstabile wässrige Aufhellersuspension gemäss Anspruch 1, 14, 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Gehalt an Aufheller 15 - 40 Gew.% beträgt.
3. Lagerstabile wässrige Aufhellersuspension gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Elektrolyten enthält.
4. Lagerstabile wässrige Aufhellersuspension gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Gehalt an Elektrolyt 2 - 25 % beträgt.
5. Lagerstabile wässrige Aufhellersuspension gemäss Anspruch 1, 14, 15 oder 16,
dadurch gekennzeichnet, dass der optische Aufheller der Formel

worin X und Y, die gleichartig oder verschieden sein können und einen sekundären
oder tertiären Aminrest oder eine mono- oder di-substituierte Alkoxygruppe bedeuten,
und M ein Wasserstoffatom oder ein salzbildendes Kation bedeutet, entspricht.
6. Lagerstabile wässrige Aufhellersuspension gemäss Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, dass der optische Aufheller der Formel

worin X
2 und Y
2, die gleichartig oder verschieden sein können, die Phenylamino-, die Morpholino-,
eine Alkylaminogruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, die durch Hydroxylreste substituiert
sein kann und M Wasserstoff oder ein salzbildendes Kation bedeuten, entspricht.
7. Lagerstabile wässrige Aufhellersuspension gemäss Anspruch 1, 14, 15 oder 16,
dadurch gekennzeichnet, dass der optische Aufheller der Formel

wobei A = Sulfonsäurerest, Wasserstoff, C
1-C
4-Alkyl, C
1-C
4-Alkoxy oder Halogen und B=Wasserstoff, C
1-C
4-Alkyl, C
1-C
4-Alkoxy oder Halogen bedeuten, mit der Bedingung, dass mindestens ein Substituent
A = Sulfonsäurerest ist und m, n, o, p unabhängig von einander eine Zahl 1 oder 2
bedeuten, entspricht.
8. Lagerstabile wässrige Aufhellersuspension gemäss Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, dass der optische Aufheller der Formel

wobei A = Sulfonsäurerest, Wasserstoff, C
1-C
4-Alkyl, C
1-C
4-Alkoxy oder Halogen, B=Sulfonsäurerest, Wasserstoff, C
1-C
4-Alkyl, C
1-C
4-Alkoxy oder Halogen, n unabhängig voneinander eine Zahl 1 oder 2 und M ein salzbildendes
Kation bedeutet, entspricht.
9. Lagerstabile wässrige Aufhellersuspension gemäss Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, dass der optische Aufheller der Formel

wobei A = Sulfonsäurerest, Wasserstoff, C
1-C
4-Alkyl, C
1-C
4-Alkoxy oder Halogen, B = Wasserstoff, C
1-C
4-Alkyl, C
1-C
4-Alkoxy oder Halogen, n unabhängig voneinander eine Zahl 1 oder 2 und M ein salzbildendes
Kation bedeutet, entspricht.
10. Lagerstabile wässrige Aufhellersuspension gemäss Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, dass der optische Aufheller der Formel

oder

entspricht, wobei M' ein Alkalimetallion bedeutet.
11. Lagerstabile wässrige Aufhellersuspension gemäss Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, dass der optische Aufheller der Formel

oder

oder

entspricht, wobei M' ein Alkalimetallion bedeutet.
12. Verfahren zur Herstellung von lagerstabilen wässrigen Aufhellersuspensionen gemäss
Anspruch 1 oder 14, dadurch gekennzeichnet, dass man zu dem feuchten Presskuchen oder dem trockenen Pulver des Aufhellers gemäss Anspruch
1 oder 14 Xanthan gibt, und mit Wasser vermischt und homogenisiert.
13. Verwendung der lagerstabilen wässrigen Aufhellersuspensionen gemäss Anspruch 1 oder
14 zur Herstellung von Waschmitteln.
14. Lagerstabile wässrige Aufhellersuspension
dadurch gekennzeichnet, dass sie
a) 10 bis 60 Gew.%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Aufhellersuspension eines anionischen
optischen Aufhellers,
b) 0,01 bis 0,5 Gew.%, eines anionischen Polysaccharids, welches Xanthan ist, bezogen
auf das Gesamtgewicht der Aufhellersuspension
c) Wasser sowie gegebenenfalls
d) Hilfsstoffe enthält.
15. Lagerstabile wässrige Aufhellersuspension gemäss Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Hilfsstoff ein Elektrolyt oder Elektrolytgemisch ist.
16. Lagerstabile wässrige Aufhellersuspension gemäss Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Gehalt an Elektrolyt 0,1 - 25 Gew. % beträgt.
17. Lagerstabile wässrige Aufhellersuspension gemäss Anspruch 14,
dadurch gekennzeichnet, dass sie
a) 10 bis 60 Gew.%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Aufhellersuspension eines anionischen
optischen Aufhellers der Formel

oder

wobei M' ein Alkalimetallion bedeutet,
b) 0,01 bis 0,5 Gew.%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Aufhellersuspension eines
anionischen Polysaccharids, welches Xanthan ist, und
c) Wasser sowie gegebenenfalls
d) einen Elektrolyten oder ein Elektrolytgemisch enthält.
18. Lagerstabile wässrige Aufhellersuspension gemäss Anspruch 14,
dadurch gekennzeichnet, dass sie
a) 10 bis 60 Gew.%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Aufhellersuspension eines anionischen
optischen Aufhellers der Formel

oder

oder

wobei M' ein Alkalimetallion bedeutet,
b) 0,01 bis 0,5 Gew.%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Aufhellersuspension eines
anionischen Polysaccharids, welches Xanthan ist, und
c) Wasser sowie gegebenenfalls
d) einen Elektrolyten oder ein Elektrolytgemisch enthält.
1. A storage-stable aqueous whitener suspension which comprises
a) 10 to 60 % by weight, based on the total weight of the whitener suspension, of
an anionic fluorescent whitening agent,
b) 0.01 to 0.5 % by weight of an anionic polysaccharide which is xanthan, based on
the total weight of the whitener suspension, and
c) water.
2. A storage-stable aqueous whitener suspension according to claim 1, 14, 15 or 16, which
contains 15-40 % by weight of whitening agent.
3. A storage-stable aqueous whitener suspension according to claim 1, which comprises
an electrolyte.
4. A storage-stable aqueous whitener suspension according to claim 1, which contains
2-25 % of electrolyte.
5. A storage-stable aqueous whitener suspension according to claim 1, 14, 15 or 16, wherein
the fluorescent whitening agent is of the formula

in which X and Y may be identical or different and are a secondary or tertiary amine
radical or a mono- or disubstituted alkoxy group, and M is a hydrogen atom or a salt-forming
cation.
6. A storage-stable aqueous whitener suspension according to claim 5, wherein the fluorescent
whitening agent is of the formula

in which X
2 and Y
2 may be identical or different and are the phenylamino group, the morpholino group,
an alkylamino group of 1 to 4 carbon atoms which may be substituted by hydroxyl radicals,
and M is hydrogen or a salt-forming cation.
7. A storage-stable aqueous whitener suspension according to claim 1, 14, 15 or 16, wherein
the fluorescent whitening agent is of the formula

where A is a sulfonic acid radical, hydrogen, C
1-C
4alkyl, C
1-C
4alkoxy or halogen, and B is hydrogen, C
1-C
4alkyl, C
1-C
4alkoxy or halogen, with the proviso that at least one substituent A is a sulfonic
acid radical and m, n, o and p are each independently of one another 1 or 2.
8. A storage-stable aqueous whitener suspension according to claim 7, wherein the fluorescent
whitening agent is of the formula

where A is a sulfonic acid radical, hydrogen, C
1-C
4alkyl, C
1-C
4alkoxy or halogen, and B is a sulfonic acid radical, hydrogen, C
1-C
4alkyl, C
1-C
4alkoxy or halogen, and each n independently of the other is 1 or 2, and M is a salt-forming
cation.
9. A storage-stable aqueous whitener suspension according to claim 7, wherein the fluorescent
whitening agent is of the formula

where A is a sulfonic acid radical, hydrogen, C
1-C
4alkyl, C
1-C
4alkoxy or halogen, and B is hydrogen, C
1-C
4alkyl, C
1-C
4alkoxy or halogen, and each n independently of the other is 1 or 2, and M is a salt-forming
cation.
10. A storage-stable aqueous whitener suspension according to claim 5, wherein the fluorescent
whitening agent is of the formula

or

where M' is an alkali metal ion.
11. A storage-stable aqueous whitener suspension according to claim 7, wherein the fluorescent
whitening agent is of the formula

or

or

where M' is an alkali metal ion.
12. A process for the preparation of a storage-stable aqueous whitener suspension according
to claim 1 or claim 14, which comprises admixing the moist filter cake or the dry
powder of the whitening agent according to claim 1 or claim 14 with xanthan, mixing
with water, and homogenizing the suspension.
13. The use of a storage-stable aqueous whitener suspension according to claim 1 or claim
14 for the preparation of a detergent composition.
14. A storage-stable aqueous whitener suspension which comprises
a) 10 to 60 % by weight, based on the total weight of the whitener suspension, of
an anionic fluorescent whitening agent,
b) 0.01 to 0.5 % by weight of an anionic polysaccharide which is xanthan, based on
the total weight of the whitener suspension, and
c) water, and optionally
d) auxiliaries.
15. A storage-stable aqueous whitener suspension according to claim 14, wherein the auxiliary
is an electrolyte or a mixture of electrolytes.
16. A storage-stable aqueous whitener suspension according to claim 15, which contains
0.1-25 % by weight of electrolyte.
17. A storage-stable aqueous whitener suspension according to claim 14, which comprises
a) 10 to 60 % by weight, based on the total weight of the whitener suspension, of
an anionic fluorescent whitening agent of the formula

or

where M' is an alkali metal ion,
b) 0.01 to 0.5 % by weight, based on the total weight of the whitener suspension,
of an anionic polysaccharide which is xanthane,
c) water, and optionally
d) an electrolyte or a mixture of electrolytes.
18. A storage-stable aqueous whitener suspension according to claim 14, which comprises
a) 10 to 60 % by weight, based on the total weight of the whitener suspension, of
an anionic fluorescent whitening agent of the formula

or

or

where M' is an alkali metal ion,
b) 0.01 to 0.5 % by weight, based on the total weight of the whitener suspension,
of an anionic polysaccharide which is xanthane,
c) water, and optionally
d) an electrolyte or a mixture of electrolytes.
1. Suspension aqueuse d'azurant stable en magasin,
caractérisée en ce qu'elle contient
a) de 10 à 60 % en poids, par rapport au poids total de la suspension d'azurant, d'un
azurant optique anionique,
b) de 0,01 à 0,5 % en poids, par rapport au poids total de la suspension d'azurant,
d'un polysaccharide anionique qui est du xanthane, et
c) de l'eau.
2. Suspension aqueuse d'azurant stable en magasin, conforme à la revendication 1, 14,
15 ou 16, caractérisée en ce qu'elle contient de 15 à 40 % en poids d'azurant.
3. Suspension aqueuse d'azurant stable en magasin, conforme à la revendication 1, caractérisée en ce qu'elle contient un électrolyte.
4. Suspension aqueuse d'azurant stable en magasin, conforme à la revendication 1, caractérisée en ce qu'elle contient de 2 à 25 % d'électrolyte.
5. Suspension aqueuse d'azurant stable en magasin, conforme à la revendication 1, 14,
15 ou 16,
caractérisée en ce que l'azurant optique correspond à la formule

dans laquelle X et Y, qui peuvent être identiques ou différents, représentent chacun
un reste d'amine secondaire ou tertiaire ou un groupe alcoxy mono-substitué ou disubstitué,
et M représente un atome d'hydrogène ou un cation formant un sel.
6. Suspension aqueuse d'azurant stable en magasin, conforme à la revendication 5,
caractérisée en ce que l'azurant optique correspond à la formule

dans laquelle X
2 et Y
2, qui peuvent être identiques ou différents, représentent chacun le groupe phénylamino,
le groupe morpholino ou un groupe alkylamino comportant de 1 à 4 atomes de carbone
et qui peut être substitué par des groupes hydroxyle, et M représente un atome d'hydrogène
ou un cation formant un sel.
7. Suspension aqueuse d'azurant stable en magasin, conforme à la revendication 1, 14,
15 ou 16,
caractérisée en ce que l'azurant optique correspond à la formule

dans laquelle A représente un groupe sulfo, un atome d'hydrogène, un groupe alkyle
en C
1-4, un groupe alcoxy en C
1-4 ou un atome d'halogène, et B représente un atome d'hydrogène ou d'halogène ou un
groupe alkyle en C
1-4 ou alcoxy en C
1-4, à condition qu'au moins l'un des substituants A représente un groupe sulfo, et m,
n, o et p, indépendamment les uns des autres, représentent chacun le nombre 1 ou 2.
8. Suspension aqueuse d'azurant stable en magasin, conforme à la revendication 7,
caractérisée en ce que l'azurant optique correspond à la formule

dans laquelle A représente un groupe sulfo, un atome d'hydrogène, un groupe alkyle
en C
1-4, un groupe alcoxy en C
1-4 ou un atome d'halogène, B représente un groupe sulfo, un atome d'hydrogène, un groupe
alkyle en C
1-4, un groupe alcoxy en C
1-4 ou un atome d'halogène, les n représentent, indépendamment l'un de l'autre, le nombre
1 ou 2, et M représente un cation formant un sel.
9. Suspension aqueuse d'azurant stable en magasin, conforme à la revendication 7,
caractérisée en ce que l'azurant optique correspond à la formule

dans laquelle A représente un groupe sulfo, un atome d'hydrogène, un groupe alkyle
en C
1-4, un groupe alcoxy en C
1-4 ou un atome d'halogène, B représente un atome d'hydrogène, un groupe alkyle en C
1-4, un groupe alcoxy en C
1-4 ou un atome d'halogène, les n représentent, indépendamment l'un de l'autre, le nombre
1 ou 2, et M représente un cation formant un sel.
10. Suspension aqueuse d'azurant stable en magasin, conforme à la revendication 5,
caractérisée en ce que l'azurant optique correspond à la formule

ou

où M' représente un ion de métal alcalin.
11. Suspension aqueuse d'azurant stable en magasin, conforme à la revendication 7,
caractérisée en ce que l'azurant optique correspond à la formule

ou

ou

où M' représente un ion de métal alcalin.
12. Procédé de préparation de suspensions aqueuses d'azurant stables en magasin et conformes
à la revendication 1 ou 14, caractérisé en ce que l'on ajoute du xanthane au gâteau humide de filtration ou à la poudre séchée de l'azurant
indiqué dans la revendication 1 ou 14, on mélange le tout avec de l'eau et on homogénéise
le tout.
13. Utilisation des suspensions aqueuses d'azurant stables en magasin, conformes à la
revendication 1 ou 14, pour la fabrication de produits de lavage.
14. Suspension aqueuse d'azurant stable en magasin,
caractérisée en ce qu'elle contient:
a) de 10 à 60 % en poids, par rapport au poids total de la suspension d' azurant,
d'un azurant optique anionique,
b) de 0,01 à 0,5 % en poids, par rapport au poids total de la suspension d'azurant,
d'un polysaccharide anionique qui est du xanthane, et
c) de l'eau, ainsi que
d) d'éventuels adjuvants.
15. Suspension aqueuse d'azurant stable en magasin, conforme à la revendication 14, caractérisée en ce que l'adjuvant est un électrolyte ou un mélange d'électrolytes.
16. Suspension aqueuse d'azurant stable en magasin, conforme à la revendication 15, caractérisée en ce que sa teneur en électrolyte vaut de 0,1 à 25 % en poids.
17. Suspension aqueuse d'azurant stable en magasin, conforme à la revendication 14,
caractérisée en ce qu'elle contient :
a) de 10 à 60 % en poids, par rapport au poids total de la suspension d'azurant, d'un
azurant optique anionique de formule

ou

où M' représente un ion de métal alcalin,
b) de 0,01 à 0,5 % en poids, par rapport au poids de la suspension d'azurant, d'un
polysaccharide anionique qui est du xanthane, et
c) de l'eau, ainsi que, le cas échéant,
d) un électrolyte ou un mélange d'électrolytes.
18. Suspension aqueuse d'azurant stable en magasin, conforme à la revendication 14,
caractérisée en ce qu'elle contient :
a) de 10 à 60 % en poids, par rapport au poids total de la suspension d'azurant, d'un
azurant optique anionique de formule

ou

ou

où M' représente un ion de métal alcalin,
b) de 0,01 à 0,5 % en poids, par rapport au poids de la suspension d'azurant, d'un
polysaccharide anionique qui est du xanthane, et
c) de l'eau, ainsi que, le cas échéant,
d) un électrolyte ou un mélange d'électrolytes.