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EP 0 385 931 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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28.10.1992 Patentblatt 1992/44 |
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Anmeldetag: 14.02.1990 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)5: D03D 47/34 |
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Webmaschine mit kompaktem Spulenhalter
Loom with compact bobbin holder
Métier à tisser avec râtelier porte-bobines compact
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Benannte Vertragsstaaten: |
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BE DE FR IT |
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Priorität: |
02.03.1989 CH 788/89
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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05.09.1990 Patentblatt 1990/36 |
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Patentinhaber: GEBRÜDER SULZER AKTIENGESELLSCHAFT |
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CH-8401 Winterthur (CH) |
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Erfinder: |
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- Van Mullekom, Hubert Peter
NL-5750 AA Deurne (NL)
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 155 431 CH-A- 657 388
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EP-A- 0 298 025
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Webmaschine mit mindestens zwei Schussfadenspeichern, die in Längsrichtung der Webmaschine
angeordnet sind, und mit einem Spulenhalter zur Aufnahme von Schussfadenspulen, mit
dem jeweils eine der auf einem Tisch gelagerten Schussfadenspulen zur Abgabe von Schussfaden
an einen Schussfadenspeicher in Arbeitsposition gebracht werden kann. Eine derartige
Webmaschine ist aus der EP-A-0 298 025 bekannt, wobei in Richtung der Längsachse der
Webmaschine vor dieser zunächst ein Schussspulenwechsler und dann ein Schussfadenspeicher
angeordnet sind. Der Schussspulenwechsler oder -halter weist jeweils zwei Drehtische
nebeneinander auf, welche mit Schussfadenspulen bestückt sind, wobei jeweils eine
Schussfadenspule in die Arbeitsposition zur Abgabe von Schussfaden an einen Schussfadenspeicher
gebracht werden kann. Nach mehr oder weniger vollständigem Verbrauch des Schussfadens
auf einer Spule dreht sich der jeweilige Tisch um einen bestimmten Winkelbetrag, um
eine neue Schussfadenspule an die Stelle der alten zu bringen. In der EP-A-0 298 025
ist weiterhin eine Einrichtung zur Verbindung des Schussfadens der neuen Spule mit
dem der alten dargelegt.
[0002] Die ganze Anordnung braucht relativ viel Platz, da sämtliche Schussfadenspulen nebeneinander
angeordnet sind und den Raum in der Weberei ausserhalb der Schussfadenspeicher in
Richtung der Längsachse der Webmaschine beanspruchen.
[0003] Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine möglichst platzsparende und kompakte
Anordnung des Spulenhalters zu finden.
[0004] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass der Spulenhalter in einem
einerseits durch die Schussfadenspeicher und andererseits quer dazu durch die Webmaschine
begrenzten Raum seitlich neben den Schussfadenspeichern und längs neben der Webmaschine
plaziert ist und dass mindestens zwei Tische mit Schussfadenspulen im Spulenhalter
übereinander untergebracht sind, wobei die Schussfäden im wesentlichen quer zur Längsachse
der Webmaschine vom Spulenhalter zu den Schussfadenspeichern geführt werden.
[0005] Durch diese Massnahme ist der seitlich neben den Schussfadenspeichern quer zur Achse
der Webmaschine verfügbare Raum genutzt, ohne dass in Längsrichtung der ganzen Anordnung
über den durch die Schussfadenspeicher beanspruchten Platz hinaus noch wesentlich
Raum beansprucht würde. Trotz der platzsparenden Anordnung des Schussfadenhalters
können auf diese Weise bis zu acht Schussspulen untergebracht werden, so dass die
Webmaschine längere Zeit betrieben werden kann, ohne dass ein Wechsel der abgelaufenen
Spulen gegen neue unverbrauchte Spulen nötig wäre.
[0006] Die Schussfadenspulen können kreisförmig auf einem runden Tisch gelagert sein, der
durch einen Antrieb um sein Zentrum schrittweise verschwenkt werden kann. Jeweils
einer Schussfadenspule kann ein Fadenführer zugeordnet sein, der zusammen mit dem
Tisch bewegt wird, zur Führung des Schussfadens oberhalb und seitlich des Kopfes einer
Schussfadenspule, damit sich kein Schussfaden einer Schussfadenspule mit einer anderen
Spule verfangen kann. Zwischen jeweils zwei Schussfadenspulen kann ein Zwischenspeicher
für Schussgarn angeordnet sein, der beispielsweise durch eine U-förmige längliche
Kammer gebildet wird, wobei die Oeffnung der Kammer seitlich an einer Längsseite des
Zwischenspeichers durch eine Bürste abgedeckt ist. Der Zwischenspeicher kann durch
eine Injektordüse gefüllt werden. Durch die Anordnung des Zwischenspeichers werden
Spannungsspitzen beim Abziehen des Schussfadens von einer neuen Spule vermieden, wenn
diese während des Verschwenkens des Tisches noch nicht in ihre endgültige Position
gelangt ist.
[0007] Im folgenden wird die Erfindung anhand verschiedener Ausführungsbeispiele, welche
in den Figuren dargestellt sind, beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung der Webmaschine mit dem Spulenhalter gemäss
der Erfindung,
Fig. 2 einen Aufstellungsplan der Webmaschine,
Fig. 3 eine abgewandelte Ausführungsform des Spulenhalters mit der Webmaschine in
der Seitenansicht der Webmaschine,
Fig. 4 eine Teilansicht des Spulenhalters,
Fig. 5 einen Spulenhalter mit einem Zwischenspeicher zwischen jeweils zwei Spulen,
Fig. 6 eine Ansicht von oben des Spulenhalters in Fig. 5 und
Fig. 7 eine Teilansicht des Zwischenspeichers.
[0008] In Fig. 1 ist eine Webmaschine mit pneumatischem Schusseintrag mittels Düsen 12 dargestellt,
welche auf der linken Seite des Gestells 17 der Webmaschine untergebracht sind. Vor
den Düsen 11 befindet sich je ein Schussfadenspeicher 10 und 11, welchen Schussgarn
vom Spulenhalter 2 zugeführt wird. Es wird angenommen, dass abwechselnd Schussgarn
von der Spule 220 oder 230 verwoben wird, bis die zugehörigen Spulen so weit abgelaufen
sind, dass sie ersetzt werden müssen. In diesem Fall drehen sich die Tische 21 und
21′ gegen den Uhrzeigersinn weiter, bis die nächste Spule, beispielsweise die obere
Spule 221, an die Stelle der abgelaufenen Spule 220 getreten ist.
[0009] Aus Fig. 2 ist die Anordnung des Spulenhalters 2 relativ zur Webmaschine 1 und zum
Schussfadenspeicher 10 zu ersehen. Die Webmaschine 1 ruht auf Maschinenfüssen 13a,
13b, 14a, 14b. Zwischen diesen Maschinenfüssen befinden sich u.a. ein Kettbaum 15
sowie ein Warenbaum 16, welcher das Gewebe aufnimmt. Der Spulenhalter 2 befindet sich
in einem Winkel neben der Webmaschine und neben einem Schussfadenspeicher 10 und hat
im wesentlichen innerhalb des Umrisses 1a um die Webmaschine samt Schussfadenspeicher
10 Platz.
[0010] In Fig. 3 ist ein Spulenhalter mit geneigt angeordneten Tischen 21 sowie 21′ dargestellt.
Durch die Neigung der Tische soll verhindert werden, dass glattes Schussgarn von den
Schussfadenspulen 220, 221 usw. nach unten gleitet. Der Neigungswinkel kann je nach
der Oberflächenbeschaffenheit des Schussgarns zwischen 10° und 45° variieren. Die
Tische 21 und 21′ sind drehbar innerhalb des Gestells 20 gelagert. Oberhalb der Schussfadenspulen
220, 221 bzw. 230, 231 befinden sich Deckscheiben 26 bzw. 26′, welche zusammen mit
den Tischen 21, 21′ und den zugehörigen Schussfadenspulen weitergedreht werden können.
In den Deckscheiben 26 und 26′ sind Fadenösen 24, 24a eingelassen, durch welche der
Schussfaden von der zugehörigen Schussfadenspule nach oben zu einer weiteren Fadenöse
24b geleitet wird, wo der Faden in Richtung auf den Schussfadenspeicher 10 umgelenkt
wird. Eine entsprechende Fadenführung befindet sich im unteren Teil des Spulenhalters
von der Spule 230 zum Schussfadenspeicher 11.
[0011] Für den Uebergang von einer abgelaufenen Schussfadenspule 220 zu einer neuen Schussfadenspule
kann die in der europäischen Patentanmeldung EP 0 298 025 beschriebene Methode des
Schneidens und Anknüpfens der Schussfadenenden der entsprechenden Schussfadenspulen
angewandt werden, oder das Ende des auf der Schussfadenspule 220 aufgewickelten Schussfadens
30 wird mit dem Anfang des Schussfadens 31 auf der Schussfadenspule 221 von vorneherein
in der Verbindungsstelle 310 zusammengefügt. Damit sich die Fadenwindungen auf den
Schussfadenspulen 220 und 221 einwandfrei abwickeln lassen, sind jeweils neben einer
Schussfadenspule 220, 221 oberhalb dieser Fadenführer 25a, 25b usw. angeordnet. Wenn
der Schussfaden zwischen einzelnen Schussfadenspulen 220, 221 von vorneherein verbunden
ist, kann der Uebergang von einer Schussfadenspule zur anderen ohne Abstellen der
Webmaschine 1 erfolgen. Das Ende des Garnvorrates auf der Schussfadenspule 220 kann
beispielsweise durch einen Sensor 311 angezeigt werden, welcher reagiert, wenn Schussfaden
31 mit der Verbindungsstelle 310 nach oben gezogen wird. Durch die Steuerung der Webmaschine
1 kann dann ein Antrieb 20a am Tisch 21 eingeschaltet werden, welcher die neue Schussfadenspule
221 an die Stelle der alten Schussfadenspule 220 unterhalb der Fadenöse 24a weiterdreht.
[0012] Zwischen den Schussfadenspulen 220 und 221 kann ein Zwischenspeicher 32 angeordnet
werden, aus dem während des Weiterdrehens des Tisches 21 nach Auslaufen der Schussfadenspule
220 Schussfaden 31 abgezogen werden kann, bevor die Schussfadenspule 221 durch Weiterdrehen
des Tisches 21 in eine für das Abziehen des Schussfadens durch die Oese 24a günstige
Position gelangt ist.
[0013] In Fig. 6 ist eine Draufsicht auf die Anordnung in Fig. 5 dargestellt. Die Fadenführer
25a,b,c,d können als horizontal neben den jeweiligen Schussfadenspulen 220, 221 usw.
verlaufende Stangen ausgebildet sein. Der Zwischenspeicher besteht in den Ausführungsbeispielen
aus einem U-förmig gebogenen Blech, das vertikal angeordnet ist. Im Inneren des U
kann der Schussfaden 31 in Form von Schlaufen gemäss Fig. 7 abgelegt werden, indem
er mittels einer vertikal entlang des Zwischenspeichers 32 bewegten Injektordüse 33
in diesen eingeblasen wird, welche einen Luftanschluss 331 besitzt und zwischen die
Borsten einer Bürste 322 greift. Die Bürste 322 an der Oeffnung des Zwischenspeichers
32 soll bewirken, dass die Fadenschlaufen in der Kammer 321 gehalten werden und einigermassen
geordnet von oben nach unten aus dieser herausgezogen werden, wenn der Fadenvorrat
auf der Schussfadenspule 220 erschöpft ist. Es ist zweckmässig, das Innere der Kammer
321 mit einem Haftbelag zu beschichten, damit das Schussgarn innerhalb des Zwischenspeichers
32 nicht verrutschen kann. Die Injektordüse 33 weist am Umfang einen Schlitz 332 auf,
damit nach dem Füllen des Zwischenspeichers 32 der Schussfaden 31 seitlich aus der
Injektordüse 33 entfernt werden kann. Der Zwischenspeicher 32 bezweckt, Spannungsspitzen
beim Uebergang von der Spule 220 auf die Spule 221 zu vermeiden, so lange während
des Weiterdrehens des Tisches 21 die Schussfadenspule 221 noch ungünstig relativ zur
Fadenöse 24a liegt.
1. Webmaschine (1) mit mindestens zwei Schussfadenspeichern (10,11), die in Längsrichtung
vor der Webmaschine (1) angeordnet sind, und mit einem Spulenhalter (2) zur Aufnahme
von Schussfadenspulen (220,221,230,231), mit dem jeweils eine der auf einem Tisch
(20) gelagerten Schussfadenspulen zur Abgabe von Schussfaden (30) an einen Schussfadenspeicher
(10,11) in Arbeitsposition gebracht werden, dadurch gekennzeichnet, dass der Spulenhalter (2) in einem einerseits durch die Schussfadenspeicher (10,11)
und andererseits quer dazu durch die Webmaschine (1) begrenzten Raum seitlich neben
den Schussfadenspeichern (10,11) und längs neben der Webmaschine plaziert ist und
dass mindestens zwei Tische (21,21′) mit Schussfadenspulen (220,221,230,231) im Spulenhalter
(2) übereinander untergebracht sind, wobei die Schussfäden (30) im wesentlichen quer
zur Längsachse der Webmaschine (1) vom Spulenhalter (2) zu den Schussfadenspeichern
(10,11) geführt werden.
2. Webmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schussfadenspulen (220,221)
kreisförmig auf einem runden Tisch (21) gelagert sind, der mit einem Antrieb (20a)
verbunden ist.
3. Webmaschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch jeweils einen Fadenführer (25a,25b),
der der Schussfadenspule (220,221) zugeordnet ist, und zwar oberhalb und seitlich
des Kopfes einer Schussfadenspule.
4. Webmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen jeweils zwei Schussfadenspulen
(220,221) ein Zwischenspeicher (32) für Schussgarn angeordnet ist.
5. Webmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Zwischenspeicher (32)
durch eine U-förmige längliche Kammer (321) gebildet wird, deren Oeffnung an einer
Längsseite durch eine Bürste (321) abgedeckt wird.
6. Webmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass dem Zwischenspeicher (32)
zum Füllen mit Schussgarn (31) eine Injektordüse (33) mit einem seitlichen Schlitz
(332) zugeordnet ist.
1. A loom (1) having at least two weft accumulators (10,11) disposed lengthwise therebefore,
and a bobbin holder (2) which is adapted to receive weft bobbins (220,221,230,231)
and to move the same, which are mounted on a table (21), into an operative position
one at a time for the delivery of weft yarn (30) to a weft accumulator (10,11), characterised
in that the bobbin holder (2) is disposed in a space which is bounded by the weft
accumulators (10,11) and transversely thereto by the loom (1) and which is longitudinally
adjacent the same and laterally adjacent the loom and at least two tables (21,21′)
with weft bobbins (220,221,230,231) are received one above another in the bobbin holder
(2), the weft yarns (30) being guided substantially transversely to the loom (1) longitudinal
axis from the bobbin holder (2) to the weft accumulators (10,11)
2. A loom according to claim 1, characterised in that the weft bobbins (220̸, 221) are
mounted in a circle on a circular table (21) connected to a drive (20̸a).
3. A loom according to claim 1, characterised by a yarn guide (25a, 25b) which is associated
with the weft bobbin (220̸, 221) above and beside the top end of a weft bobbin.
4. A loom according to claim 1, characterised in that an intermediate accumulator (32)
for weft yarn is disposed between two weft bobbins (220̸, 221).
5. A loom according to claim 4, characterised in that the intermediate accumulator (32)
is embodied by an elongate U-section chamber (321) whose aperture on one long side
is covered by a brush (321).
6. A loom according to claim 5, characterised in that an injector nozzle (33) formed
with a lateral slot (332) is associated with the intermediate accumulator (32) for
filling the same with weft yarn (31).
1. Machine à tisser (1) comprenant au moins deux accumulateurs (10, 11) de fil de trame
disposés dans la direction de la longueur en avant de la machine (1), ainsi qu'un
portebobines (2) destiné à loger des bobines (220, 221, 230, 231) de fil de trame
et à l'aide duquel l'une des bobines montées sur une table (20) peut être mise en
position de travail pour délivrer du fil de trame (30) à un accumulateur (10, 11)
de fil de trame, caractérisée en ce que le porte-bobines (2) est placé latéralement
à côté des accumulateurs (10, 11) de fil de trame et longitudinalement, à côté de
la machine à tisser, dans un espace délimité d'une part par les accumulateurs (10,
11) de fil de trame et d'autre part, transversalement par rapport à ces derniers,
par la machine à tisser (1), et en ce qu'au moins deux tables (21, 21′) sont superposées
avec des bobines (220, 221, 230, 231) de fil de trame situées dans le porte-bobines
(2), les fils de trame (30) étant guidés du porte-bobines (2) vers les accumulateurs
(10, 11) de fil de trame essentiellement perpendiculairement à l'axe longitudinal
de la machine à tisser (1).
2. Machine à tisser selon la revendication 1, caractérisée en ce que les bobines de fil
de trame (220, 221) sont montées en cercle sur une table ronde (21) qui est reliée
à une commande (20a).
3. Machine à tisser selon la revendication 1, caractérisée par un guide-fil (25a, 25b)
qui est affecté à chacune des bobines (220, 221) de fil de trame et qui est placé
au-dessus et à côté de la tête d'une bobine de fil de trame.
4. Machine à tisser selon la revendication 1, caractérisée en ce qu'un accumulateur intermédiaire
(32) de fil de trame est disposé entre toutes les deux bobines (220, 221) de fil de
trame.
5. Machine à tisser selon la revendication 4, caractérisée en ce que l'accumulateur intermédiaire
(32) est formé d'une chambre allongée en U (321), dont l'ouverture est recouverte
sur un côté long par une brosse (321).
6. Machine à tisser selon la revendication 5, caractérisée en ce qu'un ajutage d'injecteur
(33) comportant une fente latérale (332) est affecté à l'accumulateur intermédiaire
(32) pour son remplissage par du fil de trame (31).