I. Technisches Gebiet:
[0001] Schleiffolie und Schleifverfahren:Schleiffolie,ein Schleifmittel auf flexibler Folie
als Schleifmittelunterlage mit besonderen Eigenschaften,wie großer Wärmeleitfähigkeit,Wärmefestigkeit
und Zerreißfestigkeit,anstelle von,oder auch inKombination mit,anderen Unterlagen
für Schleifmittel,wie Papier oder Gewebe
und ein Schleifverfahren zur Herstellung von selbstkühlenden Schleifflächen zum löslichen
Auswechseln auf ruhenden,rotierenden,oszillierenden Aufnahmen mit entsprechend ausgebildeten
Oberflächen zum festen und sicheren Halten während des Schleifens,zur Verminderung
der Unfallgefahr,für viele Anwendungen anstelle von keramisch- oder kunststoffgebundenen
Schleifscheiben,besonders auch zum kühlen Trockenschliff durch die gute Wärmeleitung
der Folienunterlage,ohne Kühlemulsion zur Vermeidung von Hautschäden, Allergien,Kauf,Lagerung,Zuführung
und Entsorgung.
II. Stand der Technik:
[0002] Eine Thermoplastfolie ist durch die deutsche Altanmeldung der Naxosunion,Frankfurt/Main,"Schleif-
und Polierfolie und Verfahren zu deren Herstellung",vom 16.10.1950 - 30.8.1951,PA
700102, Seite 495-504,bekannt geworden und soll im Gegensatz zu Papier- oder Gewebeunterlagen
nicht brechen, da hier das Eindringen des Bindemittels in die porenfreie Folie nicht
erfolgen kann.Diese Thermoplastfolien haben für den vorgesehenen Zweck eine viel zu
geringe Wärmebeständigkeit.Auch die gebräuchlichen Schleifmittelunterlagen weisen
außerdem eine schlechte Wärmeleitfähigkeit auf.Die mechanische Festigkeit wird durch
die mangelhafte Wärmeableitung stark beeinträchtigt und führt daher oft zur vorzeitigen
Zerstörung der Schleifmittelunterlage, noch bevor der Schleifbelag ausreichend genutzt
werden konnte. So zerreißen die Einspannenden von Schleifblättern bei Schwingschleifern,
(Vibrationsschleifern) die ein strammes Einspannen erfordern, besonders häufig. Zum
Einspannen sind zwei aufwendige Klemmvorrichtungen angeordnet und die Einspannenden
des Schleifblattes gehen für das Schleifen verloren.
Eine stetige Unfallgefahr bilden Schleifscheiben durch das mögliche Zerspringen, besonders
wenn die oft störende Schutzhaube entfernt wird. Kühles Schleifen ist häufig nur durch
die Zufuhr von Kühlemulsion möglich.
[0003] Eine weitere Schleiffolie wurde durch das USA-Patent 2 292 991 "FLEXIBLE ABRASIVE
PRODUKT" bekannt. Hier werden weiche Metallfolien als Schleifmittelunterlagen vorgeschlagen
in den Dickenbereichen von 0,0005 bis 0,015 inch. Diese Dicke beträgt 0,0125 bis 0,375
mm. Auf Seite 1, Zeile 33 wird als Material für die Schleifmittelunterlage Weichstahl
genannt. Die Metallfolien bestehen aus Weichmetallen und einer Beschichtung aus einem
Weichmetall, welches als Bindemittel dient, einen niedrigeren Schmelzpunkt aufweist
und durch Wärmeeinwirkung zum Schmelzen gebracht und mit dem Schleifmaterial bestreut
wird, wobei durch Walzen ein Teil des Schleifkorns in der Metallfolie und ein Teil
in die Schmelze eingebettet wird. Es findet sich aber keine Stelle in dieser Patentschrift,
die etwas über das Befestigen der Schleiffolie auf einer Aufnahme-Fläche beschreibt.
[0004] Ein Auswechseln von Schleifblättern auf rotierenden Schleiftellern durch schnellösliches
Befestigen ermöglicht der Klettverschluß, der bereits im Jahre 1959 in der Monatsschrift
Populäre Mechanik, Ausgabe März, Band 8, Heft 3, Seite 28, als Befestigungsmittel
für Kleidung und Polster beschrieben wird: "Befestigen mit Nylonstreifen". Erstmalig
wurde das Befestigen von Schleifblättern auf der Industriemesse Hannover 1987 gezeigt
. Die eine Seite des Verschlusses wird mit dem Schleifpapier, die andere mit der Aufnahme
verklebt. Nach Verbrauch des Schleifmittels wird dieses mit dem Verschlußteil fortgeworfen,
wodurch das Schleifpapier recht teuer wird. Ein punktgenaues Fügen ist schwierig,
statische Elektrizität kaum abzuleiten und die vielen kleinen Zwischenräume des Klettverschlusses
erschweren das Reinigen sehr. Nachteilig ist auch der beim Fügen aufzuwendende Druck.
Sterilisieren setzt das leichte Reinigen voraus, so daß Anwendungen im Lebensmittelbereich
kaum in Betracht kommen.
[0005] Schleifbeläge zum Abschleifen der Schalen werden bei Gemüse- und Getreide-Schälmaschinen
verwendet. Hierbei wird in Handarbeit im Schleifmittelwerk ein Schleifbelag aus einer
Masse aus Schleifmittelkörnern und Bindemittel in einer Dicke von ca.5-25 mm auf die
verschiedenen Schälteile, wie Schälteller, Schältrommel und Schälsegmente aufgebracht
und im Ofen gehärtet. Dafür müssen die abgenutzten Schälteile also immer zum Schleifmittelwerk
transportiert werden,wodurch ein erheblicher Kostenaufwand entsteht. Nachteilig ist
die Anschaffung von zwei Schälmaschinen,eine für Kartoffeln und eine für Karotten,
obwohl die Bauart die gleiche ist. Kartoffeln benötigen aber einen gröberen Schleifbelag.
Ein ständiges Umbauen der Maschine ist zu aufwendig.
III. Darstellung der Erfindung:
[0006] Schleifkörper,mit einer Schleiffolie,die aus einem Schleifmittel auf einer flexiblen
Schleifmittelunterlage besteht, und mit einer Aufnahme, die auf ihrer Arbeitsfläche
mit einer Haftauflage zum festen Halten der Schleiffolie versehen ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schleifmittelunterlage aus Bandstahlfolie in der Dicke von 0,05 bis 0,025
mm besteht, daß die Haftauflage permanentmagnetisch ist, daß die Bandstahlfolie rechtwinklig
zur Aufnahmefläche gerichtete Halteteile in Form von Innenbördeln dieser Folie aufweist,
daß die Aufnahmefläche zum Aufnehmen der ringförmigen, rohrartigen Innnenbördelkragen
deckungsgleiche Sack- und/oder Durchgangslöcher, diese auch als Absaugelöcher, besitzt,
wobei die Innenbördel einerseits als Kühlelemente wirken, und andererseits als Abdeckung
zwischen Schleiffolie und Haftauflage dienen und mit Sicherheit das Eindringen von
Spänen und Schleifabrieb verhindern, und wobei die kraftschlüssige Magnethaftung der
Haftauflage durch ihre rechtwinklig zur Aufnahmefläche wirkende Magnetkraft die Schleiffolie
am Ort festhält, so daß diese magnetische Haftkraft zusammen mit den in den Löchern
eingerasteten Halteteilen einen kraft- und formschlüssigen Verbund von Schleiffolie
und Aufnahme ergibt. Verfahren zur Herstellung eines Schleifkörpers durch Anbringen
einer schnellöslichen Schleiffolie auf einer Aufnahme mit einer Haftauflage zum festen
Halten der Schleiffolie,dadurch gekennzeichnet, daß eine Bandstahlfolie in der Dicke
von 0,05 bis 0,25 mm mit einem Schleifmittel beschichtet wird, daß die Bandstahlfolie
mit Halteteilen in Form von Innenbördeln versehen wird, indem jeweils ein Loch in
der Folie so aufgeweitet wird, daß ein ringförmiges, rohrartiges Teil erhalten wird,
daß die Aufnahmefläche mit einer permanentmagnetischen Haftauflage und mit zu den
Innenbördeln der Bandstahlfolie deckungsgleichen Ausnehmungen versehen wird, wobei
die Schleiffolie mit der Aufnahme so verbunden wird, daß die Innenbördel einerseits
Kühlelemente sind und andererseits als Abdeckung zwischen Schleiffolie und Haftauflage
dienen und mit Sicherheit das Eindringen von Spänen und Schleifabrieb verhindern,
daß die kraftschlüssige Magnethaftung der Haftauflage durch ihre rechtwinklig zur
Aufnahmefläche wirkende Magnetkraft die Schleiffolie am Ort festhält, so daß diese
magnetische Haftkraft zusammen mit den in den Löchern eingerasteten Halteteilen einen
kraft- und formschlüssigen Verbund von Schleiffolie und Aufnahme ergibt.
[0007] Bekanntlich werden Bandstähle auch in sehr geringen Dicken hergestellt und es ist
üblich, Dicken zwischen 0,025 und 0,25 mm als Bandstahlfolien zu bezeichnen. Als preiswerter
und gut brauchbarer Bandstahl wurde der Bandstahl nach DIN 1624/1544 gefunden und
Bandstahlfolien aus diesem Material sind ab 0,05 mm als Schleifmittelunterlagen brauchbar.
(Das ist die Hälfte der Dicke eines dünnen Schreibmaschinenpapiers) Als brauchbares
rostbeständiges Material, das ab 0,07 mm hergestellt wird, wurde der Bandstahl der
Werkstoffnummer 1.4016 befunden, der aufgrund seines hohen Preises für Sonderzwecke
in Betracht kommt, wie z.B. als Unterlage für Diamantkörnung.
[0008] Eine praktische, sichere und dabei preiswerte Haftauflage auf der Aufnahme-Fläche
ist eine permanentmagnetische Magnetfolie. Sie weist bei anisotroper Magnetisierung
die größte Haftkraft auf und ist in einer Dicke von 1,5 mm allen Anforderungen, die
beim Schleifen auftreten können, gewachsen. Eine besondere Ausgestaltung der Erfindung
führt zur Reduzierung der Magnetfoliendicke auf 1 mm bei gleichzeitiger Verstärkung
der Scherfestigkeit und Kühlung, außerdem wird dabei ein punktgenaues Fügen zur Ausschaltung
einer Unwucht erreicht. Hierzu wird die Schleiffolie mit Halteteilen versehen, die
rechtwinklig gerichtet sind. Die Aufnahmen für die Schleiffolien weisen hierfür deckungsgleiche
Ausnehmungen auf. Die bevorzugten Halteteile haben die Form von Innenbördeln, die
materialsparend durch Verformung der Bandstahlfolie erhalten werden, indem ein Loch
so aufgeweitet wird, daß ein ringförmiges, rohrartiges Teil erhalten wird. Das ist
der Innenbördel. Die entsprechende Ausnehmung in der Aufnahme ist ein Sack- oder Durchgangsloch.
Zwei im Abstand angeordnete Innenbördel bewirken beim Fügen ein punktgenaues Aufliegen
der Schleiffolie. Je nach Materialdicke und Anzahl der Innenbördel können entsprechend
beim Schleifen auftretende Scherkräfte aufgenommen werden. Die Berechnung kann wie
bei Hohlnieten erfolgen, wobei die Scherfestigkeit auch bei dünnen Bandstahlfolien
große Werte annehmen kann. Bei den genannten Magnetfoliendicken ist die Voraussetzung
das Unterlegen mit einer Stahlblechunterlage von ca. 0,2 mm Dicke auf einer Isolierplatte
von ca. 4 mm Dicke, um eine genügend hohe Haftkraft zu erhalten. Bei manchen Schleifmaschinen
sind in der Aufnahme Absaugelöcher zum Absaugen des Schleifstaubes vorgesehen. Dann
werden die Innenbördel- und Lochanordnungen in der Magnetfolie, der Stahlblechunterlage
und der Isolierplatte deckungsgleich zu den Absaugelöchern angeordnet. Hierbei ergibt
sich der Vorteil, daß durch die Innenbördel ein Eindringen von Schleifstaub zwischen
Magnetfolie und Schleiffolie mit Sicherheit verhindert wird.
[0009] Da die Scherkräfte beim Schleifen mit ansteigender Körnungsgröße anwachsen, werden
die Schleiffolien-Bandstahl-Unterlagen zweckmäßig entsprechend ihren mit der Dicke
anwachsenden Zugfestigkeiten verwendet und zwar für 0,05 bis 0,25 mm für sehr feine,
feine, mittlere und grobe Körnungen.
[0010] Auch ohne Absaugung bei den Aufnahmen für Schleiffolien wirken die Durchgangslöcher,
besonders bei rotierenden Schleiftellern, als Kühlhilfen durch die Luftverwirbelung.
[0011] Durch die gute Wärmefestigkeit der Bandstahlfolie bieten sich naturgemäß neben den
gebräuchlichen Bindemitteln, wie Phenol- und Alkyd-Harze, auch Bindemittel höherer
Wärmefestigkeit an, wie die Pulverlacke aus Epoxyd- und Polyurethan-Harzen und auch
die organisch-anorganischen Ormosile, aber auch eine keramische Bindung, wie Glasur-
und Emailleschmelzen, wie sie beispielsweise in der Emailleindustrie zum kontinuierlichen
Beschichten von Bandstahl verwendet werden, wobei gleichfalls, wie in der Schleifmittelindustrie
üblich, das Beschichten im elektrostatischem Feld vorgenommen wird, so daß anstelle
des klebrigen Harzes die Schmelze bekörnt wird.
1. Schleifkörper,
mit einer Schleiffolie, die aus einem Schleifmittel auf einer flexiblen Schleifmittelunterlage
besteht, und mit einer Aufnahme, die auf ihrer Arbeitsfläche mit einer Haftauflage
zum festen Halten der Schleiffolie versehen ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schleifmittelunterlage aus Bandstahlfolie in der Dicke von 0,05 bis 0,25 mm
besteht,
daß die Haftauflage permanentmagnetisch ist,
daß die Bandstahlfolie rechtwinklig zur Aufnahmefläche gerichtete Halteteile in Form
von Innenbördeln dieser Folie aufweist,
daß die Aufnahmefläche zum Aufnehmen der ringförmigen, rohrartigen Innenbördelkragen
deckungsgleiche Sack- und/oder Durchgangslöcher, diese auch als Absaugelöcher, besitzt,
wobei die Innenbördel einerseits als Kühlelemente wirken, und andererseits als Abdeckung
zwischen Schleiffolie und Haftauflage dienen und mit Sicherheit das Eindringen von
Spänen und Schleifabrieb verhindern,
und wobei die kraftschlüssige Magnethaftung der Haftauflage durch ihre rechtwinklig
zur Aufnahmefläche wirkende Magnetkraft die Schleiffolie am Ort festhält,
so daß diese magnetische Haftkraft zusammen mit den in den Löchern eingerasteten Halteteilen
einen kraft- und formschlüssigen Verbund von Schleiffolie und Aufnahme ergibt.
2. Verfahren zur Herstellung eines Schleifkörpers nach Anspruch 1, durch Anbringen einer
schnellöslichen Schleiffolie auf einer Aufnahme mit einer Haftauflage zum festen Halten
der Schleiffolie,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Bandstahlfolie in der Dicke von 0,05 bis 0,25 mm mit einem Schleifmittel
beschichtet wird,
daß die Bandstahlfolie mit Halteteilen in Form von Innenbördeln versehen wird, indem
jeweils ein Loch in der Folie so aufgeweitet wird,
daß ein ringförmiges, rohrartiges Teil erhalten wird,
daß die Aufnahme mit einer permanentmagnetischen Haftauflage und mit zu den Innenbördeln
der Bandstahlfolie deckungsgleichen Ausnehmungen versehen wird,
wobei die Schleiffolie mit der Aufnahme so verbunden wird, daß die Innenbördel einerseits
Kühlelemente sind und andererseits als Abdeckung zwischen Schleiffolie und Haftauflage
dienen und mit Sicherheit das Eindringen von Spänen und Schleifabrieb verhindern,
daß die kraftschlüssige Magnethaftung der Haftauflage durch ihre rechtwinklig zur
Aufnahmefläche wirkende Magnetkraft die Schleiffolie am Ort festhält,
so daß diese magnetische Haftkraft zusammen mit den in den Löchern eingerasteten Halteteilen
einen kraft- und formschlüssigen Verbund von Schleiffolie und Aufnahme ergibt.
1. An abrasive wheel comprising an abrasive foil which consists of an abrasive medium
on a flexible abrasive backing and a support which has an adhesive backing on its
working surface for firmly holding the abrasive foil, characterized in that the abrasive
backing consists of a foil of steel strip having a thickness of 0.05 to 0.25 mm, the
adhesive backing is permanently magnetic, the foil of steel strip has holding elements
in the form of inner flanges of this foil, which are directed at right angles to the
support surface, the support surface has congruent blind or throughholes also used
as suction holes for receiving the annular, tube-like inner flange collars, the inner
flanges acting, on the one hand, as cooling elements and, on the other, serving as
covers between abrasive foil and adhesive backing and reliably preventing the penetration
of splinters and abrasive grit, and the force-locked magnetic adhesion of the adhesive
backing secures the abrasive foil at its place by its magnetic forces acting at right
angles on the support surface so that these magnetic adhesive forces together with
the holding elements locked into the holes result in a force-locked and non-positive
interlocking of abrasive foil and support.
2. A process for the production of an abrasive wheel according to claim 1 by applying
a quick-release abrasive foil on a support with an adhesive backing for firmly holding
the abrasive foil, characterized in that a steel strip foil with a thickness of 0.05
to 0.25 mm is coated with an abrasive, the steel strip foil is provided with holding
elements in the form of inner flanges by respectively expanding one hole in the foil
so that an annular, tube-like portion is obtained, the support is provided with a
permanently magnetic adhesive backing and with recesses congruent to the inner flanges
of the steel strip foil, the abrasive foil being connected in such fashion with the
support that the inner flanges are, on the one hand, cooling elements, and, on the
other, serve as covers between abrasive foil and adhesive backing and reliably prevent
the penetration of splinters and abrasive grit, that the force-locking magnetic adhesion
of the adhesive backing secures the abrasive foil at its place by its magnetic forces
acting at right angles on the support surface so that these magnetic adhesive forces
together with the holding elements locked into the holes result in a force-locking
and non-positive interlocking of abrasive foil and support.
1. Corps abrasif comportant une feuille abrasive, qui est constituée par un agent abrasif
disposé sur un support flexible, et un dispositif récepteur, qui est pourvu, sur sa
surface de travail, d'une surface d'appui adhésive permettant de maintenir de façon
fixe la feuille abrasive,
caractérisé en ce que :
- le support d'agent abrasif est formé par une feuille d'acier en forme de bande possédant
une épaisseur comprise entre 0,05 et 0,25 mm,
- la surface d'appui adhésive présente une aimantation permanente,
- la feuille d'acier en forme de bande porte des éléments de fixation, qui sont dirigés
perpendiculairement à la surface de réception et se présentent sous la forme de parties
rabattues vers l'intérieur de cette feuille,
- la surface de réception présente des trous borgnes et/ou des trous traversants coïncidents,
ces derniers constituant également des trous d'aspiration, destinés à recevoir les
collerettes annulaires tubulaires des parties rabattues, et placés en coïncidence,
les parties rabattues d'une part agissant en tant qu'éléments de refroidissement
et, d'autre part servant d'élément de recouvrement entre la feuille abrasive et la
surface d'appui adhésive et empêchant de façon sûre la pénétration de copeaux et de
résidus d'abrasion,
et l'adhérence produite par la force magnétique appliquée par la surface d'appui adhésive
maintenant fermement la feuille abrasive en place, sous l'effet de la force magnétique
agissant perpendiculairement à la surface de réception,
de sorte que cette force d'adhérence magnétique établit, en liaison avec les éléments
de fixation encliquetés dans les trous, un ensemble composé, maintenu par conjugaison
de forces et de formes, de la feuille abrasive et du dispositif récepteur.
2. Procédé pour fabriquer un corps abrasif selon la revendication 1, par dépôt d'une
feuille abrasive pouvant être détachée rapidement, sur un dispositif récepteur comportant
une surface d'appui adhésive pour le maintien ferme de la feuille abrasive,
caractérisé en ce que :
- on recouvre avec un agent abrasif une feuille d'acier en forme de bande possédant
une épaisseur comprise entre 0,05 et 0,25 mm,
- on pourvoit la feuille d'acier en forme de bande, d'éléments de fixation se présentant
sous la forme de parties rabattues, en élargissant chaque fois un trou dans la feuille
de manière à obtenir une partie tubulaire annulaire,
- on équipe le dispositif récepteur d'une surface d'appui adhésive à aimantation permanente
et on y ménage des ouvertures qui coïncident avec les parties rabattues de la feuille
d'acier en forme de bande,
- on raccorde la feuille abrasive à l'élément de support de telle sorte que les parties
rabattues d'une part constituent des éléments de refroidissement et d'autre part servent
d'éléments de recouvrement entre la feuille abrasive et la surface d'appui adhésive
et empêchent de façon sûre la pénétration de copeaux et de résidus d'abrasion,
- l'adhérence magnétique de la surface d'appui adhésive agissant selon une conjugaison
de forces maintient fermement la feuille abrasive en place sous l'effet de la force
magnétique perpendiculaire à la surface de réception,
de sorte que cette force d'adhérence magnétique forme, conjointement avec les éléments
de fixation encliquetés dans les trous, un ensemble composite constitué de la feuille
abrasive et du dispositif récepteur, réuni par une conjugaison de forces et de formes.