[0001] Die Erfindung betrifft eine Verbindungsvorrichtung für Gerüstelemente, mit wenigstens
einer Lochscheibe, wenigstens einem Anschlußkopf, wenigstens einem Durchsteck-Keil,
wobei die Lochscheibe
. auf vertikalen Gerüstelementen, wie Stielen, Stützen, Zwischenteilen, Sonderbauteilen
befestigt ist,
. zum Anschluß von keilförmig zulaufend ausgebildeten Anschlußköpfen dient,
. und verschieden große Keil-Löcher für die Durchsteck-Keilen aufweist,
. deren kleinere Keil-Löcher am Außenumfang eine ebene, in der Einbaulage vertikale
Keilanlagefläche aufweisen,
. die nur um das Einbauspiel breiter als die Dicke des jeweils zugeordneten Durchsteck-Keiles
ist und
. deren restliche Begrenzungen Wölbungen aufweisen.
[0002] Aus DE-PS 24 49 124 C3 sind Verbindungsvorrichtungen für Gerüstelemente mit Lochscheiben,
Anschlußköpfen und Keilen bekannt. Für solche Verbindungsvorrichtungen werden hochfeste
Lochscheiben benötigt, wobei an dem jeweils nach außen zu liegenden Lochrand eine
Keilanlagefläche gebildet ist, an der sich der Keil abstützt, während es für die genaue
Positionierung auf den inneren Rand des Keil-Loches nicht ankommt. Für eine gut ausgerichtete
Montage ist es besonders sinnvoll, den Anlagebereich von wenigstens einzelnen Keilverbindungen
auch winkelmäßig genau zu begrenzen. Das wird mit den aus der vorgenannten Patentschrift
ersichtlichen Mitteln erreicht. Lochscheiben mit entsprechenden Keil-Löchern, und
zwar wechselweise kleinen und großen, wie aus den Zeichnungen ersichtlich, haben sich
seit 15 Jahren bewährt.
[0003] Im Zuge der Forderungen nach leichteren Gerüsten, die vor allem für Schnellmontagen
bei handwerklichen, aber insbesondere auch bei industriellen Anwendungen ergeben,
beispielsweise wenn im Innern von Kesseln, Enstaubungs-, Entgiftungseinrichtungen
und dgl. in kurzer Zeit und durch kleine Öffnungen Gerüste eingebracht werden müssen,
hat es sich ergeben, daß Gerüstelemente aus Leichtmetall herzustellen sind. Standardisierte
Gerüste sind an bestimmte, für alle untereinander austauschbaren Elemente verbindliche
Abmessungen gebunden. Deshalb werden die zulässigen Belastungen durch die Materialeigenschaften
und die vorgegebenen Abmessungen oft stark begrenzt.
[0004] Vor allem die Bereiche um die Keil-Löcher stellen die Kraftangriffs- und Übertragungsbereiche
dar, die für eine Optimierung der Spannkräfte und Nutzlasten ausgenutzt werden können.
Die grundsätzliche Verwendung von Leichtmetall für derartige Gerüste ist z. B. in
DE-OS 37 02 057 A1 bekannt geworden. Dabei hat man aber stets die alten Lochformen
verwendet und nur das Einbau- und Montagespiel sowie gewisse Toleranzen im Rahmen
des Möglichen auszunutzen versucht, nicht jedoch die Spannungsverläufe in den Loch-Scheiben
zu beeinflussen gewußt.
[0005] Aus FR- 2 553 456 A1 ist eine Verbindungsvorrichtung für das Verbinden horizontaler
und vertikaler Gerüstelemente aus Aluminium bekannt, bei der ein vierarmiges, in einem
spanlosen Formverfahren hergestelltes Verbindungsteil Arme aufweist, deren vertikale
Dicke nach außen hin abnimmt. Im Bereich des Rohres sind an dem Verbindungsteil spezielle
Abstützflächen für die Anlage von Befestigungsschuhen ausgebildet. Zwischen den Armen
sind äußere Freiräume belassen. Die Arme haben für das Durchstecken von Keilen radiale
Ausnehmungen, deren Vertikalflächen keilförmig und zum Teil gerundet gestaltet sind.Im
Bereich des vertikalen Rohres sind die Ausnehmungen jeweils mit einem Halbkegelstumpf
gebildet, der mit einem Knick in die Seitenwände der Ausnehmungsbegrenzung übergeht.
Die nach außen, mit dem größten Radialabstand zum Zentrum liegende Endbegrenzung jeder
Ausnehmung ist ebenfalls als Teilkegel ausgebildet. Neben den Ausnehmungen sind Rippen
und Profilierungen gebildet. In den Diagonalbereichen können keine Horizontalrohre
angeschlossen werden. Eine glatte, vertikale, gerade und dadurch große Flächenkräfte
aufnehmende Keilanlagefläche ist nicht vorgesehen. Aufgrund der ganzen Bauform des
Profilteiles ergibt sich ein anderer Kraftverlauf als bei ebenen Scheiben, welche
auch zwischen den Keillöchern für den untereinander rechtwinkligen Anschluß von Horizontalelementen
weitere, in Zwischenbereichen liegende Keillöcher für den Anschluß von Diagonalstäben
benötigen.
[0006] Aus EP-A-0 289 825 ist eine Verbindungsvorichtung bekannt, deren Lochscheibe mit
kragenartigem Rand und deren Anschlußelemente andersartig ausgebildet sind. Die Löcher
der Lochscheiben haben Trapezgestalt mit Ausrundungen in den dem Zentrum zugewandten
spitzwinkligen Ecken der geradlinigen Lochbegrenzungen mit dem kleinstmöglichen Radius.
Daraus ist ersichtlich, daß Optimierung der Spannungsverhältnisse nicht zum Inhalt
der Offenbarung dieser Druckschrift gehört.
[0007] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, in den für die Kraftausbreitung, -Übertragung
und den Spannungsverlauf wichtigen Bereichen derartiger, mit ihren wesentlichen Merkmalen
vorn behandelter Loch-Scheiben zur Erhöhung zulässiger Spannkräfte und Nutzlasten
durch geeignete Formgestaltung Verbesserungen zu erzielen.
[0008] Erfindungsgemäß ist vorgesehen,
- daß die gesamten Lochbegrenzungen der kleinen Keil-Löcher
. mit Ausnahme der Keilanlagefläche einen kontinuierlich knickfrei durchlaufenden
Kurvenzug bilden,
. der zum durch die Mitte der Keilanlagefläche verlaufenden Radius symmetrisch ist
. und etwa birnenförmig mit einem dem Zentrum zugewandten, nahezu zylindrischen Innenbereich
ausgebildet ist,
. der kontinuierlich in Seitenbereiche mit Radien übergeht, die größer sind als
im Innenbereich.
[0009] Während die bisherigen Loch-Ecken auch im Nahbereich der Stiele scharfkantig oder
nur mit Ausrundungen mit ganz kleinem Radius ausgebildet wurden, vor allem weil man
die Keile durch die Lochränder führen wollte, ist man nun nach langer Zeit entgegen
der bisherigen Annahme zu der entscheidenden Erkenntnis gelangt, daß man durch Verbesserung
der Lochrandgestaltung im Nahbereich der Stiele, dort, wo die Querschnitte am geringsten
sind, durch Vermeidung spitzer Ecken eine für die Leichtmetall-Ausführung bedeutende
Verbesserung erzielen kann, wenn man eine knickfreie, mit geeignet wesentlich größeren,
an die räumlichen Verhältnisse angepaßten Radien gestaltete Lochrandausbildung wählt.
Diese hat dabei eine etwa birnenförmige Gestalt. Je nach Gestaltung der Randbereiche
und des Einleitens der Kräfte in die Lochscheibe und des Überleitens in den Stiel
kann jedoch auch eine davon etwas abgewandelte Form benutzt werden, wobei jedoch die
Keilanlagefläche in der vorgesehenen Form verbleibt und die übrige Linienführung kontinuierlich
und knickfrei durchläuft. So läßt sich eine gestanzte aus Leichtmetall bestehende
lochscheibe mit erheblich verbesserten Belastungsverhältnissen ohne Zusatzaufwand
herstellen. Weitere Einzelheiten, Vorteile, Merkmale und Gesichtspunkte der Erfindung
ergeben sich auch aus dem nachfolgenden, anhand der Zeichnungen abgehandelten Beschreibungsteil.
[0010] Ein Ausführungsbeispiel der Lochscheibe wird nachfolgend anhand der Zeichnungen erläutert.
[0011] Es zeigen:
- Fig. 1
- Die Draufsicht auf eine Lochscheibe
und
- Fig. 2
- einen Vertikalschnitt längs der Linie 2-2 in Fig.1.
[0012] Die Lochscheibe 10 hat einen äußeren, zylindrisch begrenzten Rand 11 mit dem Durchmesser
12, der bei den Ausführungen einer besonders bewährten Gestaltung 124 mm beträgt.
Die Lochscheibe 10 hat eine Dicke 14, die in der bewährten Ausführung 10 mm beträgt.
Die Lochscheibe 10 hat weiter eine Zentralbohrung 15, die einen Durchmesser 16 hat.
Der Durchmesser 16 beträgt bei einer bewährten Ausführung 48,8 mm und paßt genau auf
entsprechende Rohre, die für Stiele und Stützen sowie sonstige Gerüstelemente zu verwenden
sind. Die Lochscheibe besteht aus Leichtmetall, beispielsweise einer Al-Mg-Si-Legierung
und kann aus entsprechenden Platten ausgestanzt sein. Sie wird auf die Rohre in geeigneter
Weise aufgesteckt und beispielsweise durch Schweißen befestigt. Es sind jedoch auch
andere Befestigungsarten, wie Aufschrumpfen, Einbördeln, Einkleben oder sonstige Verformungs-
und Befestigungstechniken anzuwenden.
[0013] Die Lochscheibe 10 hat zwei verschiedene Typen von Keil-Löchern. Dabei gibt es größere,
in den Diagonalen jeweils einander gegenüberliegende Keil-Löcher 20, die von zwei
auf Kreisabschnitten verlaufenden Teil-Kreis-Loch-Wänden 21 und 22 sowie zwei Radial-Rändern
23.1 und 23.2 begrenzt sind und in den Ecken mit dem Eck-Radius 24 ausgerundet sind.
Die innere Teil-Kreis-Loch-Wand 21 der Keil-Löcher 20 verläuft in einem Abstand 17
zur Innenwand 15.1 der Zentralbohrung 15, der beispielsweise etwa 5,6 mm beträgt,
so daß sich ein innerer Begrenzungskreis vom Durchmesser 25 mit beispielsweise 60
mm ergibt.
[0014] Die äußere Teil-Kreis-Loch-Wand 22 verläuft auf einem Keilanlagekreis, dessen Durchmesser
26 im gewählten Ausführungsbeispiel 100 mm beträgt. Die äußeren Teil-Kreis-Loch-Wände
22 stellen die Keilanlageflächen der großen Löcher dar, die es gestatten, entsprechende
Anschlußköpfe mit Keilen unter nicht genau zwingend festgelegten Winkeln anzuschließen,
was insbesondere unter 45° zu den übrigen Anschlüssen für Diagonalstäbe, aber bei
schiefwinkligen Montagen und Zusatzelementen auch unter anderen Winkeln möglich ist.
[0015] Solche Keil-Löcher 20 sind bisher schon stets in gleicher Form benutzt worden. Dabei
ist der Winkelbereich, den das Loch einnimmt mit 27 angegeben und er beträgt etwa
40°, wobei der Restwinkel 28 zu den Hauptachsen 29.1 und 29.2 25° beträgt, so daß
die großen Keil-Löcher 20 symmetrisch über die Diagonale verlaufen.
[0016] Die für die Erfindung wichtigen kleinen Keil-Löcher 30 haben eine besondere Form.
Dabei ist die äußere Keilanlagefläche 31 als Tangente oder Sehne in dem Keilanlagekreis
26 ausgebildet, wobei es auf die Unterschiede zwischen Sehne und Tangente wegen der
Kürze der Strecke nicht ankommt. Die Keilanlagefläche 31 hat eine Breite 32, die beim
Ausführungsbeispiel etwa 6 bis 6,5 mm beträgt, auf jeden Fall so breit ist, wie die
Dicke üblicher Keile zuzüglich eines Montage- und Ausgleichspiels von etwa 0,5 bis
1 mm. Die radiale Lochtiefe 33 entspricht der Lochtiefe der großen Keil-Löcher 20,
jedoch ist die Begrenzungsform hier in besonderer Weise gewählt. Während die bisherigen
der Zentrierung dienenden Keil-Löcher mit leicht gewölbten, etwa radial liegenden
Längswänden und einer inneren tangential oder als Sehne liegenden, scharfkantig abgeknickten
Kontur ausgebildet waren, hat die gesamte Lochbegrenzung 35 oder Kontur bei der erfindungsgemäßen
Ausführung die Form eines kontinuierlich knickfrei durchlaufenden Kurvenzuges, der
zum durch die Mitten der Keilanlageflächen 31 verlaufenden, die beiden Hauptachsen
29.1 und 29.2 bildenden Radius, symmetrisch ist. Es ergibt sich etwa eine Birnenform,
die einen der Zentralbohrung 15 bzw. dem darin steckenden Stiel zugewandten, nahezu
zylindrischen Bereich 36 kleineren Durchmessers und zwei mit größeren Radien kontinuierlich
anschließende Seitenbereiche 37/38 aufweist, die insgesamt gleich geformt sind. Sie
gehen in den Ecken 39 in die Keilanlagefläche 31 relativ scharfkantig mit einem stumpfen
Winkel über. In Anbetracht dessen, daß sich dieser Bereich jedoch auf einem wesentlich
größeren Durchmesser befindet, als die Innenbereiche ist hier jedoch hinreichend Werkstoff-Ansammlung
in den keilartig auseinander strebenden festen Bereichen 42 vorhanden, so daß hier
auch bei hohen Spannkräften die inneren Spannungen gering werden. In den der Mitte
näheren Bereichen 41 steht jedoch weniger Material zur Verfügung, weshalb evtl. auftretende
Spitzenwirkungen sich bei bisherigen Formen wesentlich kritischer auf den Spannungsverlauf
und damit die Materialbelastungen auswirkten. Solche nachteiligen Spitzenwirkungen
sind durch die knickfreie Form in den Bereichen 41 geringer Materialansammlung nunmehr
völlig vermieden. Die neue Lochscheibe 10 nach der Erfindung gestattet dadurch die
Einleitung wesentlich größerer Keilstützkräfte auf die Keilanlageflächen 31, die ohne
die Gefahr des Bruches in kritischen Stellen aufgenommen werden, so daß die Gerüste
auch in Leichtmetall-Ausführung ohne die Gefahr von unzulässigen Verformungen oder
Brüchen höher belastet werden können.
[0017] Zusammengefaßt kann die Erfindung auch wie folgt beschrieben werden:
[0018] Die Lochscheibe (10) hat eine Zentralbohrung (15) für den Stiel und große bekannte
Keil-Löcher (20) sowie etwa birnenförmig geformte neue Keil-Löcher (30) mit Keilanlageflächen
(31).
Bezugszeichenliste:
[0019]
- 10
- Lochscheibe
- 11
- Rand
- 12
- Durchmesser
- 14
- Dicke von 10
- 15
- Zentralbohrung
- 15.1
- Innenwand von 15
- 16
- Durchmesser
- 17
- Abstand
- 20
- Keil-Loch
- 21
- Teil-Kreis-Loch-Wand
- 22
- "
- 23.1
- Radial-Rand
- 23.2
- "
- 24
- Eck-Radius
- 25
- Durchmesser
- 26
- Keilanlagekreis
- 27
- Winkelbereich
- 28
- Restwinkel
- 29.1
- Hauptachse/Radius
- 29.2
- "
- 30
- Keil-Loch
- 31
- Keilanlagefläche
- 32
- Breite von 31
- 33
- radiale Lochtiefe
- 35
- Lochbegrenzung
- 36
- zylindrischer Bereich
- 37
- Seitenbereich
- 38
- "
- 39
- Ecke
- 41
- Bereich
- 42
- "
1. Verbindungsvorrichtung für Gerüstelemente, mit
- wenigstens einer Lochscheibe (10),
- wenigstens einem Anschlußkopf
- wenigstens einem Durchsteck-Keil,
wobei die Lochscheibe
. auf vertikalen Gerüstelementen, wie Stielen, Stützen, Zwischenteilen, Sonderbauteilen
befestigt ist,
. zum Anschluß von keilförmig zulaufend ausgebildeten Anschlußköpfen dient,
. und verschieden grobe Keil-Löcher (20, 30) für die Durchsteck-Keilen aufweist,
. deren kleinere Keil-Löcher (30) am Außenumfang eine ebene, in der Einbaulage
vertikale Keilanlagefläche (31) aufweisen,
. die nur um das Einbauspiel breiter (32) als die Dicke des jeweils zugeordneten Durchsteck-Keiles
ist und
. deren restliche Begrenzungen Wölbungen aufweisen,
dadurch gekennzeichnet,
- daß die gesamten Lochbegrenzungen (35) der kleinen Keil-Löcher (30)
. mit Ausnahme der Keilanlagefläche (31) einen kontinuierlich knickfrei durchlaufenden
Kurvenzug bilden,
. der zum durch die Mitte der Keilanlagefläche (31) verlaufenden Radius (29.1, 29.2)
symmetrisch ist
. und etwa birnenförmig mit einem dem Zentrum (15) zugewandten, nahezu zylindrischen
Innenbereich(36) ausgebildet ist,
. der kontinuierlich in Seitenbereiche (37, 38) mit Radien übergeht, die gröber
sind als im Innenbereich.
1. Connecting device for scaffolding elements, comprising
- at least one perforated disc (10̸),
- at least one connecting head,
- at least one push-through wedge,
wherein the perforated disc
. is attached to perpendicular scaffolding elements, such as poles, supports, intermediate
elements, special assembly components,
. serves the connection of connecting heads which are arranged in the shape of a wedge,
. and comprises differently sized wedge holes (20̸, 30̸) for the push-through wedges,
. the smaller wedge holes (30̸) having at the external periphery a plane wedge-abutment
surface (31) of perpendicular disposition when inserted,
. which is broader (32) than the thickness of a respective associated push-through
wedge by only the assembly play, and
. the remaining limits of which have curvatures,
characterised in that
- that the entire hole limits (35) of the small wedge holes (30̸)
. with the exception of the wedge-abutment surface (31) form a continuously fold-free
extending curvature,
. which is symmetrical to the radius (29.1, 29.2) which extends through the centre
of the wedge-abutment surface (31),
. and which is arranged to be approximately pear-shaped with a virtually cylindrically
inner area (36) oriented towards the centre (15),
. which continuously merges into lateral areas (37, 38) with radii which are larger
than in the inner area.
1. Dispositif de liaison pour éléments d'échafaudage, comportant
- au moins une rosace ajourée (10),
- au moins une tête de raccordement,
- au moins une clavette à enficher,
étant précisé que la rosace ajourée
. est fixée sur des éléments verticaux d'échafaudage, comme des montants, des étais,
des pièces intermédiaires, des composants spéciaux,
. sert à raccorder des têtes de raccordement qui se terminent en forme de clavette,
. et présente, pour les clavettes à enficher, des trous pour clavette (20, 30) de
différentes tailles,
. dont les trous pour clavette les plus petits (30) présentent, à la périphérie
extérieure, une surface plane (31) de butée de clavette qui est verticale en position
de montage,
. qui n'est plus large (32), que du jeu de montage, que l'épaisseur de la clavette
à enficher respectivement correspondante et
. dont les autres limitations présentent des formes bombées,
dispositif caractérisé
- par le fait que toutes les limitations (35) des petits trous pour clavette (30)
. à l'exception de la surface (31) de butée de clavette forment une courbe continue
sans aucune brisure,
. qui est symétrique par rapport au rayon (29.1, 29.2) passant par le milieu de la
surface (31) de butée de clavette
. et qui présente à peu près la forme d'une poire avec une zone intérieure (36), située
du côté du centre (15), qui est presque cylindrique,
. et qui se transforme, de façon continue, en les zones latérales (37, 38) avec
des rayons qui sont supérieurs à celui de la zone intérieure.