[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine verlegbare Brücke, die wenigstens einen an der
Oberseite mit einer Fahrbahn versehenen Brücken-Abschnitt aufweist, und auf ein Verlegesystem.
[0002] Derartige Brücken, die meist als Pionierbrücken verwendet werden, werden in der Regel
mit Hilfe eines mit einer Verlegereinrichtung versehenen Fahrzeugs über ein Hindernis
(Fluß, Graben) geschoben und abgelegt, und in den meisten Fällen auch auf diesem Fahrzeug
gleichzeitig transportiert. Die Brücken können - bezogen auf Ihre Längsrichtung -
einteilig ausgebildet, d.h. aus nur einem einzigen Brücken-Abschnitt oder -Element
bestehend, oder aus mehreren einzelnen Brücken-Abschnitten zusammengesetzt sein. Allen
Brücken ist gemeinsam, daß an beiden Enden eine Rampe ausgebildet wird. Insbesondere
bei den kürzeren Brücken dieser Art ergeben sich besondere Schwierigkeiten dadurch,
daß nur eine bestimmte Brückenlänge auf einem Fahrzeug verladen werden kann, die dann
am Einsatzort verfügbar ist, wobei oftmals nicht vorhersehbar ist, welche Brückenlänge
gerade benötigt wird. So ist z.B. aus der EP-PS 0 093 873 eine aus zwei Rampenabschnitten
zusammensetzbare Brücke bekannt, die auf einem Kraftfahrzeug transportiert wird und
eine bestimmte Länge - in der Regel 26 m - aufweist. Andererseits wird in der DE-OS
33 20 633 ein Brückenlegegerät beschrieben, bei dem auf einem Fahrzeug zwei jeweils
12 Meter messende Kurzbrücken transportiert und durch dieses einzeln verlegt werden
können. Ein Zusammensetzen der beiden Kurzbrücken zu einer Brücke von doppelter Länge
ist nicht möglich.
[0003] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, hier Abhilfe zu schaffen und eine verlegbare
Brücke der eingangs genannten Art so zu gestalten, daß insbesondere die auf einem
Fahrzeug mitgeführten Brücken-Abschnitte den Bau von Brücken verschiedener Längen
ermöglichen.
[0004] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Brücken-Abschnitt über
seine ganze Länge mindestens einen festen Untergurt aufweist und mit mindestens einem
eine horizontal und senkrecht zur Brückenlängsrichtung verlaufende Achse aufweisendem
Gelenk versehen ist, um welches ein im Endbereich des Brücken-Abschnitts befindlicher
Fahrbahn-Abschnitt schwenkbar ist. Die Fahrbahn und der Fahrbahn-Abschnitt, der nur
einen Teil der Länge des Brücken-Abschnitts ausmacht, können einteilig oder - wie
bei Pionierbrücken in der Regel vorgesehen - als zwei parallele Spurbahnen ausgebildet
sein.
[0005] Die Erfindung ermöglicht eine Vielzahl von verschiedenen Ausbildungen der Brücken-Abschnitte
und damit verbunden die Bildung einer größeren Anzahl von verschiedenen Brückenlängen
unter Verwendung von wenigen Brücken-Abschnitten.
[0006] Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Durch an dem Untergurt angeordnete Laufschienen kann der Brücken-Abschnitt auf einer
Verlegeeinrichtung verfahren werden. Anstatt Laufschienen am Untergurt anzubringen,
kann dieser auch in Form von Laufschienen ausgebildet sein.
[0007] Eine besonders vorteilhafte Kontruktion für die neuen Brücken-Abschnitte ergibt sich
weiterhin daraus, daß das Gelenk im Bereich der Oberseite der Fahrbahn angeordnet
ist und daß dabei der Fahrbahnabschnitt mit mindestens einem Träger versehen ist.
Der Träger kann dabei gleichzeitig die Seitenwände des Fahrbahnabschnitts bilden,
so daß sich für den Querschnitt des Fahrbahnabschnitts eine tragfähige U-Form ergibt.
[0008] Der angelenkte Fahrbahn-Abschnitt soll vorzugsweise mindestens in seinen Endstellungen
feststellbar sein, um die Brücke im Lastfall zu versteifen. Auftretende Schubspannungen
können auf einfache Weise in Brückenlängsrichtung dadurch verteilt werden, daß die
Feststellung in der unteren Stellung des Fahrbahn-Abschnitts durch den Eingriff einer
Verzahnung gebildet ist.
[0009] Als Verstelleinrichtungen eignen sich insbesondere Linear-Motore, vorzugsweise Hydrozylinder,
die insbesondere auch zur Aufnahme größerer Lasten geeignet sind.
[0010] Besonders geeignet für die Bildung von Kurzbrücken ist eine Ausführungsform, bei
der der Brücken-Abschnitt zwei rampenförmige Bereiche aufweist, von denen mindestens
einer als schwenkbarer Fahrbahn-Abschnitt ausgebildet ist. Hierbei ergeben sich besondere
Vorteile, wenn zwei solcher Brücken-Abschnitte übereinander auf einem Verlegefahrzeug
verlastbar und mit hochgeschwenkten Fahrbahn-Abschnitten an diesen miteinander koppelbar
sind. Die verlasteten Brücken-Abschnitte können somit zwei Kurzbrücken bilden oder
zu einer doppelt so langen Brücke zusammengesetzt werden.
[0011] In der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch dargestellt,
die anschließend näher erläutert werden. Es zeigen:
Fig. 1 bis 3 einen Brückenleger des Typs, wie er in der EP-PS 0 093 873 offenbart
ist, in drei verschiedenen Stellungen der verlasteten Brückenteile jeweils in Ansicht,
Fig. 4 eine solche aus zwei Abschnitten zusammengesetzte Brücke in Ansicht,
Fig. 5 eine andere Ausführungsform eines Brücken-Abschnitts in Ansicht,
Fig. 6 einen Schnitt nach der Linie VI-VI in Fig. 7,
Fig. 7 den Brücken-Abschnitt nach Fig.5 mit hochgeklappten Fahrbahn abschnitten,
Fig. 8 bis 10 eine weitere Ausführungsform eines Brückenabschnitts in drei verschiedenen
Stellungen in Ansicht und
Fig. 11 - ebenfalls in Ansicht - ein erneut abgeändertes Ausführungsbeispiel einer
neuen Brücke bzw. eines Brücken-Abschnitts.
[0012] Wie aus Fig. 1 zu ersehen, trägt das an seinem hinteren Ende mit einer Verlegeeinrichtung
1 versehene Fahrzeug 2 zwei jeweils gleichgestaltete Brücken-Elemente oder -Abschnitte
3 und 4, die auf einem zum rückwärtigen Ende des Fahrzeugs 2 hin ausschiebbaren Rahmengestell
5 übereinanderliegen. Das Rahmengestell 5 trägt auch die Verlegeeinrichtung 1 und
ist ferner an seinem freien Ende mit nach unten hin ausfahrbaren Bodenabstützelementen
6 versehen. Zum Verlegen der Brückenteile dient auch ein am vorderen Ende des Rahmengestells
5 angelenkter Hebel 7.
[0013] Die Brücken-Abschnitte 3 und 4 bestehen in bekannter Weise jeweils aus zwei parallel
verlaufenden Spurbahnen, die über Mittelstreben oder Querstreben 23 miteinander verbunden
sind. Jede Spurbahn weist zwei über die ganze Länge reichende Untergurte 8 auf, an
die sich bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 nach oben hin jeweils eine senkrechte
dreieckförmige Seitenwand 9 anschließt. Im Bereich der Spitze dieses nach oben weisenden
Dreiecks ist ein Gelenk 10 angeordnet, welches eine horizontal und senkrecht zur Brückenlängsrichtung
verlaufende Achse aufweist. Um das Gelenk 10 schwenkbar ist an jedem Brücken-Abschnitt
3, 4 ein Fahrbahn-Abschnitt 11, der ebenfalls wieder aus zwei parallelen Spurbahnen
besteht, angelenkt. Zwischen der Achse des Gelenks 10 und dem dem schwenkbaren Fahrbahn-Abschnitt
11 gegenüberliegenden Ende des Brücken-Abschnitts 3 bzw. 4 ist - für jede Spurbahn
getrennt - ein schräger Fahrbahn-Abschnitt 25 fest angeordnet.
[0014] Jedem Untergurt 8 ist ein Hydraulikzylinder 12 zugeordnet, der mit seinem ausfahrbaren
Ende jeweils am Ende des Fahrbahn-Abschnitts 11 in einem Punkt 13 und mit seinem anderen
Ende im Bereich des Untergurts in einem Punkt 14 angelenkt ist.
[0015] Im verladenen Zustand der Brücken-Abschnitte 3, 4 sind die Hydraulikzylinder 12 soweit
ausgefahren, daß der feste Fahrbahn-Abschnitt 25 mit dem jeweiligen schwenkbaren Fahrbahn-Abschnitt
11 jeweils in einer Ebene liegt (vgl. Fig. 1 und 2). In diesem Zustand sind zwei fertige
Brücken-Abschnitte 3, 4 gebildet, die mittels der Verlegereinrichtung 1 auf dem Fahrzeug
2 verfahren und zu einer langen Brücke zusammengesetzt werden können, wie aus Fig.
2 hervorgeht.
[0016] Zum Feststellen der beweglichen Fahrbahn-Abschnitte 11 in ihrer oberen Endstellung
und damit zum Versteifen einer aus zwei solcher Brücken-Abschnitte 3, 4 zusammengesetzten
Brücke werden die auch an den beweglichen Fahrbahn-Abschnitten 11 angelenkten Rampenplatten
33 nach unten geklappt und gegen den Untergurt 8 abgestützt.
[0017] Die Brücke wird mittels der Verlegereinrichtung 1 nach Ausfahren des Rahmengestells
5 in bekannter Weise verlegt. Die Untergurte 8 und die freien Enden der Fahrbahn-
Abschnitte 11 weisen zum Koppeln der Brücken-Abschnitte 3 und 4 jeweils die bekannten
Kopplungs-Elemente auf.
[0018] Fig. 3 zeigt die alternative Verlegemöglichkeit von zwei Kurzbrücken, die dementsprechend
die halbe Länge aufweisen und einzeln durch die Verlegereinrichtung 1 verlegt werden
können. Für den Verlegevorgang braucht das Rahmengestell 5 wegen des geringeren Gewichts
der Kurzbrücken nicht ausgefahren zu werden. Die Kurzbrücken werden in einfacher Weise
durch Einfahren der Hydraulikzylinder 12 hergestellt. Dabei werden die Fahrbahn-Abschnitte
11 abgesenkt und kommen mit ihren äußeren Längskanten auf den Seitenwänden 9 zur Anlage.
Dabei sind an den Seitenwänden 9 und an den Fahrbahn-Abschnitten 11 Verzahnungen 24
bzw. 24′ vorgesehen, wie sie in Fig. 4 angedeutet sind, um Schubkräfte besser auf
die Länge des jeweiligen Fahrbahn-Abschnitts 11 zu verteilen bzw. in die Seitenwände
9 einzuleiten. In Fig. 4 sind ferner die Kopplungselemente 15 für die Untergurte 8
und die Kopplungselemente 16 für die Fahrbahn-Abschnitte 11 angedeutet. Die Mittelstreben
23 zum Verbinden der beiden Spurbahnen sind mit den Seitenwänden 9 verbunden.
[0019] Fig. 5 zeigt einen Brücken-Abschnitt 3′, dessen Oberseite aus zwei aneinander anschließenden
Fahrbahn-Abschnitten 11′ gebildet ist, die beide um ein Gelenk 10 schwenkbar sind,
das sich oben an einer am Untergurt 8 befestigten Stütze 17 befindet. Das Gelenk 10
wird ferner durch eine Abspannung 18 in seiner Lage stabilisiert. Die Fahrbahn-Abschnitte
11′ weisen zur Verstärkung Träger 19 auf, die gleichzeitig die Seitenwand des Fahrbahn-Abschnitts
bzw. der jeweiligen Spurbahn des Fahrbahn-Abschnitts bilden können. Die eine Dreieckform
aufweisenden Träger 19 können im zusammengeklappten Zustand im Bereich des Gelenks
10 aneinanderliegen und mit ihren unteren Kanten auf den Untergurten 8 aufliegen.
Wie aus Fig. 7 erkennbar, bilden die Träger 19 Unterstützungen, die die Fahrbahn-Abschnitte
11′ biegesteif gestalten. Die Hydraulikzylinder 12 sind, wie es Fig. 6 zeigt, an den
- bezogen auf die Spurbahnen - Innenseiten der Untergurte 8 angelenkt. Diese Ausführungsform
kann als fertige Brücke (Fig. 5), als Brücken-Abschnitt mit gleicher durchgehender
Höhe (Fig. 7) sowie auch als Rampen-Abschnitt eingesetzt werden, wenn ein Fahrbahn-Abschnitt
11′ aufgeklappt und der andere eingeklappt ist.
[0020] Aus Fig. 6 ist weiter ersichtlich, daß (dies gilt auch für die übrigen Ausführungsbeispiele)
die innen angeordneten Untergurte 8 zu U-förmigen Laufschienen 34 erweitert sind.
An der Verlegeeinrichtung 1 sind Gruppen von Laufrollen 35 angeordnet, von denen in
den Fig. 1 und 3 lediglich deren Haupt- oder Mittelachse 36 angedeutet ist. Die Laufrollen
35 greifen in die Laufschienen 34 ein und ermöglichen ein Verschieben bzw. Verfahren
der Brücken-Abschnitte 3, 4 auf der Verlegeeinrichtung 1.
[0021] Der in den Fig. 8 bis 10 schematisch dargestellte Brücken-Abschnitt 26 weist - wie
der Brücken-Abschnitt 3 oder 4 - im Hinblick auf die Oberseite einen starren und einen
klappbaren Fahrbahn-Abschnitt 27 bzw. 11˝ auf, wobei jedoch die Seite mit dem starren
Fahrbahn-Abschnitt 27 nicht rampenartig keilförmig, sondern mit gleichbleibender Höhe
ausgebildet ist. An das freie Ende des starren Teils 20 mit dem Fahrbahn-Abschnitt
27 kann wieder ein Brücken- oder Rampen-Abschnitt angekuppelt werden. Der klappbare
Fahrbahn-Abschnitt 11˝ ist in Fig. 8 eingeklappt und in Fig. 10 bis in seine obere
Endstellung ausgeklappt gezeigt. Fig. 9 zeigt die Lage des Fahrbahn- Abschnitts 11˝
in einer Mittelstellung, in der er festsetzbar ist. In dieser Stellung kann durch
entsprechende Einrichtungen eine Verlängerungs- Rampe 21 angekuppelt werden. Die Hydraulikzylinder
12′ sind im mittleren Bereich des Fahrbahn- Abschnitts 11˝ an diesem angelenkt, so
daß das zu unterstützende Brückenfeld halbiert wird.
[0022] Der Brücken-Abschnitt 28 in der in Fig. 11 gezeigten Ausführungsform weist - wie
die Ausbildung nach Fig. 5 bis 7 - zwei klappbare Fahrbahn-Abschnitte 31, 32 auf,
die jedoch über ein starres, zwischengeschaltetes Mittelteil 22 mit festem Fahrbahn-Abschnitt
30 miteinander verbunden sind, so daß sich an der Oberseite dieses Brücken-Abschnitts
28 zwei Gelenke 10 ergeben. Diese Ausführungsform weist, wie die nach Fig. 5, insbesondere
den Vorteil auf, daß bei Verwendung dieses Brücken-Abschnitts als Rampe der Brücken-Abschnitt
vor dem Verlegen nicht erst um 180° der horizontalen Ebene gedreht werden muß.
1. Verlegbare Brücke, die wenigstens einen an der Oberseite mit einer Fahrbahn versehenen
Brücken-Abschnitt aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Brücken-Abschnitt (3, 4; 3′; 26; 28) über seine ganze Länge mindestens einen
festen Untergurt (8) aufweist und mit mindestens einem eine horizontal und senkrecht
zur Brückenlängsrichtung verlaufenden Achse aufweisendem Gelenk (10) versehen ist,
um welches ein im Endbereich des Brücken-Abschnitts befindlicher Fahrbahn-Abschnitt
(11; 11′; 11˝; 31) schwenkbar ist.
2. Brücke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Untergurt (8) Laufschienen
(34) angeordnet sind.
3. Brücke nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gelenk (10) im Bereich
der Oberseite der Fahrbahn angeordnet ist.
4. Brücke nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Fahrbahn-Abschnitt
(11; 11′; 11˝; 31) mit mindestens einem Träger (19) versehen ist.
5. Brücke nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (19) mindestens
eine Seitenwand des Fahrbahn-Abschnitts (11; 11′; 11˝; 31) bildet.
6. Brücke nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Fahrbahn-Abschnitt (11; 11′; 11˝; 31) mindestens in seinen Endstellungen feststellbar
ist.
7. Brücke nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Feststellung des schwenkbaren
Fahrbahn-Abschnitts (11; 11′; 11˝; 31) in seiner unteren Stellung durch den Eingriff
einer Verzahnung (24, 24′) gebildet ist.
8. Brücke nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als
Verstelleinrichtung zum Schwenken des Fahrbahn-Abschnitts (11; 11′; 11˝; 31) mindestens
ein Linear-Motor, vorzugsweise ein Hydrozylinder (12), verwendet wird.
9. Brücke nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Linear-Motor (12) im Bereich
des freien Endes des Fahrbahn-Abschnitts (11; 11′) an diesem gelenkig angreift.
10. Brücke nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Brücken-Abschnitt
(3, 4; 3′) zwei rampenförmige Endbereiche aufweist, von denen mindestens einer als
schwenkbarer Fahrbahn-Abschnitt (11; 11′) ausgebildet ist.
11. Verlegesystem für eine Brücke nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet,
daß zwei Brücken-Abschnitte (3, 4) übereinander auf einem Verlegefahrzeug (2) verlastbar
und mit hochgeschwenkten Fahrbahn-Abschnitten (11) an diesen miteinander koppelbar
sind.