[0001] Die Erfindung betrifft eine Langfeldleuchte nach dem Oberbegriff der Anspruche 1
oder 3.
[0002] Eine derartige Langfeldleuchte besitzt ein Gehäuse aus elektrisch isolierendem oder
ggf. metallischem Material, das mit einer U-förmigen Wanne aus transparentem Material
unter Zwischenfügung einer Dichtung abgedeckt wird. Im Inneren der Langfeldleuchte
befinden sich eine oder ggf. zwei Leuchtstofflampen, die über innerhalb der Langfeldleuchte
vorhandenen Stromversorgungseinrichtungen mit Strom versorgt werden. Die elektrischen
Komponenten sind am Gehäuse befestigt.
[0003] Insbesondere in explosionsgefährdeten Bereichen muß eine Langfeldleuchte bestimmten
Vorschriften genügen. Zum einen ist eine bestimmte Dichtigkeit zwischen Außenumgebung
und Innerem der Leuchte gefordert. Wegen der Gefahr von Zündungen umgebender explosibler
Gemische darf die Leuchte nicht geöffnet werden können, wenn die elektrischen Komponenten
unter Spannung stehen. Daher ist es erforderlich, daß vor dem Abnehmen der Wanne die
Stromzufuhr zu den Leuchtstofflampen abgeschaltet wird. Zur Verbindung von Gehäuse
mit Wanne ist dazu eine von außen betätigbare Verriegelungsvorrichtung vorgesehen,
die gleichzeitig auch das in der Langfeldleuchte vorgesehene Schaltgerät zum Abschalten
der Stromzufuhr betätigt.
[0004] Zur lösbaren Verbindung der Wanne mit dem Gehäuse befinden sich bei bekannten Langfeldleuchten
an einer Längsseite Scharniere, wogegen an der anderen Längsseite im Inneren der
Langfeldleuchte vorgesehene Verriegelungselemente eingesetzt sind, die im Gehäuse
befindlich mit diesem gekuppelt sind und mit Vorsprüngen, insbesondere Zapfen, an
der Wanne zusammenwirken. Zur Betätigung dieser Verriegelungsvorrichtung ist ein
Antriebszapfen nach außen geführt, der mittels eines Werkzeuges betätigt werden kann.
Mit den Zapfen wirken dabei Schieberelemente zusammen, an denen hakenförmige Ösen
angeformt sind, die hinter die Zapfen an der Wanne greifen.
[0005] Da lediglich auf einer Seite Schieberelemente vorgesehen sind, wogegen auf der anderen
Seite Scharniere die Halterung der Wanne an dem Gehäuse übernehmen, sind einige Probleme
mit den Dichtungen zu erwarten, weil aufgrund der konstruktiven Ausgestaltung (Geometrie)
die Dichtung zwischen der Wanne und dem Gehäuse während der gesamten Lebensdauer lediglich
einer praktisch unveränderlichen Dichtkraft unterworfen ist; im Falle von Alterung
und Kompression der Dichtung besteht die Gefahr eines Undichtwerdens, und darüberhinaus
besteht das Problem, daß im Bereich der Krafteinleitung vom Scharnier auf die Wanne
Spannungen erzeugt werden, die zu Spannungsrißkorrosion führen können.
[0006] Aufgabe der Erfindung ist es, eine Langfeldleuchte der eingangs genannten Art zu
schaffen, bei der die Dichtigkeit während ihrer gesamten Lebensdauer gewährleistet
und bei der Spannungsrißkorrosion durch übermäßige örtliche Belastungen im wesentlichen
vermieden ist.
[0007] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch die kennzeichnenden Merkmale des
Anspruches 1 oder des Anspruches 3.
[0008] Gemäß der im Anspruch 1 angegebenen ersten Lösung also befindet sich auf jeder Seite
des Gehäuses ein Schieberelement, welche die gesamte Länge der Leuchte übergreifen
und mit je einer Feder, die entweder eine Zug- oder eine Druckfeder sein kann, dauernd
beaufschlagt sind und mittels eines geeigneten, von außen betätigbaren Antriebes
entgegen der Kraft der Federn aus der Verriegelungsstellung in die entriegelte Stellung
verschoben werden.
[0009] Gemäß der im Anspruch 3 angegeben zweiten Lösung werden je zwei Schieberelemente
auf beiden Gehäuseseiten vorgesehen, die mittels je einer Feder gegeneinander beaufschlagt
sind und von dem Antrieb gegeneinander bewegt werden können.
[0010] In diesem Zusammenhang ist wesentlich, daß an den Schieberelementen Ausnehmungen
vorgesehen sind, die je eine schräg bzw. unter einem Winkel zur Verschieberichtung
der Schieberelemente verlaufende Kante aufweisen, die mit an der Wanne angeformten
Vorsprüngen zusammenwirkt, wodurch im Zusammenwirken mit den Federn eine dauernde
Beaufschlagung der Vorsprünge in Dichtrichtung bewirkt wird: Die Federkräfte in Verschieberichtung
der Schieberelemente werden über die schrägen Kanten umgelenkt in senkrecht zur Dichtungsfläche
wirkende Dichtkräfte gegen Vorsprünge an der Wanne.
[0011] Damit werden also Schieberelemente auf beiden Längsseiten der Langfeldleuchte vorgesehen,
so daß die Verriegelung auf beiden Seiten mit den gleichen mechanischen Elementen
vorgenommen wird. Eigentliche Gelenkscharniere, die sowohl mit der Wanne als auch
mit dem Gehäuse fest verbunden sind, sind nicht mehr vorhanden, was auch für Staubablagerung
von Bedeutung ist. Darüberhinaus wird durch die federnde Beaufschlagung der beiden
Schieberelemente auf jeder Seite eine Nachstellung der Dichtkraft bewirkt, was dazu
führt, daß auch im Falle einer Alterung und einer Kompression der Dichtung immer eine
durch die Feder bewirkte gleichmäßige Dichtkraft während der gesamten Lebensdauer
erzielt ist.
[0012] Eine besonders vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist dem Anspruch 2 zu entnehmen.
Der Exzenterantrieb verschiebt die Schieberelemente gegen die Kraft der Federn zwecks
Entriegelung und die Federn werden vom Exzenterantrieb beim Verriegeln freigegeben.
[0013] Eine der eben beschriebenen Anordnung ähnliche Ausgestaltung der Erfindung ist den
Ansprüchen 4 bzw. 5 zu entnehmen. Dadurch, daß der Exzenterantrieb eine Ellipse ist
und die Feder eine Zugfeder, die die beiden zusammenwirkenden Schieberelemente auf
jeder Gehäuseseite aufeinanderzuzieht, werden die beiden Schieberelemente bei neuer
Dichtung im verriegelten Zustand einen gewissen Abstand von der Ellipse einnehmen,
der bei Alterung der Dichtung soweit verringert werden kann, bis im verriegelten
Zustand die Stirnkanten der Schieberlemente auf der Ellipse bzw. dem Ellipsenrad anlegen.
Mindestens in diesem Bereich ist eine Selbstnachstellung der Dichtkraft und damit
der Dichtung gewährleistet, so daß auch bei Alterung der Dichtung Undichtgkeiten kaum
auftreten können.
[0014] Im Gegensatz zu der Ausführung, bei der die beiden Schieberelemente mittels einer
einzigen Feder, deren Enden jeweils mit je einem Schieberelement verbunden sind,
zusammengedrückt werden, wird erfindungsgemäß nach Anspruch 6 erreicht, daß jedes
Schieberelement unabhängig vom anderen federnd in Richtung Schließen der Abdeckwanne
beaufschlagt wird.
[0015] Wenn das Gehäuse einen Reflektor aufweist, der innerhalb des Gehäuses angeordnet
ist und im wesentlichen das Gehäuse ausfüllt und abdeckt, können die Schieberelemente
erfindungsgemäß an dem Reflektor verschiebbar geführt sein. Dabei können das eine
Ende der Federn mit den Schieberelementen und das andere Ende jeweils mit dem Reflektor
verbunden sein, so daß eine Relativverschiebung bezogen auf den Reflektor erreicht
wird. Natürlich kann auch nur eine Zugfeder für je zwei gegeneinander bewegbare Schieberelemente
vorgesehen sein.
[0016] Dadurch, daß der Reflektor mit den Schieberelementen eine vormontierbare Einheit
bildet, ist die Gesamtmontage des Gehäuses erheblich vereinfacht.
[0017] Da mit der erfindungsgemäßen Ausgestaltung mit den Schieberelementen auf beiden Längsseiten
der Wanne bzw. des Reflektors die bekannten Drehscharniere nicht mehr erforderlich
sind, gleichwohl aber zum Öffnen der Wanne eine Verbindung zwischen dem Gehäuse und
der Wanne gegeben sein muß. damit die Wanne beim Entriegeln nicht herabfällt, ist
bzw. sind gemäß kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches 16 an einer Längsseite, bevorzugt
auf der Seite, die von der Betätigungsseite der Verriegelungseinrichtung abliegt,
eine oder mehrere Laschen vorhanden, die einerseits mit der Wanne und andererseits
mit dem Gehäuse verbunden sind, wobei in besonders bevorzugter Weise die Befestigung
an der Wanne eine verschiebbare und verstellbare Befestigung ist.
[0018] Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind den weiteren Unteransprüchen
zu entnehmen.
[0019] Anhand der Zeichnung, in der zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt
sind, sollen die Erfindung sowie weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Verbesserungen
der Erfindung näher erläutert und beschrieben werden.
[0020] Es zeigen:
Figur 1 eine Querschnittsansicht einer Langfeldleuchte, geschnitten in der Mitte,
entsprechend Schnittlinie I-I der Figur 2,
Figur 2 eine Teilschnittansicht gem. der Schnittlinie II-II der Figur 1, im verriegelten
Zustand,
Figur 3 die Schnittansicht der Figur 2, im entriegelten Zustand,
Figur 4 eine Teilschnittansicht gemäß Schnittlinie IV-IV, bei geöffneter Wanne,
Figur 5 eine Teilschnittansicht ähnlich der der Figur 4, bei geschlossener Wanne,
Figur 6 eine Aufsicht auf eine Laschenverbindung gemäß Pfeilrichtung VI der Figur
4, wobei das Schieberelement weggelassen ist,
Figur 7 eine weitere Ausführung der Schieberanordnung,
Figur 8 eine perspektivische Darstellung eines Gehäuses einer Langfeldleuchte mit
eingesetztem Reflektor mit daran angeformtem Fassungsträger für Leuchtstofflampen
und
Figur 9 eine teilweise perspektivische Darstellung eines Reflektors mit daran angebrachten
Schieberelementen.
[0021] Eine Langfeldleuchte 10 besitzt ein Gehäuse 11 und eine damit verbundene transparente
Wanne 12, wobei die Langfeldleuchte 10 zwei Leuchtstofflampen 13 und 14 aufnimmt,
die in der Figur 1 lediglich strichliert dargestellt sind.
[0022] Das Gehäuse 10 besitzt ein Bodenteil 15, an dem U-förmig zwei Seitenteile 16 und
17 angeformt sind, so daß sich hierdurch ebenfalls eine Wannenform des Gehäuses ergibt.
Die freien Ränder der Seitenteile 16 und 17 sind mit einer L-förmigen Abkröpfung 18
versehen, welche an den Wänden, den Seitenteilen 16, 17 sowie den nicht dargestellten,
die Seitenwände an ihren Enden miteinander verbindenden Stirnwänden umläuft. Demgemäß
ist die Abkröfpung auch am Seitenteil 17 mit der Bezugsziffer 18 bezeichnet.
[0023] An der Abkröpfung 18 ist eine ebenfalls umlaufende, parallel zur Bodenfläche des
Bodenteils 15 verlaufende Dichtfläche 20 angeordnet, die mit einer Dichtung 21 zusammenwirkt,
die in einer an der Wanne 12 angeformten, U-förmigen Rinne 22 eingesetzt ist; die
Rinne 22 selbst ist mittels zweier umlaufender Schenkel 23 und 24 gebildet, und der
Schenkel 24 bildet die Außenwand der Wanne 12. Der innere Schenkel kann auch als L-förmige
umlaufende Anformung auf der Innenseite der Wanne 12 angese hen werden. Die U-Form
der Rinne 22 ist zur Wanne bzw. deren Kante hin offen und die Schenkel 23 und 24 verlaufen
senkrecht zum Bodenteil 15 des Gehäuses 10 oder senkrecht zur Trennebene zwischen
Wanne und Gehäuse.
[0024] An der Innenseite des Seitenteils 17 befindet sich eine sacklochförmige Ausnehmung
25, deren Mittelachse senkrecht zur Längsachse der Langfeldleuchte bzw. zur Symmetrieebene
(Schnittlinie II-II) der Langfeldleuchte verläuft, und mit diesem Sackloch 25 fluchtet
eine Öffnung 26, die auf der Außenseite des Seitenteils 16 von einem zylinderförmig
vorspringenden Kragen 27 umfaßt ist und in der abgedichtet ein Antriebselement 28
eingesetzt ist, welches Antriebselement auf der Außenseite des Seitenteils 16 mit
einem Mutternkopf 29 und auf der Innenseite mit einem Zapfen 30 mit verringertem
Durchmesser ausgebildet ist, welcher Zapfen ins Innere einer Hohlwelle 31 eingefügt
und darin mittels einer Splintverbindung 32 gesichert ist. Das andere Ende der Hohlwelle
greift in das Sackloch 25 ein. Über die Splintverbindung 32 und eine weitere Splintverbindung
33 an dem dem Sackloch 25 zugewandten Ende sind mit der Hohlwelle 31 je eine ellipsenförmige
Antriebsscheibe 34 und 35 verbunden, die bei Verdrehung der Hohlwelle 31 mit verdreht
werden.
[0025] Angenähert parallel zu den Seitenteilen 16 und 17 des Gehäuses 11 verlaufen Schieberelemente
36, 37 und 38. In der Figur 1 sind lediglich die beiden Schieberelemente 36 und 37
ersichtlich; in der Figur 2 ist das weitere, mit dem Schieberelement 37 zusammenwirkende
Schieberelement 38 dargestellt. Beide Schieberelemente 37 und 38 (ebenso wie die
Schieberelemente 36 und das dazu gehörende nicht dargestellte Schieberelement) sind
zwei von einander getrennte Schieberelemente, die eine langgestreckte Plattenform
aufweisen, wobei ein Teilbereich parallel zu der der Wanne 12 gewandten Seitenkante
39 zum übrigen Bereich abgekantet ist. Man erkennt aus der Figur 1, daß das Seitenteil
17 ebenso wie das Seitenteil 16 schräg nach außen geneigt ist, so daß die beiden Seitenteile
16 einen spitzen Winkel zwischen sich aufnehmen, der zur Wanne 12 hin geöffnet ist.
Die Schieberelemente sind so ausgebildet, daß der breitere Bereich 40 der Schieberelemente
parallel zu dem Seitenteil 17 verläuft, wogegen der schmalere Bereich 41 senkrecht
zum Bodenteil 15 ausgerichtet ist.
[0026] Das Schieberelement 37 ist ebenso wie die anderen Schieberelemente mit in Längsrichtung
verlaufenden Schlitzen 42 versehen (Figur 4 und 5), die durch die in den Seitenteilen
16 und 17 angeformte L-förmige Auflageführungen 43 greifen und so eine Längsverschiebung
der Seitenteile 36 bis 38 an den Seitenwänden bzw. Seitenteilen 16 und 17 gestatten.
Für die Auflagerung der Schieberelemente 36, 37 und 38 auf den den Innenflächen der
Seitenteile 16 und 17 sind senkrecht zur Längserstreckung der Langfeldleuchte 12
in Abstand zueinander angeordnete Führungsleisten 44 und 45 vorgesehen, und zwar im
vorliegenden Fall entsprechend der Anzahl von Zapfen (siehe weiter unten). Mittels
der Führungsleisten 44 und 45 wird ein Abstand der Schieberelemente 37, 38, 36 von
den Innenflächen der Seitenteile 16 und 17 erzielt.
[0027] Aus Figur 4 ist ersichtlich, daß an den Innenflächen der Schenkel 23 mehrere senkrecht
zum Schenkel 23 vorstehende Zapfen 46, 47 angeformt sind, senkrecht zur Längssymmetrieebene
(Schnittlinie II-II) nach innen vorspringen und eine zylinderartige Form aufweisen.
[0028] An den Schieberelementen 36, 37 und 38 sind im Bereich der Längskante 39 L- oder
Komma-förmige Ausnehmungen 48 und 49 eingebracht, die in Richtung aufeinanderzu geöffnet
sind und sich gegenüberliegende Schrägkanten 50 und 51 bzw. 52 und 53 aufweisen, wobei
von Bedeutung insbesondere die beiden Schrägkanten 50 und 52 sind, insoweit als diese
nämlich eine Keilform bilden, welche mit den Zapfen 46 und 47 zusammenwirkt. Die Ausnehmungen
48 und 49 sind im Bereich des senkrecht zum Bodenteil verlaufenden Abschnittes bzw.
Bereiches 41 eingeformt, damit eine Verkantung der Schieberelemente bezogen auf die
Zapfen an der Wanne vermieden und die seitlichen Begrenzungswände der Ausnehmungen
48 und 49 parallel zu der Außenfläche der Zapfen verlaufen. Dies ist dabei auch Grund
dafür, daß die Schieberelemente um eine in ihrer Längsrichtung verlaufende Kante in
sich geknickt sind.
[0029] Die beiden Schieberelemente 37 und 38 (ebenso wie die beiden anderen Schieberelemente
36 und das nicht gezeigte) besitzen eine senkrecht zu ihrer Längserstreckung verlaufende
Stirnkante 54 und 55, in der sich gegenüberliegend kleine Vertiefungen 56 und 57
eingeformt sind, die kreisbogenartig mit einem Radius versehen sind, der dem kleineren
Radius der ellipsenförmigen Scheiben 34 und 35 entspricht.
[0030] Im Bereich ihrer Stirnkanten 54 und 55 besitzen die Schieberelemente 37 und 38 jeweils
ein Loch 58 und 59, in welche die Enden einer Zugfeder 60 eingehängt sind, so daß
die beiden Schieberelemente 37 und 38 mittels der Zugfeder immer aufeinanderzu beaufschlagt
sind. Die Schrägkanten 50 und 52 der Ausnehmungen 48 und 49 liegen dann seitlich auf
den Zapfen 46 und 47 auf und durch die Kraft der Feder und die Schrägkanten 50 und
52 wird auf die Zapfen 46 und 47 eine Kraft ausgeübt, welche die Wanne 12 im Bereich
der Dichtung 21 auf das Gehäuse 11 und dort insbesondere auf die umlaufende Dichtfläche
20 drückt. Sollte dabei die Dichtung 21 durch Alterung oder durch Kompression an Elastizität
verlieren, dann werden über die Schägflächen 50 und 52 die Zapfen 46 und 47 noch weiter
nach unten gedrückt, so daß die Dichtkraft wieder auf ursprüngliche Höhe erhöht wird.
Damit die Schieberelemente nicht quer zu ihrer Längserstreckung nachgeben, d. h. auf
die Zapfen 46 und 47 so auflaufen, daß sie sich quer zu ihrer Längserstreckung hin
zur Wanne verlagern, sind die Führungselemente bzw. Führungszapfen 43 und die Langlöcher
42 vorgesehen; dies bewirkt, daß beim Zusammenziehen der beiden Schieberelemente
37 und 38 mittels der Feder 60 die Zapfen in Richtung Gehäuse gedrückt werden.
[0031] Die Figur 2 zeigt den Verriegelungszustand, also den Zustand, wenn die längere Achse
der Ellipse senkrecht zur Längserstreckung der Schieberelemente 38 verläuft. Zum Entriegeln
ist mittels eines Werkzeuges die Hohlwelle 31 zu verschwenken, so daß die beiden elliptischen
Scheiben 34 und 35 mit ihrer Längsachse parallel zur Längserstreckung der Schieberelemente
37 und 38 liegen, so daß die Schieberelemente entgegen der Kraft der Feder 60 voneinander
weggedrückt werden, so daß die Zapfen 46 und 47 an der Wanne aus dem Bereich der Schrägkanten
50 und 52 gelangen, so daß die Zapfen 46 und 47 aus den Ausnehmungen 48 und 49 herausgehoben
werden können. Durch Rückdrehen in die in Figur 2 dargestellte Stellung wird die Kraft
der Feder 60 freigegeben.
[0032] An wenigstens zwei Zapfen 46 sind Laschen 61 befestigt, die eine Bohrung 62 aufweisen,
die über den Zapfen 46 geschoben wird; an der Zapfenwurzel ist eine Einkerbung 63
vorgesehen, die mit einer Verengung 64 der Bohrung 62 zusammenwirkt, insoweit, als
die Verengung in die Einkerbung 63 eingreift. Dadurch wird bzw. werden die Lasche
bzw. die Laschen 61 formschlüssig an den Zapfen 46 gehalten (eingerastet). Die Lasche
61 ist rechteckig langgestreckt geformt und besitzt in der der Bohrung 62 entgegengesetzt
liegenden Hälfte ihrer Längserstreckung einen Längsschlitz 65, der zum freien Ende
hin durch einen Steg 66 begrenzt ist; der Schlitz 65 wird von der L-förmigen Auflageführung
43 durchgriffen und aufgrund seiner Länge gestattet der Längsschlitz eine Bewegung
der Lasche 61 bzw. der Laschen 61 in ihrer Längsrichtung, so daß, wie aus Figur 4
ersichtlich ist, die Wanne abgehoben oder, wie in Figur 5 dargestellt, an dem Gehäuse
11 angeschlossen sein kann. Die beiden Leisten 44 und 45 dienen der seitlichen Führung
der Lasche 61. Damit greift die Lasche 61 zwischen die Schieberelemente 37 und die
Innenflächen der Seitenwände 17 zwischen den Leisten 44 und 45 ein, so daß eine unverlierbare
Führung der Laschen an den Seitenteilen gewährleistet ist. Besondere Belastungen
an der Wanne, wie sie bei den Scharnieren auftreten können, bewirken diese Laschen
61 nicht.
[0033] Anstatt ellipsenförmig ausgebildeter Antriebsscheiben 34 und 35 können alle Arten
von Exzenterantrieben vorgesehen sein; wesentlich ist, daß die Seitenteile federnd
gegeneinander bewegt werden und mittels der Scheiben die Seitenteile entgegen der
Kraft der Feder verschoben werden können. In den Zeichnungen ist dargestellt, daß
die Feder 60 eine Zugfeder ist. Selbstverständlich besteht auch die Möglichkeit, daß
diese Feder eine Druckfeder ist, die die beiden Seitenteile auseinanderdrückt. Dann
ist anstatt der ellipsenförmigen Scheiben eine andere Antriebseinrichtung vorzusehen,
die zum Lösen die beiden Schieberelemente gegeneinanderdrückt, was ebenfalls wieder
zur Folge hat, daß die L-förmigen oder Komma-förmigen Ausnehmungen 48 und 49 in die
andere Richtung geöffnet sein müssen.
[0034] In der o. g. Beschreibung ist dargestellt, daß die Schieberelemente mit der Feder
beiseitig an den Seitenteilen angeordnet sind; es besteht natürlich die Möglichkeit,
in üblicherweise zwei Schieberelemente an einer Seite und an der anderen Seite handelsübliche
Scharniere vorzusehen. Dann ist wenigstens an der Schieberseite eine ausreichende
Dichtung gewährleistet. Jedenfalls ist auch dabei die Erfindung verwirklicht.
[0035] Die Erfindung ist auch dann verwirklicht, wenn anstatt des Exzenterantriebs bzw.
des Ellipsenantriebs, wie in den Figuren dargestellt, ein Exzenterantrieb mit Zapfen
vorgesehen ist, die in Nuten an den Schieberelementen eingreifen und damit eine Verschiebung
bewirken. Auch hier kann eine Feder, entweder eine Druck- oder eine Zugfeder zwischen
den beiden Schieberelementen die erfindungsgemäßen Aufgaben übernehmen, nämlich eine
Nachstellung der beiden Schieberelemente gegeneinander, dergestalt, daß ein Zudrücken
der Wanne gegen das Gehäuse durch die Feder über Schrägkanten erfolgt.
[0036] Die Figur 7 zeigt eine weitere Ausgestaltung der Erfindung. Die Langfeldleuchte
besitzt, wie oben, das Gehäuse 11 mit dem Bodenteil 15 und die Wanne 12. Im Inneren
des Gehäuses 11 sind an den Längskanten im Bereich der Dichtung zwei Schieberelemente
100 vorgesehen, von denen in Figur 7 lediglich ein Schieberelement zu sehen ist. Die
Schieberelemente 100 verlaufen über die gesamte Länge des Gehäuses. Sie besitzen an
ihrer einen, der Wanne 12 zugewandten Längskante Ausnehmungen 101, an denen Schrägflächen
102 angebracht sind; diese Ausnehmungen entsprechen identisch den Ausnehmungen 48
und 49. Etwa im mittleren Bereich des Gehäuses befindet sich eine Antriebswelle, die
durch den Achsenpunkt 105 dargestellt ist und an der ein Ellipsenrad 104 vorgesehen
ist, das innerhalb einer Ausnehmung 103 am Schieberelement 100 liegt bzw. mit den
senkrecht zur Längserstreckung verlaufenden Begrenzungskanten 103a und ggf. 103b
der Ausnehmung 103 zusammenwirkt. Die Schieberelemente besitzen weiterhin Längsschlitze
107, durch die Zapfen 108 am Gehäuse 11 greifen, so daß die Schieberelemente 100 lediglich
in ihrer eigenen Längsrichtung verschiebbar sind. Zwischen dem Gehäuse 11 und dem
Schieberelement 100 bzw. den Schieberelementen 100 befindet sich je eine Feder 106,
welche die Schieberelemente 100 dauernd in Pfeilrichtung P beaufschlagen, dergestalt,
daß die Schrägkanten 102 auf die Zapfen 46 auflaufen. Wenn die elliptische Scheibe
bzw. die Ellipse 104 verdreht wird, dann gelangt der Bereich mit dem größeren Radius
gegen die Seitenkante 103a der Ausnehmung 103 und verschiebt so das Schieberelement
entgegen der Kraft der Feder 106, also entgegen der Pfeilrichtung P, wodurch eine
Entriegelung bewirkt wird. Wenn die exzentrische Scheibe 104 in die gezeichnete Stellung
verschwenkt wird, bei der also der Bereich mit kleinerem Durchmesser der Seitenkante
103a zugewandt ist, dann wird die Kraft der Feder 106 bzw. die Kraft der Federn 106
freigegeben, so daß die Schrägkanten 102 auf die Zapfen 46 auflaufen können und auf
diese Weise die Dichtkraft erzeugen. Die Kraft der Federn 106 wird somit über die
Schrägflächen 102 bzw. Schrägkanten 102 auf die Zapfen 46 übertragen, wodurch jeweils
eine Kraft auf die Zapfen 46 erzeugt wird, die die Wanne 12 gegen das Gehäuse 15 drücken.
[0037] Die Figur 8 zeigt in perspektivischer Darstellung das Gehäuse 15 der Langfeldleuchte
gemäß den Figuren 1 bis 7. In die offene Seite des Gehäuses 15 ist ein Reflektor 120
eingelegt, der der langgestreckten Form des Gehäuses 15 angepaßt ist und an seinen
beiden Enden jeweils einen senkrecht daran angeformten Fassungsträger 121 und 122
für Leuchtstofflampen aufweist. Der Reflektor 120 besitzt zwei parallel verlaufende
rillenartige Vertiefungen 123 und 124.
[0038] An den Seitenkanten des Reflektors 120 sind Schieberelemente 125 und 126 bzw. 127
und 128 angebracht, die, wie die Schieberelemente 37, 38 bzw. 100 zum Hintergreifen
von Noppen 46 einer transparten Abdeckwanne 12 (siehe Figur 7) dienen.
[0039] In gleicher Weise wie bei den Ausführungen nach den Figuren 1 bis 7 werden die beiden
Schieberelemente 125 und 126 bzw. 127 und 128 mittels einer im Gehäuse 15 gelagerten
und von außen antreibbaren durch eine Ellipsenkonstruktion 35 (siehe Figur 3) gebildete
Exzenteranordnung je nach Stellung der Ellipsenkonstruktion 35 auseinandergedrückt
entgegen dem Druck einer Federanordnung.
[0040] Es sei nun Bezug genommen auf die Figur 9.
[0041] Man erkennt in der Figur 9 den Reflektor 120, der durch eine U-förmige Struktur mit
Schenkeln 129 und 130 gebildet ist. An der Außenfläche der Schenkel 129 und 130 sind
die Schieberelemente 125 bis 128 verschiebbar gelagert. Die vorderen Schieberelemente
127 und 128 sollen dabei näher betrachtet werden.
[0042] Die Schieberelemente weisen schlüssellochartige Öffnungen 131 und 132 auf mit einem
Bereich größeren Durchmessers 133 und 134 und einem daran sich anschließenden Schlitz
135 und 136. An den Schenkeln 129 und 130 sind Zapfen mit einer Verdickung bzw. einer
Erweiterung 137 und 138 befestigt, wobei der Außendurchmesser der Erweiterungen der
Zapfen 137 und 138 dem Innendurchmesser des Erweiterungsteiles 133 bzw. 134 entspricht.
Die Breite des Schlitzbereiches 135 und 136 ist kleiner als der Durchmesser der Erweiterungen
der Zapfen 137 und 138. Zur Montage werden die Erweiterungen 133 über die Erweiterungen
der Zapfen 137 bzw. 134, 138 geschoben und dann die Schieberelemente 127 und 128 soweit
verschoben, daß die Zapfen 137 und 138 sich in den Schlitzbereichen 135 und 136 befinden.
In der Figur 9 ist pro Schieberelement lediglich eine solche Befestigung bzw. Führungsanordnung
gezeichnet. Selbstverständlich sind zwei oder auch mehr solcher Führungen vorgesehen,
damit die Schieberelemente gut an dem Reflektor 120 geführt sind. Dies ist erforderlich,
da die Schieberelemente eine Dichtkraft auf die Zapfen oder Noppen der Wanne übertragen
müssen.
[0043] Die Schieberelemente besitzen langgestreckte, parallel zu ihrer Längserstreckung
verlaufende Durchbrüche 140 und 141 die zur Aufnahme einer Feder 142 dienen. Die Feder
142 ist einerseits mit einem Ende in ein Loch 143 am Schieberelement 127 bzw. 128
ein- und andererseits mit ihrem anderen Ende an einem Befestigungszapfen 144 am Schenkel
130 bzw. 129 angehängt. Diese Federanordnung bewirkt, daß die Schieberelemente auf
jeder Seite des Reflektors 120 in Pfeilrichtung P₁ und P₂ aufeinander zugedrückt werden.
[0044] Die Schenkel 129 und 130 besitzen beidseitig im Bereich zwischen den Stirnkanten
der Schieberelemente 125, 126; 127 und 128 eine Ausnehmung 145, damit der Reflektor
120 durch eine im Gehäuse befindliche Antriebswelle (ähnlich der Welle 31 der Figur
2) nicht behindert ist.
1. Langfeldleuchte mit einem Gehäuse und einer damit verbindbaren Wanne aus transparentem
Material, mit einer von außen betätigbaren Verriegelungsvorrichtung und einer im Gehäuse
gelagerten und darin verschiebbaren Schieberanordnung, die mit der Wanne gekuppelt
ist, dergestalt, daß die Wanne in einer Stellung der Schieberanordnung verriegelt
und in der anderen Stellung entriegelt ist, dadurch gekennzeichnet, daß als Schieberanordnung an beiden Dichtungslängskanten des Gehäuses (11) je ein
Schieberelement (100) angeordnet ist, die entgegen der Kraft je einer Feder (106)
von der Verriegelungsvorrichtung (104, 105) aus der Verriegelungsstellung in die
Entriegelungsstellung verschiebbar sind.
2. Langfeldleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Feder (106)
mit einem Ende mit dem Gehäuse (11) und mit dem anderen Ende mit dem zugehörigen
Schieberelement (100) verbunden ist, und daß die Verriegelungsvorrichtung einen Exzenterantrieb
(104) aufweist, mit dem die Schieberelemente gekuppelt sind.
3. Langfeldleuchte mit einem Gehäuse und einer damit verbindbaren Wanne aus transparentem
Material, mit einer von außen betätigbaren Verriegelungsvorrichtung und einer im Gehäuse
gelagerten und darin verschiebbaren Schieberanordnung, die mit der Wanne gekuppelt
ist, dergestalt, daß die Wanne in einer Stellung der Schieberanordnung verriegelt
und in der anderen Stellung entriegelt ist, dadurch gekennzeichnet, daß an beiden
Dichtungslängskanten je zwei Schieberelemente vorgesehen sind, die gegeneinander
gegen die Kraft einer Federanordnung verschiebbar sind.
4. Langfeldleuchte nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Federanordnung
eine Zugfeder (60) aufweist, die die Schieberelemente aufeinanderzu beaufschlagt,
und daß zwischen beiden Schieberelementen ein Exzenterantrieb vorgesehen ist, der
die Schieberelemente in der Entriegelungsstellung voneinanderwegdrückt.
5. Langfeldleuchte nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugfeder (60)
mit ihren Enden mit den gegeneinander verschiebbaren Schieberelementen verbunden ist.
6. Langfeldleuchte nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Federanordnung
Zugfedern umfaßt, die jeweils mit einem Ende an den Schieberelementen und mit dem
anderen Ende gehäusefest aufgehängt sind.
7. Langfeldleuchte nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Schieberelemente (37, 38) Längsschlitze aufweisen, mit denen sie an Auflageführungen
an den Innenflächen der Seitenteile des Gehäuse der Langfeldleuchte geführt sind.
8. Langfeldleuchte nach einem der vorigen Ansprüche, mit in einem im Inneren des
Gehäuses an das Gehäuse abdeckenden Reflektor, dadurch gekennzeichnet, daß die Schieberelemente
(125 bis 128) an dem Reflektor (120) verschiebbar geführt festgehalten sind, wobei
jede Feder (142) mit einem Ende am Reflektor und mit dem anderen Ende am jeweiligen
Schieberelement befestigt sind.
9. Langfeldleuchte nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Schieberelemente
(125 bis 128) an etwa senkrecht zur Reflektorebene verlaufenden Seitenflächen des
Reflektors (120) angeordnet sind.
10. Langfeldleuchte nach einem der vorherigen Ansprüche, mit an der Wanne angeordneten
Zapfen, über die an den Schieberelementen angeordnete Haken greifen, dadurch gekennzeichnet,
daß die Haken der Schieberelemente durch Schrägflächen (50, 52) an den Schieberelementen
gebildet sind, die keilartig von der Feder gegen die Zapfen gedrückt sind.
11. Langfeldleuchte nach einem der vorherigen Anspruche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schieberelemente (37, 38) Längsschlitze aufweisen, mit denen sie an Auflageführungen
an den Innenflächen der Seitenteile des Gehäuses der Langfeldleuchte geführt sind.
12. Langfeldleuchte nach einem der vorherigen Ansprüche, mit in einem stumpfen Winkel
zum Bodenteil geneigten Seitenteilen, dadurch gekennzeichnet, daß die Schieberelemente
im Bereich ihrer Längskante in stumpfen Winkel abgekröpft sind, so daß eine Knicklinie
gebildet ist, die parallel zur Längskante verläuft, und daß der Knickwinkel an die
Winkelstellung der Seitenlinie angepaßt ist, dergestalt, daß ein Bereich der Schieberelemente
parallel zu den Seitenteilen und ein zweiter Bereich der Schieberelemente senkrecht
zu dem Bodenteil verläuft, und daß der senkrecht verlaufende Bereich die Ausnehmungen
aufweist.
13. Langfeldleuchte nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die ellipsenförmigen Scheiben (34, 35) auf einer die Innenseite des Gehäuses
durchgreifende, parallel zum Bodenteil und senkrecht zur Längserstreckung verlaufenden
Welle drehfest mit dieser verbunden sind, wobei die Welle in den beiden Seitenteilen
gelagert ist.
14. Langfeldleuchte nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ende der Welle
(31) in einem an der Innenfläche des einen Seitenteils (17) angeordneten Sackloch
drehbar gelagert ist, wogegen an dem anderen Ende der Welle (31) ein das andere Element
durchgreifender Antriebszapfen (28) befestigt ist, wobei der Antriebszapfen an seinem
äußeren Ende eine Profilierung aufweist, so daß die Antriebswelle (31) mit einem Werkzeug
verdrehbar ist.
15. Langfeldleuchte nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
an den Innenflächen der Seitenteile (16, 17) senkrecht zu den Seitenteilen verlaufende
Leistenpaare vorgesehen sind, die zur Verschiebeführung der Schieberelemente (36,
37, 38) dienen.
16. Langfeldleuchte nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verbindung
der Wanne (12) mit dem Gehause (11) wenigstens eine Lasche (61) vorgesehen ist, die
mit ihrem einen Ende über einem Zapfen (46) verrastet ist und mit dem anderen Ende
in den Zwischenraum zwischen zwei Leisten eines Leistenpaares greift und darin geführt
ist, und daß im Bereich zwischen den beiden Leisten eines Leistenpaares die L-förmige
Auflageführung (43) angeordnet ist, die ein in Längsrichtung der Lasche verlaufenden
Schlitz durchgreift.