[0001] Die Erfindung bezieht sich auf ein Scharnier mit Verstelleinrichtungen, bei dem
ein Scharnierarm mittels eines Zwischenstückes an einer Grundplatte befestigbar und
mittels Gelenkhebel od. dgl. mit einem zweiten Scharnieranschlagteil, beispielsweise
einem Scharniertopf, verbunden ist, wobei das Zwischenstück an einem Ende in die Grundplatte
einhängbar ist, und am anderen Ende mittels eines am Zwischenstück oder an der Grundplatte
drehbar gelagerten Kipphebels verriegelbar ist, der einen Hakenteil aufweist, der
an einem Vorsprung der Grundplatte angreift, wobei am Zwischenstück zur Einhängstelle
in der Tiefe des Möbels versetzt eine Anschlagfläche ausgebildet ist, die bei auf
die Grundplatte aufgesetztem Zwischenstück an einer Gegenfläche der Grundplatte anliegt
und das Zwischenstück in der Tiefe des Möbels positioniert.
[0002] Bei herkömmlichen Scharnieren ist der Scharnierarm mittels einer Klemmschraube auf
die Grundplatte befestigt, wobei diese Klemmschraube im allgemeinen durch ein Langloch
ragt, um so eine Verstellung des Scharnierarmes in der Tiefe des Möbels möglich zu
machen.
[0003] In letzter Zeit sind auch Schnappverbindungen zur Befestigung des Scharnierarmes
an der Grundplatte bekannt geworden. So zeigen zum Beispiel die DE-A-30 26 796 und
30 39 328 Scharniere mit einem Scharnierarm und einer Befestigungsplatte, bei dem
durch Einsetzen des Scharnierarmes in eine Führung der Befestigungsplatte und Verschieben
desselben in Längsrichtung die beiden miteinander zu verriegelnden Teile ineinander
einschnappen. Eine ähnliche Verankerung eines Scharnierarmes auf einer Grundplatte
ist in der DE-A-24 60 127 gezeigt. Die DE-A-32 41 284 zeigt ein Scharnier, bei dem
der Scharnierarm in seitliche Führungen einer Grundplatte einschiebbar und mittels
eines Exzenters auf der Grundplatte klemmbar ist.
[0004] Die vorhergehend beschriebenen Scharnierarmverankerungen haben den Vorteil, daß
der Scharnierarm beim Zusammenbau des Möbels sehr schnell auf der Grundplatte festgelegt
werden kann und daß weiters zur Montage kein Werkzeug gebraucht wird. Dieser Vorteil
ist nicht zu unterschätzen, da beim Einhängen der Scharnierarme der Türflügel gehalten
werden muß. Wird zum Beispiel der Türflügel mit einer Hand gehalten und der gerade
aufzusetzende Scharnierarm mit der anderen, dann bedarf es, falls die Arretierung
des Scharnierarmes mittels einer Klemmschraube erfolgt, in vielen Fällen einer zweiten
Person, die die Klemmschraube mit einem Schraubenzieher anzieht.
[0005] Ein Nachteil der Scharniere, bei denen der Scharnierarm oder das Zwischenstück von
vorne in die Grundplatte einschiebbar ist, ist, daß es leicht zu einem Verkanten kommt.
Dies ist insbesondere bei hohen Türen, die viele Scharniere tragen, der Fall.
[0006] Gemäß der AT-PS 360 856 ist ein Scharnier vorgeschlagen worden, dessen Zwischenstück
an einem Ende in die Grundplatte einhängbar ist und das am anderen Ende einen Kipphebel
aufweist, mittels dem es an der Grundplatte verriegelbar ist.
[0007] Die Erfindung beruht auf dem Problem, den montierten Scharnierarm möglichst spielfrei
auf der Grundplatte zu halten.
[0008] Aus der EP-A3-0 043 903 ist ein Scharnier mit einem auf eine Grundplatte aufschiebbaren
Scharnierarm bekannt, der von einem federbeaufschlagten Rasthebel gehalten wird.
Die Feder und der Rasthebel drücken dabei den Scharnierarm ständig gegen einen Anschlag
der Grundplatte. Nachteilig an dieser Ausführung ist, daß der feste Halt des Scharnierarmes
von der Federkraft abhängig ist und daß die Feder den Scharnierarm ständig, d.h. über
Jahre, halten muß. Die WO-A-86 02 402 zeigt ein Scharnier mit einem Scharnierarm,
der zusammen mit einem Zwischenstück vorne in die Grundplatte einhängbar ist und hinten
einen Kipphebel aufweist, an dem ein Hakenteil ausgebildet ist, mittels dem der Kipphebel
an der Grundplatte verriegelbar ist. Der Kipphebel wird von einer Feder beaufschlagt.
Beim Einhängen der Türe in den Möbelkorpus kann der Scharnierarm mit dem Zwischenstück
vorne in die Grundplatte eingehängt und dann durch einfaches Aufdrücken befestigt
werden.
[0009] Aufgabe der Erfindung ist es, derartige Scharniere so zu verbessern, daß das Zwischenstück
auf der Grundplatte in der Richtung der Breite der Möbeltürfuge spielfrei gehalten
wird.
[0010] Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß das als U-Profil ausgebildete Zwischenstück
dort, wo es in die Grundplatte einhängbar ist, über ein Drehlager kippbar ist, daß
der Kipphebel von einer Feder beaufschlagt wird, daß am Vorsprung der Grundplatte,
an der ihrer Montageebene abgewandten Seite, eine zur Montageebene parallele Gegenfläche
für eine ebenfalls zur Montageebene parallele Anschlagfläche am Kipphebel vorgesehen
ist und daß der Hakenteil und die Anschlagfläche des Kipphebels den Vorsprung mit
der Gegenfläche satt umfassen.
[0011] Dabei kann die Gegenfläche an einer Nocke des Vorsprunges ausgebildet ist.
[0012] Vorteilhaft ist vorgesehen, daß der Hakenteil des Kipphebels gabelförmig ist, mit
zwei Zinken, die beim Ver- und Entriegeln des Kipphebels an der Nocke seitlich vorbeigehen.
[0013] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung sieht vor, daß zwei Nocken vorgesehen sind
und daß der Hakenteil des Kipphebels beim Ver- und Entriegeln des Kipphebels zwischen
den Nocken durchgreift.
[0014] Die Fertigung des Kipphebels und der Nocke an der Grundplatte ist so genau möglich,
daß das Spiel der Teile optimal gering gehalten wird.
[0015] Vorteilhaft ist vorgesehen, daß der Vorsprung der Grundplatte seitlich der Nocke
oder Nocken mit Schrägflächen versehen ist, die parallel zur Drehachse des Kipphebels
sind und zur Montageebene der Grundplatte geneigt.
[0016] Um den seitlichen Halt des Kipphebels an der Grundplatte zu verbessern, ist in einem
Ausführungsbeispiel vorgesehen, daß der Kipphebel zwei Wangen aufweist, die die Nocke
am Vorsprung der Grundplatte zwischen sich aufnehmen.
[0017] Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Figuren der beiliegenden
Zeichnungen eingehend beschrieben.
[0018] Die Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt durch einen Scharnierarm und eine Grundplatte
in der Stellung während des Einhängens des Scharnierarmes, die Fig. 2 zeigt einen
Längsschnitt durch den Scharnierarm und die Grundplatte bei montiertem Scharnierarm,
die Fig. 3 zeigt einen Horizontalschnitt durch das Zwischenstück im Bereich des Arretierbolzens,
die Fig. 4 zeigt einen Schnitt nach der Linie A-A der Fig. 3, die Fig. 5 zeigt einen
Schnitt nach der Linie B-B der Fig. 3, die Fig. 6 zeigt eine Draufsicht auf die Grundplatte
im Bereich des Vorsprunges, an dem der Kipphebel angreift, die Fig. 7 zeigt einen
Horizontalschnitt nach der Linie IV-IV der Fig. 2, und die Fig. 8 zeigt schematisch
eine Grundplatte mit zwei Nocken.
[0019] In den Figuren der Zeichnungen sind die nicht unmittelbar zur Erfindung gehörenden
Teile des Scharnieres, wie zum Beispiel der Scharniertopf und die Gelenkhebel, nicht
gezeigt, sie sind nach dem herkömmlichen Stand der Technik gefertigt.
[0020] Wie aus den Figuren der Zeichnung ersichtlich, sind die wesentlichen Teile des Scharnieres
der Scharnierarm 1, die Grundplatte 2 und das Zwischenstück 3 mit dem Kipphebel 4.
[0021] Der Scharnierarm 1 ist am Zwischenstück 3 mittels einer Fugenverstellschraube 6
befestigt, die in einem Muttergewinde im Scharnierarm 1 lagert und mittels einer Klemmschraube
5, die auch der Tiefenverstellung dient. Die Klemmschraube 5 ragt durch einen Längsschlitz
8 im Scharnierarm 1 und ebenso ist die Fugenverstellschraube 6 mit ihrem Kopf 6′ in
einen Längsschlitz 9 im Zwischenstück 3 gehalten. Durch Lösen der Klemmschraube 5
kann der Scharnierarm 1 über die Länge des Schlitzes 8 verschoben und somit in der
Tiefe des Möbels verstellt werden. Die Verstellung in der Richtung der Möbeltürfuge
erfolgt auf herkömmliche Art und Weise durch Verdrehen der Fugenverstellschraube 6.
[0022] Das Zwischenstück 3 ist mit U-Profil ausgeführt. Die Grundplatte 2 ist zwischen
die Schenkel 3′ des Zwischenstückes 3 eingeschoben.
[0023] Vorne ist das Zwischenstück 3 mit einem durchgehenden Stift 10 versehen, der als
Haltevorsprung des Zwischenstückes 3 dient. Die Grundplatte 2 weist vorne eine Kerbe
11 auf, in die der Stift 10 einhängbar ist, so daß er an der Grundplatte 2 gehalten
ist.
[0024] Am hinteren Ende ist die Grundplatte 2 ebenso mit einer Kerbe 12 versehen.
[0025] Am hinteren Ende des Scharnierarmes 1 lagert der Kipphebel 4 mittels eines Zapfens
13. Am Kipphebel 4 ist der Hakenteil 15 ausgebildet.
[0026] Der Kipphebel 4 wird von einer Feder beaufschlagt, damit er, wenn das Zwischenstück
3 auf die Grundplatte 2 aufgesetzt ist, selbsttätig in die Kerbe 12 einschnappt.
[0027] In dem gezeigten Ausführungsbeispiel ist eine Schenkelfeder 7 gezeigt, die in einer
Ausnehmung 14 des Kipphebels 4 gelagert ist und sich mit einem Ende am Zwischenstück
3 abstützt.
[0028] Wird nun der Scharnierarm 1 mit dem Zwischenstück 3 aus der in der Fig. 1 gezeigten
Stellung in die in der Fig. 2 gezeigte Stellung gedrückt, rastet der Hakenteil 15
in der Kerbe 12 ein und der Scharnierarm 1 ist auf der Grundplatte verankert. Um nun
ein unbeabsichtigtes Abziehen des Scharnierarmes 1 nach vorne, d.h. in der Richtung
des Pfeiles V der Fig. 2 zu verhindern, ist das Zwischenstück 3 in der hinteren Hälfte
mit einem Arretierbolzen 18 versehen, der zwischen den Schenkeln 3′ des Zwischenstückes
3 gelagert ist. Die Mantelfläche des Arretierbolzens 18 bildet eine Anschlagfläche
28. Bei auf die Grundplatte 2 aufgesetztem Zwischenstück 3 kommt der Arretierbolzen
18 in einer halbkreisförmigen Einkerbung 32 der Grundplatte 2 zu liegen. Dadurch
ist die Zentrierung des Zwischenstückes 3 auf der Grundplatte 2 gegeben und ein ungewolltes
Spiel zwischen den beiden Teilen wird vermieden. Die vordere Seite der Einkerbung
19 bildet die Gegenfläche 21. Um das Einrasten des Arretierbolzens 18 zu erleichtern,
ist die Einkerbung 32 mit variierendem Radius ausgeführt. Bei montiertem Zwischenstück
3 liegt der Arretierbolzen 18 satt an der vorderen Wandung der Einkerbung 32 an.
[0029] Nach dem Einhängen erfolgt die Verstellung des Scharnierarmes 1, falls notwendig,
in der zuvor beschriebenen Art und Weise.
[0030] Am Kipphebel 4 ist ein Griffteil 4′ ausgebildet. Soll der Scharnierarm 1 von der
Grundplatte 2 gelöst werden, genügt es, diesen Griffteil 4′ anzuheben, worauf der
Hakenteil 15 aus der Kerbe 12 ausrastet und der Scharnierarm 1 mit dem Zwischenstück
3 von der Grundplatte 2 abhebbar ist.
[0031] Dieses Lösen wird durch die Nase 31 am Kipphebel 4 erleichtert. Diese drückt auf
die Grundplatt3 2 und wirkt dabei wie ein Hebel. Auf diese Art ist es möglich, den
Arretierbolzen 18 auch dann leicht aus der Einkerbung 32 zu lösen, wenn zwischen dem
Arretierbolzen 18 und dem Stift 10 eine gewisse Verspannung besteht.
[0032] Im Ausführungsbeispiel ist der Hakenteil 15 des Kipphebels 4 gabelförmig mit zwei
Zinken 25 ausgebildet. Die Grundplatte 2 ist am Vorsprung 22 mit einer mittig angeordneten
Nocke 23 versehen.
[0033] Beim Aufschnappen des Scharnierarmes 1 bzw. des Zwischenstückes 3 auf die Grundplatte
2, gleiten die Zinken 25 des Hakenteiles 15 beidseitig an der Nocke 23 vorbei und
rasten dann unterhalb des Vorsprunges 22 ein. Die Gegenfläche 24 des Kipphebels 4
liegt an der Nocke 23 an, d.h., daß der Kipphebel 4 mit den Zinken 25 des Hakenteiles
15 und der Gegenfläche 24 den Vorsprung 22 mit der Nocke 23 satt umfaßt. Der Kipphebel
4 und somit das Zwischenstück 3 und der Scharnierarm 1 sind somit absolut spielfrei
am hinteren Ende an der Grundplatte 2 gehalten.
[0034] Das Zwischenstück 3 ist somit nicht nur in der Tiefe des Möbels sondern auch in
der Richtung der Möbeltürfuge formschlüssig auf der Grundplatte 2 gehalten.
[0035] Selbstverständlich wäre auch die Umkehrung der Anordnung der Nocke 23 und Zinken
25 des Hakenteiles 15 möglich. D.h. es könnten, wie in der Fig. 6 gezeigt, zwei Nocken
23 am hinteren Ende der Grundplatte 2 angeordnet sein, der Hakenteil 15 beim Ver-
und Entriegeln des Kipphebels 4 zwischen den Nocken 23 hindurchgeführt werden und
als einzelner Finger unten am Vorsprung 22 angreifen. Der Hakenteil 15 wäre dann in
der Stirnansicht T-förmig. Um das Einrasten des Kipphebels 4 zu erleichtern, ist der
Vorsprung 22 der Grundplatte 2 mit Schrägflächen 26 versehen, die parallel zur Drehachse
des Kipphebels 4 ausgerichtet sind, die vom Lagerzapfen 13 gebildet wird. Die Schrägflächen
26 sind zur Montageebene der Grundplatte 2 geneigt.
[0036] Zur Höhenverstellung des Scharnierarmes 1 wird die Klemmschraube 16 gelöst und der
obere Teil 2′ der Grundplatte 2 am unteren Teil 2˝ verschoben. Durch die Führung 17
wird ein Kippen des Scharnierarmes 1 verhindert. Nach erfolgter Höhenverstellung
wird die Klemmschraube 16 angezogen.
[0037] Der Scharnierarm 1 kann von einer Abdeckkappe 29 abgedeckt sein.
[0038] Die in der vorangehenden Beschreibung verwendeten Begriffe, oben und unten und seitlich
beziehen sich nicht auf das Scharnier in der Montagelage am Möbel, sondern auf die
Figuren der Zeichnungen.
1. Scharnier mit Verstelleinrichtungen, bei dem ein Scharnierarm mittels eines Zwischenstückes
an einer Grundplatte befestigbar und mittels Gelenkhebel od. dgl. mit einem zweiten
Scharnieranschlagteil, beispielsweise einem Scharniertopf, verbunden ist, wobei
das Zwischenstück an einem Ende in die Grundplatte einhängbar ist, und am anderen
Ende mittels eines am Zwischenstück drehbar gelagerten Kipphebel verriegelbar ist,
der einen Hakenteil aufweist, der an einem Vorsprung der Grundplatte angreift, wobei
am Zwischenstück zur Einhängstelle in der Tiefe des Möbels versetzt eine Anschlagfläche
ausgebildet ist, die bei auf die Grundplatte aufgesetztem Zwischenstück an einer
Gegenfläche der Grundplatte anliegt und das Zwischenstück in der Tiefe des Möbels
positioniert, dadurch gekennzeichnet, daß das als U-Profil ausgebildete Zwischenstück
(3), dort, wo es in die Grundplatte (2) einhängbar ist, über ein Drehlager (10,11)
kippbar ist, daß der Kipphebel (4) von einer Feder (7) beaufschlagt wird, daß am Vorsprung
(22) der Grundplatte (2), an der ihrer Montageebene abgewandten Seite, eine zur Montageebene
parallele Gegenfläche für eine ebenfalls zur Montageebene parallele Anschlagfläche
(24) am Kipphebel (4) vorgesehen ist und daß der Hakenteil (15) und die Anschlagfläche
(24) des Kipphebels (4) den Vorsprung (22) mit der Gegenfläche satt umfassen.
2. Scharnier nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegenfläche an einer
Nocke (23) des Vorsprunges (22) ausgebildet ist.
3. Scharnier nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Hakenteil (15) des Kipphebels
(4) gabelförmig ist, mit zwei Zinken (25), die beim Ver- und Entriegeln des Kipphebels
(4) an der Nocke (23) seitlich vorbeigehen.
4. Scharnier nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Nocken (23) vorgesehen
sind und daß der Hakenteil (15) des Kipphebels (4) beim Ver- und Entriegeln des Kipphebels
(4) zwischen den Nocken (23) durchgreift.
5. Scharnier nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprung (22) der Grundplatte
(2) seitlich der Nocke (23) oder Nocken (23) mit Schrägflächen (26) versehen ist,
die parallel zur Drehachse des Kipphebels (4) sind und zur Montageebene der Grundplatte
(2) geneigt.
6. Scharnier nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kipphebel (4) zwei Wangen
(27) aufweist, die die Nocke (23) am Vorsprung (22) der Grundplatte (2) zwischen sich
aufnehmen.