[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Kannenfüllvorrichtung mit einem Kopfteil,
das im Betrieb oberhalb einer drehbaren Kanne angeordnet ist, und einen zu einer Drehbewegung
antreibbaren Drehteller aufweist, wobei der Drehteller mittels zweier, auf ihm über
zumindest sich im wesentlichen horizontale Achsen gelagerten Kalanderwalzen ein Faserband
in fortlaufenden zykloidenförmigen Schleifen in die Kanne ablegt, wobei wenigstens
eine der Kalanderwalzen durch ein an einere feststehenden Ringfläche des Kopfteiles
ablaufendes und am Drehteller drehbar gelagertes Reibrad antreibbar ist.
[0002] Eine Kannenfüllvorrichtung dieser Art ist aus der EP-OS 175 072 bekannt, ist aber
in der Konstruktion aufwendig und kompliziert.
[0003] Eine vereinfachte Kannenfüllvorrichtung der eingangs genannten Art ist auch aus
der DE-OS 33 18 944 bekannt. Die Konstruktion dieser weiteren bekannten Einrichtung
ist zwar weniger aufwendig, führt jedoch, aufgrund der gewählten Konstruktion zu einer
unerwünschten Belastung des Faserbandes, so daß Bandbrüche auftreten können, vor
allem dann, wenn die Maschine länger im Einsatz gewesen ist, und Abnutzung zu unerwünschtem
Spiel in den einzelnen Elementen geführt hat.
[0004] Bei der Konstruktion der DE-OS 33 18 944 ist nämlich einerseits die das Reibrad
tragende Achse an ihrem dem Reibrad entgegengesetzten Ende schwenkbar abgestützt,
wobei eine unterhalb der Achse angeordnete Schraubendruckfeder die Achse nach oben
zu schwenken sucht und hierdurch das Reibrad in Eingriff mit der horizontalen Ringfläche
des Kopfteiles hält, an der es im Betrieb abrollt. Abnutzung des Reibrades bzw. Toleranzen
in der Konstruktion werden durch diese Feder ausgeglichen. Das Reibrad und die eine
Kalanderwalze bilden eine Hohleinheit, die drehbar auf der schwenkbaren Achse gelagert
ist. Diese Einheit enthält auch ein Zahnrad, das mit einem weiteren die zweite Kalanderwalze
antreibenden Zahnrad kämmt. Hierdurch ist die Drehachse der zweiten Kalanderwalze
fest auf dem Drehteller angeordnet. Bei dieser Konstruktion bereitet die Führung der
Schwenkachse gewisse Probleme, die dazu führen, daß im Betrieb, vor allem, wenn eine
gewisse Abnutzung eingetreten ist, der gegenseitige Abstand zwischen den beiden Kalanderwalzen
nicht mehr konstant bleibt. Somit läßt die Klemmung des Bandes zwischen den beiden
Kalanderwalzen zu wünschen übrig. Auch führen Ausweichbewegungen der schwenkbar gelagerten
Achse um ihre Schwenkachse ebenfalls zu einer Veränderung der Klemmkraft und über
die miteinander kammenden Zahnräder auch zu einer Variation der Drehgeschwindigkeiten
der beiden Kalanderwalzen, was auch unerwünscht ist. Weiterhin ist die Auslegung
des Reibrades mit einer sich horizontal erstreckenden Fläche ungünstig, weil das Reibrad
selbst durch diese Ausbildung verformt wird, da die Umfangsgeschwindigkeit der radial
inneren Kante des Reibrades geringer sein muß als die Umfangsgeschwindigkeit der radial
äußeren Kante des Reibrades, wobei der Ausdruck "radial" hier in Bezug auf die Drehachse
des Drehtellers zu verstehen ist. Die ständige Verformung des Reibrades aufgrund dieser
Ausbildung führt notwendigerweise zu einer frühzeitigen Abnutzung des Reibrades,
was die vorhin erwähnten Schwierigkeiten in dem Bereich der Kalanderwalzen erhöht.
[0005] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Kannenfüllvorrichtung der eingangs
genannten Art so weiterzubilden, daß bei einer einfachen und unaufwendigen Konstruktion
eine konstante Belastung des Faserbandes im Klemmbereich zwischen den Kalanderwalzen
erreichbar ist, so daß die Gefahr von Bandbrüchen wesentlich herabgesetzt ist, wobei
der eintretende Verschleiß auch im Langzeitbetrieb kleingehalten werden soll.
[0006] Zur Lösung dieser Aufgabe wird nach einer ersten Ausführungsform so vorgegangen,
daß die imaginäre Achse, um die das Reibrad dreht, raumfest angeordnet ist, und das
Reibrad eine konusförmige Fläche aufweist, die an einer komplementären, konusförmigen
Ringfläche eines Fensterringes abrollt, daß das Reibrad in Richtung der imaginären
Achse zum Eingriff mit dem Fensterring einstellbar bzw. vorspannbar ist, und die dem
Reibrad zugeordnete Kalanderwalze direkt oder über eine die Drehachse der Kalanderwalze
darstellende Welle, ggf. über ein zwischen ihm und der Welle bzw. ihm und der Kalanderwalze
angeordnetes Konusrad antreibt.
[0007] Durch die Verwendung eines Reibrades mit einer konusförmigen Fläche ist es möglich,
auf eine Schwenkführung der das Reibrad tragenden Achse zu verzichten. Stattdessen
kann die Drehachse des Reibrades mittels herkömmlichen Lageranordnungen so auf dem
Drehteller angebracht werden, daß die imaginäre Drehachse des Reibrades in Bezug
auf den Drehteller fest angeordnet ist.
[0008] Auf diese Weise entstehen keine sich verändernden Klemmkräfte, da die Notwendigkeit
einer Schwenkführung der Drehachse des Reibrades entfällt.
[0009] Ein sicherer Eingriff zwischen dem Reibrad und der Ringfläche des Kopfteiles wird
durch axiale Vorspannung des eine konusförmige Fläche aufweisenden Reibrades erreicht.
Weiterhin kann diese konusförmige Fläche durch gezielte Wahl des Konuswinkels im
Hinblick auf die Abmessungen der einzelnen Elemente und der gewählten Arbeitsgeschwindigkeit
so ausgelegt werden, daß kein Schlupf und keine Verformung des Reibrades entsteht,
so daß auch über längere Zeit keine nennenswerte Abnutzung des Reibrades eintreten
kann, was ebenfalls zu konstanten Verhältnissen im Klemmbereich der Kalanderwalzen
führt.
[0010] Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform weist das Reibrad neben der konusförmigen
Fläche eine Zylinderfläche auf, die mit der Oberfläche der Kalanderwalze in Berührung
steht und diese direkt antreibt. Diese Anordnung weist ein Minimum an einzelnen Elementen
auf, sie ist sehr kompakt und ermöglicht eine sehr steife Ausbildung der Kalanderwalzenlagerung,
so daß die Arbeitsverhältnisse im Klemmbereich der Kalanderwalzen stets konstant bleiben.
[0011] Alternativ zu dieser Ausführung kann das Reibrad mit seiner konusförmigen Fläche
mit einem an einer Stirnseite der Kalanderwalze angeordneten Konusrad in Berührung
stehen.
[0012] Als weitere Alternative kann das Reibrad mit seiner konusförmigen Fläche mit einem
der Kalanderwalze diametral gegenüberliegenden Konusrad im Antriebseingriff stehen
und diese über die genannte Welle antreiben.
[0013] Um den unerwünschten Schlupf zu minimieren bzw. zu vermeiden, soll der größte Radius
der konusförmigen Fläche des Reibrades weiter weg von der Drehachse des Drehtellers
angeordnet werden als der kleinste Radius dieser Fläche, d.h., daß bei Anordnung eines
Fensterringes oberhalb des Drehtellers bzw. des Reibrades die Konusfläche des Fensterringes,
an der das Reibrad abrollt, nach oben divergiert. Bei Anwendung eines Konusrades soll
dieses so angeordnet sein, daß seine zum Reibrad komplementäre, konusförmige Fläche
in der zur konusförmigen Fläche des Reibrades entgegengesetzten Richtung konvergiert.
[0014] Eine alternative Lösung der erfindungsgemäßen Aufgabe zeichnet sich dadurch aus,
daß die imaginäre Achse, um die das Reibrad dreht, raumfest angeordnet ist, und daß
die feststehende Ringfläche auf einem in Richtung der Drehachse des Federtellers
und zu dem Reibrad hin vorgespannten Fensterring ausgebildet ist. Mit dieser Lösung,
die sowohl mit einem konusförmigen Reibrad als auch mit einem zylindrischen Reibrad
verwendet werden kann, wird eine Berührung des Reibrades am Fensterring durch die
Federvorspannung desselben erreicht, wobei auch der Vorteil erhalten wird, daß die
Drehachse des Reibrades nicht schwenkbar geführt werden muß.
[0015] Die Vorspannung des Fensterringes zu dem Reibrad hin kann mittels Federelementen
beispielsweise mittels Schraubendruckfedern erreicht werden, die an die dem Reibrad
abgewandte Fläche des Fensterringes drücken und am Kopfteil abgestützt sind. Hiermit
wird der Fensterring nach Art der Druckplatte einer Kupplung vorgespannt, wobei, falls
erwünscht, der Fensterring durch die Anbringung von einigen Hebeln oder Betätigungseinrichtungen
außer Eingriff mit dem Reibrad gebracht werden kann, so daß eine Entkopplung des Antriebs
möglich ist.
[0016] Es ist auch möglich, den Fensterring in Richtung radial zu der Drehachse des Drehtellers
mit Spiel abzustützen. Hiermit kann eine Art Selbstzentrierung des Fensterringes mit
der Drehachse des Drehtellers erreicht werden.
[0017] Mit einem federbelasteten Fensterring kann es von Vorteil sein, weitere Hilfsreibräder
auf dem Drehteller anzubringen, um eine unerwünschte taumelscheibenartige Bewegung
des vorgespannten Fensterringes zu vermeiden.
[0018] Bei allen bisher beschriebenen Ausführungsformen ist es möglich, auch die zweite
Kalanderwalze durch das Reibrad anzu treiben, und zwar über eine Antriebseinrichtung,
welche eine Umkehr der Drehrichtung bewirkt, damit die zweite Kalanderwalze in der
erforderliche Weise in der entgegengesetzten Richtung zu der erstgenannten Kalanderwalze
dreht.
[0019] Beispielsweise kann beim Antreiben der erstgenannten Kalanderwalze durch das Reibrad
über ein Konusrad das Konusrad mit einem weiteren auf der Drehachse der zweiten Kalanderwalze
befestigten Konusrad in Antriebseingriff stehen und somit auch für den Antrieb der
zweiten Kalanderwalze sorgen.
[0020] Eine weitere den Schlupf mindernde Maßnahme, die auch unabhängig von den anderen
Maßnahmen anzuwenden ist, liegt darin, daß die erstgenannte Kalanderwalze sich um
eine zum Drehteller radial angeordnete Achse dreht und selbst eine konusförmige Mantelfläche
aufweist, wobei die Spitze dieser konusförmigen Mantelfläche an oder in der unmittelbaren
Nähe der Drehachse des Drehtellers liegt. Die zweite Kalanderwalze hat dann die gleiche
Form wie die erstgenannte Kalanderwalze, ist jedoch zu dieser entgegengesetzt gerichtet.
[0021] Diese Ausführungsform begünstigt die verzugsfreie Ablage des Faserbandes.
[0022] Schließlich muß erwähnt werden, daß in an sich bekannter Weise der Drehantrieb des
Drehtellers von einem auch die Drehbewegung der Kanne bewerkstelligenden Motor erfolgen
kann, vorzugsweise über einen, eine Ringwand des Drehtellers umgreifenden Antriebsriemen.
[0023] Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme
auf die Zeichnung naher erläutert, in welchen zeigen:
Fig. 1 eine teilweise geschnittene Ansicht des Kopfteils einer Kannenfüllvorrichtung,
bei der nur die für die Erläuterung der Erfindung wesentlichen Teile gezeigt sind,
Fig. 2 eine Ansicht in Richtung II-II der Ausführung der Fig. 1,
Fig. 3 eine Ansicht einer Variante der Ausführung gemäß Fig. 1, wobei die Ansicht
entsprechend der Richtung III-III der Fig. 1 gezeichnet ist,
Fig. 4 eine vergrößerte Darstellung des Reibrades der Fig. 1 mit einer Vorspanneinrichtung,
Fig. 5 eine Darstellung ähnlich der der Fig. 4, wobei die axiale Lage des Reibrades
einstellbar ist,
Fig. 6 eine Ansicht ähnlich der Fig. 1 einer Ausführungsvariante, wobei nur das Teil
rechts der Drehachse des Drehtellers gezeigt ist,
Fig. 7 eine Ansicht in Richtung VII-VII der Ausführung nach Fig. 6,
Fig. 8 eine schematische Ansicht entsprechend der Fig. 6, jedoch von einer weiteren
Ausführungsform,
Fig. 9 eine schematische Draufsicht auf einen Drehteller, aus der eine besondere Anordnung
der Kalanderwalzen ersichtlich ist,
Fig. 10 eine schematische Ansicht ebenfalls entsprechend der Fig. 6 einer noch weiteren
Ausführungsform, bei der nur das Kopfteil rechts der Drehachse des Drehtellers gezeigt
ist,
Fig. 11 eine Ansicht ähnlich Fig. 7, wobei jedoch weitere Einzelheiten der eigentlichen
Anordnung der Ablegewalze 22 dargestellt sind, wobei diese Ansicht auch für die Anordnung
der Ablegewalze bei den anderen Figuren gilt, und
Fig. 12 eine Ansicht ähnlich Fig. 11, jedoch mit einer weiteren modifizierten Anordnung
der Kalanderwalzen 22 und 23.
[0024] Fig. 1 zeigt mit 10 einen topfartigen Drehteller, der im Kopfteil 12 eine Kannenfüllvorrichtung
mittels eines Lagers 14 drehbar gelagert ist. Der Drehteller 10 wird im Betrieb von
einem Riemen 16 zu einer Drehbewegung um seine Drehachse 18 angetrieben. Der Riemen
16 selbst wird von einem Motor (nicht gezeigt) über eine Welle 19 und einer Riemenscheibe
20 in Bewegung gesetzt. Der Antriebsriemen 16 erstreckt sich um das Antriebsrad 20
sowie um den oberen Flansch des topfartigen Drehtellers 10 herum.
[0025] Oberhalb des Drehtellers befindet sich ein Fensterring 22, der in diesem Beispiel
fest am Kopfteil 12 befestigt ist.
[0026] Innerhalb des Drehtellers befindet sich ein Paar 22, 23 von Kalanderwalzen, von denen
nur die eine Kalanderwalze 22 in Fig. 1 ersichtlich ist. Das Kalanderwalzenpaar dient
dazu, daß das von einer Führung kommende Kardenband 24 in an sich bekannter Weise
in fortlaufenden zykloidförmigen Schlaufen in einer unterhalb des Kopfteiles 12 angeordneten,
zu einer Drehbewegung angetriebenen Kanne 26 abzulegen. Die Drehbewegung der Kanne
wird ebenfalls von der Welle 18 bewerkstelligt, dessen unteres Ende über nicht gezeigte
Zahnräder einer die Kanne 26 abstützende Platte zu einer Drehbewegung antreibt. Die
Kalanderwalze 22 ist drehfest auf einer Achse 28 montiert, die in zwei voneinander
einen Abstand aufweisenden Lagern 30, 32 des Drehtellers drehbar gelagert ist. An
dem der Kalanderwalze 22 entgegengesetzten Ende der Achse 28 befindet sich ein Konusrad
34. Zwischen dem Konusrad 34 und dem Fensterring 20 befindet sich ein, eine konusförmige
Fläche aufweisendes Reibrad 36, das auf eine Drehachse 38 drehfest, jedoch axial einstellbar
montiert ist. Die Achse 38 ist in einem Lager in der Seitenwand des topfartigen Drehtellers
10 drehbar gelagert. Wie ersichtlich, kämmt die konusförmige Fläche des Reibrades
einerseits mit der entsprechenden konusförmigen Ringfläche 40 des Fensterringes,
andererseits mit der komplementären Konusfläche des Konusrades 34. Somit führt die
Drehbewegung des Drehtellers zu einer Abrollbewegung des Reibrades 36 an der konusförmigen
Fläche 40 des Fensterringes und daher auch zu einer Drehbewegung des Konusrades 34,
welches über die Achse 28 die Kalanderwalze 22 antreibt. Die Drehbewegung der Kalanderwalze
22 ist so gewählt, daß das Kardenband 24 nach unten gezogen und dann in der erwähnten
Weise in der Kanne abgelegt wird.
[0027] Die zweite, in Fig. 2 gezeigte Kalanderwalze 23 liegt parallel zu der Kalanderwalze
22 und bildet mit dieser eine Klemmstelle. Die zweite Kalanderwalze wird dann mittels
Reibung mit der gleichen Drehgeschwindigkeit wie die Kalanderwalze 22 angetrieben.
Die zweite Kalanderwalze kann aber auch angetrieben sein, beispielsweise entweder
durch ineinander kämmende Zahnräder so wie in der DE-OS 33 18 044 gezeigt, oder mit
einer Anordnung, so wie in Fig. 3 angedeutet.
[0028] Wie aus Fig. 3 ersichtlich, kämmt das Konusrad 34 mit einem weiteren Konusrad 42,
das die gleiche Form wie das Konusrad 34 aufweist, jedoch in entgegengesetzte Richtung
gerichtet ist. Die Anordnung ist so, daß das zweite Konusrad 42 mit dem Reibrad 36
nicht in Eingriff steht, sondern nur mit dem Konusrad 34, so daß es sich in der anderen
Drehrichtung wie das Konusrad 34, aber mit der gleichen Geschwindigkeit dreht. Das
zweite Konusrad 42 ist mit der weiteren Kalanderwalze über eine weitere Achse entsprechend
der Achse 28 verbunden, wobei auch diese weitere Achse in voneinander einen Abstand
aufweisenden Lagen am Drehteller drehbar abgestützt ist. Mit anderen Worten, ist die
Anordnung des Konusrades 42 der weiteren Achse und der weiteren Kalanderwalze die
gleiche wie die Anordnung des Konusrades 34, die Achse 28 und die Kalanderwalze 22,
mit der Ausnahme, daß das Konusrad 42 in der entgegengesetzten Richtung gerichtet
ist wie das Konusrad 34.
[0029] Fig. 4 zeigt einen Schnitt durch das Reibrad 36, wobei man sieht, daß das Reibrad
mittels einer Nut- und Federanordnung drehfest auf einer starren drehbaren Achse 38
montiert ist. Das Reibrad 36 ist in diesem Beispiel axial verschiebbar auf der Achse
38 und wird in Fig. 4 in der Achsrichtung nach rechts mittels einer Schraubendruckfeder
60 vorgespannt, die einerseits an der linken Stirnfläche des Reibrades 36, andererseits
an einem am linken Ende der Achse 38 angebrachten, scheibenartigen Widerlager abgestützt
ist. Im Betrieb wird das Reibrad durch die Feder 60 ständig nach rechts gedrückt,
so daß der erwünschte Kontaktdruck mit der konusförmigen Fläche des Fensterringes
20 entsteht. Die Feder gleicht etwaige Abnutzung am Reibrad bzw. am Fensterring aus,
dadurch, daß sie stets den erwünschten Kontaktdruck zwischen Reibrad und Fensterring
erzeugt. Zugleich sorgt die Druckfeder 60 dafür, das ein ausreichender Kontaktdruck
mit dem Konusrad 34 entsteht.
[0030] Anstatt eine automatische Anpassung mittels einer Schraubenfeder 60 vorzusehen,
kann man auch das Reibrad einstellbar machen, beispielsweise dadurch, daß man Abstandsscheiben
64 zwischen das Reibrad 36 und das Widerlager 62 packt, um die jeweils erwünschte
Einstellung gegenüber dem Fensterring 20 zu erreichen. Diese Anordnung kann bei etwaiger
eintretender Abnutzung nachgestellt werden, dadurch, daß man mehr oder dickere Abstandsscheiben
einsetzt.
[0031] Die Fig. 6 und 7 zeigen eine weitere Ausführungsvariante, welche besonders bevorzugt
ist, weil sie mit wenigen Bauteilen auskommt, dennoch sehr wirkungsvoll ist. Bei
dieser Ausführungsvariante werden Teile, welche der bisherigen Ausführungsform entsprechen,
mit den gleichen Bezugszeichen gekennzeichnet. Besonders ist hier zu beachten, daß
das Reibrad 36 neben der konusförmigen Fläche auch eine zylindrische Fläche 44 aufweist,
das direkt in Berührung mit dem Umfang der Kalanderwalze 22 steht. Bei diesem Beispiel
ist die zweite Kalanderwalze 23 von der ersten Kalanderwalze 22 angetrieben, sie ist
frei drehbar mittels einer Achse 48 gelagert. Die geometrische Anordnung der beiden
Kalanderwalzen kann, wie bei allen anderen Ausführungsbeispielen so sein, wie in
der früheren schweizerischen Patentanmeldung CH 01321/88-9 bzw.in der früheren EP-Anmeldung
mit der Veröffentlichungs-Nr. 338 277 beschrieben.
[0032] Eine weitere Auführungsvariante ist der Fig. 8 zu entnehmen, wobei auch hier gleiche
Bauteile mit den gleichen Bezugszeichen gekennzeichnet sind wie in früheren Beispielen.
In diesem Fall ist das Konusrad 34 direkt an der Stirnseite der Kalanderwalze 22 angebracht
bzw. mit dieser aus einem Stück angefertigt. Die Einstellbarkeit des Reibrades 36
wird hier entsprechend der Ausführung der Fig. 4 oder 5 getroffen.
[0033] Fig. 10 zeigt eine weitere Ausführungsform, die etwas anders konzipiert ist als die
bisher beschriebenen Ausführungsformen, bei der aber wie bisher gleiche Bauteile
mit den gleichen Bezugszeichen gekennzeichnet sind. Hier ist die kleinere Kalanderwalze
23 auf einer Drehachse 48 montiert, die in festen Lagern 50 und 52 des Drehtellers
gelagert ist. D.h. daß die imaginäre Drehachse 54 der Kalanderwalze 23 bei dieser
Anordnung in Bezug auf den Drehteller raumfest angeordnet ist. Die Drehachse 48 der
Kalanderwalze 23 ist in radialer Richtung nach außen verlängert und trägt außerhalb
des Drehtellers 10 das Reibrad 36. Im Gegensatz zu den bisherigen Ausführungsformen
ist das Reibrad hier als Zylinderrad ausgebildet, obwohl es genauso als Kegelrad ausgebildet
sein könnte. Das Zylinderrad 36 läuft auf einer Ringfläche 40 des Fensterringes 20,
wobei der Fensterring 20 mittels Schraubendruckfeder 56. 58 in Fig. 10 nach oben vorgespannt
ist, so daß stets ein ausreichender Eingriff zwischen dem Reibrad 36 und dem Fensterring
20 existiert. Obwohl in dieser Zeichnung nur zwei Schraubenfedern 56, 58 gezeigt sind,
versteht es sich, daß mehrere solche Federpaare in regelmäßigen Winkelabständen um
die Drehachse 18 des Drehtellers verteilt angeordnet sind. Man sieht bei dieser Ausführungsform
auch, daß das Reibrad 36 einen Durchmesser D2 hat, der etwas kleiner ist als der
Durchmesser D1 der Kalanderwalze 23. Das Durchmesserverhältnis von D1/D2 ist so gewählt,
daß in Punkt P keine relative Geschwindigkeit auftritt. In diesem Beispiel ist die
Kalanderwalze 23 die kleinere und sie treibt die große Kalanderwalze 22 an.
[0034] Fig. 9 zeigt eine Form für die Kalanderwalzen 22 und die hiermit kämmende Kalanderwalze
23, die besonders günstig ist. Die Mantelfläche der Kalanderwalze 22 ist nämlich eine
Konusfläche, wobei der zugehörige Konus so angeordnet ist, daß seine Spitze an der
Drehachse 18 des Drehtellers liegt. Die Kalanderwalze 23 hat die gleiche Gestalt,
ist jedoch entgegengesetzt gerichtet. Die Achse 28 ist jedoch bezüglich der Achse
18 geringfügig geneigt, so daß die Oberfläche der Ablegewalze 22 in ihrer tiefsten
Stelle horizontal verläuft, d.h. dort, wo sie das Kardenband in die Kanne ablegt.
Auf grund dieser Ausführung ist auch die Drehachse 28 der Kalanderwalze 22 in bezug
auf den Drehteller 10 radial gerichtet. Diese Auführungsform ist für die verzugsfreie
Ablage des Bandes besonders günstig. Bei allen Ausführungsformen mit Reibrädern mit
konusförmigen Flächen kann das Reibrad aus einem Metallrad mit einer Gummischicht
an der Oberfläche stehen, wobei statt Gummi auch alle anderen weichelastischen, gummiartigen
Substanzen verwendet werden können, z.B. Polyurethan.
[0035] Die Fig. 11 und 12 zeigen zwei praktische bevorzugte Anordnungen, welche mit allen
bisherigen Ausführungsformen genutzt werden können. Man sieht, daß das Kardenband
zuerst durch zwei Umlenkwalzen 6, 8 geführt wird, welche so angeordnet sind, daß
die zwischen ihnen gebildete Klemmstelle auf der Drehachse des Drehtellers liegt.
Das Drehteller 10 ist mit einem mitdrehenden Deckel 60 vorgesehen, wobei das Kardenband
durch einen am Deckel angeordneten Einlauftrichter 62 läuft, der unmittelbar oberhalb
der Kalanderwalzen 22, 23 liegt. Die Kalanderwalze 23 kann auch als Ablegewalze bezeichnet
werden, da sie für das direkt erfolgende Ablegen des Kardenbandes auf das sich bereits
in der Kanne befindliche Kardenband sorgt.
[0036] Die Ablegewalze 22 weist dabei einen Durchmesser D auf, welcher derart gewählt ist,
daß der Umfang der Ablegewalze 22 bei einer gegebenen Lage der die Ablegewalze 22
aufnehmende Welle 28, um einen vorgegebenen Betrag C tiefer gegen die Faserbandkanne
reicht, als die Unterseite 64 des Drehtellers 10. Dadurch, daß der Umfang der Ablegewalze
22 um den Betrag C tiefer in die Kanne 26 ragt, legt die Ablegewalze 22 das Faserband
direkt auf die sich bereits in der Kanne befindlichen Faserbandschlingen (auch Faserbandschleifen
oder Faserbandlagen genannt).
[0037] Der Betrag C kann beispielsweise im Bereich von 1 bis 10 mm gewählt werden. Das Maß
des Betrages C hängt jedoch vom gewünschten Maß des Andrückens des abzulegenden Bandes
auf die bereits in der Kanne 26 liegenden Bandlagen ab und wird nach Gutdünken gewählt.
[0038] Die Ablegeplatte 66, welche die Kalanderwalze 22 in der Drehrichtung vorausläuft,
hat die an sich bekannte Aufgabe, das in die Kanne 26 abgelegte Faserband in Kombination
mit dem federbelasteten Federteller zu verdichten, welche die Lagen von unten nach
oben drückt. Die Feder zur Belastung des Federtellers ist nicht gezeigt, aber liegt
in an sich bekannter Weise am Boden (nicht gezeigt) der Kanne 26 auf.
[0039] Es versteht sich dabei, daß die Umfangsgeschwindigkeit der Ablegewalze 22 derart
gewählt wird, daß keine Relativgeschwindigkeit zwischen dem abzulegenden Band 24
und sich bereits in der Kanne befindlichen Faserbandschlinge entsteht. Die Kanne
26 dreht dabei in Richtung B (Fig.11) und das Drehteller 10 in Richtung A. Die Art
der Schlingenbildung in der genannten Faserbandkanne, bei drehender Kanne 6 und drehender
Ablegeplatte 66 ist zykloidisch.
[0040] Um zu vermeiden, daß Fasern an der Ablegewalze 22 haften, ist ein Abstreifer 68 vorgesehen.
[0041] Die Unterseite dieses Abstreifers 68 bildet eigentlich die vorhin erwähnte Ablegeplatte.
Ein weiterer Abstreifer kann zum Abstreifen von Fasern von der Kalanderwalze 23 vorgesehen
sein. Dieser weitere Abstreifer kann so angeordnet werden, wie in der EP 338 277 gezeigt.
[0042] Fig. 12 zeigt, daß die beiden Kalanderwalzen 22, 23 mit im wesentlichen dem gleichen
Durchmesser ausgeführt werden können, jedoch dennoch das Merkmal beibehalten, wonach
die Ablegewalze 22 um den Betrag C unterhalb des Drehtellers hinausragt.
[0043] Die Umfangsfläche der Ablegewalze muß nicht flach (zylinderförmig) sein, stattdessen
kann sie z.B. eine Hohlfläche sein oder Nuten aufweisen, die im wesentlichen axial
verlaufen.
[0044] Schließlich soll erwähnt werden, daß die beiden Kalanderwalzen von umlaufenden Bändern
umfaßt sein können, welche zur Führung des Kardenbandes dienen. Mit anderen Worten
können die umlaufenden Bänder genau so ausgelegt sein wie in Fig.11 der europäischen
Anmeldung mit der Veröffentlichungs-Nr. 338 277. Selbstverständlich können auch weitere
Details aus dieser europäischen Anmeldung gegebenenfalls mit der Anordnung nach der
vorliegenden Anmeldung verwendet werden.
1. Kannenfüllvorrichtung mit einem Kopfteil, das im Betrieb oberhalb einer drehbaren
Kanne angeordnet ist, und einen zu einer Drehbewegung antreibbaren Drehteller aufweist,
wobei der Drehteller mittels zweier, auf ihm über zumindest sich im wesentlichen horizontale
Achsen gelagerten Kalanderwalzen ein Faserband in fortlaufenden zykloidenförmigen
Schleifen in die Kanne ablegt, wobei wenigstens eine der Kalanderwalzen durch ein
an einer feststehenden Ringfläche des Kopfteiles ablaufendes und am Drehteller drehbar
gelagertes Reibrad antreibbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die imaginäre Achse,
um die das Reibrad dreht, in bezug auf den Drehteller raumfest angeordnet ist, und
das Reibrad eine konusförmige Fläche aufweist, die an einer komplementären, konusförmigen
Ringfläche eines Fensterringes abrollt, daß das Reibrad in Richtung der imaginären
Achse zum Eingriff mit dem Fensterring einstellbar bzw. vorspannbar ist, und die dem
Reibrad zugeordnete Kalanderwalze direkt oder über eine die Drehachse der Kalanderwalze
darstellende Welle, ggf. über ein zwischen ihm und der Welle bzw. ihm und der Kalanderwalze
angeordnetes Konusrad antreibt.
2. Kannenfüllvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Reibrad
neben der konusförmigen Fläche eine Zylinderfläche aufweist, die mit der Oberfläche
der Kalanderwalze in Berührung steht und diese direkt antreibt.
3. Kannenfüllvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Reibrad
mit seiner konusförmigen Fläche mit einem an einer Stirnseite der Kalanderwalze angeordneten
Konusrad in Berührung steht.
4. Kannenfüllvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Reibrad
mit seiner konusförmigen Fläche mit einem der Kalanderwalze diametral gegenüberliegenden
Konusrad in Antriebseingriff steht, und dieses über die genannte Welle antreibt.
5. Kannenfüllvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der größte Radius der konusförmigen Fläche des Reibrades weiter entfernt von der
Drehachse des Drehtellers angeordnet ist als der kleinste Radius dieser Fläche, d.
h., bei Anordnung eines Fensterringes oberhalb des Drehtellers bzw. des Reibrades
die Konusfläche des Fensterringes nach oben divergiert, wobei bei Anwendung eines
Konusrades dieses so angeordnet ist, daß seine zum Reibrad komplementäre Fläche in
der zur konusförmigen Fläche des Reibrades entgegengesetzten Richtung konvergiert.
6. Kannenfüllvorrichtung mit einem Kopfteil, das im Betrieb oberhalb einer drehbaren
Kanne angeordnet ist, und einen zu einer Drehbewegung antreibbaren Drehteller aufweist,
wobei der Drehteller mittels zweier, auf ihm über zumindest sich im wesentlichen horizontale
Achsen gelagerten Kalanderwalzen ein Faserband in fortlaufenden zykloidenförmigen
Schleifen in die Kanne ablegt, wobei wenigstens eine der Kalanderwalzen durch ein
an einer feststehenden Ringfläche des Kopfteiles ablaufendes und am Drehteller drehbar
gelagertes Reibrad antreibbar ist, evtl. nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die imaginäre Achse, um die das Reibrad dreht, raumfest
angeordnet ist, und daß die feststehende Ringfläche auf einem in Richtung der Drehachse
des Federtellers und zu dem Reibrad hin vorgespannten Fensterring ausgebildet ist.
7. Kannenfüllvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorspannung
des Fensterringes zu dem Reibrad hin mittels Federelementen, beispielsweise mittels
Schraubendruckfedern erreicht wird, die an die dem Reibrad abgewandte Fläche des Fensterringes
drücken und am Kopfteil abgestützt sind.
8. Kannenfüllvorrichtung nach Anspruch 6 oder Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß der Fensterring in Richtung radial zu der Drehachse des Drehtellers mit Spiel
abgestützt ist.
9. Kannenfüllvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß auch die zweite Kalanderwalze vom Reibrad angetrieben ist, und zwar über eine
Antriebseinrichtung, welche eine Umkehr der Drehrichtung bewirkt, damit die zweite
Kalanderwalze in der entgegengesetzten Richtung zu der erstgenannten Kalanderwalze
dreht.
10. Kannenfüllvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß beim Antreiben
der erstgenannten Kalanderwalze durch das Reibrad über ein Konusrad das Konusrad mit
einem weiteren, auf der Drehachse der zweiten Kalanderwalze befestigten Konusrad in
Antriebseingriff steht.
11. Kannenfüllvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß sich die erstgenannte Kalanderwalze um eine in einer zur Drehachse des Drehtellers
radialen Ebene angeordnete Achse dreht und selbst eine konusförmige Mantelfläche aufweist,
wobei die Spitze dieser konusförmigen Mantelfläche an oder in der unmittelbaren Nähe
der Drehachse des Drehtellers liegt.
12. Kannenfüllvorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite
Kalanderwalze die gleiche Form wie die erstgenannte Kalanderwalze aufweist, jedoch
zu dieser entgegengesetzt gerichtet ist.
13. Kannenfüllvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß in an sich bekannter Weise der Drehantrieb des Drehtellers voneinem auch die Drehbewegung
der Kanne bewerkstelligenden Motor erfolgt, vorzugsweise über einen eine Ringwand
des Drehtellers umgreifenden Antriebsriemen.
14. Kannenfüllvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß eine der Kalanderwalzen, als Ablegewalze bezeichnet, das Faserband direkt und
unmittelbar auf die bereits in der Kanne vorhandenen Faserbandlagen ablegt.
15. Kannenfüllvorrichtung nach Anspruch 14, gekennzeichnet durch eine primäre Faserbandführung
zur Führung des Faserbandes entlang der Drehachse des Drehtellers zum Kalanderwalzenpaar,
und daß die Ablegewalze weiter in die Kanne als die Unterseite des Drehtellers und
gegebenenfalls weiter als die Unterseite einer in Laufrichtung des Drehtellers vor
der Ablegewalze angeordneten Ablegeplatte hineinragt.
16. Kannenfüllvorrichtung nach einem der Ansprüche 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet,
daß eine trichterförmige Faserbandführung unmittelbar oberhalb des Kalanderwalzenpaares
vorgesehen ist und mit diesen um die Drehachse des Drehtellers dreht.
17. Kannenfüllvorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablegeplatte
als Faserabstreifer für die Ablegewalze ausgebildet ist.
18. Kannenfüllvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 14 bis 17, dadurch
gekennzeichnet, daß die Ablegewalze als Zylinder-, Hohl- oder genutete Walze ausgebildet
ist, wobei im letzteren Fall die Nuten sich in Achsrichtung entlang der Oberfläche
der Walze erstrecken.