[0001] Die Erfindung betrifft eine Breitpresse zum Entwässern eines aus einer Halteplatte
und darauf aufspanntem Naßwischbezug bestehenden Wischgeräts mit einem in einem Rahmen
zwischen einer Abpreßwalze und darüber angeordneten Andrückmitteln gebildetem Abpreßkanal
für das Wischgerät und mit diesem als Einführhilfe an der Einführseite des Abpreßkanals
definiert zugeordneter Ablage. Der Begriff "Entwässern" umfaßt im vorliegenden Zusammenhang
das Austreiben von Flüssigkeiten aller Art.
[0002] In der DE-OS 33 16 449 wird eine Flachpresse beschrieben, mit deren Hilfe ein auf
einem Halter aufgespannter Naßwischbezug auszupressen ist. Der bespannte Halter wird
dabei gleichzeitig auf der ganzen Fläche gepreßt. Wenn mit dieser Vorrichtung eine
Entwässerung auf 40 bis 50 % des Naß-Zustands erreicht werden soll, so daß der Bezug
neue Feuchtigkeit, beispielsweise vom Boden, aufsaugen kann, ist ein Anpreßdruck
von 1 bar auf einer Fläche von größenordnungsmäßig 600 cm² entsprechend einem Kraftaufwand
von 6000 N erforderlich. Solche Kräfte lassen sich von Hand nur mit Hilfe aufwendiger
und kostspieliger Übersetzungen aufbringen.
[0003] Mit Hilfe der eingangs genannten Quetsche gemäß DE-OS 32 25 734 ist es möglich, die
jeweils mit Druck zu beaufschlagende Fläche des Wischbezugs auf einen der Berührungsfläche
von Abpreßwalze und Halteplatte entsprechenden schmalen Streifen zu beschränken und
diesen Bereich mit Liniendruck kontinuierlich von einem Längsrand zum gegenüberliegenden
Längsrand der Halteplatte und damit des zu entwässernden Naßwischbezugs zu verschieben.
Beispielsweise kann eine Quetschspaltfläche von ca 10 mm Breite und einer dem zu entwässernden
Naßwischbezug entsprechenden Länge von beispielsweise 600 mm kontinuierlich mit Hilfe
der Abpreßwalze von einem Rand zum gegenüberliegenden Rand des Naßwischbezugs bewegt
werden. Die dann zum Entwässern erforderliche Kraft von größenordnungsmäßig 600 N
ist in handbetätigten Reinigungsgeräten von Haushalt oder Gewerbe eher zu beherrschen
als der zehnfache Betrag bei Geräten, die den Naßwischbezug auf der ganzen Fläche
zugleich auspressen sollen.
[0004] In der aus der vorgenannten DE-OS 32 25 734 bekannten Breitpresse wird die Abpreßwalze
auf einer in einem Rahmengestell festen Welle drehbar gelagert und die den Naßwischbezug
tragende Halteplatte wird mit Hilfe eines die erforderliche Preßkraft aufnehmenden
Hebelsystems relativ zu der Quetschwalze geführt. Ein solches Hebelsystem, das zugleich
Anpreßkräfte - radial in Bezug auf die Abpreßwalze - und Transportkräfte - tangential
in Bezug auf die Abpreßwalze - aufbringen muß, erfordert naturgemäß einen erheblichen
Aufwand.
[0005] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Breitpresse eingangs genannter Art,
in der ein Naßwischbezug im einsatzbereiten Zustand durch Liniendruck zu entwässern
ist, konstruktiv so zu vereinfachen, daß bei minimalem Herstellungsaufwand ein leichtgängiger
von Hand oder mit dem Fuß auszuführender Betrieb sichergestellt wird. Die erfindungsgemäße
Lösung besteht für die eingangs genannte Breitpresse mit in einem Rahmen fest montierter
Abpreßwalze und dieser im Abstand der Stärke eines Abpreßkanals zum Andrücken der
Halteplatte gegenübergestellten Andrückmitteln sowie mit einer an der Einführseite
des Abpreßkanals etwa tangential zur Abpreßwalze angeordneter Ablage als Einführhilfe
darin, daß als Andrückmittel mindestens zwei mit Abstand voneinander auf der dem Naßwischbezug
gegenüberliegenden Fläche der Halteplatte abzurollende Andrückrollen an dem Rahmen
montiert sind und daß auf der von dem Abpreßkanal abgewandten Seite der Ablage eine
in Richtung durch den Abpreßkanal zur Wirkung zu bringende Schubvorrichtung bestehend
aus einer hebelbetätigten, an dem Rahmen gelagerten Stößelanordnung vorgesehen ist.
[0006] Durch die Erfindung wird erreicht, daß die zum Anpressen erforderlichen, radial
in Bezug auf die Abpreßwalze gerichteten Kräfte von den Andrückrollen aufzunehmen
sind, während die zum Hindurchführen der mit dem Naßwischbezug ausgestatteten Halteplatte
erforderlichen, tangential in Bezug auf die Abpreßwalze gerichteten Kräfte von der
hebelbetätigten Schubvorrichtung aufgebracht werden. Die radialen Andrückkräfte werden
also unmittelbar zwischen den fest am Rahmen angebrachten Andrückrollen einerseits
und der Abpreßwalze andererseits aufgefangen. Das erfindungsgemäße von den hohen Andrückkräften
entlastete Vorschubsystem, das also die Relativbewegung der mit dem Naßwischbezug
ausgestatteten Halteplatte in Bezug auf den Abpreßkanal bewirken soll, kann daher
entsprechend leicht ausgebildet und einfach zu bedienend konstruiert werden. Im Sinne
einer einfachen Konstruktion werden bevorzugt zwei Andrückrollen an dem Rahmen so
befestigt gelagert, daß die Rollen auf im wesentlichen glatten Teilen in der Nähe
der Längsenden der Halteplattenrückseite ablaufen können.
[0007] Gemäß weiterer Erfindung wird zum Betätigen der Schubvorrichtung ein zugleich als
Tragebügel der Gesamtvorrichtung dienender Handhebel vorgesehen. Eine solche Anordnung
hat den Vorteil, daß ein etwa ohnehin erforderlicher Tragebügel in Doppelfunktion
nämlich auch als Betätigungsmittel für die Schubvorrichtung auszubilden ist. Es kann
aber gemäß noch weiterer Erfindung auch günstig sein, zum Betätigen der Schubvorrichtung
einen an dem Rahmen gelagerten Fußhebel vorzusehen. Eine solche Anordnung hat vor
allem den Vorteil, daß die Bedienungsperson das Wischgerät mit beiden Händen am Stiel
halten und zugleich die Breitpresse mit einem Fuß - bei aufrechter Körperhaltung -
aktivieren kann.
[0008] Um zu erreichen, daß die Halteplatte in optimaler Weise durch den Abpreßkanal geführt
wird, ist es gemäß noch weiterer Erfindung günstig, die Ablage zugleich als Führungsmittel
der zum Einschieben des Wischgeräts in den Abpreßkanal vorgesehenen Stößel der Hubvorrichtung
auszubilden. Dadurch wird erreicht, daß auch bei schräg in Bezug auf die Achse der
Abpreßwalze angelegter Halteplatte die geführten Stößel der Schubvorrichtung selbsttätig
für eine Parallelisierung von Längskanten der Halteplatte und Achse der Abpreßwalze
sorgen.
[0009] Weiterhin wird ein Abtropfen eines tropfnassen Naßwischbezugs erleichtert, wenn die
Ablage aus zwei benachbart zu den Längsenden der Abpreßwalze an dem Rahmen befestigten
Gleitführungen besteht. An sich ist es nämlich für ein ordnungsgemäßes Einführen
von Halteplatte und Naßwischbezug in den Abpreßkanal wünschenswert, die Ablage bis
möglichst nahe an die Abpreßwalze heranzuführen. Das kann aber zu einem Stau von Tropf-
und Abquetschflüssigkeit vor dem Abpreßkanal führen. Unter anderem aus diesem Grunde
ist es günstig, die Ablage in vorstehend angebener Weise nur an den Längsenden von
Abpreßwalze bzw. Halteplatte vorzusehen.
[0010] Selbstverständlich soll die den Naßwischbezug tragende Halteplatte auf der dem Bezug
zugewandten Fläche eben sein, damit ein odnungsgemäßer Abquetscheffekt zu erzielen
ist. Da jedoch ein Naßwischbezug normalerweise nicht überall gleich stark ist und
außerdem Schmutzteilchen, beispielsweise kleine Steine, in dem Naßwischbezug enthalten
sein können, wird es gemäß noch weiterer Erfindung bevorzugt, wenn die Abpreßwalze
einen elastischen Bezug besitzt. Die Abpreßwalze soll also derart gepolstert sein,
daß sie alle üblicherweise vorkommenden Unebenheiten eines Naßwischbezugs aufnehmen
kann, so daß der gegenseitige Abstand von Abpreßwalze und Andrückrollen fest voreingestellt
werden kann und entsprechend aufwendige Federungen entfallen.
[0011] Die erfindungsgemäße Breitpresse erlaubt es, ein Wischgerät im einsatzbereiten Zustand,
das heißt einen Naßwischbezug noch in Verbindung mit Halteplatte und Stiel, gegebenenfalls
mit zwischengeschaltetem Drehgelenklager und Drehgelenk, unmittelbar zu entwässern.
Die zum Hindurchführen der Halteplatte durch den Abpreßkanal erfindungsgemäß vorgesehene
Schubvorrichtung kann in einfachster Weise für die Ausübung der Kraft nur in Richtung
des Vorschubs durch den Abpreßkanal konstruiert werden, wenn der Bereich des Rahmens
zwischen den Andrückrollen oberhalb der eingesetzten Halteplatte zum freien Hindurchführen
eines an die Halteplatte angeschlagenen Stiels ausgebildet wird. Die erfindungsgemäße
Breitpresse läßt dann ein ein- oder mehrmaliges Hindurchführen eines Naßwischers,
Mops oder dergleichen der angegebenen Art in einer Richtung durch die Breitpresse
zu. Besonders günstig wird der Betrieb unter diesen Umständen dann, wenn die Schubvorrichtung
mit einem Fußhebel zu betätigen ist, der naturgemäß in der Nähe des Fußbodens positioniert
ist, so daß irgendwelche Gestänge oberhalb der Preßzone entfallen könnte.
[0012] Anhand der schematischen Darstellung von Ausführungsbeispielen werden Einzelheiten
der Erfindung erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Breitpresse mit durch Fußhebel zu betätigender Schubvorrichtung;
Fig. 2 die Breitpresse nach Fig. 1 mit eingesetztem Wischgerät; und
Fig. 3 eine Breitpresse mit zugleich als Tragebügel ausgebildetem Handhebel zum Betätigen
der Schubvorrichtung.
[0013] Die Breitpresse nach Fig. 1 und 2 zum Entwässern eines auf einer Halteplatte 1 aufgespannten
Naßwischbezugs 2 besteht aus einem Rahmen 3 mit einer Abpreßwalze 4 und zwei darüber
mit Abstand der Summe der Stärken von Halteplatte 1 und (entwässertem) Naßwischbezug
2 befestigten Andrückrollen 5. Zwischen letzteren und der Abpreßwalze 4 befindet sich
also ein räumlich fester Abpreßkanal 6. Ferner gehört zu der Breitpresse eine an der
Einführseite 7 des Abpreßkanals 6 definiert angeordnete Ablage 8 als Einführhilfe
eines Wischgeräts mit gegebenenfalls einen zu entwässernden Naßwischbezug 2 tragender
Halteplatte 1. Im Ausführungsbeispiel besteht die Ablage 8 aus zwei an den Längsenden
9 der Abpreßwalze 4 an dem Rahmen 3 befestigten Gleitführungen, die nach Fig. 3 mit
Führungsrinnen bzw. -schienen 10 für mit Hilfe einer insgesamt mit 11 bezeichneten
Schubvorrichtung zu betätigende Stößel 12 ausgestattet sein können.
[0014] Als Andrückmittel werden im bevorzugten Ausführungsbeispiel zwei auf der dem Naßwischbezug
2 gegenüberliegenden Fläche 13 der Halteplatte 1 abzurollende Andrückrollen 5 mit
Abstand voneinander an dem Rahmen 3 montiert. Außerdem wird auf der von dem Abpreßkanal
6 abgewandten Seite der Ablage 8 die in Richtung 14 auf den Abpreßkanal 6 zur Wirkung
zu bringende Schubvorrichtung 11 angeordnet, zu der eine hebelbetätigte, an dem Rahmen
3 gelagerte Anordnung von Stößeln 12 gehört.
[0015] Zum Betrieb der Schubvorrichtung 11 wird nach Fig. 1 ein an dem Rahmen 3 auf einer
Hebelachse 15 gelagerter Fußhebel 16 vorgesehen. Der Fußhebel 16 läßt sich so im wesentlichen
unterhalb der gesamten übrigen Anordnung positionieren, daß er keine räumliche Störung
zur Folge hat und durch Treten nach unten, in Pfeilrichtung 17 - bei passender Wahl
der Länge der beiden Hebelschenkel - mit Leichtigkeit zu betätigen ist. Bei Anwendung
wird ein Wischgerät bestehend aus Halteplatte 1 und Naßwischbezug 2 noch befestigt
am Stiel 18 auf die Ablage 8 gesetzt und durch Treten des Fußhebels 16 mit Hilfe der
Stößel 12 in Pfeilrichtung 14 durch den Abpreßkanal 6 zwischen Abpreßwalze 4 und
Andrückrollen 5 hindurchgeschoben. Beim Hindurchführen durch den Abpreßkanal 6 wird
im Naßwischbezug 2 etwa enthaltende Flüssigkeit - im allgmeinen Wasser - ausgepreßt
und bevorzugt in einem unterhalb der Quetschanordnung angebrachten Behälter 19 aufgefangen.
[0016] Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 erfolgt die Bedienung im wesentlichen ebenso wie
bei Fig. 1 und 2, jedoch wird anstelle des Fußhebels 16 ein Handhebel 20 vorgesehen,
der zugleich als Tragebügel der Gesamtvorrichtung dienen kann. Der Handhebel 20 nach
Fig. 3 wird auf einer Hebelachse 15 gelagert, die unmittelbar an einem der Breitpresse
zugeordneten Behälter 19 zu Befestigen ist. Mit dem Handhebel werden, vorzugsweise
über Drehgelenke 21 (ähnlich wie bei Fig. 1 und 2), Stößel 12 verbunden, die wiederum
die nötige Tangentialkraft in Richtung 14 zum Hindurchdrücken einer mit einem Naßwischbezug
2 bespannten Halteplatte 1 durch den Abpreßkanal 6 mit Leichtigkeit aufbringen können,
wenn der Handhebel nach Fig. 3 in Pfeilrichtung 22 bewegt wird.
[0017] Wenn bei Betätigung der Breitpresse nach Fig. 3 ein Wischgerät auf der Ablage 8
plaziert wird, kann es ebenfalls durch den Abpreßkanal hindurchgeführt und auf der
Rückseite des Kanals einfach weggenommen werden, ohne daß irgendein Gestänge der
Vorrichtung stört. Ähnlich günstig ist die Anordnung nach Fig. 1 und 2, wo der Rahmen
3 entweder nicht nennenswert über die Höhe der Andrückrollen 9 reicht oder - wie dargestellt
- zum Hindurchführen des Stiels 18 unterbrochen wird. Die Ausführung nach Fig. 1
und 2 mit hochgezogenem aber unterbrochenem Rahmen 3 ist besonders günstig, weil
die durchbrochenen oberen Bügel 23 des Rahmens 3 ein bequemes Tragen der Breitpresse
ermöglichen.
[0018] Der gegenseitige Abstand von Abpreßwalze 4 und Andrückrollen 5 wird auf die Summe
der Stärken von Halteplatte 1 und entwässertem Naßwischbezug 2 voreingestellt. Bei
ein und demselben Wischgerät genügt also eine einmalige Einstellung. Wenn ein anderes
Wischgerät mit anderen Abmessungen entwässert werden soll, wird es im allgemeinen
genügen, die Position der Andrückrollen 5 in Bezug auf den Rahmen 3 (Fig. 1 und 2)
bzw. in Bezug auf den Behälter 19 (Fig. 3) entsprechend zu verändern. Zu diesem Zweck
werden in beiden Fällen verstellbare Befestigungsmittel 24 vorgesehen. Grundsätzlich
kann die eigentliche Breitpresse als Rahmen konstruiert werden, der sich dann als
Aufsatz unterschiedlicher Be hälter eignet. Ein Ausführungsbeispiel in diesem Sinne
wird in den Fig. 1 und 2 dargestellt. Der dortige Behälter 19 wird mit Hilfe einfacher
Laschen 25 an dem Rahmen 3 befestigt.
Bezugszeichenliste
[0019]
1 = Halteplatte
2 = Wischbezug
3 = Rahmen
4 = Abpreßwalze
5 = Andrückrolle
6 = Abpreßkanal
7 = Einführseite
8 = Ablage
9 = Längsende (4)
10 = Führungsschiene
11 = Schubvorrichtung
12 = Stößel
13 = Fläche (1)
14 = Pfeilrichtung
15 = Hebelachse
16 = Fußhebel
17 = Pfeilrichtung
18 = Stiel
19 = Behälter
20 = Handhebel
21 = Drehgelenk
22 = Pfeilrichtung
23 = Bügel (3)
24 = Befestigungsmittel
25 = Lasche
1. Breitpresse zum Entwässern eines aus einer Halteplatte (1) und darauf aufgespanntem
Naßwischbezug bestehenden Wischgeräts (2) mit einem in einem Rahmen (3) zwischen
einer Abpreßwalze (4) und darüber angeordneten Andrückmitteln (5) gebildetem Abpreßkanal
(6) für das Wischgerät und mit diesem als Einführhilfe an der Einführseite (7) des
Abpreßkanals (6) definiert zugeordneter Ablage (8),
dadurch gekennzeichnet,
daß als Andrückmittel mindestens zwei mit Abstand voneinander auf der dem Naßwischbezug
(2) gegenüberliegenden Fläche (13) der Halteplatte (1) abzurollende Andrückrollen
(5) an dem Rahmen (3) montiert sind und daß auf der von dem Abpreßkanal (6) abgewandten
Seite der Ablage (8) eine in Richtung (14) durch den Abpreßkanal (6) zur Wirkung zu
bringende Schubvorrichtung (11) bestehend aus einer hebelbetätigten, an dem Rahmen
(3) gelagerten Stößelanordnung (12) vorgesehen ist.
2. Breitpresse nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß zum Betätigen der Schubvorrichtung (11) ein zugleich als Tragebügel der Gesamtvorrichtung
dienender Handhebel (20) vorgesehen ist.
3. Breitpresse nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß zum Betätigen der Schubvorrichtung (11) ein an dem Rahmen (3) gelagerter Fußhebel
(16) vorgesehen ist.
4. Breitpresse nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Ablage (8) zugleich als Führungsmittel (10) der zum Einschieben des Wischgeräts
in den Abpreßkanal (6) vorgesehenen Stößel (12) der Schubvorrichtung (11) ausgebildet
ist.
5. Breitpresse nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Ablage (8) aus zwei benachbart zu den Längsenden (9) der Abpreßwalze (4) an
dem Rahmen (3) befestigten Gleitführungen besteht.
6. Breitpresse nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Abpreßwalze (4) einen elastischen Bezug besitzt.
7. Breitpresse nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Bereich des Rahmens (3) zwischen den Andrückrollen (5) oberhalb der eingesetzten
Halteplatte (1) zum freien Hindurchführen eines an die Halteplatte (1) angeschlagenen
Stiels (18) ausgebildet ist.