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<ep-patent-document id="EP90107918A1" file="EP90107918NWA1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="0395045" kind="A1" date-publ="19901031" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-1">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>AT..CHDEDKESFRGB..ITLI..NLSE......................</B001EP><B005EP>R</B005EP></eptags></B000><B100><B110>0395045</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG</B121></B120><B130>A1</B130><B140><date>19901031</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>90107918.6</B210><B220><date>19900426</date></B220><B240></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>3914095</B310><B320><date>19890428</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330></B300><B400><B405><date>19901031</date><bnum>199044</bnum></B405><B430><date>19901031</date><bnum>199044</bnum></B430></B400><B500><B510><B516>5</B516><B511> 5B 61F   5/16   A</B511><B512> 5B 61F   5/24   B</B512><B512> 5B 61F   5/36   B</B512></B510><B540><B541>de</B541><B542>Verbindung von Laufwerk und Wagenbrücke eines Schienenfahrzeugs</B542><B541>en</B541><B542>Linkage between the running gear and the frame of a railway vehicle</B542><B541>fr</B541><B542>Liaison entre le train de roulement et le châssis d'un véhicule ferroviaire</B542></B540><B560></B560></B500><B700><B710><B711><snm>ABB HENSCHEL
WAGGON UNION GmbH</snm><iid>01454641</iid><irf>89/679</irf><adr><str>Miraustrasse 30</str><city>D-13509 Berlin</city><ctry>DE</ctry></adr></B711></B710><B720><B721><snm>Ahlborn, Günter, Dipl.Ing.</snm><adr><str>Holunderweg 26</str><city>D-5900 Siegen 21</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>Lohmann, Alfred, Dipl.Ing.</snm><adr><str>Rinsdorfer Strasse 17</str><city>D-5900 Siegen-Eisern</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>Kampmann, Gerhard</snm><adr><str>Burgstrasse 11</str><city>D-5902 Netphen 2</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>Büdenbender, Herbert</snm><adr><str>Feldwasserstrasse 1</str><city>D-5902 Netphen 2</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>Hainitz, Helmut, Dipl.-Ing.</snm><adr><str>Elisabethstrasse 9</str><city>A-1010 Wien</city><ctry>AT</ctry></adr></B721></B720><B740><B741><snm>Rupprecht, Klaus, Dipl.-Ing.</snm><sfx>et al</sfx><iid>00009857</iid><adr><str>c/o ABB Patent GmbH,
Postfach 10 03 51</str><city>68128 Mannheim</city><ctry>DE</ctry></adr></B741></B740></B700><B800><B840><ctry>AT</ctry><ctry>CH</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>DK</ctry><ctry>ES</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>LI</ctry><ctry>NL</ctry><ctry>SE</ctry></B840></B800></SDOBI><!-- EPO <DP n="6"> -->
<abstract id="abst" lang="de">
<p id="pa01" num="0001">Die Erfindung betrifft die Verbindung von Laufwerk 2 und 3 und Wagen­brücke 1 eines Schienenfahrzeuges, mit fest über Achslager in einem Laufwerkrahmen 4 und 5 eingespannten Radsätzen wobei die Wagenbrücke 1 mit dem Laufwerkrahmen 4 und 5 über Blatttragfedern 6 und Schakengehänge 7 drehzapfenlos verbunden ist und zwischen Laufwerkrahmen 4 und 5 und Wagenbrücke 1 eine Reib-Drehhemmung 8 angeordnet ist.</p>
<p id="pa02" num="0002">Das Ziel der Erfindung besteht darin, die Verbindung zwischen Laufwerk 2 und 3 und Wagenbrücke 1 so zu gestalten, daß auch bei teilweise oder ganz entlasteter Achse oder der Achsaufhängung die Blatttragfedern 6 des Lauf­werks 2 und 3 und damit die Aufhängung der Schaken 7 so stark belastet wird, daß eine ausreichende Rückstellwirkung und eine genügend große Drehhemmung des Laufwerks 2 und 3 erhalten bleibt.</p>
<p id="pa03" num="0003">Dieses Ziel wird dadurch erreicht, daß zwischen Laufwerkrahmen 4 und 5 und Wagenbrücke 1 eine diese gegeneinander verspannende Feder 10 angeord­net ist, die umgekehrt proportional zur Belastung der Blatttragfedern 6 des Laufwerks 2 und 3 beaufschlagt ist.  <img id="iaf01" file="imgaf001.tif" wi="171" he="92" img-content="drawing" img-format="tif"/></p>
</abstract><!-- EPO <DP n="1"> -->
<description id="desc" lang="de">
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft die Verbindung von Laufwerk und Wagenbrücke eines Schienenfahrzeuges, wobei das Laufwerk mindestens zwei über Achslager in einem Laufwerkrahmen eingespannte Radsätze aufweist und mit der Wagen­brücke lediglich über seitlich am Laufwerkrahmen angeordnete Blatttragfe­dern und Schakengehänge drehzapfenlos verbunden ist und zwischen Lauf­werkrahmen und Wagenbrücke eine Reib-Drehhemmung angeordnet ist.</p>
<p id="p0002" num="0002">Laufwerke für Schienenfahrzeuge benötigen für höhere Geschwindigkeiten zur Laufstabilisierung eine Drehhemmung zwischen Laufwerk und Wagenbrük­ke. Bei Eisenbahnfahrzeugen für den Güterverkehr ist diese Drehhemmung in der Regel als mechanisch wirkende Reib-Drehhemmung, beispielsweise durch die DE-PS 28 42 211 vorbekannt, ausgebildet. Bei dieser Art der Drehhem­mung, die durch eine teilweise Abstützung des Wagengewichtes über die federnd ausgebildete Drehhemmung auf den Laufwerken zur Wirkung gelangt, kommt es bei leichten Wagenbrücken zu einer erheblichen Entlastung der Federschaken und damit zu einer ungünstigen Laufwerksführung infolge zu geringer Rückstellwirkung, fehlender Reibung in der Reib-Drehhemmung und der Gefahr der vollständigen Schakenentlastung beim dynamischen Ausfedern der Wagenbrücke, verbunden mit eventuellem Verschleiß durch Schlagbewe­gungen zwischen Schake, Schakenstein und Federbolzen.</p>
<p id="p0003" num="0003">Die Aufgabe vorliegender Erfindung bestand darin die Verbindung zwischen Laufwerk und Wagenbrücke eines mit einer Reib-Drehhemmung ausgestatteten Schienenfahrzeugs so zu gestalten, daß auch bei teilweise oder ganz entlasteter Achse oder der Achsaufhängung die Blatttragfedern des Lauf­werks und damit die Schakenaufhängung so stark belastet wird, daß eine ausreichende Rückstellwirkung und eine genügend große Drehhemmung des Laufwerks erhalten bleibt.</p>
<p id="p0004" num="0004">Diese Aufgabe der Erfindung wird bei einem Schienenfahrzeug der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß zwischen Laufwerkrahmen und Wagenbrücke<!-- EPO <DP n="2"> --> eine diese gegeneinander verspannende Feder angeordnet ist, die umgekehrt proportional zur Belastung der Blatttragfedern des Laufwerks beaufschlagt ist. Erfindungsgemäß ist hierbei die Feder am Laufwerkrahmen, einem Ver­bindungsträger zwischen zwei Laufwerkrahmen oder an der Wagenbrücke gelagert, wobei die Beaufschlagung der Feder über ein Pendel erfolgt, das seinerseits an der Wagenbrücke beziehungsweise am Laufwerkrahmen oder dem Verbindungsträger zwischen zwei Laufwerkrahmen pendelnd gelagert ist. Durch diese erfindungsgemäße Verbindung von Laufwerk und Wagenbrücke mittels der diese gegeneinander verspannenden Feder wird auf die Blatt­tragfedern des Laufwerks ein höheres Wagenbrückengewicht simuliert. Da die Kraft dieser Feder bei sinkender Belastung der Laufwerksfedern ansteigt, bleibt die Belastung der Blatttragfedern des Laufwerks und damit die Belastung der Blatttragfederaufhängung (Schaken) in ausreichen­der Höhe erhalten. Eine genügend große Rückstellwirkung zwischen Wagen­brücke und Laufwerk über die Schakenaufhängung der Blatttragfeder ist somit gewährleistet. Weiter ist gewährleistet, daß die Reib-Drehhemmung zwischen Wagenbrücke und Laufwerk stets in ausreichender Höhe erhalten bleibt.</p>
<p id="p0005" num="0005">Gemäß der Erfindung ist das Pendel an der Feder einerseits und an seinem Gegenlager an der Wagenbrücke, an dem Laufwerk oder dem Verbindungsträger andererseits in Kugelkalotten gelagert. Durch die Lagerung des Pendels in Kugelkalotten werden horizontale Bewegungen zwischen Laufwerk und Wagen­brücke zwängungsfrei gewährleistet.</p>
<p id="p0006" num="0006">Die Kugelkalotten sind gemäß der Erfindung mit federnden und eine Rück­stellkraft bewirkenden Gummi-Metallelementen versehen. Diese 30 Gummi-­Metallelemente der Kugelkalotten bewirken vorteilhaft eine zusätzliche Rückstellkomponente und eine Anpassung der gesamten Verbindung an die Federbewegung zwischen Wagenbrücke und Laufwerk.</p>
<p id="p0007" num="0007">Gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung ist die Feder als Blatttragfeder ausgebildet, die seitlich geführt und längs begrenzt beweglich gelagert ist.</p>
<p id="p0008" num="0008">Einzelheiten der Erfindung sind anhand eines Ausführungsbeispiels in der<!-- EPO <DP n="3"> --> Zeichnung erläutert.</p>
<p id="p0009" num="0009">Es zeigen
<ul id="ul0001" list-style="none">
<li>Fig. 1 Die Seitenansicht eines Laufwerks unter einem Schienenfahrzeug mit einer Verbindung gemäß der Erfindung in schematischer Darstellung.</li>
<li>Fig. 2 Die Verbindung von Laufwerk und Wagenbrücke eines Schienenfahr­zeuges gemäß der Erfindung, dargestellt an einer aus einem zweiachsigen und einem dreiachsigen Drehgestell bestehenden Laufwerksgruppe unter einer Wagenbrücke im vertikalen Längs­schnitt, in schematischer Darstellung.</li>
<li>Fig. 3 Den Schnitt nach Linie III-III der Fig. 2.</li>
<li>Fig. 4 Die Einzelheit "A" der Fig. 2 im vertikalen Längsschnitt in vergrößerter Darstellung.</li>
</ul></p>
<p id="p0010" num="0010">Bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist die Verbindung von Laufwerk und Wagenbrücke eines Schienenfahrzeuges an einer unter einer Wagenbrücke 1 angeordneten, aus einem zweiachsigen Laufwerk 2 und einem dreiachsigen Laufwerk 3 bestehenden Laufwerkgruppe dargestellt. Die Laufwerke 2 und 3 weisen außen an ihrem Laufwerkrahmen 4 bzw. 5 längs gelagerte Blatttragfedern 6 auf und sind lediglich über diese und Schakengehänge 7 mit der Wagenbrücke 1 verbunden. Zwischen Laufwerkrahmen 4 und 5 und Wagenbrücke 1 sind federnd Reib-Drehhemmungen 8 angeordnet. Das zweiachsige Laufwerk 2 und das dreiachsige Laufwerk 3 sind mittels eines Verbindungsträgers 9, der gelenkig an einem Querträger 4a des zweiachsigen Laufwerks 2 und einem Querträger 5a des 3achsigen Laufwerks 3 gelagert ist, miteinander verbunden. Mittig unter dem Verbin­dungsträger 9 ist eine Parabelfeder 10 in Führungen 11 unter dem Verbin­dungsträger 9 seitlich geführt und längsbeweglich gelagert. Die Parabel­feder 10 und der Verbindungsträger 9 weisen in ihrer Längsmitte einen Durchbruch 12 bzw. 13 auf, durch die ein vertikal angeordnetes Pendel 14 geführt ist. Das Pendel 14 ist mit seinem oberen Ende in einer an der Wagenbrücke 1 angeordneten Kugelkalotte 15 pendelnd gelagert. Mit seinem unteren Ende ist das Pendel 14 auf der Unterseite der Parabelfeder 10 ebenfalls in einer Kugelkalotte 16 pendelnd gelagert. Die Kugelkalotten 15 und 16 weisen Gummi-Metallelemente 17 und 18 auf, die kalottenförmig<!-- EPO <DP n="4"> --> ausgebildet sind. Die Parabelfeder 10 ist neben ihren seitlichen Führun­gen 11 unter dem Verbindungsträger 9 nahe den Längsenden der Parabelfeder 10 auch in ihrer Längsmitte seitlich in Führungen 19 des Verbindungsträ­gers 9 geführt.</p>
<p id="p0011" num="0011">Die Länge des Pendels 14 ist so bemessen, daß die Parabelfeder 10 bei leerem Fahrzeug mit einer definierten Vorspannung versehen ist. Beim horizontalen Ausschwenken des Laufwerks oder der Laufwerksgruppe gegen­über der Wagenbrücke kann dieses über die Aufhängung des Pendels in den Kugelkalotten 15 und 16 zwängungsfrei, jedoch durch die Gummi-Metallele­mente 17 und 18 mit einer definierten Rückstellkraft erfolgen.</p>
<p id="p0012" num="0012">Beim Entlasten des Laufwerks wird über die Parabelfeder 10 stets eine federnde Verspannung zwischen Wagenbrücke und Laufwerk oder Laufwerks­gruppe erhalten, die zur Wirksamkeit der zwischen Laufwerk und Wagenbrük­ke angeordneten Reib-Drehhemmung erforderlich ist.</p>
<p id="p0013" num="0013">Die erfindungsgemäße Verbindung von Laufwerk und Wagenbrücke ist sowohl zwischen einem einzelnen Laufwerk und einer Wagenbrücke als auch zwischen Laufwerkskombinationen und der Wagenbrücke oder zwischen Laufwerken und einer Zwischenbrücke oder zwischen einer Zwischenbrücke und der Wagen­brücke denkbar. Es ist auch weiter denkbar, daß die Feder 10 der Verbin­dung als Gummi- oder Schraubenfeder oder einem anderen Federelement besteht. Hierbei ist weiter denkbar, daß gemäß der Erfindung eine oder mehrere Federn 10 angeordnet sind.</p>
</description><!-- EPO <DP n="5"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-0001" num="">
<claim-text>1. Verbindung von Laufwerk und Wagenbrücke eines Schienenfahrzeuges, wobei das Laufwerk mindestens zwei über Achslager in einem Laufwerkrahmen eingespannte Radsätze aufweist und mit der Wagenbrücke lediglich über seitlich am Laufwerkrahmen angeordnete Blatttragfedern und Schakengehänge drehzapfenlos verbunden ist und zwischen Laufwerkrahmen und Wagenbrücke eine Reib- und Drehhemmung angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Laufwerkrahmen (4 und 5) und Wagenbrücke (1) eine diese gegen­einander verspannende Feder (10) angeordnet ist, die umgekehrt propor­tional zur Belastung der Blatttragfedern (6) des Laufwerks (2 und 3) beaufschlagt ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0002" num="">
<claim-text>2. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (10) am Laufwerkrahmen (4 oder 5), einem Verbindungsträger (9), zwischen zwei Laufwerkrahmen (4 und 5) oder an der Wagenbrücke (1) gelagert ist und daß die Beaufschlagung der Feder (10) über ein Pendel (14) erfolgt, das seinerseits an der Wagenbrücke (1) bzw. am Laufwerkrahmen (4 oder 5) oder dem Verbindungsträger (9) zwischen zwei Laufwerkrahmen (4 und 5) pendelnd gelagert ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0003" num="">
<claim-text>3. Verbindung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Pendel (14) an der Feder (10) einerseits und an seinem Gegenlager an der Wagenbrücke (1), an dem Laufwerk (4 oder 5) oder dem Verbindungsträ­ger (9) andererseits in Kugelkalotten (15 und 16) gelagert ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0004" num="">
<claim-text>4. Verbindung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kugelkalotten (15 und 16) federnde und eine Rückstellkraft bewirkende Gummi-Metallelemente (17 und 18) aufweisen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0005" num="">
<claim-text>5. Verbindung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (10) aus einer Blattfeder besteht, die seitlich geführt und längs begrenzt beweglich gelagert ist.</claim-text></claim>
</claims>
<drawings id="draw" lang="de">
<figure id="f0001" num=""><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="114" he="255" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
<figure id="f0002" num=""><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="140" he="259" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
<figure id="f0003" num=""><img id="if0003" file="imgf0003.tif" wi="171" he="217" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
<figure id="f0004" num=""><img id="if0004" file="imgf0004.tif" wi="143" he="201" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
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