[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Bügelschnalle zum Verschließen von Skischuhen,
mit einer mit dem Skischuh fest verbundenen Grundplatte, an der ein im Querschnitt
U-förmiger Schnallenhebel mit seiner Achse schwenkbar gelagert ist, der zwischen einer
Offen- und einer Schließlage verschwenkbar ist und der mit einem Zylinder verbunden
ist, dessen Achse parallel zur Hebelachse verläuft und in dessen mit einem Gewinde
versehener Querbohrung eine Schraube bzw. eine Gewindehülse, welche mit einem den
Skischuh verschließenden Element verbunden ist, gelagert ist, wobei der Zylinder in
Längsrichtung des Schnallenhebels in mindestens zwei Relativlagen einstellbar ist,
wobei in den beiden Schenkeln des Schnallenhebels zwei in dessen Längsrichtung verlaufende
Langlöcher ausgespart sind, in denen die Enden der Achse des Zylinders geführt sind,
und wobei die über die Langlöcher nach außen vorstehenden Enden der Achse in den Schenkein
einer im Querschnitt ebenfalls U-förmigen Klappe gelagert sind.
[0002] Eine derartige Bügelschnalle ist bereits bekannt und in dem DE-U-1910435 beschrieben.
Diese Schnalle hatte den Nachteil, daß an die der Schnalle gegenüberliegende andere
Seite des Schuhschaftes eine Platte angenietet war, an der eine Schlaufe mit einem
Außensteg unt mit mindestens einem Zwischensteg angelenkt war. In diese Schlaufe konnte
das hakenförmige Ende des Spannhebels eingesetzt werden.Für das Spannen eines Seiles,
wie es bei Skischuhen heute vielfach verwendet wird, ist diese Bügelschnalle nicht
geeignet, da sich die Elemente für die Grob- und die für die Feineinstellung auf zwei
verschiedenen Teilen befanden.
[0003] Die EP-A1 0300 955 beschreibt zwar eine Bügelschnalle für Seilverschlüsse, doch ist
diese Ausführungsform infolge der vielen Einzelteile in ihrem Aufbau sehr kompliziert
und daher kostenaufwendig in ihrer Herstellung. Außerdem werden zwei Seilenden gleichzeitig
gespannt, was den vom Skiläufer aufzubringenden Kraftaufwand verdoppelt.
[0004] Der Spannhebel nach der CH-PS 410 681 ist dem an erster Stelle genannten ähnlich.
Auch hier sind zwei Teile vorhanden, welche auf beiden einander gegenüberliegenden
Seiten eines Schuhschaftes angenietet sind. Der eine Teil besteht aus einer Platte
mit mehreren Haken, die der Grobverstellung dienen, wogegen am anderen gegenüberliegenden
Teil ein Spannhebel angelenkt ist, welcher die Elemente der Feineinstellung aufnimmt.
Auch diese Ausführung hat den Nachteil, daß sich die Elemente für die Feineinstellung
und die für die Grobeinstellung auf zwei einander gegenüberliegenden Teilen befinden,
was die Verwendung eines Spannseiles ausschließt.
[0005] Die Erfindung stellt sich die Aufgabe, die Nachteile der bekannten Ausführungen zu
beseitigen und eine Bügelschnalle zu schaffen, die einfach in ihrem Aufbau ist und
bei der sich die Elemente für die Grob- und die Feineinstellung an einem Bauteil befinden.
[0006] Ausgehend von einer Bügelschnalle gemäß dem ersten Teil des Anspruches 1 wird diese
Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Klappe in mindestens zwei Lagen, in
welchen sie am Schnallenhebel anliegt, gegenüber diesem verrastbar ist, und daß die
Schraube bzw. die Gewindehülse unmittelbar fest mit einem den Skischuh verschließenden
Seil verbunden ist. Dadurch, daß sich die Befestigungsstelle des Seiles im Inneren
des Schnallenhebels befinden, ist diese Stelle gegen Beschädigungen bzw. Verschmutzungen
weitgehend geschützt.
[0007] An sich wäre es denkbar, an der Unterseite des Steges der Klappe einen Rastzahn anzuordnen,
der in eine von mehreren im Steg des Schnallenhebels ausgesparten Bohrungen eingreift.
Dies würde aber die Herstellung der Bügelschnalle kompliziert gestalten. Zur Vereinfachung
der Produktion sieht gemäß dem Anspruch 2 die Erfindung daher vor, daß die Klappe
in jeder verrasteten Lage von mindestens einer an der Oberseite des Schnallenhebels
angeordneten Rastnase zumindest in Richtung des Zuges des Seiles festgehalten ist.
[0008] Der Gegenstand des Anspruches 3 bezieht sich auf eine zweite Ausführungsform der
Erfindung, die in ihrem ersten Teil gleichfalls von einer Bügelschnalle gemäß dem
DE-U-1 910 435 ausgeht, nämlich von einer Bügelschnalle zum Verschließen von Skischuhen,
mit einer mit dem Skischuh fest verbundenen Grundplatte, an der ein im Querschnitt
U-förmiger Schnallenhebel mit seiner Achse schwenkbar gelagert ist, der zwischen einer
Offen- und einer Schließlage verschwenkbar ist und der mit einem Zylinder verbunden
ist, dessen Achse parallel zur Hebelachse verläuft und in dessen mit einem Gewinde
versehener Querbohrung eine Schraube bzw. eine Gewindehülse, welche mit einem den
Skischuh verschließenden Element verbunden ist, gelagert ist, wobei der Zylinder in
Längsrichtung des Schnallenhebels in zwei Relativlagen einstellbar ist.
[0009] Diese Ausführungsform zeichnet sich erfindungsgemäß dadurch aus, daß an den Innenseiten
der Schenkel des Schnallenhebels auf Achsstummeln zwei Gelenklaschen gelagert sind,
und daß die Schraube bzw. die Gewindehülse unmittelbar fest mit einem den Skischuh
verschließenden Seil verbunden ist. Diese Konstruktion ermöglicht eine Grobverstellung
der wirksamen Seillänge zwar nur in zwei Lagen, sie hat gegenüber der ersten Ausführungsform
jedoch den Vorteil, daß die Oberseite des Schnallenhebels durchgehend glatt ausgeführt
ist und daß sich der Skiläufer bei einem Sturz nicht an vorspringenden Teilen verletzen
kann.
[0010] Im übrigen sind bei beiden Ausführungsformen die wesentlichen Teile im U-förmigen
Schnallenhebel untergebracht und daher gegen Schnee und Verunreinigungen geschützt.
[0011] In der Zeichnung sind zwei beispielsweise Ausführungsformen der Erfindung wiedergegeben.
Fig. 1 ist eine Seitenansicht der ersten Ausführungsform in der geschlossenen Stellung
bei äußerer Lage des Seilendes und Fig. 2 eine dazugehörige Draufsicht. Fig. 3 zeigt
einen Schnitt nach der Linie III - III in Fig. 2 und Fig. 4 einen Schnitt nach der
Linie IV - IV in Fig. 2. Fig. 5 ist eine Seitenansicht der Bügelschnalle mit aufgeklapptem
Schnallenhebel. Fig. 6 ist ein vertikaler Längsmittelschnitt durch eine zweite Ausführungsform
in der inneren Lage und in geschlossener Stellung und Fig. 7 der gleiche Schnitt mit
aufgeklapptem Schnallenhebel während des Verstellvorganges in die äußere Lage des
Seilendes.
[0012] Die in den Fig. 1 bis 5 dargestellte Bügelschnalle weist eine im Querschnitt U-förmige
Grundplatte 1 auf, deren Steg 1a mit der Schale 2 eines Skischuhs beispielsweise durch
Nieten 3 fest verbunden ist. In den beiden Schenkeln 1b der Grundplatte 1 ist auf
einer von zwei quer verlaufenden Halbachsen 4 gebildeten Achse ein Schnallenhebel
5 schwenkbar gelagert, der gleichfalls über einen U-förmigen Querschnitt verfügt.
Der Steg 5a des Schnallenhebels 5 besitzt einen Längsschlitz 5c, der im Bereich der
Halbachsen 4 offen ist. In den beiden Schenkeln 5b des Schnallenhebels 5 sind Langlöcher
5d ausgespart, die in Längsrichtung des Schnallenhebels 5 verlaufen. In diesen Langlöchern
5d wird die Achse 6 eines Zylinders 7 geführt. Letzterer wird von einer Bohrung bzw.
von einer Gewindebohrung 7a, welche quer zur Achse 6 bzw. zum Zylinder 7 verläuft,
durchsetzt. In diese Gewindebohrung 7a ist eine Schraube 8 mit einem gerändelten Kopf
8a eingeschraubt, welche mit einem Seil 9 fest verbunden ist.
[0013] Es ist jedoch auch möglich, anstelle der Schraube eine Hülse in der Querbohrung des
Zylinders drehbar,aber gegen axiales Verschieben gesichert zu lagern, welche Hülse
an dem herausragenden Ende mit einer Rändelung versehen ist und an ihrer Innenseite
ein Gewinde trägt. In dieses Gewinde ist eine gegebenenfalls axial durchbohrte Madenschraube
eingeschraubt, welche mit dem Seil durch Hartlöten oder Schweißen fest verbunden ist.
Durch Verdrehen der Hülse wird eine Feineinstellung der wirksamen Seillänge herbeigeführt.
Zur Führung des Seiles 9 weist der Steg 1a in der Grundplatte an seinem den Schenkein
1b benachbarten Ende eine schräg verlaufende Bohrung 1c auf, die sich in einer Bohrung
2a der Schale 2 fortsetzt.
[0014] Die Achse 6 des Zylinders 7 ist über die beiden Schenkel 5b des Schnallenhebels 5
hinaus verlängert und greift in die Schenkel 10a einer im Querschnitt U-förmigen Klappe
10 ein. Der Steg 10b der Klappe 10 ist mit zwei Ausnehmungen 10c versehen, die zum
Verrasten der Klappe 10 in einer von zwei oder mehr Lagen bestimmt sind. Zu diesem
Zweck trägt der Steg 5a des Schnallenhebels 5 zu beiden Seiten der vertikalen Längssymmetrieebene
als Rastnasen ausgebildete Ausprägungen 5e, an denen das eine Ende des Steges 10b
der Klappe 10 oder der eine Rand der beiden Ausnehmungen 10c anliegt. In der geschlossenen
Lage liegt der Steg 10b der Klappe 10 auf dem Steg 5a des Schnallenhebels 5 auf und
wird vom gespannten Seil 9 festgehalten (s. Fig. 1 und 3).
[0015] Soll die Bügelschnalle geöffnet werden, so wird der Schnallenhebel 5 aus der in den
Fig.1 und 3 dargestellten Lage entgegen dem Uhrzeigersinn um die Halbachsen 4 nach
oben verschwenkt. Dabei wird das Seil 9 etwas entspannt. Ist eine Änderung der wirksamen
Länge des Seiles 9 erforderlich, so wird zur Grobverstellung zunächst auch die Klappe
10 entgegen dem Uhrzeigersinn verschwenkt, wodurch die Achse 6 freigegeben wird (s.
Fig. 5). Eine Verschiebung der Achse 6 des Zylinders 7 in den Langlöchern 5d des Schnallenhebels
5 ist nunmehr möglich. Dabei kann die Klappe 10 aus der mit vollen Linien wiedergegebenen
Stellung in die strichpunktiert gezeichnete Lage 10′ verstellt werden. Danach wird
die Klappe 10 im Uhrzeigersinn zurückgeschwenkt. Dabei rasten zwei der vier Ausprägungen
5e des Schnallenhebels 5 in den beiden Ausnehmungen 10c der Klappe 10 ein, und der
Vorgang der Grobverstellung des Seiles 9 ist beendet.
[0016] Soll das Seilende 9 auch fein eingestellt werden, so wird die Schraube 8, die über
einen gerändelten Kopf 8a verfügt, mit der Hand solange verdreht, bis die gewünschte
wirksame Länge des Seiles 9 erreicht ist.Danach wird der Schnallenhebel 5 im Uhrzeigersinn
in die Stellung nach Fig. 1 bzw. 3 verschwenkt.
[0017] Die in den Fig. 6 und 7 dargestellte zweite Ausführungsform einer Bügelschnalle ist
der zuerst beschriebenen Ausführungsform ähnlich. Auch sie besitzt eine im Querschnitt
U-förmige Grundplatte 1′, deren Steg 1′a mit der nicht dargestellten Schale eines
Skischuhs durch Nieten fest verbunden ist. In den beiden Schenkeln 1′b der Grundplatte
1′ sind auf quer verlaufenden Halbachsen 4′ die beiden Schenkel 5′b eines Schnallenhebels
5′ mit einem U-förmigen Querschnitt gelagert. Der Steg 5′a des Schnallenhebels 5′
verfügt über einen Längsschlitz 5′c, dessen den Halbachsen 4′ benachbartes Ende offen
ist. Diesem Ende ist eine schräg verlaufende Bohrung 1′c im Steg 1′a der Grundplatte
1′ zugeordnet, die sich gegebenenfalls in eine Bohrung der Schale fortsetzt.
[0018] Im Gegensatz zum ersten Ausführungsbeispiel ist bei der zweiten Ausführungsform die
Achse 6′ des Zylinders 7′ nicht unmittelbar in den beiden Schenkeln 5′b des Schnallenhebels
5′ gelagert. Vielmehr sind an den Innenseiten der Schenkel 5′b zwei Gelenklaschen
20 mittels Achsstummeln 21 schwenkbar gelagert, welche an ihren freien Enden die Achse
6′ des Zylinders 7′ tragen. Dieser Zylinder 7′ ist, wie dies auch beim ersten Ausführungsbeispiel
der Fall ist, mit einer quer zur Achse 6′ bzw. zum Zylinder 7′ verlaufenden Gewindebohrung
7′a versehen, in die eine Schraube 8′ eingeschraubt ist, welche mit einem Seil 9′
fest verbunden ist.
[0019] In der verriegelten Stellung nehmen alle Teile der Bügelschnalle die in Fig. 6 dargestellte
Lage ein. Soll nun die wirksame Länge des Seiles 9′ verändert werden, so wird der
Schnallenhebel 5′ entgegen dem Uhrzeigersinn um die Halbachsen 4′ verschwenkt. Soll
die wirksame Seillänge vergrößert werden, so werden zur Grobeinstellung die beiden
Gelenklaschen 20 um ihre Achsstummeln 21 um 180
o verschwenkt (s. Fig.7). Dadurch wird die wirksame Seillänge um den doppelten Abstand
der beiden Lagerbohrungen in den Gelenklaschen 20 vergrößert. Im Anschluß daran kann
die Seillänge mittels der Schraube 8′ noch feineingestellt werden.
[0020] Sobald dieser Vorgang beendet ist, wird der Schnallenhebel 5′ um die Halbachsen 4′
im Uhrzeigersinn verschwenkt, bis er mit seinen Schenkeln 5′b am Steg 1′a der Grundplatte
1′ aufliegt. Durch die Spannung des Seiles 9′, das unterhalb der Halbachsen 4′ verläuft,
ist der Schnallenhebel 5′ gegen ein unbeabsichtigtes Öffnen gesichert. Gleichzeitig
ist auch der Rändelkopf 8′a der Schraube 8′ nach außen abgedeckt, so daß es zu keiner
unbeabsichtigten Verdrehung der Schraube 8′ kommen kann.
[0021] Die Erfindung ist nicht an die in der Zeichnung dargestellten und im vorstehenden
beschriebenen Ausführungsbeispiele gebunden. Vielmehr sind verschiedene Abänderungen
derselben möglich, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen. Beispielsweise sollen
auch Ausführungsformen, bei denen der Schnallenhebel in der Normallage durch Rastvorsprünge,
die in Ausnehmungen der Schenkel der Grundplatte eingreifen, gegenüber dieser festgehalten
ist, unter den Schutz der Erfindung fallen.
1. Bügelschnalle zum Verschließen von Skischuhen, mit einer mit dem Skischuh fest verbundenen
Grundplatte (1), an der ein Querschnitt U-förmiger Schnallenhebel (5) mit seiner Achse
(4) schwenkbar gelagert ist, der zwischen einer Offen- und einer Schließlage verschwenkbar
ist und der mit einem Zylinder (7) verbunden ist, dessen Achse (6) parallel zur Hebelachse
(4) verläuft und dessen mit einem Gewinde versehener Querbohrung (7a) eine Schraube
(8) bzw. eine Gewindehülse, welche mit einem den Skischuh verschließenden Element
verbunden ist, gelagert ist, wobei der Zylinder (7) in Längsrichtung des Schnallenhebels
(5) in mindestens zwei Relativlagen einstellbar ist, wobei in den beiden Schenkeln
(5b) des Schnallenhebels (5) zwei in dessen Längsrichtung verlaufende Langlöcher (5d)
ausgespart sind, in denen die Enden der Achse (6) des Zylinders (7) geführt sind,
und wobei die über die Langlöcher (5d) nach außen vorstehenden Enden der Achse (6)
in den Schenkeln (10a) einer im Querschnitt ebenfalls U-förmigen Klappe (10) gelagert
sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappe (10) in mindestens zwei Lagen, in welchen
sie am Schalenhebel (5) anliegt, gegenüber diesem verrastbar ist, und daß die Schraube
(8) bzw. die Gewindehülse unmittelbar fest mit einem den Skischuh verschließenden
Seil (9) verbunden ist.
2. Schnalle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappe (10) in jeder verrasteten
Lage von mindestens einer an der Oberseite des Schnallenhebels (5) angeordneten Rastnase
(5e) zumindest in Richtung des Zuges des Seiles (9) festgehalten ist.
3. Bügelschnalle zum Verschleißen von Skischuhen, mit einer mit dem Skischuh fest verbundenen
Grundplatte (1'), an der ein im Querschnitt U-förmiger Schnallenhebel (5') mit seiner
Achse (4') schwenkbar gelagert ist, der zwischen einer Offen- und einer Schließlage
verschwenkbar ist und der mit einem Zylinder (7') verbunden ist, dessen Achse (6')
parallel zur Hebelachse (4') verläuft und in dessen mit einem Gewinde versehener Querbohrung
(7'a) eine Schraube (8') bzw. eine Gewindehülse, welche mit einem den Skischuh verschließenden
Element verbunden ist, gelagert ist, wobei der Zylinder (7') in Längsrichtung des
Schnallenhebels (5') in zwei Relativlagen einstellbar ist, dadurch gekennzeichnet,
daß an der Innenseite der Schenkel (5'b) des Schnallenhebels (5') auf Achsstummeln
(21) zwei Gelenklaschen (20) angelenkt sind, in deren freien Enden die Achse (6')
des Zylinders (7') gelagert ist, und daß die Schraube (8') bzw. die Gewindehülse unmittelbar
fest mit einem den Skischuh verschließenden Seil (9') verbunden ist.
1. A buckle clasp for closing a ski boot, comprising a base plate (1) fixedly connected
to the ski boot and having mounted thereon an axle pin (4) for a U-section buckle
lever (5) to pivot thereabout between an open and a closed position and conected to
a cylinder (7) having its axis (6) extending parallel to said axle pin (4) and being
formed with a screw-threaded cross bore (7a) with a screw (8) or a threaded bushing
connected to an element for closing the ski boot mounted therein, said cylinder being
adjustable to at least two relative positions in the longitudinal direction of said
buckle lever (5), the two legs of said buckle lever (5) being formed with two elongate
apertures (5d) extending in its longitudinal direction to guide the ends of the axle
(6) of said cylinder (7) therein, the ends of said axle (6) extending outwards from
said elongate apertures (5d) being mounted in the legs (10a) of a likewise U-section
lever (10), characterized in that said lever (10) is adapted to be locked relative
to said buckle lever (5) in at least two positions in which it is in abutment therewith,
and that said screw (8) or threaded bushing, respectively, is directly and fixedly
connected to a cable (9) acting to close the ski boot.
2. A buckle clasp according to claim 1, characterized in that in each of its locked positions
said lever (10) is retained at least in the direction of the pull of said cable (9)
by at least one detent nose (5e) disposed on the top face of said buckle lever (5).
3. A buckle clasp for closing a ski boot, comprising a base plate (1') fixedly connected
to the ski boot and having mounted thereon an axle pin (4') for a U-section buckle
lever (5') to pivot thereabout between an open and a closed position and connected
to a cylinder (7') having its axis (6') extending parallel to said axle pin (4') and
being formed with a screw-threaded cross bore (7'a) with a screw (8') or a threaded
bushing connected to an element for closing the ski boot mounted therein, said cylinder
(7') being adjustable to at least two relative positions in the longitudinal direction
of said buckle lever (5'), characterized in that two link members (20) are pivotally
mounted on axle stubs (21) on the inner sides of the legs (5'b) of said buckle lever
(5') with the axle (6') of said cylinder (7') mounted in their free ends, and that
said screw (8') or threaded bushing, respectively, is directly and fixedly connected
to a cable (9') acting to close the ski boot.
1. Fermeture à pince pour chaussures de ski avec une plaque d'assise (1) assujettie fixement
avec la chaussure de ski, plaque d'assise sur laquelle est monté de façon pivotante
un levier (5) présentant une section transversale en forme de U avec son axe (4),
levier qui est pivotant entre une position d'ouverture et une position de fermeture
et qui est raccordé à un cylindre (7), dont l'axe (6) s'étend parallèlement à l'axe
du levier (4) et dans lequel est logée une vis (8) ou une douille filetée dans l'alésage
transversal (7a) doté d'un filetage, vis ou douille filetée qui est raccordée à un
élément fixant la chaussure de ski, le cylindre (7) pouvant être réglé dans la direction
longitudinale du levier (5) sur au moins deux positions relatives, deux trous oblongs
(5d) ménagés dans les deux branches (5b) du levier (5) s'étendant dans la direction
longitudinale, trous oblongs dans lesquels sont guidées les extrémités de l'axe (6)
du cylindre (7), et ce en quoi les extrémités de l'axe (6) faisant saillie vers l'extérieur
sur les trous oblongs (5d) étant logées dans les branches (10d) d'un volet (10) également
en forme de U dans la section transversale, caractérisée en ce que le volet (10),
dans au moins deux positions dans lesquelles il vient s'appuyer sur le levier (5),
peut s'encliqueter par rapport à celui-ci et en ce que la vis (8) ou la douille filetée
est raccordée directement et fixement par un câble (9) fermant la chaussure de ski.
2. Fermeture à pince selon la revendication 1, caractérisée en ce que le volet (10) est
fermement maintenu dans chaque position enclenchée par au moins un talon d'appui (5e)
disposé sur le côté supérieur du levier (5) au moins dans la direction de traction
du câble (9).
3. Fermeture à pince pour chaussures de ski avec une plaque d'assise (1') assujettie
fixement à la chaussure de ski, sur laquelle est logé de façon pivotante un levier
(5') en forme de U dans sa section transversale avec son axe (4'), axe qui est pivotant
entre une position d'ouverture et une position de fermeture et qui est raccordé à
un cylindre (7') dont l'axe (6') s'étend parallèlement à l'axe du levier (4') et dans
lequel est logée une vis (8') ou une douille filetée dans l'alésage transversal (7'a)
doté d'un filetage, vis ou douille filetée, qui est raccordée à un élément fermant
la chaussure de ski, ce en quoi le cylindre (7') peut être réglé dans deux positions
relatives dans la direction longitudinale du levier (5'), caractérisée en ce que sur
le côté interne de la branche (5'b) du levier (5') sont montées de façon articulée
sur des tronçons d'axe (21) deux attaches articulées (20) dans les extrémités libres
desquelles est logé l'axe (6') du cylindre (7') et en ce que la vis (8') ou la douille
filetée est raccordée directement et fixement par un câble (9') fermant la chaussure
de ski.