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<ep-patent-document id="EP90890157B1" file="EP90890157NWB1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="0398869" kind="B1" date-publ="19960814" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-1">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>..BECHDEDK..FRGB..ITLI..NLSE......................</B001EP><B005EP>R</B005EP></eptags></B000><B100><B110>0398869</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>19960814</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>90890157.2</B210><B220><date>19900518</date></B220><B240><B241><date>19921120</date></B241><B242><date>19940315</date></B242></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>1199/89</B310><B320><date>19890518</date></B320><B330><ctry>AT</ctry></B330></B300><B400><B405><date>19960814</date><bnum>199633</bnum></B405><B430><date>19901122</date><bnum>199047</bnum></B430><B450><date>19960814</date><bnum>199633</bnum></B450><B451EP><date>19941214</date></B451EP></B400><B500><B510><B516>6</B516><B511> 6A 43B   9/16   A</B511><B512> 6A 43B  13/08   B</B512><B512> 6B 29D  31/508  B</B512></B510><B540><B541>de</B541><B542>Schuh</B542><B541>en</B541><B542>Shoe</B542><B541>fr</B541><B542>Chaussure</B542></B540><B560><B561><text>EP-A- 0 121 762</text></B561><B561><text>WO-A-85/04786</text></B561><B561><text>DE-A- 2 536 443</text></B561><B561><text>DE-A- 2 930 271</text></B561><B561><text>DE-A- 3 108 359</text></B561><B561><text>DE-A- 3 707 538</text></B561><B561><text>DE-B- 1 198 242</text></B561><B561><text>DE-U- 8 305 716</text></B561><B561><text>FR-A- 2 450 573</text></B561><B561><text>FR-A- 2 555 025</text></B561><B561><text>GB-A-   611 195</text></B561><B561><text>GB-A- 2 059 745</text></B561><B561><text>US-A- 4 654 915</text></B561><B565EP><date>19920408</date></B565EP></B560></B500><B700><B720><B721><snm>Piroutz, Gerhard</snm><adr><str>Müllnern 21</str><city>A-9123 St. Primus (Kärnten)</city><ctry>AT</ctry></adr></B721></B720><B730><B731><snm>Piroutz Produktions- und Vertriebs-GesmbH</snm><iid>02029140</iid><irf>P91-2oo1-Eup</irf><adr><str>Müllnern 21</str><city>A-9123 St. Primus (Kärnten)</city><ctry>AT</ctry></adr></B731></B730><B740><B741><snm>Beer, Manfred, Dipl.-Ing.</snm><sfx>et al</sfx><iid>00043273</iid><adr><str>Lindengasse 8</str><city>1070 Wien</city><ctry>AT</ctry></adr></B741></B740></B700><B800><B840><ctry>BE</ctry><ctry>CH</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>DK</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>LI</ctry><ctry>NL</ctry><ctry>SE</ctry></B840><B880><date>19920527</date><bnum>199222</bnum></B880></B800></SDOBI><!-- EPO <DP n="1"> -->
<description id="desc" lang="de">
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft einen Schuh, insbesondere Pantoffel, Sandale, Halbschuh, halbhoher Schuh oder Stiefel, mit einem Fußbett aus Holz, das im Ballenbereich unterteilt ist, wobei im Bereich der Trennfuge zwischen den Teilen des Fußbettes ein mit den Teilen verbundener Streifen aus elastischem Werkstoff vorgesehen ist, der einstückig mit einer an der Unterseite des Fußbettes angeordneten und mit dem Fußbett verbundenen Platte aus elastischem Werkstoff, die in einer Ausnehmung an der Unterseite des Fußbettes aufgenommen ist, ausgebildet ist, wobei die Unterseite der Platte mit der Unterseite des Fußbettes bündig ist.</p>
<p id="p0002" num="0002">Bekannte Fußbekleidungsstücke dieser Art, die in erster Linie als Pantoffeln, Sandalen, Halbschuhe, halbhohe Schuhe oder Stiefel ausgebildet sind, besitzen zur Erhöhung des Gehkomfortes häufig Sohlen aus Kunststoff. Diese Sohlen sind lediglich an der Unterseite des Holzfußbettes vorgesehen und der Oberteil, der als geschlossener Vorderfußteil oder als sandalenartiger Riemen ausgebildet ist, ist sichtbar seitlich am Holzfußbett befestigt.</p>
<p id="p0003" num="0003">Ein derartiger Schuh ist aus der FR-A-2 451 173 bekannt. Bei diesen bekannten Schuhen (Pantolette) ist der Oberteil in einer Nut an der Oberkante des Fußbettes oder an der Seite desselben befestigt.</p>
<p id="p0004" num="0004">Eine Ausführung eines Fußbettes aus starrem Werkstoff, das einen geschwächten Bereich aufweist, um das Fußbett biegsam zu gestalten, ist aus der GB-A-2 092 431 bekannt. Die den geschwächten Bereich bildenden Nuten und Ausnehmungen sind mit elastischem Kunststoff ausgefüllt, der auch die Sohle bildet.</p>
<p id="p0005" num="0005">Das DE-U-83 05 716 zeigt einen Schuh mit den Merkmalen des einleitenden Teils des unabhängigen Anspruches 1. Der aus dem DE-U-83 05 716 bekannte Schuh besitzt ein im Ballenbereich unterteiltes Fußbett aus Holz. In der Trennfuge zwischen den<!-- EPO <DP n="2"> --> Teilen des Fußbettes ist ein Streifen aus elastischem Werkstoff vorgesehen, der einstückig mit einer mit dem Fußbett verbundenen Platte ausgebildet ist, die entweder in einer Ausnehmung an der Unterseite des Fußbettes ohne Sohle aufgenommen oder einstückig eine Sohle bildet, die an der Unterseite des Fußbettes befestigt ist.</p>
<p id="p0006" num="0006">Aus der GB-A-611 195 und der DE-A-37 07 538 sind ähnliche Konstruktionen für Fußbetten bekannt.</p>
<p id="p0007" num="0007">Aus der WO 85/04786, der FR-A-255 525, der DE-A-25 36 443 oder der DE-A-31 08 359 sind Schuhe mit einstückig durchgehenden Fußbetten bekannt, bei welchen der Oberteil an der Unterseite des Fußbettes über umgeschlagene Randbereiche vorzugsweise durch Leimen, Nageln oder Klammern befestigt ist.</p>
<p id="p0008" num="0008">Die Erfindung stellt sich die Aufgabe, ein Fußbekleidungsstück der eingangs genannten Gattung anzugeben, das ohne Beeinträchtigung des Gehkomfortes unter Beibehaltung eines Holzfußbettes ein ansprechendes Aussehen erhält und bei dem die Unterkante des Oberteils nicht sichtbar ist.</p>
<p id="p0009" num="0009">Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe mit den in Anspruch 1 genannten Merkmalen gelöst.</p>
<p id="p0010" num="0010">Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.</p>
<p id="p0011" num="0011">Durch die Erfindung ergibt sich ein gleichmäßiges Abbiegen des Fußbettes im Ballenbereich. Dies im Gegensatz zur Ausführung des Fußbettes der GB-A-2 092 431 oder des DE-U-83 05 716, das scharf abknickt.</p>
<p id="p0012" num="0012">Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung des in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispieles. Es zeigt
<ul id="ul0001" list-style="none">
<li>Fig. 1 in Schrägansicht einen pantoffelartigen Holzschuh,<!-- EPO <DP n="3"> --></li>
<li>Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie II-II in Fig. 1,</li>
<li>Fig. 3 in Seitenansicht ein unterteiltes Fußbett und</li>
<li>Fig. 4 im Schnitt eine abgeänderte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Schuhes mit einer Schutzkappe.</li>
</ul></p>
<p id="p0013" num="0013">Ein in Fig. 1 gezeigter Holzschuh 1 ist nach Art eines Pantoffels ausgebildet und besitzt ein aus Holz bestehendes Fußbett 2 und einen den vorderen Teil des Holzschuhs 1 überdeckenden Oberteil 3, der aus Leder oder lederähnlichem Werkstoff bestehen kann.</p>
<p id="p0014" num="0014">Weiters besitzt der Holzschuh 2 eine durchgehende Sohle 5 aus Kunststoff, z.B. aus Polyurethan, die im Bereich des Absatzes durch eingebaute Öffnungen in ihrer Elastizität an die Belastungen angepaßt sein kann.</p>
<p id="p0015" num="0015">Wie die Schnittdarstellung von Fig. 2 erkennen läßt, ist die Sohle 5 mit einem seitlich entlang des gesamten Umfanges des Fußbettes 2 nach oben ragenden Rand 7 ausgerüstet, der den unteren Rand 4 des Oberteiles 3 übergreift und etwa bis zur Oberseite des Fußbettes 2 reicht.</p>
<p id="p0016" num="0016">Die Sohle 5 ist mit dem Fußbett 2 beispielsweise durch Kleben verbunden. Es ist aber auch möglich, die Sohle 5 mit dem übrigen Teil des Schuhs 1 dadurch zu verbinden, daß die Sohle 5 unmittelbar an den sonst fertiggestellten und mit dem Fußbett 2 verbundenen Oberteil 3 und an das Fußbett 2 angeschäumt wird.</p>
<p id="p0017" num="0017">Auch im Bereich des Absatzes ragt die Sohle 5 mit ihrem Rand 7 bis in den Bereich der oberen Kante des Holzfußbettes 2.</p>
<p id="p0018" num="0018">In Fig. 2 ist gezeigt, daß der Oberteil 3 bis unter die Unterseite 9 des Fußbettes 2 aus Holz gezogen (gezwickt) und dort mit seinen umgeschlagenen Rändern 10 beispielsweise durch Kleben (Leimen), Klammern oder Nageln oder sonstwie befestigt ist.<!-- EPO <DP n="4"> --></p>
<p id="p0019" num="0019">Fig. 3 zeigt ein unterteiltes Fußbett 2. Im einzelnen sind fünf Trennfugen 11 vorgesehen, in denen Streifen 12 aus elastischem Werkstoff aufgenommen sind. Die in den Trennfugen 11 vorgesehenen Streifen 12 gehen von einer Platte 14 aus, die in einer Vertiefung 15 an der Unterseite 9 des Fußbettes 2 aufgenommen ist. Die Platte 14 und die Streifen 12 sind mit dem Fußbett 2 und dessen Teilen 13 verklebt oder an diese angeschäumt. Dieses Fußbett 2 kann auch bei der in den Fig. 1 und 2 gezeigten Ausführungsform des Holzschuhes 1 verwendet werden. Das in Fig. 3 gezeigte Fußbett 2 hat den Vorteil, daß es im Ballenbereich nicht scharf abknickt, sondern sich beim Gehen im Ballenbereich des Fußbettes 2 mit vergleichsweise großem Krümmungsradius biegt.</p>
<p id="p0020" num="0020">Fig. 4 zeigt im Längsschnitt eine Ausführungsform eines Schuhes gemäß der Erfindung mit einer im Zehenbereich angeordneten Schutzkappe 20. Die Schutzkappe 20 ist innerhalb des vorderen Bereiches des Oberteils 3 angeordnet und untergreift mit ihren nach innen abgebogenen Rändern 21 das Fußbett 2, wobei die Ränder 21 der Schutzkappe 20 an der Unterseite 9 des Fußbettes 2 anliegen.</p>
<p id="p0021" num="0021">Der auf die Unterseite 9 des Fußbettes 2 umgeschlagene Randbereich 10 des Oberteils 3 ist wie aus Fig. 4 ersichtlich, so weit gezogen, daß er den abgewinkelten Bereich 21 der Schutzkappe 20 übergreift und bis auf die Unterseite 9 des Fußbettes 2 reicht. Dort ist der umgeschlagene Randbereich 10, wie im Zusammenhang mit den anderen Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Schuh beschrieben, befestigt.</p>
<p id="p0022" num="0022">Bei der in Fig. 4 gezeigten Ausführungsform ist noch angedeutet, daß in dem vom umgeschlagenen Randbereich 10 des Oberteils 3 nicht abgedeckten Bereich der Unterseite 9 des Fußbettes 2 ein Einsatz 22 vorgesehen ist, der insbesondere bei einer durch Kleben mit dem Schuh verbundenen Sohle 5 verhindert, daß sich diese nach innen wölbt.</p>
<p id="p0023" num="0023">Die Erfindung kann bei Sohlen, die keilförmig ausgebildet sind, d.h. keinen abgesetzten Absatz aufweisen ("Pantoletten"), oder bei Sohlen mit Absatz ("Clogs") ebenso wie bei<!-- EPO <DP n="5"> --> Sandalen, Pantoffeln, Halbschuhen, halbhohen Schuhen, Stiefeln und dgl. Schuhwerk verwirklicht werden.</p>
</description><!-- EPO <DP n="6"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Schuh (1), insbesondere Pantoffel, Sandale, Halbschuh, halbhoher Schuh oder Stiefel, mit einem Fußbett (2) aus Holz, das im Ballenbereich unterteilt ist, wobei im Bereich der Trennfuge (11) zwischen den Teilen (13) des Fußbettes (2) ein mit den Teilen (13) verbundener Streifen (12) aus elastischem Werkstoff vorgesehen ist, der einstückig mit einer an der Unterseite des Fußbettes (2) angeordneten und mit dem Fußbett (2) verbundenen Platte (14) aus elastischem Werkstoff, die in einer Ausnehmung (15) an der Unterseite (9) des Fußbettes (2) aufgenommen ist, ausgebildet ist, wobei die Unterseite der Platte (14) mit der Unterseite (9) des Fußbettes (2) bündig ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Fußbett (2) im Ballenbereich wenigstens zweimal, vorzugsweise vier- oder fünfmal, unterteilt ist und im Bereich der Trennfugen (11) zwischen den Teilen (13) des Fußbettes (2) jeweils ein Streifen (12) aus elastischem Werkstoff vorgesehen ist, der mit den Teilen (13) durch Kleben oder Anschäumen verbunden ist, daß die Streifen (12) aus elastischem Werkstoff mit der Platte (14) einstückig ausgebildet sind, und daß der Schuh eine am Fußbett unten befestigte Sohle (5) aus Kunststoff und einen am Fußbett über umgeschlagene Randbereiche (10) befestigten und bis an die Unterseite des Fußbettes reichenden Oberteil (3) aufweist, wobei die Sohle einen nach oben vorstehenden Rand (7) aufweist, der im wesentlichen bündig mit der Oberseite des Fußbettes (2) aus Holz abschließt und mit der Seitenfläche des Fußbettes (2) aus Holz und/oder mit dem Oberteil (3) durch Kleben oder durch Anschäumen an das Fußbett (2) bzw. den daran befestigten Oberteil (3) verbunden ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Schuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Oberteil (3) an der Unterseite (9) des Fußbettes (2) aus Holz über den umgeschlagenen Randbereich (10), durch Leimen, Nageln oder Klammern befestigt ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Schuh nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß<!-- EPO <DP n="7"> --> der Oberteil (3) nach Art eines Pantoffels den vorderen Bereich des Fußbettes (2) umschließt, den Fersenbereich jedoch freiläßt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Schuh nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Oberteil (3) als sich quer über den vorderen Bereich des Fußbettes (2) erstreckender, durchgehender oder geteilter, mit einem Verschluß versehener Riemen nach Art einer Sandale ausgebildet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Schuh nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Oberteil (3) nach Art eines Halbschuhes, halbhohen Schuhes oder eines Stiefels ausgebildet ist und das gesamte Fußbett (2) umschließt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Schuh nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß im Zehenbereich eine Schutzkappe (20) aus Stahl oder Kunststoff vorgesehen ist, deren nach innen abgebogene Ränder (21) das Fußbett (2) untergreifen und auf der Unterseite (9) desselben aufliegen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Schuh nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzkappe (20) innerhalb des Oberteils (3) angeordnet ist und daß die Randbereiche (10) des Oberteils (3) die Ränder (21) der Schutzkappe (20) übergreifen, bis auf die Unterseite (9) des Fußbettes (2) reichen und dort befestigt sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Schuh nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß im vom Randbereich (10) des Oberteiles (3) nicht abgedeckten Bereich der Unterseite (9) des Fußbettes (2) ein Einsatz (22), vorzugsweise ein Einsatz (22) aus Leder, vorgesehen ist.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="8"> -->
<claims id="claims02" lang="en">
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>Shoe (1), more especially slipper, sandal, half-shoe or boot, with a footbed (2) made of wood, and which is subdivided in the region of the ball of the foot, there being provided, in the region of the separation line (11) between the portions (13) of the footbed (2), a strip (12) of resilient material connected to said portions (13), said strip (13) being integrally joined to a panel (14) of resilient material disposed on the underside of the footbed (2) and connected to said footbed (2), said panel (14) being accommodated in a recess (15) on the underside (9) of the footbed (2), the underside of the panel (14) fitting flush with the underside (9) of the footbed (2), characterised in that the footbed (2) is subdivided in the ball region at least twice, preferably four or five times, there being provided in the region of the separation lines (11) between the portions (13) of the footbed (2) a respective strip (12) of resilient material, which is connected by adhesion or foaming to the portions (13), in that the strips (12) of resilient material are formed integrally with the panel (14), and in that the shoe has a sole (5) of plastic material attached below on the footbed, and an upper portion (3) attached to the footbed via turned-over lateral regions (10) and extending as far as the underside of the footbed,<!-- EPO <DP n="9"> --> the sole having an upwardly-projecting edge (7) which terminates substantially flush with the upper side of the wooden footbed (2), and is connected to the lateral surface of the wooden footbed (2) and/or to the upper portion (3) by adhesion or by foaming to the footbed (2) or to the upper portion (3) attached thereto.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>Shoe according to claim 1, characterised in that the upper portion (3) is attached to the underside (9) of the wooden footbed (2), via the turned-over lateral region (10), by gluing, nailing or clamping.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>Shoe according to claim 1 or 2, characterised in that the upper portion (3) surrounds the forward region of the footbed (2) in the manner of a slipper, yet leaves the heel region free.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>Shoe according to claim 1 or 2, characterised in that the upper portion (3) is in the form of a continuous or divided strap, provided with a closure, and extending transversely across the forward region of the footbed (2), in the manner of a sandal.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>Shoe according to claim 1 or 2, characterised in that the upper portion (3) is formed in the manner of a half-shoe,<!-- EPO <DP n="10"> --> half-height shoe or boot, and surrounds the entire footbed (2).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>Shoe according to one of claims 1 to 5, characterised in that there is provided in the toe region a protective cap (20) made of steel or plastic, the inwardly-turned edges (21) of which engage beneath the footbed (2) and abut on the underside (9) thereof.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>Shoe according to claim 6, characterised in that the protective cap (20) is disposed in the interior of the upper portion (3), and in that the lateral regions (10) of the upper portion (3) engage over edges (21) of the protective cap (20), extend as far as the underside (9) of the footbed (2), and are attached at that point.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>Shoe according to one of claims 1 to 7, characterised in that there is provided, in the region of the underside (9) of the footbed (2) not covered by the lateral region (10) of the upper portion (3), an insert (22), preferably an insert (22) made of leather.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="11"> -->
<claims id="claims03" lang="fr">
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Chaussure (1), en particulier pantoufle, sandale, soulier bas, soulier semi-montant ou botte, comprenant un support plantaire (2) en bois qui est subdivisé dans la zone métatarsienne et qui comporte, dans la zone de l'interstice (11) entre les parties (13) du support plantaire (2), une bande (12) en matière élastique, reliée auxdites parties (13) et constituée d'une seule pièce avec une plaque (14) en matière élastique qui est disposée sur le côté inférieur du support plantaire (2), est reliée à ce support (2) et est encastré dans un évidement (15) sur le côté inférieur (9) du support plantaire (2), le côté inférieur de la plaque (14) étant à ras du côté inférieur (9) du support plantaire (2), caractérisée par le fait que le support plantaire (2) est subdivisé au moins deux fois, de préférence quatre ou cinq fois dans la zone métatarsienne et comporte, dans la zone de chacun des interstices (11) entre ces parties (13) du support plantaire (2), une bande (12) en matière élastique qui est relié auxdites parties par collage ou moussage, que les bandes (12) en matière élastique sont formées d'une seule pièce avec la plaque (14), que la chaussure présente une semelle (5) en matière plastique, fixée sur le côté inférieur du support plantaire (12) et un dessus (3) qui est fixé au support plantaire par des zones marginales (10) rabattues et s'étend jusqu'au côté inférieur du support plantaire, la semelle présentant un bord (7) dépassant vers le haut qui se termine sensiblement à ras du côté supérieur du support plantaire (2) en bois et est relié à la surface latérale du support plantaire (2) en bois et/ou au dessus (3) par collage ou par moussage sur le support plantaire (2) ou sur le dessus (3) fixé à ce dernier.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Chaussure suivant la revendication 1, caractérisée par le fait que le dessus (3) est fixé sur le côté inférieur (9) du support plantaire (2) en bois, par la zone marginale (10) rabattue, par collage, clouage ou agrafage.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Chaussure suivant la revendication 1 ou 2, caractérisée par le fait que le dessus (3) entoure à la manière d'une pantoufle la zone antérieure du support plantaire (2), mais laisse dégagée la zone du talon.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Chaussure suivant la revendication 1 ou 2, caractérisée par le fait que le dessus (3) est réalisée à la manière d'une sandale sous la forme<!-- EPO <DP n="12"> --> d'une lanière continue ou divisée, s'étendant transversalement par-dessus la zone antérieure du support plantaire (2) et munie d'un fermoir.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Chaussure suivant la revendication 1 ou 2, caractérisée par le fait que le dessus (3) est réalisé à la manière d'un soulier bas, d'un soulier semi-montant ou d'une botte et entoure tout le support plantaire (2).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Chaussure suivant l'une des revendications 1 à 5, caractérisée par le fait qu'elle comprend, dans la zone des orteils, un bout de protection (20) en acier ou matière plastique dont les bords (21) repliés vers l'intérieur passent en dessous du support plantaire (2) et sont appliqués contre le côté inférieur (9) de ce dernier.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Chaussure suivant la revendication 6, caractérisée par le fait que le bout de protection (20) est disposé à l'intérieur du dessus (3) et que les zones marginales (10) du dessus (3) recouvrent les bords (21) du bout de protection (20), s'étendent juste sur le côté inférieur (9) du support plantaire (2) et sont fixées ici.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Chaussure suivant l'une des revendications 1 à 7, caractérisée par le fait qu'un insert-intercalaire (22), de préférence un insert-intercalaire (22) en cuir, est prévu dans la zone du côté inférieur (9) du support plantaire (2) qui n'est pas recouverte par la zone marginale (10) du dessus (3).</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="13"> -->
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<figure id="f0001" num=""><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="143" he="202" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="14"> -->
<figure id="f0002" num=""><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="157" he="158" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
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