(19)
(11) EP 0 400 365 A2

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(43) Veröffentlichungstag:
05.12.1990  Patentblatt  1990/49

(21) Anmeldenummer: 90108752.8

(22) Anmeldetag:  09.05.1990
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)5: F16F 13/00
(84) Benannte Vertragsstaaten:
DE ES FR GB IT

(30) Priorität: 30.05.1989 DE 3917586

(71) Anmelder: METZELER GIMETALL AG
D-80992 München (DE)

(72) Erfinder:
  • Kaiser, Franz-Josef
    D-5431 Bannberscheid (DE)
  • Sauer, Wolfgang, Dr.
    D-5419 Puderbach (DE)

(74) Vertreter: Michelis, Theodor (DE) et al
Tattenbachstrasse 9
D-80538 München
D-80538 München (DE)


(56) Entgegenhaltungen: : 
   
       


    (54) Hydraulisch dämpfendes Zweikammer-Motorlager


    (57) Bei einem hydraulisch dämpfenden Zweikammer-Motorlager mit einer motorseitigen Arbeitskammer und einer Aus­gleichskammer, die über einen Überströmkanal hydraulisch miteinander in Verbindung stehen, und bei dem der zentra­le Bereich der Zwischenplatte durch eine Entkopplungs­platte gebildet ist, die an ihrem Außenumfang in einem diesen umgreifenden Käfig mit axialem Freiweg gelagert ist, ist zur Entkopplung kleiner Anregungsamplituden und einer Verbreiterung der Dämpfungscharakteristik erfin­dungsgemäß vorgesehen, daß die Entkopplungsplatte (20) topfförmig ausgebildet ist und mit ihrem Außenmantel (21) die radial innenliegende Wandung des an der Innenseite des Lagergehäuses (9) verlaufenden Überströmkanals (3) bildet und in ihrer unteren Stellung diesen verschließt, während bei einem Verschieben der Entkopplungsplatte (20) nach oben durch Freilegen der Spalte (31, 31) ein Bypass zum Überströmkanal (3) geschaffen ist.




    Beschreibung


    [0001] Die Erfindung bezieht sich auf ein hydraulisch dämpfendes Zweikammer-Motorlager mit einer motorseitigen Arbeitskam­mer und einer durch eine Zwischenplatte abgetrennten Aus­gleichskammer, wobei Arbeits- und Ausgleichskammer über einen in der Zwischenplatte verlaufenden Überströmkanal hydraulisch miteinander in Verbindung stehen und der zen­trale Bereich der Zwischenplatte durch eine Entkopplungs­platte gebildet ist, die an ihrem Außenumfang in einem diesen umgreifenden Käfig mit axialem Freiweg gelagert ist.

    [0002] Hydraulisch dämpfende Motorlager sind in vielfältiger Weise, beispielsweise aus der DE-A-37 31 495, bekannt. Eine hohe Dämpfung wird dabei durch eine entsprechende Länge des Überströmkanals, der in mehreren Wendeln über­einander verlaufen kann, erreicht. Zur zusätzlichen Ent­kopplung kleiner Anregungsamplituden ist es dabei üblich, eine zentrale Entkopplungsmembran vorzusehen, wobei diese Entkopplungsmembran beispielsweise entsprechend der DE-A 27 27 244 auch in einem Käfig fliegend gelagert sein kann, so daß sie ggf. auch zusätzlich von Flüssigkeit um­strömt wird.

    [0003] Die Dämpfungscharakteristik eines solchen Lagers ist da­bei im allgemeinen vorgegeben durch Länge und Querschnitt des Überströmkanals sowie die Viskosität der verwendeten Flüssigkeit, wobei das gedämpfte Frequenzspektrum prak­ tisch festgelegt ist und sich nur über einen relativ schmalen Bereich erstreckt.

    [0004] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es demgegenüber, eine sehr wirksame Entkopplung kleiner Anregungsamplitu­den bei gleichzeitiger Verbreiterung der Dämpfungscharak­teristik des Lagers bei bestimmten Amplituden zu er­reichen.

    [0005] Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß die Entkopplungsplatte topfförmig ausgebildet ist und mit ihrem Außenmantel die radial innenliegende Wandung des an der Innenseite des Lagergehäuses verlaufenden Überströmkanals bildet und in ihrer unteren Stellung die­sen verschließt.

    [0006] Durch diese topfförmige Ausbildung der Entkopplungsplat­te, die mit ihrem angenähert zylindrisch verlaufenden Wandungsbereich die Innenseite des Überströmkanals bil­det, wird erreicht, daß bei Ansteigen des Druckes in der Arbeitskammer die Entkopplungsplatte nach unten gedrückt wird und damit den Überströmkanal radial nach innen ver­schließt, so daß eine hohe Dämpfung ereicht wird, während bei Einwirken von Zugkräften diese Entkopplungsplatte an­gehoben wird und ein Spalt auf der Innenseite des Über­strömkanals freigegeben wird, der somit einen Bypass zu diesem Kanal für die hydraulische Flüssigkeit bildet, wo­durch die Dämpfungscharakteristik des Lagers verbreitert wird.

    [0007] Zweckmäßig ist es dabei, wenn der Außenmantel der topf­förmigen Entkopplungsplatte konisch zulaufend ausgebildet ist.

    [0008] Zur besseren Abdichtungwirkung kann die Entkopplungsplat­ te ferner zumindest im Bereich ihres Außenmantels mit einer schichtförmigen Gummiauflage versehen werden.

    [0009] Der Überströmkanal selbst weist zweckmäßigerweise einen zylindrischen, am Lagergehäuse festgelegten Einsatz mit mehreren, sich radial nach innen erstreckenden, ring­scheibenförmigen Trennwänden auf, an die innenseitig dann der Außenmantel der Entkopplungsplatte angrenzt.

    [0010] Zweckmäßig ist es, wenn der Überströmkanal mehrwendelig ausgebildet ist und dabei die radialen Trennwände in ihrer Breite von oben nach unten entsprechend der Konizi­tät der topfförmigen Entkopplungsplatte zunehmen.

    [0011] Zur Halterung dieser Entkopplungsplatte kann auf der obe­ren radialen Trennwand ein nach innen offener Winkelring angeordnet sein, der die radial nach außen umgebördelte und mit einer Gummiwulst ummantelte Oberkante der topf­förmigen Entkopplungsplatte mit Spiel umfaßt.

    [0012] Die Einrittsöffnung von der Arbeitskammer in den Über­strömkanal wird zweckmäßigerweise durch eine Öffnung im Mantel der Entkopplungsplatte gebildet.

    [0013] Bezüglich der Ausbildung der Entkopplungsplatte selbst kann bei dieser der Boden zylindrisch eingezogen sein, oder aber die Entkopplungsplatte besteht aus einem ko­nischen Mantel und einer in etwa halber Höhe eingesetzten ebenen Platte, um damit durch die Höhersetzung des Bodens ein größeres Volumen für die Ausgleichskammer zu erhalten.

    [0014] Diese in halber Höhe eingesetzte Platte kann eine zentra­le Öffnung aufweisen, die mit einer elastischen Gummimem­bran abgeschlossen ist, um damit eine zusätzliche Ent­kopplung zu bewirken.

    [0015] Anhand einer schematischen Zeichnung sind Aufbau und Funktionsweise von Ausführungsbeispielen nach der Erfin­dung näher erläutert. Dabei zeigen

    Fig. 1 einen Längsschnitt durch ein Zweikammer-Motor­lager mit einer topfförmigen Entkopplungsplatte mit konischem Mantel,

    Fig. 2 eine weitere Gestaltung einer derartigen Ent­kopplungsplatte und

    Fig. 3 einen Querschnitt durch den Überströmkanal-Ein­satz mit einer Entkopplungsplatte mit zylin­drischem Mantel.



    [0016] Wie aus Fig. 1 zu ersehen ist, weist das Zweikammer-Mo­torlager zunächst in herkömmlicher Weise eine obere mo­torseitige Arbeitskammer 1 und eine Ausgleichskammer 2 auf, die über einen noch zu beschreibenden Überströmkanal 3 miteinander in Verbindung stehen. Die obere Arbeitskam­mer 1 wird von einer starkwandigen, hohlkegelförmigen Kammerwandung 5, der sogenannten Tragfeder, begrenzt, die an ihrer oberen Stirnseite eine Lagerplatte 6 mit einem Bolzen 7 zur Festlegung am nicht näher dargestellen Motor aufweist. Die untere Ausgleichskammer 2 ist von einer beispielsweise tassenförmigen Kammerwandung 8 aus eben­falls gummielastischem, jedoch weicherem Material als das der Kammerwandung 5 gebildet. Alle Lagerteile sind über ein zylindrisches Gehäuse 9 flüssigkeitsdicht miteinander verspannt, wobei das Gehäuse 9 gleichzeitig den unteren Gehäusedeckel 10 mit einem Anschlußbolzen 11 zum Festle­gen des Lagers an der Fahrzeugkarosserie mit umfaßt.

    [0017] Der Überströmkanal 3 ist nun auf folgende Weise gebildet und begrenzt. Angrenzend an die Innenwandung des Gehäuses 9 ist ein zylindrischer Einsatz 15 mit drei sich radial nach innen erstreckenden ringscheibenförmigen Trennwänden 16, 17 und 18 festgelegt, von denen die einzelnen Windun­gen 3a und 3b des Überströmkanals 3 begrenzt werden. Kon­zentrisch zu diesen Trennwänden 16, 17 und 18 ist eine topfförmige Entkopplungsplatte 20 angeordnet, die mit ihrem konusförmigen Außenmantel 21 den Überströmkanal 3 radial nach innen begrenzt und damit praktisch die radial innenliegende Wandung bildet.

    [0018] Diese Entkopplungsplatte 20 ist mit ihrem oberen, nach außen umgebördelten Rand 22, der von einer Gummiauflage 23 ummantelt ist, in einem Käfig aufgehängt, der von einem auf der oberen radialen Trennwand 16 aufgesetzten, nach innen offenen Winkelring 24 gebildet wird, und der den Rand 22 mit Spiel umfaßt. Dabei sind auch die übrigen Flächen der Entkopplungsplatte 20 mit einer schichtförmi­gen Gummiauflage 25 bzw. 26 versehen.

    [0019] Im Bereich der oberen Windung 3a des Überströmkanals 3 ist der Mantel 21 der Entkopplungsplatte 20 mit einer ra­dialen Öffnung 27 versehen, die als Eintrittsöffnung für die hydraulische Flüssigkeit von der Arbeitskammer 1 in den Überströmkanal 3 dient. Die Trennwand 17 ist im Be­reich ihres Umfangs mit einem nicht näher dargestellten Durchlaß zur unteren Windung 3b des Überströmkanals 3 versehen, wobei dann in der unteren Trennwand 18 eine Aussparung 28 als Auslaß für die hydraulische Flüssigkeit in die Ausgleichskammer 2 eingeschnitten ist.

    [0020] Die Funktionsweise eines so aufgebauten Lagers ist nun­mehr die folgende: Steigt der Druck in der Arbeitskammer 1 beispielsweise durch Einfederung der Tragfeder 5, so verschiebt sich die Entkopplungsplatte 20 nach unten, bis sie mit ihrem gummiummantelten Außenmantel 21 jeweils auf den Trennwänden 17 und 18 aufliegt und damit den Über­strömkanal 3 radial nach innen verschließt. Dadurch ist die Flüssigkeit gezwungen, über die Eintrittsöffnung 27 durch die beiden Windungen 3a und 3b des Überströmkanals 3 zu strömen und über die Austrittsöffnung 28 in die Aus­gleichskammer 2 auszutreten.

    [0021] Wirken nunmehr jedoch Zugkräfte auf die Lagerplatte 6 des Motorlagers ein, so vergrößert sich das Volumen der Ar­beitskammer 1 unter Druckabsenkung, wobei die Entkopp­lungsplatte 20 bis zu ihrem oberen Anschlag im Winkelring 24 angehoben wird. Dadurch ergeben sich - wie auf der rechten Seite von Fig. 1 dargestellt - zwischen den ra­dial innenliegenden Kanten der Trennwände 17 und 18 und dem konusförmigen Mantel 21 der Entkopplungsplatte 20 Ringspalten 30 und 31, die einen Kurzschluß und damit einen Bypass zum Überströmkanal 3 bilden. Das bedeutet, daß die Flüssigkeit sowohl durch die Eintrittsöffnung 27 als auch entlang des Außenmantels 21 der Entkopplungs­platte 20 über die Ringspalten 30 und 31 direkt in die Kanalwindungen 3a und 3b des Überströmkanals strömt, so daß dadurch eine kürzere Kanallänge entsteht. Diese kür­zere Kanallänge bewirkt ein Phasenwinkelmaximum bei höhe­ren Frequenzen von etwa 20 - 40 Hz und verbreitert damit die gesamte Dämpfungscharakteristik in einer vollen Schwingungsperiode.

    [0022] Bei dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel weist die topfförmige Entkopplungsplatte 20 einen zylindrisch eingezogenen Boden 33 auf, der etwa in halber Höhe des konischen Mantels 21 verläuft. Durch diese Einziehung wird ein größeres Volumen für die Ausgleichskammer 2 ge­schaffen.

    [0023] Eine andere konstruktive Gestaltung ist mit der Entkopp­lungsplatte 35 nach Fig. 2 gezeigt. Danach weist die Ent­kopplungsplatte 35 einen konischen Mantel 36 auf, in den etwa in halber Höhe eine ebene Platte 37 eingesetzt ist. Diese ebene Platte 37 kann dabei eine zentrale Öffnung aufweisen, die mit einer elastischen Gummimembran 38 ab­geschlossen ist, um damit noch eine zusätzliche Amplitu­denentkopplung zu ermöglichen.

    [0024] Bei einem Motorlager, bei dem nur ein relativ kurzer Überströmkanal 3 erforderlich ist, ist auch eine Anord­nung und Ausbildung der Entkopplungsplatte nach Fig. 3 möglich, in der lediglich der Zwischenplattenbereich des Lagers mit Enkopplungsplatte dargestellt ist.

    [0025] Danach ist nur ein Überströmkanal 3 mit einer einzigen Windung vorgesehen, in die zentral eine topfförmige Ent­kopplungsplatte 40 mit einem zylindrischen Mantel 41 ein­gesetzt ist. Die Entkopplungsplatte 40 ist dabei in gleicher Weise in einem Käfig 42 gehaltert. Der zylin­drische Mantel 41 reicht dabei bis nur zur unteren Trenn­wand 43 des Überströmkanals 3. Bei einer Druckabsenkung in der Arbeitskammer 1 wird dann die Entkopplungsplatte 40 sich nach oben bewegen, wie das im rechten Teil der Zeichnung dargestellt ist, und dabei einen Spalt 44 zwi­schen der Außenkante der Entkopplungsplatte 40 und der unteren Trennwand 43 des Überströmkanals 3 freigeben, so daß sich dabei ebenfalls ein Bypass von sehr kurzer Ka­nallänge ergibt.

    [0026] Mit der beschriebenen Ausbildung des hydraulisch dämpfen­den Zweikammer-Motorlagers ist es also auf einfache Weise möglich, bei bestimmten Druckverhältnissen und Druckver­läufen im Lager durch einen zusätzlichen Überströmspalt entlang des Kanals eine Verbreiterung der Dämpfungscha­ rakteristik zu schaffen, um damit die Wirkungsweise des Lagers zu optimieren.


    Ansprüche

    1. Hydraulisch dämpfendes Zweikammer-Motorlager mit einer motorseitigen Arbeitskammer und einer durch eine Zwischenplatte abgetrennten Ausgleichskammer, wobei Ar­beits- und Ausgleichskammer über einen, in der Zwischen­platte verlaufenden Überströmkanal hydraulisch miteinan­der in Verbindung stehen und der zentrale Bereich der Zwischenplatte durch eine Entkopplungsplatte gebildet ist, die an ihrem Außenumfang in einem diesen umgreifen­den Käfig mit axialem Freiweg gelagert ist, dadurch ge­kennzeichnet, daß die Entkopplungsplatte (20; 35; 40) topfförmig ausgebildet ist und mit ihrem Außenmantel (21; 36; 41) die radial innenliegende Wandung des an der In­nenseite des Lagergehäuses (9) verlaufenden Überströmka­nal (3) bildet und in ihrer unteren Stellung diesen ver­schließt.
     
    2. Motorlager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­net, daß der Außenmantel (21; 36) der topfförmigen Ent­kopplungsplatte (20; 35) konisch zulaufend ausgebildet ist.
     
    3. Motorlager nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge­kennzeichnet, daß die Entkopplungsplatte (20; 35) zumin­dest im Bereich ihres Außenmantels (21, 36) mit einer schichtförmigen Gummiauflage (25, 26) versehen ist.
     
    4. Motorlager nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Überströmkanal (3) einen zylin­drischen, am Lagergehäuse (9) festgelegten Einsatz (15) mit mehreren, sich radial nach innen erstreckenden, ring­scheibenförmigen Trennwänden (16, 17, 18) aufweist.
     
    5. Motorlager nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich­net, daß der Überströmkanal (3) mehrwendelig (3a, 3b) ausgebildet ist und die radialen Trennwände (16, 17, 18) in ihrer Breite von oben nach unten entsprechend der Ko­nizität der topfförmigen Entkopplungsplatte (20, 35) zu­nehmen.
     
    6. Motorlager nach Anspruch 4 oder 5, dadurch ge­kennzeichnet, daß auf der oberen radialen Trennwand (16) ein nach innen offener Winkelring (24) angeordnet ist, der die radial nach außen umgebördelte und mit einer Gum­miwulst (23) ummantelte Oberkante (22) der topfförmigen Entkopplungsplatte (20) mit Spiel umfaßt.
     
    7. Motorlager nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge­kennzeichnet, daß die Eintrittsöffnung von der Arbeits­kammer (1) in den Überströmkanal (3) durch eine Öffnung (27) im Mantel (21) der Entkopplungsplatte (20) gebildet ist.
     
    8. Motorlager nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge­kennzeichnet, daß der Boden (33) der topfförmigen Ent­kopplungsplatte (20) zylindrisch eingezogen ist.
     
    9. Motorlager nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge­kennzeichnet, daß die topfförmige Entkopplungsplatte (35) aus einem konischen Mantel (36) und einer in etwa halber Höhe eingesetzen ebenen Platte (37) besteht.
     
    10. Motorlager nach Anspruch 9, dadurch gekennzeich­ net, daß die Platte (37) eine zentrale Öffnung aufweist, die mit einer elastischen Gummimembran (38) abgeschlossen ist.
     




    Zeichnung