[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Kämmaschine mit mehreren Kämmköpfen, wobei jeder
Kämmkopf eine hintere Trageinrichtung mit wenigstens einer ersten antreibbaren Wickelwalze
für einen ersten Wattewickel und eine vordere Trageinrichtung mit wenigstens einer
zweiten antreibbaren Wickelwalze für einen zweiten Wattewickel enthält und jedem Kämmkopf
jeweils eine Transporteinrichtung zum Absetzen von Wattewickeln auf die vordere Trageinrichtung
zugeordnet ist.
[0002] Ein Kammstuhl mit einem einzelnen Kämmkopf der angegebenen Art ist in der DE-B-24
34 898 beschrieben. Wenn das Watteband vom ersten Wattewickel ganz abgewickelt ist,
wird dessen leere Wickelhülse manuell entfernt, und der zweite Wattewickel wird von
der vorderen Trageinrichtung auf die hintere Trageinrichtung gerollt. Dann wird die
Transporteinrichtung betätigt, so dass sie einen neuen Wattewickel auf die vordere
Trageinrichtung (bzw. auf das jetzt über diese laufende Watteband vom zweiten Wattewickel)
absetzt.
[0003] Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, die eingangs angegebene Kämmaschine mit
mehreren Kämmköpfen so auszubilden, dass es möglich ist, einen Wickelwechsel automatisch
durchzuführen, und zwar auch gleichzeitig bei einigen oder allen der Kämmköpfe der
Maschine.
[0004] Die erfindungsgemässe Kämmaschine, mit der die Aufgabe gelöst wird, ist dadurch gekennzeichnet,
dass jeder Kämmkopf eine Einrichtung enthält zum Durchtrennen des vom ersten Wattewickel
abgewickelten, zur vorderen Trageinrichtung laufenden Wattebandes, um an einer vorbestimmten
Stelle ein definiertes Ende dieses Wattebandes zu bilden, und dass eine wenigstens
einigen der Kämmköpfe gemeinsam zugeordnete Steuereinrichtung zum Steuern der Einrichtungen
zum Durchtrennen und der Transporteinrichtungen dieser Kämmköpfe derart vorgesehen
ist, dass die Transporteinrichtungen neue Wattewickel in einem solchen Zeitpunkt auf
die vorderen Trageinrichtungen absetzen, dass die Anfänge der Wattebänder auf diesen
neuen Wattewickeln auf die von den Einrichtungen zum Durchtrennen gebildeten, den
vorderen Trageinrichtungen zulaufenden Watteband-Enden ausgerichtet werden.
[0005] Die Steuereinrichtung kann zweckmässig auch Einrichtungen zum Entfernen von leeren
oder fast leeren Wickelhülsen von den hinteren Trageinrichtungen und Einrichtungen
zum Nachhintenrollen der zweiten Wattewickel von den vorderen auf die hinteren Trageinrichtungen
steuern.
[0006] Ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Kämmaschine wird nachstehend anhand
der Zeichnungen näher erläutert. In diesen zeigen:
Fig. 1 einen schematischen Vertikalschnitt durch Teile eines Kämmkopfes einer Kämmaschine
und
Fig. 2 bis Fig. 9 jeweils in kleinerem Massstab ähnliche Ansichten wie Fig. 1 bei
anderen Stellungen von Teilen des Kämmkopfes.
[0007] Die wesentlichen Kämmwerkzeuge des in Fig. 1 schematisch dargestellten Kämmkopfes
sind ein drehbarer Rundkamm 1, ein Fixkamm 2, zwei Abreisszylinder 3 und ein Zangenaggregat
mit einer Unterzange 4 und einer bezüglich der Unterzange schwenkbaren Oberzange 5.
In der Unterzange 4 ist ein intermittierend antreibbarer Speisezylinder 6 gelagert.
[0008] Dem Speisezylinder 6 werden zwei parallel aufeinanderliegende Wattebänder I und II
zugeführt. Das Watteband I wird von einem ersten Wattewickel 7 abgewickelt, der auf
einer hinteren Trageinrichtung getragen ist. Die hintere Trageinrichtung besteht aus
zwei parallelen Wickelwalzen 8 und 9, von denen wenigstens eine antreibbar ist. Das
Watteband II wird von einem zweiten Wattewickel 10 abgewickelt, der auf einer vorderen
Trageinrichtung getragen ist. Die vordere Trageinrichtung besteht wieder aus zwei
Wickelwalzen 11 und 12, die zueinander und zu den Wickelwalzen 8 und 9 parallel sind.
Wenigstens eine der Wickelwalzen 11 und 12 ist antreibbar. Das erste Watteband I läuft
dabei über die vordere Trageinrichtung, d.h. über die Wickelwalzen 11 und 12, und
der zweite Wattewickel 10 liegt über der vorderen Trageinrichtung auf dem ersten Watteband
I.
[0009] Die Kämmaschine enthält mehrere, z.B. acht, in einer Reihe angeordnete Kämmköpfe
von der Art des beschriebenen. Wenn in einem der Kämmköpfe der Maschine das Watteband
I vom ersten Wattewickel 7 wenigstens annähernd vollständig abgewickelt ist, dann
wird automatisch und ohne Abstellen der Kämmaschine ein Wickelwechsel durchgeführt,
und zwar gleichzeitig bei allen Kämmköpfen der Maschine oder wenigstens bei einer
Gruppe der Kämmköpfe, z.B. bei vier Kämmköpfen.
[0010] Jeder Kämmkopf enthält zu diesem Zweck einen Detektor (nicht dargestellt), der z.B.
den in Fig. 2 dargestellten Zeitpunkt feststellt, in welchem auf der Wickelhülse des
ersten Wattewickels 7 das Ende E des ersten Wattebandes I erscheint. Dieser Detektor
kann beispielsweise eine Fotozelle sein, die den Helligkeitsunterschied zwischen
dem helleren Watteband und der dunkleren Wickelhülse des Wattewickels 7 erkennt. Der
Detektor gibt ein Signal ab, das eine Programmsteuereinrichtung (nicht dargestellt)
startet, welche dann bei allen Kämmköpfen der Maschine oder wenigstens bei einer Gruppe
der Kämmköpfe gleichzeitig die nachstehend beschriebenen Vorgänge bewirkt.
[0011] Zuerst wird eine Einrichtung zum Entfernen der leeren oder fast leeren Wickelhülse
des ersten Wattewickels 7 von der hinteren Trageinrichtung 8, 9 betätigt. Diese Einrichtung
enthält beispielsweise eine Einrichtung zum Verlagern der hinteren Wickelwalze 9 in
die in Fig. 2 mit einer unterbrochenen Linie angedeutete Stellung, etwa eine Einrichtung
13 (Fig. 1) zum Verschwenken von die hintere Wickelwalze 9 tragenden Armen 14. Durch
diese Verlagerung wird der Abstand zwischen den Wickelwalzen 8 und 9 so weit vergrössert,
dass die leere oder fast leere Wickelhülse zwischen den beiden Wickelwalzen hindurch
nach unten fällt. Unter den Wickelwalzen 8 und 9 ist zweckmässig eine Führung 15 angeordnet,
auf der die Wickelhülse dann nach hinten rollt. Dabei wickelt sich der auf der Wickelhülse
verbliebene Watterest - der natürlich in den verschiedenen Kämmköpfen etwas unterschiedliche
Längen haben wird - ab und bleibt auf der Führung 15 liegen. Die leere Wickelhülse
rollt auf eine Auffangschale 16, wie in Fig. 3 gezeigt.
[0012] Dann wird in den Kämmköpfen eine Einrichtung zum Durchtrennen des Wattebandes I an
einer vorbestimmten Stelle betätigt. Damit sollen die auf den Führungen 15 liegenden,
in den verschiedenen Kämmköpfen unterschiedlich langen Wattereste abgetrennt werden
und ein definiertes Ende des Wattebandes I gebildet werden, das in allen Kämmköpfen
an der gleichen vorbestimmten Stelle liegt. Die Einrichtung zum Durchtrennen kann
beispielsweise Mittel enthalten zum Andrücken des Wattebandes I an die angetriebene
Wickelwalze 8, so dass diese das Watteband I weiterbewegt, und Mittel zum Festhalten
des Wattebandes I unmittelbar hinter der Wickelwalze 8, so dass das Watteband hier
reisst. Die Mittel zum Andrücken des Wattebandes I an die Wickelwalze 8 können Mittel
enthalten, um die Wickelwalze 9 wie in Fig. 4 gezeigt gegen die Wickelwalze 8 zu bewegen,
z.B. die schon erwähnte Einrichtung 13 (Fig. 1) mit den Schwenkarmen 14. Die Schwenkarme
14 können gleichzeitig eine Zangenschiene 17 tragen, die mit einer feststehenden,
z.B. an der Führung 15 angebrachten Zangenschiene 18 zusammenwirkt, um das Watteband
I hinter der Wickelwalze 8 festzuklemmen. Das von den Wickelwalzen 8 und 9 weiterbewegte
Watteband I reisst dann zwischen diesen und den Zangenschienen 17, 18, und es entsteht
ein neues, definiertes Ende E.1 des Wattebandes I.
[0013] Wenn zum Durchtrennen des Wattebandes I die Wickelwalze 9 wie beschrieben verlagert
worden ist, dann wird diese anschliessend wieder in ihre Ausgangsstellung zurückverbracht,
und die Zange 17, 18 wird geöffnet.
[0014] Dann wird eine Einrichtung zum Entfernen des abgetrennten hinteren Endabschnittes
des Wattebandes I von der Führung 15 betätigt. Beispielsweise mündet in die Führung
15 von unten ein Absaugkanal 19, in welchem ein Unterdruck erzeugt wird, wie in Fig.
5 angedeutet.
[0015] Ferner wird eine Einrichtung betätigt, welche den zweiten Wattewickel 10 von der
vorderen Trageinrichtung 11, 12 nach hinten auf die hintere Trageinrichtung 8, 9
verbringt. Diese Einrichtung enthält beispielsweise einen Stössel 20, der den Wattewickel
10 nach hinten stösst, so dass dieser auf dem (von einer Führung 21 unterstützten)
Watteband I in die in Fig. 6 gezeigte Stellung rollt.
[0016] Jedem Kämmkopf ist eine Transporteinrichtung zum Absetzen von neuen Wattewickeln
auf die vordere Trageinrichtung 11, 12 zugeordnet. Von dieser Transporteinrichtung
ist nur ein Tragarm 22 mit einem Zapfen 23 in den Fig. 1 und 7 dargestellt. Die Transporteinrichtung
22, 23 wird nun betätigt, um einen neuen Wattewickel 24 auf die Wattebänder I und
II zu setzen, die über die Wickelwalzen 11 und 12 der vorderen Trageinrichtung laufen.
Der Anfang A des Wattebandes auf dem neuen Wattewickel 24 ist auf dem Umfang dieses
Wickels so positioniert, dass dieser Anfang A im Zeitpunkt des Aufsetzen des Wickels
24 auf die vordere Trageinrichtung den gleichen Abstand von der Wickelwalze 12 hat
wie das Ende E.1 des ersten Wattebandes I. Da der neue Wattewickel 24 nach dem Aufsetzen
auf die Wickelwalzen 11, 12 mit denselben gedreht wird, erreichen daher der Anfang
A und das Ende E.1 die Wickelwalze 12 gleichzeitig, das heisst, der Anfang A und
das Ende E.1 werden miteinander ausgerichtet.
[0017] Die Fig. 8 zeigt einen Zustand, wie er auftreten kann, nachdem der Anfang A und
das Ende E.1 die Wickelwalze 11 verlassen haben. Der Anfang A haftet möglicherweise
am Umfang des neuen Wickels 24. Daher wird nun eine Ablöseeinrichtung zum Ablösen
des Anfangs A vom Umfang des Wickels 24 betätigt. Die Ablöseeinrichtung ist beispielsweise
eine Saugdüse 25, die zum Umfang des Wattewickels 24 hin bewegt wird, um den Anfang
A abzulösen. Anschliessend wird die Saugdüse 25 wieder zurückgezogen und der Unterdruck
abgestellt, so dass sich der Anfang A wie in Fig. 9 gezeigt auf das vom Wattewickel
10 kommende Watteband II legt. Anstelle der Saugdüse 25 könnte natürlich auch eine
Saugwalze oder ein mechanisches Element verwendet werden, um den Anfang A vom Umfang
des neuen Wattewickels 24 zu lösen und auf das Watteband II aufzulegen.
[0018] Der auf dem Watteband II liegende Anfang A des Wattebandes vom neuen Wattewickel
24 läuft dann zusammen mit dem Watteband II durch ein Presswalzenpaar 26, welches
den Anfang A auf das Band II presst.
[0019] Man sieht, dass in der beschriebenen Kämmaschine dem Speisezylinder 6 jedes Kämmkopfes
stets zwei aufeinanderliegende Wattebänder zugeführt werden. Da beim automatisch und
bei laufender Maschine durchgeführten Wickelwechsel der Anfang A des Wattebandes
vom neuen Wattewickel 24 auf das Ende E.1 des Wattebandes I vom ersten Wickel 7 ausgerichtet
wird, entsteht beim Uebergang weder eine Verdickung noch eine Stelle mit reduzierter
Dicke.
[0020] Die leere Wickelhülse vom ursprünglichen ersten Wattewickel 7 liegt in Fig. 9 immer
noch auf der Auffangschale 16. Diese Wickelhülse wird, gesteuert von der Steuereinrichtung,
in einem passenden Zeitpunkt an die Transporteinrichtung zurückgegeben bzw. von dieser
übernommen.
1. Kämmaschine mit mehreren Kämmköpfen, wobei jeder Kämmkopf eine hintere Trageinrichtung
(8, 9) mit wenigstens einer antreibbaren Wickelwalze für einen ersten Wattewickel
(7) und eine vordere Trageinrichtung (11, 12) mit wenigstens einer zweiten antreibbaren
Wickelwalze für einen zweiten Wattewickel (10) enthält und jedem Kämmkopf jeweils
eine Transporteinrichtung (22, 23) zum Absetzen von Wattewickeln (24) auf die vordere
Trageinrichtung (11, 12) zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Kämmkopf
eine Einrichtung (8, 9, 17, 18) enthält zum Durchtrennen des vom ersten Wattewickel
(7) abgewickelten, zur vorderen Trageinrichtung (11, 12) laufenden Wattebandes (I),
um an einer vorbestimmten Stelle ein definiertes Ende (E.1) dieses Wattebandes (I)
zu bilden, und dass eine wenigstens einigen der Kämmköpfe gemeinsam zugeordnete Steuereinrichtung
zum Steuern der Einrichtungen (8, 9, 17, 18) zum Durchtrennen und der Transporteinrichtungen
(22, 23) dieser Kämmköpfe derart vorgesehen ist, dass die Transporteinrichtungen (22,
23) neue Wattewickel (24) in einem solchen Zeitpunkt auf die vorderen Trageinrichtungen
(11, 12) absetzen, dass die Anfänge (A) der Wattebänder auf diesen neuen Wattewickeln
(24) auf die von den Einrichtungen (8, 9, 17, 18) zum Durchtrennen gebildeten, den
vorderen Trageinrichtungen (11, 12) zulaufenden Watteband-Enden (E.1) ausgerichtet
werden.
2. Kämmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Kämmkopf einen
Detektor enthält zum Feststellen des Endes (E) des vom ersten Wattewickel (7) ablaufenden
Wattebandes (I) und Abgeben eines Signals zum Starten der zugeordneten Steuereinrichtung.
3. Kämmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Kämmkopf
eine vorzugsweise von der zugeordneten Steuereinrichtung gesteuerte Einrichtung (13,
14, 15) zum Entfernen von leeren oder annähernd leeren Wickelhülsen von der hinteren
Trageinrichtung (8, 9) enthält.
4. Kämmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Kämmkopf eine
Einrichtung (20) enthält, welche, vorzugsweise von der zugeordneten Steuereinrichtung,
betätigbar ist, um den zweiten Wattewickel (10) von der vorderen Trageinrichtung
(11, 12) auf die hintere Trageinrichtung (8, 9) zu rollen.
5. Kämmaschine nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung
(13, 14, 15) zum Entfernen von Wickelhülsen eine Führung (15) enthält und Mittel
(13, 14) zum Nachhintenrollen der Wickelhülsen auf der Führung (15).
6. Kämmaschine nach Anspruch 5, in der die hintere Trageinrichtung (8, 9) zwei Wickelwalzen
enthält, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel (13, 14) zum Nachhintenrollen Mittel
zum Vergrössern des Abstandes zwischen den beiden Wickelwalzen (8, 9) der hinteren
Trageinrichtung enthalten.
7. Kämmaschine nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung
(8, 9, 17, 18) zum Durchtrennen dazu eingerichtet ist, das Watteband (I) über der
Führung (15) zu durchtrennen, nachdem eine Wickelhülse auf der Führung (15) nach hinten
gerollt worden ist.
8. Kämmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung (8,
9, 17, 18) zum Durchtrennen Mittel enthält zum Andrücken des Wattebandes (I) an die
angetriebene Wickelwalze (8) der hinteren Trageinrichtung (8, 9), z.B. eine zur angetriebenen
Wickelwalze (8) hin bewegbare zweite Wickelwalze (9) der hinteren Trageinrichtung
(8, 9), und Mittel (17, 18) zum Festhalten des Wattebandes (I) hinter der angetriebenen
Wickelwalze (8).
9. Kämmaschine nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Kämmkopf
Mittel zum Entfernen von abgetrennten hinteren Endabschnitten des Wattebandes (I)
von der Führung (15) enthält, z.B. mit einem Absaugkanal (19), dessen Mündung in der
Führung liegt.
10. Kämmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass in
jedem Kämmkopf vor der vorderen Trageinrichtung (11, 12) Mittel (25), z.B. eine Saugdüse
oder Saugwalze, angeordnet sind zum Ablösen des Anfangs (A) des Wattebandes von einem
auf die vordere Trageinrichtung abgesetzten neuen Wattewickel (24) und Auflegen dieses
Anfangs (A) auf das von der hinteren Trageinrichtung (8, 9) kommende Watteband (II).
11. Kämmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass in
jedem Kämmkopf vor der vorderen Trageinrichtung (11, 12) Presswalzen (26) angeordnet
sind zum Aufeinanderpressen der beiden von der vorderen Trageinrichtung (11, 12) kommenden
Wattebänder (I, II).