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EP 0 402 314 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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13.01.1993 Patentblatt 1993/02 |
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Anmeldetag: 29.05.1990 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)5: E04F 13/08 |
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Haltevorrichtung mit vorgehängten Fassadenverkleidungsplatten
Support system with presuspended façade-cladding plates
Dispositif d'accrochage pour plaques de couverte de façade présuspendues
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE FR IT LI LU NL |
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Priorität: |
02.06.1989 CH 2088/89
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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12.12.1990 Patentblatt 1990/50 |
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Patentinhaber: ICKLER S.A. |
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CH-2301 La Chaux-de-Fonds (CH) |
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Erfinder: |
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- Steiner, Paul-Martin
CH-2300 La Chaux-de-Fonds (CH)
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Vertreter: Groner, Manfred et al |
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Isler & Pedrazzini AG,
Patentanwälte,
Postfach 6940 8023 Zürich 8023 Zürich (CH) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 272 658 DE-A- 1 409 967 US-A- 2 044 637
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EP-A- 0 288 376 DE-A- 2 410 074 US-A- 3 561 182
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Haltevorrichtung mit vorgehängten Fassadenverkleidungsplatten
nach dem Oberbegriff des unabhängigen Patentanspruchs 1.
[0002] Eine solche Haltevorrichtung ist im Stand der Technik durch die US-A-3,561,182 bekannt
geworden. Als Plattenhalter sind bei dieser horizontale Schienen vorgesehen, die jeweils
an mehreren Tragprofilen befestigt sind und welche in horizontale Nuten der Fassadenverkleidungsplatten
eingreifen. Jede Schiene ist mit mehreren Winkelstücken entsprechend mehreren vertikalen
Profilstangen befestigt. Eine direkte Befestigung der Schienen an den Profilstangen
ist nicht vorgesehen.
[0003] Bei dieser Vorrichtung können die Tragprofile mit den Schienen, welche hier die Plattenhalter
bilden, nicht vorbestückt werden, da die Schienen hier offensichtlich mehrere Meter
lang sind. Die Schienen können erst auf der Baustelle an den Profilstangen befestigt
werden.
[0004] Da die Schienen zudem durchgehend sind, sind entsprechend alle horizontalen Fugen
der Fassade geschlossen. Dies hat den Nachteil, dass die Fassade schlecht hinterlüftet
ist und ein hoher Staudruck entstehen kann.
[0005] Ein weiterer Nachteil dieser Vorrichtung wird darin gesehen, dass der Materialaufwand
vergleichsweise gross ist und die Schienen jeweils auf die erforderliche Länge abgelängt
oder bei langen Fassaden jeweils mehrere solche Schienen zusammengesetzt werden müssen.
[0006] Die Montage dürfte bei dieser Vorrichtung sehr aufwendig sein, da die Platten auf
der Schiene in Längsrichtung über erhebliche Strecken verschoben werden müssen. Um
hierbei ein Verklemmen der Platten zu vermeiden, dürfte eine sehr hohe Präzision bei
der Fertigung erforderlich sein. Vermutlich können bei dieser Vorrichtung Dilatationen
der Platten zu Beschädigungen führen und bei Eisbildung wäre hier die Gefahr erheblich,
dass von den Platten Bruchstücke entlang der Nuten abgesprengt werden.
[0007] Weiterhin zeigt die EP-A-0 272 658 eine Unterkonstruktion für Fassadenverkleidungen,
bei welcher die Verkleidungselemente in vertikalen Fugen gehalten sind. Sind die Verkleidungselemente
Steinplatten, so werden diese mit Tragstiften befestigt, auf welche die Steinplatten
aufgeschoben sind. In der Fig. 5 dieser Schrift ist ein Zwischenteil mit nach oben
ragenden Tragstiften gezeigt, auf welchen die Steinplatten mit ihrer unteren schmalen
Seite ruhen. Die Steinplatten weisen dann nach unten offene Löcher zur Aufnahme der
Tragstifte auf. Bei dieser Vorrichtung ist es grundsätzlich nicht möglich, die Schiebehalter
vor dem Einsetzen der Platten fest mit den Tragprofilen zu verbinden.
[0008] Es sind auch bereits Haltevorrichtungen für Fassadenplatten bekannt, bei der von
aussen die Haltevorrichtung nicht sichtbar ist. Bei diesen Haltevorrichtungen werden
Natursteinplatten mit Chromstahl-Rundbolzen im Wanduntergrund einzeln verankert. Diese
Befestigung verlangt einen hohen Zeitaufwand und eine ausserordentliche Präzision.
Die Verlegekapazität beträgt hier nur etwa 10 m² pro Tag mit zwei Mann. Nachteilig
ist zudem, dass bei einzeln aufgehängten Platten die Fassadenstatik für jede Plattengrösse
nachgewiesen werden muss, was sehr aufwendig ist.
[0009] Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Haltevorrichtung der genannten
Gattung zu schaffen, die eine einfachere und schnellere Befestigung von Fassadenverkleidungsplatten
und insbesondere Natursteinplatten erlaubt und wobei bei einfacherer Justierbarkeit
gleichzeitig die Anforderungen an die Präzision kleiner sind. Die Aufgabe ist durch
die Erfindung gemäss Anspruch 1 gelöst.
[0010] Bei der erfindungsgemässen Haltevorrichtung werden die Platten in die vorab justierten
Plattenhalter eingestellt. Die Verlegekapazität kann mit der erfindungsgemässen Haltevorrichtung
um ein Vielfaches erhöht werden, wobei gleichzeitig die Anforderungen an die Präzision
kleiner sind. Die Plattenhalter werden vorerst mittels einer Niete mit dem Schiebehalter
verbunden und als Einheit in das Tragprofil eingeführt. Die Tragprofile können somit
mit der entsprechenden Anzahl Plattenhalter vorbestückt werden. Auf der Baustelle
lassen sich dann die Plattenhalter beliebig höhenjustieren und werden schliesslich
mit Schrauben oder Nieten an den Tragprofilen befestigt.
[0011] Vorteilhafte Weiterbildungen der erfindungsgemässen Haltevorrichtung ergeben sich
aus den abhängigen Patentansprüchen. Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend
anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Abschnittes der Haltevorrichtung,
Fig. 2 ein horizontaler Schnitt entlang der Linie II-II in Fig. 1,
Fig. 3 ein Schnitt entlang der Linie III-III in Fig. 2,
Fig. 4a und 4b Schnitt durch zwei Varianten der Plattenhalter, und
Fig. 5a und 5b eine weitere Variante des Plattenhalters.
[0012] Die Haltevorrichtung weist gemäss Fig. 1 an sich bekannte Justierscheiben 1 sowie
Abstandhalter 2 auf, die mit hier nicht gezeigten Wandverankerungen an einem Baukörper
9 befestigt werden. Die Justierscheiben 1 sind so ausgebildet, dass daran abgestützte
Abstandhalter 2 durch seitliches Verschieben zur Bekleidungsebene des Baukörpers 9
senkrecht gestellt werden können.
[0013] An den Abstandhaltern 2 sind mittels Nieten 4 und Profilhalterungen 3 Tragprofile
5 befestigt. Die Profilhalterungen 3 bestehen jeweils aus einer Gleitklemme 3a, einer
gezahnten Klemmscheibe 3b, einer Schraube 3c, einer Mutter 3e und einem Federring
3f. Zum Tiefenjustieren der Tragprofile 5 bei nicht paralleler Lage des Wanduntergrundes
zur Bekleidungsebene können die Profilhalterungen 3 bei gelöster Schraube im Bereich
von Langlöchern 2a (Fig. 3) im Abstandhalter 2 verstellt werden. Die vorzugsweise
geschosshohen Tragprofile 5 werden nach ihrer Tiefen- und Höhenjustierung mit Festpunktnieten
4 fixiert.
[0014] Wie insbesondere aus Fig. 2 ersichtlich sind die Tragprofile 5 im Querschnitt Ω-förmig
oder H-förmig und besitzen jeweils zwei ebene Flügel 5a, zwischen denen ein Kanal
5b angeordnet ist, in dem im Querschnitt U-förmige Schiebehalter 7 eingesetzt sind.
Die im Tragprofil 5 gleitverschiebbaren Schiebehalter 7 dienen dazu, jeweils einen
Plattenhalter 6 vorerst mittels einer Niete 14 mit dem Schiebeprofilstück 7 zu verbinden
und als Einheit von einem Ende her in ein Tragprofil 5 einzuführen.
[0015] Für die Montage hat dies den wesentlichen Vorteil, dass die Tragprofile 5 mit der
entsprechenden Anzahl Plattenhalter 6 vorbestückt werden können. Die Plattenhalter
6 können sodann auf der Baustelle vor ihrer definitiven Befestigung beliebig höhenjustiert
werden. Sind die Plattenhalter 6 justiert, so werden sie mit Nieten 15 oder Schrauben
16 am Tragprofil 5 befestigt.
[0016] Wie die Fig. 3 zeigt, weisen die vergleichsweise stark dimensionierten Plattenhalter
6 einen plattenförmigen Befestigungsteil 6b auf, an dem unten ein vorstehender und
im Querschnitt T-förmiger Steg 6a angeordnet ist. Der Steg 6a besitzt einen nach oben
ragenden Schenkel 6c und einen nach unten ragenden Schenkel 6d, die jeweils in Nuten
8a eingreifen, die jeweils einer Stirnseite unten und oben in die Natursteinplatten
8 eingefräst sind. Im Normalfall werden von einem Plattenhalter 6 vier Natursteinplatten
8 gehalten. An den Anfangs- und Endplatten sind jedoch Plattenhalter 6 vorhanden,
bei denen der Schenkel 6d nicht benötigt wird und deshalb entfernt wird.
[0017] Bei den in Fig. 4a und 4b gezeigten Plattenhaltern 60 und 61 lässt sich ein nicht
benötigter Schenkel in einfacher Weise entfernen. Bei der Ausführung nach Fig. 4a
besteht der Plattenhalter 60 aus zwei mit zwei Schwalbenschwanznuten 60c lösbar miteinander
verbundenen Teilen 60a und 60b. Bei der Ausführung nach Fig. 4b sind zwei Teile 61a
und 61b mit einer Nut 61c lösbar miteinander verbunden. Bei den Plattenhaltern 60
und 61 werden die Teile 60b bzw. 61b dann entfernt, wenn dieser zur Halterung lediglich
zweier Anfangs- oder Endplatten vorgesehen sind. Zur Befestigung von Endplatten sind
dann die Plattenhalter 6, 60 bzw. 61 so angeordnet, dass der abstehende Steg oben
ist.
[0018] Ebenfalls mehrteilig ist der in den Fig. 5a und 5b gezeigte Plattenhalter 10. Dieser
ist L-förmig und besitzt in dem vom Profil 5 etwa senkrecht abstehenden Schenkel 10b
zwei Langlöcher 10c, in die Bolzen 10a zur Befestigung der Fassadenverkleidungsplatten
11 eingesteckt sind. Die Platten 11 besitzen anstelle der Nuten in ihren Stirnseiten
Löcher 11a, in welche die Bolzen 10a eingreifen, wie dies in Fig. 5b gezeigt ist.
Diese Ausführung hat den Vorteil, dass die Haltevorrichtung in den Fugen der Platten
11 noch weniger sichtbar ist und diese Fugen somit weitgehend reine Schattenfugen
sind. Die übrigen Teile der Ausführung nach den Figuren 5a und 5b entsprechen den
weiter oben bereits beschriebenen Teilen.
[0019] Aus den obigen Angaben ergibt sich somit eine Haltevorrichtung, mit der insbesondere
Natursteinplatten wesentlich schneller und dennoch präzise montiert werden können
und die dennoch mit vergleichsweise wenigen und robusten Bauteilen realisierbar ist,
so dass erfindungsgemäss eine Montagevorrichtung geschaffen wurde, die nicht nur den
bautechnischen Anforderungen einschliesslich der sehr einfachen Montagemöglichkeit
in hervorragender Weise Rechnung trägt sondern aufgrund der einfachen Ausführbarkeit
auch kostenmässig günstig ist.
1. Haltevorrichtung mit vorgehängten Fassadenverkleidungsplatten (8,11), insbesondere
Natursteinplatten, mit mehreren Abstandhaltern (2), die am Baukörper zur befestigen
sind und an denen im Abstand zum Baukörper vertikale Tragprofile (5) befestigt sind,
in welche jeweils mehrere Schiebehalter (7) eingesetzt sind, wobei an den Schiebehaltern
(7) jeweils ein Plattenhalter (6,10,60,61) befestigt ist, der einen Schenkel (6a,60a)
aufweist, der unten und oben in Nuten (8) oder Löcher (11a) eingreift, die in sich
horizontal erstreckende Stirnseiten angrenzender Fassadenverkleidungsplatten (8,11)
eingearbeitet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Plattenhalter (6,10,60,61) jeweils
an einem Schiebehalter (7) und an einem einzigen Tragprofil (5) mittels Schrauben
und/oder Nieten (15,16) befestigt sind und dass sie wesentlich kürzer sind als die
Abstände benachbarter Tragprofile (5).
2. Haltevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Plattenhalter (60,61)
in der Regel jeweils aus zwei lösbar miteinander verbundenen Teilen (60a,60b;61a,
61b) bestehen, wobei der eine Teil (60a,61a) und der andere Teil (60b,61b) mit angrenzenden
Platten in Eingriff ist.
3. Haltevorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass bei den die Anfangs-
und Endhalter bildenden Plattenhaltern (60,61) der eine Teil (60b,61b) weggelassen
ist.
4. Haltevorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Teile (60a,60b;61a,61b)
der Plattenhalter (60,61) jeweils lösbar mit Nutenverbindungen verbunden sind.
5. Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der
Schenkel (6a,60a) im Querschnitt T-förmig ist.
6. Haltevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Plattenhalter (10)
im Querschnitt L-förmig ist (Fig. 5b).
7. Haltevorrichtung nach Anspruch 1 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein Schenkel
(10b) des Plattenhalters (10) Löcher (10c) aufweist, in die Bolzen (10a) zur Befestigung
der Fassadenverkleidungsplatten (11) einsteckbar sind.
1. Holding device with non-bearing facing tiles (8, 11), in particular natural stone
tiles, having several spacers (2) to be fixed to the building structure and to which
are attached, at a distance to the building structure, vertical supporting profiles
(5), into which several sliding holders (7) are inserted each time, whereby to said
sliding holders (7) is each time attached a tile holder (6, 10, 60, 61) having a leg
(6a, 60a) which engages above and below into grooves (8) or holes (11a) recessed into
horizontally extending front faces of adjacent facing tiles (8, 11), characterised in that the tile holders (6, 10, 60, 61) are each time attached to a sliding holder (7) and
a single supporting profile (5) by means of screws and/or rivets (15, 16), and that
they are substantially shorter than the distances of adjacent supporting profiles
(5).
2. Holding device according to Claim 1, characterised in that the tile holders (60, 61) normally consist of two detachably connected parts (60a,
60b; 61a, 61b), whereby the first part (60a, 61a) and the second part (60b, 61b) are
in engagement with adjacent tiles.
3. Holding device according to Claim 2, characterised in that the second part (60b, 61b) is omitted with the tile holders (60, 61) forming the
beginning and end holders.
4. Holding device according to Claim 2 or 3, characterised in that the parts (60a, 60b; 61a, 61b) of the tile holders (60, 61) are each time detachably
coupled through grooving connections.
5. Holding device according to one of the Claims 1 to 4, characterised in that the leg (6a, 60a) has a T-shaped cross section.
6. Holding device according to Claim 1, characterised in that the tile holder (10) has an L-shaped cross section (Fig. 5b).
7. Holding device according to Claim 1 or 6, characterised in that one leg (10b) of the tile holder (10) has holes (10c) into which the bolts (10a)
can be inserted for the attachment of the facing tiles (11).
1. Dispositif d'accrochage à plaques de couverte de façade présuspendues (8, 11), en
particulier plaques de pierre naturelle, avec plusieurs entretoises (2) devant être
fixées au corps du bâtiment et auxquelles sont fixés, à une distance du corps du bâtiment,
des profilés portants (5) dans chacun desquels sont insérés plusieurs supports coulissants
(7), à chacun des supports coulissants (7) étant fixé un porte-plaque (6, 10, 60,
61) présentant une aile (6a, 60a) qui, dans le bas et dans le haut, s'engage dans
des rainures (8) ou orifices (11a) aménagés dans des faces frontales, s'étendant horizontalement,
de plaques de couverte de façade (8, 11) adjacentes, caractérisé en ce que les porte-plaque
(6, 10, 60, 61) sont fixés, à l'aide de vis et/ou rivets (15, 16), chacun à un support
coulissant (7) et à un seul profilé portant (5) et qu'ils sont sensiblement plus courts
que les distances entre profilés portants (5) contigus.
2. Dispositif d'accrochage suivant la revendication 1, caractérisé en ce que les porte-plaque
(60, 61) se composent en règle générale chacun de deux éléments (60a, 60b; 61a, 61b)
assemblés l'un à l'autre de manière amovible, l'un (60a, 61a) et l'autre élément (60b,
61b) étant en prise avec des plaques adjacentes.
3. Dispositif d'accrochage suivant la revendication 2, caractérisé en ce que l'un élément
(60b, 61b) est omis dans les porte-plaque (60, 61) formant les supports initial et
final.
4. Dispositif d'accrochage suivant la revendication 2 ou 3, caractérisé en ce que les
éléments (60a, 60b; 61a, 61b) des porte-plaque (60, 61) sont assemblés chacun, de
manière amovible, par des assemblages par emboîtement.
5. Dispositif d'accrochage suivant l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce
que l'aile (6a, 60a) est de section en forme de T.
6. Dispositif d'accrochage suivant la revendication 1, caractérisé en ce que le porte-plaque
(10) est de section en forme de L (Fi. 5b).
7. Dispositif d'accrochage suivant la revendication 1 ou 6, caractérisé en ce qu'une
aile (10b) du porte-plaque (10) présente des trous (10c) dans lesquels peuvent être
engagés des boulons (10a) pour la fixation des plaques de couverte de façade (11).