[0001] Die Erfindung betrifft einen Epilationsapparat mit mindestens einem Paar im Bereich
einer im Gehäuse des Apparates vorgesehenen Öffnung angeordneter, drehbar gelagerter,
gegensinnig rotierend antreibbarer, umfangsseitig miteinander zusammenwirkender
Epilationswalzen, von denen eine von einem Motor her antreibbar ist, wobei die Epilationswalzen
eine Drehbewegung ausführen, die im Bereich ihres umfangsseitigen Zusammenwirkens
in das Apparateinnere hinein gerichtet ist, und mit einer im Bereich der Öffnung angeordneten,
die Epilationswalzen teilweise überdeckenden Hautschutzvorrichtung, durch die hindurch
die Haare zu den Epilationswalzen gelangen.
[0002] Ein solcher Epilationsapparat ist in der FR-PS 2 307 491 geoffenbart. Bei diesem
bekannten Epilationsapparat ist die Hautschutzvorrichtung durch ein Haarsieb gebildet,
das langlochförmige Haareintrittsschlitze aufweist, die den Epilationswalzen gegenüberliegen
und die nebeneinanderliegend, schräg zur Längserstreckung der Epilationswalzen verlaufend
angeordnet sind. Es hat sich gezeigt, daß ein solches Haarsieb zwar die Haut gut
von den Epilationswalzen fernhält, daß es aber den Zutritt der Haare zu den Epilationswalzen
relativ stark behindert, wodurch der Enthaarungsvorgang erschwert beziehungsweise
behindert wird und somit auch eine relativ lange Zeitdauer erfordert.
[0003] Die Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt, die vorstehend angeführten Schwierigkeiten
zu vermeiden und einen Epilationsapparat der eingangs angeführten Gattung so auszubilden,
daß durch die Hautschutzvorrichtung einerseits ein guter Hautschutz und andererseits
zugleich ein guter Zutritt der Haare zu den Epilationswalzen durch die Hautschutzvorrichtung
hindurch erreicht wird. Hiefür ist die Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß den
Epilationswalzen als Hautschutzvorrichtung ein bezüglich der Längserstreckung der
Epilationswalzen wellenförmig ausgebildeter, beidseitig abwechselnd Wellentäler und
Wellenberge aufweisender, beidseitig kammartiger, streifenförmiger Steg zugeordnet
ist. Durch die Ausbildung der Hautschutzvorrichtung als wellenförmiger, beidseitig
kammartiger, streifenförmiger Steg, der die Epilationswalzen entsprechend seiner Wellenform
teilweise überdeckt, ist beim in den beiden Richtungen quer zur Längserstreckung des
Steges erfolgenden Darüberführen der Hautschutzvorrichtung über die Haut aufgrund
der dabei erfolgenden Spannung der Haut gewährleistet, daß die Haut nicht durch die
zwischen den wellenförmigen Abschnitten des Steges vorhandenen freien Bereiche hindurch
zu den Epilationswalzen gelangen kann, wobei aber gerade diese freien Bereiche einen
guten Zutritt der Haare zu den Epilationswalzen ermöglichen, der zusätzlich noch dadurch
begünstigt wird, daß durch die beidseitig wellenförmige Ausbildung des Steges in
beiden vorgenannten Bewegungsrichtungen eine Kammwirkung erhalten wird, derzufolge
die Haare aufgerichtet und damit besonders wirkungsvoll zu den Epilationswalzen
hingeleitet werden. Auf diese Weise wird somit einerseits eine einwandfreie Hautschutzwirkung
erhalten, durch die ein Einklemmen der Haut zwischen den Epilationswalzen verhindert
wird, und andererseits ein guter Zutritt der Haare zu den Epilationswalzen ermöglicht,
so daß sich der Enthaarungsvorgang insgesamt gesehen hautschonend und einwandfrei
sowie rasch und sicher gestaltet. Hiedurch wird auch mit einem geringen Energieverbrauch
für den Epilationsapparat das Auslangen gefunden, was insbesondere dann von Wichtigkeit
ist, wenn es sich bei einem solchen Epilationsapparat um ein batteriebetriebenes
Gerät handelt.
[0004] In Richtung quer zur Längserstreckung der Epilationswalzen gesehen kann die Wellenform
des Steges eine Gesamtabmessung aufweisen, die beispielsweise größer als die Summe
der Durchmesser der vom Steg überdeckten Epilationswalzen ist, was aber hinsichtlich
der mechanischen Stabilität des Steges ungünstig sein kann. Ebenso könnte die vorgenannte
Gesamtabmessung kleiner als die Summe der Durchmesser der vom Steg überdeckten Epilationswalzen
gewählt werden, was aber wiederum für die Hautschutzwirkung ungünstig sein kann. Als
vorteilhaft hat sich daher erwiesen, wenn der wellenförmig ausgebildete Steg quer
zur Längserstreckung der Epilationswalzen gesehen eine Gesamtabmessung aufweist,
die im wesentlichen der Summe der Durchmesser der vom Steg überdeckten Epilationswalzen
entspricht. Hiedurch wird ein guter Kompromiß hinsicht lich einer einwandfreien Hautschutzwirkung
einerseits und einer guten mechanischen Stabilität des Steges andererseits erreicht.
[0005] Hinsichtlich der Formgebung des wellenförmig ausgebildeten Steges an sich bestehen
verschiedene Möglichkeiten. So kann ein solcher Steg beispielsweise im wesentlichen
sinusförmig, zickzackförmig oder auch sägezahnförmig ausgebildet sein. Als vorteilhaft
hat sich dabei erwiesen, wenn der wellenförmig ausgebildete Steg zusätzlich in sich
wellenförmig ausgebildet ist. Durch eine solche Ausbildung des Steges wird das Zuführen
der Haare zu den Epilationswalzen günstig beeinflußt, da durch die doppelte wellenförmige
Stegausbildung Abschnitte des Steges gebildet werden, die in der quer zur Längserstreckung
der Epilationswalzen erfolgenden Bewegungsrichtung des Epilationsapparates über die
Haut ein Aufrichten der Haare besonders begünstigen.
[0006] In diesem Zusammenhang hat sich weiters als vorteilhaft erwiesen, wenn die wellenförmigen
Abschnitte des Steges je für sich bezüglich einer senkrecht zur Längserstreckung der
Epilationswalzen verlaufenden Symmetrieebene spiegelsymmetrisch ausgebildet sind.
Dies ist gegenüber einer an sich ebenfalls möglichen Ausführungsform, bei der die
wellenförmigen Abschnitte des Steges je für sich bezüglich der Längserstreckung
der Epilationswalzen schräg verlaufen, hinsichtlich einer möglichst einfachen Ausbildung
des Steges und hinsichtlich eines guten Zuführens der Haare zu den Epilationswalzen
in beiden quer zur Längserstreckung des Steges beziehungsweise der Epilationswalzen
erfolgenden Bewegungsrichtungen des Epilationsapparates über die Haut vorteilhaft.
[0007] Als besonders vorteilhaft hat sich erwiesen, wenn der wellenförmig ausgebildete
Steg im Bereich des Zusammenwirkens der Epilationswalzen eines Epilationswalzenpaares
mit einer zu den Epilationswalzen hin ausgebuchteten Sicke versehen ist. Hiedurch
werden die vom Steg von der Haut abgehobenen Haare im Bereich der Sicke besonders
nahe zu dem Bereich des Zusammenwirkens der Epilationswalzen eines Epilationswalzenpaares
hingeleitet, so daß die Haare besonders sicher von den Epilationswalzen erfaßt und
aus der Haut herausgezogen werden.
[0008] Der wellenförmig ausgebildete Steg kann mit seinen beiden Enden beispielsweise unmittelbar
am Gehäuse des Epilationsapparates befestigt sein. Ebenso könnte der wellenförmig
ausgebildete Steg auch einstückig mit dem Gehäuse des Epilationsapparates ausgebildet
sein. Als vorteilhaft hat sich aber erwiesen, wenn zur Halterung des wellenförmig
ausgebildeten Steges am Gehäuse des Epilationsapparates zwei quer zur Längserstreckung
der Epilationswalzen verlaufende Leisten vorgesehen sind, mit welchen je ein Ende
des Steges verbunden ist und die abgewinkelte Enden aufweisen, mit welchen sie das
Gehäuse des Epilationsapparates umgreifen. Auf diese Weise ist für den Steg eine klammerartige
Baueinheit geschaffen, die einfach und sicher mit dem Gehäuse des Epilationsapparates
verbindbar ist, wobei eine solche Verbindung auch lösbar ausgebildet werden kann.
Auch kann hiedurch die Materialwahl für den Steg beliebig gegenüber der Materialwahl
für das Gehäuse des Epilationsapparates getroffen werden, beispielsweise dahingehend,
daß der Steg und die mit ihm verbundenen Leisten aus Stahlblech hergestellt werden
und so besondere Stabilität aufweisen.
[0009] Hiebei hat sich auch als vorteilhaft erwiesen, wenn die je in Richtung der Längserstreckung
der Epilationswalzen gesehen hintereinander liegenden abgewinkelten Enden der Leisten
durch je eine in Richtung der Längserstreckung der Epilationswalzen verlaufende weitere
Leiste miteinander verbunden sind. Auf diese Weise wird zur Halterung des Steges am
Gehäuse des Epilationsapparates ein rahmenartiger Träger für den Steg erhalten, der
eine besonders einfache und sichere und damit stabile Halterung des Steges ermöglicht,
die beispielsweise auch in Form einer lösbaren Schnappverbindung ausgebildet werden
kann. Da hiebei die weiteren Leisten ausschließlich im seitlichen Bereich des Gehäuses
des Epilationsapparates verlaufen, beeinträchtigen sie nicht den Zutritt der Haare
zu den Epilationswalzen.
[0010] In diesem Zusammhang hat sich weiters als vorteilhaft erwiesen, wenn zumindest ein
wellenförmiger Abschnitt des Steges mit der diesem Abschnitt benachbarten weiteren
Leiste über einen quer zur Längserstreckung der Epilationswalzen verlaufenden Halterungssteg
verbunden ist. Hiedurch wird eine zusätzliche Halterung für den Steg erreicht, was
sich hinsichtlich seiner mechanischen Stabilität als vorteilhaft erwiesen hat.
[0011] Als vorteilhaft hat sich aber auch erwiesen, wenn zur Halterung des wellenförmig
ausgebildeten Steges am Gehäuse des Epilationsapparates zwei quer zur Längserstreckung
der Epilationswalzen verlaufende Leisten vorgesehen sind, mit welchen je eine Ende
des Steges verbunden ist und die an der vom Steg abgewandten Seite mindestens einen
seitlich abgewinkelten Abschnitt aufweisen, mit welchem sie das Gehäuse des Epilationsapparates
umgreifen. Hiedurch wird ebenfalls eine einfache und sichere Halterung des Steges
am Gehäuse des Epilationsapparates erhalten, die auch lösbar ausgebildet werden kann.
[0012] Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnungen, in welchen einige Ausführungsbeispiele
der Erfindung dargestellt sind, auf die sie jedoch nicht beschränkt sein soll, näher
erläutert. Fig.1 zeigt in einem Längsschnitt einen Abschnitt eines mit einer durch
einen wellenförmigen, streifenförmigen Steg gebildeten Hautschutzvorrichtung versehenen
Epilationsapparat, der ein Paar gegensinnig rotierend antreibbarer, umfangsseitig
miteinander zusammenwirkender Epilationswalzen aufweist, wobei der Steg mit seinen
beiden Enden mit je einer quer zur Längserstreckung der Epilationswalzen verlaufenden
Leiste verbunden ist, die das Gehäuse des Epilationsapparates umgreifende abgewinkelte
Enden aufweist, von welchen die je in Richtung der Längserstreckung der Epilationswalzen
gesehen hintereinander liegenden abgewinkelten Enden der Leisten durch je eine in
Richtung der Längserstreckung der Epilationswalzen verlaufende weitere Leiste miteinander
verbunden sind. Fig.2 zeigt eine Draufsicht auf den Epilationsapparat nach Fig.1 gemäß
der Linie II-II in Fig.1. Fig.3 zeigt einen Schnitt durch den Epilationsapparat nach
Fig.1 gemäß der Linie III-III in Fig.2. Fig.4 zeigt in Draufsicht und in der Darstellungsweise
von Fig.2 eine Abwandlung der beim Ausführungsbeispiel nach den Figuren 1 bis 3 verwendeten
Hautschutzvorrichtung für sich alleine, bei der drei wellenförmige Abschnitte des
Steges mit der dem jeweiligen Abschnitt benachbarten weiteren Leiste über je einen
quer zur Längser streckung der Epilationswalzen verlaufenden Halterungssteg verbunden
sind. Fig.5 zeigt in der Darstellungsweise von Fig.4 eine Hautschutzvorrichtung, bei
welcher der wellenförmig ausgebildete Steg zusätzlich in sich wellenförmig ausgebildet
ist. Fig.6 zeigt in der Darstellungsweise von Fig.1 einen Abschnitt eines Epilationsapparates,
bei dem der die Hautschutzvorrichtung bildende wellenförmig ausgebildete Steg mit
seinen beiden Enden mit je einer quer zur Längserstreckung der Epilationswalzen verlaufenden
Leiste verbunden ist, die an der vom Steg abgewandten Seite einen seitlich abgewinkelten
Abschnitt aufweist, mit dem sie das Gehäuse des Epilationsapparates umgreift. Fig.7
zeigt in der Darstellungsweise von Fig.4 eine zur Verwendung bei einem Epilationsapparat
nach Fig.6 geeignete Hautschutzvorrichtung für sich alleine, wobei angenommen ist,
daß der Epilationsapparat zwei Paar, hier mit strichpunktierten Linien schematisch
angedeutete, in Abstand voneinander liegende Epilationswalzen aufweist, welchen je
für sich ein wellenförmig ausgebildeter Steg zugeordnet ist, wobei die Enden der Stege
paarweise mit je einer quer zur Längserstreckung der Epilationswalzen verlaufenden
Leiste verbunden sind, die je zwei seitlich abgewinkelte Abschnitte zum Umfassen
des Gehäuses des Epilationsapparates aufweisen. Fig.8 zeigt ebenfalls in der Darstellungsweise
von Fig.4 eine zur Verwendung bei einem Epilationsapparat nach Fig.6 geeignete Hautschutzvorrichtung
für sich alleine, wobei angenommen ist, daß der Epilationsapparat zwei Paar, hier
mit strichpunktierten Linien schematisch angedeutete, aufeinanderfolgend umfangsseitig
miteinander zusammenwirkende Epilationswalzen aufweist, welchen allen gemeinsam
ein einziger wellenförmiger, hier zickzackförmig ausgebildeter Steg zugeordnet ist,
dessen quer zur Längserstreckung der Epilationswalzen gesehene Gesamtabmessung größer
als die Summe der Durchmesser der Epilationswalzen ist.
[0013] In den Figuren 1, 2 und 3 ist mit 1 das Gehäuse eines Epilationsapparates bezeichnet,
das eine Öffnung 2 aufweist, in deren Bereich ein Paar Epilationswalzen 3 und 4 drehbar
angeordnet ist. Die beiden Epilationswalzen 3 und 4 wirken hiebei umfangsseitig miteinander
zusammen und sind gegensinnig rotierend antreibbar, wobei die Epilationswalzen eine
Drehbewe gung ausführen, die im Bereich ihres umfangsseitigen Zusammenwirkens in
das Apparateinnere hinein gerichtet ist. Die Epilationswalzen 3 und 4 können dabei
umfangsseitig glatt ausgebildet sein oder wie beim vorliegenden Ausführungsbeispiel
vorgesehen und insbesondere aus Fig.3 ersichtlich umfangsseitig ein wellenförmiges
Querschnittsprofil aufweisen, mit dem sie im Zuge ihres Zusammenwirkens ineinander
eingreifen. Eine der beiden Epilationswalzen 3 und 4 ist, wie in Fig.1 für die Epilationswalze
3 gezeigt ist, über ein beispielsweise mehrstufiges Zahnradgetriebe 5 von einem Motor
6 her antreibbar, wobei die Drehrichtung so gewählt ist, daß die Epilationswalze 3
eine prehbewegung ausführt, die im Bereich ihres umfangsseitigen Zusammenwirkens
mit der Epilationswalze 4 in das Apparateinnere hinein gerichtet ist. Durch das umfangsseitige
Zusammenwirken der Epilationswalze 3 mit der Epilationswalze 4 wird die Epilationswalze
4 ihrerseits angetrieben. Auf diese Weise sind die Epilationswalzen in der Lage,
ein zwischen sie hineinragendes Haar zu erfassen und auf dasselbe eine Zugkraft auszuüben,
so daß es aus der Haut herausgezogen wird. Ein auf diese Weise entferntes Haar wird
dann von den Epilationswalzen in einen an diese anschließenden Aufnahmeraum 7 des
Epilationsapparates weitertransportiert. Für Reinigungszwecke kann dieser Aufnahmeraum
7 des Epilationsapparates beispielsweise mit einem vom Apparategehäuse 1 abnehmbaren
Deckel 8 verschlossen sein.
[0014] Es hat sich als zweckmäßig erwiesen, einen derartigen Epilationsapparat mit einer
im Bereich der apparateseitigen Öffnung 2 angeordneten, die Epilationswalzen 3 und
4 teilweise überdeckenden Hautschutzvorrichtung zu versehen, um die Haut von den
Epilationswalzen fernzuhalten, damit diese nicht zwischen den Epilationswalzen eingeklemmt
wird, was einerseits schmerzhaft wäre und andererseits die Enthaarung beeinträchtigen
würde. Eine solche Hautschutzvorrichtung muß aber außerdem einen guten Zutritt der
Haare zu den Epilationswalzen gewährleisten, damit die Enthaarung wirkungsvoll vorgenommen
werden kann. Es sind dies zwei Anforderungen, die einander widersprechen und daher
nicht leicht gleichzeitig zu erfüllen sind. Um diesen beiden Anforderungen aber doch
gerecht zu werden, hat sich nun als vorteilhaft erweisen, wenn den Epilationswalzen
als Hautschutzvorrichtung ein bezüglich der Längserstreckung der Epilationswalzen
wellenförmig ausgebildeter, beidseitig abwechselnd Wellentäler 9 und Wellenberge
10 aufweisender, beidseitig kammartiger, streifenförmiger Steg 11 zugeordnet ist.
Durch eine derartige wellenförmige und streifenförmige Ausbildung des Steges 11 ist
erreicht, daß die Haut nicht unmittelbar zu den Epilationswalzen 3 und 4 gelangen
kann, wobei aber relativ große Bereiche der Epilationswalzen 3 und 4, die zwischen
den Wellentälern 9 und den Wellenbergen 10 des streifenförmigen Steges 11 liegen,
gut zugänglich sind, so daß in diesen Bereichen die Haare ohne Behinderung zu den
Epilationswalzen 3 und 4 gelangen können. Die beidseitigen Wellentäler 9 und Wellenberge
10 des Steges 11 bilden dabei beidseitig Kammzähne, die quer zur Längserstreckung
der Epilationswalzen 3 und 4 verlaufen, so daß beim in den beiden Richtungen quer
zur Längserstreckung des Steges 11 erfolgenden Darüberführen der Hautschutzvorrichtung
über die Haut ein guter Zutritt der Haare zu den Epilationswalzen ermöglicht wird
und die Haare durch die Kammwirkung dabei außerdem aufgerichtet und damit besonders
wirkungsvoll zu den Epilationswalzen hingeleitet werden, wobei gleichzeitig eine Spannung
der Haut erfolgt, die einem Eindringen der Haut in die vom Steg freien Bereiche entgegenwirkt.
Auf diese Weise wird somit einerseits eine einwandfreie Hautschutzwirkung erhalten
und andererseit ein guter Zutritt der Haare zu den Epilationswalzen ermöglicht.
[0015] Hinsichtlich der Formgebung des wellenförmig und streifenförmig ausgebildeten Steges
an sich besteht eine Reihe von Möglichkeiten. Wie aus Fig.2 ersichtlich ist, sind
beim vorliegenden Ausführungsbeispiel die sich zwischen den Wellentälern 9 und den
Wellenbergen 10 befindenden Abschnitte des Steges 11 im wesentlichen als geradlinig
verlaufende Streifen ausgebildet, die in abgerundete Kuppen übergehen, welche die
Wellenberge beziehungsweise Wellentäler bilden. Ebenso könnte der Steg aber auch zickzackförmig
oder sinusförmig ausgebildet sein. Beim vorliegenden Ausführungsbeispiel hat der
wellenförmig ausgebildete Steg 11 quer zur Längserstreckung der Epilationswalzen
3 und 4 gesehen eine Gesamtabmessung, die im wesentlichen der Summe der Durchmesser
der vom Steg 11 über deckten Epilationswalzen 3 und 4 entspricht, so daß die Epilationswalzen
im wesentlichen ganz abgedeckt sind. Hiedurch wird ein guter Kompromiß hinsichtlich
einer einwandfreien Hautschutzwirkung einerseits und einer guten mechanischen Stabilität
des Steges andererseits erreicht. Weiters ist beim vorliegenden Ausführungsbeispiel
vorgesehen, daß die wellenförmigen Abschnitte des Steges 11 je für sich bezüglich
einer senkrecht zur Längserstreckung der Epilationswalzen 3 und 4 verlaufenden Symmetrieebene
12, von welchen Symmetrieebenen in Fig.2 nur eine eingezeichnet ist, spiegelsymmetrisch
ausgebildet sind. Hiedurch wird eine sehr einfache Ausbildung des Steges erhalten
und ein gutes Zuführen der Haare zu den Epilationswalzen in beiden quer zur Längserstreckung
des Steges erfolgenden Bewegungsrichtungen des Epilationsapparates über die Haut
erreicht. An sich wäre es aber auch möglich, die nebeneinanderliegenden wellenförmigen
Abschnitte des Steges beispielsweise bezüglich der Längserstreckung der Epilationswalzen
schräg verlaufend auszubilden, also dem Steg eine schräg zu seiner Längserstreckung
verlaufende Wellenform zu geben.
[0016] Wie aus Fig.3 ersichtlich ist, ist der wellenförmig ausgebildete Steg 11 beim vorliegenden
Ausführungsbeispiel im Bereich des Zusammenwirkens der Epilationswalzen 3 und 4 mit
einer zu den Epilationswalzen hin ausgebuchteten Sicke 13 versehen. Hiedurch werden
die mit dem Steg 11 von der Haut abgehobenen Haare im Bereich der Sicke 13 besonders
nahe zu dem Bereich des Zusammenwirkens der Epilationswalzen hingeleitet, so daß
die Haare besonders sicher von den Epilationswalzen erfaßt und aus der Haut herausgezogen
werden.
[0017] Zur Halterung beziehungsweise Anbringung des Steges am Epilationsapparat besteht
ebenfalls eine Reihe von Möglichkeiten. So kann beispielsweise der Steg unmittelbar
mit seinen beiden Enden am Gehäuse des Epilationsapparates befestigt oder unmittelbar
einstückig mit dem Gehäuse des Epilationsapparates ausgebildet sein. Beim vorliegenden
Ausführungsbeispiel sind zur Halterung des Steges 11 am Gehäuse 1 des Epilationsapparates
zwei quer zur Längserstreckung der Epilationswalzen 3 und 4 verlaufende Leisten 14
und 15 vorgesehen, mit welchen je ein Ende 16 beziehungsweise 17 des Steges 11 verbunden
ist. Die Leisten 14 und 15 weisen hiebei abgewinkelte Enden 18 und 19 beziehungsweise
20 und 21 auf, mit welchen sie das Gehäuse 1 des Epilationsapparates klammerartig
umgreifen. Weiters ist beim vorliegenden Ausführungsbeispiel vorgesehen, daß die je
in Richtung der Längserstreckung der Epilationswalzen 3 und 4 gesehen hintereinander
liegenden abgewinkelten Enden 18 und 20 beziehungsweise 19 und 21 der beiden Leisten
14 und 15 durch je eine in Richtung der Längserstreckung der Epilationswalzen 3 und
4 verlaufende weitere Leiste 22 beziehungsweise 23 miteinander verbunden sind. Auf
diese Weise wird zur Halterung des Steges 11 am Gehäuse 1 des Epilationsapparates
ein durch die Leisten 14 und 15 und die weiteren Leisten 22 und 23 gebildeter rahmenartiger
Träger für den Steg 11 erhalten, der eine einfache und sichere und damit stabile Halterung
des Steges ermöglicht, wobei nicht nur die abgewinkelten Enden 18, 19 und 20, 21 der
beiden Leisten 14 und 15, sondern auch die weiteren Leisten 22 und 23 das Gehäuse
1 des Epilationsapparates umgreifen, ohne daß dabei die weiteren Leisten 22 und 23
den Haarzutritt zu den Epilationswalzen 3 und 4 beeinträchtigen, da sie ausschließlich
im seitlichen Bereich des Gehäuses 1 des Epilationsapparates verlaufen. Im vorliegenden
Fall können der Steg 11, die Leisten 14 und 15 und die weiteren Leisten 22 und 23
beispielsweise aus einem Stück Stahlblech hergestellt werden, so daß diese Teile
insgesamt gesehen eine gute mechanische Stabilität aufweisen. Der Querschnitt des
streifenförmig ausgebildeten Steges 11 ergibt sich dabei als Rechteck, wie den Figuren
1 und 3 zu entnehmen ist. Falls erwünscht, können die äußeren, hautseitig liegenden
Kanten des Querschnittsprofils des Steges auch abgerundet werden. An sich wäre es
natürlich auch möglich, dem Steg ein anderes Querschnittsprofil zu geben, wie beispielsweise
ein halbkreisförmiges. Als vorteilhaft hat sich weiters erwiesen, wenn die durch
den Steg 11 gebildete Hautschutzvorrichtung lösbar mit dem Gehäuse 1 des Epilationsapparates
verbunden ist, um beispielsweise den Steg 11 selbst oder die Epilationswalzen 3 und
4 leicht reinigen zu können. Für eine solche lösbare Verbindung bestehen im Rahmen
des hiefür bekannten Standes der Technik verschiedene Möglichkeiten. Beim vorliegenden
Ausführungsbeispiel sind hiezu am Gehäuse 1 des Epilationsapparates vier Ansätze 24,
25, 26 und 27 vorgesehen, die in entsprechende Öffnungen in den weiteren Leisten 22
und 23 rastartig eingreifen. Ebenso könnten aber beispielsweise an den weiteren Leisten
22 und 23 Vorsprünge vorgesehen sein, die in korrespondierende Vertiefungen am Gehäuse
1 des Epilationsapparates eingreifen.
[0018] Bei dem in Fig.4 gezeigten Ausführungsbeispiel, bei dem es sich um eine Abwandlung
der beim Ausführungsbeispiel nach den Figuren 1 bis 3 verwendeten Hautschutzvorrichtung
handelt, ist zusätzlich vorgesehen, daß einzelne der wellenförmigen Abschnitte des
Steges 11 mit der diesen Abschnitten benachbarten weiteren Leiste 22 beziehungsweise
23 über einen quer zur Längserstreckung der Epilationswalzen verlaufenden Halterungssteg
verbunden sind. Demgemäß ist der mit 28 bezeichnete wellenförmige Abschnitt des Steges
11 mit der diesem Abschnitt benachbarten weiteren Leiste 23 über einen quer zur Längserstreckung
der Epilationswalzen 3 und 4 verlaufenden Halterungssteg 29 verbunden. In entsprechender
Weise sind weiters die wellenförmigen Abschnitte 30 und 31 des Steges 11 mit der diesen
Abschnitten benachbarten weiteren Leiste 22 über Halterungsstege 32 beziehungsweise
33 verbunden. Hiedurch wird eine zusätzliche Halterung für den Steg 11 erreicht,
was sich hinsichtlich seiner mechanischen Stabilität als vorteilhaft erwiesen hat.
Selbstverständlich wäre es aber auch möglich, beispielsweise nur einen wellenförmigen
Abschnitt des Steges mit der ihm benachbarten weiteren Leiste über einen Halterungssteg
zu verbinden.
[0019] Fig.5 zeigt eine Hautschutzvorrichtung, bei welcher der wellenförmig ausgebildete,
streifenförmige Steg 11 zusätzlich in sich wellenförmig ausgebildet ist, wie dies
dem seitlichen Verlauf des Steges zu entnehmen ist. Durch eine solche Ausbildung
des Steges 11 wird das Zuführen der Haare zu den Epilationswalzen günstig beeinflußt,
da durch die doppelte wellenförmige Stegausbildung Abschnitte des Steges gebildet
werden, die in der quer zur Längserstreckung der Epilationswalzen erfolgenden Bewegungsrichtung
des Epilationsapparates über die Haut ein Aufrichten der Haare besonders begünstigen.
Zur Halterung des Steges 11 am Gehäuse des Epilationsapparates sind auch hier zwei
quer zur Längserstreckung der Epilationswalzen verlaufende Leisten 14 und 15 vorgesehen,
mit welchen je ein Ende 16 beziehungsweise 17 des Steges 11 verbunden ist, wobei die
Leisten 14 und 15 wieder abgewinkelte Enden 18 und 19 beziehungsweise 20 und 21 aufweisen,
mit welchen sie das Gehäuse des Epilationsapparates klammerartig umgreifen können.
[0020] Bei dem in Fig.6 gezeigten Epilationsapparat ist zur Halterung des die Hautschutzvorrichtung
bildenden wellenförmig ausgebildeten Steges 11 am Gehäuse 1 des Epilationsapparates
ebenfalls vorgesehen, daß die Enden des Steges 11 mit je einer quer zur Längserstreckung
der Epilationswalzen verlaufenden Leiste 34 beziehungsweise 35 verbunden sind, die
hier aber an der vom Steg 11 abgewandten Seite je einen seitlich abgewinkelten Abschnitt
36 beziehungsweise 37 aufweisen, mit dem sie das Gehäuse 1 des Epilationsapparates
umgreifen. Mit am Gehäuse 1 vorgesehenen Zapfen 38 und 39, die in korrespondierend
angeordnete Löcher in den seitlich abgewinkelten Abschnitten 36 beziehungsweise 37
der Leisten 34 beziehungsweise 35 eingreifen, ist dabei wieder eine lösbare Halterung
des Steges 11 am Gehäuse 1 des Epilationsapparates erreicht.
[0021] Die in Fig.7 gezeigte Hautschutzvorrichtung ist zur Verwendung bei einem Epilationsapparat
gemäß dem Ausführungsbeispiel nach Fig.6 geeignet, wobei hier der Epilationsapparat
zwei Paar in Abstand voneinander liegende Epilationswalzen aufweisen soll, wie dies
mit strichpunktierten Linien angedeutet ist, wobei das eine Epilationswalzenpaar
mit 40 und das andere Epilationswalzenpaar mit 41 bezeichnet ist. Als Hautschutzvorrichtung
ist hier jedem Epilationswalzenpaar 40 beziehungsweise 41 ein eigener wellenförmig
ausgebildeter, streifenförmiger Steg 11 zugeordnet, dessen quer zur Längserstreckung
der Epilationswalzen jedes Paares gesehene Gesamtabmessung im wesentlichen der Summe
der Durchmesser der vom betreffenden Steg überdeckten Epilationswalzen jedes Paares
entspricht. Zur Halterung dieser beiden Stege 11 am Gehäuse des Epilationsapparates
sind auch hier ihre Enden 16 beziehungsweise 17 mit zwei quer zur Längserstreckung
der Epilationswalzen verlaufenden Leisten 34 beziehungsweise 35 verbunden, die hier
an der von den Stegen 11 abgewandten Seite je zwei seitlich abgewinkelte Abschnitte
36 beziehungsweise 37 aufweisen, mit welchen sie das Gehäuse des Epilationsapparates
umgreifen können. Auf diese Weise wird wieder eine einfache und sichere Halterung
der beiden jedem Epilationswalzenpaar 40 und 41 zugeordneten Stege 11 am Gehäuse
des Epilationsapparates erhalten.
[0022] Die in Fig.8 gezeigte Hautschutzvorrichtung ist ebenfalls für einen Epilationsapparat
gemäß dem Ausführungsbeispiel nach Fig.6 geeignet, wobei hier aber der Epilationsapparat
zwei Paar Epilationswalzen aufweisen soll, die aufeinanderfolgend umfangsseitig miteinander
zusammenwirken. Diese beiden Epilationswalzenpaare sind wieder mit 40 und 41 bezeichnet
und durch strichpunktierte Linien schematisch angedeutet, wobei wie ersichtlich hier
auch die beiden mittleren Epilationswalzen umfangsseitig miteinander zusammenwirken,
wobei dann vom Motor des Epilationsapparates her nur eine der vier Epilationswalzen
angetrieben wird. Im vorliegenden Fall besteht die Hautschutzvorrichtung aus einem
im wesentlichen zickzackförmig ausgebildeten, wellenförmigen, streifenförmigen Steg
11, der beiden Epilationswalzenpaaren 40 und 41 gemeinsam zugeordnet ist, wobei er
eine quer zur Längserstreckung der Epilationswalzen gesehene Gesamtabmessung aufweist,
die hier beispielsweise größer als die Summe der Durchmesser der vier vom Steg 11
überdeckten Epilationswalzen ist. Zur Halterung des Steges 11 am Gehäuse des Epilationsapparates
sind auch hier wieder seine beiden Enden 16 und 17 mit je einer quer zur Längserstreckung
der Epilationswalzen verlaufenden Leiste 34 beziehungsweise 35 verbunden, die an der
vom Steg 11 abgewandten Seite je einen seitlich abgewinkelten Abschnitt 36 beziehungsweise
37 aufweisen, mit welchen sie das Gehäuse des Epilationsapparates umgreifen können.
[0023] Wie aus Vorstehendem ersichtlich, besteht eine Reihe von Abwandlungen der vorstehend
beschriebenen Ausführungsbeispiele, ohne daß dabei der Rahmen der Erfindung verlassen
wird. Dies gilt insbesondere hinsichtlich der Formgebung des die Hautschutzvorrichtung
bildenden wellenförmig und streifenförmig ausgebildeten Steges und seiner Halterung
am beziehungsweise Verbindung mit dem Gehäuse des Epilationsapparates.
1. Epilationsapparat mit mindestens einem Paar im Bereich einer im Gehäuse des Apparates
vorgesehenen Öffnung angeordneter, drehbar gelagerter, gegensinnig rotierend antreibbarer,
umfangsseitig miteinander zusammenwirkender Epilationswalzen, von denen eine von
einem Motor her antreibbar ist, wobei die Epilationswalzen eine Drehbewegung ausführen,
die im Bereich ihres umfangsseitigen Zusammenwirkens in das Apparateinnere hinein
gerichtet ist, und mit einer im Bereich der Öffnung angeordneten, die Epilationswalzen
teilweise überdeckenden Hautschutzvorrichtung, durch die hindurch die Haare zu den
Epilationswalzen gelangen, dadurch gekennzeichnet, daß den Epilationswalzen als Hautschutzvorrichtung
ein bezüglich der Längserstreckung der Epilationswalzen wellenförmig ausgebildeter,
beidseitig abwechselnd Wellentäler und Wellenberge aufweisender, beidseitig kammartiger,
streifenförmiger Steg zugeordnet ist.
2. Epilationsapparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der wellenförmig
ausgebildete Steg quer zur Längserstreckung der Epilationswalzen gesehen eine Gesamtabmessung
aufweist, die im wesentlichen der Summe der Durchmesser der vom Steg überdeckten Epilationswalzen
entspricht.
3. Epilationsapparat nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der wellenförmig
ausgebildete Steg zusätzlich in sich wellenförmig ausgebildet ist.
4. Epilationsapparat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die wellenförmigen Abschnitte des Steges je für sich bezüglich einer senkrecht
zur Längserstreckung der Epilationswalzen verlaufenden Symmetrieebene spiegelsymmetrisch
ausgebildet sind.
5. Epilationsapparat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der wellenförmig ausgebildete Steg im Bereich des Zusammenwirkens der Epilationswalzen
eines Epilationswalzenpaares mit einer zu den Epilationswalzen hin ausgebuchteten
Sicke versehen ist.
6. Epilationsapparat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Halterung des wellenförmig ausgebildeten Steges am Gehäuse des Epilationsapparates
zwei quer zur Längserstreckung der Epilationswalzen verlaufende Leisten vorgesehen
sind, mit welchen je ein Ende des Steges verbunden ist und die abgewinkelte Enden
aufweisen, mit welchen sie das Gehäuse des Epilationsapparates umgreifen.
7. Epilationsapparat nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die je in Richtung
der Längserstreckung der Epilationswalzen gesehen hintereinander liegenden abgewinkelten
Enden der Leisten durch je eine in Richtung der Längserstreckung der Epilationswalzen
verlaufende weitere Leiste miteinander verbunden sind.
8. Epilationsapparat nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein wellenförmiger
Abschnitt des Steges mit der diesem Abschnitt benachbarten weiteren Leiste über einen
quer zur Längserstreckung der Epilationswalzen verlaufenden Halterungssteg verbunden
ist.
9. Epilationsapparat nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß
zur Halterung des wellenförmig ausgebildeten Steges am Gehäuse des Epilationsapparates
zwei quer zur Längserstreckung der Epilationswalzen verlaufende Leisten vorgesehen
sind, mit welchen je ein Ende des Steges verbunden ist und die an der vom Steg abgewandten
Seite mindestens einen seitlich abgewinkelten Abschnitt aufweisen, mit welchem sie
das Gehäuse des Epilationsapparates umgreifen.