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EP 0 404 770 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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16.12.1992 Patentblatt 1992/51 |
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Anmeldetag: 01.09.1988 |
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP8800/795 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 8902/017 (09.03.1989 Gazette 1989/06) |
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TRÄGER FÜR EINEN FLÄCHENELASTISCHEN SPORTHALLENBODEN
SUPPORT FOR A RESILIENT MOUNTED FLOOR FOR INDOOR STADIA
SUPPORT D'UN PLANCHER A SURFACE ELASTIQUE POUR STADES
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT CH DE IT LI |
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Priorität: |
01.09.1987 DE 3729163
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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02.01.1991 Patentblatt 1991/01 |
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Patentinhaber: Hamberger Industriewerke GmbH |
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83071 Rosenheim/Stephanskirchen (DE) |
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Erfinder: |
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- HAMBERGER, Peter
D-8209 Stephanskirchen (DE)
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Vertreter: Winter, Konrad Theodor, Dipl.-Ing. et al |
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Patentanwälte Kuhnen, Wacker & Partner
Alois-Steinecker-Strasse 22 85354 Freising 85354 Freising (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
BE-A- 566 639 DE-B- 1 255 900
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DE-A- 1 907 190
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Träger für einen mehrlagigen flächenelastischen Sporthallenboden
oder dergleichen, gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
[0002] Träger dieser Art werden in der Regel in paralleler Anordnung auf dem Unterboden,
beispielsweïse aus Rohbeton, verlegt und nehmen unter Zwischenschaltung eines Blindbodens
den Laufboden, beispielsweise aus speziellen Druckverteilerplatten (z.B. Sperrholzplatten,
Spanplatten) mit einem Oberbelag auf. Aufgrund ihres Aufbaus sind die Träger für das
dynamische und statische Verformungsverhalten des flächenelastischen Bodens, das in
der DIN 18 032 Teil 2 festgelegt ist, in hohem Maße mitbestimmend.
[0003] Aus dem DE-GM 83 29 011 ist ein Schwingträger mit den Merkmalen des Oberbegriffs
des Patentanspruchs 1 bekannt. Dieser Schwingträger stützt die beiden miteinander
schwingenden und über die Distanzstücke miteinander starr verbundenen Gurtbrettlagen
über gummielastische Lagerblöcke ab, die unterhalb der Distanzstücke liegen.
[0004] Dieser bekannte Schwingträger läßt flächenelastische Sporthallenböden konstruieren,
die den Forderungen der DIN 18 032, Teil 2, genügen, wobei dem bekannten Konstruktionsprinzip
der Grundgedanke zugrunde liegt, durch Abstimmung der oberen Gurtbrettlage-Unterteilung
auf die Wahl der Auflagerkörper in Verbindung mit der Anordnung der Distanzstücke
oberhalb der Auflagerkörper, das progressive Feder-/Dämpfungsverhalten der Auflager
zur Vergleichmäßigung der Federeigenschaften und der Durchbiegungsmulde des Bodens
auszunutzen. Untersuchungen haben im einzelnen gezeigt, daß die bei Belastung mit
derartigen Trägern ausgestatteter Böden auftretenden Spannungen in der Konstruktion
verhältnismäßig inhomogen in den Bestandteilen der Bodenkonstruktion verteilt sind.
[0005] Aus dem Dokument DE-B-12 55 900 ist andererseits ein Schwingträger für Sporthallenböden
bekannt, bei dem die Auflagerkörper versetzt zu den Distanzstücken angeordnet sind.
Die obere Gurtbrettlage ist allerdings ebenso wie die untere durchgehend ausgebildet,
wodurch die bei Sportbetrieb geforderte Elastizität und Kraftabbaucharakteristik des
Bodens nur unter Inkaufnahme einer verhältnismäßig großen Durchbiegungsmulde erzielt
werden konnte.
[0006] Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Träger für einen mehrlagigen
flächenelastischen Sporthallenboden gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 derart
weiterzubilden, daß dynamische Belastungen des Bodens eine gleichmäßige Verteilung
von Spannungen in den einzelnen Konstruktionsteilen des Bodens ergeben.
[0007] Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen
Merkmale gelöst.
[0008] Durch die erfindungsgemäß vorgesehene Versetzung der Auflager zu den Distanzstücken
wird dafür gesorgt, daß keine Last direkt in die Auflager eingeleitet wird; vielmehr
sind stets mehr oder weniger beide Gurtbrettlagen des Trägers an der Krafteinleitung
vom Laufboden in den Unterboden beteiligt, so daß das Holz der Gurtbrettlagen das
entscheidende Elastizitätsmoment des Trägers und damit des Sporthallenbodens ist.
Auf diese Weise werden ein sehr gleichmäßiges Verformungsverhalten und daraus folgend
eine ausgeglichene Spannungsverteilung auf alle Konstruktionsteile des Bodens erreicht,
so daß in dem jeweiligen Konstruktionsteil eine sehr niedrige Spannung bzw. dynamische
Belastung auftritt und die Bruchsicherheit demgemäß wesentlich oberhalb geforderter
Werte liegt. Durch die Unterteilung der oberen Gurtbrettlage in einzelne Schwingsegmente
einer Länge, die dem Abstand der bodenseitigen Auflager entspricht, lassen sich die
Forderungen der DIN 18 032, Teil 2, insbesondere hinsichtlich der Standardverformung
und Ausdehnung der Durchbiegungsmulde in optimaler Weise erfüllen.
[0009] Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
[0010] Die Erfindung wird nachstehend anhand der Beschreibung von Ausführungsbeispielen
unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht eines erfindungsgemäßen Trägers und
Fig. 2 eine Seitenansicht des Trägers gemäß Fig. 1.
[0011] Der dargestellte Träger besitzt einen Obergurt I und einen Untergurt 2, die über
Distanzstücke 3 miteinander verbunden sind. Der Obergurt 1 besteht aus einer Mehrzahl
von Gurtbrettern 1′, die jeweils von Mitte bis Mitte der Distanzstücke unter Bildung
von Trennfugen 4 reichen. Der Untergurt 2 besteht aus einem durchgehenden Gurtbrett
2′, dessen Länge also der des ganzen Trägers entspricht und bei ca. 4 m liegt. Die
Breite der Gurtbretter 1′ und 2′ beträgt ca. 100 mm, während ihre Dicke 17 bis 22
mm beträgt. Die Länge der Gurtbretter 1′ des Obergurts 1 beträgt ca. 500 bis 700 mm.
Bei den Distanzstücken 3 handelt es sich um etwa quadratische Plättchen, beispielsweise
aus Sperrholz, deren Kantenlänge der Breite der Gurtbretter entspricht und deren Dicke
zwischen 3 und 5 mm liegt. Die Verbindung der Gurtbretter des Obergurts 1 und des
Untergurts 2 erfolgt durch Verschrauben von unten über die jeweiligen Distanzstücke
3.
[0012] Versetzt zu den Distanzstücken sind Auflager 5 an der Unterseite des Gurtbretts 2′
des Untergurts 2 angebracht, und zwar im Ausführungsbeispiel jeweils ein Auflager
5 mittig zwischen benachbarten Distanzstücken, und jeweils ein Auflager 5 an jedem
Ende des Gurtbretts 2′. Bei den Auflagern 5 handelt es sich um quaderförmige Stützkörper
mit planparallelen Stützflächen, die das Gurtbrett 2′ des Untergurts 2 über dessen
gesamte Breite flächig abstützen. Die Auflager 5 sind starr ausgebildet und aus Holz,
insbesondere Hartholz oder Holzwerkstoffen, wie z.B. Sperrholz, Spanplatten, Hartfaserplatten
oder dergleichen, hergestellt. Wie Fig. 1 zeigt, überragen die Auflager die Gurtbretter
in ihrer Breite geringfügig. Die Breite der Auflager 5 beträgt zweckmäßig zwischen
45 und 55 mm, während ihre Dicke zwischen 4 und 15 mm liegt.
[0013] Der beschriebene Träger bildet mit den am Gurtbrett 2′ des Untergurts 2 befestigten
Auflagern 5 eine vorgefertigte Montageeinheit. Wie in Fig. 2 gezeigt ist, überragt
das Gurtbrett 2′ des Untergurts 2 das letzte Gurtbrett 1′ des Obergurts 1 an jedem
Trägerende um eine halbe Obergurtbrettlänge. Zwei Träger werden, wie in Fig. 2 ebenfalls
dargestellt, so miteinander verbunden, daß sie bei der Montage auf der Baustelle mit
ihren Untergurtbrettern 2′ stumpf aneinander stoßend auf den Unterboden aufgelegt
werden und dann das fehlende Obergurtbrett 1′ paßgenau eingelegt und befestigt wird.
[0014] Zum Aufbau eines flächenelastischen Sporthallenbodens werden die vormontierten Träger
auf dem Unterboden in Hallenlängsrichtung mit ca. 50 bis 60 cm Abstand von Mitte zu
Mitte ausgelegt, worauf in Querlage der Blindboden auf der Trägeranordnung befestigt
wird. Auf diesen Blindboden werden dann Druckverteilerplatten, beispielsweise Spanplatten,
aufgeschraubt, die ihrerseits einen Oberbelag erhalten. Durch Variation der Materialien
und Abmessungen der beschriebenen Bodenelemente lassen sich die gewünschten Bodeneigenschaften
im Rahmen der DIN 18 032 Teil 2 ohne weiteres erfüllen.
1. Träger für einen mehrlagigen flächenelastischen Sporthallenboden oder dergleichen
zur Abstützung eines Blindbodens und einer darauf liegenden Lastverteilungsplatte,
mit zwei im Vertikalabstand miteinander unter Zwischenschaltung quaderförmiger Plättchen
(3) aus Sperrholz fest verbundenen Gurtbrettlagen (1, 1′, 2, 2′), von denen die obere
Gurtbrettlage (1, 1′) durch Trennfugen (4) im Bereich der Plättchen (3) unterteilt
ist, während die untere Gurtbrettlage (2, 2′) über mehrere derartige Trennfugen hinweg
ohne Unterteilung verläuft und sich über im Längsabstand stehende Auflager (5) am
Untergrund abstützt, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflager (5) im wesentlichen starr ausgebildet, mittig versetzt zu den Plättchen
(3) angebracht sind und im wesentlichen die Form von quaderförmigen Stützkörpern mit
planparallelen Stützflächen besitzen.
2. Träger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflager (5) das Untergurtbrett (2′) über dessen gesamte Breite flächig abstützen.
3. Träger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflager (5) über eine die Breite des Untergurtbretts (2′) geringfügig überragende
Länge, eine Breite zwischen 45 und 55 mm und eine Dicke zwischen 4 und 15 mm besitzen.
4. Träger nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflager (5) aus Holz, insbesondere Hartholz oder Holzwerkstoffen, bestehen.
5. Träger nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Obergurtbretter (1′) über die jeweiligen Distanzstücke (3) mit dem Untergurtbrett
(2′) von unten verschraubt sind.
6. Träger nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die miteinander verbundenen Gurtbrettlagen (1, 2) zusammen mit den vormontierten
Auflagern (5) eine Montageeinheit bilden.
7. Träger nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Distanzstücke (3) von im wesentlichen quadratischen Plättchen gebildet sind,
deren Kantenlänge der Breite der Gurtbrettlagen (1, 2) entspricht und deren Dicke
zwischen 3 und 5 mm liegt.
8. Träger nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Gurtbretter (1′) des Obergurts (1) eine Länge im Bereich zwischen 500 und 700
mm besitzen.
9. Träger nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Untergurtbrett (2′) die endseitigen Obergurtbretter (1′) des Trägers um im wesentlichen
eine halbe Obergurtbrettlänge überragen.
1. Backing for a multi-layer, surface-elastic sports hall floor or similar floors to
support a counterfloor with a load distribution plate on it, with two belt board layers
(1, 1′, 2, 2′) permanently connected with each other vertically spaced by small, cuboid-shaped
plywood plates (3) with the upper belt board layer (1, 1′) being subdivided by commissures
(4) in the area of the small plates (3), whereas the lower belt board layer (2, 2′)
extends uninterruptedly over several of such commissures and is supported on the ground
by longitudinally spaced supports (5), characterized in that the supports (5) are
basically rigid and centrically offset against the small plates (3) and basically
have the form of cuboid-shaped supports with plane-parallel support surfaces.
2. Backing according to Claim 1, characterized in that the supports (5) support the lower
belt board (2′) flatly over its entire width.
3. Backing according to Claims 1 or 2, characterized in that the length of the supports
(5) sligthtly exceeds the width of the lower belt board (2′), that their width is
between 45 and 55 millimeters, and that their thickness is between 4 and 15 millimeters.
4. Backing according to any one of Claims 1 to 3, characterized in that the supports
(5) consist of wood, particularly of hardwood or of derived timber products.
5. Backing according to any one of Claims 1 to 4, characterized in that the upper belt
boards (1′) are screw-connected through their backs to the lower belt board (2′) with
intermediate spacers (3).
6. Backing according to any one of Claims 1 to 5, characterized in that the interconnected
belt board layers (1, 2) form an assembly unit together with the pre-assembled supports
(5).
7. Backing according to any one of Claims 1 to 6, characterized in that the spacers (3)
consist of small, basically square plates whose edge length is equal to the width
of the belt board layers (1, 2) and whose thickness is between 3 and 5 millimeters.
8. Backing according to any one of Claims 1 to 7, characterized in that the belt boards
(1′) of the upper belt (1) have a length of between 500 and 700 millimeters.
9. Backing according to any one of Claims 1 to 8, characterized in that the lower belt
board (2′) exceeds the outer upper belt boards (1′) of the backing by basically half
the length of an upper belt board.
1. Support pour un sol de salle de sport, élastique en surface, à plusieurs couches,
ou sols semblables, à titre d'appui, d'un faux-fond et d'une plaque de répartition
des charges posées dessus, comportant deux couches de membrure (1, 1′, 2, 2′) verticalement
espacées et fermement reliées entre elles par l'intercalage de plaquettes (3) carrées
en contreplaqué, dont la couche de membrure supérieure (1, 1′) est subdivisée par
des joints de séparation (4) dans la zone des plaquettes (3) alors que la couche de
membrures inférieure (2, 2′) s'étend sans subdivisions par dessus plusieurs de tels
joints de séparation et s'appuie sur le fond par l'intermédiaire d'appuis (5) posés
de manière espacée dans le sens longitudinal, caractérisé en ce que les appuis (5)
ont une configuration substantiellement rigide, sont placés en quinconce par rapport
aux plaquettes (3) et possèdent substantiellement la forme de corps d'appui cubique
avec des surfaces d'appui planes et parallèles.
2. Support selon la revendication 1, caractérisé en ce que les appuis (5) étayent la
planche de membrure inférieure (2′) sur la largeur intégrale de celle-ci.
3. Support selon les revendications 1 ou 2, caractérisé en ce que les appuis (5) possèdent
sur une longueur dépassant légèrement la largeur de la planche de membrure inférieure
(2′) une largeur entre 45 mm et 55 mm et une épaisseur entre 4 mm et 15 mm.
4. Support selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que les appuis (5)
sont en bois, notamment du bois dur ou des matériaux de bois.
5. Support selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que les planches de
membrure supérieures (1′) sont vissées par en bas à la planche de membrure inférieure
(2′) par des pièces d'écartement (3).
6. Support selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que les couches de
membrure (1, 2) reliées entre elles forment une unité de montage avec les appuis (5)
prémontés.
7. Support selon l'une des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que les pièces d'écartement
(3) sont formées par des plaquettes substantiellement carrées dont la longueur d'arète
correspond à la largeur des couches de membrures (1, 2) et dont l'épaisseur se situe
entre 3 mm et 5 mm.
8. Support selon l'une des revendications 1 à 7, caractérisé en ce que les planches (1′)
de la membrure supérieure (1) possèdent une longueur entre 500 mm et 700 mm.
9. Support selon l'une des revendications 1 à 8, caractérisé en ce que la planche de
membrure inférieure (2′) dépasse substantiellement d'une demi-longueur de planche
supérieure les planches de membrure supérieures (1) de bord du support.
