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EP 0 405 274 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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04.05.1994 Patentblatt 1994/18 |
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Anmeldetag: 18.06.1990 |
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Zahnhalter eines auf einer Baggerschaufel befestigbaren Baggerzahnes
Tooth mounting for fixing a tooth to an excavator bucket
Attache pour la fixation de la dent d'un bec de godet d'excavateur
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Benannte Vertragsstaaten: |
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CH DE ES FR IT LI SE |
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Priorität: |
26.06.1989 CH 2375/89
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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02.01.1991 Patentblatt 1991/01 |
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Patentinhaber: BAZ SERVICE AG |
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CH-8810 Horgen (CH) |
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Erfinder: |
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- Eichelberger, Peter
CH-8944 Sihlbrugg-Neuheim (CH)
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Vertreter: EGLI-EUROPEAN PATENT ATTORNEYS |
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Horneggstrasse 4 8008 Zürich 8008 Zürich (CH) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-U- 7 443 383 US-A- 1 834 514 US-A- 4 027 408
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US-A- 1 829 851 US-A- 2 108 075
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Zahnhalter eines auf einer Baggerschaufel befestigbaren
Baggerzahnes gemäss dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 sowie ein Verfahren zur
Vorbereitung desselben zur Befestigung an der Randpartie einer Baggerschaufel.
[0002] Baggerzähne, die aus einem Zahnhalter und einer auf dieser lösbar befestigbaren Zahnspitze
bestehen, sind in vielen Ausführungen bekannt. Die Zahnspitze ist ein erheblichem
Verschleiss unterworfener Teil des Baggerzahnes, weshalb dieser auswechselbar ausgebildet
ist. Der im Schatten der Zahnspitze liegende Halter ist einem geringeren Verschleiss
unterworfen; er hat aber die Aufgabe, eine zuverlässige Verbindung zwischen der Zahnspitze
und der Baggerschaufel herzustellen.
[0003] Die Halter der Baggerzähne sind meistens so gestaltet, dass sie auf der Innenseite
der Baggerschaufel liegen und dort an ihrem Rand mit der Schaufelwand verschweisst
sind.
[0004] In vielen Fällen wäre es wünschbar, wenn der Halter auch auf der Aussenseite mit
der Schaufelwand verschweisst werden könnte. Da aber die Wandstärke der Schaufelwand
je nach der Grösse der Baggerschaufel erhebliche Unterschiede aufweist, müssen für
die verschiedenen Wandstärken unterschiedliche Halter hergestellt werden.
[0005] Dies bedeutet einen erheblichen Aufwand, sowohl bezüglich der Herstellkosten als
auch der Lagerhaltung.
[0006] Es ist zwar ein Zahnhalter bekannt, der einen innenseitigen und einen aussenseitigen
Haltearm aufweist, wobei die beiden Arme den Schaufelrand umgreifen. Damit eine Anpassung
an verschiedene Wandstärken der Baggerschaufel möglich ist, ist der aussenseitige
Haltearm vom Halter getrennt und wird erst bei der Montage des Zahnhalters mit diesem
durch Schweissen verbunden. Die Herstellung dieser Verbindung ist jedoch recht schwierig
und verlangt den Einsatz einer fachkundigen Person.
[0007] DE-U 7 443 383, Mantovani offenbart eine in einer Aussparung am vorderen Rand eines
Baggerlöffels befestigte Zahnfassung aus zwei miteinander verschweissten Hälften unter
Bildung einer Oeffnung zur Aufnahme des Hinterteils eines Zahns (6). Es besteht keine
Aehnlichkeit mit dem vorliegenden Zahnhalter. Zwar ist eine Befestigung desselben
an unterschiedlich dicken Löffelrändern möglich. Die zweiteilige Ausführung der Fassung
und das Einarbeiten der Aussparung in den Löffelrand bedingen jedoch zusätzlichen
Arbeitsaufwand.
[0008] US-A 1 829 851, O'Fallon Clark, beschreibt einen aus Zahnspitze und Zahnhalter zusammengesetzten
Baggerzahn. Der Zahnhalter weist am Löffelrand einen innenliegenden und einen aussenliegenden
Halterarm auf, die durch einen, der Dicke des Löffelrandes entsprechenden Spalt getrennt
sind. Der Zahn kann somit praktisch nur an einem Löffelrand mit einer Dicke befestigt
werden, die der Spaltweite entspricht. Eine Verwendung bei Löffelrändern anderer Dicke
ist damit ausgeschlossen. Beim vorliegenden Zahnhalter sind jedoch eine praktisch
beliebige Dicke des Löffelrandes und eine problemlose, zuverlässige Befestigung möglich.
[0009] US-A 2 108 075, Mork, offenbart ebenfalls einen aus Zahnspitze und Zahnhalter zusammengesetzten
Baggerzahn. Da der Zahnhalter zwei Haltearme mit einem festen Abstand aufweist, ist
er nur für einen Löffelrand anwendbar, der eine dem festen Abstand der Haltearme entsprechende
Dicke aufweist.
[0010] US-A 1 834 514, Brune, zeigt einen Zahnhalter, dessen zwei Haltearme einen festen
Spaltabstand aufweisen. Er kann somit nur für eine einzige Löffelranddicke verwendet
werden.
[0011] US-A 4 027 408, Ramella et al, beschreibt einen zweiteiligen Baggerzahn, von dem
der eine Teil am Löffelrand festgeklemmt ist. Er kann somit bei Löffelrändern unterschiedlicher
Dicke verwendet werden, jedoch muss der ganze aussenliegende Haltearm bei abgenützter
Zahnspitze ersetzt werden. Dieser ist, da er nicht an den Löffelrand geschweisst werden
kann, nicht ausreichend gehalten, um den beim Baggerbetrieb auftretenden grossen Beanspruchungen
zu widerstehen.
[0012] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Zahnhalter der eingangs beschriebenen
Art so weiter auszugestalten, dass eine Anpassung an Baggerschaufeln unterschiedlicher
Dicke möglich ist, sowie ein Verfahren zu seiner Vorbereitung zur Befestigung an der
Randpartie der Baggerschaufel anzugeben.
[0013] Diese Aufgabe wird gemäss der Erfindung dadurch gelöst, dass die Haltearme des Zahnhalterhinterteils
miteinander durch eine Verbindungspartie, die den Raum zwischen dem längeren Haltearm
und dem kürzeren Haltearm auf der ganzen Länge des letzteren ausfüllt, verbunden sind.
Hierbei ist die Verbindungspartie zur Befestigung des Zahnhalterhinterteils an einer
Baggerschaufel auf diejenige Breite entfernbar, welche der Wandstärke des Schaufelrandes
entspricht.
[0014] Die Erfindung ist in der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt und nachfolgend
beschrieben. Es zeigen
- Fig. 1
- einen Zahnhalter mit aufgesetzter Zahnspitze in einem Vertikalschnitt,
- Fig. 2
- eine Draufsicht des Zahnhalters ohne Zahnspitze und
- Fig. 3
- einen Schnitt des Zahnhalters längs der Linie III-III.
[0015] Die Erfindung geht von der Ueberlegung aus, dass eine beliebige Anpassung des Zahnhalters
an die jeweilige Wandstärke dann erreichbar ist, wenn der zwischen den beiden Haltearmen
notwendige Abstand dann vorgesehen werden kann, wenn feststeht, für welche Baggerschaufel
der einzelne Zahnhalter benötigt wird. Erst dann wird der notwendige Ausschnitt zwischen
den beiden Haltearmen, z.B. durch Brennschneiden ausgespart.
[0016] Der in Figur 1 dargestellte Zahnhalter weist eine Halternase 1 auf, an der sich ein
Zahnhalterhinterteil 2 anschliesst. Auf der Halternase 1 ist eine Zahnspitze 3 aufgesetzt,
welche die Halternase 1 vollständig umgibt. In der Halternase 1 ist eine Durchgangsbohrung
4 vorgesehen, in welche ein Haltestift, z.B. ein Scherspannstift, eingesetzt werden
kann, dessen Enden in Bohrungen 5 der Zahnspitze ragen und damit die Zahnspitze 3
festhalten.
[0017] Der Zahnhalterhinterteil 2 weist zwei Haltearme auf, einen innenseitigen und längeren
Haltearm 7 und einen aussenseitigen und kürzeren Haltearm 8. Zwischen den Haltearmen
7, 8 befindet sich ein Schlitz 9, in dem die Randpartie einer Baggerschaufel ragt.
[0018] Der Schlitz 9 weist eine solche Breite auf, welche etwa der Wandstärke der Randpartie
10 der Baggerschaufel entspricht. Dieser Schlitz 9 ist bei der Herstellung des Zahnhalterhinterteils
2 mit Material ausgefüllt, d.h. die Haltearme 7, 8 sind in der Partie des Schlitzes
9 miteinander durch eine Verbindungspartie 17 verbunden. Liegt nun die Baggerschaufel
fest, auf welche der Zahnhalterhinterteil 2 befestigt werden soll, wird der entsprechende
Schlitz 9 eingearbeitet.
[0019] Hierzu kann ein bekanntes Verfahren verwendet werden, z. B. das Brennschneiden. Das
Ausschneiden des Schlitzes 9 kann hierbei mit einer ausreichenden Genauigkeit erfolgen,
so dass eine zuverlässige Befestigung des Zahnhalters möglich ist, z.B. durch Schweissen
der Haltearme 7, 8 längs ihres Umfangsrandes.
[0020] Damit wird erreicht, dass der Zahnhalterhinterteil 2 für Baggerschaufeln verwendet
werden kann, bei denen die Wandstärke der Randpartie 10 unterschiedlich gross ist.
Damit kann die Zahl der Zahnhaltergrössen erheblich verringert werden, sodass z. B.
für einen Wandstärkenbereich der Randpartie 10 der Baggerschaufel von etwa 20 mm bis
etwa 55 mm nur ca. 2 verschiedene Zahnhaltergrössen benötigt werden.
[0021] Aus Fig. 2 ist die Form des Zahnhalters von oben dargestellt. Der innenseitige, längere
Haltearm 7 weist über dem Bereich des Endes der Randpartie 10 eine ausgeprägte Wölbung
11 auf, die gegebenenfalls durch eine längs verlaufende Rille 12, siehe Fig. 3, unterbrochen
sein kann. Der Haltearm 7 kann aber auch als massiver Körper ausgebildet sein; er
hat die grösseren Kräfte aufzunehmen als der aussenseitige Haltearm 8, der in seiner
Länge nur etwa halb so lang wie der innenseitige Haltearm 7 sein kann. Zudem weist
der aussenseitige Haltearm 8 eine verhältnismässig dünne Wandstärke auf, die an den
längs verlaufenden Rändern durch ausgeprägte Rippen 15 verstärkt sind. Die Rippen
15 weisen eine solche Höhe auf, dass sie dieselbe Rippenhöhe aufweisen, wie ein Quersteg
16, der das Profil des Zahnhalters verstärkt. Dadurch, dass die Rippen des aussenseitigen
Haltearmes 8 in den Quersteg 16 münden, wird dieser zusätzlich verstärkt.
[0022] Der Zahnhalter wird zweckmässig aus einem Schmiedestahl geschmiedet, welcher hochlegiert
sein kann. Da der Schlitz 9 fehlt, bildet der Zahnhalter einen kompakten Körper, wobei
zwischen dem innenseitigen und dem aussenseitigen Haltearm 7, 8 die Verbindungspartie
17 verläuft.
[0023] Soll der Zahnhalter an einer Baggerschaufel befestigt werden, wird der Schlitz 9
in der entsprechenden Breite eingearbeitet, worauf dann die Befestigung an der Baggerschaufel
erfolgen kann. Der Schlitz 9 kann auf verschiedene Weise hergestellt werden. Neben
dem bereits erwähnten Brennschneiden kann auch eine spanende Bearbeitung vorgesehen
werden, um den Schlitz 9 zu bilden.
1. Zahnhalter eines Baggerzahns mit einer Nase (1) zur lösbaren Befestigung einer Zahnspitze
(3) sowie einem Hinterteil (2), welches zur Befestigung des Zahnhalters an einer Randpartie
(10) einer Baggerschaufel einen längeren Haltearm (7) und einen kürzeren Haltearm
(8) aufweist, welche durch eine zwischen ihnen liegende Verbindungspartie (17) miteinander
verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungspartie (17) den Raum zwischen dem längeren Haltearm (7) und dem kürzeren
Haltearm (8) auf der ganzen Länge des letzteren ausfüllt.
2. Zahnhalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der kürzere Haltearm (8) etwa die halbe Länge des längeren Haltearmes (7) aufweist.
3. Zahnhalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der kürzere Haltearm (8) zwei längs verlaufende Randrippen (15) aufweist, welche
in einen nach unten gerichteten Quersteg (16) übergehen.
4. Zahnhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Rücken des längeren Haltearmes (7) zwei längs verlaufende Randrippen beidseits
einer Rille (12) angeordnet sind.
5. Zahnhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der längere Haltearm (7) über dem Ende der Randpartie (10) der Baggerschaufel eine
ausgeprägte Wölbung (11) aufweist.
6. Verfahren zur Vorbereitung eines Zahnhalters nach einem der Ansprüche 1 bis 5 zur
Befestigung an der Randpartie (10) der Baggerschaufel, dadurch gekennzeichnet, dass in der Verbindungspartie (17) ein Schlitz (9) hergestellt wird, dessen Breite der
Wandstärke der mit dem Zahnhalter zu bestückenden Randpartie (10) der Baggerschaufel
entspricht.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Herstellung des Schlitzes (9) durch spanabhebende Bearbeitung erfolgt.
8. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Herstellung des Schlitzes (9) durch Brennschneiden erfolgt.
1. Tooth holder of an excavator tooth, having a projection (1) for detachably securing
a tooth point (3), as well as a rear part (2) which has, for securing the tooth holder
to an edge part (10) of an excavator shovel, a relatively long supporting arm (7)
and a relatively short supporting arm (8) which are connected together by a connection
part (17) situated between them, characterised in that the connection part (17) fills
the space between the longer supporting arm (7) and the shorter supporting arm (8)
over the entire length of the latter.
2. Tooth holder according to claim 1, characterised in that the shorter supporting arm
(8) has approximately half the length of the longer supporting arm (7).
3. Tooth holder according to claim 1 or 2, characterised in that the shorter supporting
arm (8) has two edge ribs (15) which extend longitudinally and undergo transition
into one downward-directed cross piece (16).
4. Tooth holder according to one of claims 1 to 3, characterised in that, on the back
of the longer supporting arm (7), there are arranged two edge ribs extending longitudinally
on both sides of a groove (12).
5. Tooth holder according to one of claims 1 to 4, characterised in that the longer supporting
arm (7) has a distinct bulge (11) above the end of the edge part (10) of the excavator
shovel.
6. Method for making a tooth holder according to one of claims 1 to 5 ready for securing
to the edge part (10) of the excavator shovel, characterised in that a slot (9) is
produced in the connection part (17), the width of which slot corresponds to the wall
thickness of the edge part (10) of the excavator shovel to be fitted with the tooth
holder.
7. Method according to claim 6, characterised in that the slot (9) is produced by metal
cutting treatment.
8. Method according to claim 6, characterised in that the slot (9) is produced by flame
cutting.
1. Porte-griffe d'une griffe d'excavateur, comprenant un nez (1) pour la fixation amovible
d'une pointe de griffe (3), ainsi qu'une partie arrière (2) qui présente, à des fins
de fixation du porte-griffe à une partie marginale (10) d'une pelle à curer, un bras
de maintien plus long (7) et un bras de maintien plus court (8) qui sont relies l'un
à l'autre par une partie de liaison (17) disposée entre eux, caractérisé en ce que
la partie de liaison (17) remplit l'espace ménagé entre le bras de maintien plus long
(7) et le bras de maintien plus court (8) sur toute la longueur de ce dernier.
2. Porte-griffe selon la revendication 1, caractérisé en ce que le bras de maintien plus
court (8) représente environ la moitié de la longueur du bras de maintien plus long
(7).
3. Porte-griffe selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que le bras de maintien
plus court (8) présente deux nervures marginales (15) s'étendant longitudinalement
et qui se transforment en une nervure transversale (16) dirigée vers le bas.
4. Porte-griffe selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que,
sur la paroi dorsale du bras de maintien plus long (7), sont disposées deux nervures
marginales s'étendant longitudinalement de part et d'autre d'une rainure (12).
5. Porte-griffe selon l'une quelconque des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que
le bras de maintien plus long (7) présente un bombement prononcé (11) par-dessus l'extrémité
de la partie marginale (10) de la pelle à curer.
6. Procédé pour la préparation d'un porte-griffe selon l'une quelconque des revendications
1 à 5 à des fins de fixation à la partie marginale (10) de la pelle à curer, caractérisé
en ce que, dans la partie de liaison (17), on pratique une fente (9) dont la largeur
correspond à l'épaisseur de paroi de la partie marginale (10) de la pelle à curer,
qui doit être garnie à l'aide du porte-griffe.
7. Procédé selon la revendication 6, caractérisé en ce que la fabrication de la lente
(9) a lieu à l'aide d'un traitement par enlèvement de copeaux.
8. Procédé selon la revendication 6, caractérisé en ce que la fabrication de la lente
(9) a lieu par découpage au chalumeau.
