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(11) |
EP 0 405 703 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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02.02.1994 Patentblatt 1994/05 |
| (22) |
Anmeldetag: 26.06.1990 |
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Schleifleitungsanordnung
Sliding conductor arrangement
Agencement pour conducteur à glissement
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT CH DE ES FR GB IT LI SE |
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Priorität: |
30.06.1989 DE 3922007
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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02.01.1991 Patentblatt 1991/01 |
| (73) |
Patentinhaber: MANNESMANN Aktiengesellschaft |
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40027 Düsseldorf (DE) |
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Erfinder: |
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- Münzebrock, Anton, Dipl.-Ing.
D-4600 Dortmund (DE)
- Pfannkuche, Heinz
D-4630 Bochum (DE)
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| (74) |
Vertreter: Presting, Hans-Joachim, Dipl.-Ing. et al |
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Meissner & Meissner,
Patentanwaltsbüro,
Postfach 330130 14171 Berlin 14171 Berlin (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
FR-A- 2 583 901
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US-A- 4 688 487
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Schleifleitungsanordnung mit Energie- und Steuer-Schleifleitungen
für Stromabnehmer eines auf Fahrschienen verfahrbaren Energieverbrauchers, der vorbestimmte
Stellen bzw. Schienenabschnitte nicht überfahren darf. Eine solche Anordnung ist aus
dem Dokument FR-A-2 583 901 bereits bekannt.
[0002] Bisher sind bei Kranen, Katzen oder dgl. Endschalter angeordnet, die nicht überfahren
werden, damit das Anfahrmaß eingehalten wird. Derartige Endschalter müssen durch zusätzliche
Leitungen mit der Steuerelektrik verbunden werden und sind daher zum Verhindern des
Überfahrens einer bestimmten Stelle unnötig teuer.
[0003] Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine gegenüber einem Endschalter weniger aufwendige
Anordnung zum Verhindern des Überfahrens einer vorbestimmten Stelle zu schaffen.
[0004] Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen
Merkmalen gelöst.
[0005] Ein derartiges Isolierstück ist je nach dem Anhalteweg des Krans, der Katze oder
dgl. 0,2 bis 0,4 m lang und ist weniger aufwendig als der bisherige Endschalter.
[0006] Das Isolierstück ist vorzugsweise nur auf der Signal-Schleifleitung angeordnet und
bewirkt das Abfallen der Schütze und der verfahrbare Energieverbraucher bleibt stehen.
[0007] In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist das Isolierstück aus einem Kunststoff
mit einem elektrischen Oberflächenwiderstand von mindestens 10¹⁰ Ohm hergestellt und
hat die Form eines U- oder T-Profiles, das zum Erhöhen des Kriechstromschutzes gewellt
oder mit Rippen versehen ist.
[0008] Das Material des Isolierstücks kann so auf die Eigenschaften der Stromabnehmerkohle
abgestimmt werden, daß sich eine gute Gleitpaarung ergibt und der Verschleiß am Isolierstück
vernachlässigt werden kann. Es kann mit Schnappnasen in Hinterschneidungen von Schleifleitungsnuten
eines Schleifleitungsträgers eingreifen oder, wenn die Schleifleitung ein U- oder
C-förmiges Profil ist, an dem die Stromabnehmer von außen entlanggleiten, kann das
Isolierstück ein die Schleifleitung klemmend umfassendes C-Form-Profil sein. Zum guten
Abheben des Stromabnehmers von den Schleifleitungen hat das Isolierstück abgeschrägte
Enden, wobei die Abschrägung ca. 30 Grad beträgt.
[0009] Falls die Gefahr besteht, daß das Isolierstuck auf der Schleifleitung verschoben
werden kann, kann es durch eine Verklebung gesichert sein, bei die Verklebung mit
einem Klebeband erreicht wird, das mit der Seite der größeren Klebekraft zunächst
an das Isolierstück geklebt wird und dann auf der Schleifleitung gesichert wird. Wenn
dann das Isolierstück wieder entfernt oder an einer anderen Stelle angebracht werden
muß, löst man beim Abnehmen des Isolierstückes auch gleichzeitig die Verklebung von
der Schleifleitung.
[0010] Drei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und im
folgenden erläutert. Es zeigen
- Fig. 1
- einen Kran mit Katze in perspektivischer Darstellung,
- Fig. 2
- die Stirnansicht eines U-förmigen Isolierstückes,
- Fig. 3
- den Schnitt III - III durch die Fig. 2,
- Fig. 4
- eine Stirnansicht von einem T-förmigen Isolierstück,
- Fig. 5
- einen Schleifleitungshalter mit Schleifleitung und Isolierstück in der Stirnansicht,
- Fig. 6
- eine Draufsicht auf Fig. 5,
- Fig. 7
- einen Querschnitt durch eine C-förmige Schleifleitung mit Isolierstück,
- Fig. 8
- eine Draufsicht auf Fig. 7.
[0011] An einem Kranträger 1 ist eine Katze 3 verfahrbar, deren Stromabnehmer 4 zur Versorgung
des Hubwerkmotors und Fahrwerkmotors mit Strom und Steuersignaien an Schleifleitungen
5 entlanggleiten. Damit das Anfahrmaß X der Katze 3 an den Kopfträger 2 nicht unterschritten
wird, ist an der Signal-Schleifleitung für den Fahrmotor für Fahrtrichtung 5 "links"
ein Isolierstück 9 über der Schleifleitung 5 angeordnet, wie in den Fig. 5 und 6 sowie
7 und 8 dargestellt. Die Länge Y des Isolierstückes 9 ist größer als der Anhalteweg
der Katze 3. Da nur das Signal für die Fahrtrichtung links unterbrochen wird, ist
es weiterhin möglich, mit dem Signal Fahrtrichtung "rechts" die Katze wieder aus dem
Endbereich hinauszufahren. Bei Katzen mit einer zusätzlichen schnellen Fahrgeschwindigkeit
werden Isolierstücke der Länge Z, die das Signal für die Schnellfahrt unterbrechen,
vor den Bereich Y gesetzt. Dadurch kann im Bereich Z noch mit langsamer Fahrgeschwindigkeit
gefahren werden und der Bereich Y kann so kurz gewählt werden, wie für das Anhalten
aus der Langsamfahrt erforderlich.
[0012] Als zusätzliche Sicherheitsmaßnahme ist es möglich, durch Anordnung von Isolierstücken
auf den Energie-Schleifleitungen im Bereich X die Stromversorgung des Fahrmotors zu
unterbrechen, falls der Bereich Y als Folge eines Fehlers überfahren wurde. Die hier
für das linke Katzbahnende beschriebenen Maßnahmen sind entsprechend für das rechte
Katzbahnende zu wiederholen.
[0013] Das Isolierstück 9 ist nach Fig. 2 ein U-Profil und hat an den Enden Abschrägungen
12, die ein Anstoßen des Stromabnehmers 4 bei Überfahren des Isolierstückes 9 verhindern.
Es ist mit Schnappnasen 13 an Hinterschneidungen 8 in Nuten 7 eines Schleifleitungsträgers
6 eingesetzt und durch eine Verklebung gegen Verschieben gesichert. In die Schleifleitungsnut
7 kann auch ein T-förmiges Isolierstück nach Fig. 4 eingesetzt sein, dessen Steg 9c
mit Rippen 11 versehen ist. Die Auflagefläche 10 des Isolierstückes 9 rastet mit den
Seiten des Flansches 9b in die Hinterschneidungen 8 des Schleifleitungsträgers 6 ein.
[0014] Die Schleifleitung 5 A ist nach den Fig. 7 und 8 ein C-Profil, das von dem entsprechend
geformten isolierstück 9 A klemmend umfaßt wird. In allen Fällen haben die Enden der
Isolierstücke an den Enden Abschrägungen 12 in einem Winkel von etwa 30 Grad zur Fahrtrichtung
des Stromabnehmers.
1. Schleifleitungsanordnung mit Energie- und Steuer-Schleifleitungen für Stromabnehmer
eines auf Fahrschienen verfahrbaren Energieverbrauchers, der vorbestimmte Stellen
bzw. Schienenabschnitte nicht überfahren darf,
dadurch gekennzeichnet,
daß im Fahrbereich des Enregieverbrauchers an sich bekannte Steuer-Schleifleitungen
(5) mit Signalen für Voraus- und Rückfahrt getrennt voneinander und neben den Energieschleifleitungen
(5) angeordnet sind und daß zumindest die Steuer-Schleifleitung (5) mit dem Signal
für Vorausfahrt im Bereich der nicht zu über fahrenden Stellen mit einem Isolierstück
(9) abgedeckt ist, das länger ist als der Bremsweg des verfahrbaren Energieverbrauchers.
2. Schleifleitungsanordnung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Isolierstück (9) mindestens auf einen Leiter der Energie-Schleifleitungen
(5), in Vorausfahrtrichtung gesehen, hinter dem Isolierstück (9) auf der Steuer-Schleifleitung
angeordnet ist.
3. Schleifleitungsanordnung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Isolierstück (9) aus Kunststoff mit einem elektrischen Oberflächenwiderstand
von mindestens 10¹⁰ Ohm hergestellt ist.
4. Schleifleitungsanordnung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Isolierstück (9) ein U-Profil ist, das mit einem Steg (9a) von ca. 1 mm Dicke
auf der Schleifleitung (5) anliegt und mit Gurten von ca. 0,5 mm Dicke an den Seitenwänden
eines U-förmigen Schleifleitungsträgers (6) anliegt.
5. Schleifleitungsanordnung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Isolierstück (9) ein T-Profil ist, das mit seinem Flansch (9b) von ca. 0,5
mm Dicke auf der Schleifleitung (5) aufliegt und eine Steghöhe (9c) von ca. 3,5 mm
hat.
6. Schleifleitungsanordnung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Oberfläche des Steges (9c) als Kriechstromschutz mit Wellen bzw. Rippen (11)
versehen ist.
7. Schleifleitungsanordnung nach den Ansprüchen 4 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Isolierstück (9) mit Schnappnasen (13) in Hinterschneidungen (8) einer U-förmigen
Schleifleitungsnut (7) des Schleifleitungsträgers (6) gehalten ist.
8. Schleifleitungsanordnung nach den Ansprüchen 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Isolierstück (9 A) ein eine U- oder C-förmige Schleifleitung (5 A) klemmend
umfassendes C-Form-Profil ist.
9. Schleifleitungsanordnung nach einem oder mehreren der vorgenannten Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Enden des Isolierstückes (9) Abschrägungen (12) haben.
10. Schleifleitungsanordnung nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Abschrägung (12) ca. 30 Grad beträgt.
11. Schleifleitungsanordnung nach einem oder mehreren der vorgenannten Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Isolierstück (9) auf die Schleifleitung (5) geklebt ist.
12. Schleifleitungsanordnung nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Isolierstück (9) mit einem beidseitigen Klebeband auf die Schleifleitung (5)
geklebt ist.
13. Schleifleitungsanordnung nach Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Seiten des Klebebandes unterschiedliche Klebkraft haben, und daß die Seite
der größeren Klebkraft mit dem Isolierstück (9) verklebt ist.
1. Contact wire arrangement with power and control contact wires for current collectors
of a power consumer which can travel on rails and which may not pass over predetermined
points or rail sections, characterised in that control contact wires (5), which are
known per se, with signals for forward and reverse travel are arranged separately
from one another and next to the power contact wires (5) in the range of travel of
the power consumer, and that at least the control contact wire (5) with the signal
for forward travel is covered by an isolating piece (9) in the area of the points
which are not to be passed over, which piece is longer than the stopping distance
of the travelling power consumer.
2. Contact wire arrangement according to claim 1, characterised in that, viewed in the
direction of forward travel, the isolating piece (9) is arranged at least on one conductor
of the power contact wires (5) after the isolating piece (9L on the control contact
wire.
3. Contact wire arrangement according to claim 1, characterised in that the isolating
piece (9) is made of plastic with an electrical surface resistance of at least 10¹⁰
ohms.
4. Contact wire arrangement according to claim 1, characterised in that the isolating
piece (9) is a channel section which bears by way of a web (9a) of a thickness of
approximately 1 mm on the contact wire (5) and by way of flanges of a thickness of
approximately 0.5 mm against the side walls of a U-shaped contact wire carrier (6).
5. Contact wire arrangement according to claim 1, characterised in that the isolating
piece (9) is a T-section which bears by way of its flange (9b) of a thickness of approximately
0.5 mm on the contact wire (5) and has a web height (9c) of approximately 3.5 mm.
6. Contact wire arrangement according to claim 5, characterised in that the surface of
the web (9c) is provided, as leakage current protection, with corrugations or ribs
(11).
7. Contact wire arrangement according to claims 4 to 6, characterised in that the isolating
piece (9) is held by snap lugs (13) in undercuts (8) of a U-shaped contact wire groove
(7) in the contact wire carrier (6).
8. Contact wire arrangement according to claims 1 to 3, characterised in that the isolating
piece (9A) is a C-section which tightly embraces a U-shaped or C-shaped contact wire
(5A).
9. Contact wire arrangement according to one or more of the preceding claims, characterised
in that the ends of the isolating piece (9) have bevels (12).
10. Contact wire arrangement according to claim 9, characterised in that the angle of
the bevel (12) is approximately 30 degrees.
11. Contact wire arrangement according to one or more of the preceding claims, characterised
in that the isolating piece (9) is stuck to the contact wire (5).
12. Contact wire arrangement according to claim 11, characterised in that the isolating
piece (9) is stuck to the contact wire (5) by a double-sided adhesive tape.
13. Contact wire arrangement according to claim 12, characterised in that the adhesive
power of the two sides of the adhesive tape differs, and that the side having the
greater adhesive power is stuck to the isolating piece (9).
1. Dispositif à lignes de contact comportant des lignes de contact pour la transmission
d'énergie et de commandes vers une arrivée de courant d'un dispositif consommateur
d'énergie qui peut se déplacer sur des rails, mais qui ne doit pas parcourir des zones
ou des tronçons de rails prédéterminés,
caractérisé en ce que, dans la zone de déplacement du dispositif consommateur d'énergie,
des lignes de contact connues de transmission de commandes (5) comportant des signaux
pour les déplacements aller et retour sont agencées, en étant séparées les unes des
autres, à côté des lignes de contact de transmission d'énergie (5), et en ce qu'au
moins la ligne de contact pour la transmission de commandes (5) comportant le signal
pour le déplacement aller est recouverte, au niveau des zones à ne pas parcourir,
d'une pièce isolante (9) qui est plus longue que la course de freinage du dispositif
mobile consommateur d'énergie.
2. Dispositif à lignes de contact selon la revendication 1,
caractérisé en ce que la pièce isolante (9) est agencée au moins sur un conducteur
des lignes de contact pour la transmission d'énergie (5), derrière la pièce isolante
(9) sur la ligne de contact pour la transmission des commandes, dans le sens du déplacement
aller.
3. Dispositif à lignes de contact selon la revendication 1,
caractérisé en ce que la pièce isolante (9) est réalisée en matière synthétique avec
une résistance électrique superficielle d'au moins 10¹⁰ Ohms.
4. Dispositif à lignes de contact selon la revendication 1,
caractérisé en ce que la pièce isolante (9) est un profilé en U, qui repose par une
âme (9a), d'environ 1 mm d'épaisseur, contre la ligne de contact (5) et qui repose
avec des sangles, d'environ 0,5 mm d'épaisseur, contre les parois latérales d'un support
(6) de lignes de contact en forme de U.
5. Dispositif à lignes de contact selon la revendication 1,
caractérisé en ce que la pièce isolante (9) est un profilé en T, qui repose par son
flanc (9b), d'environ 0,5 mm d'épaisseur, sur la ligne de contact (5) et qui présente
une hauteur d'âme (9c) d'environ 3,5 mm.
6. Dispositif à lignes de contact selon la revendication 5,
caractérisé en ce que la surface de l'âme (9c) est munie de cannelures ou de nervures
(11) comme protection contre les courants de fuite superficiels.
7. Dispositif à lignes de contact selon l'une des revendications 4 à 6,
caractérisé en ce que la pièce isolante (9) est maintenue, par des saillies (13),
dans des découpes arrière (8) d'une gorge (7) de lignes de contact, en forme de U,
du support (6) de lignes de contact.
8. Dispositif à lignes de contact selon l'une des revendications 1 à 3,
caractérisé en ce que la pièce isolante (9A) est un profilé, en forme de C, qui entoure,
en la serrant, une ligne de contact (5A) en forme de U ou de C.
9. Dispositif à lignes de contact selon l'une ou plusieurs des revendications précédentes,
caractérisé en ce que les extrémités de la pièce isolante (9) présentent des biseaux
(12).
10. Dispositif à lignes de contact selon la revendication 9,
caractérisé en ce que le biseau (12) vaut environ 30 degrés.
11. Dispositif à lignes de contact selon l'une ou plusieurs des revendications précédentes,
caractérisé en ce que la pièce isolante (9) est collée sur la ligne de contact (5).
12. Dispositif à lignes de contact selon la revendication 11,
caractérisé en ce que la pièce isolante (9) est collée sur la ligne de contact (5)
par une bande adhésive sur les deux faces.
13. Dispositif à lignes de contact selon la revendication 12,
caractérisé en ce que les faces de la bande adhésive présentent des forces de collage
différentes, et en ce que la face qui présente la force de collage la plus élevée
est collée sur la pièce isolante (9).

