(19)
(11) EP 0 406 521 A1

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(43) Veröffentlichungstag:
09.01.1991  Patentblatt  1991/02

(21) Anmeldenummer: 90104150.9

(22) Anmeldetag:  03.03.1990
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)5B25B 23/00
(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT BE CH DE DK ES FR GB GR IT LI LU NL SE

(30) Priorität: 07.07.1989 DE 3922350

(71) Anmelder: ITW-ATECO GmbH
D-22844 Norderstedt (DE)

(72) Erfinder:
  • Kollmann, Harald
    D-5860 Iserlohn (DE)
  • Kimmer, Alfred
    D-5750 Menden (DE)

(74) Vertreter: Dipl.-Ing. H. Hauck, Dipl.-Ing. E. Graalfs, Dipl.-Ing. W. Wehnert, Dr.-Ing. W. Döring, Dr.-Ing. N. Siemons 
Postfach 30 24 30
20308 Hamburg
20308 Hamburg (DE)


(56) Entgegenhaltungen: : 
   
       


    (54) Magazin für Schrauben


    (57) Kassettenartiges Magazin für Schrauben, bei dem die Schrau­ben in einer oder mehreren Reihen nebeneinander angeordnet und über Entnahmeöffnungen mittels eines Antriebskopfes ei­nes motorischen Schraubers entnehmbar sind und bei dem ein Untersatz vorgesehen ist zum Abstellen auf einem Unter­grund, vorzugsweise in einer gegenüber dem Untergrund ge­neigten Lage, wobei das Magazin mindestens einen schacht­artigen Kanal aufweist, der sich annähernd in der Fallinie erstreckt und in dem die Schrauben gleitend aufgenommen sind und dem unteren Ende des schachtartigen Kanals eine einzige Entnahmeöffnung zugeordnet ist.




    Beschreibung


    [0001] Die Erfindung bezieht sich auf ein kassettenartiges Magazin für Schrauben nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.

    [0002] Aus der DE-PS 849 069 ist ein Magazin für Schrauben bekanntge­worden, das einen kasten- oder kassettenartigen Behälter aufweist mit einer Reihe von Lagerbohrungen zur Aufnahme von Schrauben. Die Schrauben werden aus den Lagerbohrungen von Hand oder mit einer Pinzette herausgenommen, um am Werkstück plaziert zu werden.

    [0003] Aus der DE-OS 34 15 201 ist ein kassettenartiges Magazin für Schrauben bekanntgeworden, bei dem die Schrauben ebenfalls in Lagerbohrungen aufgenommen sind, wobei oberhalb der Lagerbohrun­ gen eine Maske angeordnet ist mit Führungsausnehmungen für die Schraubenentnahme. Die Schraubenentnahme erfolgt mit Hilfe einer zylindrischen Schraubnuß eines Bohrschraubers zum Eindrehen der Schrauben. Ein derartiges Magazin dient vor allen Dingen zur Herstellung von Schraubverbindungen für Trapezbleche auf Dächern, insbesondere für die sich überlappenden Ränder der Trapezbleche. Das kassettenartige Magazin kann von einer geeigneten Halterung aufgenommen werden, das sich mittels eines Untersatzes auf einem Unter­grund, beispielsweise der Dachfläche, abstützt. Sind alle Schrauben aus dem Magazin entfernt, kann ein neues Magazin eingesetzt werden. Das Magazin ist vorzugsweise schräg zum Untergrund angeordnet, um eine bequemere Entnahmemöglich­keit zu schaffen.

    [0004] Bei dem bekannten Magazin ist die Anzahl der aufnehmbaren Schrauben naturgemäß begrenzt. Die Verwendung einer Maske mit Führungsbohrungen vergrößert den Aufwand des bekannten Magazins. Schließlich ist notwendig, zur Entnahme einer Schraube jeweils das Schraubgerät zu einer anderen Lager­bohrung auszurichten.

    [0005] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein kas­settenartiges Magazin für Schrauben zu schaffen, bei dem die Entnahme der Schrauben vereinfacht und eine große An­zahl von Schrauben pro Flächeneinheit untergebracht werden kann.

    [0006] Diese Aufgabe wird gelöst durch die Merkmale des Kennzeich­nungsteils des Patentanspruchs 1.

    [0007] Das erfindungsgemäße Magazin weist mindestens einen schachtförmigen Kanal auf, der sich annähernd in der Fall­linie erstreckt. In dem schachtförmigen Kanal werden die Schrauben gleitend aufgenommen und können in Richtung einer unteren Entnahmeöffnung rutschen, die als einzige dem Kanal zugeordnet ist.

    [0008] Mit der Erfindung sind einige Vorteile verbunden. Bei Schrägstellung des Magazins bzw. des Aufnahmekanals rutschen die Schrauben automatisch in Richtung der Ent­nahmeöffnung. Der Bedienungsmann braucht daher lediglich mit der Schraubnuß in eine Entnahmeöffnung einzutauchen, um eine Schraube zu entnehmen. Dadurch wird das erfindungs­gemäße Magazin bedienungsfreundlicher als das herkömmliche. Die Schrauben im Kanal können unmittelbar aneinandergren­zend aufgenommen werden, so daß das erfindungsgemäße Magazin pro Flächeneinheit eine größere Anzahl von Schrau­ ben aufzunehmen in der Lage ist als das bekannte. Für die Aufnahme einer größeren Anzahl von Schrauben empfiehlt es sich, mehrere parallele schachtartige Kanäle im Magazin vorzusehen, wobei jedem Kanal eine Entnahmeöffnung zuge­ordnet ist.

    [0009] Nach einer Ausgestaltung der Erfindung kann der Entnahme­öffnung ein Führungssegment zugeordnet sein, das mit einer Führungsfläche die Entnahmeöffnung teilweise umgibt. Vor­zugsweise liegt die Führungsfläche auf der dem schacht­artigen Kanal gegenüberliegenden Seite der Entnahmeöffnung. Das Führungssegment kann fest angebracht sein, es kann jedoch auch verschiebbar sein und jeweils mit einer Ent­nahmeöffnung ausgerichtet werden. Auf diese Weise wird die Entnahme der Schrauben zusätzlich erleichtert.

    [0010] Der schachtartige Kanal weist vorzugsweise parallele beab­standete Gleitflächen auf, auf denen sich die Köpfe der freihängenden Schrauben abstützen. Dadurch können die Schrauben relativ leicht im schachtartigen Kanal in Rich­tung Entnahmeöffnung gleiten.

    [0011] Damit die Schrauben bei der Handhabung des Magazins nicht aus den schachtartigen Kanälen herausfallen, sind diese vorzugsweise nach oben durch eine Abdeckung geschlossen. Die Abdeckung kann von einer Kunststoffolie gebildet sein. Das Magazin selbst kann aus geeignetem Kunststoffmaterial geformt werden.

    [0012] Die Entnahmeöffnungen können Bestandteil des Magazins sein. Alternativ sieht eine Ausgestaltung der Erfindung vor, daß die Entnahmeöffnungen in einem separaten Entnahmeblock ausgebildet sind, der lösbar mit dem Magazin verbindbar ist. Der Entnahmeblock kann daher zum Beispiel Bestandteil der Halterung für das Magazin sein und ständig an seinem Ort verbleiben. Beim Einsetzen eines kassettenartigen Magazins wird dieses mit dem Entnahmeblock verbunden.

    [0013] Dadurch, daß das Magazin eine größere Anzahl von Schrauben aufnehmen kann, ist der Materialeinsatz verhältnismäßig gering.

    [0014] Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungs­beispiels näher erläutert.

    Fig. 1 zeigt perspektivisch das erfindungsgemäße Magazin in einer Magazinvorrichtung auf einem Trapezblech.

    Fig. 2 zeigt perspektivisch in Explosionsdarstellung ver­größert das Magazin nach Fig. 1.

    Fig. 3 zeigt perspektivisch in Explosionsdarstellung eine abgewandelte Ausführungsform des Magazins nach Fig. 1.



    [0015] In Fig. 1 ist ein Trapezblech 10 gezeigt, wie es für Dächer verwendet wird. Eine Magazinvorrichtung 11 ist auf dem Tra­pezblech 10 abgestellt. Sie weist eine Platte 12 auf, die an gegenüberliegenden Seiten Schlitze 13, 14 aufweist für die Aufnahme von federnden Führungsrollen oder Bolzen, die mit dem Profil des Trapezbleches 10 zusammenwirken, damit die Vorrichtung 11 geführt auf dem Trapezblech entlang ge­rollt werden kann. Eine Halterung 15a nimmt ein Magazin 15 auf. Die Halterung 15a stützt sich über einen Stützfuß 16 auf der Platte 12 ab. Die Halterung enthält außerdem einen Entnahmeblock 17. Einzelheiten der Vorrichtung 11 nach Fig. 1 sind in den nachfolgenden Zeichnungen zu erkennen.

    [0016] Das in Fig. 2 dargestellte Magazin 15 besteht z.B. aus ei­nem geschäumten Kunststoff. Es weist drei parallele schacht­artige Kanäle 22 auf, die in Fig. 2 am unteren Ende geöff­net und am oberen Ende indessen verschlossen sind. Ober­halb der Kanäle 22 sind beidseitig Absätze 25 gebildet, zwischen denen sich schmale Leisten 23 befinden. Die Ka­näle 22 dienen zur Aufnahme der Schäfte von Schrauben, hier Bohrschrauben, deren Kopf auf den Absätzen 25 auflie­gen, so daß die Schäfte der Schrauben 25 frei hängen. Das Magazin 15 kann eine Abdeckung aufweisen, z.B. in Form ei­ner Abdeckfolie, die z.B. auch verhindert, daß die magazi­nierten Schrauben nach vorn aus den Kanälen 22 herausrut­schen. Im Gebrauch wird die Abdeckung entfernt und das Ma­gazin 15 in die Halterung 15a eingeschoben. Die Halterung 15a besteht aus einem quaderartigen Gehäuse 26, das am hin­teren Ende eine Einschuböffnung 27 und am vorderen Ende den Entnahmeblock 17 aufweist. Das Gehäuse 26 wird von zwei seitlichen Wänden gebildet, die von oben über eine Ab­deckung 28 verbunden sind. Die Abdeckung 28 ist z.B. durch­sichtig. Die Wände sind auch durch einen Boden miteinander verbunden. Dieser kann jedoch in Fortfall kommen, wenn die Wände eine geeignete Führung für das Magazin 15 aufweisen, das über die Öffnung 27 eingeschoben wird.

    [0017] Der Entnahmeblock 17 kann einteilig mit der Halterung 15a geformt sein oder als getrenntes Teil, das mit Hilfe geeig­neter Verbindungsmittel mit der Halterung 15a verbunden wird. Es weist drei zur Halterung 15a gerichtete Aussparun­gen 29 auf, die zu den Kanälen 22 ausgerichtet sind, wenn sich das Magazin 15 in der Halterung 15a befindet. Der Ent­ nahmeblock 17 weist an der Oberseite eine Ausnehmung 30 auf, in die die Ausnehmungen 29 nach oben münden. In der Ausnehmung sind zwischen den Ausnehmungen 29 nach oben wei­sende Vorsprünge 31 vorgesehen.

    [0018] In die Ausnehmung 30 wird eine Führung 60 eingesetzt, die drei Bohrungen 61 aufweist. Die Bohrungen 61 sind mit den Ausnehmungen 29 ausgerichtet, wenn das Führungsstück 60 sich in der Ausnehmung 30 befindet. Die Vorsprünge 31 kön­nen dabei mit nicht gezeigten Nuten an der Unterseite des Führungsstücks 60 zusammenwirken, um dieses präzise in der Ausnehmung 30 zu führen und zu sichern. Oberhalb der Boh­rungen 61 sind winklige Führungsflächen 62 geformt, die im Scheitel bei 63 kreisförmig gerundet sind, wobei die Win­kelschenkel sich in Richtung Magazin öffnen. Die Führungs­flächen 62 dienen dazu, die Schraubnuß eines Schraubers zu führen, damit dieser über die Bohrungen 61 eine Schraube aus einer der Ausnehmungen 29 herausholen kann.

    [0019] Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 ist die Halterung 15a von gleichem Aufbau wie die nach Fig. 2. Das Magazin 15b hat wie das Magazin 15 nach Fig. 2 drei parallele schacht­artige Kanäle 22b, die an der Oberseite beidseitig an Ab­sätzen 25b enden. Zwischen den Kanälen 22b befinden sich wiederum leistenartige Vorsprünge 23b. An der Unterseite des Magazins 15b befinden sich jeweils zwischen benachbar­ten Kanälen 22b weitere schachtartige Kanäle 50, die an der Unterseite beidseitig an Absätzen 51 enden. Wie er­kennbar, kann das Magazin 15b sowohl an der Ober- als auch an der Unterseite mit Schrauben in den Kanälen 22b bzw. 50 bestückt werden. Mit diesem Magazin 15b kann daher eine große Anzahl von Schrauben magaziniert werden.

    [0020] In Fig. 3 ist eine Führung 70 dargestellt, die anstelle der Führung 60 nach Fig. 1 verwendet werden kann. Für die­sen Fall sind jedoch die Vorsprünge 31 wegzulassen. Die Führung 70 weist eine Führungsstange 71 auf, die an den Enden mit Befestigungsblöcken 72, 73 verbunden ist. Mit Hilfe der Blöcke 72, 73 wird die Führungsstange 71 am Ent­nahmeblock 17 befestigt. Ein Führungselement 74 weist eine Führungsausnehmung 75 auf, die annähernd mit der Kontur der Ausnehmung 29 übereinstimmt. Das Führungselement 74 hat an der Rückseite eine Nut 76, in der die Führungsstan­ge 71 läuft. Die Nut 76 kann von einer Platte 77 mittels Schrauben 78 verschlossen werden, so daß das Führungsele­ment 74 frei auf der Führungsstange 71 verschoben werden kann. Bei befestigter Führung 70 läuft das Führungselement 74 in der Ausnehmung 30 des Entnahmeblocks 17 und kann zu jeweils einer Ausnehmung 29 ausgerichtet werden.

    [0021] Im Betrieb wird die Halterung 15a in der in Verbindung mit Fig. 1 beschriebenen Art und Weise auf dem Dach aufge­stellt. Ein Magazin 15 bzw. 15b wird in die Halterung ein­geschoben, nachdem gegebenenfalls die Folienabdeckung ent­fernt wird. Die Kanäle 22, 22b bzw. 50 sind zu den Ausneh­mungen 29 des Entnahmeblocks 17 ausgerichtet. Die Schrau­ben in den schachtartigen Kanälen 22, 22b bzw. 50 rutschen dabei in Richtung Entnahmeblock 17 in diesen hinein. Nun­mehr kann die Bedienungsperson die Schrauben aus dem Maga­zin über den Entnahmeblock 17 entnehmen, wobei eine aus dem Entnahmeblock entnommene Schraube sofort durch eine nachrutschende Schraube ersetzt wird. Sobald das Magazin leer ist, wird es aus der Einschubtasche der Halterung 15a entfernt und durch ein anderes ersetzt. Die Führung 60 nach Fig. 2 oder 70 nach Fig. 3 erleichtert dabei das Ein­führen der Schraubnuß zwecks Entnahme einer Schraube.

    [0022] Es ist auch ohne weiteres möglich und vorteilhaft, die Hal­terung selbst als Magazin auszubilden, das dann nicht als Einschnitteil gefertigt ist. Vielmehr bleibt das Magazin dann an Ort und Stelle und wird wieder gefüllt, sobald alle Schrauben verbraucht worden sind. Das Befüllen erfolgt z.B. durch das Einsetzen der Schrauben von Hand, z.B. an der offenen Rückseite des Magazins.


    Ansprüche

    1. Kassettenartiges Magazin für Schrauben, bei dem die Schrauben in einer oder mehreren Reihen nebeneinander angeordnet und über Entnahmeöffnungen mittels eines An­triebskopfes eines motorischen Schraubers entnehmbar sind und bei dem ein Untersatz vorgesehen ist zum Ab­stellen auf einem Untergrund, vorzugsweise in einer ge­genüber dem Untergrund geneigten Lage, dadurch gekenn­zeichnet, daß das Magazin (15) mindestens einen schacht­artigen Kanal (22, 22b, 50) aufweist, der sich annähernd in der Fallinie erstreckt und in dem die Schrauben glei­tend aufgenommen sind und dem unteren Ende des schacht­artigen Kanals eine einzige Entnahmeöffnung (29) zuge­ordnet ist.
     
    2. Magazin nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Entnahmeöffnung ein Führungssegment (60, 74) mit ei­ner die Entnahmeöffnung teilweise umgebenden gerundeten Führungsfläche (62, 75) zugeordnet ist, vorzugsweise auf der dem schachtartigen Kanal (22, 22b, 50) gegenüberlie­genden Seite.
     
    3. Magazin nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,daß das Führungssegment (60) fest angebracht ist.
     
    4. Magazin nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,daß das Führungssegment (74) verschiebbar angebracht und wahl­weise zu einer von mehreren Entnahmeöffnungen (29) aus­richtbar ist.
     
    5. Magazin nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge­kennzeichnet, daß der schachtartige Kanal (22, 22b, 50) parallele, beabstandete Gleitflächen (25, 25b, 51) auf­weist, auf denen sich die Köpfe der freihängenden Schraube abstützen.
     
    6. Magazin nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge­kennzeichnet, daß der schachtartige Kanal (22, 22b, 50) von einer oberen Abdeckung geschlossen wird.
     
    7. Magazin nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch ge­kennzeichnet, daß die Entnahmeöffnungen (29) in einem separaten Entnahmeblock (17) ausgebildet sind, der gege­benenfalls lösbar mit dem Magazin (15) verbindbar ist.
     
    8. Magazin nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Entnahmeblock Teil eines Aufnahmeteils ist, in das das Magazin schubladenartig einschiebbar ist.
     
    9. Magazin nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch ge­kennzeichnet, daß der Untersatz Führungsrollen oder Bolzen aufweist.
     




    Zeichnung













    Recherchenbericht