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(11) |
EP 0 406 716 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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02.03.1994 Patentblatt 1994/09 |
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Anmeldetag: 29.06.1990 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)5: F41A 9/09 |
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Geschosstransporter, insbesondere für ein Kampffahrzeug
Ammunition-feeder, especially for an armoured vehicle
Transporteur pour munitions, spécialement pour un véhicule de combat
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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CH DE FR GB IT LI NL |
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Priorität: |
07.07.1989 DE 3922317
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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09.01.1991 Patentblatt 1991/02 |
| (73) |
Patentinhaber: Wegmann & Co. GmbH |
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D-34127 Kassel (DE) |
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Erfinder: |
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- Heldmann, Heinrich
D-3500 Kassel (DE)
- Wallwey, Erich
D-3502 Vellmar (DE)
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| (74) |
Vertreter: Feder, Wolf-Dietrich, Dr. Dipl.-Phys. et al |
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Dr. Wolf-D. Feder, Dr. Heinz Feder
Dipl.-Ing. P.-C. Sroka
Dominikanerstrasse 37 40545 Düsseldorf 40545 Düsseldorf (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 217 059 DE-B- 2 826 136
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EP-A- 0 331 980
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Geschoßtransporter, insbesondere für ein Kampffahrzeug,
zur Erfassung eines in einem Munitionsmagazin stehend gelagerten Geschosses, zur Drehung
des Geschosses um seine Querachse und zu seiner Ablage in eine Aufnahmeschale.
[0002] Derartige Geschoßtransporter werden insbesondere in Kampffahrzeugen, beispielsweise
Panzerhaubitzen, verwendet, bei denen innerhalb des Fahrzeugs im Bereich der Fahrzeugmitte
ein Geschoßmagazin angeordnet ist, in dem die Geschosse senkrecht zum Fahrzeugboden
stehend, gelagert sind und bei denen eine automatische Geschoßzuführungsvorrichtung
vorhanden ist, durch welche jeweils ein Geschoß aus dem Geschoßmagazin erfaßt und
unter Drehung und Ausrichtung in Fahrzeuglängsrichtung in den Bereich hinter das Ende
der Waffe befördert und dort unter Ausrichtung in Azimut und Elevation auf die momentane
Richtung der Waffe in die Ladeposition angehoben wird.
[0003] Eine Geschoßzuführungsvorrichtung, die Gebrauch von einem Geschoßtransporter der
eingangs erwähnten Bauart macht, ist beispielsweise in der einem älteren Zeitrang
besitzenden, nicht vorveröffentlichten EP-A1-0 331 980 beschrieben. Da bei einem Geschoßtransporter
der eingangs erwähnten Bauart der Transportarm gegenüber dem Grundrahmen bewegbar
ist, tritt hier das Problem der Zuführung der elektrischen Energie zu den Antriebsvorrichtungen
für den Greiferkopf und die Greiferbacken auf. Werden die Antriebsmotore für die hier
erforderlichen Funktionen am Transportarm angeordnet, so müßten sie wegen der Verschiebung
des Transportarmes über Schleppkabel oder abgedichtete Linearschleifringe mit elektrischer
Energie versorgt werden.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine solche Übertragung elektrischer Energie
vom Grundrahmen auf den Transportarm zu vermeiden.
[0005] Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß mit den Merkmalen aus dem Patentanspruch
1. Vorteilhafte Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Geschoßtransporters sind in
den Unteransprüchen beschrieben.
[0006] Der Grundgedanke der Erfindung besteht darin, die Bewegungen des Greiferkopfes und
der Greiferbacken über mechanische Übertragungselemente von einem mit dem Grundrahmen
verbundenen, also ortsfesten Antriebsmotor aus vorzunehmen, wobei ein gemeinsamer
Antriebsmotor für die Schwenkbewegung des Greiferkopfes und die zum Erfassen des Geschosses
notwendigen Schwenkbewegungen der Greiferbacken verwendet wird und bei einer besonders
vorteilhaften Ausführungsform vorgesehen ist, daß das Geschoß vor dem endgültigen
Festspannen in den Greiferbacken zur Durchführung der Drehung um seine Querachse zunächst
um einen vorgegebenen Betrag angehoben wird zur Betätigung einer im Munitionsmagazin
vorhandenen Entriegelungsvorrichtung (Patentanspruch 3).
[0007] Die Steuerung der Bewegung der Greiferbacken erfolgt zweckmäßigerweise durch einen
über ein Untersetzungsgetriebe betätigten Steuerschieber, durch den die unter Federkraft
in die Offenstellung geführten Greiferbacken in einer Zwangssteuerung zunächst soweit
geschlossen werden, daß das von ihnen umfaßte Geschoß gegen Abkippen gesichert, aber
noch nicht festgespannt ist, so daß ein Anheben des Geschosses noch möglich ist. Nach
dem Anheben des Geschosses werden die Greiferbacken noch weiter geschlossen zum Festspannen
des Geschosses. Im festgespannten Zustand kann schließlich der Greiferkopf verschwenkt
werden, um das Geschoß, beispielsweise um 90°, abzuschwenken und in eine horizontal
angeordnete Aufnahmemulde abzulegen. Dabei soll die von der gleichen Antriebsvorrichtung
abgeleitete Schwenkbewegung des Greiferkopfes die Stellung der Greiferbacken nicht
beeinflussen, so daß das Geschoß während der Schwenkbewegung festgehalten bleibt und
erst nach Beendigung der Schwenkbewegung durch erneute Betätigung des Steuerschiebers
wieder freigegeben wird (Patentanspruch 4).
[0008] Mit dem erfindungsgemäßen Geschoßtransporter können auch bei hohen Geschoßgewichten
außerordentlich kurze Transportzeiten mit hoher Funktionssicherheit erreicht werden.
[0009] Im folgenden wird anhand der beigefügten Zeichnungen ein Ausführungsbeispiel für
einen Geschoßtransporter nach der Erfindung näher erläutert.
[0010] In den Zeichnungen zeigen:
- Fig. 1
- in einer teilweise geschnittenen Seitenansicht einen Geschoßtransporter in schematischer
Darstellung;
- Fig. 2
- in einer gegenüber Fig. 1 leicht vergrößerten Darstellung einen Schnitt durch den
Greiferkopf des Geschoßtransporters nach Fig. 1 in einer vertikalen Schnittebene;
- Fig. 3
- den Greiferkopf nach Fig. 2 in einer teilweise geschnittenen Ansicht von oben;
- Fig. 4
- in einer stark schematisierten Darstellung,teilweise in Seitenansicht, teilweise in
Draufsicht, den Kraftfluß vom Antriebsmotor zum Greiferkopf bei dem Geschoßtransporter
nach Fig. 1 bis 3;
- Fig. 5a bis 5d
- in einer Teildarstellung den Steuerschieber zur Betätigung der Greiferbacken des Geschoßtransporters
nach Fig. 1 bis 4 in verschiedenen Stellungen;
- Fig. 6a und 6b
- die Greiferbacken in einer Ansicht von oben entsprechend den Stellungen gemäß Fig.
5a und 5b des Steuerschiebers;
- Fig. 7a und 7b
- die Greiferbacken mit Steuerschieber und Zahnsegment entsprechend der Stellung des
Steuerschiebers nach Fig. 5c und 5d.
[0011] Der in Fig. 1 schematisch dargestellte Geschoßtransporter kann auf dem Fahrzeugboden
eines im übrigen nicht dargestellten Kampffahrzeuges angeordnet sein und besitzt einen
um eine vertikale Achse A1 schwenkbaren Grundrahmen 1, auf dem ein als Schlitten ausgebildeter
Transportarm in seiner Längsrichtung in einer in Fig. 1 horizontalen Ebene verschiebbar
angeordnet ist. Die Antriebsvorrichtungen zur Verschiebung des Transportarmes sind
nicht dargestellt. An dem in Fig. 1 rechten äußeren Ende des Transportarms 2 sind
ein Untersetzungsgetriebe 4 sowie eine Aufnahmegabel 3 für einen schwenkbaren Greiferkopf
5 angeordnet. Der Greiferkopf 5 ist um eine horizontale Achse A2 schwenkbar in der
Aufnahmegabel 3 angeordnet und weist an seiner Vorderseite eine weiter unten näher
erläuterte Greifvorrichtung auf, die zwei zangenartige Greiferbacken besitzt, welche
in einer Greifergabel 25 angeordnet sind, die eine Vorzentrierung des zu ergreifenden
Geschosses 35 übernimmt und dabei gleichzeitig einen gewissen Schutz für die Greiferkinematik
darstellt.
[0012] Der Antrieb der Bewegungen des Greiferkopfes und der Greiferbacken erfolgt von einem
am Grundrahmen 1 fest angeordneten Elektromotor 6 aus, dessen Abtriebsrad 6.1 über
einen Zahnriemen 7.1 mit einer Zahnriemenscheibe 7 gekoppelt ist, welche an einem
Ende einer im Grundrahmen 1 über ein Pendelrollenlager 11 gelagerten Keilwelle 8 angeordnet
ist. Die Keilwelle 8 sitzt koaxial in einer am Transportarm 2 über ein Lager 10.1
gelagerten Hohlwelle 10, die über eine ebenfalls am Transportarm 2 über ein Lager
9.1 gelagerte Keilwellenmuffe 9 mit der Keilwelle 8 in Drehverbindung steht, aber
gegen diese teleskopartig verschiebbar ist. Auf der Hohlwelle 10 ist eine weitere
Zahnriemenscheibe 12 angeordnet, durch welche die Drehbewegung der Hohlwelle 10 über
einen Zahnriemen 13.1 auf eine Zahnriemenscheibe 13 übertragen wird, die das Antriebsrad
für das am Transportarm 2 angeordnete Untersetzungsgetriebe 4 darstellt.
[0013] Die Übertragung der Drehmomente vom Antriebsmotor 6 auf die Keilwelle 8 und von der
Hohlwelle 10 auf das Antriebsrad 13 des Untersetzungsgetriebes 4 durch Zahnriementriebe
hat den Vorteil, daß eventuelle Fluchtungsfehler der einzelnen Bauteile zueinander
von den Übertragungsgliedern aufgenommen werden.
[0014] Im Untersetzungsgetriebe 4 wird der Kraftfluß auf zwei Wege aufgeteilt. Dies ist
in Fig. 4 zur besseren Übersicht in unterschiedlichen Ansichten schematisch dargestellt.
In Fig. 4 sind die unterhalb und rechts der durchgezogenen Bildunterteilung dargestellten
Teile in Seitenansicht dargestellt, während die oberhalb dieser Bildunterteilung angeordneten
Bauteile in Draufsicht dargestellt sind. Wie Fig. 4 und den detaillierteren Darstellungen
in Fig. 2 und 3 zu entnehmen, enthält das Untersetzungsgetriebe zwei identisch aufgebaute
Schneckengetriebe. Der eine Weg des Kraftflußes geht vom Antriebsrad 13 über eine
durchgehende Welle auf ein Stirnrad 15, das mit einem weiteren Stirnrad 16 kämmt,
welches mit der Schnecke 17 eines ersten Schneckengetriebes verbunden ist, dessen
Schneckenrad 18 mit einem weiteren Stirnrad 19 verbunden ist, welches in einen ersten
Zahnkranz eines ersten Zahnsegments 20 eingreift, das zum Antrieb der Greifbacken
dient und daher im folgenden als "Greifsegment 20" bezeichnet wird.
[0015] Der zweite Kraftweg verläuft vom Antriebsrad 13 über eine ansteuerbare Elektromagnetkupplung
26 auf ein Schaltstirnrad 27, welches mit einem weiteren Stirnrad 28 kämmt, das mit
der Schnecke 29 eines zweiten Schneckengetriebes verbunden ist, dessen Schneckenrad
30 mit einem Stirnrad 31 verbunden ist, das mit dem Zahnkranz eines zweiten Zahnsegments
32 kämmt, welches zum Antrieb der Schwenkbewegung des Greiferkopfes 5 dient und daher
im folgenden als "Schwenksegment 32" bezeichnet wird.
[0016] Das Greifsegment 20 und das Schwenksegment 32 sind in vertikalen Ebenen angeordnet,
die parallel zueinander und symmetrisch zur vertikalen Mittelebene M des Greiferkopfes
liegen. In Fig. 2 liegen daher einige Bauteile der Schneckengetriebe direkt hintereinander.
Hierauf wird durch die in Klammern gesetzten Bezugsziffern hingewiesen. Greifsegment
20 und Schwenksegment 32 sind um die gleiche horizontale Achse A2 schwenkbar. Da die
beiden Schneckengetriebe das gleiche Übersetzungsverhältnis aufweisen und die beiden
Zahnsegmente gleich aufgebaut sind, erfolgt bei eingerückter Elektromagnetkupplung
26 die Schwenkbewegung der beiden Zahnsegmente synchron und es tritt keine Relativbewegung
zwischen ihnen auf.
[0017] Bei ausgerückter Elektromagnetkupplung 26 wird nur das Greifsegment 20 verschwenkt.
[0018] Wie aus Fig. 2 und 4 gut zu ersehen, treibt das Greifsegment 20 einen Steuerschieber
21 an. Hierzu besitzt es zwei Zahnkränze, nämlich einen ersten Zahnkranz 20.1, der
mit dem Abtriebszahnrad 19 des Untersetzungsgetriebes kämmt und einen zweiten Zahnkranz
20.2, der mit einer am Steuerschieber 21 in dessen Längsrichtung angeordneten Zahnstange
21.1 kämmt. Der Steuerschieber 21 ist im Greiferkopf 5 in einer Richtung geführt,
die in den Darstellungen nach Fig. 1, 2 und 4 vertikal verläuft und der Richtung eines
stehenden Geschosses bei der Aufnahme entspricht. Der Steuerschieber 21 wird zusammen
mit der Greifergabel 25, wie weiter unten näher erläutert, beim Verschwenken des Geschosses
mit verschwenkt. Der Antrieb der Greifvorrichtung durch den Steuerschieber 21 ist
den Fig. 5a bis 5c sowie 6a, 6b und 7a, 7b zu entnehmen.
[0019] Die beiden innerhalb der Greifergabel 25 angeordneten Greiferbacken 23 sind jeweils
als um eine Schwenkachse 24 schwenkbarer zweiarmiger Hebel ausgebildet mit einem Greifarm
23.1 am vorderen Ende und einem Steuerarm 23.2 am hinteren Ende. Sie stützen sich
über Druckfedern 23.3 derart an der Greifergabel 25 ab, das die Greifarme 23.1 in
die Offenstellung gedrückt werden. An der Innenseite der Steuerarme 23.2 befinden
sich Stützrollen 23.4. Wird die Greifergabel 25 an ein Geschoß 35 herangeführt, so
drückt dieses gegen die Stützrollen 23.4 und infolge der Hebelwirkung legen sich die
Greifarme 23.1 an den Außenmantel des Geschosses 35 gegen die Kraftwirkung der Federn
23.3 an.
[0020] Zwischen die beiden Enden der Steuerarme 23.2 ist der Steuerschieber 21 hineingeführt,
und zwar so, daß an den äußeren Enden der Steuerarme 23.2 angeordnete Stützrollen
23.5 an den Außenkonturen des Steuerschiebers 23 abrollen. Die Funktionsweise der
Greiferbacken 23 beim Aufnehmen eines Geschosses kann anhand der in den Fig. 5a bis
7b dargestellten verschiedenen Positionen abgelesen werden. In den Fig. 5a und 6a
ist der Zustand dargestellt, in dem die durch Federkraft offengehaltenen Greiferbacken
23 durch die Geschoßumfangskontur während des linearen Einfahrens des Greiferkopfes
geschlossen werden. Der Steuerschieber 21 verbleibt zunächst, wie aus Fig. 5a und
5b ersichtlich, in einer Ausgangsposition.
[0021] Die Stellung der Greiferbacken 23 nach dem Anfahren des Geschosses 35 ist in Fig.
6b dargestellt.
[0022] Wie aus Fig. 5c zu entnehmen, wird nunmehr der Steuerschieber nach oben bewegt durch
entsprechende Betätigung des Greifsegments 20 bei ausgerückter Elektromagnetkupplung
26 in der oben beschriebenen Weise vom Antriebsmotor 6 aus. Dabei geraten die Führungsrollen
23.5 der Greiferbacken 23 auf eine Kontur des Steuerschiebers 21, in der die Greiferbacken
23 blockiert sind, so daß das Geschoß 35 radial fixiert und gegen ein Herauskippen
während des folgenden axialen Anhebens gesichert ist. Das Greifsegment 20 hat am Ende
dieser Phase einen Schwenkwinkel von ca. 24° (s. Fig. 7a) bzw. der Steuerschieber
21 einen Weg von ca. 20 mm zurückgelegt.
[0023] Im Bereich des unteren Endes des Steuerschiebers 21 ist ein Greiferschuh 33 angeordnet,
der beim Anfahren des Geschosses 35 unter den Geschoßboden eingreift. Das Geschoß
35 befindet sich in diesem Zustand noch im Munitionsmagazin, und zwar in einer verriegelten
Halterung, die durch Anheben des Geschosses 35 entriegelt werden muß und nicht im
einzelnen dargestellt ist. Dieses vertikale Anheben des Geschosses 35 um ca. 26 mm
erfolgt durch weiteres Anheben des Steuerschiebers 21, was zur Folge hat, daß ein
am Steuerschieber 21 angeordneter Mitnehmer 22, der in einer am Greiferschuh 33 angeordneten
Führungsnut 33.1 geführt ist, einen Kraftschluß zwischen dem Steuerschieber 21 und
dem Greiferschuh 33 herstellt und diesen mit anhebt. Da das Geschoß 35 von dem Greiferbacken
23 zwar umfaßt, aber noch nicht festgespannt ist, wird es um den angehobenen Betrag
durch die Greiferbacken 23 hindurchgeschoben bis schließlich die in Fig. 5d bzw. 7b
dargestellte Stellung erreicht ist. In dieser Stellung laufen die Führungsrollen 23.5
auf eine Auflaufschräge in der Kontur des Steuerschiebers 21 auf, was zur Folge hat,
daß die Greiferbacken 23 nunmehr das Geschoß 35 fest einspannen. In diesem Zustand,
bei dessen Erreichen das Greifsegment einen Schwenkwinkel von ca. 55° zurückgelegt
hat, kann das Geschoß durch entsprechende Verschiebung des Transportarms aus dem Munitionsmagazin
herausgenommen werden. Es wird dann gegebenenfalls nach einer Drehung des Grundrahmens
1 um die vertikale Achse A1 durch Verschwenken des gesamten Greiferkopfes 5 nach vorn
abgeschwenkt.
[0024] Das für das Abschwenken notwendige Antriebsmoment wird durch Einrücken der Elektromagnetkupplung
26 ausgelöst, wodurch das Schwenksegment 32 über das zweite Abtriebszahnrad 31 des
Untersetzungsgetriebes 4 an den Antriebsmotor 6 angeschlossen ist. Es sind nunmehr
die beiden Abtriebszahnräder 19 und 31 mit dem Antriebsmotor 6 gekoppelt. Diese beiden
Abtriebszahnräder 19 und 31 besitzen die gleiche Drehzahl, so daß eine Relativbewegung
zwischen dem Greifsegment 20 und dem Schwenksegment 32 nicht zugelassen ist. Der mit
dem Schwenksegment 32 fest verbundene Greiferkopf 5 mit den Greiferbacken 23, dem
Steuerschieber 21 und dem Geschoß 35 wird abgeschwenkt, wobei durch die Mitführung
des Greifsegments 20 sichergestellt ist, daß das Geschoß 35 während des Abschwenkens
im eingespannten Zustand verbleibt.
[0025] Das Loslassen des Geschosses 35 im abgeschwenkten Zustand erfolgt durch Ausrücken
der Elektromagnetkupplung 26 und Richtungsumkehr am Antriebsmotor 6, wobei über das
Greifsegment 20 der Steuerschieber 21 in die in Fig. 5a dargestellte Ausgangsposition
geführt wird. Nach dem Ablegen des Geschosses 35 in einer nicht dargestellten Aufnahmemulde
und dem Wiedereinrücken der Elektromagentkupplung 26 wird der Greiferkopf wieder in
die Aufnahmestellung zur Aufnahme des nächsten Geschosses zurückgeschwenkt.
1. Geschoßtransporter, insbesondere für ein Kampffahrzeug, zur Erfassung eines in einem
Munitionsmagazin stehend gelagerten Geschosses (35), zur Drehung des Geschosses um
seine Querachse und zu seiner Ablage in eine Aufnahmeschale mit einem auf einem Grundrahmen
(1) geführten, in seiner Längsrichtung parallel zur Standebene des Geschosses (35)
ausfahrbaren Transportarm (2), an dessen äußerem Ende ein mit zwei zangenartigen Greiferbacken
(23) versehener, um eine Achse parallel zur Standebene des Geschosses (35) schwenkbarer
Greiferkopf (5) angeordnet ist, und bei dem die Bewegung des Greiferkopfes (5) und
der Greiferbacken (23) von einem gemeinsamen fest am Grundrahmen (1) angeordneten
Antriebsmotor (6) aus gesteuert werden, dessen Abtriebsrad (6.1) über eine drehbar
in Längsrichtung des Transportarms (2) im Grundrahmen (1) gelagerte Keilwelle (8)
und eine koaxial zur Keilwelle (8) drehbar in Längsrichtung des Transportarms (2)
im Transportarm gelagerte, mit der Keilwelle (8) über eine auf der Keilwelle verschiebbare
Keilwellenmuffe (9) drehverbundene Hohlwelle (10) mit dem Antriebsrad (13) eines am
Transportarm (2) angeordneten Untersetzungsgetriebes (4) verbunden ist, das zwei Abtriebszahnräder
(19, 31) aufweist, von denen eines (19) ständig und das zweite (31) über eine ansteuerbare
Schaltkupplung (26) mit dem Antriebsrad (13) verbunden ist, wobei das erste Abtriebszahnrad
(19) eine erste Steuervorrichtung (20-21) zur Steuerung der Greiferbacken (23) aus
einer das Geschoß (35) umfasssenden Arretierstellung über eine das Geschoß um einen
vorgegebenen Betrag anhebende Zwischenstellung in eine das Geschoß einklemmende Transportstellung
betätigt, während das zweite Abtriebszahnrad (31) eine zweite Steuervorrichtung (32)
zur Ausführung der Schwenkbewegung des Greiferkopfes (5) betätigt.
2. Geschoßtransporter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Steuervorrichtung
ein erstes um eine parallel zur Standebene des Geschosses (35) und quer zur Längsachse
des Transportarms (2) verlaufende Achse (A2) schwenkbares Zahnsegment (20) aufweist,
mit einem in das erste Abtriebszahnrad (19) eingreifenden Zahnkranz (20.1) und einem
weiteren Zahnkranz (20.2), der in eine Zahnstange (21.1) eingreift, die in Längsrichtung
an einem Steuerschieber (21) angeordnet ist und die beiden unter Federkraft offengehaltenen
Greiferbacken (23) als zweiarmige Hebel ausgebildet sind mit jeweils einem Greifarm
(23.1) und einem Steuerarm (23.2) und der Steuerschieber (21) zwischen den beiden
Steuerarmen (23.2) geführt ist, wobei seine Breite und Außenkontur derart gestaltet
sind, daß in der Arretierstellung das Geschoß (35) ohne Klemmung gegen Abkippen gesichert
ist, während es in der Transportstellung fest zwischen die Greiferbacken (23) eingespannt
ist.
3. Geschoßtransporter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der parallel zur Längsrichtung
des von den Greiferbacken (23) erfaßten Geschosses (35) geführte Steuerschieber (21)
einen Mitnehmer (22) aufweist, der so angeordnet ist, daß in der Zwischenstellung
ein beim Ansetzen der Greiferbacken (23) an das Geschoß (35) unter den Geschoßboden
eingreifender, in Längsrichtung des Geschosses verschiebbar geführter Greiferschuh
(33) um einen vorgegebenen Betrag angehoben wird.
4. Geschoßtransporter nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite
Steuervorrichtung ein zweites um die Achse (A2) des ersten Zahnsegmentes (20) schwenkbares
Zahnsegment aufweist, an dem der Greiferkopf (5) angeordnet ist und daß einen in das
zweite Abtriebszahnrad (31) eingreifenden Zahnkranz (32.1) besitzt und die Untersetzungsverhältnisse
des Untersetzungsgetriebes (4) zu den beiden Antriebszahnrädern (19, 31) und von den
Abtriebszahnrädern (19, 31) auf die beiden Zahnsegmente (20, 32) gleich sind.
5. Geschoßtransporter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
ansteuerbare Schaltkupplung eine Elektromagnetkupplung (26) ist.
6. Geschoßtransporter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das
Untersetzungsgetriebe (4) zwei jeweils zwischen das Antriebsrad (13) und die Abtriebszahnräder
(19, 31) eingeschaltete Schneckengetriebe (17-18 bzw. 29-30) aufweist.
7. Geschoßtransporter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Kopplung zwischen der Hohlwelle (10) und dem Antriebsrad (13) des Untersetzungsgetriebes
(4) über einen Zahnriementrieb (12-13.1-13) erfolgt.
8. Geschoßtransporter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
Kopplung zwischen dem Antriebsmotor (6) und der Keilwelle (8) über einen Zahnriementrieb
(6.1-7.1-7) erfolgt.
1. Missile transporter, in particular for a combat vehicle, for grabbing a missile (35)
mounted upright in a munition magazine, for rotating the missile about its transverse
axis and for depositing it in a receiving capsule, having a transport arm (2) which
is guided on a base frame (1) and is extensible in its longitudinal direction parallel
to the standing plane of the missile (35), at the outer end of which transport arm
there is disposed a gripper head (5) which is provided with two tong-like gripper
jaws (23) and is pivotable about an axis parallel to the standing plane of the missile
(35), and in which the movements of the gripper head (5) and of the gripper jaws (23)
are controlled from a common drive motor (6) which is disposed fixedly on the base
frame (1) and the driven wheel (6.1) of which is connected via a splined shaft (8),
mounted in the base frame (1) so as to be rotatable in the longitudinal direction
of the transport arm (2), and via a hollow shaft (10), mounted in the transport arm
coaxially to the splined shaft (8) so as to be rotatable in the longitudinal direction
of the transport arm (2) and rotationally connected to the splined shaft (8) via a
splined shaft bush (9) displaceable on the splined shaft, to the drive wheel (13)
of a reduction gearing (4) disposed on the transport arm (2), which reduction gearing
exhibits two driven gearwheels (19, 31), of which one (19) is connected constantly
and the second (31) is connected via an activatable switch coupling (26) to the drive
wheel (13), the first driven gearwheel (19) actuating a first control device (20-21)
for steering the gripper jaws (23) out of a detention setting enclasping the missile
(35), via an intermediate setting raising the missile by a predefined amount, into
a transport setting gripping the missile, whereas the second driven gearwheel (31)
actuates a second control device (32) for executing the swivel movement of the gripper
head (5).
2. Missile transporter according to Claim 1, characterized in that the first control
device exhibits a first toothed segment (20), which is pivotable about an axis (A2)
running parallel to the standing plane of the missile (35) and transversely to the
longitudinal axis of the transport arm (2), having a toothed rim (20.1) engaging in
the first driven gearwheel (19) and a further toothed rim (20.2) engaging in a toothed
rack (21.1) disposed in the longitudinal direction on a control slide (21), and the
two gripper jaws (23), which are held open under spring force, are configured as twin-armed
levers, each having a gripping arm (23.1) and a steering arm (23.2), and the control
slide (21) is guided between the two steering arms (23.2), the width and outer contour
of the said control slide being shaped such that in the detention setting the missile
(35) is secured, without clamping, against tipping over, whereas in the transport
setting it is clamped tightly in place between the gripper jaws (23).
3. Missile transporter according to Claim 2, characterized in that the control slide
(21) guided parallel to the longitudinal direction of the missile (35) grasped by
the gripper jaws (23) exhibits a dog (22) which is disposed such that, in the intermediate
setting, a gripper shoe (33) which reaches in beneath the missile base when the gripper
jaws (23) are applied to the missile (35) and is guided displaceably in the longitudinal
direction of the missile is raised by a predefined amount.
4. Missile transporter according to Claim 2 or 3, characterized in that the second control
device exhibits a second toothed segment which is pivotable about the axis (A2) of
the first toothed segment (20) and on which is disposed the gripper head (5) and in
that [sic] possesses a toothed rim (32.1) engaging in the second driven gearwheel
(31) and the reduction ratios of the reduction gearing (4) relative to the two drive
[sic] gearwheels (19, 31) and from the driven gearwheels (19, 31) to the two toothed
segments (20, 32) are equal.
5. Missile transporter according to one of Claims 1 to 4, characterized in that the activatable
switch coupling is an electromagnetic coupling (26).
6. Missile transporter according to one of Claims 1 to 5, characterized in that the reduction
gearing (4) exhibits two worm gears (17-18 or 29-30) which are respectively interposed
between the drive wheel (13) and the driven gearwheels (19, 31).
7. Missile transporter according to one of Claims 1 to 6, characterized in that the coupling
between the hollow shaft (10) and the drive wheel (13) of the reduction gearing (4)
is realized via a toothed belt drive (12-13.1-13).
8. Missile transporter according to one of Claims 1 to 7, characterized in that the coupling
between the drive motor (6) and the splined shaft (8) is realized via a toothed belt
drive (6.1-7.1-7).
1. Transporteur pour munitions, en particulier pour un véhicule de combat, pour la saisie
d'un projectile (35) placé verticalement dans un magasin de munitions, pour la rotation
dudit projectile autour de son axe transversal et sa dépose dans une cuvette réceptacle
comportant un bras transporteur (2) guidé sur un châssis de base (1), pouvant être
extrait, dans sa direction longitudinale, parallèlement au plan de pose du projectile
(35), bras à l'extrémité extérieure duquel est disposée une tête d'agrippage (5) munie
de deux mâchoires (23) du type pince et pivotable autour d'un axe parallèlement au
plan de pose dudit projectile (35), transporteur sur lequel le mouvement de ladite
tête d'agrippage (5) et des mâchoires d'agrippage (23) est commandé par un moteur
d'entraînement commun (6), disposé de manière fixe sur le châssis de base (1), moteur
dont la roue menée (6.1) est reliée par un arbre cannelé (8) monté de manière rotative
en direction longitudinale du bras transporteur (2) à l'intérieur du châssis de base
(1) et un arbre creux (10) monté dans le bras transporteur rotatif coaxialement à
l'arbre cannelé (8) en direction longitudinale dudit bras (2), ledit arbre creux (10)
étant solidaire à l'arbre cannelé (8) par un manchon (9) monté de manière à pouvoir
coulisser sur l'arbre cannelé, à une roue menante (13) d'un engrenage réducteur (4)
disposé sur le bras (2) et qui présente deux pignons menés (19, 31) dont l'un (19)
et le second (31) sont reliés à la roue menante (13) par un embrayage pouvant être
commandé (26), tandis que le premier pignon mené (19) actionne un premier dispositif
de commande (20, 21) pour piloter les mâchoires de préhension (23) entre une position
de blocage dans laquelle elles entourent le projectile (35), en passant par une position
intermédiaire soulevant le projectile d'une valeur prédéterminée vers une position
de transport dans laquelle le projectile est inséré entre les mâchoires, tandis que
le second pignon mené (31) actionne un deuxième dispositif de commande (32) en vue
de l'exécution du mouvement de pivotement de la tête de préhension (5).
2. Transporteur pour munitions selon la revendication 1, caractérisé en ce que le premier
dispositif de commande présente un premier segment denté (20) pouvant pivoter autour
d'un axe (A2) parallèles au plan de pose du projectile (35) et transversal à l'axe
longitudinal du bras (2) segment denté comportant une couronne dentée (20.1) s'engrénant
dans le premier pignon mené (19) et une autre couronne dentée (20.2) s'engrénant dans
une crémaillère (21.1) qui est disposée en direction longitudinale sur un coulisseau
de commande (21) tandis que les deux mâchoires (23) maintenues ouvertes sous l'effet
d'un ressort sont réalisées en forme de leviers à deux bras comportant chacun un bras
de préhension (23.1) et un bras de commande (23.2) et que le coulisseau de commande
(21) passe entre les deux bras de commande (23.2), sa largeur et son contour extérieur
étant configurés de telle sorte que, en position de blocage, le projectile (35) est
assuré, sans serrage, contre tout basculement alors que dans la position de transport,
il est solidement serré entre les mâchoires de préhension (23).
3. Transporteur pour munitions selon la revendication 2, caractérisé en ce que le coulisseau
de commande (21) guidé parallèlement à la direction longitudinale du projectile (35)
saisi par les mâchoires (23) présente un toc d'entraînement (22) qui est disposé de
telle sorte que dans la position intermédiaire, un sabot préhenseur (33) pouvant coulisser
dans le sens longitudinal du projectile, pénétrant sous le fond du projectile lors
de la mise en place des mâchoires (23) sur le projectile (35), est soulevé d'une valeur
pré-déterminée.
4. Transporteur pour munitions selon la revendication 2 ou 3, caractérisé en ce que le
deuxième dispositif de commande présente un deuxième segment denté pouvant pivoter
autour de l'axe (A2) du premier segment denté (20), un deuxième segment denté sur
lequel est disposée la tête de préhension (5) et qui présente une couronne dentée
(32.1) s'engrénant dans le deuxième pignon mené (31), et en ce que les rapports de
réduction de l'engrenage de démultiplication (4) sont les mêmes pour les deux pignons
menés (10, 31) et entre ces pignons (19, 31) et les deux segments dentés (20, 32).
5. Transporteur pour munitions selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce
que l'embrayage embrayable est un embrayage électromagnétique (26).
6. Transporteur pour munitions selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce
que l'engrenage de démultiplication (4) présente deux engrenages hélicoïdaux (17,
18 et 29, 30) intercalés respectivement entre la roue menée (13) et les pignons menés
(19, 31).
7. Transporteur pour munitions selon l'une des revendications 1 à 6, caractérisé en ce
que l'accouplement entre l'arbre creux (10) et la roue menée (13) de l'engrenage de
démultiplication (4) s'effectue par un mécanisme à courroie dentée (12, 13, 1-13).
8. Transporteur pour munitions selon l'une des revendications 1 à 7, caractérisé en ce
que l'accouplement entre le moteur d'entraînement (6) et l'arbre cannelé s'effectue
par un mécanisme à courroie dentée (6.1, 7.1, 7).