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(11) |
EP 0 410 972 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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21.10.1992 Patentblatt 1992/43 |
| (22) |
Anmeldetag: 15.03.1989 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)5: F04B 15/02 |
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP8900/274 |
| (87) |
Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 8910/486 (02.11.1989 Gazette 1989/26) |
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| (54) |
MATERIALAUFGABEBEHÄLTER FÜR DICKSTOFFPUMPEN
MATERIAL-FEEDING CONTAINERS FOR THICK-MATTER PUMPS
RECIPIENT D'ALIMENTATION POUR POMPES A LIQUIDES EPAIS
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE FR GB IT LI NL SE |
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Priorität: |
23.04.1988 DE 3813758
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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06.02.1991 Patentblatt 1991/06 |
| (73) |
Patentinhaber: PUTZMEISTER-WERK MASCHINENFABRIK GMBH |
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72631 Aichtal (DE) |
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Erfinder: |
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- DOSE, Rolf
D-7024 Filderstadt 4 (DE)
- HURR, Hellmut
D-7410 Reutlingen (DE)
- BENCKERT, Hartmut
D-7022 Leinfelden-Echterdingen 1 (DE)
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| (74) |
Vertreter: Wolf, Eckhard, Dr.-Ing. et al |
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Patentanwälte Wolf & Lutz
Hauptmannsreute 93 70193 Stuttgart 70193 Stuttgart (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 043 011 US-A- 4 613 290
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FR-A- 2 381 187
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Materialaufgabebehälter für Zweizylinder-Dickstoffpumpen
der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Gattung.
[0002] Es sind offenkundig vorbenutzte Materialaufgabebehälter dieser Art bekannt, die eine
nach oben weisende Materialzuführungsöffnung, beispielsweise für den Anschluß einer
Materialzuführungsleitung, zwei an einer Stirnwand angeordnete, mit einer Verschleißbrille
umrandete Förderzylinderöffnungen, einen durch die Behälterwand hindurchgreifenden
Druckstutzen für den Anschluß an eine Förderleitung, eine im Behälterinneren angeordnete,
mit dem Druckstutzen verbundene und abwechselnd vor die Förderzylinderöffnungen verschwenkbare
Rohrweiche und mindestens ein an einer Seitenwand gelagertes, motorisch angetriebenes
Rührwerk aufweisen. Die Reinigung und Wartung derartiger Behälter erfolgt überlicherweise
von oben her durch die Materialzuführungsöffnung hindurch. Abgesehen davon, daß der
Aus- und Einbau der Rohrweiche über die Materialzuführungsöffnung mit Schwierigkeiten
verbunden ist, ist die Materialzuführungsöffnung in solchen Fällen, in denen eine
Zuführungsleitung unmittelbar angeschlossen ist, nur nach Lösen dieser Leitung zugänglich.
Es wurde deshalb früher von der Anmelderin schon vorgeschlagen, den Materialaufgabebehälter
im Bereich des Druckstutzens mit einer abnehmbaren Rückwand zu versehen. Diese Anordnung
hat jedoch den Nachteil, daß im Service-Fall die an den Druckstutzen anschließende
Förderleitung abmontiert werden muß. Abgesehen davon ist die Rückwand nicht in jedem
Einsatzfall von außen her erreichbar. Weiter sind auch bereits am Behälterboden angeordnete,
mit Klappen verschließbare Reinigungsöffnungen bekannt, die sich jedoch wegen ihrer
schweren Zugänglichkeit nicht oder nur bedingt für Wartungszwecke an der Rohrweiche
oder am Rührwerk eignen.
[0003] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Materialaufgabebehälter zu entwickeln,
der auch bei stationärem Einbau in engen Räumen leicht zu Reinigungs-, Wartungs- und
Reparaturzwecken zugänglich ist, ohne daß die Leitungen für die Materialaufgabe und
für den Materialabtransport abmontiert werden müssen.
[0004] Zur Lösung dieser Aufgabe werden die im Patentanspruch 1 angegebenen Merkmale vorgeschlagen.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich
aus den Unteransprüchen.
[0005] Die Erfindung geht von dem Gedanken aus, daß mindestens eine der Seitenwände des
Materialaufgabebehälters auch bei einer stationären Installation in engen Räumen an
ihrer Außenseite relativ frei zugänglich ist. Um dies zu erreichen, wird gemäß der
Erfindung vorgeschlagen, daß die Wartungsöffnung in einer an die Stirnwand angrenzenden
Seitenwand angeordnet ist. Vorteilhafterweise ist die Verschlußklappe als mit einem
Rührwerk bestücktes Seitenwandteil ausgebildet, so daß das Rührwerk beim Öffnen der
Verschlußklappe durch die betreffende Reinigungsund Wartungsöffnung hindurch aus dem
Behälterinneren herausbewegbar ist. Dadurch wird einmal das Rührwerk für Wartungszwecke
völlig freigelegt. Zum anderen ist auch die Rohrweiche ohne Behinderung durch die
Wartungsöffnung hindurch leicht zugänglich, und zwar ohne daß hierzu andere Behälterteile
oder an den Behälter angeschlossene Förderleitungen abmontiert werden müßten.
[0006] Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist die Verschlußklappe um eine
im wesentlichen senkrechte Achse am Materialaufgabebehälter verschwenkbar. Zweckmäßig
ist hierzu die die Wartungsöffnung enthaltende Seitenwand im wesentlichen senkrecht
ausgerichtet.
[0007] Eine weitere Verbesserung der Zugänglichkeit des Behälterinneren wird dadurch erzielt,
daß die Verschlußklappe über einen zusätzlichen Schwenkmechanismus mit dem Materialaufgabebehälter
schwenkbar verbunden ist.
[0008] Vorteilhafterweise ist auf der Außenseite der Verschlußklappe ein Hydromotor angeflanscht,
dessen Antriebswelle durch die Klappe hindurchgreift und in dieser vorzugsweise doppelt
gelagert ist und auf der dem Hydromotor gegenüberliegenden Seite das Rührwerk trägt.
Das Rührwerk kann dabei als Förderschnecke ausgebildet sein, die das zu fördernde
Gut im Behälterinneren ständig in Richtung zu den Förderzylinderöffnungen transportiert.
Grundsätzlich ist es jedoch auch möglich, reine Paddelrührwerke zu verwenden, die
ohne Förderwirkung nur der Auflockerung bzw. Durchmischung des im Behälter befindlichen
Materials dienen.
[0009] Im folgenden wird die Erfindung anhand des in der Zeichnung in schematischer Weise
dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 eine Stirnseitenansicht eines Materialaufgabebehälters;
Fig. 2 eine Rückseitenansicht des Materialaufgabebehälters nach Fig. 1;
Fig. 3 eine Draufsicht auf den Materialaufgabebehälter mit geöffneter Verschlußklappe;
Fig. 4 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles A der Fig. 3.
[0010] Der auf ein Fußgestell 12 montierte Materialaufgabebehälter 10 ist Bestandteil einer
Zweizylinder-Dickstoffpumpe, deren Förderzylinder 14 über Förderzylinderöffnungen
16 in der Stirnwand 18 an den Materialaufgabebehälter angeschlossen sind. An der der
Stirnwand 18 gegenüberliegenden Rückwand 20 des Materialaufgabebehälters befindet
sich ein Druckstutzen 22, an den die Förderleitung 24 der Dickstoffpumpe angeschlossen
ist. Im Behälterinneren befindet sich eine hier als S-Rohr ausgebildete Rohrweiche
26, die an ihrem einen Ende mit dem Druckstutzen 22 verbunden ist und deren anderes
Ende abwechselnd um die Achse der Schwenkwelle 28 mit Hilfe eines Hydrozylinders vor
die beiden Förderzylinderöffnungen 16 verschwenkbar ist. Die Rohrweiche 26 trägt an
ihrem zylinderseitigen Ende einen Verschleißring 28, der auf einer im Bereich der
Förderzylinderöffnungen 16 angeordneten Verschleißbrille 30 verschiebbar ist. Die
Seitenwände 32 des Materialaufgabebehälters 10 enthalten eine Wartungsöffnung 33,
die durch jeweils eine am Materialaufgabebehälter 10 angelenkte Verschlußklappe 34
verschließbar ist. Die Verschlußklappen 34 sind zu diesem Zweck über einen Schwenkmechanismus
36 mit dem Behälter 10 verbunden. An den Verschlußklappen 34 sind außerdem mittels
eines Hydromotors 40 angetriebene Rührwerke 36 um eine horizontale Achse 38 drehbar
gelagert. Die Rührwerke sind in dem gezeigten Ausführungsbeispiel als Förderschnecken
ausgebildet, die das im Behälter 10 angeordnete dickflüssige Material durchmischen
und zugleich zu den Förderzylinderöffnungen 16 hin fördern. Die Beschickung des Materialaufgabebehälters
erfolgt über die Materialzuführungsöffnung 42, ggf. über einen auf den Flansch 44
aufsetzbaren Fülltrichter 46 oder über eine nicht dargestellte Materialzuführungsleitung.
[0011] Beim Öffnen der Verschlußklappe 34 wird zugleich das Rührwerk 36 durch die Öffnung
33 hindurch nach außen geklappt und kann dort ohne Schwierigkeiten gewartet werden.
Dadurch werden außerdem die Rohrweiche 26 und die Verschleißteile 28 und 30 durch
die Wartungsöffnung 33 hindurch frei zugänglich. Durch Lösen des rückwärtigen Druckflansches
46 kann das S-Rohr 26 von der Behälterrückwand 20 entfernt und durch die Wartungsöffnung
33 hindurch ausgebaut bzw. gegen ein neues S-Rohr ausgetauscht werden. Dies gilt insbesondere,
wenn das Druckstutzenlager als nach innen demontierbares Flanschlager ausgebildet
und eine trennbare Schwenkwelle 28 vorgesehen ist. Die vorteile der beschriebenen
Konstruktion beim Handling der relativ schweren Rohrweiche sind daher offensichtlich.
1. Materialaufgabebehälter für Zweizylinder-Dickstoffpumpen mit einer vorzugsweise nach
oben weisenden Materialzuführungsöffnung, mit zwei an einer Stirnwand angeordneten,
vorzugsweise mit einer Verschleißbrille versehenen Förderzylinderöffnungen, mit einem
durch die Behälterwand hindurchgreifenden, zu einer Förderleitung führenden Druckstutzen,
mit einer im Behälterinneren angeordneten, ggf. an einer Schwenkwelle gelagerten,
mit dem Druckstutzen verbundenen und abwechselnd vor die Förderzylinderöffnungen verschwenkbaren
Rohrweiche, mit mindestens einem motorisch angetriebenen Rührwerk und mit mindestens
einer durch eine Verschlußklappe verschließbaren Wartungsöffnung, dadurch gekennzeichnet, daß die Wartungsöffnung (33) in einer an die Stirnwand angrenzenden Seitenwand angeordnet
ist.
2. Materialaufgabebehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußklappe (34) als mit einem Rührwerk (36) bestücktes Seitenwandteil
ausgebildet ist und daß das Rührwerk (36) beim Öffnen der Verschlußklappe (34) durch
die Wartungsöffnung (33) hindurch aus dem Behälterinneren heraus bewegbar ist.
3. Materialaufgabebehälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußklappe (34) um eine im wesentlichen senkrechte Achse am Materialaufgabebehälter
(10) schwenkbar gelagert ist.
4. Materialaufgabebehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die die Wartungsöffnung (33) enthaltende Seitenwand (32) im wesentlichen senkrecht
ausgerichtet ist.
5. Materialaufgabebehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußklappe (34) über einen Schwenkmechanismus (36) mit mindestens zwei
vertikalen Schwenkachsen mit dem Materialaufgabebehälter (10) verbunden ist.
6. Materialaufgabebehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Außenseite der Verschlußklappe (34) ein Hydromotor (40) angeflanscht
ist, dessen Antriebswelle (38) durch die Klappenwand hindurchgreift und in dieser
vorzugsweise doppelt gelagert ist und auf der dem Hydromotor (40) gegenüberliegenden
Seite das Rührwerk (36) trägt.
7. Materialaufgabebehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Rührwerk (36) als Förderschnecke ausgebildet ist.
8. Materialaufgabebehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckstutzen (22) der Rohrweiche (26) in einem nach dem Inneren des Materialaufgabebehälters
demontierbaren Flanschlager gelagert ist.
9. Materialaufgabebehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkwelle (28) mit der Rohrweiche (26) lösbar verbunden und/oder an einer
Trennstelle teilbar ist.
1: Material-feeding container for two-cylinder viscous pumps having a preferably upward
oriented material-supply opening, with two conveyor-cylinder orifices arranged at
a front wall and preferably provided with a wear steadyrest, with a pressure socket
which extends through the container wall and connects to a conveyor pipe, with a tube
switch arranged inside the container and, if appropriate, mounted on a pivot shaft
and alternately pivotable in front of the conveyor-cylinder orifices, with at least
one motor driven agitator, and with at least one maintenance opening which is sealed
by a sealing lid, characterised in that the maintenance opening (33) is arranged in a lateral wall adjacent to the front
wall.
2: Material-feeding container according to claim 1, characterised in that the sealing lid (34) is arranged as a lateral wall section fitted with an agitator
(36), and that the agitator (36) is movable through the maintenance opening out of
the container when opening the sealing lid (34).
3: Material-feeding container according to claim 1 or 2, characterised in that the sealing lid (34) is mounted to be pivotable around a substantially vertical axis
on the material-feeding container (10̸).
4: Material-feeding container according to one of claims 1 to 3, characterised in that the lateral wall (32) which includes the maintenance opening (33) is substantially
vertically oriented.
5: Material-feeding container according to one of claims 1 to 4, characterised in that the sealing lid (34) is connected via a pivoting mechanism (36) with at least two
vertical pivot axes to the material-feeding container (10̸).
6: Material-feeding container according to one of claims 1 to 5, characterised in that to the outside of the sealing lid (34) is flanged a hydraulic motor (40̸), the driveshaft
(38) of which extends through the lid wall and is preferably doubly mounted therein,
and which supports the agitator (36) on the side opposite the hydraulic motor (40̸).
7: Material-feeding container according to one of claims 1 to 6, characterised in that the agitator (36) is of the spiral-feed type.
8: Material-feeding container according to one of claims 1 to 7, characterised in that the pressure socket (22) of the tube switch (26) is mounted in a flange mount which
is dismantled towards the interior of the material-feeding container.
9: Material-feeding container according to one of claims 1 to 8, characterised in that the pivot shaft (28) is detachably connected to the tube switch (26) and/or separaable
at a separative location.
1. Récipient d'alimentation pour des pompes à liquides épais à deux cylindres, avec un
orifice d'alimentation en matières orienté de préférence vers le haut, avec deux orifices
de cylindres de transport, disposés sur une paroi frontale et munis de préférence
d'une lunette d'usure, avec un raccord, qui passe au travers de la paroi du récipient
et débouche dans une conduite de refoulement, avec une aiguille tubulaire, disposée
à l'intérieur du récipient, éventuellement montée sur un arbre pivotant, reliée au
raccord, et dotée d'une possibilité de pivotement alternatif devant les orifices des
cylindres de transport, avec un agitateur au moins entraîné par moteur, et avec un
orifice de maintenance au moins, obturable par un clapet de fermeture, caractérisé
en ce que l'orifice de maintenance (33) est disposé dans une paroi latérale, limitrophe
à la paroi frontale.
2. Récipient d'alimentation suivant la revendication 1, caractérisé en ce que le clapet
de fermeture (34) est réalisé sous forme de section de paroi latérale, munie d'un
agitateur (36), et en ce que l'agitateur (36) peut être retiré de l'intérieur du récipient,
au travers de l'orifice de maintenance (33), par l'ouverture du clapet de fermeture
(34).
3. Récipient d'alimentation suivant l'une des revendications 1 et 2, caractérisé en ce
que le clapet de fermeture (34) est monté sur le récipient d'alimentation (10), avec
une possibilité de pivotement autour d'un axe essentiellement vertical.
4. Récipient d'alimentation suivant l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisé
en ce que la paroi latérale (32), comportant l'orifice de maintenance (33), est essentiellement
orientée à la verticale.
5. Récipient d'alimentation suivant l'une quelconque des revendications 1 à 4, caractérisé
en ce que le clapet de fermeture (34) est relié au récipient d'alimentation (10) par
un mécanisme pivotant (36′), avec deux axes de pivotement verticaux au moins.
6. Récipient d'alimentation suivant l'une quelconque des revendications 1 à 5, caractérisé
par un moteur hydraulique (40), bridé sur la face externe du clapet de fermeture (34),
et dont l'arbre moteur (38) passe au travers de la paroi du clapet, est muni d'un
double palier dans cette dernière, de préférence, et supporte l'agitateur (36) sur
le côté opposé au moteur hydraulique (40).
7. Récipient d'alimentation suivant l'une quelconque des revendications 1 à 6, caractérisé
en ce que l'agitateur (36) est réalisé sous forme de vis sans fin.
8. Récipient d'alimentation suivant l'une quelconque des revendications 1 à 7, caractérisé
en ce que le raccord (22) de l'aiguille tubulaire (26) est logé dans un palier à bride,
démontable en direction de l'intérieur du récipient.
9. Récipient d'alimentation suivant l'une quelconque des revendications 1 à 8, caractérisé
en ce que l'arbre pivotant (28) est assemblé avec l'aiguille tubulaire (26), avec
une possibilité de démontage, et/ou est séparable en un point.
