[0001] Die Erfindung bezieht sich auf einen Bodenablauf mit den Merkmalen hach dem Oberbegriff
des Hauptanspruchs.
[0002] Bodenabläufe dieser Art haben einen Topf aus Kunststoff, der fest in die Betondecke
eingebaut wird mitsamt einem bodenseitigen axialen Ablaufstutzen. Der Ablaufstutzen
setzt sich im Bereich des Topfes in Gestalt eines Staurohres fort auf welches abnehmbar
eine Glocke aufgesetzt ist, wobei Staurohr und Glocke mit ihrer Tauchwand als Elemente
eines Geruchsverschlusses dienen. Ein bekannter zusammensetzbarer Bodenablauf mit
Geruchsverschluß (EP 0 011 154 A1) ist zur Aufnahme von Chemieabwässern nur bedingt
geeignet, da die fest eingebauten Kunststoffteile, wie Topf und Ablaufstutzen ständig
aggressivem Wasser ausgesetzt sind und die dadurch entstehenden Schäden nicht behoben
werden können.
[0003] Die Aufgabe der Erfindung ist darin zu sehen, einen Bodenablauf der in Rede stehenden
Art so auszurüsten, daß er uneingeschränkt zur Aufnahme von Chemieabwässern eingesetzt
werden kann. Diese Aufgabe wird durch einen Bodenablauf mit den Merkmalen hach der
Hauptanspruch gelöst. Die Unteransprüche haben bevorzugte konstruktive Ausbildungen
dieser Lösung zum Inhalt.
[0004] Ein solcher Bodenablauf besteht im Prinzip aus Kunststoff, ist also wirtschaftlich
mit herkömmlichen Mitteln herstellbar. Er ist jedoch derart mit Teilen aus Edelstahlblech
ausgekleidet, daß die Chemieabwässer, die aufgenommen werden, nicht an fest eingebaute
Teile, die aus Kunststoff bestehen, gelangen können. Da die fest eingebauten Kunststoffteile
des Bodenablaufs somit keinen Aggressionen ausgesetzt sind, ist auch eine große Lebensdauer
gewährleistet. Die für den Geruchsverschluß vorgesehenen Elemente, nämlich Staurohr
und Glocke, für welche die Chemikalienabwässer zugänglich sind, können bei eventuellen
Beschädigungen ausgewechselt werden. Im übrigen ist der Bodenablauf so ausgebildet,
daß die Bitumenbahnen für die Abdichtung des Fußbodens an einem Kragen aufgeschweißt
werden können. Ein für den Schutz des Einlaufbereichs vorgesehener Ring aus Edelstahl
wird in den Topf erst nach dem Anschweißen der Bitumenbahnen eingesetzt, wobei sich
eine lösbare Verbindung ergibt, so daß auch diesbezüglich ein Austausch möglich ist.
Im übrigen dient der einklemmte Ring aus Edelstahl auch als mechanisches Halteelement
zur Sicherung der Verbindung zwischen den Bitumenbahnen und dem Kragen am Topf. Da
die Auskleidungsteile aus Edelstahl im wesentlichen durch Kräfte nicht beansprucht
werden, können sie dünn ausgeführt werden, so daß der Kostenaufwand für den Werkstoff
Edelstahl gering bleibt.
[0005] Bei einer bevorzugten Ausführungsform des Klemmrings ist eine lösbare Rastverbindung
mit dem Topf mittels Blattfedern vorgesehen, an denen jeweils eine anformte Nase gebildet
ist, welche unter den Wulst des Topfes faßt und somit die Rastverbindung herstellt.
Die Blattfedern sind so ausgebildet, daß man sie mit Hilfe eines Schraubenziehers
abheben kann, wodurch sich die Rastverbindung löst. Im übrigen sind die Klemmringe
so ausgebildet, daß sowohl von oben als auch von innen ein Druck auf die Elemente
des Topfes ausgeübt wird, was insbesondere dann eine zusätzliche Verbindung mit den
Dichtungselementen schafft, wenn diese aus Dichtungsfolien bestehen, die sowohl auf
dem Kragen als auch an der Innenwand des Topfes aufgeklebt sind.
[0006] In jedem Falle ist der Bodenablauf mit einer Metallschraube ausgerüstet, wo eine
Erdungsleitung angeschlossen werden kann. Da die Klemmringe nicht nur im Einlaufbereich
eine Schutzfunktion gegen chemische Aggressionen ausüben, sondern auch eine zusätzliche
mechanische Verbindung zwischen den Bitumenbahnen und dem Topf herstellen, sind sie
auch bei solchen Bodenabläufen anwendbar, die keine Auskleidung aus Edelstahl haben.
Dies gilt insbesondere für den Klemmring mit lösbaren Rastelementen. Insgesamt gesehen
ist die Erfindung nicht nur bei Bodenabläufen, sondern auch bei Dachabläufen anwendbar.
[0007] Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher beschrieben unter Bezugnahme
auf die beiliegenden Zeichnungen.
Fig. 1 zeigt einen lotrechten Schnitt durch einen einsatzfertigen Bodenablauf nach
der Erfindung;
Fig. 2 stellt in vergrößertem Maßstab eine Einzelheit aus dem Bereich II von Fig.
1 dar;
Fig. 3 zeigt gleichfalls in vergrößertem Maßstab als Einzelheit einen Blechring (Klemmring)
des Bodenablaufs;
Fig. 4 zeigt in vergrößertem Maßstab einen Klemmring in einer weiteren Ausführungsform;
Fig. 5 stellt einen Schnitt nach V-V von Fig. 4 dar.
[0008] Für die Aufnahme des Wasser, das sich auf dem Fußboden ansammelt, ist ein im Schnitt
kreisrunder Topf 10 aus Kunststoff vorgesehen, der in Beton eingegossen wird, oben
an eine Bitumenbahn 1, die den Boden abdichtet, angeschlossen wird, und an den unten
an einem angeformten Rohrstutzen 11 die bauseitige Abwasserleitung angeschlossen wird.
An die kreiszylindrische Topfwand schließt sich unten ein ebener Boden 15 an, der
angeformt ist und daran achsgleich der Rohrstutzen 11, wo die nicht dargestellte häusliche
Abwasserleitung angeschlossen wird. Im Bereich des Einlaufs hat der Topf einen Abschnitt
mit etwas größerem Durchmesser, der in einen Kragen 14, gleichfalls angeformt, übergeht.
Auf den Kragen 14 werden die Bitumenbahnen 1 aufgeschweißt.
[0009] Der Übergang zwischen der Topfwand und dem oberen Teil mit größerem Durchmesser erfolgt
in Gestalt eines Absatzes 12. Darüber ist ein Wulst 13 angeformt.
[0010] Die Innenfläche des Topfes ist vollständig durch einen Blechzylinder 16 aus Edelstahl
ausgekleidet. Er überdeckt die zylindrische Wand des Topfes und setzt sich in Gestalt
eines Bodens 18 fort, der auf dem Boden des Topfes aufliegt. Blechzylinder und Topf
10 aus Kunststoff sind unlösbar miteinander verbunden. Unten setzt sich der Blechzylinder
in Gestalt eines konzentrischen Rohrstutzens 19 fort. Oben ist der Blechzylinder durch
einen ebenen Rand 17 fortgesetzt, der auf dem Absatz des Topfes aufliegt. Der Blechzylinder
kann aus relativ dünnem Edelstahlblech hergestellt sein. Die Verbindung zwischen Blechzylinder
und Topf 10 aus Kunststoff erfolgt bei der Fertigung durch Aufschrumpfen.
[0011] Die Elemente für den Geruchsverschluß bestehen aus einem konzentrisch angeordneten
Staurohr 20 und einer Glocke 23, die in an sich bekannter Weise abnehmbar am oberen
Rand des Staurohres angebracht ist. Staurohr und Glocke bestehen in herkömmlicher
Weise aus Kunststoff. Das Staurohr 20 ist in Gestalt eines Stutzens 21 fortgesetzt.
Dieser ist lösbar in den Rohrstutzen 19 aus Edelstahl eingesteckt, wobei eine Dichtungsmanschette
22 die Abdichtung zwischen diesen Teilen gewährleistet.
[0012] In an sich bekannter Weise ist der Topf oben durch einen zylindrischen Aufsatz 40
erhöht mit einem angeformten quadratischen Rahmen 41, der einen Rost 42 trägt.
[0013] Im Einlaufbereich ist der Topf 10 durch einen Ring 30 aus Edelstahl ausgekleidet.
Dieser hat im Prinzip die Querschnittsform eines rechten Winkels mit einem flachen
Ringteil 31 und einem zylindrischen Ringteil 32, an den sich ein angeformter Wulst
33 mit einem vorstehenden Flansch 34 anschließt. Der Ring wird eingesetzt, nachdem
die Bitumenbahnen 1 auf den Kragen 14 aufgeschweißt sind. Dabei wird der Ring durch
eine Rastverbindung zwischen dem am Ring angeformten Wulst 33 und dem am Topf angeformten
Wulst 13 gehalten. Der flache Ringteil 31 überdeckt dabei im Einlaufbereich die Bitumenbahnen,
1. Der Ring verbindet somit die Bitumenbahnen 1 und den Topf 10 durch die Klemmkraft
zusätzlich. Im übrigen dient er, da aus Edestahl, als Schutz des Kunststoffes gegen
chemische Aggressionen. Durch den nach innen vorstehenden Flansch 34 des Ringes wird
verhindert, daß abfließendes Wasser in die Räume zwischen Ring und Topf gelangt. Im
besonderen wird auch der Absatz 12 am Topf durch den aufliegenden Rand 17 des Blechzylinders
geschützt.
[0014] Wie man aus Fig. 2 erkennt, ist eine Metallschraube 15a vorgesehen, die zum Anschluß
einer Erdungsleitung dient. Die Metallschraube ist so in die Wand des Topfes 10 eingeformt,
daß der vorzugsweise runde Schraubenkopf am Blechzylinder 16 anliegt. Im übrigen steht
der Schraubenschaft vor und nimmt eine Mutter auf, so daß eine Erdungsleitung angebracht
werden kann.
[0015] Bei dem auf Fig. 3 dargestellten Ring ist als Rastelement ein Wulst 33 vorgesehen,
der in einen Flansch 34 übergeht. Durch über den Umfang verteilte Ausnehmungen ist
der Wulst radial elastisch ausgebildet. Die Verrastung ergibt sich durch Eingriff
mit einem entsprechenden Wulst 13 am Topf.
[0016] Bei dem auf Fig. 4 und 5 dargestellten Klemmring 50 sind als Rastelemente mehrere
über den Umfang verteilte Blattfedern 53 vorgesehen. Sie sind jeweils mit einem Ende
innenseitig an einem zylindrischen Teil 51 des Klemmrings befestigt. Am freien Ende
jeder Blattfeder ist eine Nase 53a angeformt, die jeweils über eine Durchbrechung
52 außen vorsteht und durch Anlage unten am Wulst 13 die Verrastung bewirkt. Die Verrastung
kann dadurch gelöst werden, daß man mit Hilfe eines Schraubenziehers die Blattfedern
abhebt und verformt, wie dies gestrichelt dargestellt ist. Die Klemmringe sind so
ausgebildet, daß der flache Teil von oben einen Druck auf die aufgeschweißte Bitumenbahn
ausübt. Zusätzlich zur Schweißverbindung entsteht dadurch eine mechanische Verbindung.
Anstatt Bitumenbahnen werden vielfach auch Dichtungsfolien verwendet, die auf den
Kragen aufgeklebt werden und die auch bis zum Wulst über die zylindrische Innenwand
des Topfes heruntergeführt werden. Der Klemmring wird dabei so ausgebildet, daß die
Folie sowohl von oben als auch von innen einen mechanischen Druck erhält als zusätzliche
Absicherung der Klebeverbindung.
[0017] Klemmringe, insbesondere in der Ausführungsform nach Fig. 4 und 5 sind als zusätzliches
Verbindungsmittel zwischen den Dichtungsbahnen und dem Topf auch bei einfachen Bodenabläufen
ohne Edelstahlauskleidung anzuwenden. Auch für Dachabläufe kann die Erfindung eingesetzt
werden.
1. Bodenablauf bestehend aus einem Topf (10) aus Kunststoff, an dem oben ein Kragen (14)
und unten ein axialer Rohrstutzen (11) als Ablauf angeformt sind und der im Bereich
des Topfes ein Staurohr (20) aufweist, auf welches lösbar als Geruchsverschlußelement
eine Glocke (23) aufgesetzt ist, gekennzeichnet durch die nachfolgend genannten Merkmale:
- Topfwand, Topfboden (15) sowie der Ablaufbereich sind in fester Verbindung mit einem
Blechzylinder (16) aus Edelstahl ausgekleidet, der bodenseitig im Bereich des angeformten
Rohrstutzens (11) durch einen konzentrischen Rohrstutzen (19) fortgesetzt ist;
- im Einlaufbereich des Topfes ist ein Ring (30) aus Edelstahl eingesetzt mit einem
flachen Ringteil (31), geeignet zur Abdeckung der auf dem Kragen liegenden Dichtungsbahnen,
und mit einem zylindrischen Ringteil, der an den Blechzylinder (16) anschließt und
durch Verrastung mit dem Topf verbunden ist.
2. Bodenablauf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Staurohr (20) mit einem
angeformten Stutzen (21) bei Zwischenlage einer Dichtungsmanschette (22) in dein Stutzen
(19) des Blechzylinders eingesteckt ist.
3. Bodenablauf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am zylindrischen Teil (32)
des Rings als Rastelement ein Wulst (33) angeformt ist, dem ein am Topf angeformter
Wulst (13) zugeordnet ist.
4. Bodenablauf nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring unterhalb des Wulstes
durch einen Flansch (34) fortgesetzt ist.
5. Bodenablauf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Blechzylinder (16) mit
einem oberen Rand (17) einen am Topf angeformten Absatz (12) abdeckt.
6. Bodenablauf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Anschluß einer Erdungsleitung
in der Topfwand (10) eine Metallschraube (15a) eingeformt ist, die mit einem vorzugsweise
runden Kopf am Blechzylinder (16) anliegt und deren vorstehender Schaft eine Mutter
aufnimmt.
7. Bodenablauf nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die nachfolgend genannten Merkmale:
- als Rastelemente eines Klemmrings (50) dienen mehrere Blattfedern (53), die jeweils
mit einem Ende innenseitig an einem zylindrischen Teil (51) des Klemmrings mit einem
Ende befestigt sind und die am anderen Ende jeweils eine Nase (53) aufweisen, die
über eine Durchbrechung des zylindrischen Teils vorstehen und von unten an einem am
Topf angeformten Wulst (13) anliegen.
1. Discharge fitting for floors consisting of a pot (10) of plastics at which at the
top thereof a collar (14) and at the bottom thereof an axial pipe socket (11) serving
as discharge conduit are integrally formed and which comprises in the region of the
pot a retaining pipe (20) on which a bell (23) is removably positioned serving as
an odor sealing member, characterised by the following features:
- the walls of the pot, the bottom (15) of the pot as well as the discharge region
are fixedly connected to and lined with a sheet metal cylinder (16) made of high-quality
steel which is prolongated at the bottom in the region of the integral pipe socket
(11) by means of a concentric pipe socket (19);
- in the entrance region of the pot there is inserted a ring (30) made of high-quality
steel having a flat annular part (31) suitable for covering the sealing foils lying
on the collar, and further having a cylindrical annular element adjoining the sheet
metal cylinder (16) and being connected to the pot by snapping therein.
2. Discharge fitting for floors as claimed in claim 1, characterised in that the retaining
pipe (20) is inserted with an integrally formed socket (21) into the socket (19) of
the sheet metal cylinder with the interposition of a sealing gasket (22).
3. Discharge fitting for floors as claimed in claim 1, characterised in that at the cylindrical
part (32) of the ring there is integrally formed a bead (33) serving as locking element
and associated with a bead (13) integrally formed with the pot.
4. Discharge fitting for floors as claimed in claim 3, characterised in that the ring
is prolongated below the bead by means of a flange (34).
5. Dsicharge fitting for floors as claimed in claim 1, characterised in that the sheet
metal cylinder (16) covers with an upper rim (17) an extension (12) integrally formed
with the pot.
6. Discharge fitting for floors as claimed in claim 1, characterised in that for the
connection of a ground wire, a metal screw (15a) is integrated in the wall of the
pot (10), which screw engages with a preferably round head the metal sheet cylinder
(16) and the extending shaft thereof being received in a nut.
7. Discharge fitting for floors as claimed in claim 1, characterised by the following
features:
- several leaf springs (53) serving as locking elements for a clamping ring (50) are
with one of their ends interiorly fastened to a cylindrical part (51) of the clamping
ring and comprise at their other ends each a nose (53a), which projects over a perforation
of the cylindrical part and engages from below a bead (13) integrally formed with
the pot.
1. Garniture d'écoulement au sol comprenant un pot (10) en matière plastique, pourvu
d'un collet (14) préformé à la partie supérieure et d'un support tubulaire axial (11)
à la base, qui sert d'écoulement et présente au niveau du pot un tuyau de refoulement
(20), sur lequel une cloche (23) démontable est placée en tant qu'élément-siphon refoulant
les odeurs, caractérisée par les caractéristiques suivantes:
- la paroi du pot, le fond (15) du pot ainsi que la zone d'écoulement sont reliés
fixement à un cylindre de tôle (16) revêtu d'acier inoxydable, qui est prolongé au
niveau du fond par un support tubulaire concentrique (19) encastré dans la zone du
support tubulaire (11) préformé;
- au niveau du raccord d'écoulement du pot, se trouve un anneau (30) en acier inoxydable
avec une partie plate arrondie (31), appropriée pour le recourvement des panneaux
d'étanchéité, qui repose sur le collet et qui est raccordé avec une partie annulaire
au cylindre de tôle (16), se trouvant être fixé au pot par un enclenchement.
2. Garniture d'écoulement au sol selon la revendication 1, caractérisée en ce que le
tuyau de refoulement (20) avec un support préformé (21) est emboîté dans le support
(19) du cylindre de tôle, en intercalant une manchette d'étanchéité (22).
3. Garniture d'écoulement au sol selon la revendication 1, caractérisée en ce que sur
la partie cylindrique (32) de l'anneau, un contrefort (33) a été préformé, servant
d'élément d'enclenchement, auquel correspond un contrefort (13) préformé se trouvant
sur le pot.
4. Garniture d'écoulement au sol selon la revendication 3, caractérisée en ce que l'anneau
se trouvant au-dessous du contrefort est prolongé par une collerette (34).
5. Garniture d'écoulement au sol selon la revendication 1, caractérisée en ce que le
cylindre de tôle (16) recouvre de son bord supérieur (17) un contrefort (12) préformé
sur le pot.
6. Garniture d'écoulement au sol selon la revendication 1, caractérisée en ce que pour
fixer un câble de mise à la terre à la paroi du pot (10), une vis métallique (15a)
est prévue et placée, de préférence avec une tête ronde, sur le cylindre de tôle (16)
et dont l'extrémité filetée est insérée dans un écrou.
7. Garniture d'écoulement au sol selon la revendication 1, caractérisée par les caractéristiques
suivantes:
- plusieurs ressorts à lames (53) servent de boulon d'arrêt d'un anneau de serrage
(50), ces ressorts sont respectivement fixées à une extrémité, du côte intérieur,
à une partie cylindrique (51) de l'anneau de serrage et présentent respectivement
à l'autre extrémité un talon (53a) qui ressort d'une interruption de la partie dylindrique
et, de dessous, repose sur un contrefort (13) préformé sur le pot.