[0001] Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum automatischen Anspinnen eines Faserflors
zu einem Faserband z. B. bei einer Karde, bei dem der von einer Walzeneinrichtung
abgegebene Faserflor mindestens teilweise von einer Flortransporteinrichtung gesammelt
und weitertransportiert, in der Startphase der unbrauchbare Faserflor einer Fördereinrichtung
zugeführt und der aus der Fördereinrichtung austretende unbrauchbare Faserflor entfernt,
in der Anspinnphase der brauchbare Faserflor von einem Trichter umfaßt und zu einem
Faserband geformt und das aus dem Trichter austretende Faserband einem Abzugswalzenpaar
zugeführt wird und umfaßt eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
[0002] In der Praxis wird zum Anspinnen der aus der Walzenvorrichtung, z. B. aus den Quetschwalzen
abgegebene unbrauchbare Faserflor in einem ersten Schritt (Startphase) von Hand zusammengefaßt
(gerafft), anschließend abgerissen und entfernt. In einem zweiten Schritt (Anspinnphase,
Produktionsphase) wird der weiterhin aus der Walzenvorrichtung abgegebene brauchbare
Faserflor ebenfalls von Hand zusammengefaßt, von Hand angespitzt und durch einen Trichter
hindurch in den Walzenspalt eines Kalanderwalzenpaares gesteckt, daß das Faserband
erfaßt und zum Kannenstock weitertransportiert, der das Faserband in der Kanne ablegt.
[0003] Bei einem bekannten Verfahren (EP-A 314 310) wird der Faserflor durch zwei Abnahmebänder
gesammelt, zu einem Vorband verdichtet und durch zwei Übertragungswalzen (Förderwalzen)
weitergeliefert. Zu diesem Zeitpunkt ist ein zweiteiliger Segmentrichter in einer
geöffneten Position, so daß keine Berührung zu dem Vorband besteht. Weiterhin sind
die Übertragungswalzen zu diesem Zeitpunkt mit einer ersten Geschwindigkeit angetrieben,
die schneller als die Umfangsgeschwindigkeit der Abnahmebänder ist, wodurch eine
Entfernung von Fasern vom Vorband eintritt. Dabei erfolgt ein Ansteigen der Umfangsgeschwindigkeit
der Übertragungswalzen um 200 bis 300%. Dadurch wird ein übermäßiges Verziehen der
Fasern zwischen den Transportwalzen der Abnahmebänder und den Übertragungswalzen
erreicht, wodurch die unbrauchbaren Faserteile des Vorbandes in der Startphase abgetrennt
und beseitigt werden. Von dem Vorband werden durch die Übertragungswalzen große Flocken
oder Klumpen abgerissen. Die abgerissenen Faserteile fallen in ein Absaugrohr und
werden als Abfall weggeführt. Das Abreißen der Faserteile von dem Vorband bildet ein
allgemein zugespitztes Anfädelende des Vorbandes. Dieses zugespitzte Vorbandende
wird nach unten in den V-förmigen Trichter eines Lufttrichters abgeliefert. Nach dem
die Startphase (erster Schritt) beendet ist, wird die Geschwindigkeit der Übertragungswalzen
auf eine zweite, normale Geschwindigkeit vermindert, so daß sie der Umfangsgeschwindigkeit
der Abnahmebänder entspricht. Nach der Startphase wird der Anspinnvorgang (zweiter
Schritt) mit dem Eintritt des angespitzten Vorbandes in den Lufttrichter fortgesetzt.
Aus dem Lufttrichter tritt ein angespitztes Faserband aus, das in den Walzenspalt
zwischen einer Nut- und Federwalze eintritt. Anschließend wird das Faserband in den
Kannenstock abgeliefert. Nachdem die Karde ihre Produktionsgeschwindigkeit erreicht
hat, werden in einem dritten Schritt die beiden Teile des Segmenttrichters geschlossen,
um das Vorband zu umfassen, um eine Ausdehnung über die Oberfläche der Übertragungswalzen
zu verhindern, d. h. der Segmenttrichter nimmt weder an der Bandbildung noch am Anspitzvorgang
des Faserbandes teil. Nachteilig bei diesem Verfahren ist, daß das Vorbandende beim
Abreißen der großen Flocken oder Klumpen vollständig abreißen kann, so daß der Fasermaterialfluß
unterbrochen ist und das Wiedereinführen des nachlaufenden Vorbandes in die mit hoher
Geschwindigkeit umlaufenden Übertragungswalzen nicht mehr einwandfrei gelingt. Es
kann eine unerwünschte Ansammlung bzw. Verstopfung auftreten. Ein weiterer erheblicher
Nachteil besteht darin, daß die Bandbildung im Lufttrichter pneumatisch erfolgen
soll; das ist anlagemäßig sehr aufwendig und führt insbesondere bei ,Fehlströmungen
der Luft zu betriebsmäßigen Störungen, so daß ein vollautomatisches Anspinnen mit
dem bekannten Verfahren auf sichere Weise nicht möglich ist.
[0004] Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der eingangs
beschriebenen Art zu schaffen, das die genannten Nachteile vermeidet, das insbesondere
anlagemäßig einfacher ist und ein selbstätiges Anspinnen auf sichere Art und stötungsfreie
Weise ermöglicht.
[0005] Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs
1.
[0006] Dadurch, daß in der Startphase der unbrauchbare Faserflor mit einheitlicher Geschwindigkeit
gefördert wird, ist erfindungsgemäß dessen sichere Weiterbeförderung und Beseitigung
ohne Unterbrechung möglich. Im Gegensatz zu dem bekannten Verfahren entfällt das
aufwendige, drehzahlgesteuerte Anspitzen eines Vorbandes; ein solches Anspitzen ist
wegen des durchlaufenden Fasermaterialflusses gar nicht möglich. Durch die weitere
Maßnahme, nach der in der Anspinnphase (zweiter Schritt) durch Sammlung bzw. mechanisches
Einengen des brauchbaren Faserflors das Faserband gebildet wird, wird auf vorteilhafte
Weise zugleich das Anspitzen eingeleitet: Während in den Sammeltrichter der sich in
Breitenrichtung erstreckende Faserflor eintritt, tritt aus dem Sammeltrichter ein
enges, verdichtetes Faserband aus. Ein weiterer Vorteil ist dadurch gegeben, daß
das Faserband, z. B. durch eine Klemmung ab- bzw. durchgetrennt wird, so daß auf diese
[0007] Weise ein angespitztes Ende des Faserbandes entsteht, ohne daß es wie bei dem bekannten
Verfahren aufwendiger pneumatischer Einrichtungen zur Bandbildung und zur Imitation
der manuellen Anspitzung des Bandendes bedarf. Schließlich wird das aus dem Klemmtrichter
austretende Ende des Faserbandes auf gezieltem und sicherem Weg in die Abzugswalzen
eingeführt und von diesen erfaßt. Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren ist in vorteilhafter
Weise das selbsttätige Anspinnen auf sichere und störungsfreie Art ermöglicht.
[0008] Zweckmäßig wird der von der Fördereinrichtung abgegebene unbrauchbare Faserflor
abgesaugt.
[0009] Die Erfindung umfaßt auch eine vorteilhafte Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen
Verfahrens, bei der eine Walzeneinrichtung, z. B. Abnehmer, Abstreichwaize, Quetschwalzen
o. dgl., vorgesehen ist, der eine Flortransporteinrichtung zum Sammeln und Weitertransport
des Faserflors nachgeordnet ist, bei der im Anschluß an die Flortransporteinrichtung
eine Fördereinrichtung vorgesehen ist und bei der unterhalb der Flortransporteinrichtung
ein Trichter mit einem Abzugswalzenpaar angeordnet ist, die dadurch gekennzeichnet
ist, daß die Flortransporteinrichtung in senkrechter oder schräger Richtung unterhalb
der Walzeneinrichtung angeordnet ist, die Fördereinrichtung unterhalb der Flortransporteinrichtung
angeordnet ist, der Trichter als Sammeltrichter ausgebildet und unterhalb der Flortransporteinrichtung
und oberhalb der Fördereinrichtung und des Abzugswalzenpaares angeordnet ist und der
Sammeltrichter, die Fördereinrichtung und/oder das Abzugswalzenpaar relativ zueinander
ortsveränderlich sind. Durch die Anordnung der Flortransporteinrichtung, der Fördereinrichtung,
des Sammeltrichters und der Abzugswalzen unterhalb der Walzeneinrichtung, z. B. der
Quetschwalzen, fällt das Fasermaterial vorteilhaft nach unten, wodurch der Transport
und der Fördervorgang nachhaltig unterstützt werden. Zugleich ist dadurch im Gegensatz
zu der bekannten Vorrichtung konstruktiv eine wesentliche Vereinfachung erreicht.
[0010] Vorzugsweise weist die Flortransporteinrichtung mindestens ein Walzenpaar auf. Bevorzugt
weist die Flortransporteinrichtung mindestens ein Florleitelement mit stationären
Leitflächen auf. Mit Vorteil weist die Flortransporteinrichtung mindestens ein Förderband
auf. Zweckmäßig ist die Flortransporteinrichtung senkrecht zur Walzenvorrichtung
ortsveränderlich. Vorzugsweise ist die Fördereinrichtung ein Förderwalzenpaar. Bevorzugt
ist die Fördereinrichtung eine Saugeinrichtung. Mit Vorteil ist die Fördereinrichtung
ein Rutschblech o. dgl. Vorzugsweise ist dem Ausgang des Förderwalzenpaares eine
Faserabführungseinrichtung, z. B. Absaugeinrichtung, zugeordnet. Bevorzugt umfaßt
das Abzugswalzen eine Nut- und eine Federwalze. Zweckmäßig weist der Sammeltrichter
mindestens eine bewegliche Wandfläche auf. Mit Vorteil weist der Sammeltrichter in
der Seitenwand einen durchgehend offenen Längsschlitz auf, dem ein Verschlußelement
zugeordnet ist. Zweckmäßig ist dem Sammeltrichter eine Klemmeinrichtung zum Durchtrennen
des Faserbandes zugeordnet. Vorzugsweise ist der Sammeltrichter in senkrechter Richtung
in bezug auf das Förderwalzen- und das Abzugswalzenpaar ortsveränderlich. Bevorzugt
ist der Sammeltrichter oberhalb des Förder- und des Abzugswalzenpaares in horizontaler
Richtung hin- und herbewegbar. Mit Vorteil sind das Förder- und das Abzugswalzenpaar
unterhalb des Sammeltrichters in horizontaler Richtung hin- und herbewegbar. Zweckmäßig
sind das Förder- und das Abzugswalzenpaar koaxial zueinander angeordnet.
[0011] Die Erfindung wird nachfolgend anhand von zeichnerisch dargestellten Ausführungsbeispielen
näher erläutert.
[0012] Es zeigt:
Fig. 1 schematisch in Seitenansicht eine Karde mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung,
Fig. 2a bis 2f die Darstellung der Arbeitsweise an einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Vorrichtung,
Fig. 3a bis 3f die Darstellung der Arbeitsweise mit Fasermaterialfluß,
Fig. 4a, 4b eine Ausführungsform mit Saugeinrichtung als Fördereinrichtung,
Fig. 5a, 5b die Ausbildung der Saugeinrichtung als Saugweiche,
Fig. 6 perspektivische Ansicht eines Sammeltrichters mit beweglichen Seitenwänden
und
Fig. 7a, 7b ein zweiteiliger Sammeltrichter im Schnitt mit Klemmeinrichtung.
[0013] Fig. 1 zeigt eine bekannte Karde, z. B. Trützschler EXACTACARD DK, mit Speisewalze
1, Speisetisch 2, Vorreißer 3, Trommel 4, Abnehmer 5, Abstreichwalze 6, Quetschwalzen
7, 8, Vliesleitelement 9, Bandtrichter 10, Abzugswalzen 11a, 11b, Bandführungsrohr
12, Kannenstock 13, Kanne 14 und Wanderdeckel 15. Die gebogenen Pfeile in den Walzen
geben die Drehrichtung an. Das als Flockentransporteinrichtung zum Sammeln und Weitertransport
des aus den Quetschwalzen 7, 8 austretenden Faserflors 19 dienende Vliesleitelement
9 ist nahezu senkrecht unterhalb der Quetschwalzen angeordnet, wobei dem Vliesleitelement
9 ein Walzenpaar 16a, 16b zugeordnet ist. Unterhalb des Vliesleitelements 9 ist als
Fördereinrichtung ein Förderwalzenpaar (17a, 17b) (Fig. 2) angeordnet. Bei dieser
Anordnung ist die erfindungsgemäße Vorrichtung einschließlich der Quetschwalzen 7,
8 oberhalb der Kanne 14 angeordnet.
[0014] Nach Fig. 2a bis 2f sind das zweiteilige Vliesleitelement 9a, 9b mit unbeweglichen
Leitflächen und die Walzen 16a, 16b senkrecht unterhalb der Quetschwalzen 7′ 8 angeordnet.
Senkrecht unterhalb des Vliesleitelementes 9a, 9b und der Walzen 16a, 16b sind das
Förder walzenpaar 17a, 17b und das Abzugswallenpaar 11a, 11b horizontal koaxial zueinander
angeordnet. Am Ausgang der Förderwalzen 17a, 17b ist ein (mit einer nicht dargestellten
Saugquelle verbundenes) Absaugrohr 18 angeschlossen. Zwischen dem Vliesleitelement
9 und den Förderwalzen 17a, 17b und den Abzugswalzen 11a, 11b ist der Sammeltrichter
10 angeordnet, der in horizontaler Richtung lageveränderbar ist.
[0015] Nachfolgend wird die Arbeitsweise der Vorrichtung im Betrieb erläutert. In der Startphase
(Anlaufphase) der Karde werden nur bruchstückhafte, nicht zusammenhängende Florstücke
erzeugt, die nicht zur Erzeugung eines durchgehenden Faserbandes geeignet sind. Die
Florstücke werden gemäß Fig. 2a von der Vliesleiteinrichtung 9, deren Leitflächen
9a, 9b ein nach unten offenes Dreieck bilden, gesammelt, von den am offenen Ausgang
des Dreiecks befindlichen beiden Walzen 16a, 16b erfaßt und dem Förderwalzenpaar 17a,
17b zugeführt. Die von den Förderwalzen 17a, 17b abgegebenen Florstücke gelangen
in das Absaugrohr 18 und werden von dort aus beseitigt. Sobald die Anlaufphase der
Karde vorüber ist, z. B. nach 10 bis 15 Sekunden schwenken gem. Fig. 2b die Leitflächen
9a, 9b und die Walzen 16a, l6b nach oben in Richtung auf die Quetschwalzen 7, 8 hinzu
(siehe Pfeile A bis D in Fig. 2a). In einem nächsten Schritt fahren gemäß Fig. 2c
die beiden Hälften 10a, 10b des Sammeltrichters 10 zusammen und umfassen des Faserflors
19, wobei durch Einengung im Sammeltrichter 10 der Faserflor 19 in ein Faserband 20
überführt wird (vgl. Fig. 7b). Anschließend wird gemäß Fig. 2d der Sammeltrichter
10 nach oben hin (Pfeil U) angehoben und das Faserband 20 am Ende des Sammeltrichters
20 durch Klemmung (siehe Fig. 7b) durchgetrennt. Während die Förderwalzen 17a, 17b
weiterlaufen, so daß das Faserband 20 abreißt. In einem nächsten Schritt wird der
Sammeltrichter 10 gemäß Fig. 2e in horizontaler Richtung (Pfeil V) über das Abzugswalzenpaar
11a, 11b bewegt, die Klemmeinrichtung gelöst und anschließend das Ende des Sammeltrichters
10 gem. Fig. 2f senkrecht nach unten (Pfeil W) in den Walzenspalt der Abzugswalzen
11a, 11b eingeführt.
[0016] Die Abzugswalzen 11a, 11b erfassen das aus dem Ausgang des Sammeltrichters 10 überstehende
Ende des Faserbandes 10 und ziehen das Faserband 20 kontinuierlich aus dem Sammeltrichter
10 ab. Schließlich wird das Faserband 20 über den Kannenstock 13 durch das Ablagerungsrohr
12 in die Kanne 14 eingeführt.
[0017] In den Fig. 3a bis 3f ist durch Pfeile der Fasermaterialfluß dargestellt. Die Walzen
16a, 16b sind ortsfest und ständig unmittelbar angrenzend an die Quetschwalzen 7,
8 angeordnet. Nach Abschluß der Startphase (Fig. 3a) schwenken die Leitflächen 9a,
9b - abweichend zur Darstellung nach Fig. 2a - in der durch die gebogenen Pfeile
E und H gezeigten Richtung in die in Fig. 3b dargestellte geschlossene Position angrenzend
an die Quetschwalzen 7, 8. Die Pfeile F und G zeigen die Richtung an, in der die
Leitelemente 9a, 9b aus der geschlossenen in die offene Position geschwenkt werden.
Die Leitflächen 9a, 9b sind an ihrem äußeren Ende nach oben gebogen. Die Arbeitsweise
der Fig. 3b bis 3f entspricht der nach den Fig. 2b bis 2f.
[0018] Mit a, b, c, d und e ist der Fluß des unbrauchbaren Faserflors 19 bezeichnet, der
in der Startphase vorhanden ist. Mit a′, b′, c′ und d′ ist der Materialfluß des brauchbaren
Faserflors 19 bezeichnet, der in der (nach der Startphase befindlichen) Anspinnphase
vorhanden ist. Mit f ist die Richtung des Faserflusses des Faserbandes 20 bezeichnet.
[0019] Nach Fig.4a ist unterhalb der Quetschwalzen 7, 8 ein Leitelement aus zwei unten offenen
Leitflächen 21a, 21b vorhanden, die zur Seite hin eine Abschirmung bilden, unterhalb
derer eine Auffangrinne 22 vorhanden ist, an die ein Absaugrohr 23 für den unbrauchbaren
Faserflor e angeschlossen ist. Fig. 4a zeigt die Absaugeinrichtung 22, 23 in der
Startphase. Nach Abschluß der Startphase wird die Absaugeinrichtung 22, 23 (auf nicht
dargestellte Weise) unterhalb der Quetschwalzen bzw. der Leitflächen 21a, 21b entfernt,
der unten offene Längsschlitz 21c zwischen den Leitflächen 21a, 21b wird von zwei
Seiten her durch zwei Abdeckbänder 24a, 24b bis auf eine Öffnung 25 in der Mitte verschlossen.
Der aus der Öffnung 25 austretende brauchbare Faserflor 19 wird von den zusammenfahrenden
Walzen 16a, 16b nach unten hin weitertransportiert, durch die beiden Hälften des Sammeltrichters
10a, 10b von der Seite her erfaßt und - nach Zusammenfahren der Hälften 10a, 10b
- zu einem Faserband 20 geformt.
[0020] Nach Fig. 5a, 5b ist das Absaugrohr 23 als Saugweiche mit zwei Ausgängen 23a, 23b
ausgebildet, wobei der Ausgang 23b durch ein Verschlußelement, z. B. einen Schieber
26, von dem Ausgang 23a abgetrennt ist, solange unbrauchbarer Faserflor fließt und
zugeschaltet wird, sobald brauchbarer Faserflor gefördert wird.
[0021] Nach Fig. 6 weist der Sammeltrichter 10 vier schräg einander gegenüberliegende Seitenflächen
10c bis 10f auf. Die Seitenflächen 10c und 10d bilden einen unten offenen Längsschlitz
10g. Die Seitenflächen 10c und 10d sind in Richtung der Pfeile 1, K bzw. L, M verschiebbar,
wodurch die Weite des Schlitzes 10g einstellbar ist. Die Seitenflächen 10e und 10f
sind in Richtung der Pfeile O, P bzw. Q, R verschiebbar, wodurch die Größe der Eingangsöffnung
und der Ausgangsöffnung 10h des Sammeltrichters 10 veränderbar ist. Die Bewegung der
Seitenflächen 10c, 10f entspricht der in Fig. 2b, 2c bzw. 3b, 3c dargestellten Bewegung
der Hälften 10a, 10b des Sammeltrichters 10.
[0022] Nach Fig. 7a ist der Hälfte 10a des Sammeltrichters 10 ein Klemmelement 27a zugeordnet,
das ein Ende eines auf einem Drehlager 28 gelagerten Doppelhebels 27 bildet. Am anderen
Ende 27b des Doppelhebels 27 greift ein pneumatischer Zylinder 29 an. Der Doppelhebel
27 ist in Richtung der Pfeile S, T drehbar. In Fig. 7b ist dargestellt, wie das Faserband
20 durch das Klemmelement 27a gegen eine gegenüberliegende Innenwand am Ausgang des
Sammeltrichters 10 gepreßt wird (entsprechend dem Arbeitsschritt in den Fig. 2d, 3d).
Dadurch, daß die Förderwalzen 17a, 17b weiterlaufen, reißt das Faserband 20 ab.
[0023] Fig. 8 zeigt ein Halteelement 30, in Gestalt eines Hebelarms, an dessen einem Ende
der Sammeltrichter 10 befestigt ist und dessen anderes Ende an einem Drehlager 31
gelagert ist. Durch Drehung in Richtung der Pfeile X, Y wird der Sammeltrichter 10
nach oben oder unten bewegt (siehe Fig. 3c, 3d). Das Drehlager 31 ist über ein Lagerelement
32 auf einer horizontalen Richtung der Pfeile V, Z verschiebbaren Kulisse 33 befestigt,
wodurch der Sammeltrichter 10 in horizontaler Richtung ortsveränderlich ist (siehe
Fig. 2e, 3e).
[0024] Nach Fig. 9a, 9b sind unterhalb der Quetschwalzen 7, 8 (Drehung in Richtung der Pfeile
7a, 8a) als Flortransporteinrichtung zwei Förderbänder 34a, 34b vorhanden, deren
horizontale Flächen in Richtung der Pfeile 35, 36, 37, 38 beweglich sind. Die Umlenkrollen
39, 40 laufen in Richtung der Pfeile 41 bzw. 42 um. Zwischen den Quetschwalzen 7,
8 und den Förderbändern 34a, 34b sind nach unten weisende Luftabschirmelemente 21a,
21b vorhanden. Die Förderbänder 34a, 34b sind sowohl in der Anspinn- als auch in der
Betriebsphase ortsfest.
[0025] Nach Fig. 10a bis 10b sind zwischen den einander zugewandten Umlenkrollen 39, 40
der Förderbänder 34a, 34b achsparallel zwei Walzen 43, 44 vorhanden, die sich in
Richtung der Pfeile 45 bzw. 46 drehen. In der Anspinnphase (Startphase) gemäß fig.
10a, 10b sind die Förderbänder 34a, 34b und die Walze 43, 44 horizontal in einer Ebene
angeordnet. Der Faserflor 47 tritt mit langsamer Geschwindigkeit aus dem Spalt zwischen
den Walzen 7, 8 aus, trifft von oben auf die oberen Flächen der Förderbänder 34a,
34b auf, wird in Richtung der horizontalen Pfeile 35 bzw. 37 gefördert und tritt
durch den Spalt zwischen den Walzen 43, 44 nach unten hin aus. In der anschließenden
Betriebsphase gem. Fig. 10c, 10d hat der schnelllaufende Faserflor 47 etwa eine Dreiecksform,
wobei der Faserflor 47 aus den Quetschwalzen 7, 8 direkt in den Spalt zwischen den
Walzen 43, 44 gelangt, ohne die Förderbänder 34a, 34b zu berühren. Die Förderbänder
34a, 34b sind entsprechend einer zweckmäßigen Ausbildung aus der in Fig. 10a, 10b
dargestellten Position senkrecht nach unten verlagert. Vorzugsweise sind die Flächen
der Förderbänder 34a, 34b in Richtung der Pfeile 35′ bis 38′ beweglich, d. h. die
Bewegungsrichtung ist im Vergleich zu Fig. 10a umgekehrt nach außen gerichtet, wobei
aus dem Faserflor 47 nach unten fallende Verunreinigungen, z. B. Trash, Blatt- und
Stengelreste u. dgl. nach außen von den Förderbändern 34a, 34b wegtransportiert werden.
[0026] Fig. 11 zeigt eine Ausführungsform, bei der in der Anspinnphase (Fig. 11a) die Walzen
43′, 44′ auseinander gefahren sind. In der Betriebsphase (Fig. 11b) sind die Walzen
43, 44 in Richtung der Pfeile 48, 49 (durch eine nicht dargestellte Vorrichtung) zusammengefahren.
[0027] Nach Fig. 12 ist der Sammeltrichter 10 ortsfest oberhalb der Förderwalzen 17 und
der Ahzugswalzen 11 angeordnet. In der Startphase sind die beweglichen Schiebeelemente
10e, 10f entsprechend der Darstellung in Fig. 12a nach links derart verschoben, daß
das unbrauchbare Fasermaterial in die Förderwalzen 17 gelangt. In der Betriebsphase
sind die Schiebeelemente 10e, 10f entsprechend der Darstellung in Fig. 12b nach rechts
derart verschoben, daß das Gutmaterial (Faserband) in die Ahzugswalzen 11a, 11b gelangt.
Zur Verlagerung der Bandaustrittsöffnung 10h vergleiche Fig. 6.
[0028] Nach Fig. 13 sind zwei Förderbänder 50, 51 vorgesehen, die um Umlenkrollen 39′,
39˝, 39‴ bzw. 40′, 40˝, 40‴ umlaufen. Die Umlenkrollen 39‴, 40‴ in der Anspinnphase
(Fig. 13a) werden in der Betriebsphase (Fig. 13b) derart in horizontaler Richtung
verlagert, daß sie senkrecht unterhalb der Umlenkrollen 39′, 40′ angeordnet sind,
so daß der Zwischenraum 52 zwischen den Förderbändern 50,51 aus einem Schrägverlauf
in einen senkrechten Verlauf übergeht.
[0029] Die Erfindung umfaßt sowohl eine Ausbildung, bei der das aus dem sammeltrichter 10
austretende Bandende durch örtliche Verlagerung des gesamten Sammeltrichters 10 als
auch durch örtliche Verlagerung von Wandflächen innerhalb des ortsfesten Sammeltrichters
in den Walzenspalt der Abzugswalzen 11 eingeführt wird.
[0030] Nach Fig. 14a sind in der Startphase die Förderwalzen 43, 44 mit ihrer Austrittsöffnung
53 und der Sammeltrichter 10 senkrecht oberhalb des Förderwalzenpaares 17a, 17b angeordnet.
Nach Fig. 14b sind in der Anspinnphase (Produktionsbetrieb) die Förderbänder 34a,
34b, die Förderwalzen 43, 44 und der Sammeltrichter 10 in Richtung des Pfeils 54 gemeinsam
örtlich verschoben, so daß die Förderwalzen 43, 44 mit ihrer Austrittsöffnung 53′
und der Sammeltrichter 10 senkrecht oberhalb des Abzugswalzenpaares 11 a, 11b angeordnet
sind. Dadurch wird der aus der Austrittsöffnung zwischen den Förderwalzen 43, 44 austretende
Faserflor (Vorband) sowohl in der Startphase (Position 53) als auch in der Anspinn-
bzw. Produktionsphase (Position 53′) senkrecht nach unten bzw. mittig in den Sammeltrichter
10 geführt. Dadurch werden infolge geringerer Umlenkung Fehlverzüge oder Bandbrüche
vermieden.
1) Verfahren zum automatischen Anspinnen eines Faserflors zu einem Faserband z. B.
bei einer Karde, bei dem der von einer Walzeneinrichtung abgegebene Faserflor
a) mindestens teilweise von einer Flortransporteinrichtung gesammelt und weitertransportiert,
b) in der Startphase der unbrauchbare Faserflor einer Fördereinrichtung zugeführt
und
c) der aus der Fördereinrichtung austretende unbrauchbare Faserflor entfernt,
d) in der Anspinnphase der brauchbare Faserflor von einem Trichter umfaßt und zu einem
Faserband geformt und
e) das aus dem Trichter austretende Faserband einem Abzugswalzenpaar zugeführt wird,
dadurch gekennzeichnet, daß
f) in der Startphase der Faserflor mit einheitlicher Geschwindigkeit gefördert wird,
g) in der Anspinnphase der Faserflor durch Einengung in einem Sammeltrichter in ein
Faserband überführt,
h) das Faserband oberhalb der Fördereinrichtung durchgetrennt und
i) das aus dem Sammeltrichter austretende Bandende durch Verlagerung der Austrittsöffnung
des Sammeltrichters und/oder der Abzugswalzen in den Walzenspalt der Abzugswalzen
eingeführt wird.
2) Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der von der Fördereinrichtung
abgegebene unbrauchbare Faserflor abgesaugt wird.
3) Vorrichtung zum automatischen Anspinnen eines Faserflors zu einem Faserband z.
B. bei einer Karde zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2, bei der
eine Walzeneinrichtung, z. B. Abnehmer, Abstreichwalze, Quetschwalzen o. dgl., vorgesehen
ist, der eine Flortransporteinrichtung zum Sammeln und Weitertransport des Faserflors
nachgeordnet ist, bei der im Anschluß an die Flortransporteinrichtung eine Fördereinrichtung
vorgesehen ist und bei der unterhalb der Flortransporteinrichtung ein Trichter mit
einem Abzugswalzenpaar angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Flortransporteinrichtung
(9; 9a, 9b; 16a, 16b; 21a, 21) in senkrechter oder schräger Richtung unterhalb der
Walzeneinrichtung (6; 7, 8) angeordnet ist, die Fördereinrichtung (17a, 17b; 22, 23)
unterhalb der Flortransporteinrichtung (9; 9a, 9b; 16a, 16b; 21a, 21b) angeordnet
ist, der Trichter als Sammeltrichter (10; 10a, 10b; 10c bis 10f) ausgebildet und unterhalb
der Flortransporteinrichtung (9; 9a, 9b; 16a, 16b; 21a, 21b)und oberhalb der Fördereinrichtung
(17a, 17b; 22, 23) und des Abzugswalzenpaares (11a, 11b) angeordnet ist und die Austrittsöffnung
(10h) des Sammeltrichters (10; 10a, 10b; 22, 23) und/oder das Abzugswalzenpaar (11a,
11b) relativ zueinander ortsveränderlich sind.
4) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Flortransporteinrichtung mindestens ein Walzenpaar (16a, 16b) aufweist
5) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Flortransporteinrichtung mindestens ein Florleitelement (9) mit unbeweglichen Leitflächen
(9a, 9b) aufweist.
6) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Flortransporteinrichtung mindestens ein Förderband (34a, 34b; 50, 51) aufweist.
7) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Flortransporteinrichtung (9; 9a, 9b) senkrecht zur Walzeneinrichtung (6; 7, 8) ortsveränderlich
ist.
8) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
Fördereinrichtung ein Förderwalzenpaar (17a, 17b) ist.
9) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die
Fördereinrichtung eine Saugeinrichtung (22, 23) ist.
10) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die
Fördereinrichtung ein Rutschblech (21a, 21b) 0. dgl. ist.
11) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß dem
Ausgang des Förderwalzenpaares (17a, 17b) eine Faserabführungseinrichtung, z. B. Absaugeinrichtung
(18) zugeordnet ist.
12) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das
Abzugswalzenpaar (11a, 1bb) eine Nut und eine Federwalze umfaßt.
13) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der
Sammeltrichter (10) mindestens eine bewegliche Seitenwand (10a, 10b; 10c bis 10f)
aufweist.
14) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der
Sammeltrichter (10) in der Seitenwand einen durchgehend offenen Längsschlitz aufweist,
dem ein Verschlußelement zugeordnet ist.
5) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß dem
Sammeltrichter (10) eine Trenneinrichtung, Z. B. Klemmeinrichtung (27a; 27′, 27˝)
zum Durchtrennen des Faserbandes (20) zugeordnet ist.
16) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der
Sammeltrichter (20) senkrecht (U; X, Y) zu dem Förderwalzenpaar (17a, 17b) und dem
Abzugswalzenpaar (11a, 11b) ortsveränderlich ist.
17) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß der
Sammeltrichter (10) oberhalb des Förderwalzenpaares (17a, 17b) und des Abzugswalzenpaares
(11a, 11b) in horizontaler Richtung (V, Z) hin- und herbewegbar ist.
18) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß das
Förderwalzenpaar (17a, 17b) und das Abzugswalzenpaar (11a, 11b) unterhalb des Sammeltrichters
(10) in horlzontaler Richtung hin- und herbewegbar sind.
19) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß das
Förderwalzenpaar (17a, 17b) und das Abzugswalzenpaar (11a, 11b) koaxial zueinander
angeordnet sind.
20) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß das
Abzugswalzenpaar (11a, 11b) als Preßwalzenpaar für den Kannenstock herangezogen wird.
21) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß der
Sammeltrichter (10) als Bandtrichter für den Kannenstock herangezogen wird.
22) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß der
Sammeltrichter (10) eine Einrichtung zur Erfassung von Banddickenschwankungen, z.
B. eine bewegliche Meßzange, aufweist.
23) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß die
Flortransportvorrichtung (9), die Fördereinrichtung (17a, 17b), das Abzugswalzenpaar
(11a, 11b) und der Sammeltrichter (10) oberhalb des Kannenstocks (13) und der Kanne
(14) angeordnet sind.
24) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen
den einander zugewandten Umlenkrollen (39, 40) der Förderbänder (34a, 34b) achsparallel
zwei Förderwalzen (43, 44) angeordnet sind.
25) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß die
Drehrichtung (41, 42) der Umlenkrollen (39, 39a; 40, 40a) der Förderbänder (34a, 34b)
umkehrbar sind.
26) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß die
Förderbänder (34a, 34b) in vertikaler Richtung ortsverlagerbar sind.
27) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 26, dadurch gekennzeichnet, daß der
Sammeltrichter (10; 10a, 10b; 10e bis 10f) örtlich verlagerbar ist.
28) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 27, dadurch gekennzeichnet, daß der
Sarnmeltrichter (10) zwei Schiebeelemente (10e, 10f) aufweist, durch die die Austrittsöffnung
(10h) für das Fasermaterial verlagerbar (O, P, Q, R) ist.
29) Vorrichtung insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 28, dadurch gekennzeichnet,
daß die Austrittsöffnung (25; 52; 53, 53′) der Flortransporteinrichtung (9; 24a, 24b;
34a, 34b; 43, 44; 50, 51) für den Faserflor in horizontaler Richtung (54, 55) ortsverlagerbar
ist.
30) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 29, dadurch gekennzeichnet, daß die
Förderbänder (34a, 34b) in horizontaler Richtung (54, 55) ortsverlagerbar sind.
31) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 30, dadurch gekennzeichnet, daß die
Förderwalzen (43, 44) gemeinsam in horizontaler Richtung (54, 55) ortsverlagerbar
sind.
32) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 30, dadurch gekennzeichnet, daß die
Förderwalzen (43, 44; 43′, 44′) einzeln in horizontaler Richtung (48, 49) ortsverlagerbar
sind.