[0001] Die Erfindung betrifft ein Ablauf-Sieb für Geschirr-Spülmaschinen u.dgl., welches
aus zwei jeweils aus dünnem Lochblech aus korrosionsbeständigem Stahl hergestellten
Siebteilen zusammengesetzt ist, von denen der erste großflächige Siebteil eine kreisförmige
Öffnung aufweist, in welche der in seinem Außendurchmesser etwa dem Durchmesser der
kreisförmigen Öffnung entsprechend bemessene zylindrische zweite Siebteil eingesetzt
ist, wobei ein am oberen Rand des zylindrischen Siebteils vorgesehener, radial nach
außen umgekanteter umlaufender Ringflansch mit dem die kreisförmige Öffnung umgebenden
Material des ersten Siebteils verbunden ist.
[0002] Solche aus zwei separat hergestellten Siebteilen zusammengesetzten Siebe werden
beispielsweise - herausnehmbar - im Bodenablauf von Geschirr-Spülmaschinen angeordnet.
Der erste Siebteil hat dabei eine in der Draufsicht etwa halbkreisförmige Ausgestaltung
mit einer etwa mittigen kreisförmigen Öffnung und ist aus einem ursprünglich ebenen
Zuschnitt aus Lochblech in eine sich zur kreisförmigen Öffnung leicht konisch oder
trichterförmig verlaufende Form gepreßt. Die kreisförmige Öffnung ihrerseits ist in
einer zusätzlich eingepreßten Ansenkung ausgebildet, in welcher der obere Rand des
zweiten, eine zylindrische Form aufweisenden Siebteils gehalten ist, der seinerseits
aus einem ursprünglich rechteckigen Zuschnitt aus Lochblech zum Zylinder zusammengebogen
und entlang der dabei zusammentreffenden überlappenden Ränder verbunden ist. Sowohl
die letzterwähnte Verbindung der überlappenden Ränder des zylindrischen Siebteils
als auch dessen Halterung in der Ansenkung des ersten Siebteils erfolgen bisher durch
Punktschweißung, d.h. ein elektrisches Widerstandsschweißverfahren, wofür am oberen
Rand des zweiten Siebteils ein radial nach außen umgekanteter umlaufender Ringflansch
vorgesehen ist, der auf dem zugeordneten, die kreisförmige Öffnung im ersten Siebteil
umgebenden ringförmigen Materialbereich der Ansenkung aufruht, wobei dann durch die
erwähnte Punktschweißung des Ringflanschs mit dem zugeordneten Materialbereich der
Ansenkung eine unlösbare Verbindung der beiden Siebteile erhalten wird. Obwohl für
die Herstellung beider Siebteile Lochblech aus korrosionsbeständigem Stahl verwendet
wird, wird beobachtet, daß das bekannte Abfluß-Sieb nach längerer Gebrauchsdauer zur
Korrosion neigt, wobei diese Korrosion ersichtlich von den Schweißpunkten der Verbindung
der beiden Siebteile und der übereinanderliegenden Ränder des zylindrischen Siebteils
ausgeht.
[0003] Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, die bekannten Ablauf-Siebe
in ihrer Ausgestaltung so zu ändern, daß auf die elektrische Widerstandsschweißung
ihrer Verbindungsbereiche vollständig verzichtet und so die Entstehung von Korrosion
verhindert und gleichzeitig eine vereinfachte kostengünstigere Herstellung erhalten
wird.
[0004] Ausgehend von einem Ablauf-Sieb der eingangs erwähnten Art wird diese Aufgabe erfindungsgemäß
dadurch gelöst, daß entweder im umgekanteten ringförmigen Flansch des zylindrischen
Siebteils oder im zugeordneten, die kreisförmige Öffnung umgebenden Material des ersten
Siebteils durch jeweils eine Anzahl von über den Umfang winkelversetzte Paare von
im wesentlichen radialen Schlitzen Laschen freigestanzt und nach dem Freistanzen
zunächst etwa rechtwinklig umgekantet sind, die nach der Montage der beiden Siebteile
bis zur Anlage des Ringflanschs an dem die Öffnung umgebenden Material in flache Anlage
auf die Rückseite des zugeordneten Bereichs des nicht mit Laschen versehenen Siebteils
umgekantet sind. Die Verbindung der beiden Siebteile durch eine derartige formschlüssige
mechanische Verbindung mittels Laschen vermeidet die bei der Widerstandsschweißung
auftretende strukturelle Veränderung der Oberfläche in den Schweißbereichen, welche
Anlaß für die beobachtete Korrosion ist. Durch Verwendung von Umkantoder Preßstempeln
mit polierten Preßflächen zum Umkanten der Laschen bzw. Verpressen des Ringflanschs
mit dem zugeordneten Materialbereich des ersten Siebteils wird sichergestellt, daß
auch keine mechanische Aufrauhung der Verbindungsbereiche des ersten und des zweiten
Siebteils entsteht, welche wiederum Anlaß zu Korrosionserscheinungen geben könnte.
[0005] Die Laschen sind in einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung in dem kreisförmige
Öffnung des ersten Siebteils umgebenden Material ausgebildet.
[0006] Wenn die Montage der beiden Siebteile so erfolgt, daß der zylindrische Siebteil von
oben durch die kreisförmige Öffnung eingeführt und bis zur Anlage der Unterseite des
Ringflanschs auf dem die kreisförmige Öffnung umgebenden Material geführt wird, sind
dann die vor der Verbindung der beiden Siebteile miteinander hochgekanteten Laschen
also auf die Oberseite des Ringflanschs des zweiten Siebteils umgekantet.
[0007] Der Randflansch des zylindrischen Siebteils und das zugeordnete, die kreisförmige
Öffnung umgebende Material des ersten Siebteils werden dabei zweckmäßig zusätzlich
derart miteinander verpreßt, daß die Laschen im wesentlichen bündig zu dem in Umfangsrichtung
anschließenden Material des jeweils anderen Siebteils stehen, und daß das von den
Laschen unter- bzw. übergriffene Material in die von den Laschen gebildeten Ausschnitte
eingepreßt ist. Der Verbindungsbereich zwischen dem Ringflansch des zweiten Siebteils
und dem ersten Siebteil hat dann durchgehend die gleiche Höhe, so daß die Gefahr vermieden
ist, daß über das AblaufSieb eingeschwemmte Bestandteile in diesem Verbindungsbereich
hängenbleiben können.
[0008] Der umlaufende Ringflansch des zylindrischen Siebteils und das anliegende, die kreisformige
Öffnung umgebende Material des ersten Siebteils können zusätzlich durch wenigstens
eine, parallel zur Längsmittelachse des zylindrischen Siebteils erzeugte Einprägung
zusätzlich gegen Drehung relativ zueinander gesichert sein.
[0009] Bei dem aus einem ursprünglich ebenen, zum Zylinder umgeformten Lochblech-Zuschnitt
hergestellten zweiten Siebteil, bei welchem die sich überlappenden Längsränder des
Zuschnitts miteinander verbunden sind, erfolgt diese Verbindung dadurch, daß die
sich überlappenden Ränder jeweils wenigstens einen auf die Außenseite einerseits und
die Innenseite des Blechzuschnitts andererseits zurückgekanteten streifenförmigen
Abschnitt aufweisen, und daß die steifenförmigen Abschnitte ineinander eingehängt
und dann miteinander verpreßt sind. An die Stelle der Punktschweiß-Verbindung tritt
also eine mechanische Falzverbindung.
[0010] Die Erfindung ist in der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels in Verbindung
mit der Zeichnung näher erläutert, und zwar zeigt:
Fig. 1 eine Draufsicht auf ein Aüsfuhrungsbeispiel eines in der erfindungsgemäßen
Weise ausgebildeten Ablauf-Siebes;
Fig. 2 eine Schnittansicht, gesehen in Richtung der Pfeile 2-2 in Figur 1;
Fig. 3 eine in der Schnittführung der Figur 2 entsprechende - jedoch im größeren
Maßstab dargestellte - Schnittansicht des zweiten, zylindrischen Siebteils;
Fig. 4 eine Draufsicht auf den Verbindungsbereich des ersten und des zweiten Siebteils
in vergrößertem Maßstab, gesehen in Richtung des Pfeils 4 in Figur 2;
Fig. 5 einen Teilschnitt entlang der Linie 5-5 in Figur 4 in weiter vergrößerter Darstellung;
und
Fig. 6 eine Schnittansicht des Verbindungsbereichs der Längsränder des zweiten Siebteils,
gesehen in Richtung der Pfeile 6-6 in Figur 3.
[0011] In den Figuren 1 und 2 ist ein in seiner Gesamtheit mit 10 bezeichnetes, im speziellen
Fall für die herausnehmbare Anordnung in der bodenseitigen Abflußöffnung einer Geschirr-Spülmaschine
bestimmtes Ablauf-Sieb gezeigt, welches in seinem grundsätzlichen Aufbau und seiner
Form den hierfür verwendeten konventionellen Ablauf-Sieben entspricht und - wie diese
- aus einem ersten, in der Draufsicht (Fig. 1) etwa halbkreisförmigen und im Querschnitt
(Fig. 2) leicht konisch oder trichterförmig geformten Siebteil 12 mit einer kreisförmigen
Öffnung 14 und einem zweiten, im wesentlichen zylindrischen Siebteil 16 (Fig. 2 und
3) zusammengesetzt ist. Beide Siebteile 12 und 16 sind aus ursprünglich ebenflächigen
Lochblechen aus korrosionsbeständigem Stahl ausgestanzt und umgeformt.
[0012] Die kreisförmige Öffnung 14 ist in einer im ersten Siebteil eingepreßten Ansenkung
18 (Fig. 2, 4 und 5) ausgebildet, während der zweite, in seinem Außendurchmesser im
wesentlichen gleich bzw. nur geringfügig kleiner als der lichte Durchmesser der kreisförmigen
Öffnung 14 bemessene Siebteil 16 an seinem oberen Rand einen nach außen umgekanteten
umlaufenden Ringflansch 20 aufweist, dessen Durchmesser etwas kleiner als der lichte
Innendurchmesser der Ansenkung 18 ist. Der zylindrische Siebteil 16 ist von oben durch
die kreisförmige Öffnung 14 hindurchgesteckt, bis sein umlaufender Ringflansch 20
innerhalb der Ansenkung 18 auf dem die Öffnung 14 umgebenden Material des ersten Siebteils
aufliegt. Bei den bekannten Abfluß-Sieben ist der umlaufende Ringflansch mit dem
zugeordneten, die Öffnung umgebenden Material durch Punktschweißung verbunden, was
die eingangs geschilderten Nachteile hat.
[0013] Demgegenüber wird beim erfindungsgemäßen Abfluß-Sieb 10 eine im folgenden in Verbindung
mit den Figuren 4 und 5 noch näher erläuterte mechanische Verbindung zwischen dem
Ringflansch 20 und dem Siebteil 12 vorgesehen.
[0014] Die in Figur 1 in der oberen Hälfte im Siebteil 12 dargestellte rechteckige Ausstanzung
22 und eine weitere, im Rand der kreisförmigen Öffnung 14 offen mündende Ausstanzung
24, die sich im zylindrischen Siebteil 16 in eine ,sich etwa über dessen halbe Höhe
erstreckende schlitzförmige Öffnung 26 fortsetzt (Fig. 2 und 3) dienen der Befestigung
eines (nicht gezeigten) Griffbügels zum Herausheben des Siebes 10 aus der Abflußöffnung
des Geschirr-Spülers. Diese - auch bei den bekannten Abfluß-Sieben vorgesehenen und
nicht zur Erfindung gehörenden - Ausstanzungen 22, 24 und die schlitzförmige Öffnung
26 sind im Rahmen der vorliegenden Beschreibung nur der Vollständigkeit halber erwähnt.
[0015] Die Befestigung des Ringflanschs 20 des zylindrischen Siebteils 16 auf dem zugeordneten,
die Öffnung 14 umgebenden ringförmigen Materialstreifen der Ausnehmung 18 erfolgt
mittels einer Anzahl von Laschen 28, von denen beim speziellen Ausführungsbeispiel
insgesamt sechs in gleichen Winkelabschnitten verteilt jeweils durch ein Paar von
voneinander beabstandeten, im wesentlichen radialen Schlitzen aus dem ringförmigen
Materialstreifen freigeschnitten sind, wie insbesondere in Figur 4 erkennbar ist.
Vor der Montage des zylindrischen Siebteils 16 in der Öffnung 14 im ersten Siebteil
12 werden die freigestanzten Laschen 28 zunächst nach oben umgekantet. Nach Aufsetzen
des Ringflanschs 20 auf dem nunmehr im Bereich der Laschen jeweils unterbrochenen,
d.h. nicht mehr durchgehend ringförmigen, die Öffnung umgebenden Materialstreifen
werden die Laschen 28 dann in Abwärtsrichtung auf die Oberseite des Ringflanschs 20
gebogen, wie dies in Figur 5 erkennbar ist. Der erste und der zweite Siebteil 12,
16 sind dann bereits unlösbar miteinander verbunden, solange die Laschen 28 nicht
wieder aufgebogen werden. Um die Festigkeit dieser Verbindung - auch gegen Verdrehung
der Siebteile relativ zueinander - weiter zu erhöhen, ist es zweckmäßig, die Laschen
28 und den Ringflansch 20 zusätzlich in einer Presse so miteinander zu verpressen,
daß das unter den umgebogenen Laschen 28 liegende Material des Ringflanschs 20 in
die durch die Laschen 28 gebildeten Unterbrechungen im umlaufenden Materialstreifen
eingepreßt werden, wodurch dann die Laschen 28 in die Ebene des Ringflanschs 20 verlagert
werden. Bei der in Figur 5 gezeigten Verbindung ist diese zusätzliche Verpressung
noch nicht durchgeführt. Zusätzliche, im Bereich zwischen den Laschen 28 in den aufeinanderliegenden
Ringflansch 20 und das darunterliegende Material der Ansenkung 18 eingepreßte Einprägungen
30 stellen eine weitere Sicherung gegen Verdrehung des zylindrischen Siebteils 16
relativ zum oberen - trichterförmigen - Siebteil 12 dar.
[0016] Der zylindrische Siebteil 16 ist aus einem ursprünglich ebenflächigen Zuschnitt aus
Lochblech zur zylindrischen Form gebogen, wobei die Verbindung der zusammentreffenden
Ränder - im Bereich unterhalb der schlitzförmigen Öffnung 26 - in Figur 6 veranschaulicht
ist. Es ist erkennbar, daß auch hier eine mechanische, nämlich eine Falz-Verbindung
gewählt ist, wofür von den zu verbindenden Längsrändern jeweils wenigstens ein auf
die Außenseite einerseits und die Innenseite des Blechzuschnitts andererseits zurückgekanteter
streifenförmiger Abschnitt 32a bzw. 32b vorgesehen ist, die ineinander eingehängt
und anschließend so miteinander verpreßt sind, daß eine unter normalen Bedingungen
nicht mehr lösbare Verbindung entsteht.
[0017] Festzuhalten ist also, daß die zum Abfluß-Sieb 10 vereinigten Siebteile 12 und 16
ausschließlich durch mechanische - in der Blechverarbeitung bewährte - Techniken miteinander
verbunden sind, welche die Oberflächenstruktur der Bleche nicht in dem Sinne verändern,
daß an sich korrosionsbeständige Bleche nunmehr zur Korrosion neigen würden.
1. Ablauf-Sieb für Geschirr-Spülmaschinen u.dgl., welches aus zwei jeweils aus dünnem
Lochblech aus korrosionsbeständigem Stahl hergestellten Siebteilen zusammengesetzt
ist, von denen der erste großflächige Siebteil eine kreisförmige Öffnung aufweist,
in welche der in seinem Außendurchmesser etwa dem Durchmesser der kreisförmigen Öffnung
entsprechend bemessene zylindrische zweite Siebteil eingesetzt ist, wobei ein am oberen
Rand des zylindrischen Siebteils vorgesehener radial nach außen umgekanteter umlaufender
Ringflansch mit dem die kreisförmige Öffnung umgebenden Material des ersten Siebteils
verbunden ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß entweder im umgekanteten ringförmigen Flansch (20) des zylindrischen Siebteils
(16) oder im zugeordneten, die kreisförmige Öffnung (14) umgebenden Material des ersten
Siebteils (12) durch jeweils eine Anzahl von über den Umfang winkelversetzte Paare
von im wesentlichen radialen Schlitzen Laschen (28) freigestanzt und nach dem Freistanzen
zunächst etwa rechtwinklig umgekantet sind, die nach der Montage der beiden Siebteile
(12; 16) bis zur Anlage des Ringflanschs (20) an dem die Öffnung (14) umgebenden
Material in flache Anlage auf die Rückseite des zugeordneten Bereichs des nicht mit
Laschen (28) versehenen Siebteils umgekantet sind.
2. Ablauf-Sieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Laschen (28) in dem
die kreisförmige Öffnung (14) des ersten Siebteils (12) umgebenden Material ausgebildet
sind.
3. Ablauf-Sieb nach Anspruch 2, bei dem der zylindrische Siebteil (16) von oben durch
die kreisförmige Öffnung (14) eingeführt und bis zur Analge der Unterseite des Ringflanschs
(20) auf dem die kreisförmige Öffnung (14) umge benden Material geführt wird, dadurch
gekennzeichnet, daß die vor der Verbindung der beiden Siebteile (12; 16) miteinander
hochgekanteten Laschen (28) auf die Oberseite des Ringflanschs (20) umgekantet sind.
4. Ablauf-Sieb nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Randflansch
(20) des zylindrischen Siebteils (16) und das zugeordnete, die kreisförmige Öffnung
(14) umgebende Material des ersten Siebteils (12) derart miteinander verpreßt sind,
daß die Laschen (28) im wesentlichen bündig zu dem in Umfangsrichtung anschließenden
Material des jeweils anderen Siebteils stehen, und daß das von den Laschen (28) unter-
bzw. übergriffenen Material in die von den Laschen (28) gebildeten Ausschnitte eingepreßt
ist.
5. Ablauf-Sieb nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der umlaufende
Ringflansch (20) des zylindrischen Siebteils (16) und das anliegende, die kreisförmige
Öffnung (14) umgebende Material des ersten Siebteils (12) durch wenigstens eine,
parallel zur Längsmittelachse des zylindrischen Siebteils (16) erzeugte Einprägung
(30) zusätzlich gegen Drehung relativ zueinander gesichert sind.
6. Ablauf-Sieb nach einem der Ansprüche 1 bis 5, bei welchem der zylindrische zweite
Siebteil (16) aus einem ursprünglich ebenen, zum Zylinder umgeformten LochblechZuschnitte
hergestellt ist, bei welchem sich überlappende Längsränder des Zuschnitts miteinander
verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die sich überlappenden Ränder jeweils
wenigstens einen auf die Außenseite einerseits und die Innenseite des Blechzuschnitts
andererseits zurückgekanteten streifenförmigen Abschnitt (32a; 32b) aufweisen, und
daß die streifenförmigen Abschnitte (32a; 32b) ineinander eingehängt und dann miteinander
verpreßt sind.